Mobile Endgeräte im produktiven Einsatz

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1 Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme Mobile Endgeräte im produktiven Einsatz Vortrag zur CeBIT 2015 Partner des

2 Vortragsinhalte 1. Kurzvorstellung der 2. Systematik zum Einsatz mobiler Endgeräte in der Produktion 3. Anwendungsbeispiel 2

3 Arbeitsgebiete 3

4 Organisation Organisation: Kerstin Aurich Gert Kobylka Brigitte Seifert Prof. Egon Müller Labor: Experimentierund Digitalfabrik Fabrikplanung und Digitale Fabrik Fabrikbetrieb / Qualitätsmanagement Logistik / Energieeffiziente Fabrik Dr. David Jentsch PD Dr. Ralph Riedel (Stellvertreter) Dr. Jörg Strauch Frank Börner Andreas Merkel Dr. Daniel Oehme Daniel Plorin Alexander Schlegel Hendrik Unger Michael Bergmann Dr. Xiaoli Chen Toni Eiselt Nadine Göhlert Antonia Mahling Nicola Nendel Lissy Richter Juliane Schuldt Dr. Michael Clauß Hendrik Hopf Manuela Krones Robert Moch Romina Poller Dr. Jens Schütze 500 m² 4

5 Labornetzplan IBF Fakultät für Maschinenbau Ergonomielabor CAD- und PPS-Labor Arbeitsumweltlabor Mobility Lab Biometriklabor Lean-Labor Labor für Planspiele Usability Lab Experimentierund Digitalfabrik Zentrum Industrie 4.0 Projekthaus METEOR Labor für virtuelle Ergonomie Experimentierfabrik Office Lab Innovation Engineering Labor Digitalfabrik Competence Lab 5

6 Strategie der Professur: Integrative Betrachtung des Themas Industrie 4.0 aus den Sichten Mensch, Technik und Organisation Projekt- und Themenübersicht (aktuelle Auswahl): Mensch Technik Organisation S-CPS (BMBF, seit 2014) AiS (SAB /ESF, seit 2013) FMstar (BMWi, seit 2013) Fabrikaudit Industrie 4.0 MERGE (DFG, seit 2012) SOPHIE (BMBF, seit 2014) futuretex (BMBF, seit 2013) Experimentier- und Digitalfabrik (EDF) (seit 2004) 6

7 Vielfalt im Thema Industrie 4.0: Ontologie zu Konzepten und Technologien Bischof, Jentsch, Riedel

8 Anwendungsfelder Industrie 4.0! Quelle: Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 (2012) 8

9 Sophie - Synchrone Produktion durch teilautonome Planung und humanzentrierte Entscheidungsunterstützung Ziele: Verknüpfung der Realwelt in der Produktion mit der Digitalen Fabrik in Echtzeit Abgleich geplanter und realer Abläufe auch direkt in der Produktion durch virtuellen Techniken Absicherung von Eingriffen in realen Prozessablauf durch Simulation Beherrschung entstehender Datenmengen und Entlastung der Anwender durch autonom agierende Agentensysteme 9

10 Systematik zum Einsatz mobiler Endgeräte Anforderungen und Funktionen Mobiles Endgerät Funktionen Input Verarbeitung Output Anforderungen Arbeitsaufgabe (Informationsbedarf, beidhändigkeit, ) Ergonomie u. Arbeitsumwelt (Licht, Lärm, ) Informationssicherheit u. Sicherheit persönlicher Daten Infrastruktur (WiFi, ) Anwendungslandschaft im Unternehmen Exemplarischer Abgleich für ein Gerät 10

11 Methodenbaustein Informationsbedarfsanalyse Ziel: Anforderungen Arbeitsaufgabe (Informationsbedarf, beidhändigkeit, ) Ergonomie u. Arbeitsumwelt (Licht, Lärm, ) Informationssicherheit u. Sicherheit persönlicher Daten Infrastruktur (WiFi, ) Anwendungslandschaft im Unternehmen Mobiles Endgerät Funktionen Input Verarbeitung Output Beantwortung der Frage: Wer benötigt (generiert) welche Information wie, wann und wo? Hauptschritte der Durchführung: Dokumente analysieren Interviews führen Informationsnetz entwickeln Informationsnetz auswerten 11

12 Beispielhaftes Ergebnis Anforderungen Arbeitsaufgabe (Informationsbedarf, beidhändigkeit, ) Ergonomie u. Arbeitsumwelt (Licht, Lärm, ) Informationssicherheit u. Sicherheit persönlicher Daten Infrastruktur (WiFi, ) Anwendungslandschaft im Unternehmen Mobiles Endgerät Funktionen Input Verarbeitung Output 12

13 Anwendungsbeispiel FTS-Störung 13

14 Anwendungsbeispiel FTS-Störung 14

15 Anwendungsbeispiel: Aufenthaltsorte des Mitarbeiters 15

16 Anwendungsbeispiel: Fluss der Störungsmeldung 16

17 Anwendungsbeispiel: Fluss der Störungsmeldung 17

18 Anwendungsbeispiel: Geräteauswahl SmartWatch Ausgewählte Anforderungen: - Beidhändigkeit - Umgebungslärm - Einfachheit der Notifikation 18

19 Potenziale Unabhängigkeit Sicherheit Akzeptanz Vielfalt von Geräten, Plattformen und betrieblichen Anwendungen beherrschen Robuste Geräte und Prozesse mit realistischer Beurteilung von Risiko und Nutzen Aktuellen Hype in Anwendungsfälle mit belegbaren Nutzen überführen 19

20 Vielen Dank! Partner des 20

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