kompetent für frauen und wirtschaft abz*austria - das Non-Profit-Unternehmen für Gleichstellung am Arbeitsmarkt

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1 kompetent für frauen und wirtschaft abz*austria - das Non-Profit-Unternehmen für Gleichstellung am Arbeitsmarkt

2 Waltraud Bauer. Karin Beringer. Jasmine Böhm. Brigitte Breier. Reingard Burtscher. Renate Cervik-Kremminger. Elke Czerwenka. Caro Dachenhausen. Lydia Doppler. Martina Doy-Eberharter. Susanne Drdla. Petra Endl. Marianne Ertl. Karin Ewers. Sandra Maria Feuerstein. Karin Fickert. Daniela Friedrich. Gabriele Garcia. Alina Gehrmann. Jutta Grassauer. Claudia Groeger-Klein. Andrea Guggenbichler. Barbara Hager. Ursula Hermann. Christa Hirt-Steiner. Martina Hochreiter. Eva Holder. Domenika Horky-Popp. Karin Hüffel. Amira Husejnovic Agnes Inschlag. Angela Jarmy. Martina Juen. Edeltraud Kalcher. Waltraud Helene Kedl. Barbara Klaar. Kerstin Koch. Monika Koch. Michaela Krottendorfer. Annette Lang. Barbara Lass. Tanja Lehner. Nicole Lissy-Jancsó. Erika Mackl. Karin Mader-Reichl. Anna Malycheva. Christa Mattersdorfer. Anita May. Silvia Miraziz. Unsere MitarbeiterInnen. Amela Mirkovic. Ursula Morokutti. Gerlinde Moser. Elisabeth Muik. Elke Naderer. Mignon Nagel-Selb. Sibylle Obersteiner. Barbara Ortner. Sabine Pachta. Mike Pichler. Impressum Herausgeberin abz*austria kompetent für frauen und wirtschaft Geschäftsführung Manuela Vollmann und Daniela Schallert Simmeringer Hauptstraße 154, A 1110 Wien T , F Web Konzept Ursula Rosenbichler, Isabel von Heymann Entwurf und Layout vol. 1 und Kreativwarenhandlung Grafik Elisabeth Engel, Kreativwarenhandlung Redaktion Petra Endl, Isabel von Heymann Fotos Fotolia.de: William Wang; radarreklama, Orlando Florin Rosu, Michael Kempf. istockphoto.com: Tommounsey Portraitfotos abz*austria: Anna Rauchenberger Weitere Bilder wurden von vol. 1 bzw. unseren PartnerInnen zur Verfügung gestellt. Erscheinen Juni 2010 Hiermit bedanken wir uns bei BAWAG P.S.K, Wirtschaftsagentur Wien, TELEKOM Austria Group und ESF, mit deren freundlicher Unterstützung die vorliegende Unternehmensbroschüre realisiert werden konnte. Barbara Pickl. Daniela Piringer. Eleonore Pitamitz. Bettina Pokorski. Gabriela Rauhs-Frey. Marlene Rehm. Brigitte Reichart. Ulrike Rostek. Michelle Sajch. Daniela Schallert. Michaela Schaurecker. Eva Schliesselberger. Susanne Schönbach. Sandra Stegmueller. Barbara Toth. Tatjana Voda. Manuela Vollmann. Andrea Weinbauer-Berbalk. Karin Wolf. Maryse Wolf-Cassis. Angelika Zimmermann. Sonja Zimmermann.

3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt ist längst kein Frauenthema mehr. Als eine der ersten Non-Profit Organisationen in Österreich erklärt abz*austria zum Gründungszeitpunkt 1992 das politische Thema zur Management-Aufgabe. Geschlechtergerechtigkeit in Arbeit und Wirtschaft ist erklärtes Ziel und Vision bis heute. Wir beraten unterschiedliche KundInnen in Fragen der Existenzsicherung und beruflichen Entwicklungsschancen von Frauen. Unseren Fokus setzen wir auf zielgruppenspezifische Angebote, welche Frauen die erfolgreiche (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen. In Unternehmen sind wir über die österreichischen Grenzen hinaus als Expertin für Wertebildung und Strukturwandel bekannt. Wir entwickeln für sie maßgeschneiderte Produkte und Maßnahmen in den Bereichen Strategie, Marketing und Personal und führen Trainings, Coachings und Beratungen für Frauen und Männer durch. Außerdem organisieren wir nationale und internationale Veranstaltungen und lancieren Kampagnen. Durch unsere Beiträge verändern wir gesellschaftliche Sichtweisen. Uns leiten Gleichstellung und Vielfalt in der Politik, in Unternehmen und im privaten Umfeld. Mit der vorliegenden Unternehmensbroschüre möchten wir Sie mit unserem Unternehmen bekannt machen: unserem Portfolio; den Prozessen, die zur Entwicklung unserer Produkte führen; unserer Organisation, die von rund 70 hoch motivierten und engagierten MitarbeiterInnen getragen wird; unseren NetzwerkpartnerInnen und unserem gesellschaftlichen Selbstverständnis. Wir möchten Sie für abz*austria gewinnen ganz nach Belieben Schritt für Schritt, oder auch auf einmal! Wir wünschen Ihnen viel Freude und neue Einsichten beim Lesen, Blättern oder Betrachten! Ihre Manuela Vollmann und Daniela Schallert Geschäftsführerinnen Ihr Kontakt

4 abz*austria im Überblick abz*austria ist kompetent für Frauen und Wirtschaft. Kompetenzen lassen sich materialisieren: in konkreten Produkten oder übergreifend, in einer Institution. Der Beitrag des nicht gewinnorientiert wirtschaftenden Vereins zur Förderung von Arbeit (a), Bildung (b) und Zukunft (z) von Frauen in Österreich (austria) äußert sich in einer vorausschauenden Mitgestaltung der Bedingungen am Arbeitsmarkt. In diesem Sinne versteht sich abz*austria als arbeitsmarktpolitische Avantgarde. abz*austria bietet maßgeschneiderte und standardisierte Produkte, Dienstleistungen und Projekte, die der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt dienen. Wir bieten berufl iche Orientierung, Karrierecoaching, Beratung, Workshops, Lehrgänge, Aus- und Weiterbildungen sowie Unterstützung bei der Gründung von Unternehmen für Frauen. Um der Segregation des Arbeitsmarktes entgegenzuwirken, arbeiten wir zunehmend auch mit Männern, insbesondere mit Vätern, um sie dabei zu unterstützen, ihren Beitrag im Bereich Familienarbeit/Kinderbetreuung zu übernehmen. Für Unternehmen bieten wir Beratung, Workshops und Trainings für Führungskräfte und MitarbeiterInnen zu Themen wie Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben, Frauen kompetentna compétent kompetencja kadınları ilgilendiren ve ekono aság tárgykörében 3

5 in Führungspositionen, gleichstellungsfördernde Unternehmensstrukturen und Rahmenbedingungen (z.b. gleichstellungsorientierte Arbeits(zeit)modelle) sowie werteorientierte Unternehmensstrategien. Um auf einer breiteren gesellschaftlichen Ebene das Bewusstsein für Gleichstellungsfragen zu schärfen, bieten wir Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit an. Auch EntscheidungsträgerInnen aus Politik, Wirtschaft und Interessensvertretungen stehen wir als Kooperationspartnerin zur Verfügung. Die AuftraggeberInnen für unsere Angebote reichen von der öffentlichen Hand wie dem Arbeitsmarktservice, Landes- und Stadtregierungen, Ministerien, der Europäischen Kommission, den SozialpartnerInnenorganisationen, Fonds, (halb-) öffentlichen Einrichtungen bis zu Privatunternehmen und Einzelpersonen. Das Portfolio von abz*austria erstreckt sich über diverse Themenfelder, die sich an die Aufgabenbereiche des österreichischen Arbeitsmarkts anlehnen: Fünf Kompetenzfelder lassen sich bei abz*austria bestimmen und voneinander abgrenzen - wenn auch Abgrenzung nicht in vollem Ausmaß möglich und sinnvoll ist. Eines jedoch gilt: sämtliche Produkte von abz*austria sind auf ihre Gleichstellungswirksamkeit hin überprüft. Sie folgen der Vision von Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Und sie bewähren sich in Programmen der betrieblichen Frauenförderung oder folgen den Unternehmensstrategien von Employer Branding (Aufbau einer attraktiven ArbeitgeberInnenmarke) und Corporate Social Responsibility (gesellschaftliche Verantwortung durch Unternehmen). abz*austria entwickelt sein Portfolio vorausschauend weiter: Mit der Gründung des KarenzKarriere- KompetenzZentrums im Jahre 2007 wurde ein wichtiger Schritt in Richtung Institutionalisierung des Kompetenzfeldes Vereinbarkeit Beruf.Familie.Privatleben gesetzt... (Lesen Sie auf der nächsten Seite weiter.). Detailinformationen finden Sie unter en matière de femmes et d économie competent for women and business dla kobiet i biznesu competen mik meselelerde uzman kompetent für frauen und wirtschaft 4

6 Wir sind kompetent Gender Mainstreaming und Diversity Management Nach wie vor existieren Strukturen und Vorstellungen, die geschlechtsspezifische Benachteiligungen und Diskriminierungen verursachen. Die gleichberechtigte Mitwirkung von Frauen und Männern in allen Bereichen des Berufs-, Familien- und Privatlebens ist noch lange nicht erreicht. Um diese Ziele nachhaltig zu verfolgen, wird die Umsetzung der Strategien Gender Mainstreaming und Diversity Management empfohlen. Während Gender Mainstreaming darauf abzielt in allen Bereichen Geschlechtergerechtigkeit herzustellen und Strukturen zu schaffen, in denen Frauen und Männer gleichwertig auf allen Unternehmensebenen agieren können, ist bei Diversity Management der Nutzen auf die Potenziale und Möglichkeiten aller MitarbeiterInnen im Unternehmen gerichtet. Durch beide Strategien werden in Unternehmen Rahmenbedingungen geschaffen, die einen großen Mehrwert für Unternehmen und MitarbeiterInnen erzielen. Alle Maßnahmen von abz*austria bauen nicht nur auf den Grundlagen des Gender Mainstreaming und Diversity Management auf, abz*austria hat auch einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsentwicklung und Praxisanwendung dieser Strategien geleistet. abz*austria berät und begleitet auch Unternehmen, die diese Strategien in ihre Strukturen und Prozesse implementieren wollen, denen Chancengleichheit und umfangreiche Nutzung der Potenziale aller MitarbeiterInnen ein Anliegen ist. 5

7 Vereinbarkeit Beruf.Familie.Privatleben Vereinbarkeit wird gemeinhin als Anliegen berufstätiger Frauen und Mütter verstanden, zwischen Berufs- und Familienleben die Balance zu halten. Der Diskurs entwickelte sich vom exklusiven Frauenthema zu der Frage, wie Mütter und Väter Berufstätigkeit mit Kinderbetreuung, Familien- und Privatleben zeitlich vereinbaren können. Nun ist Vereinbarkeit auch längst ein Managementthema geworden. Dieses Kompetenzfeld fokussiert jene Vereinbarungen, die zwischen Wirtschaftsunternehmen und ihren MitarbeiterInnen getroffen werden können, um Win-win-solutions für alle Beteiligten zu entwickeln: für die MitarbeiterInnen, ihre PartnerInnen, ihre Kinder und ihre ArbeitgeberInnen. Dabei ist zu beachten: Der Wiedereinstieg beginnt beim Ausstieg. Ein am Einzelfall orientiertes und für das gesamte Unternehmen anwendbares Portfolio kennzeichnet dieses Kompetenzfeld und seine Angebote: Mit dem Systematischen Auszeiten- und Karenz-Management von abz*austria kann ein Unternehmen aufzeigen, dass es um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lebens- und Arbeitsqualität seiner MitarbeiterInnen bemüht ist. Der Ruf, der dem Unternehmen in Folge als attraktiver Arbeitgeber vorauseilt, wird sich auch im Bemühen um potenzielle motivierte und erfolgreiche MitarbeiterInnen und deren Bindung positiv auswirken. Arbeit.Jugend.Alter Herausforderung 1: Laut Lehrlingsstatistiken entscheiden sich junge Mädchen tendenziell für nur vier Berufszweige, die zudem typisch für das Frauen zugeschriebene Berufsfeldsegment sind. Hartnäckig halten sich gewisse Stereotypen und Rollenvorstellungen, die Frauen in diese Berufssparten drängen und andere Möglichkeiten erschweren. Die Folge ist, dass sich die Suche nach einem Arbeitsplatz auf wenige berufliche Profile konzentriert und die Jobsuche dadurch eingeschränkt wird. Herausforderung 2: Demografischer Wandel und Anstieg der Lebenserwartung, Krise der sozialen Versorgungssysteme und die Notwendigkeit das Erwerbsalter zu erhöhen, die Diskriminierung von Alter in spezifischen Berufsfeldern vor dem Hintergrund mancher Anforderungen all dies führt zur Notwendigkeit sich mit alternsgerechten Arbeitsbedingungen und der Potenzialentfaltung älterer ArbeitnehmerInnen auseinanderzusetzen. Denn: Alter spielt eine Rolle - aber eben nur eine von mehreren. Es muss somit in einen umfassenden Diversity Ansatz eingebettet werden, der die Vielfalt der Menschen sinnvoll zu verbinden weiß. Wir setzen dort an, wo Diskriminierungen und Selbstbeschränkungen von älteren Personen und Jugendlichen auftauchen - insbesondere eben jene von Mädchen und Frauen - und positive Veränderungen möglich sind. Die Stärkung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von älteren und sehr jungen Frauen ist unser Ziel. Für die Wirtschaft bedeutet dies eine Sicherung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit: Der Wissens- und Erfahrungs-Transfer von Alt nach Jung wird gefördert. Die Abwanderung von unternehmenstragenden älteren MitarbeiterInnen wird verhindert und Krankenstände bei Älteren gesenkt. Die MitarbeiterInnen erfahren, dass sie sich mit ihrem Unternehmen identifizieren können. 6

8 Lebenslanges Lernen Frauen sind zu einem überproportionalen Ausmaß in so genannten atypischen Beschäftigungsformen und in schlecht entlohnten Branchen tätig; auch für gleiche und gleichwertige Arbeit verdienen Frauen oft weniger als Männer. Geringe Erwerbseinkommen ziehen geringere Leistungen aus Arbeitslosenversicherung und Pensionsversicherung nach sich. Lebenslanges Lernen steigert die Beschäftigungsfähigkeit von Frauen und ermöglicht berufl iche Umorientierung. Für das Leben und die Arbeit in der globalen Informationsgesellschaft vermittelt abz*austria Frauen die dafür erforderlichen Schlüsselkompetenzen. Diese sind jedoch nur über eine konsequente und kontinuierliche Wissenserweiterung erwerbbar. Dieses Kompetenzfeld setzt dort an, wo Menschen dazu befähigt werden, eigenständig und selbstorganisiert zu lernen. Der Wandel zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft fordert interessierte und informierte Menschen, die aktiv sein wollen. Lebenslanges Lernen setzt Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstdisziplin und nicht zuletzt Neugier voraus. Es tritt heute deutlich zu Tage, dass sich die berufl iche Bildung von der allgemeinen Bildung immer weniger trennen lässt. Die berufl iche (Um)Orientierung und die Eröffnung von neuen Perspektiven und Möglichkeiten ist uns im Rahmen dieses Kompetenzfeldes ein großes Anliegen. Dabei geht es vor allem um die Wahl nicht traditioneller Bildungsangebote für Frauen, denn Aus- und Weiterbildungen in diesen Bereichen ermöglichen nicht nur zukunftsträchtige Beschäftigungen, sondern in der Regel auch höhere Einkommen. Lebenslanges Arbeit.Jugend.Alter Beruf.Fam Gender Mainstreaming un 7

9 Arbeit.Migration.Mobilität Niedrige Beschäftigungsquoten oder die Konzentration in bestimmten Beschäftigungssektoren, hohe Arbeitsplatzunsicherheit aufgrund befristeter Verträge oder Arbeitslosigkeit kennzeichnen die allgemeine Situation von zugewanderten Arbeitskräften. Dabei bringen MigrantInnen zahlreiche wichtige neue Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen ins Land, nicht weil sie MigrantInnen sind, sondern weil sie qualifi zierte und kompetente ArbeitnehmerInnen sind und sein können. Sie sind KulturvermittlerInnen und KompetenzträgerInnen. Gefragt sind Strategien, die zum Abbau der strukturellen Barrieren am Arbeitsmarkt beitragen. Gesucht sind Angebote, die MigrantInnen individuell unterstützen und sie befähigen, die Möglichkeiten und Rechte auf Teilhabe am österreichischen Arbeitsmarkt anzunehmen und somit die gläserne Türe zu öffnen. abz*austria bietet ein durchgehendes und vielfältiges Beratungs- und Begleitungsangebot. Es reicht von der persönlichen Orientierung in dem noch unbekannten österreichischen Arbeitsmarkt bis zur Anerkennung und Förderung individueller Qualifi kationen. Es umfasst die Aus- und Weiterbildung in einem bestimmten Berufsfeld und die gezielte Vorbereitung auf den berufl ichen Ein- und Aufstieg mit der Chance auf eine längerfristige berufl iche und damit gesellschaftliche Integration und Karriere in Österreich, speziell für Frauen. Möchten Sie Genaueres über unsere Produkte und Projekte erfahren? Besuchen Sie unsere Homepage oder kontaktieren Sie uns! Telefon oder -19 Lernen. Arbeit.Migration.Mobilität ilie.privatleben d Diversity Management. 8

10 Wir sichern unsere Qualität Interview mit Daniela Schallert Was ist das Spezielle an abz*austria-angeboten? Unserem Portfolio liegt eine transparente Wertebasis zu Grunde. Wir gestalten unsere Angebote basierend auf dem Leitprinzip der Geschlechtergerechtigkeit. Sie folgen einem vielfältigen konkreten Aufgabenkatalog: der Teilhabe von Frauen am Arbeitsmarkt, dem Empowerment von Frauen für Führungspositionen, der Schließung der Schere zwischen weiblichen und männlichen Gehältern, der Umverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit, der Existenzsicherung. Unsere Leistungen schließen keine punktuellen Lücken, sondern wirken ganzheitlich und nachhaltig. Wie findet sich Geschlechtergerechtigkeit im Angebot von abz*austria wieder? Unserer Auffassung nach, kennzeichnet die Geschlechtergerechtigkeit den Idealzustand einer demokratischen Gesellschaft. Nur durch diesen zentralen Wert ist so etwas wie gesellschaftlicher Fortschritt überhaupt möglich. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zu Handeln. An diesem Bedarf setzt unser Unternehmen an - unsere Projekte haben ganz konkrete Auswirkungen und Antworten: für die Menschen, ihr privates Umfeld, ihren Arbeitsplatz und die Wirtschaft. Unsere Produkte setzen am Knowing-Doing-Gap (Lücke zwischen Wissen und Handeln) an! 9

11 Auf welche Ressourcen können Sie bei der Projektentwicklung zurückgreifen? abz*austria kann auf exzellent ausgebildete und motivierte MitarbeiterInnen bauen. Diese arbeiten mit multidisziplinärem Know-how und auf der Basis langjähriger Erfahrung. Sie machen es möglich, auf bestehende Ressourcen und Strukturen und auf vorhandenes Wissen verlässlich aufzusetzen. Dazu kommt, dass nach erfolgreicher Umsetzung eines Angebots die Wirkungsanalyse Aufschluss über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des jeweiligen Produkts gibt. Bei Erfolg eines Angebots standardisieren wir den Entwicklungsprozess. Wir erreichen dadurch höchste Effizienz und Qualität für unsere KundInnen und AuftraggeberInnen. Wovon können alle Ihre AuftraggeberInnen profitieren? Alle Beteiligten, also sowohl die AuftraggeberInnen als auch die AdressatInnen unserer Projekte, profitieren von deren Authentizität, denn sie entstehen am konkreten Bedarf. Es handelt sich um eine am konkreten Auftrag orientierte Entwicklung. Und sie profitieren von einer klaren Zielsetzung durch eine bestmögliche Zielgruppenpassung. Die hohe Qualität der Projekte wird durch den Blick auf Funktionalität, Zeiteffizienz, Wirtschaftlichkeit und Quantität erreicht. Die Qualitätskontrolle und -sicherung erfolgt im Haus. Woran kann man abz*-qualität erkennen? - Was ist das Alleinstellungsmerkmal (USP)? abz*austria stellt methodisch und didaktisch hochwertige Produkte und Projekte mit arbeitsmarktpolitischem, wirtschaftlichem Nutzen und gesellschaftlichem Sinn zur Verfügung das ist einzigartig! Der gesellschaftliche Sinn ergibt sich dabei aus der positiven Wirkung unserer Produkte auf Gleichstellung und Vielfalt am Arbeitsmarkt. Bei unserer Qualitätskontrolle folgen wir drei Leitprinzipien: der Kontinuität, zum Beispiel durch das Einarbeiten neuester Forschungsergebnisse in schon bestehende Angebote; der Transparenz in Bezug auf die zugrunde liegende Werteorientierung; und der laufenden Reflexion gemeinsam mit AuftraggeberInnen und KundInnen während des Entwicklungsprozesses und in der Umsetzungsphase. 10

12 Wir organisieren unseren Alltag Vorstand/Geschäftsführung Bereichsleitung Projektleitung Produkte und Projekte Inge Zankl Helene Schrolmberger Ursula Rosenbichler Manuela Vollmann Daniela Schallert Unternehmenskommunikation Finanz- und Personal- Management Key Account Management Marketing Organisationsentwicklung, Wissens-/ Qualitätsmanagement abz*arbeitsmarktorientierung und Mentoring für Migrantinnen abz*beratung für Frauen abz*berufsorientierung Burgenland abz*bildungsberatung für Eltern abz*case Management für Migrantinnen abz*fachqualifizierungen NÖ abz*finanzlehrgänge abz*fit.frauen in die Technik Frauenberufszentrum*Vorarlberg abz*get ready abz*girls go university abz*job ready! abz*karenzkarrierekompetenz abz*learn forever abz*maschinenfertigungstechnikerin NOVA Karin Mader-Reichl IT, Facility Management Projekt- und Portfolio- Management Projektleiterinnen 11

13 Blitzlichter Aus dem Arbeitsleben von Manuela Vollmann Büro. Bereichsleiterinnen-Meeting. Lange Agenda: Abstimmung der Termine für die Workshops Mittwoch 10:00 zu Karenz und Elternteilzeit, Akquise EU-Projekte; Auftragsgewinnung freier Markt: Gender- und Diversity-trainings für Unternehmen; Budget-Planung und Finanzziel, Zwischenbericht zum Projekt NOVA basic. Zwischendurch kurze Abwesenheit, um wichtiges Telefonat mit dem Leiter der Arbeitsmarktförderung AMS Niederösterreich zu führen: ich halte ihn mit den neuesten Informationen zum FIT-Zentrum auf dem Laufenden - die Qualität scheint gewährleistet. Montag 09:00 Kaffeehaus. Lektüre der Tageszeitungen mit schnellem Kaffee. Im Gehen Zusammentreffen mit der Leiterin der Abteilung des Europäischen Sozialfonds Österreich ESF. Ich spreche Sie auf eine Projektidee an. Sie scheint interessiert: Dranbleiben! Schreibtisch. s checken, dazu ein frischer Cottage-Cheese und eine Flasche Römerquelle mehr geht heute einfach nicht. Dienstag 12:00 Anfrage für ein Referat in Vorarlberg - eine Veranstaltung vom Österreichischen Gewerkschaftsbund und der Arbeiterkammer. Schwerpunkt Karenz - und Auszeitenmanagement. Ich freue mich und sage zu! Montag 10:00 Interner Abstimmungstermin. Vorbereitung meines Workshop- Beitrags zum Österreichischen Journalistinnenkongress: Karrierevereinbarungen und Stolpersteine?. Ich überlege gemeinsam mit der Kommunikationsbeauftragten welche Informationen in meinem Impulsstatement Platz finden sollen und was speziell für Medienfrauen interessant sein könnte - ich muss unbedingt aufzeigen, wie alternative Arbeitszeitmodelle im abz*austria aussehen. Auto. Ich im Wagen mit Daniela, wir haben gerade den Leiter der Wirtschaftsagentur Wien zum Mittagessen getroffen, er Mittwoch 14:30 scheint interessiert an einer Kooperation - wir müssen schnellst möglich ein Konzept senden! Kurzes Telefonat mit meinem Lebensgefährten: Er hat eben unsere Tochter von der Kindergruppe abgeholt, sie hustet stark. Ich berichte Daniela noch schnell, dass es bereits konkrete Termine für Auftragsverhandlungen bei der Bawag PSK und anderen Unternehmen zu unseren Angeboten im Bereich Betriebliche Frauenförderung gibt. Die Akquise läuft super! Mittwoch 20:00 Preisverleihung Mobilkom Austria Award. Der Abend steht unter dem Motto Die Kraft digitaler Beziehungen. Daniela und ich gehören zu den geladenen Gästen. Ich treffe die Leiterin der Konzernkommunikation der Mobilkom Austria. Wir wollen demnächst gemeinsam Mittagessen gehen. Ich muss ihr erzählen, dass wir eine neue Unternehmensbroschüre herausbringen, vielleicht hat sie ja Interesse an einem Sponsoring? Vorbereitungen für einen kurzen Berlinaufenthalt. Ich checke meine Unterlagen für die European Citizens Regional Donnerstag 09:00 Debate in Berlin. Ich bin als Expertin eingeladen - eine interessante Veranstaltung in einer spannenden Stadt. Flugtickets, Wegbeschreibung, Einladung - alles vorhanden! Zu Hause. Ich gehe noch einmal meine Unterlagen für die morgige Arbeitsgruppe der Donnerstag 20:30 Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst zum Nationalen Aktionsplan für Gleichstellung, Thema Frauen in Führungspositionen, durch und mache mir Notizen zu jenen Punkten, die ich unbedingt einbringen will. Fein, dass unsere Expertise mittlerweile so gefragt ist! 12

14 Wir strukturieren Raum und Zeit Arbeiten und Lernen AMS Wien, Stadt Wien MA Berufsorientierungskurse für Frauen AMS Wien 1995 abzwien.personal placement AMS Wien 1997 abzwien.techno media center AMS Wien abzwien.karenz plus AMS Wien 1999 Wanderausstellung Frauen.Berufswege.Wiedereinstieg.Barrieren und Chancen AMS BGS, BMAS 1996 Regionale amp. Beratungsstellen in Wien AMS Wien, Stadt Wien MA57 Equal: Frauen und IKT im Burgenland ESF, BMWA abzwien. ESF, Waff 2001 ZIB Zurück in den Beruf AMS Wien 2003 abzwien.office service sozioökonomischer Betrieb AMS Wien, Waff 2002 abzwien.women diversity net ESF, Waff Unsere Ausgangsfragen und Lösungsansätze Wie kann Frauen der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erleichtert bzw. ermöglicht werden? Umsetzung des ersten Modellprojekts nach dem Konzept Arbeiten und Lernen im kaufmännischen Bereich. Wie kann der Notwendigkeit nach Integration von erwerbslosen Frauen Folge geleistet werden? abz.meidling richtet arbeitsmarktpolitische Beratungsstellen ein und führt mehrwöchige Berufsorientierungskurse für erwerbslose Frauen durch. Wie kann Arbeiten und Lernen in weiteren, zukunftsträchtigen Branchen angewendet werden? abz.meidling adaptiert das erfolgreiche Bildungs- und Integrationskonzept für den Bereich Informationstechnologie. Unsere strukturellen Antworten, unser Wirkungsradius abz.meidling gründet sich als gemeinnütziger Verein. PartnerInnen sind die Arbeitsmarktverwaltung (AMV) des Landesarbeitsamtes Wien, die Stadt Wien und 12 Unternehmen. abz.meidling eröffnet zwei weitere Standorte in Wien. abz.meidling benennt sich in abz.wien um und beschäftigt mittlerweile 30 Mitarbeiterinnen sowie 32 Transitmitarbeiterinnen in laufenden Projekten. Die Organisation betreibt sieben Standorte in Wien Unsere Erfolge 94 Prozent der Absolventinnen des Modellprojekts können in den Arbeitsmarkt integriert werden, zwölf Wirtschaftsunternehmen als KooperationspartnerInnen gewonnen werden. Durch die Erweiterung der Angebote und Standorte können deutlich mehr Frauen erreicht werden. abz.wien leistet einen Beitrag dazu, dass auch Frauen am IT-Trend teilhaben. Sozial-, Arbeitsmarkt-, Frauenpolitik Seit Ende der 1980er Jahre ergänzt die Experimentelle Arbeitsmarktpolitik die Wirtschafts- und Regionalpolitik. Die AMV wird aus der Bundesverwaltung ausgegliedert. Ausgelöst durch den EU-Beitritt 1995 wurde in Österreich der hohe Bedarf an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, speziell für Frauen, aufgegriffen. Rund ÖsterreicherInnen unterschreiben das Frauenvolksbegehren. Gender Mainstreaming wird durch den Vertrag von Amsterdam in der EU verankert. 13

15 Equal: Fempowerment ESF, BMWA Fit Zentrum Weinviertel AMS Niederösterreich Wie kann speziell Frauen mit Klein(st)kindern der Wiedereinstieg erleichtert bzw. ermöglicht werden? abz.wien konzipiert Karenz Plus und Karenz Works als dessen Folgeprojekt. Die IT-Kompetenz der Organisation wird durch come2technology erweitert. Equal: Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming ESF, BMWA 2005 KarenzKarriereKompetenzzentrum MA 57, AK Wien Come 2 technology AMS Wien Equal: AgePowerment Lernlustlebenslang ESF, BMWA abz*first Level Support IT AMS Niederösterreich Beratungsgutschein Familie u. Beruf Siemens abz*casemanagement Migrantinnen Stadt Wien MA17, Waff-ESF 2010 Meine Chance. Berufsorientierung für (junge) Frauen in Tourismus Land Burgenland/Abteilung 6, BMASK Wert von Werte. Innovative Informationsreihe mit Umsetzungsanspruch Frauenberufszentrum*Vorarlberg AMS Vorarlberg Wie lässt sich das bisherige Know-how aus dem arbeitsmarktpolitischen Engagement für die Gleichstellung auf andere Kompetenzfelder übertragen? abz.wien wirkt auf europäischer Ebene beim Programm Equal in vierzehn Entwicklungspartnerschaften mit und übernimmt für drei davon die Gesamtkoordination. abz*mentoring für migrantinnen AMS Wien 2008 abz*girls go university Stadt Wien MA 5 RoadMap KarenzManagement Diverse Unternehmen Das Gendertraining Einzelpersonen und Unternehmen Wiedereinstieg mit Zukunft AMS Niederösterreich und AMS Burgenland Frauen*Initiativ. Unternehmensgründung für Frauen Land Burgenland/Frauenbüro, ESF Bildungsbus für Frauen Land Burgenland/Frauenbüro, ESF Welche Leistungsangebote kann abz*austria dem freien Markt anbieten? Was brauchen Unternehmen, damit Frauen nicht die Verliererinnen der Wirtschaftskrise sind? Wie sehen zukunftsträchtige Arbeitszeit- und Vereinbarkeitsmodelle in Unternehmen aus? Verstärkte Entwicklung neuer Leistungsangebote und Kompetenzfelder. abz.wien begründet das erste strategisches Geschäftsfeld Technologie-Management zur Bündelung aller Angebote in diesem Bereich. abz.wien gründet das erste Tochterunternehmen abzwien.akademie. Vielfalt an AuftraggeberInnen und Nachfrage zu unseren Angeboten. abz.wien schließt eine transnationale Kooperation mit Großbritannien und Irland zur Hebung des Anteils von Frauen in Führungspositionen. Die Zuständigkeiten für den Bereich Arbeit ändern sich. Das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gibt diesen Bereich an das Bundesministerium für Wirtschaft ab. abz.wien begründet zwei weitere Geschäftsfelder: Karriere-Management und EU-Equal. Zusammenarbeit mit sozialen Unternehmen, öffentlicher Hand, SozialpartnerInnen und Wirtschaftsunternehmen, gleichzeitig Erweiterung des geographischen Radius durch transnationale Partnerschaften. abz.wien benennt sich in abz*austria um. Gründung des Zweigvereins abz.works als Personalberatung und -vemittlung für Frauen. Großer Zugewinn an KooperationspartnerInnen durch die Entwicklungspartnerschaften von Equal. Projektzuschlag für Femobile direkt durch die EU-Kommission. Neue Standorte in Niederösterreich und Burgenland. Öffentliche Aufträge müssen nach dem Bundesvergabegesetz ausgeschrieben werden. Das Elternteilzeitgesetz für Unternehmen ab 20 MitarbeiterInnen wird eingeführt. abz*austria verstärkt Lobbying. abz*austria wird zum Qualitäts - Label für KundInnen, Geschäftspartner- Innen, LieferantInnen und potenzielle MitarbeiterInnen. abz*austria erweitert seinen Wirkungsradius nach Vorarlberg und international nach Kroatien. Expertise von abz*austria fließt in Entwicklung des Nationalen Aktionsplans für Gleichstellung der Bundesregierung. abz*austria sieht Handlungsbedarf durch die demographische Entwicklung und integriert verstärkt Menschen über 45 und Migrantinnen in den Arbeitsmarkt. Einführung des einkommensabhängigen Kindergelds. Gender Budgeting im öffentlichen Haushalt wird in der Bundesverfassung verankert. 14

16 Wir kommunizieren im Netzwerk Wirschaftskammer Arbeiterkammer Forschungseinrichtungen Universitäten WissenschaftlerInnen Österreichischer Gewerkschaftsbund SozialpartnerInnen Industriellenvereinigung Wissenschaftliche Fachkreise Geschäftsleitung und Administration Angestellte MitarbeiterInnen abz*austria MultiplikatorInnen Medien abz*austria interne Struktur, Mitgliedschaften Projektbezogene Teams Wirtschaftliche Fachkreise Selbstständige BeraterInnen und TrainerInnen bdv austria UnternehmerInnen Wirtschaftsorganisationen DSE-Wien Frau in der Wirtschaft Mitgliedschaften Frauenring NPO-Institut abz*austria pfl egt eine Vielzahl an Kontakten und Netzwerken zu unterschiedlichen AnsprechpartnerInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Wir sind aktuell in Wien, Niederösterreich, im Burgenland und in Vorarlberg tätig und mit Standorten vertreten. Programme der Europäischen Union wie z.b. Equal ermöglichten eine transnationale Zusammenarbeit mit anderen europäischen Ländern. Als Non-Profi t-frauenorganisation gehört abz*austria dem Netzwerk Gerechtigkeit und Management und dem Frauenring an und ist u.a. Mitglied im Bundesdachverband für soziale Unternehmen (bdv austria), im Dachverband für soziale Einrichtungen (DSE Wien). Die 70 angestellten MitarbeiterInnen arbeiten teilweise mit selbstständigen BeraterInnen und TrainerInnen gemeinsam in projektbezogenen Teams. Die Produkte und Programme richten sich an Frauen mit unterschiedlichen arbeitsmarktbezogenen Anliegen sowie zunehmend an Männer in ihrer Rolle als Väter, als Manager, als Chefs. AuftraggeberInnen sind die Öffentliche Hand, Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit-Organisationen. Auch ihre jeweiligen MitarbeiterInnen gehören zu den AdressatInnen der Produkte. Die Organisation ist mit unterschiedlichen MultiplikatorInnen der Öffentlichkeit verbunden. Zu ihnen gehören die SozialpartnerInnen sowie wirtschaftliche und wissenschaftliche Fachkreise. 15

17 Europäischer Fonds für regionale Entwicklung EU-Kommission Landesregierungen Öffentliche Hand (national und international) Bundesministerien Europäischer Sozialfonds CSR-Verantwortliche MitarbeiterInnen UnternehmensvertreterInnen Kommunikationsverantwortliche PersonalmanagerInnen Führungskräfte Kommunen Arbeitsmarktservice Fonds, z.b. Wirtschaftsagentur Wien abz*austria AuftraggeberInnen Mädchen und junge Frauen abz*austria AdressantInnen Wirtschaftsunternehmen z.b. BAWAG P.S.K., TELEKOM Austria Group Non-Profit-Organisationen erwerbsarbeitssuchende Frauen Frauen (zunehmend auch Männer) Frauen und Männer in Karenz Frauen 45+ WiedereinsteigerInnen Migrantinnen Alleinerziehende 16

18 Wir gestalten Gesellschaft Sie fragen wir antworten Wer ist abz*austria? Wir, das sind rund 70 Frauen mit vielfältigen Fähigkeiten und Hintergründen. Wir haben uns gegenüber abz*austria über unterschiedliche Arbeitszeitmodelle verpflichtet dies zeichnet uns als Vorzeigeunternehmen aus. Zusammengenommen sind wir eine Non-Profit-Frauen- Organisation, unabhängig und überparteilich, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter auf dem Arbeitsmarkt einsetzt. Wozu gibt es abz*austria? Unser Organisationszweck ist es, Frauen gezielt Angebote zur Orientierung, Beratung, zum Coaching und zur Aus- und Weiterbildung zu bieten, um den (Wieder-)Einstieg und Karrieren zu unterstützen. Diese Frauenförderung verstehen wir im eigentlichen Sinne als Wirtschaftsförderung: Denn neue Zugänge für Frauen zum Arbeitsmarkt sind auch Chancen für die Wirtschaft. Was will abz*austria erreichen? Unser Ziel ist die Geschlechtergerechtigkeit durch Gleichstellung und Chancengleichheit für Frauen und Männer. Nur so können die und der Einzelne die ihr bzw. ihm zustehenden Handlungsmöglichkeiten nutzen. Wir wirken bei der gesellschaftlichen Wertschöpfung mit, indem wir einen konkreten Beitrag zur Erfüllung der Grundrechte leisten: dem Recht auf Arbeit, dem Recht auf Bildung und dem Recht auf Zukunft (abz). Was tut abz*austria? Es ist uns ein Anliegen, die Restereotypisierung der Geschlechter zu überwinden: das Zurückfallen in veraltete Rollen, die den gesellschaftlichen Fortschritt bremsen. Dies tun wir individuell: mit konkreten Bildungsangeboten für Frauen. Dies tun wir strukturell: mit Beratungs- und Trainingsangeboten für Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit-Organisationen. Und dies tun wir gesamtgesellschaftlich: über Lobbying und Kampagnen-Arbeit. Für wen tut abz*austria dies? Am wichtigsten ist uns ein gerechtes Geschlechterverhältnis. Dies bedeutet, dass wir derzeit dasjenige Geschlecht an erste Stelle setzen, das am dringendsten Unterstützung benötigt: die Frauen und zwar Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und jeden Bildungsstandes. Wir wollen Frauen im Gesellschafts- und Wirtschaftsleben sowie in ihrem privaten Umfeld stärken. Wie tut abz*austria dies? Mit dem Selbstverständnis als arbeitsmarktpolitische Avantgarde erheben wir den Anspruch, zukünftige gesellschaftliche Themen aufgreifen und beschäftigungspolitische Potenziale und Risiken identifizieren zu können. Unser Angebot unterliegt den Anforderungen einer qualitätsgesicherten Gleichstellungsstrategie. Es ist von Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit geprägt: individuell, unternehmerisch relevant und wirksam und gesellschaftlich verantwortungsvoll. 17

19 Agami. Allianz. AMS Burgenland. AMS Niederösterreich. AMS Vorarlberg. AMS Wien. Ankerbrot AG. Arbeiterkammer Wien. Architekturstiftung Österreich. atwork information technology. Austria Tech. Austrian Research Center Seibersdorf. Baxter. Billa. Binder Grösswang. BIPA. bmask - Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. bmukk - Bundesministerium für Die Förderung der Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt durch Unterricht, Kunst und Kultur. bmwa - Bundesministerium Qualifizierung mit den Mitteln des Europäischen Sozialfonds ist dem BMASK ein bedeutendes Anliegen. abz*austria ist eine wichtige Partnerin zur Umsetzung von Maßnahmen für den ESF. für Wirtschaft und Mag. Petra Draxl, Leiterin Europäischer Sozialfonds/BMASK Arbeit. Boehringer Ingelheim Austria GmbH. Bundesministerin für Frauenangelegen heiten und öffen tlichen Dienst. BUWOG Bauen und Wohnen GesmbH. CA Immobilien Anlagen AG. CARE Österreich. Caritas Sozialis. Chrysler. Coca Cola. Delka. Der Mann. Der Standard. Dorotheum. Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG. ESF - Europäischer Sozialfonds. EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. Unsere Referenzen. EUnet - Member of etel Group. Eurest RestaurationsbetriebsgmbH. Europäische Kommission. Europass LKW Mautsystem GmbH. Exacon - IT. Fahrschule U3ver Power. Feinschmeckerstadl. FH Campus Wien. FH Technikum Wien. Fidelis Vermögensberatung GmbH. Fielmann. General Motors. Powertrain Austria. Generali Versicherung. Hanusch-Krankenhaus. Hennes & Mauritz. Hofer. Hotel Modul. Hübner & Hübner. Ibis Hotel. IKF Institut für Konfliktforschung. Inatekin Tourismus GmbH. Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Unternehmen und Selbständige in Wien nicht nur durch Förderungen und die Bereitstellung von betrieblicher Infrastruktur, sondern auch durch Beratung Technologies Austria AG. Infineon Interspar. und ein hervorragendes Netzwerk. Die Mingo Academy der Wirtschaftsagentur Wien IQSOFT Gesellschaft für setzt die Kompetenzen von abz*austria seit 2008 beim Training und Coaching von EPUs IT m.b.h. in Wien ein. Antworten zu Fragen wie Chancengleichheit im Zugang zu den Dienstleistungen der Wirtschaftsagentur Wien werden ebenfalls in Zusammenarbeit mit abz*austria CarrierCom AG. Kinderbüro IV- Industriellenvereinigung. Kapsch. Universi erarbeitet. Mag. Gerhard Hirczi, Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien tät Wien. Kleider Bauer. Krankehaus Göttlicher Heiland. Kreuz-Apotheke. Land Burgenland Frauenbüro, Abteilung 6. Laudon Wäscherei. Leica Microsystems. Leiner. Leserservice GmbH. Libro. Lohmann & Rauscher. Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM). MERKUR Markt. Microsoft Österreich. Mingo. mobilkom austria. Morawa. Novartis Austria GmbH. Nycomed Austria GmbH. ÖAMTC. ÖBB. ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund. ÖIBF Österreichische Institut für Bildungsforschung. OMV. ÖPAG - Pensionskasse. Organon. Orthopädisches Spital Speising. Österreichische Energie. Österreichisches Rotes Kreuz. Panta Rhei IT Gmbh. PGM Marketing Research Consulting. Philips. Phoenix Pharmahandel Aktiengesellschaft & CO. Plansinn. POST AG. PV Pensionsversicherungsanstalt. Kein Unternehmen kann es sich leisten, auf Know-how und Talente von Raiffeisen Zentralbank Österreich AG. Frauen zu verzichten. Für die Telekom Austria Group ist das Empowerment von Mitarbeiterinnen ein wesentlicher Bestandteil gelebter Reiter s Familientherme Stegers Diversity. Das Team von abz*austria stellt die Frauen in den Mittelpunkt der Wirtschaft und bietet kompetente Beratung und Un- Baumanage- bach. rewalk. Robert Böheim ment. RWA Raiffeisen terstützung. Mag. Elisabeth Mattes, Director Group Corporate Ware Austria Communications, Konzernsprecherin Telekom Austria Group AG. sanofi-aventis. Schöps. Siemens AG Österreich. SNAP Consulting GmbH. Stabeg Apparatebau. Stadt Wien MA5, MA17, MA29, MA57. Ströck-Brot GmbH. Styria IT Solutions GmbH & Co KG. TELEKOM Austria Group. T-Mobile. TÜV Austria. Verlag Carl Ueberreuter Ges.m.b.H. Via donau Österreichische Wasserstraßen GmbH. Vienna International School. WAFF - Wiener ArbeiternehmerInnen Förderungsfonds. Bausparkasse AG. Wirtschaftsagentur Wien. Young Enterprises. Zielpunkt. Zukunftszentrum Tirol.

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