Titelmasterformat durch Klicken

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Titelmasterformat durch Klicken"

Transkript

1 Agenda 1 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum 2 Was bedeutet BI im Klinikum 3 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI 4 Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion

2 1 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum 2 Was bedeutet BI im Klinikum 3 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI 4 Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion

3 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum Titelmasterformat Treibende Faktoren durch Klicken Kostendruck fehlende Planungsgrundlagen fehlende systemübergreifende Auswertungsmöglichkeiten ungeeignete Strukturen in den Quellsystemen Ziele Flexibilität und Reaktionsvermögen Möglichkeit zur Betrachtung des Unternehmens aus verschiedenen Leistungsperspektiven Preisbeschreibung der eigenen Leistung Gegenüberstellung von Kosten und Erlösen je Kostenträger IT gestützte Planung im Unternehmen Korrektheit der Information Einbeziehen von Fremddaten in Analysen

4 1 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum 2 Was bedeutet BI im Klinikum 3 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI 4 Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion

5 Was bedeutet BI im Klinikum Titelmasterformat Verfahren und Prozesse zur systematischen durch Analyse Klicken von Daten Sammeln von Daten aus Quellsystemen data delivery Transformieren von Daten in z.b. einheitliche Strukturen Erkennen von Zusammenhängen in den Daten discovery of relations, patterns, and principles Kommunikation der Erkenntnisse und Integration in das Wissensmanagement des Unternehmens knowlege sharing

6 Was bedeutet BI im Klinikum Titelmasterformat Datenherkunft durch Klicken Fakten aus eigenen Quellen Finanzbuchhaltung und Controlling- Software Leistungsdaten aus medizinischen Systemen Personaldaten weiche Faktoren z.b. Patientenbefragungen Fakten aus externen Quellen z.b. Daten externer Statistikenquellen Daten aus Benchmarkingprojekten

7 Was bedeutet BI im Klinikum Titelmasterformat Kennzahlensysteme durch Klicken Wissensmanagement und Führungswerkzeuge im Unternehmen Portale Wiki Analyse- und Planungswerkzeuge Verteilung vorberechneter Reportingdaten BSC als Managementwerkzeug

8 1 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum 2 Was bedeutet BI im Klinikum 3 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI 4 Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion

9 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI Titelmasterformat Stammdaten durch Klicken BI implementierter Kontenrahmen nach KHBV Optimierter Kostenstellengruppen und Kostenstellenplan nach INEK Vorgaben Implementierung aller gängigen Leistungskataloge Die virtuelle Klinik Mapping der eigenen Organisationsstrukturen auf die optimierten Stammdaten Intelligente, automatische Mapping-Methoden Einfache Abarbeitung der übrigen Stammdaten Einmaliger Aufwand

10 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI Titelmasterformat Bewegungsdaten durch Klicken Übernahme der Daten aus beliebigen Datenquellen Finanzbuchhaltung Kostenstellenrechnung Dateiimport Die virtuelle Klinik Verteilungsmechanismen nach eigenen oder nach INEK Vorgaben einfache intuitive Erfassung der Verteilparameter z.b. in Web-Formularen Automatische Verteilung nach festgelegten Regeln

11 1 Warum Business Intelligence (BI) im Klinikum 2 Was bedeutet BI im Klinikum 3 Der Aufbau der betriebswirtschaftlich optimalen Klinik im BI 4 Zusammenfassung, Ausblick, Fragen und Diskussion

12 Zusammenfassung, Ausblick, Fragen und Diskussion präzise Gegenüberstellung von Kosten und Erlösen Kostentransparenz verbessert die Prozesse Rückschlüsse aus der optimierten Darstellung verbessern die Datenqualität der Quellen Planung auf Basis der Echtdaten Zeitersparnisse in der Analyse Zeitersparnisse im Reporting Einheitliches Wissensmanagement im Unternehmen

13 Kontakt Marcel Metzen BI HealthCare Solution Architekt bix Consulting GmbH & Co. KG (0151) Josef-Schappe-Straße Ratingen Deutschland

Wir bringen Transparenz in das DRG-System. Kennzahlen-Reporting und Planung mit SAP BW für Krankenhäuser

Wir bringen Transparenz in das DRG-System. Kennzahlen-Reporting und Planung mit SAP BW für Krankenhäuser Wir bringen Transparenz in das DRG-System Ist Ihr BW-System bereit für die Analyse diagnosebezogener Fallgruppen? Die Lösung Kennzahlen-Reporting und Planung mit SAP BW für Krankenhäuser Was verbirgt sich

Mehr

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung

Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Business Intelligence SAP Anwenderbefragung Status Quo und zukünftige Anforderungen in Kooperation mit dem AK BW Prof. Dr. Andreas Seufert (I-BI) Prof. Dr. Thomas Becker (I-BI) Prof. Dr. Peter Lehmann

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Einfach gut entscheiden. Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence

Einfach gut entscheiden. Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence Einfach gut entscheiden Controlling für Kliniken mit Microsoft Business Intelligence Ihr Referenten Dr. Nedal Daghestani Lösungsberater Microsoft Deutschland GmbH nedal.daghestani@microsoft.com Bernhard

Mehr

VisualCockpit. agile business analytics

VisualCockpit. agile business analytics VisualCockpit agile business analytics Agile Business Analytics mit VisualCockpit Für Unternehmen wird es immer wichtiger die gesamte Wertschöpfungskette aus Daten, sowohl für das operative Geschäft als

Mehr

CVS academy. Schulungsbroschüre. Jahr 2011. CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach. www.cvs-computer.de info@cvs-computer.

CVS academy. Schulungsbroschüre. Jahr 2011. CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach. www.cvs-computer.de info@cvs-computer. Jahr 2011 CVS academy Schulungsbroschüre CVS IT-Systeme Schwabenheimer Weg 58 55543 Bad Kreuznach www.cvs-computer.de info@cvs-computer.de Telefon: +(49) 671 89 09 8-0 Telefax: +(49) 671 89 09 8-745 1.

Mehr

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Behandlungsunterstützung mittels App Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Agenda Hintergrund Warum eine mobile Lösung? Lösungsansatz Was sind die Vorteile? Technische Umsetzung

Mehr

Welche BI-Architektur braucht Ihr Reporting?

Welche BI-Architektur braucht Ihr Reporting? Welche BI-Architektur braucht Ihr Reporting? Variante 1: Direkter Zugriff Keine redundanten Daten Schnelle Erkenntnisse Echte Daten für PoCs Echtzeit-Reporting ohne Zwischenstufen Belastung der operativen

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

Immobiliencontrolling durch Business Intelligence

Immobiliencontrolling durch Business Intelligence Maik A. Lindner Immobiliencontrolling durch Business Intelligence Konzeption und prototypische Umsetzung unter Nutzung von SAP BI Logos Verlag Berlin Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 Business Analytics Sascha Thielke AGENDA Die Geschichte des Reporting Begriffe im BA Umfeld

Mehr

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager.

Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. TopSoft. Business Software. Effizienzperlen beim Einsatz von SharePoint. Namics. Elisabeth Stettler. Business Consultant. Andreas Gerig. Consultant/Projekt Manager. 24. September 2009 TopSoft. Business

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

MEHRWERK. Umsatzplanung

MEHRWERK. Umsatzplanung MEHRWERK Umsatzplanung Ihre Agenda A B C D Herausforderung Vorteile & Nutzen Konzept & Aufbau Leistungspaket & Version Seite 2 Typische Fragestellungen Sind meine Daten präzise & aktuell? Wie kann ich

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

BusinessITPeople. Reporting und Analyse mit SAP Business Objects. Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert

BusinessITPeople. Reporting und Analyse mit SAP Business Objects. Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert Reporting und Analyse mit SAP Business Objects Auf Basis von SAP BW oder relationalen DBMS Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert Reporting Automatisiert generierte

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator

eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator Agenda Was ist Business Intelligence? Was ist OLAP? Unterschied zwischen OLAP und OLTP? Bestandteile

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Business Intelligence für Controller

Business Intelligence für Controller Controllers Best Practice Fachbuch Business Intelligence für Controller Hermann Hebben und Dr. Markus Kottbauer Verlag für ControllingWissen ÄG, Freiburg und Wörthsee Ein Unternehmen der Haufe Mediengruppe

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Controlling SMH-Kosten/iS SMH-Report/iS Version V5.0 Kurzinformation

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr

3 Jahre PEPP-Kalkulation

3 Jahre PEPP-Kalkulation 3 Jahre PEPP-Kalkulation Erkenntnisse, Entwicklungen und Nutzen Referent Mario C. Birr Dipl.-SpOec., MBA Stellv. Kfm. Leitung Projektleitung KTR KTR-Erfahrung seit 2007 Teilnehmer Prä-Test Probekalkulation

Mehr

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen

Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen Strategisches Informationsmanagement auf Basis von Data Warehouse-Systemen SAS PharmaHealth & Academia Gabriele Smith KIS-Tagung 2005 in Hamburg: 3. März 2005 Copyright 2003, SAS Institute Inc. All rights

Mehr

Infrastruktur als Basis für die private Cloud

Infrastruktur als Basis für die private Cloud Click to edit Master title style Infrastruktur als Basis für die private Cloud Peter Dümig Field Product Manager Enterprise Solutions PLE Dell Halle GmbH Click Agenda to edit Master title style Einleitung

Mehr

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 HR-Planung und - Controlling Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 Agenda Begrüssung / Einleitung Aktuelle Herausforderungen im HCM HCM-Prozess effektiv

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Udo Purwin, CIO Städtische Kliniken Neuss Lukaskrankenhaus Gerald Reinisch,

Mehr

Master Data Management

Master Data Management Master Data Management Warum Stammdatenmanagement Komplexität reduzieren Stammdatenmanagement bringt Ordnung in ihre Stammdaten. Doubletten werden erkannt und gesperrt. Stammdaten verschiedener Quellsysteme

Mehr

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT

So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT TPG Webinar-Serie 2016 zum PPM Paradise Thema 2.2 So erstellen Sie wichtige Berichte mit Microsoft Technologie Tipps für PMO und IT Mit Peter Huemayer Agenda Welche Berichte machen Sinn? Welche Daten haben

Mehr

2. TERMINOLOGISCHE UND INHALTLICHE GRUNDLAGEN 11 2.2 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE STANDARDANWENDUNGSSYSTEME 13

2. TERMINOLOGISCHE UND INHALTLICHE GRUNDLAGEN 11 2.2 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE STANDARDANWENDUNGSSYSTEME 13 Konzept einer Mpdcllfabrik Air integrierte Business Inleüiftcnce im Mitteistand Saite III Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 1 1.1 MOTIVATION 1 1.2 ZIELSETZUNG 3 1.3 AUFBAU DER ARBEIT 4 1.4 ERGEBNISSE 8

Mehr

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung

V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung Aufbaukurs SAP ERP: Module PP, FI und CO Wintersemester 2009/10 V13: SAP BW: Data Warehousing & Wiederholung 25. Januar 2010 Dipl.-Ök. Harald Schömburg Dipl.-Ök. Thorben Sandner schoemburg@iwi.uni-hannover.de

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt

Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Sven Bosinger Solution Architect BI Survival Guide für Ihr BI-Projekt 1 Agenda Was ist Business Intelligence? Leistungsumfang Prozesse Erfolgsfaktoren

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Dr. Uwe Günther, Geschäftsführer Sanovis GmbH Udo Purwin, CIO Städtische

Mehr

Dineso Software - Technische Daten

Dineso Software - Technische Daten Dineso Software - Technische Daten Zahlen, Daten, Fakten zu Software und Anwendung Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zur Dineso Software 2. Technische Voraussetzungen 3. Ablauf eines BI-Projektes

Mehr

SUMMARY. 1. Wer wir sind 2. Der ExcelNova «Value Add» 3. Referenzen aus dem Kundenportfolio 4. Fachwissen & Kompetenzen 5. Produkte und Angebote

SUMMARY. 1. Wer wir sind 2. Der ExcelNova «Value Add» 3. Referenzen aus dem Kundenportfolio 4. Fachwissen & Kompetenzen 5. Produkte und Angebote 1. Wer wir sind 2. Der ExcelNova «Value Add» 3. Referenzen aus dem Kundenportfolio 4. Fachwissen & Kompetenzen 5. Produkte und Angebote SUMMARY Wer wird sind ExcelNova entwickelt Lösungen basierend auf

Mehr

Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen

Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen Erfolgskriterien für die Einführung von Business Intelligence Systemen Dpl.-Betriebswirt (FH) Matthias Fellersmann Geschäftsführender Gesellschafter PST Software & Consulting GmbH Erfahrungen BI Auswahlprozess

Mehr

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik)

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik) Modulbeschrieb Business Intelligence and Analytics 16.10.2013 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp W.WIINM42.13 Information ist eine derart wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung,

Mehr

Einsatz eines Data Warehouse im strategischen Medizincontrolling

Einsatz eines Data Warehouse im strategischen Medizincontrolling Einsatz eines Data Warehouse im Dr. med. Peter Merguet EJK Niederrhein ggmbh Inhalte Allgemeine Anforderungen an ein Data-Warehouse Spezielle Anforderungen Praktische Umsetzung 02.09.2008 Klinikum Niederrhein

Mehr

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Heute die Unternehmenszahlen von morgen analysieren. Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Corporate Planner ist ein

Mehr

TWT Online Marketing. Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen

TWT Online Marketing. Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen TWT Online Marketing Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen Multichannel Marketing: Analyse und Attributiionsmodellierung Was ist Multichannel Tracking? MULTICHANNEL TRACKING

Mehr

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com

Große Bleichen 21. 20354 Hamburg. Telefon: 040 / 181 20 80 10. E-Mail: info@brauer-consulting.com. www.brauer-consulting.com Retail Große Bleichen 21 20354 Hamburg Telefon: 040 / 181 20 80 10 E-Mail: info@brauer-consulting.com www.brauer-consulting.com Retail Die Berater der Brauer Consulting GmbH unterstützen Sie bei der Auswahl

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

Planungsintegration in Perfektion Enterprise Performance Management mit macs complete

Planungsintegration in Perfektion Enterprise Performance Management mit macs complete Planungsintegration in Perfektion Enterprise Performance Management mit macs complete Unternehmen macs complete Integration Nutzen Technik Lizenzmodell Fakten Unternehmensgruppe macs macs Software GmbH,

Mehr

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 CUSTOMER SAURER. SUPPORT INSERT E-COMMERCE TEXT IN ALS SLIDE MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 AGENDA 1 SAURER UND SCHLAFHORST FIRMENVORSTELLUNG

Mehr

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit Seite 1 objective partner 1 + 1 = mehr als 2! Sicherheit Effiziente Prozesse mit SAP Seite 2 objective partner AG Gründung: 1995 Mitarbeiterzahl: 52 Hauptsitz: Weinheim an der Bergstraße Niederlassungen:

Mehr

GLOREAL: Datenintegration und globales Reporting mit TM1 bei der Deutschen Post

GLOREAL: Datenintegration und globales Reporting mit TM1 bei der Deutschen Post GLOREAL: Datenintegration und globales Reporting mit TM1 bei der Deutschen Post Stefan Richter Deutsche Post World Net Stephan Multhaupt gmc² GmbH Deutsche Post World Net Größter Logistikkonzern der Welt

Mehr

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft

Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Business Intelligence und Geovisualisierung in der Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Böhm health&media GmbH 2011 health&media

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Qualitätsfutter für Ihre BI-Lösung und Unternehmensplanung: Dieeffiziente Auswertung & detaillierte Erfassung von IST- und PLAN-Daten

Qualitätsfutter für Ihre BI-Lösung und Unternehmensplanung: Dieeffiziente Auswertung & detaillierte Erfassung von IST- und PLAN-Daten JG1 Qualitätsfutter für Ihre BI-Lösung und Unternehmensplanung: Dieeffiziente Auswertung & detaillierte Erfassung von IST- und PLAN-Daten Josephine Günther Saxess Software GmbH Folie 1 JG1 Eher Low-Level:

Mehr

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Jochen Heßler, 16.03.2015 2002 Gegründet in Freiburg, Deutschland 2002 Heute Büros in Freiburg, Frankfurt, Düsseldorf, Paris, Boston

Mehr

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel BI RECY CLE BI by tegos - das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Weniger Risiko, höhere Qualität, mehr Effizienz Der Einsatz von SASUnit in der Datenintegration bei der Fraport AG

Weniger Risiko, höhere Qualität, mehr Effizienz Der Einsatz von SASUnit in der Datenintegration bei der Fraport AG Weniger Risiko, höhere Qualität, mehr Effizienz Der Einsatz von SASUnit in der Datenintegration bei der Fraport AG Heidelberg, 25. September 2014 Manuel Hegemann, Fraport AG 2 Agenda 1 2 3 Die Fraport

Mehr

HCe auf einen Blick Business Intelligence im Krankenhaus

HCe auf einen Blick Business Intelligence im Krankenhaus HCe auf einen Blick Business Intelligence im Krankenhaus v.140731 Business Intelligence im Krankenhaus Der Krankenhaussektor war in den letzten Jahren von einer dynamischen Weiterentwicklung geprägt, die

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

BI ist tot, lang lebe BI!

BI ist tot, lang lebe BI! BI ist tot, lang lebe BI! SAP HANA Live vs. SAP BW powered by HANA Glaubt man der ein oder anderen aus Walldorf stammenden Marketingfolie, so sind die Tage von herkömmlichen Business Intelligence Systemen

Mehr

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business!

Mehr

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience Service schrittweise und systematisch umsetzen Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience santix in Kürze santix ist Unternehmensberatung und Lösungsanbieter

Mehr

Make your day a sales day

Make your day a sales day Make your day a sales day Axivas Group Axivas IT Solutions I C T M a n a g e m e n t S a l e s P o r t a l S o f t w a r e Ihr Technologiepartner für Marketing- und Vertrieb. S y s t e m I n t e g r a

Mehr

Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard

Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard Agile BI mit Agile BI Modeler & Agile Scorecard Business Intelligence - so einfach wie möglich - so komplex wie nö7g Jon Nedelmann Darmstadt, 26.10.2012 Agile BI Tools Agile BI Modeler Ist eine Web- Anwendung

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel Das Management Informationssystem für die RECY CLE by tegos - das Management Informationssystem für die by tegos wurde von der tegos GmbH Dortmund basierend auf Microsoft Technologie entwickelt. Sie erhalten

Mehr

ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma?

ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma? Managed Services in der Medizintechnik: ein Weg aus dem Ressourcen- und Komplexitätsdilemma? MEDICA-TechForum 2011, Düsseldorf Siemens AG, Sector Healthcare Agenda Medizintechnik ist von strategischer

Mehr

Aufbau eines Kennzahlensystems in der Logistik mit Oracle BI

Aufbau eines Kennzahlensystems in der Logistik mit Oracle BI Beratung Software Lösungen Aufbau eines Kennzahlensystems in der Logistik mit Oracle BI Gisela Potthoff Vertriebsleiterin TEAM GmbH Zahlen und Fakten Unternehmensgruppe Materna: 1.500 Mitarbeiter 192 Mio.

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Spezialisierung Business Intelligence

Spezialisierung Business Intelligence Spezialisierung Business Intelligence Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg peter.becker@h-brs.de 10. Juni 2015 Was ist Business Intelligence? Allgemein umfasst der Begriff Business

Mehr

Erfolg mit Oracle BI?

Erfolg mit Oracle BI? Erfolg mit Oracle BI? Typische Fehlerszenarien und deren Lösung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Das Thema 2 Oracle BI (OBIEE)? Das war eine Fehlentscheidung! Viel zu umständlich! Wenig Flexibilität & teure

Mehr

Management Cockpits. Business Intelligence für Entscheider. Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH

Management Cockpits. Business Intelligence für Entscheider. Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH Management Cockpits Business Intelligence für Entscheider Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH email: oliver.roeniger@oracle.com Tel.: 0211 / 74839-588 DOAG, Mannheim, 15.

Mehr

Macht euch keine Sorgen, das Material ist erfasst! Warum überhaupt Materialerfassung?

Macht euch keine Sorgen, das Material ist erfasst! Warum überhaupt Materialerfassung? Macht euch keine Sorgen, das Material ist erfasst! Warum überhaupt Materialerfassung? Macht euch keine Sorgen, das Material ist erfasst! 1. Decken die DRG-Erlöse die Kosten? Permanente Kostenträgerkalkulation!

Mehr

Konsolidierung der Kostenrechnungskreise bei der Fielmann AG, Hamburg

Konsolidierung der Kostenrechnungskreise bei der Fielmann AG, Hamburg 1 2 Konsolidierung der Kostenrechnungskreise bei der Fielmann AG, Hamburg Jörg Leydecker Informationssysteme-Controlling e-mail: j.leydecker@fielmann.com http://www.fielmann.com 3 Agenda 1 Unternehmenspräsentation

Mehr

So FUNKTIONIERT Sachkostencontrolling mit QlikView und Mecc-View 2.0

So FUNKTIONIERT Sachkostencontrolling mit QlikView und Mecc-View 2.0 So FUNKTIONIERT Sachkostencontrolling mit QlikView und Mecc-View 2.0 IHR HEALTHCARE-CONSULTANT Benedikt Reinhold GÖK Consulting AG September 2015 Agenda Trends im Einkauf Implikationen für den Einkauf

Mehr

Erfolgsfaktor Datenqualität im Immobilienmanagement Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität

Erfolgsfaktor Datenqualität im Immobilienmanagement Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität Erfolgsfaktor Datenqualität im Immobilienmanagement Eine Strategie zur nachhaltigen Verbesserung der Datenqualität Joachim Sobota und Axel Hummel 16. SAP Forum für die Immobilienwirtschaft, 24.-25. Sept

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Theodor Kuhn. Konica Minolta IT Solutions. Prinzip Partnerschaft

HERZLICH WILLKOMMEN. Theodor Kuhn. Konica Minolta IT Solutions. Prinzip Partnerschaft HERZLICH WILLKOMMEN Theodor Kuhn 1 KONICA MINOLTA IT-SOLUTIONS DAS FÜHRENDE SOFTWARE- UND SYSTEMHAUS FÜR Business Solutions IT-Infrastruktur IT-Security Output Management BUSINESS SOLUTIONS IT-INFRASTRUKTUR

Mehr

Raus aus der Bl-Falle

Raus aus der Bl-Falle Ronald Bachmann, Dr. Guido Kemper Raus aus der Bl-Falle Wie Business Intelligencezum Erfolg wird mitp Die Autoren 13 Vorwort 15 1 Einleitung 21 1.1 Was ist Business Intelligence (BI)? 21 1.2 Motive zur

Mehr

Wie Sie Ihre Instandhaltung mit einfachen Bausteinen optimieren können. Eine Anleitung aus der Praxis.

Wie Sie Ihre Instandhaltung mit einfachen Bausteinen optimieren können. Eine Anleitung aus der Praxis. Wie Sie Ihre Instandhaltung mit einfachen Bausteinen optimieren können. Eine Anleitung aus der Praxis. Dipl.-Ing. Dr. Andreas Dankl Agenda Einleitung Rahmenbedingungen zur Instandhaltung Erinnerungen an

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

NetWaever-Komponenten

NetWaever-Komponenten NetWaever-Komponenten Bremerhaven 07.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. People Integration 2. Information Integration 3. Process Integration 4. Solution Management T4T Bremerhaven 2 Kapitel

Mehr

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich Bauverwaltung Inhalte effizient bearbeiten Die Ziele der E-Government-Strategie 2. Die Behörden haben ihre Prozesse modernisiert und verkehren untereinander elektronisch.

Mehr

Ihre IT ist unser Business.

Ihre IT ist unser Business. Ihre IT ist unser Business. ACP Kostenrechnung ACP Business Solutions Kostenrechnung Die ACP Kostenrechnung bildet alle klassischen Modelle der Kostenstellen-, Kostenträger-und Ergebnisrechnung ab. Die

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence

Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence Nürnberg, April 2014 Näher am Kunden mit Microsoft Business Intelligence Schnellere AHA-Effekte aus Small Data. Big Data. All Data - Online wie Offline. Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende

Mehr

Business Intelligence im Krankenhaus

Business Intelligence im Krankenhaus Business Intelligence im Krankenhaus Dr. Thomas Lux Holger Raphael IT-Trends in der Medizin 03.September 2008 Essen Gliederung Herausforderungen für das Management im Krankenhaus Business Intelligence

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 2 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 2 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 2 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

BI WIKI START-UP YOUR DWH PARTIZIPATIVE BI IM ZEITALTER VON BIG DATA

BI WIKI START-UP YOUR DWH PARTIZIPATIVE BI IM ZEITALTER VON BIG DATA BI WIKI START-UP YOUR DWH PARTIZIPATIVE BI IM ZEITALTER VON BIG DATA Agenda VORSTELLUNG B.TELLIGENT WIE ENTSTEHT EINE KENNZAHL? WAS SIND METADATEN? AUFBAU UND FUNKTIONSWEISE DES BI WIKI LIVE DEMO ZUSAMMENFASSUNG

Mehr

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren

Pressemitteilung. Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren Pressemitteilung Studie: Managing Business Intelligence Wie Sie aus Ihren Daten einen Wettbewerbsvorteil realisieren 21. Januar 2008, sieber&partners, Norman Briner 1 Vorwort Die bessere Nutzung und Auswertung

Mehr

Paradise Found Roadshow 2017

Paradise Found Roadshow 2017 Paradise Found Roadshow 2017 Von Daten zu wertvollen Informationen Wie Sie datenschutzkonform und agil ihre Daten für maschinelles Lernen aufbereiten Wie wichtig ist heute Data Preparation für Data Discovery

Mehr

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013

HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 HP Service Virtualization Bernd Schindelasch 19. Juni 2013 Agenda EWE TEL GmbH Motivation Proof of Concept Ausblick und Zusammenfassung HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 2 EWE

Mehr

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Dani Schnider Principal Consultant Business Intelligence BI Trilogie, Zürich/Basel 25./26. November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zürich

Mehr

Agenda. Portfolioübersicht. Business-Case. Zusammenfassung. Das Ziel. SAP EIM Produktportfolio. Datenreorganisation mit SAP EIM

Agenda. Portfolioübersicht. Business-Case. Zusammenfassung. Das Ziel. SAP EIM Produktportfolio. Datenreorganisation mit SAP EIM Datenreorganisation > Effiziente und performante Stammdatenreorganisation mit SAP Data Services < Simon Hartstein / T-Systems Data Migration Consulting AG / Harmonization & Consolidation Mai 21, 2014 Agenda

Mehr

Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games

Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games 10. April, 11:45 12:05 Uhr Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei ProSiebenSat.1 Games HMS Analytical-Software GmbH, Rohrbacher Straße 26, 69115 Heidelberg Wertvolle Einblicke in die Gamer-Welt bei

Mehr

Knowledge Management by Twoonix Use Case TWX Business Connector

Knowledge Management by Twoonix Use Case TWX Business Connector Knowledge Management by Twoonix Use Case TWX Business Connector 06.03.2012 1 TWX Wiki Einführung Wissensablage bisher? Keine Struktur! A D B X C - Unübersichtlich - langes Suchen - doppelte Ablage/Erstellen

Mehr

Integrierte Finanzplanung in der Döhle Gruppe

Integrierte Finanzplanung in der Döhle Gruppe Integrierte Finanzplanung in der Döhle Gruppe Referent: Florian Hennig 22. September 2009 Agenda Company Profile Organisation des Konzerncontrollings Anforderungen internes/externes Reporting Umsetzung

Mehr

DATA-WAREHOUSE Bereitstellung von Daten für externe Anwendungen

DATA-WAREHOUSE Bereitstellung von Daten für externe Anwendungen DATA-WAREHOUSE Bereitstellung von Daten für externe Anwendungen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration in das Agenda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sehr einfache Definition der

Mehr