Diercke Weltatlas Magazin. stimmen nicht überein. Ziele der Klausur mit der ausgewählten Karte abgleichen. stimmen überein

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1 Diercke 360 Diercke Weltatlas Magazin Klausurthema: TOURISMUS Ziel der Klausur: Die Schüler sollen die Auswirkungen des Tourismus auf einen Raum/Naturraum und seine Wirtschaft/Bevölkerung erkennen, benennen und erörtern. Kartensuche: TOURISMUS Auswahl einer Karte Die fertige Klausur stimmen nicht überein Ziele der Klausur mit der ausgewählten Karte abgleichen Zugeordnete Kartenmaterialien mit den Klausurzielen abgleichen nein stimmen überein Material aus dem Angebot auswählen Ziele der Klausur erfüllt Konstruktion der Klausur* Voraussetzungen zur Konstruktion der Klausur ja Konstruktion der Lösungen Überprüfung der Anforderungsbereiche/ Operatoren Abgleich der Materialien mit den unterrichtlichen Inhalten Erstellen der Klausur *siehe Literaturhinweise Klausuren mit konstruieren Atlaskarten stehen nicht selten im Mittelpunkt einer Klausur, da sich aus ihnen meist zahlreiche Aspekte des Themas erarbeiten lassen. Doch zur Konstruktion einer guten Klausur benötigt man mehr als die reine Karte. hilft weiter! Gerade im Fach Geographie kann die Konstruktion einer Klausur eine besondere Herausforderung sein: Anforderungsbereiche müssen abgedeckt, aktuelle und vielseitige Materialien schlüssig integriert und die Unterrichtsthematik aufgenommen, aber nicht wiederholt werden. Suchergebnis von Atlaskarten zum Thema Tourismus 24 Doch wo findet man gute Materialien ohne langes Suchen? Für den Geographieunterricht unerlässlich und damit auch häufig Ausgangspunkt einer Klausur ist die Atlaskarte. Auf der Internetseite kann ausgehend vom Unterrichtsthema (z. B. Tourismus) ein erster Überblick über die infrage kommenden Atlaskarten gewonnen werden (s. Abbildung unten). Durch Auswahl einer Karte öffnet sich eine Seite mit fachlichen Erläuterungen sowie weiterführenden Materialien (z. B. Diercke Grafiken), die zur Konstruktion von Klausuren verwendet werden können. Die Abbildung oben zeigt die beispielhafte Konstruktion einer Klausur zum Thema Tourismus, in deren Mittelpunkt die Karte Bali Tourismus steht.

2 D320 Gilimanuk 8 30 Süd Balistraße Übersicht zur Klausur Bali Tourismus 1344 Westbali Nationalpark Negara Java Seririt 115 Ost B a l i s e e Singaraja Lovina Botanischer Garten Tanah Lot Batukau 2276 Tabanan 2002 Denpasar Kuta Ayung Bangli Ausflugsschiff Besakih Sanur Affenwald Ubud Elefantenhöhlkung Klung- Padangbai Gianyar Kubutambahan Bratansee Batursee 1717 Batur 2152 Abang Expressboot nach Lombok Agung 3142 Amed (letzte Eruption 1963) Amlapura Candi Dasa Autofähre nach Lombok Sampalan Lembongan Anforderungsbereich Wasserpalast b) Fachbegriffe - Ferntourismus, Massentourismus, Individualtourismus Nutzungskonflikte - Umweltdegradation - Nutzungsdruck durch Tourismus (M1) - Bewässerungsfeldbau (M1) - Nassreisanbau (M4) - Regenfeldbau (M1, M4) - Korallenriff (M1, M2) - Mangrovenwälder (M2) - Agro- und Öko-Tourismus (M1, M2) - Nachhaltigkeit (M2) Jimbaran Kap Bantenan 2005 Nusa Ulu Watu Nusa Dua I n d i s c h e r O z e a n Ost Penida Diercke S , Diercke 2 S Ziel Die Schüler sollen mithilfe der Materialien die Auswirkungen des Tourismus auf die Insel Bali, den Naturraum, die Wirtschaft und die Bevölkerung erkennen, benennen und erörtern. Unterrichtliche Voraussetzungen a) Inhaltlich Die Klausur kann in den unterrichtlichen Zusammenhang der Thematik Individualtourismus/Massentourismus und Ferntourismus eingeordnet und in den Klassenstufen eingesetzt werden. Zur Bearbeitung der Klausur sollten die folgenden Themen im Unterricht behandelt worden sein: Tourismus in Europa, Vor- und Nachteile von Massentourismus und sanftem Tourismus, Auswirkungen der Tourismusformen auf den Naturraum (Nutzungsdruck/Degradation), Nutzungskonflikte zwischen Tourismus und traditioneller Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung durch Tourismus und Ansätze von nachhaltigem Tourismus. Bali selbst sollten die Schüler noch nicht behandelt haben. Die naturräumlichen Grundlagen der Insel (Lage im Gradnetz, natürliche Vegetation, Klima, Relief etc.) können überwiegend anhand der Karte im Diercke Weltatlas (Diercke S , Diercke 2 S ) erarbeitet werden. Materialien M1: Atlaskarte Bali Tourismus (Diercke Weltatlas 2008, S ) M2: Infotext Tourismus auf Bali M3: Diagramm Unterhalb der Armutsgrenze lebende Bevölkerung in den Regionen Indonesiens M4: Karten Wandel einer ländlichen Siedlung durch Tourismus M5: Foto Muslimische Souvenirverkäuferin M6: Foto Strandrestaurant in Jimbaran Bewertungsvorschlag Prozentuale Gewichtung Aufgabe 1 I 20 % Aufgabe 2a) II/III 30 % Aufgabe 2b) II 20 % Aufgabe 3 II/III 30 % Literatur: Brameier, U.: Erstellung von Klausuren was zu beachten ist. In: Praxis Geographie, H. 1/2009, S Bräuer, K. u. a.: Diercke Klausuren. Braunschweig Vorlaufer, K.: Bali Tourismus und Terror im Inselparadies. In: Geographische Rundschau, H. 3/2003, S Vorlaufer, K.: Bali Massentourismus und nachhaltige Entwicklung. In: Erdkunde, H. 4/1999, S Die Klausur und den Erwartungshorizont finden Sie online unter: 25

3 Autorin: Ina Bartels Diercke 360 2/2010 COPY Name: Datum: Klausur: Bali Tourismus Der Grundstein für den Tourismus auf Bali wurde durch die Eröffnung des internationalen Flughafens von Denpassar 1969 gelegt. Die Erschließung durch den Luftverkehr veränderte den Tourismus auf Bali grundlegend: Gab es früher einen privilegierten Individualtourismus, dominiert heute der Massentourismus. Verstärkt wurde dieser Trend zunehmend durch Pauschal- und All-inclusive-Reiseangebote der Touristikunternehmen. Aufgabe 1 Beschreiben Sie die naturräumlichen, siedlungs- und verkehrsgeographischen Bedingungen der Urlaubsinsel Bali. (M1, M2) Aufgabe 2 a) Stellen Sie die negativen Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt Balis zusammen und überlegen Sie sich realisierbare Lösungsansätze. (M1, M2) b) Erklären Sie beispielhaft mithilfe Ihrer Ergebnisse aus Aufgabe 2a) das Legendensymbol Umweltdegradation durch hohen Nutzungsdruck in der Atlaskarte Bali Tourismus (Diercke S , Diercke 2 S ). Aufgabe 3 Erörtern Sie, welche Veränderungen der Massentourismus für die einheimische Bevölkerung mit sich gebracht hat. (M3 M6, zusätzlich: M1, M2) M 1 Atlaskarte Bali Tourismus (Diercke S , Diercke 2 S ) M 2 Tourismus auf Bali [ ] Auch wenn der Tourismus im nördlichen Küstensaum um das Seebad Lovina seit einigen Jahren von wachsender Bedeutung ist, konzentrieren sich die Beherbergungskapazitäten und Gästeübernachtungen bis heute zu über 90 Prozent auf die Südküste der Insel. Eine jüngere touristische Wachstumszone gibt es an der Ostküste um das Zentrum Amed. Hier sind die überwiegend noch intakten Korallenriffe die wichtigste Attraktion. An der Südküste wurden die vormals ausgedehnten Mangrovenwälder zu großen Teilen vernichtet. Da auch die Korallenriffe im Süden stark degradiert sind, zum Teil sogar völlig vernichtet wurden, ging auch ihre Schutzfunktion für die Küste verloren. Künstliche Wellenbrecher wie vor Sanur sollen die Abrasion (= Abtragung der Küsten durch die Brandung) mindern und die noch verbliebenen Sandstrände für den Tourismus sichern. Viele Sandstrände wurden hier bereits stark zerstört oder vernichtet auch infolge des vormaligen Sandabbaus durch die für die Hotellerie arbeitende Bauwirtschaft. [ ] Seit etwa 1970 wurde die Küstenzone vom Massentourismus radikal überformt. Hier entstanden unter anderem die weitgehend ungeplanten Tourismuszentren Kuta und Sanur, die Retortensiedlung Nusa Dua und der internationale Großflughafen. Heute ist diese Zone zusammen mit der stürmisch gewachsenen Hauptstadt Denpasar mit ihren derzeit rund Einwohnern der am dichtesten besiedelte und am stärksten verstädterte Raum Balis. [ ] Der Massentourismus an der Südküste sichert zwar vielen Tausend Menschen Arbeit und Einkommen, zeitigt aber auch enorme Umweltprobleme, etwa im Hinblick auf die Abfall- und Abwasserbeseitigung, die Trinkwasserversorgung, die Verkehrsbelastung und die Zersiedlung. Die meisten Touristen besuchen die Kernräume der balinesischen Kultur im Küstenhinterland nur auf Tagesreisen. [ ] Vor allem an der Südküste, aber auch um Ubud, wurden viele touristische Einrichtungen auf früheren Reisfeldern errichtet, die dadurch um Kuta fast vollständig beseitigt wurden. Auch deshalb ist die abgeerntete Nassreisanbaufläche besonders seit 1980 deutlich zurückgegangen. Die raumplanerische Definition der südlichen Küstenzone als Destination für den Agro- und Ökotourismus widerspricht der Realität; allenfalls um Ubud mag bei sorgfältiger, am Leitbild der Nachhaltigkeit ausgerichteter Landnutzung die Sicherung einer Koexistenz zwischen der einzigartigen Reisbaulandschaft Balis und dem Tourismus noch erreichbar sein. [ ] Quelle: K. Vorlaufer (www.diercke.de; Erläuterungen zur Atlaskarte S ; gekürzt) M 3 Unterhalb der Armutsgrenze lebende Bevölkerung in den Regionen Indonesiens bearbeitet von:

4 Autorin: Ina Bartels Diercke 360 2/2010 COPY M 4 Wandel einer ländlichen Siedlung durch Tourismus M 5 Muslimische Souvenirverkäuferin M 6 Strandrestaurant in Jimbaran Im Zuge der stürmischen touristischen Entwicklung auf Bali sind viele muslimische Javaner in das hinduistische Bali zugewandert. Oft sind damit Spannungen mit den Einheimischen verbunden. Oft unter Verdrängung der traditionellen Fischerei werden viele Strände touristisch genutzt. bearbeitet von:

5 Diercke 360 Diercke Weltatlas Magazin Diercke Klausuren Band 2 Klausuren sind nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer eine Herausforderung. Die Konzeption einer guten Klausur erfordert viel Erfahrung und vor allem viel Zeit, da gerade im Fach Geographie die Recherche von aktuellen Materialien sehr aufwändig ist. Diercke Klausuren Band 2 unterstützt Sie dabei! Ebenso wie im Vorgängerband Diercke Klausuren finden Sie hier 30 fertige Klausuren zu den wichtigsten oberstufenrelevanten Themenbereichen: Physische Geographie/Umwelt Stadt Entwicklungsländer Wirtschaftsräume in Deutschland und Europa Weltwirtschaftsregionen. Bei allen Klausuren stehen Karten aus dem Diercke Weltatlas im Mittelpunkt: als zentrales Material, im Rahmen eines Kartenvergleichs oder einer Raumanalyse. Damit Sie nicht nur inhaltlich, sondern auch konzeptionell aus einem breiten Spektrum auswählen können, stammen die Klausuren von elf erfahrenen Lehrkräften aus verschiedenen Bundesländern. Zu jeder Klausur finden Sie: eine Aufstellung der unterrichtlichen Voraussetzungen (inhaltlich und begrifflich) Hinweise zu Kürzungs- und Erweiterungsmöglichkeiten sowie Alternativen Literatur- und Internetangaben zum Thema die eigentliche Klausur mit Aufgaben und Materialien einen Erwartungshorizont einen Bewertungsvorschlag eine Auswahl an Zusatzmaterialien. Aus dem Inhalt: Das Quartier Vauban ein Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung Wettergeschehen in den mittleren Breiten hightech-industrie in Bangalore Braunkohlentagebau in Deutschland Fallbeispiel Rheinisches Braunkohlenrevier/Lignite mining in Germany Rhenish lignite mining area Maquiladora Industrie in Mexiko Veränderungen einer Region: das Saarland Die Landwirtschaft Nigerias auf der Basis der physischgeographischen Bedingungen Bevölkerungsentwicklung in Deutschland G AP ein Entwicklungsprojekt in Südostanatolien agrarische Veredelungswirtschaft Beispiel Landkreis Vechta halle-silberhöhe Umbau zur Waldstadt/Halle-Silberhöhe Conversion into a forest town 360 Angebot für 20,00 (statt 25,00 ) Auf der beiliegenden CD-ROM sind noch einmal alle Klausuren sowie die Zusatzmaterialien enthalten. So können Sie die Klausuren bei Bedarf Ihren individuellen Anforderungen anpassen ganz einfach im gewohnten Word-Format. Ein Novum im Vergleich zum Vorgängerband: Erstmalig sind auch zwei bilinguale Klausuren im Angebot. Diercke Klausuren Band 2 inkl. CD-ROM ISBN: Angebot 20,00 u (statt 25,00 ) 28

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