Unser WVR-Projekt: (Wirtschaft Verwalten Recht) Organisation des Ehemaligentreffens

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1 Unser WVR-Projekt: (Wirtschaft Verwalten Recht) Organisation des Ehemaligentreffens anlässlich des 50. Schuljubiläums Bereits im November begannen wir mit der Arbeit und überlegten, wie wir vorgehen wollten, um alle ehemaligen Abschlussjahrgänge einzuladen und das Fest zu organisieren. Es standen viele Fragen im Raum: Wo feiern wir? Was gibt es zu essen/ zu trinken? Stellen wir ein Programm zusammen? Zunächst mussten wir versuchen, pro Abschlussklasse einen Ansprechpartner ausfindig zu machen, dem wir dann die Einladung für seine Klasse zuschicken wollten. Wir luden Frau Glaser, eine Schülerin des ersten Abschlussjahrgangs von 1966 ein, die uns von früher berichtete. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 1

2 Nebenbei schrieben wir immer an unserem WVR-Tagebuch, um alles zu dokumentieren: Im Januar verschickten wir die Einladungen an die Adressen, die wir bis dahin herausgefunden hatten. Im April hatten wir die Idee, ein T-Shirt zu designen, das wir alle am Ehemaligentreffen tragen wollten. Dazu brauchten wir zunächst ein Klassenfoto: Dieses Klassenfoto und der Namen des Schülers/ der Schülerin sollten auf dem hellblauen T-Shirt zu sehen sein. Das weitere Design unterlag der persönlichen Kreativität. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 2

3 Großen Spaß machte das Aufbügeln der spiegelverkehrt ausgedruckten Motive. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 3

4 Leider hatten wir bis Mai noch nicht alle Abschlussjahrgänge erreicht. Trotz mehrmaliger Aufrufe im Gerlinger Anzeiger und in Facebook, fehlten uns noch Ansprechpartner, denen wir Einladungen zuschicken konnten. Wir entwarfen also Plakate mit allen wichtigen Daten und Informationen zum Ehemaligentreffen, die wir anschließend überall in Gerlingen aufhängte. Schneller als gedacht, kam der große Tag näher. Die Woche vor dem Jubiläum nutzten wir für die letzten Vorbereitungen: Klassenzimmer mussten dekoriert und Türschilder geschrieben werden, Getränke und Essen bestellt, bzw. vorbereitet werden. Wir brauchten Geschirr, Dekomaterial, Blumenschmuck, Kaffeemaschinen, und natürlich viele Helfer. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 4

5 Und dann war es soweit. Am wurden ab 8.00 Uhr morgens die letzten Vorbereitungen getroffen. Während Frau Lehle, die seit Beginn der Realschule schon unterrichtete, mit ihrer Flötengruppe, bestehend aus ehemaligen Schülern, noch einmal übte, Projektbericht von S. Martinot, , Seite 5

6 brachten fleißige Mütter den selbst gemachten Kartoffelsalat, Drei Versorgungsstationen wurden im Schulhaus aufgebaut, so dass wir Maultaschen mit Kartoffelsalat, Crêpes, Butterbrezeln und ein reichhaltiges Kuchenbüffet anbieten konnten: Pünktlich um Uhr war die Klasse 7a bereit: Projektbericht von S. Martinot, , Seite 6

7 Frau Lehle eröffnete mit ihrer Flötengruppe das Programm: Ansprachen wurden von Herrn Rief, dem Rektor und Herrn Henzler, einem Schüler des ersten Jahrgangs, gehalten. Als Kontrast hatten die Schülerinnen der Klasse 7a, zusammen mit Okay, einen modernen Tanz einstudiert: Und dann hieß es für alle, drei Stunden lang zu bewirten, da wir wollten, dass es unseren Gästen an nichts mangelte. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 7

8 Es war schön zu beobachten, wie sich ehemalige Mitschüler herzlich begrüßten. Auch über ehemalige Lehrer freuten sich viele. Offiziell ging das Treffen bis Uhr. Einigen gefiel es jedoch so gut, dass sie länger blieben. Eines ist sicher: Das Ehemaligentreffen war ein voller Erfolg, aber ohne die vielen fleißigen Helfer hätten wir das nicht geschafft! An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle, die die Einladungen weitergeleitet haben, an Frau Weiß, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand, an Frau Glaser für ihren Besuch, an s Blumenlädle für die großzügige Spende, an Herrn Reiser, einen Schüler des ersten Jahrgangs, der ständig mit uns in Kontakt blieb, an alle beteiligten Lehrer und Lehrerinnen und natürlich an alle Schülerinnen und Schüler der 7a und deren fleißigen Eltern für jede Spende und tatkräftige Unterstützung. Projektbericht von S. Martinot, , Seite 8

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