Neue Herausforderungen durch die vierte industrielle Revolution

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Herausforderungen durch die vierte industrielle Revolution"

Transkript

1 Smart Services Management von Veränderungen Die Unternehmen leben heute in einer dynamischen und komplexen Welt. Das Leistungsangebot an Produkten und Produktvarianten wird immer komplexer und die Dynamik durch kürzere Lebenszyklen wächst unablässig. Wer Komplexität und Dynamik nicht beherrscht, kann schnell im Markt zurückfallen. Durch die hohe Transparenz der Märkte besteht die Gefahr, dass Produkte schnell vergleichbar werden und Produktvorsprünge durch neue Funktionen und/oder außergewöhnliches Design schnell wieder aufzuholen sind. Produktvorsprünge haben nur einen kurzen Wettbewerbsvorteil. Dies führt zu einer hohen Austauschbarkeit und damit auch zu einem starken Preisdruck. Der Kunde kann damit leicht verloren gehen, eine Kundenbindung fehlt. Der Kontaktpunkt zum Kunden ist allein beim Kauf, aber nicht bei der Nutzung. Damit fehlen wichtige Information über die Art der Nutzung des Produktes. Neue Herausforderungen durch die vierte industrielle Revolution Industrie 4.0 führt uns in die digitale Welt. Physische Produkte und digitale Services verschmelzen zu individuellen Lösungspaketen für den Kunden. Der Kunde kauft nicht mehr das Produkt, sondern sucht die Lösung für sein Problem. Die Vision von Peter Drucker wird Realität Der Kunde will keinen Bohrer, sondern ein Loch in der Wand. Dies führt zu einer Digitalisierung und Dematerialisierung der Wirtschaft. Der Kunde kauft nicht mehr das Produkt, sondern er möchte die Lösung haben. Cyber-physische Systeme sind die neuen Leistungspakete. Damit wandeln sich die Kundenanforderungen in Richtung individuelle Lösungspakete mit der individuellen Kombination von Produkten und intelligenten Dienstleistungen - genau auf die Herausforderung des Kunden zugeschnitten. 1

2 Der Wandel im Geschäftsmodell der Firma Dorfner ist dafür ein gutes Beispiel. Früher hat das Unternehmen Industrieminerale verkauft und heute verkauft es Rezepturen für Funktionalitäten. Nutzen - Preise - Kosten Im Vordergrund steht der Nutzen für den Kunden Dies kann ein technischer Nutzen (Durchlaufzeit)oder auch ein ökonomischer Nutzen Erlössteigerung), ebenso wie ein immaterieller Nutzen (Marke, Image) sein. Je höher der Nutzen in der Kombination umso höher der Preis. Dieser spezifische Nutzen muss höher sein als die Preisbereitschaft des Kunden und der Preis (Target Price) muss höher sein als die Kosten für das Produkt und die Dienstleistung. Dienstleistungen sind damit sowohl individuell als auch digital und müssen die Preisbereitschaft des Kunden treffen. Dies ist oft nicht ganz einfach, denn der Kunde geht oft davon aus, dass die Dienstleistungen in Kombination mit dem Produkt kostenlos sind. Merkmale von Serviceleistungen Serviceleistungen sind spezifisch auf den Kunden auszurichten und am Nutzen den Sie für den Kunden generieren zu messen. Dienstleistungen erfordern sowohl in der Entwicklung als auch in der Umsetzung eine permanente Interaktion mit dem Kunden. Dienstleistungen haben dabei sowohl materielle als auch immaterielle Komponenten (siehe Würfel Typologien von Dienstleistungen ). 2

3 Eine Rechtsberatung ist beispielsweise immaterieller Art, beruht auf der Interaktion mit dem Kunden und ist individuell. Im Gegensatz dazu ist die gewöhnliche Wartung von Anlagen materiell, ohne Interaktion mit dem Kunden und eine Standard-Dienstleistung. Dienstleistungen wandeln sich. Die immaterielle Komponente steigt und die Kundeninteraktion wächst. Und Dienstleistungen müssen sich immer wieder an den Bedürfnissen des Kunden ausrichten. Daher ist ein interaktiver Kontakt mit dem Kunden von sehr großer Bedeutung. 3

4 Service Engineering - systematische Entwicklung und Vermarktung von Serviceleistungen Der Entwicklungsprozess von Serviceleistungen ist in mehrere Phasen zu strukturieren: Vom Produktmodell über das Prozessmodell zum Ressourcenmodell. Im Produktmodell werden die Leistungen definiert im Prozessmodell die Abläufe erarbeitet und im Ressourcenmodell die relevanten Ressourcen (quantitativ und qualitativ) ermittelt. Dadurch ergibt sich ein Phasenmodell zum Aufbau von Smart Services: Phase Eins: Festlegen der Kundenzielgruppe und ermitteln und priorisieren der Kundenanforderungen Phase Zwei: Umsetzen der Anforderungen des Kundensegmentes in ein Pflichtenheft Phase Drei: Bereitstellen der notwendigen Ressourcen Skills, Erfahrungen, Technologien Phase Vier: Erstrealisation beim Kunden Design Thinking Phase Fünf: Anpassen der Servicekonfiguration aufgrund des Prototyps 4

5 In allen Phasen ist die permanente Interaktion mit dem Kunden zu suchen. Die Methode des Design Thinking ist dafür ideal. Von zentraler Bedeutung ist die adäquate Segmentierung des Marktes z. B. bei einem Unternehmen der Audio Branche, die sehr differenzierte Zielgruppen bedient. Smart Services Geschäftsmodelle Industrie 4. 0 führt zum Wandel in den Geschäftsmodellen. Während die klassischen Geschäftsmodelle auf der Herstellung und dem Verkauf von Produkten basieren, ergänzen Geschäftsmodelle 4.0 das Produkt um intelligente Services und übernehmen Kundenfunktionen. So verkauft heute die Würth Gruppe nicht nur C Teile mit denen sie sich nicht differenzieren kann, sondern übernimmt beim Kunden das komplette C Teile Management (Insourcing Service). Damit kann für den Kunden ein höherer Nutzen geschaffen werden, die Kundenbindung wird gesteigert und man weiß nun ganz genau, wie der Kunde diese Produkte nutzt und anwendet. Daraus können wieder Innovationen generiert werden, die ganz spezifisch auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind. Damit wird für den Kunden ein 5

6 höherer Nutzen generiert und für den Lieferanten wertvolle Impulse der Weiterentwicklung des Leistungsprogrammes geliefert. Eine enge Verzahnung eine Partnerschaft wird erreicht. Die leichte und schnelle Austauschbarkeit wird vermieden. Intransparenz folgt der Transparenz. Strategische Kalkulation von Serviceleistungen Serviceleistungen sind kundenfokussiert, daher ist es wichtig über Conjoint Measurement die Kundenpräferenzen zu erkennen und daraus die Bereitschaft einen Zielpreis zu zahlen zu ermitteln. Der sich daraus ergebende Target Price ist dann in Relation zu den Target Costs zu setzen, um einen vorgegebenen Target Profit zu erreichen. 6

7 Services als Profit Center Smart Services haben einen eigenen Profit zu erwirtschaften; während die Margen bei Produkten durch die Globalisierung tendenziell geringer werden, sind höhere Erwartungen an die Margen der Services zu stellen. Smart Services sollen insgesamt zu einer höheren Profitabilität des Unternehmens beitragen. Smart Services tragen auch zur Kontinuität des Geschäftes bei. Damit steht die Ergebnisverantwortung im Mittelpunkt der Steuerung. Service Balanced Scorecard Die Ergebnisfokussierung bei gleichzeitiger Kundenorientierung stellt besondere Anforderungen an die Serviceprozesse und erfordert eigene Qualifikationen der Service Mitarbeiter. Mittels einer Scorecard können Ziele, Kennzahlen und Maßnahmen gut geplant und gesteuert werden. 7

8 Dadurch werden Ursache- Wirkungsketten über die vier Perspektiven transparent und es können gezielt Maßnahmen zur Verbesserung des Leistungskataloges formuliert werden. 8

Von B2B zu B2C großvolumige Waren an den Endverbraucher Deutscher Logistik-Kongress

Von B2B zu B2C großvolumige Waren an den Endverbraucher Deutscher Logistik-Kongress Von B2B zu B2C großvolumige Waren an den Endverbraucher Deutscher Logistik-Kongress Dr. Andreas Froschmayer Oktober 2015 Agenda Digitalisierung in B2B-Geschäften Innovative Logistik für Kunden mit B2B-

Mehr

UMSATZ GEWINN WACHSTUM

UMSATZ GEWINN WACHSTUM UMSATZ GEWINN WACHSTUM NEUE IMPULSE SETZEN STRATEGIE + MARKETING STRATEGIE + MARKETING WIR STEIGERN IHREN GESCHÄFTSERFOLG. Inhalt DAS UNTERNEHMEN 07 WAS WIR SIND 08 WAS WIR NICHT SIND 11 WER WIR SIND 12

Mehr

Unternehmensleitbild.

Unternehmensleitbild. Unternehmensleitbild. 2 vorwort Lassen Sie uns gemeinsam unsere Erfolgsgeschichte fortschreiben! Wir alle haben persönliche Werte, die uns als Grundlage für Entscheidungen dienen und uns helfen, unsere

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Integration von Design in Unternehmen

Integration von Design in Unternehmen Geschichte und Theorie der Gestaltung II bei Prof. Kai Buchholz Integration von Design in Unternehmen von Nhung Pham Die Bedeutung von Design hat in den letzten Jahren der weltweit steigenden Digitalisierung

Mehr

Industrie 4.0 Quick Scan Tool. HTZ-Praxiszirkelt Industrie 4.0, , Brugg

Industrie 4.0 Quick Scan Tool. HTZ-Praxiszirkelt Industrie 4.0, , Brugg Industrie.0 Quick Scan Tool HTZ-Praxiszirkelt Industrie.0,.0.06, Brugg Ausgangslage Resultate der Literaturrecherche zum Thema I.0 8 identifizierte Studien & Fragebogen zum Thema I.0 Deutschland dominiert

Mehr

UMSATZ, GEWINN, WACHSTUM

UMSATZ, GEWINN, WACHSTUM Imagebroschüre WIR BELEBEN MARKT UND KUNDEN. UMSATZ, GEWINN, WACHSTUM NEUE IMPULSE SETZEN RIEBERGER STRATEGIE + MARKETING GMBH STRATEGIE + MARKETING WIR STEIGERN IHREN GESCHÄFTSERFOLG. Inhalt DAS UNTERNEHMEN

Mehr

Varus Verlag [MENSCHEN] [PROFILE] E RFOLGREICHE K OMMUNIKATION F ÜR B USINESS, BEHÖRDEN, VERBÄNDE

Varus Verlag [MENSCHEN] [PROFILE] E RFOLGREICHE K OMMUNIKATION F ÜR B USINESS, BEHÖRDEN, VERBÄNDE Varus Verlag [MENSCHEN] & [PROFILE] E RFOLGREICHE K OMMUNIKATION F ÜR B USINESS, BEHÖRDEN, VERBÄNDE [MANAGEMENT] Öffentlichkeitsarbeit steht heute vor einer großen Herausforderung: Durch Reizüberflutung

Mehr

CSI Workshop Konzept. DB Netz AG I.NMK 1

CSI Workshop Konzept. DB Netz AG I.NMK 1 CSI Workshop Konzept DB Netz AG I.NMK 1 Management Summary Hintergrund: Jeder Workshop ist Teil einer Workshop-Reihe, die mit den unterschiedlichen Fachbereichen der DB Netz durchgeführt wird. Dabei sind

Mehr

Produktbaukästen entwickeln. Unsere Roadmap zum Erfolg

Produktbaukästen entwickeln. Unsere Roadmap zum Erfolg Produktbaukästen entwickeln Unsere Roadmap zum Erfolg Welche Varianten / Optionen sollen entwickelt werden? Die Fähigkeit, kundenindividuelle Lösungen zu marktfähigen Preisen anzubieten, wird in Zeiten

Mehr

Organisationsberatung

Organisationsberatung Frohn und Partner Organisationsberatung Offenlegen, was verändert werden muss. Vorhandene Potentiale erschließen. Betroffene zu Handelnden machen. Die Herausforderung Tempo: Technologischer Fortschritt

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Virtuelle und physische Welt kombinieren

Virtuelle und physische Welt kombinieren Virtuelle und physische Welt kombinieren Innovationen bei Siemens Presse- und Analysten-Event 8. Dezember 2015 Norbert Gaus, Corporate Technology siemens.com/innovationen Siemens-Lösungen verbinden Digitalisierung

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch Zu diesem Buch»Industrie 4.0«zählt zu den Zukunftsprojekten der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Sie umfasst nicht nur neue Formen intelligenter Produktions- und Automatisierungstechnik, sondern

Mehr

Marketing in der Gründungsphase

Marketing in der Gründungsphase Marketing in der Gründungsphase Die Kunst, Kunden zu gewinnen Prof. Dr. Monika Schuhmacher 19. November 2016 3. Gießener Existenzgründertag Bestimmte Merkmale von Gründungsunternehmen Geringe Ressourcenausstattung

Mehr

Industrie 4.0. Chancen & Herausforderungen. René Brugger, Swiss Technology Network

Industrie 4.0. Chancen & Herausforderungen. René Brugger, Swiss Technology Network Industrie 4.0 Chancen & Herausforderungen René Brugger, Swiss Technology Network Seite: 1 Ɩ 30.09.2015 Asut repräsentiert die Telekommunikationsbranche Electrosuisse ist der Fachverband für Elektro-, Energie

Mehr

Mobilitätsmanagement und die schöne neue Welt der Industrie 4.0: Welche Veränderungen sind zu erwarten?

Mobilitätsmanagement und die schöne neue Welt der Industrie 4.0: Welche Veränderungen sind zu erwarten? 20 Jahre»Unternehmen bewegen«dr. Hendrik Koch Mobilitätsmanagement und die schöne neue Welt der Industrie 4.0: Welche Veränderungen sind zu erwarten? DECOMM Stuttgart, 12.06.2015 1 Was macht die vierte

Mehr

Regionalforum Industrie Mittelstand. Thomas Ortlepp 25. August 2016

Regionalforum Industrie Mittelstand. Thomas Ortlepp 25. August 2016 Regionalforum Industrie 4.0 @ Mittelstand Thomas Ortlepp 25. August 2016 Material 1.0, Sensor 2.0, System 3.0 und Industrie 4.0 Neue Impulse für die Wirtschaft in Thüringen CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Leitlinien der CAS Software AG

Leitlinien der CAS Software AG Leitlinien der CAS Software AG Leitlinien* der SmartEnterprise CAS Software AG * Leitlinie: Systematisch entwickelte Feststellungen, um Entscheidungen zu unterstützen Präambel Mit dem Ziel ein herausragendes,

Mehr

«INDUSTRIE 4.0» - IST DER ZUG BEREITS ABGEFAHREN?

«INDUSTRIE 4.0» - IST DER ZUG BEREITS ABGEFAHREN? «INDUSTRIE 4.0» - IST DER ZUG BEREITS ABGEFAHREN? Martin Bütikofer, CEO Verkehrshaus der Schweiz Markus Koch, Partner und Autor, Deloitte Consulting AG METERSPUR-ANLASS 2016-3. NOVEMBER 2016 1 DIGITAL

Mehr

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21 Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.

Mehr

http://www.go-ahead.at Mag. Nikolaus Kimla uptime - leading IT seit 14 Jahren erfolgreich am Markt 2 Standbeine: IT-Systemhaus Software Development Leading IT Die Erfolgsprinzipien für Unternehmen Unternehmen,

Mehr

Was ist falsch an diesem Bild

Was ist falsch an diesem Bild Crossmedia Crossmedia Crossmedia Crossmedia Was ist falsch an diesem Bild Was ist falsch an diesem Bild Warum funktioniert das Geschäftsmodell nicht mehr? heute Worum geht es also? Alte Welt vs. neue

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Global Institute for Digital Transformation

Global Institute for Digital Transformation Global Institute for Digital Transformation Überblick und Arbeitsgebiete Prof. Dr. Mike Friedrichsen Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki Herzlich Willkommen am Global Institute for Digital Transformation.

Mehr

"Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb.

Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb. DIGITAL MARKETING & CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT "Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb."

Mehr

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Gauermanngasse, 00 Wien 5. September 05 Referentin: Claudia Gerlach Willkommen Seit 03/04 selbstständige

Mehr

IBM 22. März IBM Corporation

IBM 22. März IBM Corporation media.net @ IBM 22. März 2011 Agenda Einleitung IBM Global Entrepreneur Überblick IBM Global Entrepreneur Deutschland Die Initiative in Deutschland IBM Global Entrepreneur Das Ökosystem eines Smarten Planeten

Mehr

Kriterien für eine Nachhaltigkeit von Telemedizin - Projekten

Kriterien für eine Nachhaltigkeit von Telemedizin - Projekten Kriterien für eine Nachhaltigkeit von Telemedizin - Projekten PD Dr. Antje Miksch, Prof. Dr. Joachim Szecsenyi 14. Oktober 2015 Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung Soziale Chancengleichheit

Mehr

Lean Digitization. Digitale Produkte Digitale Services Digitale Prozesse Geschäftsmodelle Industrie 4.o. CoObeya

Lean Digitization. Digitale Produkte Digitale Services Digitale Prozesse Geschäftsmodelle Industrie 4.o. CoObeya CoObeya Lean Digitization Risikoarm, erfolgreich und effizient die digitale Zukunft gestalten Digitale Produkte Digitale Services Digitale Prozesse Geschäftsmodelle Industrie 4.o Lean Digitization Development

Mehr

Nachhaltigkeit und Benchmarking wo stehen wir?

Nachhaltigkeit und Benchmarking wo stehen wir? Nachhaltigkeit und Benchmarking wo stehen wir? Wie wird nachhaltiges Handeln gemessen und wie wirkt es sich in Logistikunternehmen auf die Geschäftsbeziehungen aus? Duisburg, den 24.September 2012 Vortrag

Mehr

we realise your vision

we realise your vision we realise your vision wenn die welt auf Knopfdruck funktionieren würde, wie einfach wäre das denn? Eine Vision, der wir täglich einen Schritt näher kommen als einer der führenden Dienstleister im Bereich

Mehr

INDUTEC Reine Perfektion!

INDUTEC Reine Perfektion! INDUTEC Reine Perfektion! Unsere Vision und unsere Werte Indutec Umwelttechnik GmbH & Co. KG Zeißstraße 22-24 D-50171 Kerpen / Erft Telefon: +49 (0) 22 37 / 56 16 0 Telefax: +49 (0) 22 37 / 56 16 70 E-Mail:

Mehr

Balanced Scorecard (bsc)

Balanced Scorecard (bsc) Balanced Scorecard (bsc) Visionen Aktionen werden lassen Erfolge messen Balanced Scorecard Ausgewogenes Steuerungssystem Zwischen Finanziellen Kennzahlen Daten zur Kundenzufriedenheit Daten zu (internen)

Mehr

Business Plan. Mi, Hörsaal, H307

Business Plan. Mi, Hörsaal, H307 Business Plan Mi, 7.9.2016 Hörsaal, H307 Inhalte > Canvas-Businessmodell die Grundlage für den Businessplan > Was ist wichtig für einen Businessplan? > Inhalt Struktur des Businessplans > Beispiele von

Mehr

Strategisches. Management. 3-, überarbeitete und erweiterte Auflage. Planung, Entscheidung, Controlling. Prof Dr. Bernd Camphausen.

Strategisches. Management. 3-, überarbeitete und erweiterte Auflage. Planung, Entscheidung, Controlling. Prof Dr. Bernd Camphausen. Strategisches Management Planung, Entscheidung, Controlling von Prof Dr. Bernd Camphausen 3-, überarbeitete und erweiterte Auflage Olden bourg Verlag München Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Veränderung

Mehr

Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation. Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen!

Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation. Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen! Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen! Darauf kommt es an: Die richtigen Dinge richtig tun 50% aller Marketingausgaben

Mehr

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden

Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden IfU Dialog März 2015 Business Model Innovation: Balance zwischen Stabilität und Veränderungsfähigkeit finden Univ.-Prof. Dr. Gerhard Speckbacher Institut für Unternehmensführung, WU Wien Von Prozess- und

Mehr

Zukunft mittelständischer IT Unternehmen

Zukunft mittelständischer IT Unternehmen Singhammer IT Consulting processing IT business Zukunft mittelständischer IT Unternehmen Prozesse, Produkte, Geschäftsmodelle Definitionen IT Mittelstand Mittelstand Mitarbeiter bei unseren Kunden bis

Mehr

Den Serviceerfolg planen, steuern und messen

Den Serviceerfolg planen, steuern und messen Ein Leitfaden für die Investitionsgüterindustrie IMPULS München, den 13. Mai 2011 IMPULS - Die Serviceberater - Kirchplatz 5a 82049 Pullach Tel: 089-388899-30; Fax: 089-388899-31 Internet: Impuls-consulting.de

Mehr

Controlling & Benchmarking

Controlling & Benchmarking Controlling & Benchmarking Kompass für das System-Managment Mag. a Waltraud Martius SYNCON Österreich Josef-Mayburger-Kai 82. A 5020 Salzburg Tel + 43 662 8742450. Fax + 43 662 8742455 office@syncon.at.

Mehr

Forscher sein! Schneller zum Ziel mit der richtigen Außer-Haus-Marktforschung.

Forscher sein! Schneller zum Ziel mit der richtigen Außer-Haus-Marktforschung. Forscher sein! Schneller zum Ziel mit der richtigen Außer-Haus-Marktforschung. Damit Antworten einen weiterbringen, sollte man vorher genau wissen, wem man welche Fragen stellt. Markus Huber-Graul, Experte

Mehr

Digitalisierung bei mittelständischen

Digitalisierung bei mittelständischen Digitalisierung bei mittelständischen Unternehmen Ergebnisse Kurzumfrage Februar 2016 Design der Kurzumfrage Repräsentative Befragung von 700 Unternehmen in der Schweiz Befragt wurden nicht börsennotierte

Mehr

MARKETING AUTOMATISIERUNG. Digitale Marketing-Kampagnen

MARKETING AUTOMATISIERUNG. Digitale Marketing-Kampagnen Digitale -Kampagnen MARKETING AUTOMATISIERUNG KONZIPIEREN, ERSTELLEN, BEARBEITEN. ANALYSIEREN, VERSTEHEN, SEGMENTIEREN. RELEVANT UND AUTOMATISIERT KOMMUNIZIEREN. DATEN UND FAKTEN WAS ERMÖGLICHT MARKETING

Mehr

Volkswirtschaftliche Potenziale von Industrie 4.0

Volkswirtschaftliche Potenziale von Industrie 4.0 Volkswirtschaftliche Potenziale von Industrie 4.0 Pressekonferenz mit Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer, Leiter Fraunhofer IAO Hannover, 07.04.2014 Von Industrie 1.0 zu

Mehr

Marktforschung für Markenstrategien

Marktforschung für Markenstrategien F o r B e t t e r D e c i s i o n s Marktforschung für Markenstrategien Absicherung Ihres Markterfolgs 1. Wirtschaftstag des Magischen Dreiecks am 10.11.2007 in Dinkelsbühl Dr. Konrad Weßner puls Marktforschung

Mehr

Retail Banking Revenue Pools 2012 Wettbewerbsdruck steigt Erträge im Privatkundengeschäft stagnieren

Retail Banking Revenue Pools 2012 Wettbewerbsdruck steigt Erträge im Privatkundengeschäft stagnieren Retail Banking Revenue Pools 2012 Wettbewerbsdruck steigt Erträge im Privatkundengeschäft stagnieren Reinhard Messenböck, Til Klein Juli 2012 Retail Banking Revenue Pools 2012 1 Executive Summary Retail-Erträge

Mehr

Workshop. 4. Februar 2016 Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg

Workshop. 4. Februar 2016 Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg Workshop 4. Februar 2016 Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg Termin Donnerstag, 4. Februar 2016 Veranstaltungsort Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Weddigenstr.

Mehr

Whitepaper: Agile Methoden im Unternehmenseinsatz

Whitepaper: Agile Methoden im Unternehmenseinsatz Whitepaper: Agile Methoden im Unternehmenseinsatz Agilität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, auf Änderungen in seinem Umfeld zu reagieren und diese zum eigenen Vorteil zu nutzen. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen

Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen 4. AAL-Kongress Berlin, 25. 26. Januar 2011 Alexander Rachmann, Hochschule Niederrhein Dr. Irene Maucher,

Mehr

Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform

Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform Innolytics Crowdsourcing- und Communityplattform jetzt kostenlos testen Innolytics Exploring Future Markets 1 / 11 Kollaboration einfach gemacht Eine Plattform, unzählige Anwendungsfälle Kundencommunity

Mehr

Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege

Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege Medizin Stefan Kundelov Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege Masterarbeit Masterarbeit im Rahmen des Masterfernstudiengangs Management von Gesundheits und Sozialeinrichtungen der

Mehr

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG

www.origonet.ch origo Download Homepage origo AG www.net.ch 1 SystemInnovation - die Welt neu entwerfen Die Umsetzung der Vision, Technologien für die Menschen in einer Zukunft mit hoher Lebensqualität einzusetzen, erfordert neue Systeme, die sich ultimativ

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Internet of Things: Chancen für KMUs und Unternehmensberatungen

Internet of Things: Chancen für KMUs und Unternehmensberatungen Internet of Things: Chancen für KMUs und Unternehmensberatungen Industrie 4.0 im Kontext des Internet of Things and Services Wurzeln, Visionen, Status, Chancen und Risiken. Stefan Hupe IoT Vienna IoT Vienna

Mehr

Industrie 4.0 simplifed

Industrie 4.0 simplifed Industrie 4.0 simplifed Smarte Ansätze in der Produktionsoptimierung Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com) E-Day 2014 Reinhard Nowak HTL Steyr 10 Jahre Entwicklung / Integration MES für Automotive

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG. Essen, 19. November 2015

Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG. Essen, 19. November 2015 Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG Essen, 19. November 2015 Strategische Weiterentwicklung Diversifizierter Industriekonzern Mehr & Besser & Nachhaltig Kulturwandel Personalstrategie Leistungsorientierung

Mehr

Mehr als die Summe seiner Teile: Das Lieferantenkooperationsmodell von Daimler.

Mehr als die Summe seiner Teile: Das Lieferantenkooperationsmodell von Daimler. Mehr als die Summe seiner Teile: Das Lieferantenkooperationsmodell von Daimler. 2 Leistung wird in kw gemessen. Und Partnerschaft? 3 4 Inhaltsverzeichnis 5 8 12 16 17 20 Einführung Grundgedanken Zusammenarbeit

Mehr

3 Gründe, warum sie müssen!

3 Gründe, warum sie müssen! Industrie 4.0: 3 Gründe, warum sie müssen! SCHÜTTGUT Dortmund 2015 5.11.2015 Was ist Industrie 4.0? Die 3 Gründe für Industrie 4.0 Chancen von Industrie 4.0 Prof. Dr. Gerrit Sames Seite 1 Industrie 4.0:

Mehr

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement

Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausur Querschnittsfunktionen im Dienstleistungsmanagement Klausurkolloquium WS 2011/2012 (Klausur vom 13. September 2011) Hagen, 11.01.2012 Univ.-Prof. Dr. Sabine Fließ Dipl.-Ök. Jens Nesper Aufgabe

Mehr

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Anja Kratzke, BSc.

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Anja Kratzke, BSc. Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling Anja Kratzke, BSc. Aufgabe 2 a, 5 Punkte Budgetierung Der Begriff Budget ist in der staatlichen Etatplanung historisch verwurzelt. Heutzutage gehören Budgets zu den

Mehr

Geschäftsmodelle für immaterielle Wirtschaftsgüter: Auswirkungen der Digitalisierung

Geschäftsmodelle für immaterielle Wirtschaftsgüter: Auswirkungen der Digitalisierung Amelie Wetzel Geschäftsmodelle für immaterielle Wirtschaftsgüter: Auswirkungen der Digitalisierung Erweiterung von Geschäftsmodellen durch die neue Institutionenökonomik als ein Ansatz zur Theorie der

Mehr

Industrie Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Willkommen 17. ordentliche Hauptversammlung. 29. Januar 2016 Ausführungen von Dr. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands thyssenkrupp AG

Willkommen 17. ordentliche Hauptversammlung. 29. Januar 2016 Ausführungen von Dr. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands thyssenkrupp AG Willkommen 17. ordentliche Hauptversammlung 29. Januar 2016 Ausführungen von Dr. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands thyssenkrupp AG Sichtbarer Wandel bei thyssenkrupp 2 29. Januar 2016 17.

Mehr

Immaterielle Vermögenswerte

Immaterielle Vermögenswerte ZFI-Gesundheit, Wilhelm-Weber-Str. 4, 37073 Göttingen Handout Arbeitsmappe Dipl.-Kfm. (FH) / Gesundheitsbetriebswirt (VWA) Mobil: 0151 15297744 Fax: 0551 49248593 Wilhelm-Weber-Str. 4 37073 Göttingen t.hoxhold@zfi-gesundheit.de

Mehr

Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams

Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams 1 Umweltmanagement: Mit Struktur in eine ökoeffiziente Zukunft Die Ergebnisse des Eco Jams DI Michael Schramm Business Development Executive, IBM Österreich DI Hemma Bieser Strategisches Projektmanagement

Mehr

Besser Nutzen Dialog 5.0. Design als Treiber von Qualität

Besser Nutzen Dialog 5.0. Design als Treiber von Qualität Besser Nutzen Dialog 5.0 Design als Treiber von Qualität Der Dreiklang aus Material, Realisation und Nutzen Dr. Nikolaus Marbach (SUSTAINABLE DESIGN CENTER e.v.) Zusammenfassung Was macht Qualität aus?

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Tochtergesellschaften integrieren mit SAP Business ByDesign

Tochtergesellschaften integrieren mit SAP Business ByDesign Tochtergesellschaften integrieren mit SAP Business ByDesign effiziente IT-Integration ins Unternehmensnetzwerk lokale Flexibilität und Unabhängigkeit on demand: schlank, flexibel, schnell eingeführt für

Mehr

Die Zukunft der digitalen Arbeitswelt gestalten Digitales Fließband oder neue Humanisierung der Arbeit?

Die Zukunft der digitalen Arbeitswelt gestalten Digitales Fließband oder neue Humanisierung der Arbeit? Kira Marrs, Andreas Boes, Tobias Kämpf Die Zukunft der digitalen Arbeitswelt gestalten Digitales Fließband oder neue Humanisierung der Arbeit? Vortrag im Rahmen der Betriebs- und Personalrätekonferenz

Mehr

Organisation von Arbeit und Führung im Wandel Trends und Herausforderungen der Arbeitswelt der Zukunft

Organisation von Arbeit und Führung im Wandel Trends und Herausforderungen der Arbeitswelt der Zukunft Praxis-Forum in der BAdW, 4. Oktober 2016 Organisation von Arbeit und Führung im Wandel Trends und Herausforderungen der Arbeitswelt der Zukunft Perspektive Soziologie Andreas Boes Barbara Langes Alexander

Mehr

GEMINI 4.0 Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

GEMINI 4.0 Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 GEMINI 4.0 Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 VDMA Informationstag Industrie 4.0 - Geschäftsmodelle Sebastian Befeld Frankfurt am Main, den 29.01.2016 Prof. Dr.-Ing. J. Gausemeier, Heinz Nixdorf Institut,

Mehr

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt.

Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Vision und Werte 2 Vorwort Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Wir sind dabei, in unserem Unternehmen eine Winning Culture zu etablieren.

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

wtwiki Quelle: Osterwalder/Pigneur, Business Model Generation, Campus 2011 Die Geschäftsmodellleinwand nach Osterwalder/Pigneur

wtwiki Quelle: Osterwalder/Pigneur, Business Model Generation, Campus 2011 Die Geschäftsmodellleinwand nach Osterwalder/Pigneur wtwiki Quelle: Osterwalder/Pigneur, Business Model Generation, Campus 2011 Die Geschäftsmodellleinwand nach Osterwalder/Pigneur Osterwalder/Pigneur haben in Bussines Model Generation neun Bausteine identifiziert,

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Wir machen Sie zum. Digital Leader. Workshops Berlin

Wir machen Sie zum. Digital Leader. Workshops Berlin Wir machen Sie zum Digital Leader Workshops Berlin Workshops Digital Leader Workshop 1 Design Thinking - Methode verstehen und anwenden Der Workshop: 1 Tag Der Design Thinking Prozess wird einmal durchlaufen

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Albert M. Baehny Chief Executive Officer

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Albert M. Baehny Chief Executive Officer Der Geberit Kompass Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ein Unternehmen muss wissen, wofür es einsteht und wohin es will. Der Geberit Kompass vermittelt unsere wichtigsten Leitgedanken und Grundwerte.

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsmodell Business Model Canvas

Von der Idee zum Geschäftsmodell Business Model Canvas Von der Idee zum Geschäftsmodell Business Model Canvas Schlüsselpartner Das Unternehmen Die Geschäftsidee Kundenbeziehung Zielgruppe Mit wem arbeitet ihr zusammen? Wer unterstützt euch? Was sind die wichtigsten

Mehr

Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation

Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation Vortrag Wettbewerbsvorteile durch Diversifikation Referent: Sebastian Zur Gliederung 1. Einleitung 2. Begriffsklärung 3. Richtungen der Diversifikation 4. Formen der Diversifikation 5. Beispiele 6. Chancen

Mehr

Wissensbilanz / Intellectual Capital Report. Xcc Software AG, Philipp Harrschar Frankfurt, 10.11.2005

Wissensbilanz / Intellectual Capital Report. Xcc Software AG, Philipp Harrschar Frankfurt, 10.11.2005 Wissensbilanz / Intellectual Capital Report Xcc Software AG, Philipp Harrschar Frankfurt, 10.11.2005 _Themen Was macht die Xcc Software AG? Unsere Motivation zur Wissensbilanz Die Ergebnisse Was machen

Mehr

SERVICE-INGENIEURWESEN als Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

SERVICE-INGENIEURWESEN als Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim SERVICE-INGENIEURWESEN als Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby www.dhbw-mannheim.de Mannheim, 10.09.2012 WACHSENDE BEDEUTUNG DER INSTANDHALTUNGS-

Mehr

Grundlagen der Personalentwicklung

Grundlagen der Personalentwicklung Grundlagen der Personalentwicklung Erfahrung zählt! Führungskräfte-Programm Block 2 17.-18. September 2012 1 Personalentwicklung Leitfragen der Personalentwicklung Welchen Herausforderungen muss/will sich

Mehr

Positionierung kommunaler EVU im liberalisierten Markt: Bedeutung der letzten Meile

Positionierung kommunaler EVU im liberalisierten Markt: Bedeutung der letzten Meile Institut für Systemisches Management und Public Governance Positionierung kommunaler EVU im liberalisierten Markt: Bedeutung der letzten Meile Dr. Roger W. Sonderegger Euroforum / Regulierungskongress

Mehr

PPN: Titel: Strategisches Management : Planung, Entscheidung, Controlling / von Bernd Camphausen München : Oldenbourg, 2007 ISBN:

PPN: Titel: Strategisches Management : Planung, Entscheidung, Controlling / von Bernd Camphausen München : Oldenbourg, 2007 ISBN: Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1 1.1 Veränderung der Unternehtnensumwelt 2 1.2 Entwicklungsphasen Strategischen Denkens 4 1.3 Konzepte Strategischer Unternehmensfuhning 6 1.4 Anforderungen an das Strategische

Mehr

Kompetenzen für die moderne Arbeitswelt

Kompetenzen für die moderne Arbeitswelt Fallstudie: ias-gruppe Fachlaufbahn für Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte Mit der Fachlaufbahn für Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte bietet die ias-gruppe ihren Mitarbeitern einen strukturierten

Mehr

Auf dem Weg zum Professional

Auf dem Weg zum Professional Auf dem Weg zum Professional AGILE Das Trainee-Programm der top itservices AG vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwickung praxisnahe Vorbereitung auf die schnelle Übernahme

Mehr

t consulting management-consul

t consulting management-consul m a n a g e m e n t - c o n s u l t consulting m a n a g e m e n t c o n s u l t i n g Instrat Instrat ist ein österreichisches Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf gewinnorientierte Führung von

Mehr

PRINT ODER DIGITAL? FRÜHJAHRSTAGUNG DER AG FERNSTUDIUM 2016

PRINT ODER DIGITAL? FRÜHJAHRSTAGUNG DER AG FERNSTUDIUM 2016 PRINT ODER DIGITAL? FRÜHJAHRSTAGUNG DER AG FERNSTUDIUM 2016 SASKIA HEIM UND ANNA BERGMANN (STUDIERENDENMARKETING ZEITVERLAG) AGENDA Wie und warum beschäftigt sich der Zeitverlag mit dem Thema Weiterbildung?

Mehr

Bewertung von Innovationen im Mittelstand

Bewertung von Innovationen im Mittelstand Anette von Ahsen Herausgeberin Bewertung von Innovationen im Mittelstand J Springer Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Bewertung von Innovationen im Mittelstand 1 Anette von Ahsen, Marcel Heesen und Andre

Mehr

Rahmenbedingungen sind Qualitätsfaktoren

Rahmenbedingungen sind Qualitätsfaktoren Rahmenbedingungen sind Qualitätsfaktoren Elsbeth Wandeler Dipl. Pflegefachfrau Expertin für Pflegepolitik 01.09.2014 1 Qualität braucht Mut zu Veränderungen Verbesserungen können nur durch Veränderungen

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

Arbeitswelt 4.0 braucht Kompetenzentwicklung 4.0. Herausforderungen in der beruflichen Qualifizierung von Unternehmen im Kontext der Digitalisierung

Arbeitswelt 4.0 braucht Kompetenzentwicklung 4.0. Herausforderungen in der beruflichen Qualifizierung von Unternehmen im Kontext der Digitalisierung Arbeitswelt 4.0 braucht Kompetenzentwicklung 4.0 Herausforderungen in der beruflichen Qualifizierung von Unternehmen im Kontext der Digitalisierung Handlungsfelder Qualifizierung 4.0 Formelle Bildung Weiterbildung

Mehr

Potentiale der Digitalisierung im Handwerk

Potentiale der Digitalisierung im Handwerk Potentiale der Digitalisierung im Handwerk OTTI-Symposium 2016 Johanna Erlbacher (Handwerkskammer für Oberfranken) Was sie erwartet.. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Digitalisierung im Handwerk

Mehr

EXCLUSIVE PARTNER OF PORTA MONDIAL. Der Beratungsprozess der Premier Suisse Estates

EXCLUSIVE PARTNER OF PORTA MONDIAL. Der Beratungsprozess der Premier Suisse Estates Der Beratungsprozess der Premier Suisse Estates Beratender Verkaufsprozess Beratung bedeutet für uns: ü Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns ü Enge Zusammenarbeit und tiefes Verständnis

Mehr

CEO C-Level Studien. Vernetzung. Connections. Highlights. Highlights der of the Global Chief Executive

CEO C-Level Studien. Vernetzung. Connections. Highlights. Highlights der of the Global Chief Executive CEO C-Level Studien Führen Leadingdurch Through Vernetzung Connections Highlights Highlights der of the Global Chief Executive Officer Officer (CEO) Study Study Wir führten Gespräche mit mehr als 1.700

Mehr

Security by Design. und Sicherheit in der Weiterbildung. Christoph Weinmann. Secorvo Security Consulting GmbH

Security by Design. und Sicherheit in der Weiterbildung. Christoph Weinmann. Secorvo Security Consulting GmbH Security by Design und Sicherheit in der Weiterbildung Christoph Weinmann Secorvo Security Consulting GmbH christoph.weinmann@secorvo.de Security by Design Herkunft Software-Entwicklung Angestrebte Sicherheitseigenschaften

Mehr