Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

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1 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift 4) Bankkarte 5) Kreditkarte 5/6/7 Präsentation der Ergebnisse und Besprechung der Aufgaben 8 Lernkontrolle in den Gruppen durch Sortier- und Strukturlegeaufgabe Evaluation Tabelle 3: Verlaufsplanung Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.4. Unterrichtsdurchführung Einführung in die Methode WebQuest Zu Beginn der Unterrichtssequenz wurde den Schülern erklärt, dass die Themeneinheit Bankdienstleistungen durch den Einsatz eines WebQuests realisiert werden soll. Unterstützt durch eine PowerPoint Präsentation 1 wurde das WebQuest-Konzept dargestellt und über dessen Nutzen informiert. Dazu wurden zunächst aktuelle Stellenanzeigen namhafter Unternehmen gezeigt, die verdeutlichten, dass neben fachlichen Kompetenzen auch überfachliche Kompetenzen gefordert werden. Zudem wurde erklärt, dass aus diesem Grund auch für die Schule neue Unterrichtskonzepte, wie eben das handlungsorientierte WebQuest, entwickelt wurden, um diesen Forderungen gerecht zu werden. Daran anschließend erfolgte ein terminlicher Überblick über die nächsten Wochen. Im Anschluss wurden die Fragen der Schüler beantwortet. 1 Anlage 3: PowerPoint-Präsentation Einführung in WebQuest

2 Einführung in das Thema Bankdienstleistungen Der Einstieg in den Themenkomplex Bankdienstleistungen wurde durch die Einführungsrubrik des WebQuests Bankdienstleistungen 2 realisiert. Gemeinsam wurde die Internetseite des WebQuests Bankdienstleistungen (und dort speziell die Einführungsrubrik 3 aufgerufen. Da die Stunden 1-4 im DV-Raum durchgeführt wurden, standen je zwei Schülern min. ein PC zur Verfügung. Durch den Impuls, dass die Schüler nun selbst Verantwortung übernehmen mussten, um das Problem der fehlenden internen Schulungsmöglichkeit 4 in ihrer fiktiven Bankausbildung zu lösen, baute sich die Motivation für den gesamten Ablauf auf. Daran anschließend erkundeten die Schüler in Partnerarbeit die allgemeine Struktur des WebQuests und vor allem die Seite Hilfe für Lernende 5, die alle Informationen für eine erfolgreiche Durchführung des WebQuests und eine zufriedenstellende Qualität des Informationsblattes und der Präsentation gewährleistete. Nach dieser allgemeinen Einstiegsphase wurden zudem die Gruppen (Sympathie-Gruppen) zu den einzelnen Themenbereichen gebildet Gruppenphase Zu Beginn der Gruppenphase wurde seitens der Lehrerin nochmals darauf hingewiesen, dass die Schüler nun selbsttätig und eigenverantwortlich arbeiten 6. Hier wurde explizit hervorgehoben, dass die Schüler in Eigenregie die Themen zu bearbeiten haben und die Materialien in einer ansprechenden und strukturierten Art und Weise zu einem Informationsblatt zusammenfassen sollten, so dass dieses als Nachschlagewerk zur Klausurvorbereitung verwendet werden kann. Zum selbsttätigen Arbeiten gehörte auch die Aufteilung der Themen innerhalb der Gruppe und die Erstellung eines Arbeitsplans 7. Da die Schüler bisher noch keine Erfahrung in Arbeitszeitplanung hatten, waren die Tipps hierfür recht ausführlich. So konnte sichergestellt werden, dass die Schüler lernen, wie Arbeitsschritte festgelegt werden sollten und anschließend besser darüber reflektieren konnten, in welchen Punkten noch Verbesserungspotential bestand. Die Schüler sollten so dazu bewegt werden, sich die Zeit gut einzuteilen, Termine festzulegen und auch einzuhalten sowie effizient in den Gruppen zusammenzuarbeiten. Damit ein möglichst gleichmäßiger Qualitätsstandard erreicht werden konnte, wurden 2 s. 3 Anlage 4a: Aufbau Wizard-WebQuest Bankdienstleistungen 4 ebenda 5 ebenda 6 Anlage 2: Bilder aus dem Unterricht 7 Anlage 4b: Arbeiten in der Gruppe

3 Tipps 8 und die Kriterien für die Bewertung 9 der Informationsblätter und Präsentationen im WebQuest zur Verfügung gestellt. Die Experten lasen sich zunächst jeder in Einzelarbeit in das Thema ein, nach ca. 10 Minuten fingen die ersten an sich auszutauschen und stellten bereits erste Fragen. Die Gruppen arbeiteten anschließend an dem Aufbau des Informationsblattes und teilten die Aufgaben unter sich auf. Probleme gab es in dieser Phase lediglich bei der Gruppe Kreditkarte, die sich nicht über die Inhalte und den Aufbau des Informationsblattes einigen konnte. Die Schüler arbeiteten intensiv an der Erstellung ihres Informationsblattes und arbeiteten sogar die Pause durch. Teilweise holten sie sich zusätzliche, ergänzende Informationen aus dem Internet. Die Arbeit am Computer hat insgesamt sehr gut funktioniert, die Schüler verwendeten größtenteils Open Office- Produkte. Alle Gruppen wurden in der vorgegebenen Zeit mit der Erstellung des Informationsblattes fertig, da sie auch nach der Schule an der Fertigstellung des Informationsblattes weiterarbeiteten. Durch das Austauschen über konnten alle Gruppenmitglieder gleichberechtigt an der Erstellung mitarbeiten. Die Vorbereitung der Präsentation wurde ebenfalls als Hausaufgabe fertig gestellt Präsentation Die Präsentationen der einzelnen Themengebiete und die Besprechung der in den Informationsblättern 10 gestellten Aufgaben konnten termingenau zu Beginn der 5. Stunde beginnen. Die Präsentationen wurden in der Reihenfolge Girokonto 11, Überweisung und Dauerauftrag/Lastschrift in der 5./6. Stunde und Bankkarte und Kreditkarte in der 7. Stunde gehalten. Bis auf die Gruppe Überweisung, die ihre Präsentationszeit um 5 Minuten überzogen hat, haben sich alle Gruppen an die Zeitvorgabe gehalten. Überraschend war, dass lediglich die Gruppe Girokonto eine PowerPoint-Präsentation erstellt hatte. Die anderen Gruppen arbeiteten vorwiegend mit dem OHP und/oder Zusatzmaterialien, welches sie durch die Reihen gaben. An die jeweiligen Präsentationen angeschlossen, hatten die Schüler die Möglichkeit die Leistungen ihrer 8 Anlage 4c: Arbeitsanweisung für Informationsblatt und Präsentation 9 Anlage 4d: Kriterien für die Bewertung Informationsblatt und Präsentation 10 Anlage 5: Informationsblätter der Expertengruppen 11 Alle Präsentationen wurden mit der Videokamera aufgenommen. Aufgrund der Exemplarität wurden die Präsentationen der Gruppen Girokonto und Kreditkarte ausgewählt. Diese sind auf der beiliegenden CD gespeichert und dort abrufbar.

4 Gruppe, aber auch die der anderen Gruppen anhand eines Beurteilungsbogens 12 zu bewerten Sortier- und Strukturlegeaufgabe Nach einer genauen Erläuterung der Methode, sortierten die Schüler zunächst jeder für sich in 15 Minuten 30 Kärtchen mit zentralen Begriffen des Themas Bankdienstleistungen nach den Kriterien verstanden / nicht verstanden. 13 Die Schüler bearbeiteten diese Aufgabe sehr konzentriert und lasen einiges noch einmal in den Infoblättern nach. Anschließend hatten die Schüler die Möglichkeit mit ihren Nachbarn die nicht verstandenen Begriffe zu klären. Viele Schüler gingen von sich aus zu ihrem Experten um sich den Begriff nochmals erklären zu lassen. Die restlichen Begriffe, die noch nicht verstanden wurden, wurden anschließend im Plenum geklärt. Bei der Begriffsklärung im Plenum wurde darauf geachtet, dass die Begriffe von Schülern erklärt wurden, die die Begriffe verstanden hatten und ich in der Moderatorenrolle blieb. So habe ich die Erklärungen bestätigt und bin lediglich auf zwei Begriffe nochmals genauer eingegangen. Nachdem den Schülern alle Begriffe klar waren, begannen sie wieder nach einer eingehenden Erläuterung der Aufgabe die 30 Begriffe auf einem DIN A3-Blatt in eine individuell sinnvolle Struktur zu legen. 14 Bevor diese fixiert wurden, sollten sich die Schüler die Struktur von mindestens einem anderen Schüler erklären lassen und ihre Struktur mindestens einem anderen Schüler erklären. So hatten die Schüler Gelegenheit das Thema in ihren eigenen Worten zusammenzufassen, die Logik ihrer Struktur zu überprüfen und durch Anregung der anderen ihre Struktur evtl. nochmals zu verbessern. Ich nutzte die Zeit, um die Strukturen anzuschauen und habe bei zwei Schülern fachlich falsche Strukturen etwas zurechtgerückt. Hausaufgabe war es, die Struktur festzukleben und sinnvoll durch Überschriften, Pfeile, Bilder oder Sonstiges zu ergänzen 15. In der folgenden Woche wurden diese nochmals betrachtet und die Sortier- und Strukturlegeaufgabe reflektiert. 12 Anlage 6a: Beurteilungsbogen Gruppenarbeit 13 Anlage 7a: Begriffe Sortier- und Strukturlegeaufgabe 14 Anlage 7b: Arbeitsauftrag Strukturlegeaufgabe 15 Anlage 7c: Ausgewählte Strukturen der Schüler

5 Evaluation Zum Abschluss der letzten Stunde der Unterrichtseinheit wurden die Feedback-Bögen 16 zur Beurteilung des Unterrichts mit der Methode WebQuest ausgeteilt, die jeder Schüler für sich ausfüllte. Die Auswertung der Bögen wurde auf Wunsch der Schüler in der folgenden Woche vorgestellt. Ebenso wurden den Schülern die Ergebnisse der Beurteilungen der Gruppenarbeit mitgeteilt. Daran anschließend erfolgte ein kurzes Blitzlicht, bei dem jeder Schüler ein bis zwei Sätze zum WebQuest sagen sollte. Die Äußerungen entsprachen dabei überwiegend den Antworten der offenen Fragen im Feedbackbogen Anlage 8a: Schülerfragebogen 17 Anlage 8b: Schülerantworten zu den offenen Fragen

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