Pressekonferenz. Sozialprojekt Influenza/Pneumokokken-Impfung Gratis. mit

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1 Pressekonferenz Sozialprojekt Influenza/Pneumokokken-Impfung Gratis mit Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse Thomas Szekeres, Präsident der Wiener Ärztekammer Wien, 12. Oktober 2012

2 Hundstorfer: Impfen bedeutet Prävention und Schutz Gesundheit soll keine soziale Frage sein, betont Sozialminister Rudolf Hundstorfer. Denn zur Zeit besteht eine Wechselwirkung zwischen Armutsgefährdung und Gesundheit. Während nicht Armutsgefährdete zu 8 Prozent gesundheitliche Beeinträchtigen angeben, liegt der Anteil bei den Armutsgefährdeten bei 14 Prozent. Auch Lebenserwartungsdifferenzen gehen mit Armutsgefährdung einher: Im Vergleich der noch zu erwartenden Lebensdauer von Personen mit Hochschulabschluss und Personen mit Pflichtschulbildung zeigt sich, dass Männer mit Hochschulbildung um 6 Jahre länger leben als Männer mit Pflichtschulabschluss (Frauendifferenz: 2,3 Jahre). Da 46 Prozent der Armutsgefährdeten nur über maximal Pflichtschulabschluss verfügen, kann davon ausgegangen werden, dass die Lebenserwartung für diese Gruppe niedriger ist. Ein Zusammenhang zwischen Armutsgefährdung und dem Gesundheitszustand ist ablesbar. Neben den finanziellen Engpässen haben armutsgefährdete Menschen in stärkerem Ausmaß schlechte Arbeits- und Wohnbedingungen. Obwohl sie in der Regel in der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sind, müssen sie sich bei privaten Gesundheitsausgaben bzw. bei an sich öffentlichen Gesundheitsleistungen mit einem relativ hohen Selbstbehalt (z.b. Zahnbehandlung) einschränken. Vor einigen Wochen wurden die EU-SILC-Zahlen 2011 veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Sozialleistungen eine eminent stabilisierende Funktion haben. Neben all den Leistungen, ist es aber immer wichtig, auch neue Aktionen ins Leben zu rufen, um punktuell helfen zu können. Wir sprechen immer von Prävention Impfen ist Prävention und Schutz, so Hundstorfer. Impfungen sind eine der effektivsten primären Präventionsmaßnahmen um Krankheiten vorzubeugen bzw. auszurotten. Ziel des Projektes ist es, sozial benachteiligten Personen GRATIS Zugang zu wichtigen Impfungen zu ermöglichen. Nachdem bereits im Vorjahr das Projekt GRATIS-Impfaktion gegen Influenza erfolgreich durchgeführt werden konnte, wird heuer die Aktion auf GRATIS-Impfungen gegen Pneumokokken ausgeweitet. 2

3 Das Sozialprojekt Influenza/Pneumokokken-Impfung Gratis basiert auf einer Initiative des Sozialministeriums gemeinsam mit dem Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) und der WGKK. Insgesamt stehen Impfdosen (7.000 gegen Influenza, gegen Pneumokokken) zur Verfügung. Wenn jemand rezeptgebührenbefreit und» älter als 50 Jahre ist,» schwanger ist,» eine chronische Krankheit hat 1,» oder seine Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren schützen will, erhält eine Gratis-Impfung gegen Grippe. Wer einen kostenlosen Schutz gegen Pneumomkokken haben möchte,» muss über 50 Jahre alt» und ebenfalls Rezeptgebühren befreit sein. Wer hier nicht am Podium sitzt, aber auch eine Schlüsselrolle einnimmt, sind der FSW und die Wiener Sozialeinrichtungen, die im direkten täglichen Kontakt mit der Zielgruppe diese Aktion auch bewerben und informieren. Die Influenza-Sozialimpfaktion kann bei Erfolg auch Nachfolgeaktionen für andere Impfungen begründen. Das Projekt ist eine Vorbildaktion, bei der alle Partner nicht an ihre Kosten, sondern an Hilfe für andere denken. 1 chronische Lungen-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Nieren, Stoffwechselkrankheiten und Immundefekte (angeboren und erworben) 3

4 Stöger: Impfaktion ist wichtiger Schritt Nachdem es unter Risikogruppen und hier vor allem älteren Menschen mit Vorerkrankungen auf Grund einer Grippeerkrankung oder Lungenentzündung zu sehr schweren Verläufen kommen kann, müssen wir in dieser Altersklasse eine hohe Beteiligung anstreben. Die Initiative der WGKK in Kooperation mit den Herstellern und dem BMASK ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, so Gesundheitsminister Alois Stöger. Jedes Jahr infizieren sich in Österreich im Schnitt Menschen mit Influenza 2. Viele davon erkranken oder stecken andere an, ohne selbst Krankheitszeichen zu entwickeln. Jüngere Personen und gesunde Erwachsene überstehen eine Influenza oder Pneumokokkeninfektion meist gut und sind nach 1-2 Wochen wieder wohlauf. Menschen, die über 50 Jahre alt sind oder an chronischen Krankheiten wie z.b. Asthma oder Diabetes leiden, haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Der beste Zeitpunkt für die Impfung ist zwischen Oktober und Dezember. Auch während der Grippewelle ist die Impfung noch sinnvoll, solange noch keine Ansteckung erfolgt ist bzw. noch keine Krankheitszeichen auftreten. Für einen bestmöglichen Schutz muss die Impfung jährlich wiederholt werden, da der Impfstoff jedes Jahr an die veränderten Viren angepasst wird. Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit 2012 die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken für alle Kinder ermöglicht und ins kostenlose Kinderimpfkonzept aufgenommen. 2 Influenzafolder BMG, AGES, ÖVIH 4

5 ÖVIH: Impfen braucht breites Engagement Der im April 2011 gegründete Österreichische Verband der Impfstoffhersteller / ÖVIH stellt sich auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache und stellt Impfstoffe für eine Impfaktion in Kooperation mit dem BMASK, BMG, WGKK und der Wiener Ärztekammer zur Verfügung. Die im letzten Jahr erstmals gestartete Gratisimpfaktion für rezeptgebührenbefreite Personen gegen Influenza wird heuer wiederholt und auch um eine weitere Impfung erweitert. Die Pneumokokkenimpfung für Erwachsene ab 50 Jahren wird ebenfalls angeboten. Mit der Beteiligung an dieser Aktion möchte der österreichische Verband der Impfstoffhersteller wieder einen Beitrag zur Stärkung des Impfbewusstseins in der Bevölkerung leisten. Es werden Influenzaimpfstoffe und Pneumokokken Impfstoffe zur Verfügung gestellt. Wichtige Ziele des Verbandes sind den Stellenwert von Impfungen zu erhöhen und gemeinsam mit den Vertretern des Gesundheitswesen und der Gesundheitspolitik Initiativen zur Stärkung des Impfbewusstseins in Österreich zu setzen. Zudem fördert der Verband einen wissenschaftlichen, auf Fakten basierten Diskurs mit den Verantwortlichen des Gesundheitswesens und der Öffentlichkeit über die Sinnhaftigkeit von Impfungen. 5

6 Die Rolle der Wiener Gebietskrankenkasse beim Impfprojekt Aufgrund des Erfolgs vom Vorjahr es sind rund sozialbedürftige Menschen kostenlos gegen Grippe geimpft worden beteiligt sich die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) heuer wieder an der Impfaktion. Wir werden uns auch diesmal um die Logistik kümmern. Über die Apotheke des WGKK-eigenen Hanusch-Krankenhauses werden die Impfdosen gegen Influenza verteilt. Neu ist, dass wir auch Impfungen gegen Pneumokokken ausgeben, sagt WGKK-Obfrau Ingrid Reischl. Sie betont: Sozialorganisationen können bei der WGKK die Impfstoffe bestellen. Für die WGKK ist es selbstverständlich, sich an Impfaktionen zu beteiligen bzw. selbst welche zu starten. WGKK-Obfrau Reischl betont: Seit Mitte 2010 führen die Ärztinnen und Ärzte in unseren Gesundheitseinrichtungen etwa die Impfung gegen Zecken oder Grippe kostenlos durch. Seitdem haben mehr als Personen dieses Angebot in Anspruch genommen. Impfmöglichkeiten in den Gesundheitseinrichtungen der WGKK Im Rahmen der Impfaktion werden aber nicht nur von Sozialeinrichtungen betreute Menschen versorgt, sondern generell Sozialbedürftige. Sie können sich ab 18. Oktober 2012 impfen lassen. Im Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf stehen die Ärztinnen und Ärzte jeweils am Montag und Donnerstag zwischen und Uhr ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Kinder werden in der Kinderambulanz des Gesundheitszentrums Wien-Nord geimpft (um Terminvereinbarung wird gebeten). Zur Impfung müssen Patientinnen und Patienten die e- card (bzw. die der Kinder) mitbringen und wenn vorhanden auch den Impfpass. Unterstützt wird die Aktion heuer erstmals auch von zahlreichen Kinderärztinnen und Kinderärzten mit Kassenvertrag eine Option für all jene, die nicht in die Kinderambulanz der WGKK kommen können. 6

7 Sozialeinrichtungen können Impfungen selbst durchführen Sozialorganisationen können, sofern ärztliches Personal vorhanden ist, die Impfungen in der entsprechenden Einrichtung durchführen. Dazu müssen sie den Impfstoff lediglich bei Herrn Kolm bestellen und in der Apotheke des Hanusch- Krankenhauses abholen. Kontaktadressen der WGKK:» Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf: Mariahilfer Straße 85 87, 1060 Wien, Telefon: » Gesundheitszentrum Wien-Nord: Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien, Telefon:

8 Wiener Ärztekammer unterstützt Impfaktion Die Folgen von Armut sind gewaltige sozialpolitische und medizinische Herausforderungen, denn arme Menschen sind nicht nur weitaus krankheitsanfälliger als gut Verdienende, sondern finden sich auch im Gesundheitssystem wesentlich schlechter zurecht. In den letzten Jahren konnte hier vor allem das Sozialministerium erfolgreiche Akzente setzen, damit die Armut in Österreich nicht weiter steigt. Das sieht man auch anhand der Beschäftigungzahlen. Sozialpolitik ist auch immer gleichzusetzen mit Gesundheitspolitik, denn Armut bedingt oft Krankheiten aufgrund der Lebenssituation. Das heißt, wer Armut bekämpft, bekämpft auch Krankheiten. Trotz der guten Entwicklung und Projekte der letzten Jahre müssen weiterhin Initiativen gesetzt werden. Deswegen begrüßen wir das Sozialprojekt Influenza/Pneumokokken- Impfung Gratis. Schutzimpfungen gehören nach wie vor zu den wichtigsten und effektivsten Vorsorgemaßnahmen, um die Menschen vor Infektionskrankheiten zu schützen. Impfungen bringen nicht nur gesundheitliche Vorteile für die geimpften Personen, sondern auch für die Allgemeinheit, da dieser die oft massiven Kosten für die Behandlung von Infektionskrankheiten erspart werden können. Um eine möglichst lückenlose Durchimpfungsrate in Österreich zu gewährleisten, muss sichergestellt werden, dass die Impfstoffe für die Patienten unabhängig von deren finanziellen Möglichkeiten auch zur Verfügung stehen. Es ist bekannt, dass eine finanzielle Hürde die Impfrate senkt und einzelne Gruppen vor allem sozial schwache Patienten kaum erreicht werden können. Mit diesem hier vorgestellten Sozialprojekt ist sicherlich ein erster Schritt in die richtige Richtung getan worden, doch es müssen noch weitere folgen. Die Ärztekammer wird jedenfalls entsprechende Initiativen auch weiterhin tatkräftig unterstützen. 8

9 Rückfragehinweise» Pressesprecher des Sozialministers Mag. Norbert Schnurrer Tel.: +43/1/ Pressesprecher des Gesundheitsministers Mag. Fabian Fußeis Tel.: +43/1/ Wiener Gebietskrankenkasse Öffentlichkeitsarbeit Mag. a Regine Bohrn Tel.: Für die Sozialorganisationen:» Wiener Gebietskrankenkasse Persönlicher Assistent der Obfrau Andreas Kolm BA Tel.: Mobil: Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller Mag. a rer.nat. Renée Gallo-Daniel Ärztekammer für Wien Mag. Kathrin McEwen Telefon: +43/1/ DW 9

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