Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends"

Transkript

1 Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin im VDI Statement zur CeBIT 2014, 10. März 2014, Hannover Messe, Convention Center (CC), Saal 18 Dieter Westerkamp: Es gilt das gesprochene Wort. Big Data und Datability lauten die Schlagworte der CeBIT Dabei geht es nicht mehr nur darum, wie viele Quintillionen Bytes durch die Netzte schwirren, sondern insbesondere darum, was diese Datenmengen für die Industrie bedeuten, welche Aussagekraft sie haben. Wie wichtig es künftig sein wird, große Datenmengen zu beherrschen, zeigt in diesem Kontext die Entwicklung von Industrie 4.0 sehr deutlich. Besonders hier bestimmt die IT die aktuellen technischen Entwicklungen maßgeblich dominiert sie fast. Die Welten der Informatiker und der Ingenieure wachsen mit immer höherer Geschwindigkeit zusammen. Doch lauern bei solch rasanten Entwicklungen auch Gefahren. Die Enthüllungen von Edward Snowden und die Entdeckung von Prism haben alle aufgeschreckt. Die Wirtschaft geht von Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe aus, verursacht durch Industriespionage. Es verwundert daher keinen, wenn die meisten IT-Fachkräfte derzeit im Bereich IT-Sicherheit gesucht werden. Wie IT-Experten vor diesem Hintergrund die internationale Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standortes Deutschland einschätzen, welches die größten aktuellen technischen Trends der IT sind und wo die größten Chancen für IT-Fachkräfte liegen, hat der VDI im Rahmen einer Umfrage im Vorfeld der CeBIT untersucht und analysiert. 49 Prozent der Befragten schätzen die derzeitige internationale Wettbewerbsfähigkeit des IT-Standortes Deutschland nur mit durchschnittlich ein, rund 40 Prozent glauben sie sei gut oder sogar sehr gut. Nur 11,5 Prozent meinen sie sei aktuell schlecht. Insgesamt also ist die Einschätzung über den IT-Standort Deutschland verglichen mit dem vergangenen Jahr besser geworden.

2 Bei den technischen Trends gibt es im Jahresvergleich einen eindeutigen Schwerpunkt und einen Newcomer mit offensichtlich hohem Potential. Während sich 2013 Cloud Computing, Smart Grids und IT-Sicherheit ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten und mit 40 bis 50 Prozent bewertet wurden, liegt die IT-Sicherheit 2014 mit über 60 Prozent der Nennungen weit vorn. Dies zeigt, dass die Problematik rund um dieses Thema inzwischen doch deutlich erkannt wird. Die Sensibilität für IT-Sicherheit steigt das ist gut so. Der Newcomer Big Data wird mit 30 Prozent als Trend ausgemacht. Doch wer nutzt Big Data bereits? Hier zeigt sich ein sehr eindeutiges Bild: 60 Prozent der Befragten aus Großunternehmen nutzen es teilweise, 65 Prozent aus KMU (kleine und mittlere Unternehmen) nutzen Big Data überhaupt nicht. Nur knapp zehn Prozent bestätigen, Big Data wirklich zu nutzen. Ein Vergleich zwischen KMU und Großunternehmen zeigt laut IBM: Im Mittelstand beginnt Big Data bei deutlich kleinere Datenmengen, nämlich bei einem Volumen von einen Terabyte, bei Großunternehmen erst ab 100 Terabyte. Big Data wird in den kommenden fünf Jahren ein sehr hohes Potenzial für die Industrie in Deutschland haben. 65 Prozent der befragten Experten glauben, dass Big Data ein zentrales Thema sein wird. Nur knapp neun Prozent schätzen das Potenzial als gering bzw. sehr gering ein. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage, wie hoch der Nutzen von Big Data aktuell und das Potenzial in fünf Jahren für die eigene Organisation eingeschätzt werden. Auch hier hat Big Data zwar einen hohen Stellenwert, allerdings sinkt dieser aus heutiger Sicht über die nächsten Jahre beträchtlich. Derzeit schätzen 43 Prozent den Nutzen und das Potenzial hoch bis sehr hoch ein. In fünf Jahren wird sich das Blatt aber gewendet haben und knapp 45 Prozent sind der Auffassung, dass Big Data dann nur ein geringes bis sehr geringes Potenzial und bereits entsprechenden Nutzen haben wird. Wo liegen diese Potenziale? Hier gaben die Befragten ein eindeutiges Votum zu Gunsten des Maschinenbaus ab, insbesondere bei der Fehlerdiagnose und Produktverbesserung sowie Optimierung der Produktion. Aber, wo Licht ist, ist auch Schatten, wie Sie auf dem nächsten Chart erkennen können. Nur 25 Prozent der Befragten fühlen sich zum Thema Big Data gut oder sogar sehr gut informiert und es verwundert daher nicht, dass 74 Prozent die mit Big Data verbundenen Risiken als hoch bis sehr hoch einschätzen. 2

3 Dr. Ina Kayser: schauen wir uns vor dem soeben geschilderten Hintergrund den Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte in Deutschland an. In welchen Tätigkeitsfeldern werden die meisten IT-Experten gesucht? Gestatten Sie mir eine kurzen Blick zurück: Im Jahr 2012 entfielen die größten Anteile an offenen Stellen mit 32 Prozent auf die Software-Entwicklung und die IT-Anwendungsberatung mit einem Anteil von 29 Prozent. Aktuell werden die meisten IT-Fachkräfte nach wie vor im Bereich Software-Entwicklung gesucht, aber die stark gestiegene Nachfrage nach IT-Sicherheit verdrängt die IT- Anwendungsberatung im Ranking vom zweiten auf den vierten Platz. Im Durchschnitt kamen im vergangenen Jahr rein rechnerisch 2,5 offene Stellen in den Informatikerberufen pro arbeitslosem Informatiker. In den einzelnen Berufsgruppen sah es so aus, dass allgemeine Informatiker, zu welchen auch Experten der IT- Sicherheit zählen, den größten Engpass zu verzeichnen hatten. Hier gab es im Schnitt deutschlandweit 6,5 offene Stellen pro arbeitslosem Informatiker. In der Softwareentwicklung, Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik waren ebenfalls deutliche Engpassrelationen zu verzeichnen, während es in der Systemanalyse und der Anwendungsberatung rechnerisch deutschlandweit keine Engpässe gab. Regional ist zu konstatieren, dass die Beschäftigungszentren für Informatiker in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in NRW und im Süden Deutschlands liegen. Hier ist die Zahl sozialversicherungspflichtig beschäftigter Informatiker am größten. Spitzenreiter ist Bayern mit Informatikern. Schlusslicht in Deutschland sind Thüringen und Sachen-Anhalt mit gerade mal Informatikern. Diese Beschäftigungszentren weisen sich auch durch die stärkste Konzentration der offenen Stellen für Informatiker aus: Etwa 61 Prozent der offenen Stellen für Informatiker entfallen auf NRW, Baden-Württemberg und Bayern. Dies korrespondiert mit der regionalen Verteilung der Hochschulabsolventen in der Informatik. Wo es also die meisten Absolventen gibt, gibt es auch die größten Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist zu erkennen, dass es in Sachsen-Anhalt und Thüringen einen großen Engpass an Informatikern gibt, was vor dem Hintergrund der eigentlich geringeren Zahl an offenen Stellen auf ein strukturelles Problem schließen lässt. Hier muss dringend an der Standortattraktivität gearbeitet werden. Die drei Beschäftigungszentren NRW, BY, BW verwundern hier auf den ersten Blick noch mit einem weiteren Fakt: Trotz der höchsten Zahl an offenen Stellen und Absolventen gibt es hier auch den 3

4 größten Anteil an arbeitslosen Informatikern. Hier lassen die reinen Daten auf schlecht oder unpassend qualifizierte Kandidaten schließen, die sich in den Arbeitslosenzahlen widerspiegeln. Deutlich wird dies auf dem nächsten Chart, wo wir nach dem Hauptgrund für die schlechte Verfügbarkeit von IT-Fachkräften gefragt haben: 70 Prozent, also die deutliche Mehrheit der Experten sagen, dass es insgesamt in Deutschland zu wenig Bewerber gibt. Dem gegenüber stehen aber, insbesondere in den Beschäftigungszentren NRW, BY und BW, Aussagen, dass eine unpassende Qualifikation der Bewerber und in noch stärkerem Maße eine schlechte Qualifikation der Jobsucher die Hauptgründe seien. Mit welchen Maßnahmen reagieren die Unternehmen nun auf den Mangel an Fachkräften? Betrachten wir zuerst die Großunternehmen. Knapp 50 Prozent versuchen mit dem Outsourcing von Dienstleistungen entgegen zu wirken. 30 Prozent investieren in die Weiterbildung ihres vorhandenen Personals und ca. 25 Prozent kompensieren den Mangel mit Verlagerung von Bereichen ins Ausland. Hier ist im Vergleich zu 2013, wo über 50 Prozent diese Maßnahme ergriffen haben, eine stark rückläufige Entwicklung zu erkennen. Auch die Anwerbung ausländischer Fachkräfte ist gegenüber dem vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 15 Prozent gesunken. Bei den KMU zeigt sich ein etwas verschobenes Bild. Erste Maßnahme ist hier die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter, gefolgt von flexiblen Arbeitszeit- und Beschäftigungsmodellen, auf Platz drei steht das Outsourcing von Dienstleistungen. Das Thema Verlagerung spielt bei den KMU eine untergeordnete Rolle. Dieter Westerkamp: Fazit zusammengefasst bedeutet dies: 1. Die Aussichten für Absolventen sind weiterhin sehr gut auf der anderen Seite bleibt der Fachkräfteengpass einer der größten Hemmschuhe der IT-Branche. Die von den Hochschulen kommenden Absolventen reichen nicht aus, um den weiter steigenden Bedarf an qualifizierten IT- Fachkräften zu decken. 2. Know-how, das am IT-Standort Deutschland nicht vorhanden ist, wird woanders gesucht. Hier droht, trotz rückläufiger Entwicklung, nach wie vor ein Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, wenn speziell bei Großunternehmen der Trend zur Verlagerung einzelner Bereiche ins Ausland einsetzt. 4

5 3. IT-Sicherheit ist der Schlüssel für den Erfolg von Big Data, Cloud Computing, Industrie 4.0, Internet der Dinge und für die weitere Informatisierung. Die Anforderungen und der Bedarf hierfür wachsen. Die Chancen für den Standort Deutschland sind sehr gut, wenn in diesem Punkt die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden und damit das Vertrauen in die Möglichkeiten der IT vorhanden bleibt. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 5

IT-Standort Deutschland?

IT-Standort Deutschland? Wie wettbewerbsfähig b ist der IT-Standort Deutschland? Pressekonferenz zur CeBIT 2014 Dieter Westerkamp, Leiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin im VDI 1/ Wie schätzen

Mehr

Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker

Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker Gute Noten für den IT-Standort Deutschland sehr gute Aussichten für Informatiker Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Stellvertretender Leiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Digitale Transformation: Engpässe bei Know-how und Fachkräften

Digitale Transformation: Engpässe bei Know-how und Fachkräften Digitale Transformation: Engpässe bei Know-how und Fachkräften Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Statement zur CeBIT 2017, 20. März 2017, Hannover Messe, Convention

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen!

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen! Talentum Tagung für Berufsorientierung 04. November 2015 Thema: MINT. Mangel. Mythos? Wiebke Rehr, Bereichsleiterin des gemeinsamen ARBEITGEBER-Services von Jobcenter team.arbeit.hamburg und der Arbeitsagentur

Mehr

Pressekonferenz. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied

Pressekonferenz. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Pressekonferenz Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft Bild: Ociacia/Shutterstock.com

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2013 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2013 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken: 2. Geschäfts-, Auftrags- und Ertragslage

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2012. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2012. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2012 Klassifikation der Berufe 2010 01/2013 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting AUSSTELLERINFORMATION 7. - 11. April 2014 Unternehmensgruppe Veranstalter Besucherprofil Wen treffen

Mehr

MOE14, Duale Hochschule Gera-Eisenach. Besucherumfrage online () Erfasste Fragebögen = 10. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen

MOE14, Duale Hochschule Gera-Eisenach. Besucherumfrage online () Erfasste Fragebögen = 10. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen MOE, Duale Hochschule Gera-Eisenach Besucherumfrage online () Erfasste Fragebögen = 0 MOE, Duale Hochschule Gera-Eisenach, Besucherumfrage online Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Verpasst der Mittelstand den Zug? Industrie 4.0: Verpasst der Mittelstand den Zug? SCHÜTTGUT Dortmund 2015 5.11.2015 Ergebnisse einer aktuellen Studie der Technischen Hochschule Mittelhessen 1 Industrie 4.0 im Mittelstand Ergebnisse einer

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2015 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken 2. Geschäfts- und Auftragslage...

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Gehaltsreport 2015. experts

Gehaltsreport 2015. experts Gehaltsreport 2015 experts Editorial. Großartige Perspektiven für Fachkräfte: Der Life Science Sektor ist einer der drei zukunftsträchtigsten Arbeitsmärkte für Experten. Wir von pates experts sind als

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION IT-13-09-12 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2012 FÜHRENDE IT-BERATUNGS- UND IT-SERVICE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Nach positivem Geschäftsjahr geringere Steigerungen erwartet Security und Mobile

Mehr

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte Achim Berg, Bitkom-Präsident Berlin, 7. November 2017 Goldmund-Lukic Stocksy United 55.000 offene Stellen für IT-Experten Anzahl zu besetzender IT-Stellen in der Gesamtwirtschaft

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure Statement zur Hannover Messe

Mehr

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege Aktuelle Berichte Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege 19/2015 In aller Kürze Im Bereich der Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf für Arbeitslose

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juni 2013. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juni 2013. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juni 2013 Klassifikation der Berufe 2010 07/2013 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf Wie kreativ ist Deutschland? Eine Online-Befragung mit 271 Teilnehmern lässt ein paar Rückschlüsse zu Von Annette Horváth, Tanja Gabriele Baudson und Catrin Seel Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Digital Insights Industrie 4.0 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Prognostizierte Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen Die internationale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Juli 2013 Klassifikation der Berufe 2010 08/2013 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften

VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften VDEB sieht Zukunft in nicht-akademischen Fachkräften Seit einiger Zeit sorgt der Mangel an Fachkräften wieder für Klagen in der IT- Branche, besonders bei mittelständischen Unternehmen. Eine Lösung sieht

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Inklusionsbarometer 2014 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung

Inklusionsbarometer 2014 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung Fakten Inklusionsbarometer 2014 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung 1. Ziel des Inklusionsbarometers Die Teilhabe am Arbeitsleben bildet eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2013. Klassifikation der Berufe 2010

In Kooperation mit. Ingenieurmonitor. Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2013. Klassifikation der Berufe 2010 In Kooperation mit Ingenieurmonitor Der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Dezember 2013 Klassifikation der Berufe 2010 01/2014 Inhalt Executive Summary... 3 1 Der Arbeitsmarkt in Ingenieurberufen... 4 2 Gesamtwirtschaftliches

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Industrie 4.0 in Deutschland

Industrie 4.0 in Deutschland Foto: Kzenon /Fotolia.com Industrie 4.0 in Deutschland Dr. Tim Jeske innteract-conference Chemnitz, 07.05.2015 Entwicklung der Produktion Komplexität Quelle: Siemens in Anlehnung an DFKI 2011 07.05.2015

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL SOMMERUMFRAGE 14 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL Branchenstruktur gibt Rückhalt Die Dynamik der Schweizer Wirtschaft hat sich 14 deutlich abgeschwächt. Dies hat bisher weniger

Mehr

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau Montag, 05.10.2015 um 10:00 Uhr Messe München Messegelände, Halle B1, Stand Nr. 220, 81823 München Eingangsstatement Stefan Albat Stv. Hauptgeschäftsführer vbw

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz

Ergebnisse der Umfrage zur Wirtschaftsförderung. Name: Dr. Schulz Seite 1 / 6 1. Umfragedesign und Zusammensetzung des Rücklaufs In der Zeit vom 14. Oktober 2013 bis 3. November 2013 hat die IHK Südthüringen online 2 898 Unternehmen zur im IHK-Bezirk befragt. Die Unternehmen

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand Herausforderungen, Strategien und Trends, Thomas Lampert Consulting Winkelhaider Straße 46 90537 Feucht 0151-16718932 E-Mail: lampert-nuernberg@t-online.de

Mehr

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 1. Grundlagen zum Verständnis der Befragung NOVIBEL führt die Kundenzufriedenheitsanalyse seit dem Jahr 2000 in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007

BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007 Pressekonferenz BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007 Willi Berchtold, BITKOM-Präsident Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Mehr

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15

Presseinformation. >>> thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung. Hochschulzugang 2014/15 Hochschulzugang 2014/15 Entwicklung des Numerus Clausus an den NRW-Hochschulen thimm Institut für Bildungs- und Karriereberatung Zum Großen Feld 30 58239 Schwerte Tel.: 0 23 04 / 99 66 50 Fax: 0 23 04

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 2009

Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 2009 whitepaper Ungenutztes Potenzial im Mittelstand whitepaper zum Thema Ungenutztes Potenzial im Mittelstand: Wice-Mittelstandsumfrage bei Hamburger Unternehmen 9 Das Internet als Massenmedium Nach Angaben

Mehr

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten.

Die Verteilung dieser statistischen Gesamtheit lässt ein valides Ergebnis erwarten. Internet-Sicherheit 2012: Eine Umfrage der eco Kompetenzgruppe Sicherheit Dr. Kurt Brand, Leiter eco Kompetenzgruppe Sicherheit und Geschäftsführer Pallas GmbH Februar 2012 Zusammenfassung Die eco Kompetenzgruppe

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Ein gutes Jahr für Investitionen

Ein gutes Jahr für Investitionen Wirtschaftsbarometer I/2013 für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda Ein gutes Jahr

Mehr

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen

EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen www.girocard.eu Management Summary EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Management Summary August 2014 Seite 1 / 6 EARSandEYES-Studie: Elektronisches Bezahlen Der Trend geht hin zum bargeldlosen

Mehr

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014 Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Dr. Kurt D. Bettenhausen 1/ Kernpunkte 1 Qualifizierung 2 Geschwindigkeit

Mehr

Fachkräftemangel: Starkes regionales Gefälle

Fachkräftemangel: Starkes regionales Gefälle Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Fachkräftemangel 20.04.2017 Lesezeit 4 Min. Fachkräftemangel: Starkes regionales Gefälle Die Fachkräfteengpässe auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern

Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Marktstudie Projektmarkt 2013: Starke Nachfrage bei IT-Freiberuflern Auslastung freiberuflicher Experten steigt Gesamtmarkt pendelt sich auf hohem Niveau ein Reutlingen, 15. Mai 2013. Die gute konjunkturelle

Mehr

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden:

Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007. Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: Fachkräftemangel Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007 Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: VME, AWB, Chemie, DeHoGa, Druck und Medien, Wach- und Sicherheitsunternehmen Berlin, 17.12.2007

Mehr

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement!

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement! 18. April 2012 Management Summary zur Umfrage Arbeitgeber Logistik Arbeitgeber mit Zukunft der Wirtschaftsbereich Logistik Eine Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v. Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz Die Programme von sind die am häufigsten eingesetzte Business Software der Schweizer

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015

effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015 effektweit VertriebsKlima Energie 3/2015 Das effektweit VertriebsKlima befragt quartalsweise Experten aus Marketing und Vertrieb in der Energiewirtschaft zu ihrer Einschätzung des Energiemarktes in den

Mehr

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechologie z. Hd. Herrn Dr. Volker Heinrich Rheinstraße 75 64295 Darmstadt Interessiert? Aktuelle Stellenangebote des Fraunhofer SIT finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik»Jobs und Karriere«. Bewerben können Sie sich online über unser Karriereportal auf unserer

Mehr

Schuldneratlas Leipzig 2014

Schuldneratlas Leipzig 2014 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Leipzig Niedenzu KG Postfach 10 03 25, 04003 Leipzig Hahnekamm 1, 04103 Leipzig Telefon 0341 / 99 44-166 Telefax 0341 / 99 44-132 E-Mail s.polenz@leipzig.creditreform.de

Mehr

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2013 RECRUITING IN DER IT-BERATUNG STRATEGIEN DER IT-DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN GEGEN DEN ANHALTENDEN FACHKRÄFTEMANGEL Rasche Aufstiegsmöglichkeiten

Mehr

Schuldenbarometer 1. Quartal 2015

Schuldenbarometer 1. Quartal 2015 Schuldenbarometer 1. Quartal 2015 Privatinsolvenzen sinken um 8,7 Prozent Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt weiter. In den ersten drei Monaten des Jahres mussten 26.625 Bundesbürger eine

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Schuldenbarometer 2010

Schuldenbarometer 2010 Schuldenbarometer 2010 Kernergebnisse Privatverschuldung erreicht 2010 mit 139.110 Fällen neuen Höhepunkt: plus 6,4 Prozent gegenüber 2009 Bis zu 12.816 monatliche Fälle in 2010 18- bis 25-Jährige zunehmend

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Energiebarometer Herbst 2014

Energiebarometer Herbst 2014 Energiebarometer Herbst 2014 Das VDI-Energiebarometer ist eine regelmäßige Befragung der mit den Themen der Energietechnik assoziierten Mitglieder des VDI Verein Deutscher Ingenieure. Ziel ist es, die

Mehr

Presse-Information 04.01.2013

Presse-Information 04.01.2013 04.01.2013 1 Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen im Geschäftsgebiet der Volksbank Herrenberg Rottenburg Optimistische Unternehmen in Herrenberg

Mehr

Grundlagen Arbeitsmarktstatistik Ingenieurinnen und Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik. Dr. Michael Schanz, August 2016

Grundlagen Arbeitsmarktstatistik Ingenieurinnen und Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik. Dr. Michael Schanz, August 2016 Grundlagen Arbeitsmarktstatistik Ingenieurinnen und Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik Dr. Michael Schanz, August 2016 Wozu Arbeitsmarktstatistik? Feststellung des Bedarfs an Ingenieurinnen

Mehr

Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Medical & Care.

Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Medical & Care. Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Sie möchten Menschen helfen? Dann haben wir etwas für Sie. 2 Als Fachkraft im Bereich Medizin

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

Inklusionsbarometer Arbeit 2016 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung

Inklusionsbarometer Arbeit 2016 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung Fakten Inklusionsbarometer Arbeit 2016 Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung 1. Datenbasis des Inklusionsbarometers Arbeit Das Inklusionsbarometer Arbeit (Gesamtwert) errechnet sich aus folgenden

Mehr

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015 FOMA TRENDMONITOR 2015 Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln der Zukunft Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA Programmatic Advertising Ad Visibility Targeting Fraud by Traffic Währung

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder

Mehr

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Prof. Dr. Kilian Bizer, ifh Göttingen Master vs. Meister Wen braucht die Wirtschaft der Zukunft? Leipziger Messe / HWK Leipzig, 15.02.2014 Das ifh Göttingen

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr