Gewaltstudie Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gewaltstudie Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland"

Transkript

1 Gewaltstudie 2013 Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland Professor Holger Ziegler, Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld 3. Juni 2013, Berlin

2 Gewaltstudie 2013 Kinder und Jugendliche erfahren in einem hohen Maße Gewalt und Missachtung durch Erwachsene. Gewalt und Missachtung finden sich in allen Schichten. Gewalttätige Erwachsene schaffen gewalttätige Kinder. Seite 2

3 Gewalt und Missachtung durch Erwachsene Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013 M.E. / pixelio.de

4 Gewalt durch Erwachsene Kinder Gewalt geschieht in allen Schichten, aber sozial benachteiligte Kinder werden häufiger und in höherer Intensität geschlagen. 32,5 29,3 (manchmal/oft in %) 17,1 6,6 22,7 1,4 ca. 14 % der Eltern aus prekärer Lage geben zu, ihr Kind in der letzten Woche geohrfeigt zu haben. Bei den privilegierten Eltern sind es weniger als 1%. Bist Du von Erwachsenen schon mal geschlagen worden? Bist Du von Erwachsenen schon einmal so geschlagen worden, dass Du blaue Flecken hattest? Seite 4

5 Gewalt durch Erwachsene Jugendliche Gewalt geschieht in allen Schichten, aber auch privilegierte Jugendliche machen in hohem Maße Gewalterfahrungen durch Erwachsene. 22,1 17,9 (manchmal/oft in %) 6,4 12,9 2,6 3,0 Bist Du von Erwachsenen schon mal geschlagen worden? Bist Du von Erwachsenen schon einmal so geschlagen worden, dass Du blaue Flecken hattest? Seite 5

6 Missachtung durch Erwachsene Kinder Sozial benachteiligte Kinder sind häufiger von Missachtungserfahrungen durch Erwachsene betroffen. 29,1 28,0 (manchmal/oft in %) 23,6 16,6 21,7 9,9 84,2% der befragten Kinder finden es sehr schlimm, wenn Erwachsene Kinder beleidigen. Haben Dir Erwachsene schon mal das Gefühl gegeben, dass Du dumm oder nutzlos wärst? Haben Dir Erwachsene schon mal das Gefühl gegeben, dass Du weniger wert bist, als andere Kinder? Seite 6

7 Missachtung durch Erwachsene Jugendliche Bei Jugendlichen finden sich Missachtungserfahrungen gleichermaßen in allen Schichten. 29,5 25,7 24,2 26,0 22,4 28,3 (manchmal/oft in %) Haben Dir Erwachsene schon mal das Gefühl gegeben, dass Du dumm oder nutzlos wärst? Haben Dir Erwachsene schon mal das Gefühl gegeben, dass Du weniger wert bist, als andere Kinder? Seite 7

8 Missachtung durch Lehrer Kinder Die erfahrene Fairness von LehrerInnen ist bei Kindern sozial sehr ungleich verteilt. Rund 45% der sozial Benachteiligten berichten von ungleicher Behandlung. 44,6 (manchmal/oft in %) 14,4 23,3 33,7 11,5 10,6 4,4 4,9 22,6 Hast Du Angst vor Deinem/Deiner KlassenlehrerIn? Behandelt Dich Dein/Deine KlassenlehrerIn unfair? Behandelt Dein/Deine KlassenlehrerIn bestimmte Schüler besser als andere? Seite 8

9 Missachtung durch Lehrer Jugendliche Mehr noch als Kinder klagen Jugendliche über eine Mangel an Fairness bei ihren LehrerInnen. 55,1 58,3 51,9 (manchmal/oft in %) 6, ,9 4,7 6,8 26,4 Hast Du Angst vor Deinem/Deiner KlassenlehrerIn? Behandelt Dich Dein/Deine KlassenlehrerIn unfair? Behandelt Dein/Deine KlassenlehrerIn bestimmte Schüler besser als andere? Seite 9

10 Gewalt und Missachtung durch Peers Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013 Martin Schemm / pixelio.de

11 Mobbing Kinder Bereits Kinder machen Mobbingerfahrungen. Die Erfahrungen sind deutlich abhängig vom sozialen Status. 32,9 70,6 68,7 (ja in %) 10,6 25,4 4,4 19,1 2,1 (manchmal/oft in %) 59,8 Gibt es Mitschüler oder andere Kinder, vor denen Du Angst hast? Gibt es in Deiner Klasse andere Kinder, die Dich mit Absicht nicht beachten? Haben Dich andere Kinder schon mal gehänselt oder beleidigt? Seite 11

12 Mobbing Jugendliche Die Formen des Mobbings ändern sich mit zunehmendem Alter. Das Hänseln und Schikanieren nimmt ab; soziale Unterschiede bleiben aber auch hier erhalten. 15,6 (oft bzw. stimmt/stimmt eher in %) 6,4 10,1 1 4,1 0,7 3 (stimmt/stimmt eher in %) 5,6 2,2 Fühlst Du Dich von anderen Jugendlichen bedroht? Ich werde von anderen ausgegrenzt. Ich werde von anderen Jugendlichen gehänselt oder beleidigt. Seite 12

13 Elternbeziehung Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013 S. Hofschlaeger/ pixelio.de

14 Elternbeziehung Kinder/Jugendliche Knapp 50% der Kinder und 66% der Jugendlichen aus prekären Lagen geben an, von ihren Eltern nach ihrer Meinung gefragt zu werden. Kinder Jugendliche 48,2 60,0 60,9 73,1 66,9 78,9 66,2 69,6 77,9 74,4 82,2 (oft in %) (oft in %) Fragen Dich Deine Eltern nach Deiner Meinung? Kannst Du Dich darauf verlassen, wenn Deine Eltern Dir etwas versprechen? Seite 14

15 Clusteranalytische Typisierung Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013

16 Typisierung anhand von Gewalttätigkeit und sozialer Lage 1. Die Behüteten knapp 55%, sozial eher privilegiert Geprägt durch gewaltfreies Aufwachsen Keine / nur geringe aktive oder passive Gewalterfahrungen Erfahrungen mit Erwachsenen und Peers überwiegend positiv Hohes subjektives Wohlergehen Zurijeta, 2013 mit Genehmigung von Shutterstock.com / Bildnutzung ausschließlich im Kontext der Berichterstattung zur Gewaltstudie 2013 der Bepanthen-Kinderförderung.

17 Typisierung anhand von Gewalttätigkeit und sozialer Lage 2. Die stillen Opfer 22%, sozial deutlich benachteiligt Geringe eigene Gewalttätigkeit Überaus konformes Verhalten Häufig Opfer von Missachtung & Gewalt Geringe Unterstützung bei Bedrohung Erfahren Lehrer überdurchschnittlich oft unfair Unterdurchschnittliches Ausmaß an subjektivem Wohlbefinden und Selbstvertrauen Höchstes Ausmaß an Sorgen fasphotographic, 2013 mit Genehmigung von Shutterstock.com / Bildnutzung ausschließlich im Kontext der Berichterstattung zur Gewaltstudie 2013 der Bepanthen-Kinderförderung.

18 Typisierung anhand von Gewalttätigkeit und sozialer Lage 3. Die Extremen 7%, sozial benachteiligt gewalttätige junge Menschen Hauptsächlich Jungen Hohes Ausmaß von erfahrener Gewalt und Missachtung als Opfer und Täter Höchstes Ausmaß an Konflikten mit Eltern und Lehrern (Ungerechtigkeit) Tolerieren und legitimieren Gewalt Niedrigstes Ausmaß an subjektivem Wohlbefinden Wenig Interesse seitens der Eltern Martin Schemm / pixelio.de

19 Typisierung anhand von Gewalttätigkeit und sozialer Lage 4. Die Piesacker ca. 16%, eher privilegiert hauptsächlich Jungen Überdurchschnittlich hohe eigene Gewalttätigkeit Beziehung zu Eltern und Erwachsenen gut Überdurchschnittlich hohes Ausmaß an subjektivem Wohlbefinden, Selbstwert- und Selbstwirksamkeit Geringes Ausmaß an Sorgen und emotionalen Problemen Fotosearch.de / mandygodbehear / Bildnutzung ausschließlich im Kontext der Berichterstattung zur Gewaltstudie 2013 der Bepanthen-Kinderförderung

20 Fazit Gewaltstudie 2013

21 Fazit Gewaltstudie 2013 Kinder und Jugendliche sind auch im Jahr 2013 in hohem Maße Gewalt und Missachtung durch Erwachsene ausgesetzt. Auch privilegierte Jugendliche erleben häufig Gewalt und Missachtung durch Erwachsene. Erfahrene Gewalt und Missachtung haben großen Einfluss auf die eigene Gewalttätigkeit, besonders wenn sie von Erwachsenen ausgeht. Seite 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

23 Seite 23 Weitere Ergebnisse zur Gewaltstudie 2013

24 Rahmenbedingungen zur Gewaltstudie Erhebung eines aktuellen und repräsentativen Status zu Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland Elternbefragung zur Erhebung der sozioökonomischen Hintergründe Zusammensetzung der Stichprobe Seite 24

25 Gewalt und Missachtung durch Peers Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013 Martin Schemm / pixelio.de

26 Gewalt durch Peers Kinder Mehr als die Hälfte aller Kinder sind von anderen schon einmal geschlagen worden jedes fünfte so hart, dass es blaue Flecken hatte. 32,5 63,1 57,4 (manchmal/oft in %) 36,1 36,9 26, ,9 28,4 Haben Dich andere Kinder schon mal geschlagen? Haben Dich andere Kinder schon mal geschlagen, dass Du blaue Flecken hattest? Bist du von anderen Kindern schon einmal bedroht worden, ohne dass es Spaß war? Seite 26

27 Gewalt durch Peers Jugendliche Sozial benachteiligte Jugendliche erleben deutlich häufiger Gewalt durch Peers als die beiden anderen sozioökonomischen Gruppen. 44,8 44,9 (manchmal/oft in %) 28,6 28,3 31,1 10,2 30,3 12,0 31,1 Haben Dich andere Jugendliche schon mal geschlagen? Haben Dich andere Jugendliche schon mal geschlagen, dass Du blaue Flecken hattest? Bist du von anderen Jugendlichen schon einmal bedroht worden, ohne dass es Spaß war? Seite 27

28 Lebensumstände Zentrale Ergebnisse Gewaltstudie 2013 S. Hofschlaeger/ pixelio.de

29 Lebensumstände Kinder Sozial benachteiligte Kinder trauen sich deutlich weniger zu sagen, was sie möchten. 21,2 17,6 16,8 (oft in %) 10,9 6,3 12,6 Traust Du Dich zu sagen, was Du möchtest? Wirst Du schnell wütend? Seite 29

30 Lebensumstände Jugendliche Jugendliche trauen sich zwar im Vergleich zu Kindern häufiger zu sagen, was sie möchten aber auch hier gibt es Unterschiede nach sozialem Status. 16,5 (oft in %) 7, ,7 5,2 Traust Du Dich zu sagen, was Du möchtest? Wirst Du schnell wütend? Seite 30

31 Lebensumstände Kinder/Jugendliche Weniger als die Hälfte der sozial benachteiligten Jugendlichen bezeichnen ihre Lebensbedingungen als ausgezeichnet. 95,4 95,6 93,7 (ja bzw. stimmt völlig in %) 45,6 59,7 70,9 Glaubst Du, Dein Leben wird richtig schön? (Kinder) Meine Lebensbedingungen sind ausgezeichnet. (Jugendliche) Seite 31

32 Lebensumstände Kinder/Jugendliche Jedes fünfte sozial benachteiligte Kind berichtet, dass die Familie nicht genügend Geld hat, um sich alles leisten zu können, was sie braucht. Kinder Jugendliche (Zustimmung in %) 63,5 78,6 72,3 90,8 78,9 97,9 (Zustimmung in %) 73,1 85,9 93,8 97,7 99,2 Hast Du ein eigenes Zimmer? Hat Deine Familie genügend Geld für alles, was ihr braucht? Seite 32

33 Städteauswertung: Berlin, Köln, Dresden Gewaltstudie 2013

34 Zusammenfassung Städteauswertung Übergreifend zeigen sich zwischen den Städten Berlin, Köln, Dresden nach Kontrolle von Alter, Geschlecht und sozioökonomischen Status keine signifikanten Unterschiede. Nur in Dresden berichten die jungen Menschen etwas häufiger von Gewalterfahrungen. Seite 34

35 Gewalt durch Erwachsene Kinder und Jugendliche Von Erwachsenen geschlagen werden 81,7 80,0 71,8 (in %) 18,0 18,8 24,5 0,3 1,2 3,7 oft manchmal nie Seite 35

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Stress-Studie 2015: Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?

Mehr

1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder.

1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder. Arbeitsblatt Gefühle A bis Z Lösungsvorschläge 1. Ordne die aufgelisteten Gefühle dem richtigen Smiley zu. Fallen dir weitere Gefühle ein? Schreibe sie in die leeren Felder. glücklich, verliebt, überlegen,

Mehr

Cybermobbing unter Jugendlichen

Cybermobbing unter Jugendlichen Digitale Gewalt: Neue Medien neue Risiken? Cybermobbing unter Jugendlichen Andrea Buskotte Landesstelle Fachdiskussion und Forschungsergebnisse zu Definitionen / Begriffen Kontexten / Folgen Gegenstrategien

Mehr

Hochbegabt und ausgegrenzt? Sonderfall oder Regelfall?

Hochbegabt und ausgegrenzt? Sonderfall oder Regelfall? Hochbegabt und ausgegrenzt? Sonderfall oder Regelfall? Vortrag im Rahmen des Netzwerks Begabungsförderung am 08.11.2006 Tagungstitel: Neid und Eifersucht Nährboden für Mobbing? Dr. Annette Tettenborn,

Mehr

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie:

Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen neue Stress-Studie: Presse-Information Bayer Vital GmbH Unternehmenskommunikation 51368 Leverkusen Deutschland Tel. +49 214 30-1 www.gesundheit.bayer.de Bepanthen-Kinderförderung und Universität Bielefeld veröffentlichen

Mehr

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Ergebnisse und Schlussfolgerungen Burn-out-Syndrom Definition von Burnout charakteristischer Erschöpfungszustand mit folgenden drei Symptomen:

Mehr

NCBI Adultismus Selbstbeurteilung (individuell)

NCBI Adultismus Selbstbeurteilung (individuell) NCBI Adultismus Selbstbeurteilung (individuell) Einleitung Das ist ein Fragebogen zum Thema Adultismus, den man in NCBI Sektionen und Teams brauchen kann. Benutzt diese Fragen für Paar- bzw. Gruppenübungen

Mehr

Mobbing: Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun. Informationsheft für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen

Mobbing: Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun. Informationsheft für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen Mobbing: Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun Informationsheft für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen Für Schüler und Schülerinnen Was ist Mobbing? Mobbing ist, wenn ein Mensch (oder

Mehr

bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v.

bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v. KINDER- UND JUGENDBERATUNG bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v. Wir möchten Ihnen phoenix vorstellen. phoenix DIE AUSGANGSLAGE Bundesweit ist jedes 5. Kind in seinem Zuhause Zeugin/Zeuge

Mehr

Physische Gewalttätigkeit weiblicher Jugendlicher aus den Fokussen Familie, Peers und Selbstwahrnehmung

Physische Gewalttätigkeit weiblicher Jugendlicher aus den Fokussen Familie, Peers und Selbstwahrnehmung Physische Gewalttätigkeit weiblicher Jugendlicher aus den Fokussen Familie, Peers und Selbstwahrnehmung Rahel Heeg, Universität Basel (Ab 1.2.: FHNW, Institut Kinder- und Jugendhilfe) Fachtagung des DOJ

Mehr

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen

Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Fachtagung Prävention von sexualisierter Gewalt:: Katholische Schulen und Internate in der Verantwortung am 12.11.2010 in Mainz Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen Zahlen, Daten und Fakten Dirk

Mehr

Ausgrenzung und Mobbing bei Kindern und Jugendlichen

Ausgrenzung und Mobbing bei Kindern und Jugendlichen Ausgrenzung und Mobbing bei Kindern und Jugendlichen Schulhaus Wartegg, Luzern 25. Nov. 2014 Walter Minder, lic. phil. Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Systemberatung Krisenintervention Weiterbildung

Mehr

Sozialverhalten im Jugendalter. Dr. (phil.) Waltraud Lorenz

Sozialverhalten im Jugendalter. Dr. (phil.) Waltraud Lorenz Sozialverhalten im Jugendalter Dr. (phil.) Waltraud Lorenz Jugendliche haben intrapersonelle und interpersonelle Konflikte Der intrapersonelle Konflikt (mit sich selbst) hängt immer damit zusammen, was

Mehr

Warum sind (müssen) Eltern so schwierig (sein)? Marguerite Dunitz-Scheer Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz

Warum sind (müssen) Eltern so schwierig (sein)? Marguerite Dunitz-Scheer Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz Warum sind (müssen) Eltern so schwierig (sein)? Marguerite Dunitz-Scheer Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Graz Es gibt allgemeines und konkretes Schwierig-sein Die Eltern sind einfach immer

Mehr

8 Mythen & Fakten (Frauen-Notruf Hannover) Seite 1 von 6. 8 Mythen & Fakten

8 Mythen & Fakten (Frauen-Notruf Hannover) Seite 1 von 6. 8 Mythen & Fakten 8 Mythen & Fakten (Frauen-Notruf Hannover) Seite 1 von 6 8 Mythen & Fakten Die meisten Menschen haben recht konkrete Vorstellungen über sexuelle Gewalt darüber, wie es dazu kommt, wer die Opfer und wer

Mehr

Hilfe bei Häuslicher Gewalt. Informationen für Frauen in Leichter Sprache

Hilfe bei Häuslicher Gewalt. Informationen für Frauen in Leichter Sprache Hilfe bei Häuslicher Gewalt Informationen für Frauen in Leichter Sprache Was steht in diesem Heft? Was ist Häusliche Gewalt... 4 Warn-Signale erkennen.... 6 Mit jemandem Reden... 7 Die Beratungs-Stellen

Mehr

Schulabsentismus in der Schweiz

Schulabsentismus in der Schweiz Schulabsentismus in der Schweiz Referat an der Tagung der Fachgruppe Schulärzte 4. Dezember 2014 in Sissach Prof. Dr. Margrit Stamm Professorin em. für Erziehungswissenschaft der Universität Fribourg-CH

Mehr

Herzlich willkommen zur Pressekonferenz. Stress-Studie 2015: Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland?

Herzlich willkommen zur Pressekonferenz. Stress-Studie 2015: Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland? Herzlich willkommen zur Pressekonferenz Stress-Studie 2015: Burn-Out im Kinderzimmer: Wie gestresst sind Kinder und Jugendliche in Deutschland? Forschungsergebnisse der Stress-Studie 2015 Prof. Dr. Holger

Mehr

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch Kindliches Miterleben häuslicher Gewalt Ausmaß, Dynamiken, Folgen Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch Maren Kolshorn, Diplom-Psychologin 3. Osnabrücker Kinderschutzfachtagung,

Mehr

Die Jünger in der biblischen Geschichte und auf dem Bild müssen von Jesus lernen, dass Kinder wichtig sind.

Die Jünger in der biblischen Geschichte und auf dem Bild müssen von Jesus lernen, dass Kinder wichtig sind. Informationsschrift Kinderschutz im Erzbistum Köln Stand Mai 2012 Liebe Kinder, der Maler Emil Nolde hat sehr eindrucksvolle Bilder über Szenen aus dem Leben Jesu gemalt. Er hat sich ganz besondere Ereignisse

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

NACHHILFESITUATION VON SCHÜLER/INNEN IN NIEDERÖSTERREICH

NACHHILFESITUATION VON SCHÜLER/INNEN IN NIEDERÖSTERREICH WIR ALLE NACHHILFESITUATION VON SCHÜLER/INNEN IN NIEDERÖSTERREICH Befunde und Schlussfolgerungen aus Sicht der NÖ Arbeiterkammer Vortrag beim LEV-Jahrestreffen 07.11.2009, St. Pölten Allgemeines zur Studie

Mehr

Gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche

Gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche Opferhilfe Graubünden Agid a victimas dal Grischun Aiuto alle vittime dei Grigioni Beratung gewaltbetroffener Kinder und Jugendlicher Kinderschutz aus Sicht und Erfahrung der Opferhilfe Graubünden Dr.

Mehr

NS-Geschichtsbewusstsein und autoritäre Einstellungen in Österreich

NS-Geschichtsbewusstsein und autoritäre Einstellungen in Österreich NS-Geschichtsbewusstsein und autoritäre Einstellungen in Österreich Oliver Rathkolb (oliver.rathkolb@univie.ac.at) Martina Zandonella (mz@sora.at) Günther Ogris (go@sora.at) Daten zur Untersuchung Grundgesamtheit:

Mehr

Meine. Übereinkommen über die Rechte des Kindes Jahre

Meine. Übereinkommen über die Rechte des Kindes Jahre Meine Rechte Übereinkommen über die Rechte des Kindes 9-12 Jahre Hallo! Hier findet ihr Eure Rechte. Sie gelten für alle Kinder auf der gesamten Welt. Lest sie durch und diskutiert sie in Eurer Schule,

Mehr

Geschlecht und häusliche Gewalttäter. Wer tut wem was an? Professor Dr Marianne Hester OBE. Zentrum für Geschlechts- und Gewaltforschung

Geschlecht und häusliche Gewalttäter. Wer tut wem was an? Professor Dr Marianne Hester OBE. Zentrum für Geschlechts- und Gewaltforschung Geschlecht und häusliche Gewalttäter Wer tut wem was an? Professor Dr Marianne Hester OBE Zentrum für Geschlechts- und Gewaltforschung Schlüsselfragen Wird häusliche Gewalt uni- oder bidirektional ausgeübt?

Mehr

Empowerment - Selbstbemächtigung

Empowerment - Selbstbemächtigung Empowerment - Selbstbemächtigung Gewaltprävention durch emotionale Balance Dr. Stefan Schumacher Who is the stronger one? Gewalt ereignet sich...... als die bewusste Einschränkung von Möglichkeiten eines

Mehr

R+V-Studie zu Kinderängsten: Furcht vor Krieg hat am stärksten zugenommen

R+V-Studie zu Kinderängsten: Furcht vor Krieg hat am stärksten zugenommen Langfassung - Langfassung - Langfassung - Langfassung R+V-Studie zu Kinderängsten: Furcht vor Krieg hat am stärksten zugenommen Ängste der Kinder insgesamt gestiegen am meisten fürchten sie Schicksalsschläge

Mehr

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Sigrid Tschöpfe - Scheffler Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Patmos Verlag Referat:

Mehr

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter Dr. Stefanie Becker Stiftungsgastdozentur der Universität des 3. Lebensalters, Frankfurt, im Sommersemester 2007 Themen der

Mehr

Phoenix - für eine gewaltfreie Zukunft. Wir möchten Ihnen unser neues Projekt vorstellen

Phoenix - für eine gewaltfreie Zukunft. Wir möchten Ihnen unser neues Projekt vorstellen für eine gewaltfreie Zukunft - für eine gewaltfreie Zukunft Wir möchten Ihnen unser neues Projekt vorstellen für eine gewaltfreie Zukunft Die Ausgangslage des Projektes Bundesweit ist jedes fünfte Kind

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

14 Santé. Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz: ein Gesundheitsrisiko COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

14 Santé. Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz: ein Gesundheitsrisiko COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Psychosoziale Folgen von Cyber-Mobbing und Happy-Slapping

Psychosoziale Folgen von Cyber-Mobbing und Happy-Slapping Psychosoziale Folgen von Cyber-Mobbing und Happy-Slapping Angela Ittel & Anja Dienhardt TU-Berlin Fachbereich Pädagogische Psychologie Gliederung 2 Was ist Cybermobbing/Happy Slapping? Psychosoziale Folgen

Mehr

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 7

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 7 Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater an Schulen Klasse 7 Mit diesem Fragebogen möchten wir dich gern der Arbeit mit deinem Praxisberater befragen. Wir wollen gerne wissen, welche Wünsche und

Mehr

Ratgeber für diskriminierte Jugendliche. DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle

Ratgeber für diskriminierte Jugendliche. DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle Ratgeber für diskriminierte Jugendliche DISSEN mit mir nicht! Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Antidiskriminierungsstelle Impressum Herausgeber: E-Mail: Verantwortlich für den Inhalt:

Mehr

Dem Phänomen Mobbing auf der Spur

Dem Phänomen Mobbing auf der Spur Dem Phänomen Mobbing auf der Spur Jemand wird ausgegrenzt, gedemütigt, drangsaliert Wenn ethisches Fundament fehlt keine Grenzen! Mobbing to mob = anpöbeln, schikanieren Person oder Gruppe wird ausgegrenzt

Mehr

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Ursula Meidert, lic. phil. Forum Präven9on und Gesundheitsförderung, 1. Dez. 2014: Gesundheit der Zürcher Bevölkerung Wie kann Gesundheit gemessen werden? Objek9v:

Mehr

Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie)

Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie) U. Ravens-Sieberer, N. Wille, S. Bettge, M. Erhart Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie) Korrespondenzadresse: Ulrike Ravens-Sieberer Robert Koch - Institut Seestraße 13353 Berlin bella-studie@rki.de

Mehr

Vorlesung Sportpädagogik WS 2014/2015 Prof. Dr. W.-D. Miethling HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VORLESUNG SPORTPÄDAGOGIK

Vorlesung Sportpädagogik WS 2014/2015 Prof. Dr. W.-D. Miethling HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VORLESUNG SPORTPÄDAGOGIK HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VORLESUNG SPORTPÄDAGOGIK Aggressionen und Gewalt im Sport und Sportunterricht Sportpädagogische und -didaktische Überlegungen 0. Einleitung: Drei Beispiele 1. Empirische Ergebnisse

Mehr

Pubertät. Elternrat Sekundarschule Nägelimoos Markus Zimmermann

Pubertät. Elternrat Sekundarschule Nägelimoos Markus Zimmermann Pubertät Markus Zimmermann www.eltern-kinder.ch Elternrat Sekundarschule Nägelimoos 10.03.2014 Was ist schon schlimm?? Erinnerungen aus meiner Pubertätszeit Erzählt einander persönliche Erinnerungen aus

Mehr

Mobbing in der Schule Schule-Eltern-Team Herrliberg

Mobbing in der Schule Schule-Eltern-Team Herrliberg Mobbing in der Schule Schule-Eltern-Team Herrliberg 03.03.2014 Michael Freudiger Notfallpsychologe NNPN Die vier Bedingungen für Mobbing Mobbing liegt immer vor, wenn vier Bedingungen gleichzeitig gegeben

Mehr

ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung

ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung ARBEITSBLATT 2.1 Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung Die Skala soll Ihre aktuelle Zufriedenheit mit Ihrer Beziehung zu dem Ihnen nahe stehenden Abhängigen in jedem der 10 unten aufgelisteten Bereiche

Mehr

Sexueller Missbrauch in Institutionen. Zartbitter e.v. Definition und Fakten. Ursula Enders 2012 mit Illustrationen von Dorothee Wolters

Sexueller Missbrauch in Institutionen. Zartbitter e.v. Definition und Fakten. Ursula Enders 2012 mit Illustrationen von Dorothee Wolters Sexueller Missbrauch in Institutionen Zartbitter e.v. Definition und Fakten Ursula Enders 2012 mit Illustrationen von Dorothee Wolters Zartbitter: Enders/Wolters 2012 Politische Grundhaltung Politische

Mehr

Das Gesetz der Anziehung zum Thema Geld

Das Gesetz der Anziehung zum Thema Geld Das Gesetz der Anziehung zum Thema Geld Du ziehst magnetisch an, was Deine Gedanken und Gefühle aussenden. Werde Dir klar über den genauen Geld-Betrag, den Du empfangen möchtest. Setze ihn fest und beabsichtige,

Mehr

Eberhard G. Fehlau. 30 Minuten. Mobbing

Eberhard G. Fehlau. 30 Minuten. Mobbing Eberhard G. Fehlau 30 Minuten Mobbing Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische

Mehr

Einsamkeit im Alter und ihre Folgen

Einsamkeit im Alter und ihre Folgen Einsamkeit im Alter und ihre Folgen Dr. Birgit Wolter Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Workshop Netze knüpfen gegen Einsamkeit im Alter Berlin 15.04.2016 Definition von Einsamkeit Was

Mehr

Kinder und häusliche Gewalt

Kinder und häusliche Gewalt Eine Präsentation des Arbeitskreises gegen 1 häusliche Gewalt in Celle Gesetzliche Grundlagen Grundgesetz Art. 1, Abs. 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und sie zu schützen ist Verpflichtung

Mehr

(Cyber-)Mobbing S0mmungsbild Ergebnisse. Stichprobe: n = 141 60 im Alter von 9-14 81 im Alter von 15-20 98 weiblich (10-20) 43 männlich (9-20)

(Cyber-)Mobbing S0mmungsbild Ergebnisse. Stichprobe: n = 141 60 im Alter von 9-14 81 im Alter von 15-20 98 weiblich (10-20) 43 männlich (9-20) (Cyber-)Mobbing S0mmungsbild Ergebnisse Stichprobe: n = 141 60 im Alter von 9-14 81 im Alter von 15-20 98 weiblich (10-20) 43 männlich (9-20) 147 Rat auf Draht Österreichische Notrufnummer für Kinder,

Mehr

Kinderrechte- Reisepass

Kinderrechte- Reisepass Mein Kinderrechte- Reisepass Mein Foto Mein Reisestempel Mein Name Mein Geburtsdatum Meine Adresse Meine Schule Meine Klasse Meine Vertrauensperson Meine Reise zur Entdeckung der Kinderrechte. Rechte und

Mehr

Amt für die Gleichstellung von Frau und Mann

Amt für die Gleichstellung von Frau und Mann 1 Gewalthandlungen und Gewaltbetroffenheit von Frauen und Männern in Heidelberg Herausgeberin: Recherche: Redaktion: Stadt Heidelberg, Amt für die Gleichstellung von Frau und Mann Alice Guyot Eva Maierl

Mehr

Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden. Let me be ME! Trainingskurs

Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden. Let me be ME! Trainingskurs Kapitel 3: Mobbing nicht zum Täter werden Let me be ME! Trainingskurs Inhalt 1) Wie können Sie sich in andere hineinversetzen? 2) Wie können Sie Ihre Wut kontrollieren und abbauen? 3) Was sind Ihre Stärken?

Mehr

ZQP-Umfrage: Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit Demenz

ZQP-Umfrage: Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit Demenz ZQP-Umfrage: Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit Demenz Ergebnisse einer aktuellen Befragung Hintergrund und Zielsetzung Wie Kinder und Jugendliche Demenzerkrankungen in ihrer Familie erleben

Mehr

Studie Jugend.Leben NRW

Studie Jugend.Leben NRW Studie Jugend.Leben NRW 2012-2013 Sabine Maschke, Ludwig Stecher (Gießen) Frank Gusinde, Thomas Coelen (Siegen) Jutta Ecarius (Köln) Veröffentlichung: Appsolutely smart! Gefördert durch: Design der Studie

Mehr

Fachtagung der Infokoop 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG

Fachtagung der Infokoop 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG Fachtagung der Infokoop Spiel oder Grenzverletzung Sexuelle Übergriffe unter Kindern 13. Oktober 2016 / 12. Januar 2017 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG Fachlicher Umgang

Mehr

Gewalterfahrungen in der Familie und deren Folgen

Gewalterfahrungen in der Familie und deren Folgen Universität Hamburg, Institut für Kriminalwissenschaften, Abteilung Kriminologie Gewalterfahrungen in der Familie und deren Folgen Opfer vollendeter Morddelikte nach Geschlecht und Täter-Opfer-Beziehung

Mehr

Mobbing: Prävention. Dipl. Päd. Silke Rupprecht

Mobbing: Prävention. Dipl. Päd. Silke Rupprecht Mobbing: Vorkommen, Auswirkungen und Prävention Dipl. Päd. Silke Rupprecht 1 Gemeinsam gesunde Schule entwickeln Gesundheit fördern. Menschen stärken. Schulen entwickeln. Wissenschaftliche Betreuung: Leuphana

Mehr

Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt

Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt Medienmitteilung Repräsentative Befragung zum Thema freiwillige Jugendlager und Glaube in der Schweiz: Christliche Lager für Kinder und Jugendliche weiterhin gefragt Zürich, Januar 01. der 0 befragten

Mehr

Mobbing. Michael Freudiger, Psychotherapeut FSP, Notfallpsychologe NNPN

Mobbing. Michael Freudiger, Psychotherapeut FSP, Notfallpsychologe NNPN Mobbing Michael Freudiger, Psychotherapeut FSP, Notfallpsychologe NNPN Die vier Bedingungen für Mobbing Mobbing liegt vor, wenn 4 Bedingungen gleichzeitig gegeben sind: 1. Kräfteungleichgewicht (Opfer

Mehr

Rechte Regeln Pflichten

Rechte Regeln Pflichten Rechte Regeln Pflichten 1. Kapitel: in der Schule Das ist Schulunterricht, wie ihr ihn kennt. Doch das funktioniert nur mit Rechten, Regeln und Pflichten. Wir können es euch an Beispielen zeigen. Hängt

Mehr

Gewalt gegen Lehrkräfte

Gewalt gegen Lehrkräfte Gewalt gegen Lehrkräfte Ergebnisse einer repräsentativen Lehrerbefragung Auswertung Bayern 8. November 2016 q6522/33321 Le, Ma forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße

Mehr

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer anonymer Fragebogen Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! Deine Teilnahme erfolgt anonym und freiwillig! Niemand weiß, wer diesen Bogen ausgefüllt hat. Du musst keine Fragen beantworten,

Mehr

WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken

WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken LdE als Instrument zur Resilienzförderung Anne Seifert Freudenberg Stiftung Überblick WIRkung entfalten? Resilienzforschung + Selbstwirksamkeit Wie kann Selbstwirksamkeit

Mehr

Die Zukunft gestalten

Die Zukunft gestalten Die Zukunft gestalten ...was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen. Antoine de Saint Exupéry Die 2002 gegründete multilateral academy ggmbh

Mehr

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Zitierweise: Scheithauer, H. (2013). Psychische Störungen durch

Mehr

HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN

HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN Individuelle Zuordnung eines subjektiven Sinns bei Psychosen HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN Prof. Dr. Thomas Bock, Dipl.-Psych. Uwe Bening, Tanno Brysinski, Armin Lenz, Prof. Dr. med. Dieter Naber Geschlecht

Mehr

Franz Petermann, Manfred Döpfner, Martin H. Schmidt: Ratgeber Agressives Verhalten, 2., aktualisierte Auflage, Hogrefe-Verlag, Göttingen

Franz Petermann, Manfred Döpfner, Martin H. Schmidt: Ratgeber Agressives Verhalten, 2., aktualisierte Auflage, Hogrefe-Verlag, Göttingen Inhalt 1 Kennen Sie das?... 9 2 Woran erkenne ich Kinder und Jugendliche mit aggressivem, oppositionellem oder dissozialem Verhalten?................. 10 3 Wann kann man von einem aggressiven Verhalten

Mehr

Mobbing bei Kindern. erkennen Sie Mobbing? ist Ihr Kind Opfer? können Sie tun? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing. Anzeichen Erste-Hilfe

Mobbing bei Kindern. erkennen Sie Mobbing? ist Ihr Kind Opfer? können Sie tun? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing. Anzeichen Erste-Hilfe Mobbing bei Kindern 1 Wie erkennen Sie Mobbing? non-verbal Gewalt Cyber-Mobbing Wann ist Ihr Kind Opfer? Anzeichen Erste-Hilfe Was können Sie tun? Vorbeugen Prävention Wie und woran erkennen Sie Mobbing?

Mehr

AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen. Befragungsergebnisse der GEK-Studie. Pressekonferenz in Berlin

AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen. Befragungsergebnisse der GEK-Studie. Pressekonferenz in Berlin AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen Befragungsergebnisse der GEK-Studie Pressekonferenz 14.10.2008 in Berlin Prof. Dr. phil. Petra Kolip, Dipl.-Soz. Birte Gebhardt MPH, Dipl.-Psych. Emily Finne & Dipl.-Psych.

Mehr

Psychisch gesund trotz Krise

Psychisch gesund trotz Krise Psychisch gesund trotz Krise Krebsliga Aargau 26.4.2012 1 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 2 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 3 Dr. phil. hum. Alfred Künzler 1. Einleitung 2. Konzepte: Krise gesund Resilienz

Mehr

verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden.

verlieren wir Ängste und fühlen uns miteinander verbunden. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Teilnahme an der Unterzeichnung zur Selbstverpflichtung Schule ohne Rassismus Schule mit Courage des

Mehr

Fachtagung Es kann sein, was nicht sein darf... Jungen als Opfer sexualisierter Gewalt. AG 2 Franz Gerd Ottemeier-Glücks Jungenspezifische Prävention

Fachtagung Es kann sein, was nicht sein darf... Jungen als Opfer sexualisierter Gewalt. AG 2 Franz Gerd Ottemeier-Glücks Jungenspezifische Prävention Fachtagung Es kann sein, was nicht sein darf... Jungen als Opfer sexualisierter Gewalt 19. und 20 November 2009 AG 2 Jungenspezifische Prävention --- entlang der bekannten Präventionsregeln gegen sexualisierte

Mehr

Elternabend der Schulen Geissenstein & Steinhof, Luzern 26. Mai 2011

Elternabend der Schulen Geissenstein & Steinhof, Luzern 26. Mai 2011 Elternabend der Schulen Geissenstein & Steinhof, Luzern 26. Mai 2011 Es braucht viel Mut, NEIN zu sagen! Inhalt Kinderschutz-Verein SEHIN Zentralschweiz Zahlen und Fakten! Wann sprechen wir von sexueller

Mehr

Kinder an die Macht! Ängste, Sorgen, Perspektiven der Kinder 2003

Kinder an die Macht! Ängste, Sorgen, Perspektiven der Kinder 2003 Kinder an die Macht! Ängste, Sorgen, Perspektiven der Kinder 2003 - eine Studie der Österreichischen Kinderfreunde Autorin: Magª Martina Gmeiner Februar 2003 4 Herausgeber: Österreichische Kinderfreunde

Mehr

15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet

15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet 15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet Erfahrungsbericht Dieser Bericht fasst die Erfahrungen der Anwendung des No Blame Approach in 15 Fällen zusammen. Auf eine detaillierte Einzelfallschilderung

Mehr

Emotionsarbeit in der Schule VBE Bernhard Sieland. Didacta Köln

Emotionsarbeit in der Schule VBE Bernhard Sieland. Didacta Köln Emotionsarbeit in der Schule VBE 28.02.07 Bernhard Sieland Didacta Köln 11.00 12.00 Welche Gefühle sollten Lehrkräfte und Ihre Schüler besser regulieren können? Mit welchen Gefühlen von anderen möchten

Mehr

Realschule am Stadtpark Schwerte. Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln ( ) zum Thema: Homophobie

Realschule am Stadtpark Schwerte. Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln ( ) zum Thema: Homophobie Realschule am Stadtpark Schwerte Auswertung einer Umfrage in Schwerte (Februar 2016) und auf der didacta in Köln (17.02.2016) zum Thema: Homophobie Inhaltsverzeichnis Unser Fragebogen 3 Einleitender Text

Mehr

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien + Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien + Was Sie erwartet: Medienkompetenz ein Blumenstrauss an Fähigkeiten Ausgangslage:

Mehr

ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN.

ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN. ÄLTER WERDEN. MENSCH BLEIBEN. Lebensqualität 70+ Lebensqualität älterer Menschen in Österreich über 70 Eine Bestandserhebung Ergebnisse der Exklusivumfrage 2005 Ziel der Untersuchung, Ansatz Ziel: Erhebung

Mehr

Emotionale Kompetenz diagnostizieren und gezielt fördern. Workshop Salzburg Bernhard Sieland

Emotionale Kompetenz diagnostizieren und gezielt fördern. Workshop Salzburg Bernhard Sieland Emotionale Kompetenz diagnostizieren und gezielt fördern Workshop Salzburg 25.04. 2008 Bernhard Sieland Emotionen sind Mehr oder weniger erstrebenswerte Zustände Katalysatoren für Motivation Katalysatoren

Mehr

Demografischer Wandel in Deutschland

Demografischer Wandel in Deutschland Demografischer Wandel in Deutschland Sven Stadtmüller, M.A. FZDW der Fachhochschule Frankfurt 24. Januar 2013 Neujahrsempfang der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Wetteraukreis Sven Stadtmüller, M.A. FZDW

Mehr

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Fachtagung Normal ist das nicht normal Sexualisierte Übergriffe unter Kindern Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Elke Schmidt AMYNA Institut zur Prävention

Mehr

SCHULERFOLG TROTZ KONZENTRATIONSSCHWÄCHE

SCHULERFOLG TROTZ KONZENTRATIONSSCHWÄCHE SCHULERFOLG TROTZ KONZENTRATIONSSCHWÄCHE Wirkungsvolle Unterstützung seitens der Eltern rund um die Schule Vortrag Kinder und Jugendnetz Eschlikon Dr. phil. Frank Ruthenbeck WEM GEHÖREN DIE KINDER? Uns?

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität

nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 vielfalt Vielfalt ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden

Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden Wolfsgeheul & Giraffenherz Gewaltfreie Kommunikation an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule NÖ in Baden Projektverantwortlicher Roman Ottenschläger, MSc PREISTRÄGER: EDU Award Niederösterreich

Mehr

What s up in luxembourg?

What s up in luxembourg? What s up in luxembourg? Dezember 2010 N44 FONDATION LUXEMBOURGEOISE CONTRE LE CANCER FRAGEN ÜBER FRAGEN... Welcher Freizeitbeschäftigung gehst Du täglich nach? Wie wichtig sind Facebook, Twitter & Co

Mehr

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016

Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern. Mai 2016 Edenred-Ipsos Barometer 2016 Wohlbefinden am Arbeitsplatz messen und fördern Mai 2016 Fakten und Hintergrund Unternehmen, die mit unsicheren Märkten kämpfen, sind immer mehr auf die Bereitschaft ihrer

Mehr

Bewältigung einer persönlichen Krise. verursacht durch Unglücksfälle und Katastrophen

Bewältigung einer persönlichen Krise.  verursacht durch Unglücksfälle und Katastrophen Bewältigung einer persönlichen Krise www.peh.sg.ch verursacht durch Unglücksfälle und Katastrophen » Weinen kann Erleichterung bringen! Ein schwerer Unfall, Feuer oder Explosion Ein gewalttätiger Überfall

Mehr

Festlegung der Hospitationsaufgabe - Medieneinsatz im Geographieunterricht

Festlegung der Hospitationsaufgabe - Medieneinsatz im Geographieunterricht Geographie Ann-Christin Fingerhut Festlegung der Hospitationsaufgabe - Medieneinsatz im Geographieunterricht Studienarbeit Universität Duisburg Essen Fachbereich Geographie, - Abteilung Didaktik der Geographie

Mehr

Konflikte und Mobbing unter Kindern

Konflikte und Mobbing unter Kindern Esther Luder Mitglied sgruppe Konflikte und Mobbing unter Kindern verstehen erkennen reagieren Aggressives Verhalten Mobbing Konflikte Integrationsproblematik Macht gleich verteilt passiert gelegentlich

Mehr

Null Bock auf Lernen?

Null Bock auf Lernen? Schubs - Schulberatungsservice Dipl.-Päd. Detlef Träbert Internet: www.schulberatungsservice.de E-Mail: info@schulberatungsservice.de Detlef Träbert Null Bock auf Lernen? Elf ergänzende Arbeitsblätter

Mehr

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse

Kinderreport des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rechte von Kindern in Deutschland. Ausgewählte Umfrageergebnisse Kinderreport 2015 des Deutschen Kinderhilfswerkes Rechte von Kindern in Deutschland Ausgewählte Umfrageergebnisse Untersuchungssteckbrief der Kinderbefragung 320 Kinder wurden befragt, davon 50% Mädchen

Mehr

Die Bedeutung der Spiegelneurone

Die Bedeutung der Spiegelneurone Die Bedeutung der Spiegelneurone (Nach Joachim Bauer, Warum ich fühle, was du fühlst) Was wir beobachten: Wir haben die Innere Bereitschaft die Gefühle eines anderen Menschen zu spiegeln Bsp.: Jemand erzählt

Mehr

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE! ICH BIN EIN JUNGE EIN MÄDCHEN Bevor du loslegst, brauchen wir ein paar Angaben von dir für die Auswertung des Kinderrechte-Reports. Damit du ganz ehrlich sein kannst, wird der

Mehr

QOL-E V. 3 GESUNDHEITSBEZOGENE LEBENSQUALITÄT BEI MYELODYSPLASTISCHEN SYNDROMEN

QOL-E V. 3 GESUNDHEITSBEZOGENE LEBENSQUALITÄT BEI MYELODYSPLASTISCHEN SYNDROMEN QOL-E V. 3 GESUNDHEITSBEZOGENE LEBENSQUALITÄT BEI MYELODYSPLASTISCHEN SYNDROMEN Dies ist eine systematische Studie an Patienten mit myelodysplastischem Syndrom (MDS) über deren Wahrnehmung ihrer eigenen

Mehr

Grenzen (in) der Prävention

Grenzen (in) der Prävention Prof. Dr. Martin Hafen, Soziologe Verantwortlicher Kompetenzzentrum Prävention und Gesundheitsförderung martin.hafen@hslu.ch Referat anlässlich des 2. Österreichischen Präventionskongresses Das geht zu

Mehr

Herausforderung und Chance -

Herausforderung und Chance - Herausforderung und Chance - Daten zur Prävalenz und die besondere Rolle von Gesundheitsversorgung und politik Hilde Hellbernd, MPH SIGNAL e.v. WHO Bericht (2013): Globale und regionale Schätzungen zu

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr