HÖRMANN Einfahrts-Schiebetorantrieb Einbauanleitung EST 24/25

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1 HÖRMANN Einfahrts-Schiebetorantrieb EST 24/25 Einbauanleitung

2 O 1 Übersicht Antrieb mit Bodenkonsole Antrieb mit Schwenkkonsole und Höhenausgleich der Antriebsachse Montage mit Stahl - Aufnahmeprofil Montage mit Aluminium - Aufnahmeprofil Zahnstange m und Ritzel m und Eingreifschutz Seite 2

3 O 2 Schiebetorantrieb mit Bodenkonsole Seite

4 O Schiebetorantrieb mit Schwenkkonsole und Höhenausgleich der Antriebsachse Seite 4

5 O 4 Fundamentplan frostfreie Tiefe Steuerleitung Zuleitung Lichte Breite = AUSSEN = Zuleitung / Steuerleitung Öffnungsrichtung X = Torstärke + Wandabstand Seite 5

6 O 5 Montage Stahl - Aufnahmeprofil ø Stahlprofil (F) (falls erforderlich) kürzen bzw. verlängern: Zum Kürzen Endlagendämpfer (G) entfernen und Zahnstangensegmente (E) herausziehen. rofil (F) an der entsprechenden Stelle rechtwinklig durchsägen und benötigte Menge Zahnstangensegmente mit den Endlagendämpfern und der beiliegenden Klemmvorrichtung (H) wieder einschieben. Die beiden Durchgangslöcher für die Schrauben der Klemmvorrichtung (Ø mm) so bohren (siehe oben), daß die Zahnstange mit leichter Vorspannung (spielfrei) im rofil sitzt. Schrauben festziehen. O E O F OG O H Zum Verbinden mehrerer Zahnstangeneinheiten Endlagendämpfer entfernen. Segmente ineinander klipsen (beiliegende Segmente benutzen) und mit Endlagendämpfer und Klemmvorrichtung wieder komplett ins rofil einschieben. Klemmvorrichtung wie oben beschrieben montieren. Zum Befestigen des Stahl-rofils am Tor die Befestigungslöcher im rofil (Ø 5 mm) den baulichen Gegebenheiten entsprechend bohren. ACHTUNG: Höhe der Befestigungschrauben im Sockelprofil des Schiebetores über dem Boden = 155mm. Schraubenlöcher im rofil von Oberkante rofil nach unten = 9mm. E F G H Zahnstangensegment Aufnahmeprofil Endlagendämpfer Klemmvorrichtung Seite

7 O Montage Aluminium- Aufnahmeprofil ø Aluminiumprofil (F) (falls erforderlich) kürzen bzw. verlängern: Zum Kürzen Endlagendämpfer (G) entfernen und Zahnstangensegmente (E) herausziehen. rofil (F) an der entsprechenden Stelle rechtwinklig durchsägen und benötigte Menge Zahnstangensegmente mit den Endlagendämpfern und der beiliegenden Klemmvorrichtung (H) wieder einschieben. Die beiden Durchgangslöcher für die Schrauben der Klemmvorrichtung (Ø mm) so bohren (siehe oben), daß die Zahnstange mit leichter Vorspannung (spielfrei) im rofil sitzt. Schrauben festziehen. O E O F OG O H Zum Verbinden mehrerer Zahnstangeneinheiten Endlagendämpfer entfernen. Segmente ineinander klipsen (beiliegende Segmente benutzen) und mit Endlagendämpfer und Klemmvorrichtung wieder komplett ins rofil einschieben. Klemmvorrichtung wie oben beschrieben montieren. Zum Befestigen des Alu-rofils am Tor die Befestigungslöcher im rofil (Ø 5 mm) den baulichen Gegebenheiten entsprechend bohren. Empfehlung: ACHTUNG: Schrauben je 2m Zahnstangenlänge ( Schrauben in obere, in untere Kehle). Höhe der oberen Befestigungschrauben im Sockelprofil des Schiebetores über dem Boden = 155mm. Schraubenlöcherabstand im rofil = 45mm. (in der rofilkerbe!) Löcher im Aufnahmeprofil mit einer 0 -Senkung versehen für Senkblechschrauben Bz 4,2x1 E Zahnstangensegment G Endlagendämpfer F Aufnahmeprofil H Klemmvorrichtung Seite

8 O Montage Schiebetorantrieb mit Bodenkonsole O Z O E O F O A O B O C O D O Z Antrieb fluchtend zum Tor ausrichten und andübeln. Schwerlastdübel: Bohrtiefe beachten. Dübel komplett einstecken und mit Mutter auf Spannung ziehen. Antrieb (B) mit Grundplatte (C) verschrauben, auf Gewindestangen aufsetzen und mit Stellschrauben vorrichten. Notentriegelung betätigen gemäß unkt 12. Aufnahmeprofil (E) am Tor befestigen. Antrieb mittels Stellschrauben soweit in der Höhe verstellen, bis Zahnrad (D) spielfrei in das Zahnstangenprofil eingreift. Tor von Hand auf- bzw. zuschieben, um Aufnahmeprofil eventuellen Bodenunebenheiten anzupassen. Dann Muttern und Schrauben fest anziehen. Mitgelieferte Kappen nach Abb. seitlich über Verschraubung auf Bodenplatte stecken. A Steuerung D Zahnrad B Antrieb E Aufnahmeprofil C Grundplatte F Magnetaufnahme Z Bereich der Kabeleinführung Seite

9 O H O G O Montage Schiebetorantrieb mit Schwenkkonsole und Höhenausgleich der Antriebsachse O Z O D O E O A O B O J O J O C O F O Z Antrieb fluchtend zum Tor ausrichten und Dübelbohrungen für Bodenwinkel bohren. Schwerlastdübel: Bohrtiefe beachten. Dübel komplett einstecken und mit Mutter auf Spannung ziehen. Antrieb (B) und Antriebswinkel (H) mit Tragbolzen (F) verschrauben. Bodenwinkel (G) mit Antriebswinkel (H) lose verschrauben. Aufnahmeprofil (D) am Tor befestigen. Gegenlager (J) am Antrieb montieren. Notentriegelung betätigen gemäß unkt 12 und Tor auf Zahnrad (C) aufschieben. Gegenlager soweit in der Höhe verstellen, bis Zahnrad (C) spielfrei in das Zahnstangenprofil eingreift. Tor von Hand auf- bzw. zuschieben und Antrieb waagerecht ausrichten. Dann Schrauben fest anziehen. A Steuerung E Magnetaufnahme J Gegenlager B Antrieb F Tragbolzen Z Bereich der C Zahnrad G Bodenwinkel Kabeleinführung D Aufnahmeprofil H Antriebswinkel Seite 9

10 O 9 Montage Magnet Referenzpunkt O A O A Achtung: Tor muß unabhängig von den Endschaltern einen mechanischen Endanschlag in beiden Richtungen erhalten! O B O C Die Abschaltung des Torantriebes in den Endlagen Tor Auf und Tor Zu erfolgt ohne mechanische Endschalter durch die elektronische Mikroprozessorsteuerung. Die tatsächliche Torposition erfasst ein in der Steuerung integrierter Referenzpunktsensor, der durch einen Magneten angesteuert wird. Magnethalter (A) gem. Abb. aufsitzend auf dem Aufnahmeprofil (C) montieren. Unterkante des Magneten soll mit dem feil (B) im Antriebsgehäuse übereinstimmen. Wichtig: Bei allen Arbeiten Antrieb vom Netz trennen! A B C Magnethalter Referenzpunktsensor Aufnahmeprofil Seite 10

11 O 10 Öffnen des Gehäusedeckels O A O B O B Um den Gehäusedeckel abzunehmen, die 5 Schrauben (B) entfernen. Hierzu die Stopfen über den Schraubenköpfen entfernen und dann die Schrauben mit einem Steckschlüssel SW 4 lösen. Um die Steuerung einzustellen, muß der Steuerungsdeckel entfernt werden. Dazu die Schrauben (A) entfernen. Hierzu die Dichtstopfen über den Schraubenköpfen entfernen und dann die Schrauben mit einem Steckschlüssel SW 4 lösen. Beim Verschrauben des Gehäusedeckels und des Steuerungsdeckels prüfen, ob die Rundschnurdichtung in die Dichtungsnut eingesetzt ist. Nach dem Verschrauben sind die Stopfen wieder in die Schraubenkopfbohrungen einzusetzen. O 11 Elektrischen Anschluß herstellen Legende: bl. bk. rd. wt. ye. bn. blau schwarz rot weiß gelb braun Montage innen links Montage innen rechts Signalleuchte Seite 11

12 O 12 Entriegelung Schiebetorantrieb bei Stromausfall O C O B O A Notentriegelung: Sicherungsschraube (A) entfernen, Sechskant (B) mit Ringschlüssel SW1 in feilrichtung betätigen und Sicherungsschraube (A) in osition (C) einschrauben. Das Getriebe ist mechanisch getrennt und das Tor kann manuell verfahren werden. Steuerung wird gleichzeitig abgeschaltet. A B C Sicherungsschraube Sechskant der Entriegelung osition der Sicherungsschraube in entriegeltem Zustand Seite 12

13 O 1 Symbole Bedeutung Betrieb, Netzspannung O D O L Impulsgabe Störung O H O B O I O K externe Lichtschranke Automatischer Zulauf O G O F O J Antriebs-Beleuchtung Tor Auf Tor Zu Anschlußklemmen extern rogrammiertaste + rüftaste 'Auf' O M O N O O O Q rogrammiertaste - rüftaste 'ZU' rogrammiertaste Elektronische Steuerung: F Anzeige Störung - blinkt bei Störmeldung G Anzeige Impulsgabe - leuchtet bei betätigtem Taster - blinkt bei gültigem Signal vom Handsender H Anzeige Netzspannung - leuchtet wenn Spannung vorhanden - erlischt für eine Sekunde, bei Motorstop B Anzeige Tor auf. Leuchtet, wenn Endlage 'Tor Auf' erreicht ist D Anzeige Tor zu. Leuchtet, wenn Endlage 'Tor Zu' erreicht ist I rüftaster 'Auf' J rüftaster 'Zu' K rogrammiertaster M Anschlußklemmen externer Impulstaster Steckbuchse für 'Externe Bedienelemente' Q Steckbuchse für 'Elektronische Antenne', 'Externe Lichtschranke' L Netzsicherung 4 A MT max. N Steckbuchse externe Schließkantensicherung O rogrammierschalter Schließkantensicherung Haltetaste externe Bedienelemente elektronische Antenne externe Lichtschranke externe Schließkantensicherung Seite 1

14 O 14 O M O Q O S O N O O T O R Anschluß externer Bedienelemente R Verbindungsleitung für Bedienelemente (Hörmann Systemverkabelung), bei Anschluß Kurzschlußstecker (T) entfernen (Taster innen oder Schlüsseltaster außen; nicht im Lieferumfang EST 24/25 enthalten) M Anschluß bauseitiger Bedienelemente nur an den Anschlußklemmen vornehmen 1 GND 2 Impuls 24 V DC max. 50 ma T S N O Kurzschlußstecker Anschluß elektronische Antenne (Achtung! Kurzschlußstecker (T) nicht in Steckbuchse (Q) einstecken.) Anschluß für Schließkantensicherung rogrammierung SKS-Testung Seite 14

15 O 15 Handsender: A Batterie - Blinkkontrolleuchte O A O B B Bedientaste C Batteriefach - Schieber D Batterie 9V IEC F 22 Zum Wechseln und Einlegen der Batterie Schieber (C) seitlich eindrücken und nach unten abziehen. Bei Batteriewechsel richtige olung beachten. Batterien sind von Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen. O C Achtung: Handsender nur betätigen, wenn sichergestellt ist, daß sich weder ersonen noch Gegenstände im Bewegungsbereich des Tores befinden. Handsender gehören nicht in Kinderhände! O D O 1 Montage der Stabantenne O E O A O B O C O D Die Stabantenne (A) wird an der rechten Seite des Gehäusedeckels (B) montiert. Das kurze freie Ende der Stabantenne wird in der osition (E) in den Gehäusedeckel eingedrückt, bis die dünne Wandung an dieser Stelle durchdrungen ist; dadurch wird der Kontakt zur Elektronischen Antenne (C) hergestellt. Mit den Schrauben (D) wird die Stabantenne befestigt. O D Seite 15

16 O rogrammierung der Steuerung Nach Einschalten der Netzspannung befindet sich die Steuerung im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 2 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in den rogrammiermodus. Durch erneutes Betätigen der Taste werden die zur Grundeinstellung des Antriebs erforderlichen rogrammiermenüs nacheinander ausgewählt. Wird ein rogrammiermenü übersprungen, bleibt die Einstellung unverändert. Mit den Tasten +O oder Ō können im entsprechenden rogrammiermenü Änderungen vorgenommen werden, die dann mit der Taste abgespeichert werden. Befindet sich die Steuerung im rogrammiermodus und es werden länger als 0 Sekunden keine der rogrammiertasten betätigt, wird der rogrammiervorgang abgebrochen, die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Fehlermeldung, siehe kt. 20). Ein Reset bei Fehlprogrammierung ist nicht erforderlich, alle gespeicherten Werte können neu programmiert werden. rogrammierung externe Lichtschranke (Der Torantrieb ist vorprogrammiert zum Anschluß einer externen Durchfahrts- Lichtschranke. Wird diese Lichtschranke nicht angeschlossen, muß gem. kt. 1 umprogrammiert werden. Antrieb läuft sonst ohne Selbsthaltung in Richtung Zu.) 1. rogrammiertaste für ca. 2 Sekunden betätigen, bis Anzeige 1 blinkt. Mit der Taste +O wird der Anschluß der externen Lichtschranke ermöglicht. Anzeige 1 leuchtet. Durch Betätigen der Taste Ō kann der Antrieb ohne externe Lichtschranke betrieben werden. Anzeige 1 blinkt. Mit der rogrammiertaste abspeichern rogrammierung der 'Endlage Auf' Anzeige 2 blinkt. Mit den Tasten +O oder Ō das Tor in die Endstellung 'Tor auf' verfahren (Antrieb verfährt ohne Selbsthaltung) und durch Betätigen der rogrammiertaste abspeichern. rogrammierung der 'Endlage Zu'. Anzeige 4 blinkt. Mit der Taste +O oder Ō das Tor in die Endstellung 'Tor zu' verfahren (Antrieb verfährt ohne Selbsthaltung) und durch Betätigen der rogrammiertaste abspeichern Seite 1

17 rogrammierung 'Abschaltautomatik Auf' 4. Anzeige 2 und blinken. Durch Betätigen der Taste +O oder Ō ist die Abschaltautomatik in Stufen von 1 (empfindlichster Wert) bis 1 einstellbar. Anzeige 1 blinkt = Stufe 1 Anzeige 1 leuchtet = Stufe 2 Anzeige 1 leuchtet, Anzeige 2 blinkt = Stufe... Anzeigen1 bis leuchten = Stufe 1 Mit der rogrammiertaste abspeichern. Abschaltautomatik so empfindlich wie möglich einstellen (max. 150 N an der Schließkante ) rogrammierung 'Abschaltautomatik Zu' 5. Anzeigen 4 und blinken Durch Betätigen der Taste +O oder Ō ist die Abschaltautomatik in Stufen von 1 (empfindlichster Wert) bis 1 einstellbar. Anzeige 1 blinkt = Stufe 1 Anzeige 1 leuchtet = Stufe 2 Anzeige 1 leuchtet, Anzeige 2 blinkt = Stufe... Anzeigen1 bis leuchten = Stufe 1 Mit der rogrammiertaste abspeichern. Abschaltautomatik so empfindlich wie möglich einstellen (max. 150 N an der Schließkante ) rogrammierung Fernsteuerung. Anzeige blinkt. Die osition der 10-fach Codierschalter Nr im Handsender einstellen (ersönliche Codierung). Mögliche Kombination: 1024 Die entsprechende Taste des codierten Handsenders betätigen, bis LED schnell blinkt. Durch Betätigen der rogrammiertaste ist die Codierung gespeichert, und der rogrammiervorgang ist abgeschlossen; erkennbar durch Lauflicht aller Anzeigen. Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (bei Stromausfall bleiben alle Einstellungen erhalten) rogrammierung einzelner Funktionen z.b, 'Abschaltautomatik Zu' rogrammiertaste für ca. 2 Sekunden betätigen, bis Anzeige 1 blinkt. rogrammiertaste wiederholt betätigen, bis Anzeige 4 und blinken. rogrammierung vornehmen (siehe kt. 5). Durch wiederholtes Betätigen der rogrammiertaste rogrammiervorgang abschließen; erkennbar durch Lauflicht aller Anzeigen. Seite 1

18 O 1 rogrammierung Autom. Zulauf (Bei Aktivierung automatischer 5 4 Zulauf muß eine externe Durchfahrts-Lichtschranke angeschlossen werden und gemäß kt. 1, Seite 1, aktiviert werden. Sonst kein automatischer Zulauf möglich.) 1 2 Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 10 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in die rogrammierebene (Anzeige blinkt). Taste weiterhin betätigen und mit der Taste +O oder Ō rogrammierebene Auto-Zulauf (Anzeige blinkt) auswählen. Nachdem die Taste nicht mehr betätigt ist, blinkt die Anzeige 1 (Menu 1). Mit der Taste +O oder Ō läßt sich die Toraufzeit einprogrammieren (gemäß Tabelle). Taste betätigen (Anzeige 2 blinkt / Menu 2). Mit der Taste +O oder Ō läßt sich die Vorwarnzeit einprogrammieren (gemäß Tabelle). Taste betätigen (Anzeige blinkt / Menu ). Mit der Taste +O oder Ō läßt sich die Anfahrwarnung einprogrammieren (gemäß Tabelle). Taste betätigen (Anzeige 4 blinkt / Menu 4). Mit der Taste +O oder Ō läßt sich die Funktion 'Vorzeitiges Schließen nach Durchfahren der Durchfahrtslichtschranke', oder eingestellte Zeit programmieren. Anzeige 1 blinkt: Tor schließt nach der eingestellten Zeit. Anzeige 1 leuchtet: Tor schließt nach Durchfahren der Durchfahrtslichtschranke. Mit der rogrammiertaste abspeichern. Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand. Tabelle Automatischer Zulauf Stufe Anzeige Aufzeit Vorwarnzeit Anfahrwarnung 1 1 blinkt Zulauf ohne Funktion Zulauf ohne Funktion ausgeschaltet 2 1 leuchtet 5 sek. 2 sek. 1 sek. 2 blinkt 10 sek. 5 sek. 2 sek. 4 2 leuchtet 15 sek. 10 sek. sek. 5 blinkt 20 sek. 15 sek. 4 sek. leuchtet 25 sek. 20 sek. 5 sek. 4 blinkt 0 sek. 25 sek. sek. 4 leuchtet 5 sek. 0 sek. sek. 9 5 blinkt 40 sek. 5 sek leuchtet 50 sek. 40 sek blinkt 0 sek. 45 sek leuchtet 100 sek. 50 sek. - 1 blinkt 120 sek. 55 sek leuchtet 150 sek. 0 sek blinkt 10 sek. 5 sek. - 1 leuchtet 255 sek. 0 sek. - Deaktivierung Autom. Zulauf (beide Zeiten ohne Funktion) Wird gemäß Tabelle die Aufzeit oder Vorwarnzeit 'ohne Funktion' eingestellt, ist der 'Autom. Zulauf' deaktiviert. Seite 1

19 rogrammierung Antriebsbeleuchtung/Signalleuchten Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 10 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in die rogrammierebene (Anzeige blinkt). Taste weiterhin betätigen und mit der Taste +O oder Ō rogrammierebene Signalleuchten (Anzeige 5 blinkt) auswählen. Die Taste loslassen. Menu 1 Beleuchtungszeit (Anzeige 1 blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō die Funktion gemäß Tabelle einstellen. Mit der Taste abspeichern. Menu 2 Signalleuchten (Anzeige 2 blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō die Funktion einstellen. Anzeige 1 blinkt: externe Signalleuchte leuchtend. Anzeige 1 leuchtet: externe Signalleuchte blinkend. Mit der Taste abspeichern. Menu Beleuchtung (Anzeige blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō die Funktion einstellen. Anzeige 1 blinkt: Antriebsbeleuchtung leuchtet während Beleuchtungszeit. Anzeige 1 leuchtet: Antriebsbeleuchtung blinkt während Vorwarnung. Mit der Taste abspeichern. Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Tabelle Beleuchtungszeiten Stufe Anzeige Beleuchtungszeit 1 1 blinkt 2 sek. 2 1 leuchtet 95 sek. 2 blinkt 100 sek. 4 2 leuchtet 110 sek. 5 blinkt 120 sek. leuchtet 10 sek. 4 blinkt 140 sek. 4 leuchtet 150 sek. 9 5 blinkt 10 sek leuchtet 10 sek. 11 blinkt 10 sek. 12 leuchtet 190 sek. 1 blinkt 200 sek. 14 leuchtet 210 sek. 15 blinkt 220 sek. 1 leuchtet 240 sek. Hinweis: Für den Anschluß einer Antriebsbeleuchtung wird der Relaisnachrüstsatz Torfunktion AUF-ZU+LICHT für Normantriebe im Gehäuse Art.-Nr benötigt. Seite 19

20 rogrammierung Betriebsarten Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 10 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in die rogrammierebene (Anzeige blinkt). Taste weiterhin betätigen und mit der Taste +O oder Ō rogrammierebene Betriebsarten (Anzeige blinkt) auswählen. Nachdem die Taste nicht mehr betätigt ist, blinkt die Anzeige 1 (Menu 1). Mit den Tasten +O oder Ō läßt sich die Funktion gemäß Tabelle einstellen. Mit der Taste wird die Funktion gespeichert und das nächste Menu (Anzeige 2-5) ausgewählt. Nach Menu 5 befindet sich die Steuerung im Betriebszustand. Tabelle Betriebsarten (Anzeige blinkt) Betriebsarten Stufe 1 Stufe 2 Anzeige / Menu Anzeige 1 blinkt Anzeige 1 leuchtet 1 / Selbsthaltung AUF ohne Selbsthaltung mit Selbsthaltung 2 / Selbsthaltung ZU ohne Selbsthaltung mit Selbsthaltung / Impulskommandos AUF Antrieb nur Starten Antrieb Starten und Stoppen 4 / Richtungskommandos ZU Antrieb nur Starten Antrieb Starten und Stoppen 5 / Impulsfunktion AUF Folgesteuerung Impuls AUF - Starten in Richtung 1 - immer Öffnen, nur aus der - Stoppen Endposition AUF wieder schließen - Starten in Richtung 2 Seite 20

21 rogrammierung Reversiermodi Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 10 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in die rogrammierebene (Anzeige blinkt). Taste weiterhin betätigen und mit der Taste +O oder Ō rogrammierebene Reversiermodi (Anzeige blinkt) auswählen. Nachdem die Taste nicht mehr betätigt ist, blinkt die Anzeige 1 (Menu 1). Mit den Tasten +O oder Ō läßt sich die Funktion gemäß Tabelle einstellen. Mit der Taste wird die Funktion gespeichert und das nächste Menu (Anzeige 2-) ausgewählt. Nach Menu befindet sich die Steuerung im Betriebszustand. Tabelle Reversiermodi (Anzeige blinkt) Reversiermodi Stufe 1 Stufe 2 Stufe Stufe 4 Anzeige / Menu Anzeige 1 blinkt Anzeige 1 leuchtet Anzeige 2 blinkt Anzeige 2 leuchtet 1 /Kraftbegrenzung AUF HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden 2 /Kraftbegrenzung ZU HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden /Lichtschranke AUF HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden 4 /Lichtschranke ZU HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden 5 /Schließkantensicherung AUF HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden /Schließkantensicherung ZU HALT kurz reversieren lang reversieren nicht vorhanden Seite 21

22 rogrammierung arameter Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Wird die Taste länger als 10 Sekunden betätigt, wechselt die Steuerung in die rogrammierebene (Anzeige blinkt). Taste weiterhin betätigen und mit der Taste +O oder Ō rogrammierebene arameter (Anzeige 4 blinkt) auswählen. Die Taste loslassen. Menu 1 Laufzeitbegrenzung (Anzeige 1 blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō die Funktion gemäß Tabelle einstellen. Mit der Taste abspeichern. Menu 2 gelernte Kraftbegrenzung (Anzeige 2 blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō ist die Funktion in Stufen 1 (ausgeschaltet), 2 (empfindlichster Wert) bis 1 einstellbar. Mit der Taste abspeichern. Menu Ansprechempfindlichkeit Kraftbegrenzung (Anzeige blinkt) ausgewählt. Mit den Tasten +O oder Ō ist die Funktion in Stufen 1 (ausgeschaltet), 2 (empfindlichster Wert) bis 1 einstellbar. Mit der Taste abspeichern. Die Steuerung befindet sich im Betriebszustand (Anzeige leuchtet). Tabelle arameter Stufe Anzeige Laufzeitbegrenzung 1 1 blinkt 55 sek. 2 1 leuchtet 95 sek. 2 blinkt 100 sek. 4 2 leuchtet 110 sek. 5 blinkt 120 sek. leuchtet 10 sek. 4 blinkt 140 sek. 4 leuchtet 150 sek. 9 5 blinkt 10 sek leuchtet 10 sek. 11 blinkt 10 sek. 12 leuchtet 190 sek. 1 blinkt 200 sek. 14 leuchtet 210 sek. 15 blinkt 220 sek. 1 leuchtet 240 sek. Seite 22

23 O 19 Schaltplan EST 24/25 C1 F1 H40 M1 S S1 S21 S22 S0 X0 X1 X2c X10 X20 X0 x) x) x) +) Motorkondensator Sicherung (max. 4A) Signalleuchte Motor mit Thermoschutz Hauptschalter Taster 'Impuls' Drehzahlsensor Referenzpunktsensor rogrammierschalter 'SKS-Testung' Netzsteckdose Netzzuleitung mit Stecker Anschlußklemmen Befehlsgeräte Steckanschlüsse externe Bedienelemente elektronische Antenne externe Lichtschranke Schließkantensicherung SKS1 W20 XS10 -) -) Anschlußpläne Zubehör Schließkantensicherung elektronische Antenne externe Bedienelemente +) x) -) bauseitig falls vorhanden Bei Anschluß Kurzschlußstecker entfernen Achtung! Achtung! Kleinspannung Fremdspannung an den Steckbuchsen X2c, X10 bis X0 führt zur Zerstörung der gesamten Elektronik. Örtliche Schutzbestimmungen beachten! Netz- und Steuerleitung unbedingt getrennt verlegen. Steuerspannung 24V DC. Seite 2

24 O rüfanleitung - nur für den Fachmann - Eventuell auftretende Störungen sind wie folgt zu beheben Fehlermerkmal Anzeige leuchtet nicht. Anzeige blinkt. Fehler 10 Anzeige blinkt Fehler oder 15 Keine Reaktion nach Impulsgabe Fehler Antrieb läuft nur in Richtung Tor Auf, nicht jedoch in Richtung Tor Zu. Fehler 15 Anzeige blinkt nicht schnell nach Impulsgabe durch Handsender Zu geringe Reichweite (unter 5 m) der Fernsteuerung Ursache Spannung fehlt. Thermoschutz im Netztrafo hat angesprochen. Steuerungseinheit defekt. Abschaltautomatik zu empfindlich eingestellt. Torlauf zu schwergängig. Tor blockiert. Extrene Lichtschranke defekt oder unterbrochen. Anschlußklemmen für Taster Impuls,z.B. durch Leitungskurzschluß oder Falschklemmen, überbrückt. Kurzschlußstecker entfernt (kt. 14/T), Halt-Taste jedoch nicht angeschlossen. Lichtschranke (kt. 1/1) programmiert, Lichtschranke jedoch nicht angeschlossen. Elektronische Antenne nicht eingesteckt. Handsendercodierung stimmt nicht überein mit Empfängercodierung. Batterie leer. Handsender oder Steuerungselektronik oder elektronische Antenne defekt. Batterie leer. Elektronische Antenne falsch verlegt. Behebung rüfen, ob Netzspannung vorhanden ist. Steckdose prüfen. Netzsicherung im Antrieb (kt. 1/L) überprüfen. Netztrafo auskühlen lassen. Antrieb vom Netz trennen. Den Gehäusedeckel entfernen (kt. 10). Steuerungseinheit abschrauben. Steuerungseinheit etwas vorziehen. Verbindungsstecker abziehen und Steuerungseinheit entnehmen. Steuerungseinheit überprüfen lassen Abschaltautomatik (kt. 1/4) (Richtg. Tor Auf) und (kt. 1/5) (Richtg. Tor Zu) unempfindlicher einstellen. Tor gangbar machen. Hindernis beseitigen oder Lichtschranke überprüfen lassen. Eventuell verkabelte Schlüsseltaster oder Innendrucktaster probeweise von Steuerungseinheit trennen. Stecker (kt. 14/R) abziehen, Stecker (kt. 14/T) einstecken und Verkabelungsfehler suchen. Halt-Taste anschließen Lichtschrankenfunktion umprogrammieren oder Lichtschranke anschließen. Antenne mit Steuerungseinheit verbinden (kt.14/s) Codierung überprüfen (kt. 1/) Neue Batterie 9V IEC F22 einlegen (kt.15) Blink-Leuchtdiode im Sender zeigt Batteriezustand an. Alle Komponenten überprüfen lassen. Neue Batterie 9V IEC F22 einlegen (kt.15) Blink- Leuchtdiode im Sender zeigt Batteriezustand an. Montage Stabantenne prüfen (kt. 1). Anzeige blinkt Fehler 9 Drehzahlsensor defekt. Seite 24 Antrieb prüfen lassen.

25 rüfanleitung - Fortsetzung - Die Fehlernummer wird angezeigt durch kurzes Betätigen der rogrammiertaste Fehlermerkmal Lichtschranke betätigt rogrammierung abgebrochen Drehzahlsensor defekt Kraftbegrenzung Laufzeitbegrenzung Testung Lichtschranke nicht o.k. Testung Kraftbegrenzung Gelernte Kraftbegrenzung Ansprechempfindlichkeit Kraftbegrenzung Ruhestromkreis unterbrochen Fehlernummer Anzeige blinkt unregelmäßig Anzeige Anzeige Anzeige + 1 Anzeige + 2 Anzeige + Anzeige + Anzeige Anzeige Anzeige Anzeige 1 - O 21 Inbetriebnahme Im Gewerbebereich müssen kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore vor der ersten Inbetriebnahme und nach Bedarf, jedoch jährlich mindestens einmal, von einem Sachkundigen geprüft werden. Wartungsanleitung Der EST 24/25 Garagentorantrieb arbeitet weitgehenst wartungsfrei. Die Einstellung der Abschaltautomatik 'Auf' und 'Zu' ist regelmäßig zu prüfen. Es sollten regelmäßig alle beweglichen Teile des Tor- und Antriebssystems überprüft und gangbar gehalten werden. Das Tor muß von Hand leicht betätigt werden können. Technische Daten: Einfahrt-Schiebetor-Antrieb EST 24/25 Anschlußwerte: 20 V, 50 Hz 2,5 A Kurzzeitbetrieb KB 4 min. Abschaltautomatik: Elektronische Kraftbegrenzung durch Mikroprozessor und Drehzahlsensor. Automatische Zulaufeinrichtung: mit zusätzlichem Relais für als Zubehör erhältlichem Signalleuchtenanschluß und Durchfahrts-Lichtschranke Vorwarnzeit einstellbar von 2 bis 0 Sekunden. Aufzeit einstellbar von Sekunden. Torlaufgeschwindigkeit: 0,1 m/s Zug- und Druckkraft: 00 N Öffnungszeit (4 m Torbreite): ca. 22 Sek. EN EN 5001 EN 5002 ETS Seite 25 Steuerspannnung: Kleinspannung 24 V DC. Entriegelung: Durch im Getriebe integrierte Klauenkupplung mit Ringschlüssel SW 1. Temperaturbereich: - 20 C bis 0 C Schutzart: I 5 Ausgabe 01.9 HF 45 D/ M. 0,5 Stand 01.9

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