Pressekonferenz am 6. Dezember 2016 im Pressezentrum des Landtags in Düsseldorf

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1 Pressekonferenz am 6. Dezember 2016 im Pressezentrum des Landtags in Düsseldorf anlässlich des Erscheinens des Statistischen Jahrbuchs NRW 2016 Schwerpunktthema: Demografischer Wandel: Wie viele Pflegebedürftige werden 2040/2060 in zu versorgen sein? (Modellrechnung zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit) Statement von Hans-Josef Fischer, Präsident von Information und Technik (IT.NRW) Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrte Damen und Herren, ab heute steht die neue Ausgabe des Statistischen Jahrbuchs für bereit. Es ist eine umfassende Faktensammlung mit Statistikergebnissen aus allen gesellschaftlichen Bereichen von A wie Azubi bis Z wie Zugezogene. Es enthält Daten für, seine e, Städte und Gemeinden. Hier ein paar Highlights: Im Jahr 2015 gab es in NRW Eheschließungen rein rechnerisch wurde also alle sechs Minuten (oder alle 371 Sekunden) eine Ehe geschlossen; mit Scheidungen wurde allerdings auch fast alle 14 Minuten (oder alle 823 Sekunden) eine Ehe geschieden. In NRW waren Anfang 2016 mehr als 11,3 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen das waren 641 Fahrzeuge je Einwohner. Die höchste Kfz-Dichte herrschte in der Städteregion Aachen (781) und im Olpe (746); die niedrigste Kfz-Dichte gab es in Köln (508) und Duisburg (520). In NRW wurden 2015 nahezu 39 Millionen Rollen Tapeten (mit dieser Menge könnte man die Erde fast zehn Mal umspannen) im Wert von 206 Millionen Euro produziert damit kamen mehr als jede zweite (52 Prozent) in Deutschland hergestellte Tapete aus unserem Bundesland. 1

2 Wir nehmen die Veröffentlichung des Statistischen Jahrbuchs traditionell zum Anlass, um der Presse und Öffentlichkeit Einblick in die vielfältigen Ergebnisse der amtlichen Statistik zu geben. Unsere Aufgabe als amtliche Statistikstelle des Landes ist es, objektive und neutrale Statistiken zu erstellen und sie der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Dies ist Voraussetzung für eine am Sozialstaatsprinzip orientierte Politik so steht es im Bundesstatistikgesetz. Als Schwerpunkt haben wir in diesem Jahr das Thema Demografischer Wandel gewählt. Anhand der Ergebnisse einer Modellrechnung zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit, die wir basierend auf der Vorausberechnung der Bevölkerung in den kreisfreien Städten und en s von 2014 bis 2040/2060 erstellt haben, versuche ich die Frage zu beantworten: Wie viele Pflegebedürftige werden 2040/2060 in zu versorgen sein? Generation 65 plus Ende 2015 lebten in fast 17,9 (Ende 2013: 17,6) Millionen Menschen. Davon waren nahezu 3,7 (3,6) Millionen Personen 65 Jahre oder älter. Damit gehörte etwa jede(r) Fünfte (20,6 bzw. 20,5 Prozent) in NRW zur Generation 65 plus. Der Anteil dieser Personengruppe ist in NRW damit zwar niedriger als im Bundesdurchschnitt (21,1 Prozent), aber höher als beispielsweise in Baden-Württemberg (19,8 bzw. 19,7 Prozent), Bayern (20,0 bzw. 19,8 Prozent) oder Hessen (20,3 bzw. 20,1 Prozent). Auch im Vergleich mit den EU-Staaten liegt NRW im Mittelfeld: Den höchsten Anteil von Personen im Alter ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung hatte 2015 Italien mit 21,7 (21,2) Prozent; den niedrigsten Anteil wies Irland mit 13,0 (12,2) Prozent auf. Während in NRW etwa jeder sechste Mann (18,1 bzw. 18,0 Prozent) Ende 2015 zur Generation 65 plus gehörte, war mehr als jede fünfte Frau (23,0 bzw. 22,9 Prozent) 65 Jahre oder älter. 2

3 Schaubild 1: Anteil der Generation 65 plus an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2015* ) Sachsen-Anhalt Sachsen Thüringen Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Saarland Schleswig-Holstein Italien Niedersachsen Bremen Deutschland Rheinland-Pfalz Griechenland Hessen Portugal Bayern Bulgarien Finnland Baden-Württemberg Schweden Lettland Berlin Kroatien Estland Litauen Hamburg Dänemark Malta Spanien Österreich Frankreich Belgien Slowenien Ungarn Tschechische Republik Niederlande Vereinigtes Königreich Rumänien Polen Zypern Luxemburg Slowakei Irland 25,1 % 25,1 % 24,2 % 23,3 % 23,0 % 22,9 % 22,6 % 21,7 % 21,4 % 21,2 % 21,1 % 21,0 % 20,9 % 20,6 % 20,3 % 20,3 % 20,0 % 20,0 % 19,9 % 19,8 % 19,6 % 19,4 % 19,3 % 18,8 % 18,8 % 18,7 % 18,7 % 18,6 % 18,5 % 18,5 % 18,5 % 18,4 % 18,0 % 17,9 % 17,9 % 17,8 % 17,8 % 17,7 % 17,0 % 15,4 % 14,6 % 14,2 % 14,0 % 13,0 % * ) Ergebnisse für Bundesländer zum Stand (Quelle: Genesis-Online Datenbank); Ergebnisse für EU-Staaten zum Stand 1.1. (Quelle: Eurostat) 3

4 Im Jahr 2060 wird nach Ergebnissen unserer letzten Bevölkerungsvorausberechnung nahezu jeder dritte Einwohner (30,1 Prozent) s mindestens 65 Jahre alt sein. Der Anteil der Männer ab 65 an der Gesamtbevölkerung wird bis dahin auf 27,9 Prozent und derjenige der Frauen auf 32,2 Prozent steigen. Mit 57,0 (2013: 57,3) Prozent gab es Ende 2015 in NRW mehr ältere Frauen als Männer (43,0 bzw. 42,7 Prozent). Dies liegt hauptsächlich an der höheren Lebenserwartung von Frauen. Nach der allgemeinen Sterbetafel 2013/2015 für haben 65-jährige Männer eine verbleibende Lebenserwartung von 17 Jahren und 5 Monaten. 65-jährige Frauen leben statistisch gesehen weitere 20 Jahre und 7 Monate. Außerdem zeigen sich in der Geschlechterstruktur immer noch die Folgen des Zweiten Weltkriegs, in dem viele Männer, die heute im Rentenalter wären, vorzeitig gestorben sind. Im Jahr 2015 lebte in ein Drittel (33,9 Prozent) der älteren Menschen ab 65 Jahren allein in einem Einpersonenhaushalt. Dieser Anteil war bei Frauen mit 44,9 Prozent sogar mehr als doppelt so hoch wie bei Männern (20,0 Prozent). Pflegebedürftige Rückblick und Status quo Für eine Einordnung der zukünftig zu erwartenden Zahl der Pflegebedürftigen in gibt die bisherige Entwicklung der Gruppe der Pflegebedürftigen wesentliche Hinweise: Seit 2005 stieg die Zahl der Personen, die Pflegeleistungen in Anspruch nehmen, kontinuierlich an. Sie ist von um 27 Prozent auf Personen im Jahr 2013 angewachsen. Die Zahl der männlichen Leistungsempfänger (+39 Prozent) erhöhte sich in diesem Zeitraum stärker als die der weiblichen Pflegebedürftigen (+21 Prozent). Im Jahr 2013 waren aber immer noch zwei Drittel (65 Prozent) aller Pflegebedürftigen Frauen. Schaubild 2a: Leistungsempfänger der Pflegeversicherung in von 2005 bis 2013 männliche Personen weibliche Personen Personen insgesamt in Tausend

5 Im Bundesländervergleich wies NRW mit einem Anteil der Pflegebedürftigen von 3,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung den fünftniedrigsten Wert aller Bundesländer auf und lag damit exakt auf der Höhe des Bundesdurchschnitts. Die niedrigste Quote wies Bayern (2,6 Prozent), die höchste Mecklenburg-Vorpommern (4,5 Prozent) auf. Beim Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen gegenüber dem Jahr 2005 lag NRW mit +26,8 Prozent auf dem fünften Platz und damit über dem Bundesdurchschnitt (+23,4 Prozent). Den geringsten Anstieg gab es in Schleswig-Holstein (+6,7 Prozent), den höchsten in Mecklenburg-Vorpommern (41,6 Prozent). Bei den über 60-Jährigen stellen Personen im Alter von 80 bis 89 Jahren seit 2005 den größten Anteil an den Pflegebedürftigen. Im Jahr 2013 lag die Quote bei 39 Prozent, gefolgt von den 70- bis 79-Jährigen mit 24 Prozent. Die kleinste Gruppe bildeten mit acht Prozent die 60- bis 69-Jährigen. Die stärkste Zunahme seit 2005 lässt sich bei den 80- bis 89-Jährigen (2013: +37 Prozent) erkennen. Schaubild 2b: Pflegebedürftige im Ländervergleich Bundesland Pflegebedürftige* ) nach Bundesländern Anzahl Anteil an der Gesamtbevölkerung Zu- (+) bzw. Abnahme ( ) gegenüber 2005 Baden-Württemberg ,8 % + 32,6 % Bayern ,6 % + 8,7 % Berlin ,3 % + 17,0 % Brandenburg ,2 % + 38,0 % Bremen ,4 % + 11,1 % Hamburg ,8 % + 19,7 % Hessen ,4 % + 25,6 % Mecklenburg-Vorpommern ,5 % + 41,6 % Niedersachsen ,7 % + 26,5 % ,3 % + 26,8 % Rheinland-Pfalz ,0 % + 20,5 % Saarland ,4 % + 20,1 % Sachsen ,7 % + 24,6 % Sachsen-Anhalt ,1 % + 22,2 % Schleswig-Holstein ,9 % + 6,7 % Thüringen ,0 % + 29,6 % Deutschland ,3 % + 23,4 % * ) jeweils im Dezember 5

6 Betrachtet man die Art der im Zeitraum von 2005 bis 2013 bezogenen Pflegeleistung, ist festzustellen, dass die Menschen, die ausschließlich Pflegegeld empfingen, über den gesamten Zeitraum mit Abstand die größte Gruppe bildeten (2013: 50 Prozent). Die Pflegebedürftigen, die stationärer Pflege bedurften, wiesen durchgängig den zweitgrößten (2013: 28 Prozent) und Personen in ambulanter Pflege den geringsten Anteil (2013: 23 Prozent) auf. Im betrachteten Zeitraum ist die Zahl der Empfänger, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, unter allen Pflegeleistungsempfängern mit 36 Prozent am stärksten angestiegen. Bei der Betrachtung nach Pflegestufen ergibt sich, dass Personen, die im Jahr 2013 eine Pflegeleistung in Anspruch genommen hatten, am häufigsten der Pflegestufe I, am zweithäufigsten der Stufe 2 und am dritthäufigsten der Stufe 3 zugeordnet waren. Betrachtet man dabei die Art der Versorgung, so trifft diese Verteilung sowohl auf die Pflegegeldempfänger als auch auf die Pflegepersonen in der ambulanten Pflege zu. Bei Leistungsempfängern in stationärer Pflege haben die Pflegebedürftigen in der Stufe 2 den höchsten Anteil gefolgt von denen in den Stufen 1 und 3. Schaubild 3: Pflegebedürftige in NRW 2005 bis 2013 nach Art der Pflegeleistung in Tausend 350 ausschließlich Pflegegeld stationäre Pflege ambulante Pflege * ) Für das Jahr 2011 ist die Vergleichbarkeit mit früheren Ergebnissen eingeschränkt 6

7 Schaubild 4: Eckdaten der Pflegestatistik in Pflegebedürftige Pflegebedürftige (72,4 %) zu Hause versorgt durch Pflegebedürftige (27,6 %) in Heimen 1) selbst beschaffte Pflegehilfen ambulante Einrichtungen stationäre Einrichtungen 2) ausschließlich Pflegegeldempfänger Pflegebedürftige 68,8 % der zu Hause versorgten 31,2 % der zu Hause versorgten Personen Personen nach Pflegestufen in % nach Pflegestufen in % nach Pflegestufen in % 67,2 26,2 6,7 57,6 32,3 10,0 38,0 39,4 21,3 I II III I II III I II III ambulante Pflegedienste Pflegeheime mit mit Beschäftigten Beschäftigten darunter darunter 68,2 % Teilzeitbeschäftigte 63,9 % Teilzeitbeschäftigte 85,9 % Frauen 84,9 % Frauen 1) ohne teilstationär untergebrachte Pflegebedürftige; 2) ohne Pflegebedürftige, die noch keiner Pflegestufe zugeordnet waren Erläuterungen zu den Pflegestufen Erheblich Pflegebedürftige (Pflegestufe I) Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereich(en) mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Schwerpflegebedürftige (Pflegestufe II) Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Schwerstpflegebedürftige (Pflegestufe III) Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, also auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger oder eine andere nicht als Fachkraft ausgebildete Pflegeperson für die erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss wöchentlich im Tagesdurchschnitt in der Pflegestufe I mindestens 90 Minuten betragen; hierbei müssen auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten entfallen in der Pflegestufe II mindestens drei Stunden betragen; hierbei müssen auf die Grundpflege mindestens zwei Stunden entfallen in der Pflegestufe III mindestens fünf Stunden betragen; hierbei müssen auf die Grundpflege mindestens vier Stunden entfallen. 7

8 Pflegebedürftige Ausblick für das Land Um sich der Frage Wie viele Pflegebedürftige werden zukünftig in zu versorgen sein? besser nähern zu können, haben wir in unserer Modellrechnung mit zwei Varianten gearbeitet: Bei der konstanten Variante wird unterstellt, dass die durchschnittlichen Pflegequoten aus den Jahren 2011 und 2013 in Zukunft unverändert bleiben. Die Trendvariante geht davon aus, dass mit einer steigenden Lebenserwartung auch eine bessere Gesundheit verbunden sein wird, sodass die pflegefreie Lebenszeit ansteigt. Die Zahl der pflegebedürftigen Personen wird in NRW bis zum Jahr 2055 weiter ansteigen: Nach der konstanten Variante wird die Zahl der Personen, die Pflegeleistungen erhalten, von Personen im Jahr 2013 auf Personen im Jahr 2055 kontinuierlich ansteigen (+63 Prozent). Danach wird es bis 2060 einen moderaten Rückgang auf Personen geben. Dabei werden Frauen mit 63 Prozent im Jahr 2060 weiterhin einen höheren Anteil an allen Pflegebedürftigen haben als Männer. Allerdings steigt die Zahl der männlichen Pflegebedürftigen bis 2060 stärker an (+65 Prozent) als die der pflegebedürftigen Frauen (+54 Prozent). Die Trendvariante zeigt bis 2055 zwar ebenfalls diesen generellen Verlauf, sie liefert aber mit Pflegepersonen (+35 Prozent) ein niedrigeres Ergebnis, da bei dieser Variante ein Anstieg der pflegefreien Lebenszeit angenommen wird. Der bis 2060 folgende Rückgang auf Personen liegt in ähnlicher prozentualer Größenordnung wie bei der konstanten Variante. Schaubild 5a: Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in NRW von 2005 bis 2060 Bestand Konstante Variante Trendvariante in Tausend

9 Schaubild 5b: Pflegebedürftige in NRW 2013 bis 2060 nach Geschlecht und Modellvarianten in Tausend 900 weiblich männlich konstante Variante 404 Trendvariante Je nach Alter wird die Entwicklung sehr heterogen verlaufen: Während im Jahr 2013 noch Pflegebedürftige keine 60 Jahre alt waren, wird die Zahl der Personen in dieser Altersgruppe nach der konstanten Variante bis 2060 auf ( 24 Prozent) zurückgehen. In allen übrigen Altersgruppen wird es nach dieser Variante im selben Zeitraum einen Anstieg der pflegebedürftigen Personen geben. Die Ergebnisse der Trendvariante weisen neben einem Rückgang in der Altersklasse der unter 60-jährigen Pflegebedürftigen auf Personen bis 2060 ( 31 Prozent gegenüber 2013) auch rückläufige Zahlen für die Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen ( 26 Prozent) und der 70- bis unter 79-Jährigen ( 28 Prozent) aus. Den stärksten Anstieg der Pflegebedürftigen bis 2060 wird es nach beiden Varianten bei den Personen ab 90 Jahren geben. Ausgehend von Personen im Jahr 2013 ist mit mehr als einer Verdreifachung dieser Zahl bis 2060 zu rechnen (konstante Variante: ; Trendvariante: ). 9

10 Schaubild 6a: Pflegebedürftige in NRW bis 2060 nach Altersgruppen und Modellvarianten in Tausend 90 konstante Variante unter 60 Jahre Trendvariante bis unter 70 Jahre Schaubild 6b: Pflegebedürftige in NRW bis 2060 nach Altersgruppen und Modellvarianten in Tausend konstante Variante Trendvariante bis unter 90 Jahre bis unter 80 Jahre Jahre und älter

11 Pflegebedürftige Ausblick für die Regionen Bei der Betrachtung der regionalen Entwicklung ist nach den Ergebnissen der konstanten Variante für alle kreisfreien Städte und e in eine Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger bis zum Jahr 2040 gegenüber dem Jahr 2013 zu erwarten (Landesdurchschnitt +39 Prozent). Dennoch lassen sich regionalspezifische Unterschiede erkennen: Insbesondere die e in müssen mit überdurchschnittlichen Zuwächsen bis 2040 rechnen. Die höchsten Steigerungen weisen hier die e Coesfeld (+75 Prozent), Paderborn (+66 Prozent) und Borken (+65 Prozent) auf. Die geringsten Zuwächse können dagegen in den Städten Hagen (+13 Prozent), Duisburg (+13 Prozent) und Herne (+14 Prozent) festgestellt werden. Schaubild 7: Veränderung der Zahl Pflegebedürftiger in NRW 2040 gegenüber 2013 (konstante Variante) Minden-Lübbecke Steinfurt Herford Borken Münster Bielefeld Lippe Coesfeld Warendorf Gütersloh Kleve Heinsberg Städteregion Aachen Viersen Mönchengladbach Düren Wesel Krefeld Rhein- Neuss Leverkusen Rhein- Erft- Euskirchen Bottrop Mülheim/ Ruhr Recklinghausen Essen Mettmann Köln Solingen Herne Bochum Wuppertal Bonn Remscheid Duisburg Oberhausen Gelsenkirchen Düsseldorf Rheinisch- Bergischer Ennepe- Ruhr- Dortmund Rhein-Sieg- Hagen Oberbergischer Unna Hamm Märkischer Olpe Soest Hochsauerlandkreis Siegen-Wittgenstein Paderborn kreisfreie Städte und e Regierungsbezirke Land Höxter Veränderung in Prozent unter bis unter bis unter bis unter und mehr NRW: +39 Prozent GeoBasis-DE/BKG

12 Information und Technik Auch nach den Ergebnissen der Trendvariante wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2040 in nahezu allen kreisfreien Städten und en des Landes erhöhen der Anstieg bis 2040 gegenüber dem Jahr 2013 liegt mit 20 Prozent (Landesdurchschnitt) bei dieser Variante aber niedriger als bei der konstanten Variante. Die Städte Hagen ( 1,7 Prozent), Duisburg ( 0,3 Prozent) und Herne ( 0,04 Prozent) können laut Trendvariante bis 2040 mit rückläufigen Zahlen rechnen. Die größten Zuwächse werden hier für die e Coesfeld (+49 Prozent), Paderborn (+41 Prozent) und den Rhein-Sieg- (+41 Prozent) erwartet. Schaubild 8: Veränderung der Zahl Pflegebedürftiger in NRW 2040 gegenüber 2013 (Trendvariante) Minden-Lübbecke Steinfurt Herford Borken Bielefeld Münster Lippe Gütersloh Coesfeld Warendorf Kleve Recklinghausen Wesel Hamm Höxter Paderborn Bottrop Gelsenkirchen Oberhausen Duisburg Krefeld Düsseldorf Mönchengladbach RheinErft Städteregion Aachen EnnepeRuhr Düren Hagen Märkischer Wuppertal Solingen Rhein- Neuss Soest Dortmund Bochum Essen Mettmann Viersen Heinsberg Mülheim/ Ruhr Unna Herne Hochsauerlandkreis Remscheid Olpe Leverkusen RheinischBergischer Köln Oberbergischer Siegen-Wittgenstein Rhein-Sieg- Veränderung in Prozent Bonn unter bis unter bis unter +40 Euskirchen kreisfreie Städte und e Regierungsbezirke Land +40 bis unter und mehr NRW: +20 Prozent GeoBasis-DE/BKG

13 Zu guter Letzt: Zusammenfassend kann ich die Frage Wie viele Pflegebedürftige werden zukünftig in zu versorgen sein wie folgt beantworten: Es werden auf jeden Fall mehr Pflegebedürftige in NRW zu versorgen sein als zurzeit. Je nach Berechnungsvariante werden im Jahr 2060 zwischen 31 und 58 Prozent mehr Menschen auf Pflegeleistungen angewiesen sein. Dabei wird der Anstieg in den en des Landes höher sein als in den kreisfreien Städten. Die vorliegenden Ergebnisse können den Verantwortlichen als Entscheidungsgrundlage für Planungen dienen. Mit diesen Ergebnissen konnte ich Ihnen sicherlich einen kleinen Einblick in die Schatztruhe der amtlichen Statistik geben. Ich möchte Sie einladen, die Ergebnisse unserer Statistiken auch in Zukunft zu nutzen. Das Statistische Jahrbuch 2016, das ab heute als Print- und Onlineversion verfügbar ist, lädt zum Nachschlagen und Recherchieren ein ich freue mich, Ihnen dieses Buch des Wissens übergeben zu können. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 13

14 Information und Technik Mauerstraße Düsseldorf Pressestelle 8 Fax Pressesprecherin Kirsten Bohne ( Claudia Key ( Leo Krüll (

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