Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Ideeller Bereich und Vermögensverwaltung

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1 Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Ideeller Bereich und Vermögensverwaltung Einnahmen: Mitgliederbeiträge 3.255,00 Einnahmen Praxistag 1.550,00 Zinsen SparCard 589,07 Kapitalertragsteuererstattungen 146,94 Zinsen Tagesgeldkonto 29, ,93 Ausgaben: Bewirtungen, Raummieten, sonstige Ausgaben für Veranstaltungen 5.698,76 Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag 4.141,97 Honorare 2.276,51 Aufwandsentschädigungen 1.600,00 Versicherungsbeiträge 351,22 Jahresabschlusskosten 347,48 Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag SparCard- + Tagesgeldkonto 163,25 Kosten Internetauftritt 80,70 Buchhaltungssoftwarekosten 71,04 Zinsen/Entgelte Girokonten 51,35 Bürobedarf 48,14 Kosten Erstattung Mitgliedsbeiträge 15, ,42 Ergebnis ohne Übergangsgewinn ,49 Übergangsgewinn (s. Anlage) 4.529,51 Verlust ,98 Hilden, den Michael Witek

2 Berechnung Übergangsgewinn ideeller Bereich und Vermögensverwaltung Minderungen: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Beitragsforderungen -120,00 Sonstige Vermögensgegenstände - Forderungen gegen das Finanzamt -146,94 Hinzurechnungen: -266,94 Steuerrückstellungen - Rückstellung Kapitalertragsteuer 4.141,97 Sonstige Rückstellungen - Rückstellung Jahresabschlusskosten (Anteil ideeller Bereich 20 %) 292,00 - Rückstellung ausstehende Rechnungen (Anteil ideeller Bereich 20 % betr. JA-Kosten 1.460,00 zzgl. Ust) 347,48 Rechnungsabgrenzungsposten 15, ,45 Übergangsgewinn 4.529,51 Hilden, den Michael Witek

3 Erläuterungen zur Einnahmen-Überschussrechnung 2013 ideeller Bereich und Vermögensverwaltung Zum wurde im ideellen Bereich und im Bereich der Vermögensverwaltung, analog zur Vorgehensweise bei dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, von der bisherigen Gewinnermittlungsart durch Bestandsvermögensvergleich auf die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Überschussrechnung übergegangen. Maßgeblich für die Ergebnisermittlung in 2013 waren danach grundsätzlich die in 2013 erfolgten Ein- und Auszahlungen betreffend diese Bereiche. Zudem war der sogenannte Übergangsgewinn auf den zu berücksichtigen. Auf eine separate Darstellung des Bereichs der Vermögensverwaltung wurde aus Wesentlichkeitsgründen verzichtet. Die Einnahmen und Ausgaben auf Basis der Ein- und Auszahlungen stellten sich für den ideellen Bereich und den Bereich der Vermögensverwaltung danach in 2013 zusammengefasst wie folgt dar. Der Ausweis erfolgt brutto, d.h. unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer. Einnahmen: Mitgliedsbeiträge = 3.255,00 In 2012 wurden insgesamt 3.255,00 an Mitgliedsbeiträgen vereinnahmt, davon entfielen 3.180,00 auf Mitgliedsbeiträge aus 2013, 60,00 auf Mitgliedsbeiträge aus Vorjahren und 15,00 auf eine Überzahlung. Einnahmen Praxistag = 1.550,00 Für die Teilnahme an dem VERPA-Praxistag am in Gelsenkirchen wurden 10,00 als Aufwandsentschädigung je Teilnehmer als Kostendeckungsbeitrag erhoben.

4 - 2 - Zinsen SparCard = 589,07 Die Zinsen wurden mit der Anlage auf dem SparCardkonto erzielt. Das Konto besteht bei der Postbank. Kapitalertragsteuer- und Solidaritätszuschlagerstattungen = 146,94 Die Kapitalertragsteuer- und Solidaritätszuschlagerstattungen resultieren aus in 2012 einbehaltenen Zinsabschlagsteuern und Solidaritätszuschlag auf Zinseinnahmen, die in 2013 erstattet wurden. Zinsen Tagesgeldkonto = 29,92 Die Zinsen resultieren aus der Anlage kurzfristig nicht benötigter Beträge auf einem Tagesgeldkonto. Das Konto besteht bei der Postbank. Ausgaben: Bewirtungen, Raummieten, sonstige Ausgaben für Veranstaltungen = 5.698,76 Unter dem Posten werden die im Zusammenhang mit den in 2013 durchgeführten Veranstaltungen angefallenen Kosten für Bewirtungen, Raumanmietungen und sonstigen Aufwendungen erfasst. Sie betreffen im Einzelnen den Verpa-Praxistag ( ), die Technikertreffen ( und ), die Zertifikattreffen ( u.a.) und die Herbsttagung ( ). Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag = 4.141,97 Die Ausgaben betreffen die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag auf den Gewinn aus 2012, die in 2013 an das Finanzamt-Gütersloh gezahlt wurden. Diesen liegen die folgenden Berechnungen zugrunde: Kapitalertragsteuer ,00 x 15 % = 3.926,70 Gerundet 3.926,00 Solidaritätszuschlag ,70 x 5,5 % = 215, ,97

5 - 3 - Honorare = 2.276,51 Die Honorarkosten betreffen insbesondere mit 1.487,50 die Kosten für eine Schulung der CLP Rechtsanwälte, Düsseldorf, zur HOAI für den Technikerarbeitskreis und im Weiteren vor allem gezahlte Honorare für Vorträge bei der Herbsttagung. Aufwandsentschädigungen = 1.600,00 In 2013 wurden insgesamt Aufwandsentschädigungen in Höhe von 3.200,00 gezahlt, hiervon wurden 50 % entsprechend 1.600,00 dem ideellen Bereich zugeordnet. Versicherungsbeiträge = 351,22 In 2013 sind insgesamt Versicherungsbeiträge in Höhe von 702,45 angefallen, die hälftig dem ideellen Bereich zugeordnet wurden. Sie entfallen auf Betriebshaftpflichtversicherung der R+V Versicherung (151,73 ) und auf Versicherungsschutzleistungen der Stiftung Deutsches Ehrenamt (199,50 ). Jahresabschlusskosten = 347,48 Die Position betrifft den dem ideellen Bereich zugeordneten Anteil der Jahresabschlusskosten für 2011 einschließlich von Umsatzsteuer, die in 2013 an den beauftragten Steuerberater/Wirtschaftsprüfer zur Auszahlung kamen. Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag SparCard- und Tagesgeldkonto = 163,25 Auf die in 2013 erzielten Zinseinnahmen aus den Geldanlagen betreffend SparCardund Tagesgeldkonto wurden Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von 163,25 von den jeweiligen Banken einbehalten. Die Erstattung dieser Beträge wird in 2014 beantragt. Kosten Internetauftritt = 80,70 Die Kosten für den Internetauftritt betreffen EDV-Dienstleistungen für die VERPA- Internetpräsenz, die von Herrn Georg Wenzel, Web-Design + PC-Service, in 2013 erbracht wurden. Der Ansatz erfolgte mit der Hälfte der Gesamtkosten.

6 - 4 - Buchhaltungssoftwarekosten = 71,04 Die Buchhaltungssoftwarekosten der Software der Firma Collmex GmbH wurden gleichfalls hälftig dem ideellen Bereich zugeordnet. Zinsen/Entgelte Girokonten = 51,35 Der Posten betrifft die angefallenen Kontoführungsgebühren einschließlich von Portokosten, die gleichfalls hälftig dem ideellen Bereich zugeordnet wurden. Es bestanden in 2013 zwei Girokonten bei der Postbank, davon eines für die Techniker, das zum aufgelöst wurde. Bürobedarf = 48,14 Die Ausgaben für den Bürobedarf fielen im Zusammenhang mit der Herbsttagung an. Kosten Erstattung Mitgliedsbeiträge = 15,00 Wegen einer Überzahlung wurden in ,00 an ein Mitglied wieder zurückgezahlt. Ergebnis ohne Übergangsgewinn = ,49 Im ideellen Bereich und in der Vermögensverwaltung wurde in 2013 insgesamt ein Verlust vor Berücksichtigung des Übergangsgewinns in Höhe von 9.274,49 erzielt. Übergangsgewinn = 4.529,51 Aus dem Übergang der Rechnungslegung vom Bestandsvermögensvergleich zur Einnahmen-Überschussrechnung resultierte zum ein Übergangsgewinn in Höhe von 4.529,51. Verlust = ,98 Nach Berücksichtigung des Übergangsgewinns ergibt sich im Ergebnis für den ideellen Bereich und die Vermögensverwaltung für das Jahr 2013 insgesamt ein Verlust in Höhe von 4.744,98. Dabei schließt die Vermögensverwaltung mit einem Gewinn in Höhe von 602,68 und der ideelle Bereich mit einem Verlust in Höhe von 5.347,66 ab

7 - 5 - Hilden, den Michael Witek

8 Einnahmen-Überschussrechnung VERPA 2013 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb Einnahmen: Einnahmen VERPA Prüferarbeitsplatz Einnahmen Verkauf QM-Handbuch Umsatzsteuererstattungen ,39 352, , ,93 Ausgaben: Tantiemen IDR ,81 Körperschaftssteuer- und Solidaritätszuschlagzahlungen 5.023,23 Gewerbesteuerzahlungen 4.598,00 Aufwandsentschädigungen 1.600,00 Jahresabschlusskosten 1.389,92 Beratungskosten (StB) 1.279,90 Versicherungsbeiträge 351,23 Honorar QM-Handbuch 150,00 Raummiete Veranstaltungen 135,00 Verpflegung Veranstaltungen 94,46 Kosten Internetauftritt 80,70 Buchhaltungssoftwarekosten 71,04 Zinsen/Entgelte Girokonten 51,33 Umsatzsteuerzahlungen 8.508, ,70 Ergebnis ohne Übergangsgewinn ,23 Übergangsgewinn (s. Anlage) ,65 Gewinn ,88 Hilden, den Michael Witek

9 Berechnung Übergangsgewinn wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb Minderungen: Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Provision Lizenzverkauf "audicon" ,58 Sonstige Vermögensgegenstände - Forderungen gegen das Finanzamt , ,72 Hinzurechnungen Steuerrückstellungen - Körperschaftsteuer 418,00 - Gewerbesteuer 284,00 Sonstige Rückstellungen - Rückstellung Beratungskosten 1.000,00 - Rückstellung Jahresabschlusskosten (Anteil wirtschaftl. GB 80 %) 1.168,00 - Rückstellung ausstehende Rechnungen (Anteil wirtschaftl. GB 80 % betr. JA-Kosten 1.460, % betr. StB 1.075,55 ) 2.243,55 - Rückstellung IDR Tantiemen , ,37 Übergangsgewinn ,65 Hilden, den Michael Witek

10 Erläuterungen zur Einnahmen-Überschussrechnung 2013 des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs Zum wurde die Rechnungslegung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes von der bisherigen Gewinnermittlungsart durch Bestandsvermögensvergleich auf die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Überschussrechnung umgestellt. Maßgeblich für die Ergebnisermittlung in 2013 waren danach grundsätzlich die in 2013 für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb erfolgten Ein- und Auszahlungen. Zudem war der sogenannte Übergangsgewinn auf den zu berücksichtigen. Die Einnahmen und Ausgaben auf Basis der Ein- und Auszahlungen stellten sich für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb danach für 2013 zusammengefasst wie folgt dar. Der Ausweis erfolgt brutto, d.h. unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer. Einnahmen: Einnahmen Verpa-Prüferarbeitsplatz = ,39 Auf Provisionserlöse aus den Verkäufen und Wartungen des VERPA - Prüferarbeitsplatzes Kommunale Prüfung von audicon entfielen in 2013 Einnahmen von brutto ,39, die der VERPA in 2013 gutgeschrieben wurden. Gutschriften für Brutto Netto Umsatzsteuer November und Dezember , ,93 971,65 Januar , , ,86 Februar ,85 9,12 1,73 März ,85 9,12 1,73 April ,08 290,82 55,26 Mai ,37 129,72 24,65 Juni ,85 9,12 1,73 Juli ,02 779,85 148,17 August ,85 9,12 1,73 September ,34 219,61 41, , , ,24

11 - 2 - Einnahmen Verkauf QM-Handbuch = 352,00 Aus dem Verkauf des QM-Handbuchs in 2013 resultierten Erlöse von brutto 352,00. Einnahmen Brutto Netto Umsatzsteuer März ,00 164,49 11,51 August ,00 82,24 5,76 September ,00 82,24 5,76 352,00 328,97 23,03 Umsatzsteuererstattungen = 5.097,54 In 2013 erhielt die VERPA eine Umsatzsteuererstattung für 2012 in Höhe von 2.119,24 sowie Umsatzsteuererstattungen aus monatsbezogenen Vorsteuerüberhängen in 2013 von insgesamt 2.978,30. Umsatzsteuererstattungen für Januar - Dezember ,24 April ,22 Oktober , ,54 Ausgaben: Tantiemen IDR = ,81 In 2013 kamen ,81 (= ,82 zuzüglich 2.537,99 Umsatzsteuer) an den IDR zur Auszahlung. Es handelte sich um die Abrechnung des dem IDR vertragsgemäß zugesagten Anteils an den Tantiemen von den Verkäufen und Wartungen/Serviceleistungen des VERPA - Prüferarbeitsplatzes außerhalb Nordrhein- Westfalens für den Zeitraum vom bis zum Körperschaftsteuer- und Solidaritätszuschlagzahlungen = 5.023,23 In 2013 erfolgten Vorauszahlungen für Körperschaftssteuer- und Solidaritätszuschlag für 2013 in Höhe von 4.606,00 und eine Nachzahlung für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für 2012 in Höhe von 417,23.

12 - 3 - Gewerbesteuerzahlungen = 4.598,00 An die Stadt Gütersloh erfolgten in 2013 Gewerbesteuervorauszahlungen für 2013 in Höhe von 4.315,00 und eine Gewerbesteuernachzahlung für 2012 in Höhe von 283,00. Aufwandsentschädigungen = 1.600,00 In 2013 wurden insgesamt Aufwandsentschädigungen in Höhe von 3.200,00 gezahlt, hiervon wurden 50 % entsprechend 1.600,00 dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet. Jahresabschlusskosten = 1.389,92 Für die Erstellung des Jahresabschlusses zum der VERPA wurde der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Thomas Gödtner, Köln, beauftragt. Es wurde ein Stundensatz von 90,90 vereinbart. In 2013 erfolgte hierfür die Abrechnung in Höhe von 1.168,00 zuzüglich 221,92 Umsatzsteuer. Beratungskosten (StB) = 1.279,90 Zur steuerlichen Beratung und für die Anfertigung der Steuererklärungen der VERPA wurde gleichfalls der o.a. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer beauftragt. Für die steuerlichen Beratungsleistungen für den Veranlagungszeitraum 2011 wurden in ,55 zuzüglich 204,35 Umsatzsteuer gezahlt. Versicherungsbeiträge = 351,22 In 2013 sind insgesamt Versicherungsbeiträge in Höhe von 702,45 angefallen, die hälftig dem ideellen Bereich zugeordnet wurden. Sie entfallen auf Betriebshaftpflichtversicherung der R+V Versicherung (151,73 ) und auf Versicherungsschutzleistungen der Stiftung Deutsches Ehrenamt (199,50 ). Honorar QM-Handbuch = 150,00 Für Leistungen für das QM-Handbuch wurden in ,00 gezahlt. Raummieten Besprechungen = 135,00 Für die Anmietung von Räumen für Besprechungen fielen in 2013 Ausgaben in Höhe von 135,00 an.

13 - 4 - Pausenverpflegung Besprechungen = 94,46 Für die Pausenverpflegung bei Besprechungen fielen in 2013 Ausgaben in Höhe von 94,46 an. Kosten Internetauftritt = 80,70 Die Kosten für den Internetauftritt betreffen EDV-Dienstleistungen für die VERPA- Internetpräsenz, die von Herrn Georg Wenzel, Web-Design + PC-Service, in 2013 erbracht wurden. Der Ansatz erfolgte mit der Hälfte der Gesamtkosten. Buchhaltungssoftwarekosten = 71,04 Die Buchhaltungssoftwarekosten der Software der Firma Collmex GmbH wurden gleichfalls hälftig dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet. Zinsen/Entgelte Girokonten = 51,33 Der Posten betrifft die angefallenen Kontoführungsgebühren einschließlich von Portokosten der zwei Girokonten, die gleichfalls hälftig dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet wurden. Umsatzsteuerzahlungen = 8.508,08 In 2013 hatte die VERPA die folgend aufgeführten Umsatzsteuerzahlungen vorzunehmen. Umsatzsteuerzahlungen für Januar - Dezember ,92 Dezember ,02 Januar ,86 Februar ,76 März ,85 April ,00 Mai ,40 Juni ,81 Juli - September ,43 November , ,08

14 - 5 - Ergebnis ohne Übergangsgewinn = ,23 Mit dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb wurde in 2013 ohne Berücksichtigung des Übergangsgewinns ein Gewinn in Höhe von ,23 erzielt. Übergangsgewinn = ,65 Aus dem Übergang der Rechnungslegung vom Bestandsvermögensvergleich zur Einnahmen-Überschussrechnung resultierte zum ein Übergangsgewinn in Höhe von ,65. Gewinn = ,88 Unter Berücksichtigung des Übergangsgewinns ergibt sich im Ergebnis für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb für das Jahr 2013 ein Gewinn in Höhe von ,88. Hilden, den Michael Witek

15 Erläuterungsbericht (kurz) Zum wurde im ideellen Bereich und im Bereich der Vermögensverwaltung sowie bei dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb von der bisherigen Gewinnermittlungsart durch Bestandsvermögensvergleich auf die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmen-Überschussrechnung übergegangen. Maßgeblich für die Ergebnisermittlung in 2013 waren danach grundsätzlich die in 2013 erfolgten Ein- und Auszahlungen betreffend diese Bereiche. Zudem war der sogenannte Übergangsgewinn auf den zu berücksichtigen. Auf eine separate Darstellung des Bereichs der Vermögensverwaltung wurde aus Wesentlichkeitsgründen verzichtet und dieser Bereich mit dem ideellen Bereich zusammengefasst. Im Weiteren wurde eine Aufstellung des Vermögens und der Schulden zum bereichsübergreifend vorgenommen. Aufgrund der geänderten Gewinnermittlungsform sind die Zahlen der Einnahmenüberschussrechnungen für 2013 nur sehr eingeschränkt mit den Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnungen für 2012 vergleichbar. In den Einnahmenüberschussrechnungen erfolgt der Ansatz der Posten mit den jeweiligen Bruttobeträgen, d.h. einschließlich Umsatzsteuer. Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb schloss unter Einbezug des Übergangsgewinns in Höhe von ,65 mit einem Gewinn in Höhe von ,88 ab. Im ideellen Bereich und im Bereich der Vermögensverwaltung wurde insgesamt unter Berücksichtigung des Übergangsgewinns in Höhe von 4.529,51 ein Verlust in Höhe von ,98 erzielt. Dabei schließt die Vermögensverwaltung mit einem Gewinn in Höhe von 602,68 und der ideelle Bereich mit einem Verlust in Höhe von 5.347,66 ab. Gemäß der vorgenommenen Ermittlung des Vermögens und der Schulden stand zum 31. Dezember 2013 Vermögen von insgesamt ,78 Schulden in Höhe von insgesamt ,79 gegenüber. Die Zahlungsfähigkeit war in 2013 jederzeit gegeben. Der Bestand der liquiden Mittel betrug zum ,61. Hilden, den Michael Witek

16 Vermögen und Schulden VERPA (gesamt) Vermögen Ansprüche noch nicht gutgeschriebene Provisionserlöse audicon ,51 Erstattungsansprüche Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag ,25 Umsatzsteuererstattungsansprüche ,41 Liquide Mittel Girokonto Postbank 4.448,10 Girokonto Postbank, Technikerkreis 0,00 Tagesgeldkonto Postbank ,85 Sparcard Postbank , ,61 Schulden ,78 Verpflichtungen gegenüber dem IDR zur anteilige Weitergabe Provisionen 2013 betreffend VERPA-Prüferarbeitsplatz 8.365,50 Verpflichtungen Jahresabschlussund Steuerberatungskosten 2.807,70 Nachzahlungsverpflichtungen Steuern - Gewerbesteuer 530,69 - Körperschaftsteuer u. Solidaritätszuschlag 741, ,59 Hilden, den ,79 Michael Witek

17 Erläuterungen Vermögen und Schulden VERPA Vermögen und Schulden der VERPA stellen sich zum wie folgt dar. Dabei wurden nur die Ansprüche und Verpflichtungen berücksichtigt, für die die jeweils zugrundeliegende Leistung bereits in 2013 erfolgt ist. Vermögen: Ansprüche noch nicht gutgeschriebene Provisionserlöse audicon 2013 = 4.122,51 Zum bestanden Ansprüche aus noch nicht gutgeschriebenen Provisionen gegen audicon für die Monate Oktober-Dezember 2013 in Höhe von netto 4.122,51. Erstattungsansprüche Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag = 163,25 Aufgrund der Einbehaltung und Abführung von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag auf Zinsen in 2013 bestanden zum Erstattungsansprüche in Höhe von 163,25. Erstattungsansprüche Umsatzsteuer = 428,41 Zum bestanden Umsatzsteuererstattungsansprüche für 2013 in Höhe von 428,41. Liquide Mittel = ,61 Die Liquiden Mittel sind sämtlich bei der Postbank angelegt. Hier werden zum ein Girokonto, ein Tagesgeldkonto und ein SparCard-Konto geführt. Das bislang weitere für den Technikerkreis vorgehaltene Girokonto bei der Postbank wur-

18 - 2 - de zum aufgelöst. Es wurden hier die Kontostände zum angesetzt. Schulden: Verpflichtungen IDR Tantiemen VERPA-Prüferarbeitsplatz = 8.365,50 Die Verpflichtungen gegenüber dem IDR betreffen die Verpflichtung der VERPA zur anteiligen Weitergabe der Einnahmen aus Provisionen aus dem Verkauf und von Serviceleistungen außerhalb von Nordrhein-Westfalen betreffend den VERPA- Prüferarbeitsplatz aus Diese beliefen sich netto bis zum auf 8.365,50. Verpflichtungen Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten = 2.807,70 Für in 2013 erbrachte Leistungen für den Jahresabschluss 2012 und für die in 2013 erbrachten Steuerberatungsleistungen standen zum netto Verpflichtungen in Höhe von 2.807,70 offen. Steuer-Nachzahlungsverpflichtungen = 1.272,59 Nach Berücksichtigung der in 2013 erfolgten Vorauszahlungen und nach dem Ergebnis des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes ist für 2013 noch von Nachzahlungen für Gewerbesteuer in Höhe von 530,69 und für Körperschaftssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 741,90 auszugehen. In Summe stehen damit gemäß der o.a. Vorgehensweise dem Vermögen von insgesamt ,78 Schulden in Höhe von ,79 gegenüber. Hilden, den Michael Witek

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