41. Welches der folgenden Elemente zeigt die geringste Tendenz, Ionen zu bilden?

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1 41. Welches der folgenden Elemente zeigt die geringste Tendenz, Ionen zu bilden? A) Ca B) C C) F D) Na 42. Steinsalz löst sich in Wasser, A) weil beide Ionen Hydrathüllen bilden können B) es eine Säure ist C) weil Wasser mit Natrium explosionsartig reagiert D) weil es aus Kationen und Anionen besteht 43. Ein ungepaartes Elektron ist enthalten im A) Iodatom B) Ammoniak C) Wassermolekül D) Benzol 44. Welche Aussage trifft zu? Gegenüber Wasser ist A) HCOOH B) Ca(OH) 2 C) C 6 H 12 O 6 D) NH 3 eine Säure 45. Welche Aussage zur kovalenten Bindung trifft nicht zu? A) Die Bindung ist in Glukose wirksam. B) Sie bildet sich zwischen Atomen aus, deren Elektronegativität sich nicht stark unterscheidet. C) Die Bindungsenergie ist niedriger als die der Wasserstoffbrückenbindung D) Der Bindung liegt eine Wechselwirkung zwischen Elektronen zugrunde. 46. Welche Aussage zum Periodensystem der Elemente ist falsch? A) Innerhalb einer Periode nimmt die Elektronegativität der Elemente von links nach rechts zu. B) Die Ordnungszahl gibt die Anzahl der Protonen und Neutronen im Atomkern an. C) Elemente einer Gruppe unterscheiden sich nicht in der Anzahl ihrer Valenzelektronen. D) Isotope haben die gleiche Ordnungszahl, aber unterschiedliche Atommasse.

2 47. Was haben Atom- und Ionenbindung gemeinsam? Beide Bindungen A) sind für Salze typisch B) sind stärker als Wasserstoffbrücken-Bindungen C) entstehen durch elektrostatische Wechselwirkung D) entstehen auf der Basis gemeinsamer Elektronenpaare 48. Welche Aussage zum Wasser trifft zu? A) Neutrales Wasser enthält doppelt so viele Hydroniumionen wie Hydroxidionen. B) Wasser hat in festem Aggregatzustand die größte Dichte. C) Das Ionenprodukt des Wassers hat (in mol 2 /L 2 bei 25 C und 1 bar) einen Zahlenwert von etwa D) Destilliertes Wasser leitet sehr gut den elektrischen Strom (elektr. Widerstand viel kleiner als 1 Ω m). 49. Welche Aussage trifft nicht zu? Wassermoleküle A) enthalten dreibindigen Sauerstoff B) dissoziieren in ein OH - und ein H + Teilchen C) sind gewinkelt gebaut D) bilden untereinander Wasserstoffbrückenbindungen aus 50. Welche Angabe zu folgender Reaktion trifft nicht zu? 2 H 2 + O 2 2 H 2 O A) Bei der Reaktion gehen Elektronen vom Sauerstoff auf den Wasserstoff über. B) Bei der Reaktion wird Sauerstoff verbraucht. C) Bei der Reaktion ist Sauerstoff das Oxidationsmittel. D) Bei der Reaktion wird Sauerstoff reduziert 51.. Fette im chemischen Sinne sind? A) Ester anorganischer Säuren mit anorganischen Alkoholen B) Polare Substanzen C) Sind die Hauptbestandteile der Kartoffelknolle D) Ester langkettiger organischer Säuren mit organischen Alkoholen 52. Proteine enthalten immer die Elemente: A) K, N, S B) O, C, H C) O, P, C D) C, O, N

3 53. Welche Aussage zum Ethen trifft zu? A) Die säurekatalysierte Hydratisierung von Ethen ergibt Ethanol B) Bei der Umsetzung mit Brom kommt es zu einer Substitution eines Wasserstoffatoms durch ein Bromatom. C) Das Molekül kann in Form zwei optisch aktiver Isomerer vorliegen. D) Durch Polymerisation von Ethen wird ein Polyamid erhalten 54. Im Zustand des chemischen Gleichgewichtes einer Reaktion Y + X Z + T A) sind die Geschwindigkeiten der Hin- und Rückreaktion gleich. B) ist das Produkt der Konzentrationen der Produkte gleich dem Produkt der Konzentrationen der Ausgangsstoffe C) ist die Summe der Konzentrationen der Reaktionsprodukte gleich der Summe der Konzentrationen der Ausgangsstoffe D) sind die Konzentrationen eines der Produkte und eines der Ausgangsstoffe gleich 55. Methanol und Wasser sind (in flüssiger Phase) gut mischbar, weil A) die beiden Verbindungen spontan zu Essigsäure reagieren B) beide Verbindungen Wasserstoffbrücken ausbilden C) die beiden Verbindungen spontan zu Diethylether reagieren D) beide Verbindungen Sauerstoffbrücken ausbilden 56. Welche Aussage trifft zu? A) Stickstoff kommt in reinem Kalidünger vor B) Stickstoff hat seinen Siedepunkt bei Raumtemperatur C) Stickstoff ist gasförmiger Bestandteil der Luft D) Stickstoffgas ist leicht brennbar. 57. Welche Aussage zum Element Kohlenstoff trifft zu? A) Bei der Reaktion mit Sauerstoff nimmt die Oxidationsstufe des Kohlenstoffs ab. B) Diamant ist ein guter elektrischer Leiter. C) In Kochsalzlösung entstehen bei der Umsetzung von elementaren Kohlenstoff mit Wasser Kohlenhydrate. D) Der Edelstein Diamant besteht ausschließlich aus Kohlenstoffatomen.

4 58. Die (formale) Oxidationsstufe (Oxidationszahl) des C-Atoms ist +4 in A) Methan B) Ameisensäure C) Kohlendioxid D) Kohlenmonoxid 59. Welche Aussage zur abgebildeten Titrationskurve trifft zu? A) Der dem Punkt II zugehörige ph-wert entspricht dem pk s -Wert der titrierten Säure B) Es handelt sich um die Titrationskurve einer schwachen Säure mit einer starken Base C) Am Punkt II weisen Säure und Base den gleichen Dissoziationsgrad auf. D) Punkt I ist der Äquivalenzpunkt 60. Als Sulfite werden die Salze der A) der Sulfidsäure B) der Schwefelsäure C) der Schwefeligensäure D) der Harnsäure bezeichnet. 61. Nucleinsäuren enthalten die Elemente: A) Ca, O, P und Si B) H, O, S und N C) N, O, C und P D) S, K, N 62. Was trifft nicht zu? Elektronen: A) sind immer negativ geladen B) haben eine größere Masse als Protonen C) sind für den Transport des elektrischen Stroms verantwortlich. D) werden bei Säure-Basen Reaktionen ausgetauscht. 63. Das Formiat-Ion hat die chem. Formel A) CH 3 COO - B) CH 2 COO

5 C) CH 3 COOH D) COO Liter einer Natriumchloridlösung enthält 10-4 mol/l Cl-Ionen. Wie hoch ist die Anzahl an Anionen in der Lösung ungefähr? A) 10-5 B) C) D) Metalle leiten den elektrischen Strom gut, weil A) sie nicht brennbar sind B) sie das sogenannte Elektronengas enthalten. C) sie blaugefärbte Verbindungen in Verbindung mit Wasser bilden D) sie eine hohe Ordnungszahl besitzen. 66. Viele Hauptgruppenmetalle bilden mit Wasser: A) Anionen B) Gasförmige Verbindungen C) Kationen D) Säuren 67. In Oligosacchariden sind die einzelnen Monomere immer kovalent durch A) Peptidbindungen verknüpft B) Über Zucker an Phosphatreste gebunden C) Sauerstoffbrücken verknüpft D) Über Aminosäuren gebunden 68. Welche Aussage trifft nicht zu? Van der Waal`sche Kräfte A) binden Hexanmoleküle B) sind für den vergleichsweise hohen Siedepunkt des Ethanol verantwortlich C) lassen sich mit Hilfe von Entropie-Änderungen quantifizieren D) sind stärker als kovalente Bindungen 69. Nach vier Halbwertszeiten ist die Konzentration auf A) 1/8 B) 0 C) 1/16 D) 1/3 abgesunken.

6 70. Kalium A) Ist ein nicht reaktives Metall B) Ist ein rotgefärbter Isolator C) ist pflanzenphysiologisch wichtig D) zerfällt radioaktiv zu Radon 71. Ein Puffer im chemischen Sinne: A) stabilisiert den ph-wert einer Lösung bei Säure und bei Base Zugabe B) stabilisiert den ph-wert einer Lösung nur bei Säure Zugabe C) stabilisiert den ph-wert einer Lösung nur bei Base Zugabe D) stabilisiert den ph-wert einer Lösung bei Temperaturerhöhung 72. Es sind 5 Liter einer Kochsalzlösung (0,9%NaCl-Lösung) herzustellen. Wieviel Kochsalz ist auszuwiegen? (Cl M: 35,5 g/mol; Na M: 23 g/mol) A) 18 mg B) 45 mg C) 4,5 g D) 45 g 73. Welche Aussage trifft nicht zu? Phenol ist: A) ein Aromat B) enthält eine NH 2 -Gruppe C) ist saurer als ein Alkohol D) enthält 6 Kohlenstoff Atome 74. Welche Zuordnung von Säure und Anion(en) ist falsch? A) Essigsäure - Acetat B) Schwefelsäure - Hydrogensulfat/Sulfat C) Salpetersäure - Nitrat D) Salzsäure Chloral 75. Welche Aussage ist falsch? A) Cellulose und Stärke sind Polymere B) Cellulose und Stärke enthalten Kalium C) Cellulose und Stärke sind Polysaccharide D) Cellulose und Stärke kommen in Pflanzen vor. 76. In 1 L Wasser sind 0,1 mol NaOH gelöst. Zu 100 ml dieser Lösung werden 900 ml Wasser hinzugefügt.

7 Wie ändert sich dabei der ph-wert dieser Lösung? A) Er nimmt um 1 ab B) Er nimmt um 1 zu C) Er verändert sich nicht D) Er nimmt um 9 ab 77. Reine ideale Silikate enthalten immer die Elemente: A) Si und P B) Si und H C) Si und O D) Si und Xe 78. Nylon und Teflon sind: A) Polyalkohole B) Synthetische Gesteinsbildner C) Polymere D) Flüssig bei Raumtemperatur 79. Ortho-Kieselsäure kann : A) 1 B) 2 C) 3 D) 4 Protonen abdissoziieren. 80. Die Oxidationsstufe von Phosphor in ortho Phosphorsäure beträgt A) +3 B) -7 C) +5 D) -5

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