Ausgewählte Techniken der Maschinellen Übersetzung. Susanne J. Jekat ZHW Subject: MTZH

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1 Ausgewählte Techniken der Maschinellen Übersetzung Susanne J. Jekat ZHW Subject: MTZH

2 Übersicht Themenbereiche: 1. Erstellung und Standardisierung von Ressourcen für die Maschinelle Übersetzung 2. Grammatikformalismen für die Maschinelle Übersetzung 3. Maschinelles Dolmetschen 4. Computergestützte Übersetzung 5. Evaluation von Systemen zur Maschinellen Übersetzung

3 Thema 4: Computergestützte Übersetzung (Computer-Aided Translation, CAT) Wissensgebiete zu Thema 4: a) Maschinelles Übersetzen b) Translationswissenschaft? (eher Probleme der Translation) c) CAT ( auch Translation Memories, wenn auf Alignments zugegriffen werden kann) d) Mensch-Maschine Schnittstelle e) Alignment (praktische Umsetzung) f) Beispielbasierte Übersetzung g) Lokalisierung

4 Thema 4: CAT Übersicht Thema 4: 1. Einführung (s. CAT1EF.pdf) 2. Kurzcharakteristik der Systeme (Teil 1) 3. Lokalisierung 4. Demos, praktische Übungen

5 CAT-Software kommerzielle Systeme: Neu: ACROSS (www.across.net ), Testversion kostenlos Atril Deja Vu (www.atril.com) SDL SDLX (www.sdlintl.com) Star Transit (www.star-transit.com), Einzelplatz kostenlos Trados Translator s Workbench (www.trados.com) TRANS Suite 2000 (www.cypresoft.com), Alignmentkomponente kostenlos Wordfast (Zusatz zu MS Word, bis 500 TU kostenlos, verschiedene Plattformen möglich

6 Oberfläche von Wordfast

7 CAT-Software enthält: Alignment-Komponente (Alignment früherer Ausgangstexte mit bereits erstellten Übersetzungen) Datenbasis-Konsistenzerhaltungskomponente Terminologie-Komponente (automatische Extraktion aus Texten, manuelle Eingabe und Pflege der Terminologie) Dokumenten-Editor Filter Komponente zum Erstellen und Verwalten von Projekten Komponente zur Maschinellen Übersetzung

8 Alignment mit CAT

9 Datenbasis-Konsistenzerhaltungskomponente Bewältigung grosser Datenmengen Verarbeitung von Eingabefehlern Änderungen von terminologischen Zuordnungen

10 Terminologie-Komponente verschiedene Suchmöglichkeiten Möglichkeiten zum Import von Glossaren und Wörterbüchern Terminologieextraktion aus Texten Einsatz von Wörtern aus dem Glossar in den Text

11 Dokumenten-Editor Textverarbeitungssoftware zur Durchführung der Übersetzung Display von Quelltextsegmenten und Übersetzung plus (in einigen Fällen) entsprechenden Segmenten aus dem alignierten Korpus (100% Matches oder Fuzzy Matches)

12 Dokumenten-Editor Formatierungsmöglichkeiten Automatische Unterstützung für die Erstellung von Texten oder (in einigen CAT-Systemen) nur einfache Operationen möglich

13 Filter für Konvertierung der Files in die verschiedenen Formate zum Import in die Alignment-Komponente oder das Textverarbeitungsprogramm zum Export aus dem Textverarbeitungsprogramm oder den Datenbanken

14 Filter alle Filter als Standard oder Extra-Kosten (Transit und Trados) alle hier genannten Software-Pakete haben einen Filter zu MS Word als Standard

15 Beispielbasierte Maschinelle Übersetzung Auf der Basis vorhandenen Referenzmaterials Rohübersetzung, wichtig für Zeitplan

16 Vorstellung von drei kommerziellen Systemen 1. ACROSS 2. STAR 3.TRADOS

17 across Komponenten: crossboard: Projektmanagement crossdesk: Editor crosstank: Erstellung, Verwaltung und Pflege von Alignments crossterm: Erstellung, Verwaltung und Pflege von Terminologieeinträgen crossview: Vorschau auf die Übersetzung und einige weitere

18 across in ersten Tests relativ leicht zu installieren und zu erlernen keine Organisation der Arbeitsoberfläche notwendig

19 Oberfläche von across

20 Star Transit 2 Komponenten: Transit (Hauptprogramm zum Erstellen und Bearbeiten von Projekten inkl. Alignment) und TermStar (Erstellung, Verwaltung und Pflege von Terminologiedatenbanken)

21 Star Transit Quell- und Zieltext werden ohne Formatierung als parallele Texte abgelegt, Extensionen kennzeichnen die Sprache aus dieser Basis wird nach Auswahl des Benutzers ein Referenz-Netzwerk gebildet verbraucht weniger Kapazität und Ausführen von Anwendungen wird schneller

22 Star Transit Kontrolle durch schlanke Datenbasis weniger Platz für mehr Segmente benutzerfreundliche Oberfläche für das Terminologie-Programm (Termstar) Filter für populäre Dateiformate

23 TRADOS Komponenten: WorkSpace (Projekte erstellen und bearbeiten) Translator`s Workbench (Erstellung, Verwaltung und Pflege von Alignments, Zugriff auf die Terminologie) Xtranslate (Vorübersetzung auf der Basis von Referenzdateien) WinAlign (Alignment)

24 TRADOS MultiTerm und MultitermiX (Erstellung, Verwaltung und Pflege von Terminologiedatenbanken) ExtraTermPlus (Terminologieextraktion) und einige weitere Funktionen (Filter und Editoren) Textverabeitung: Verbindung zu MS Word

25 TRADOS gegenwärtig Marktführer, viele Übersetzungsfirmen (Konsistenzsicherung) Einzelstart der Komponenten und Organisation der Arbeitsumgebung

26 CAT-Systeme unterstützen terminologische Akkuratheit und Konsistenz (gegenwärtig zentrale Funktion) neue Mitarbeiter können von vorhandenem Wissen profitieren mehrere Übersetzer können an grossen Texten arbeiten ermöglichen Zeitmanagement und Kalkulation sind evtl. für hochspezialisierte Übersetzer zu stark vorstrukturiert, z.b. Arbeit mit Segmenten behindert den Fluss der Übersetzung

27 Translation Memories nur sinnvoll, wenn ein bestimmtes Potential an Wiederholungen erwartet werden kann in einigen Fällen Begrenzung der Syntax und des Wortschatzes durch das System

28 Quellen Austermühl, Frank (2001) Electronic Tools for Translators, Manchester Bowker, Lynne (2002) Computer-Aided Translation Technology. A Practical Introduction. Ottawa: University of Ottawa Press Rutishauser, Therese (2004) Zum Ähnlichkeitsmass des Translation Memory von across und Wordfast. Schriftliche Hausarbeit im Seminar Maschinelle und maschinengestützte Übersetzung, durchgeführt von Susanne J. Jekat im Sommersemester 2004 an der Universität Zürich Thar, Evelyn (2004) across und Transit XV. Zwei Systeme zur maschinengestützten Übersetzung im Vergleich. Schriftliche Hausarbeit im Seminar Maschinelle und maschinengestützte Übersetzung, durchgeführt von Susanne J. Jekat im Sommersemester 2004 an der Universität Zürich

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