Autismus ambulant Regionalbüro Münsterland

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1 Evangelisches Kinderheim - Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel ggmbh ISOLATION ÜBERWINDEN GEMEINSCHAFT ERÖFFNEN PERSPEKTIVEN ENTWICKELN Autismus ambulant Regionalbüro Münsterland Konzeption Mar.Te.As Ein pädagogisch-therapeutisches Angebot zur ambulanten Unterstützung und Beratung von Menschen mit Autismus und ihren Angehörigen

2 1. Kurzkonzept Menschen mit autistischen Eigenschaften haben meist große Schwierigkeiten, soziale Interaktionen und Kommunikation zu erkennen und zu verstehen. Für das Leben in der Familie bedeutet dies oftmals ein Alltag des gegenseitigen Nicht-Verstehens, welcher zu Streitigkeiten, Aggressionen und Konflikten führen kann. Mar.Te.As versteht sich als kombiniertes Hilfeangebot, welches hauptsächlich mit den Methoden MarteMeo und TEACCH arbeitet. Mit Hilfe von Marte Meo wird Verständnis für das autistische Kind/ den autistischen Jugendlichen gefördert. Die Stärke der Marte Meo Methode ist die Arbeit mit Videobildern. Von alltäglichen Situationen z. B. in der Familie (gemeinsame Essen, Hausaufgabenbetreuung, Spielsituationen usw.) werden kurze Sequenzen aufgezeichnet und ausgewertet. Der TEACCH-Ansatz (Treatment and Education for Autistic and other Communicationdisabled Children and Adults) ist ein ganzheitlicher pädagogischtherapeutischer Ansatz, der die Merkmale von Menschen mit Autismus berücksichtigt und durch strukturiertes Lernen individuelle Hilfe zur Entwicklung fördert. Neben der Marte Meo Methode und dem TEACCH- Ansatz wird auch mit Elementen der Systemischen Interaktionstherapie (SIT) gearbeitet. Auch eine Edukation (Wissens- und Verständnisvermittlung) über den Autismus nach Asperger ist ein essentieller Bestandteil der Beratung. Denn Wissen und Verständnis bilden die Grundlage für eine gute Entwicklung. 2. Gesetzliche Grundlage Mar.Te.As ist ein für den Einzelfall konzipiertes Jugendhilfeangebot auf der gesetzlichen Grundlage der 27 ff, 29, 30, 31, 32, 34, 35a, 36, 41 ff SGB VIII. 3. Aufnahme & Verfahren Voraussetzung für dieses Angebot sind ausführliche Vorstellungs- und Aufnahmegespräche mit allen am Prozess beteiligten Personen. Eine grundlegende Freiwilligkeit zur aktiven Beteiligung am Prozess, sowie der Bereitschaft zur Nutzung der gebotenen Methode werden vorausgesetzt. Zu Beginn der Maßnahme werden Rahmenbedingungen geschaffen und verbindliche Absprachen getroffen. 2

3 4. Zielgruppe 1. Betroffene Familien mit einem Kind welches autistische Eigenschaften hat, die Schwierigkeiten haben, den Alltag mit dem autistischem Kind zu gestalten. wo ein gegenseitiges Verstehen kaum oder nur eingeschränkt gelingt. wo gegenseitige Erwartungshaltungen oftmals nicht erfüllt werden können. in denen die Klärung einer realistischen, autismusgerechten schulischen oder beruflichen Perspektive des Kindes oder des Jugendlichen ohne Unterstützung kaum möglich scheint. 2. Jugendliche und junge Erwachsene mit autistischen Merkmalen, die noch im elterlichen Haushalt leben, bei denen die Abklärung und Umsetzung von Perspektiven außerhalb des elterlichen Zuhauses im Fokus steht. bei denen eine weitere gute Entwicklung im elterlichen Zuhause nur bedingt voranschreitet. 3. Junge Erwachsene in der eigenen Wohnung, die, bei individueller autismusgerechter Assistenz und Beratung, ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben führen können und wollen. 5. Zielsetzungen 1. Ziele für die Interventionen in Familien können sein: Findung von gemeinsamen Zielsetzungen und Verbindlichkeiten Transparenz und Informationsaustausch Verständnisentwicklung und Akzeptanz des Asperger Autismus Stärkung und Festigung der Elternrolle gegenüber dem Kind/Jugendlichen und anderen am Prozess Beteiligten (z. B.: Lehrern) Befähigung zur autismusgerechten und entwicklungsfördernden Kommunikation und Interaktion und Befähigung zum Umgang mit herausforderndem Verhalten Schaffung und Erhaltung eines entwicklungsfördernden und autismusgerechten Lebensumfeldes durch Organisation und Strukturierung des Alltags Entwicklung von angemessener Akzeptanz und Förderung der Spezialinteressen des Kindes/Jugendlichen Unterstützung bei gewünschten sozialen Kontakten des Kindes/Jugendlichen 3

4 2. Ziele der Arbeit mit dem autistischen Kind oder Jugendlichen können sein: Entwicklung und/oder Festigung einer guten psychischen Stabilität Entwicklung von Verständnis und Akzeptanz des Asperger Autismus Förderung von kommunikativen und sozialen Fähigkeiten im Alltag, der Schule, dem Beruf, der Familie Schaffung eines autismusgerechten Lebensumfeldes (z. B. reizarme Einrichtung des Jugendzimmers) Förderung der Spezialinteressen (z. B. Musik, Technik, Computer, Bahn, Sport usw.) Umgang mit Stress, Konflikten und Versagensängsten erlernen Erarbeitung von individuellen Hilfen zur Vermeidung von Stresssituationen und zur Selbststrukturierung (z. B.: Ablaufpläne, Notfallpläne, visuelle oder akustische Signale zur räumlichen und zeitlichen Orientierung) Erlernen von lebenspraktischen Fähigkeiten (Selbstversorgung/ Selbstmanagement) und Vorbereitung auf ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben Erarbeitung und Realisierung von realistischen und autismusgerechten schulischen/ beruflichen/ häuslichen Perspektiven Gestaltung von individueller Lebensqualität Unterhaltung von gewünschten sozialen Kontakten im Rahmen der eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse 6. Methode(n) und Leistungsbereich Mar.Te.As bietet neben Interventionen aus dem Marte Meo und TEACCH-Ansatz soziale Kompetenzgruppen an. In gemeinsamen (freizeit-)pädagogischen Aktivitäten können die Kinder und Jugendlichen im begleiteten und geschützten Rahmen einen ungezwungenen und netten Umgang miteinander trainieren und genießen. Eine Elterngruppe wird von den Mitarbeitern und Eltern gemeinsam gestaltet. Hier haben die Erziehenden einen Raum, in dem sie sich austauschen und auch gegenseitig beraten können. Die Beratung anderer am Prozess beteiligter Personen kann, soweit dies sinnvoll erscheint, auf Wunsch angedacht und zusätzlich eingekauft werden. 7. Einbindung in die Institution und Vernetzung Regelmäßige Fachberatung, Teamgespräche und Coachings werden durch die pädagogische Leitung der Jugendhilfeeinrichtung gewährleistet. 4

5 8. Weiterführende und ergänzende Maßnahmen Andere autismusspezifische Angebote unseres Hauses, die Sie auf unserer Website finden, können ebenfalls wahrgenommen werden. 9. Zusammenarbeit mit den Jugendämtern Die Modalitäten für die Zusammenarbeit mit den Jugendämtern ergeben sich zum einen aus dem SGB VIII und zum anderen aus Absprachen und Notwendigkeiten des Einzelfalles. 10. Mitarbeiter (Anforderungsprofil) Pädagogische Fachkraft mit Zusatzqualifikation zum Marte Meo Praktiker, Marte Meo Therapeuten, autismusspezifischer Fortbildung oder Zusatzqualifikation im systemischen Bereich. 11. Personalanhaltswert/Personalschlüssel Der Personalanhaltswert ergibt sich aus Absprachen und Notwendigkeiten des Einzelfalles. Aufnahmeanfragen richten Sie bitte an: Ev. Kinderheim Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel ggmbh Overwegstr Herne Tel.: / /-61 Fax: / oder an die Erziehungsleitung: Frau Harder Mobil: 0176 / Herne, August 2013 Konzept 112 5

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