Grundlagen, Methodik und Einführung eines Obsoleszenzmanagements zur Vermeidung von Risiken und ungeplanten Kosten für Anlagenbetreiber

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1 Workshop Fertigungsanlagen: Werte erhalten und zukunftssicher erweitern mit Obsoleszenzmanagement Grundlagen, Methodik und Einführung eines Obsoleszenzmanagements zur Vermeidung von Risiken und ungeplanten Kosten für Anlagenbetreiber Hilton Munich Park, München

2 Zielgruppe Der Workshop richtet sich insbesondere an Betreiber von Fertigungsanlagen der Branchen Maschinenbau, Automotive, Chemie, Petrochemie, Pharmazie und Nahrungsmittelindustrie: Werksleiter, Leiter der Instandhaltung, des Qualitätsmanagements und des Einkaufs sowie kaufmännische Leiter. Aber auch Betreiber von anderweitigen Anlagen, wie z.b. der Müllbeseitigung, Wasserversorgung und Elektrizitätsgewinnung ziehen einen großen Nutzen daraus. Der Nutzen des OM Obsoleszenz ist die Nichtverfügbarkeit von Material, Komponenten, Prozessen, Wissen und betrifft Elektronik, Mechanik, Software aber auch Wissen und Dokumentation. Das Obsoleszenzmanagement (OM) minimiert oder vermeidet die Folgen und Auswirkungen einer Nichtverfügbarkeit. OM ist nicht neu: bei Bahn, Luftfahrt, Energie usw. ist es ein Muss und nach DIN EN genormt. Der Hauptnutzen des OM ist zum einen die Vermeidung von Ausfällen und den gefürchteten, teuren Feuerwehreinsätzen. Das OM liefert wichtige Informationen zur mittel- und langfristigen Finanzund Investitionsplanung: Wann sind welche Anlagen abzulösen bzw. mit welchen Maßnahmen und Kosten können Anlagen weiter betrieben werden insbesondere bei Genehmigungspflicht? Diese Informationen sind besonders wichtig, wenn es um die Zukunftsfähigkeit der Anlagen durch Aufrüstung geht, z.b. im Zusammenhang mit Industrie 4.0.

3 Zielsetzung Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten zunächst eine Einführung in die Methoden des Obsoleszenzmanagements (OM). Die einzelnen Elemente werden z. T. in Gruppenarbeiten vertieft, um die nötigen Schritte für die Einführung im Unternehmen kennen zu lernen. Gemeinsam wird erarbeitet, wie das Risiko der Nichtverfügbarkeit durch das Obsoleszenzmanagement wirksam vermieden werden kann. Durch die Abbildung auf entsprechende Rollen in Bereichen wie Fertigungsplanung, Instandsetzung, Einkauf und Geschäftsführung kann das Obsoleszenzmanagement im Unternehmen gewinnbringend eingeführt werden. Ihr Nutzen Wir sind Macher und keine Redner. Wir bieten Ihnen nicht nur theoretische Möglichkeiten an, sondern liefern Ihnen konkrete Umsetzungskonzepte, die Sie individuell an Ihre Situation anpassen können. Durch unsere jahrelange Erfahrung auf den Gebieten des Obsoleszenzmanagements und des Anlagen- und Maschinenbaus bieten wir ihnen die ideale Kombination. Durch Interaktion und Gruppenarbeit können Sie sich ebenso sehr gut mit Kollegen und Partnern austauschen, um ein für Sie optimales Netzwerk zu knüpfen.

4 Inhalt des Workshops 1) Aktuelle Situation bei Fertigungsanlagen Alter, Verfügbarkeit Ersatzteile, Hardware- Software Schnittstellen, Ausfallsicherheit, Erweiterbarkeit, Anforderungen Industrie 4.0 2) Grundlagen des Obsoleszenzmanagement Norm DIN/EN 62402, Ursachen der Obsoleszenz, Elemente des Obsoleszenzmanagements 3) Stammdaten und Konfigurationsmanagement Die Rolle von Stammdaten, Erweiterung der Stammdaten für OM, Dokumentationspflichten, Genehmigungen 4) Obsoleszenzmanagement in der Praxis Stammdaten, Risikoanalyse, Verfügbarkeitsanalyse, Werterhaltung, Erweiterbarkeit, Obsoleszenzmangement Plan 5) Risikoanalyse und Verfügbarkeitsanalyse Regeln und Kriterien zur Risikobewertung, Feststellung der Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Schnittstellen, Software, Wissen, Dokumentation 6) Werterhaltung und Erweiterbarkeit Maßnahmen zur Vermeidung der Obsoleszenz, Strategien zur Werterhaltung, Einfluss auf Finanzund Investitionsplanung, Anforderungen an Hersteller von Anlagen, Problematik der Schnittstellen, Vorgehen bei zertifizierten Anlagen und Industrie 4.0 7) Einführung des Obsoleszenzmanagements im Unternehmen Vorgehen, beteiligte Rollen in Werksleitung, QM, Einkauf und Instandhaltung 8) IT-Systeme für das Obsoleszenzmanagement Daten für das Obsoleszenzmanagement, Abbildung in System, spezialisiert Systeme, Konfigurationsmanagement

5 Referenten Dr. Wolfgang Heinbach ist Geschäftsführer der GMP German Machine Parts GmbH & Co. KG. Hallosdsd Nach seiner Promotion in Elektrotechnik an der TU München war er rund 20 Jahre lang als Leiter großer Entwicklungsprojekte bei der Siemens AG tätig. Neben GMP ist er Geschäftsführer der D+D+M Daten- und Dokumentations- Management GmbH & Co. KG. Seine Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Obsoleszenzmanagement, Produktentstehungsprozesse, Systems Engineering und Dokumentenmanagement. Herr Dr. Heinbach ist ein aktives Mitglied des Interessenverbandes Component Obsolescence Group e.v. Deutschland. Björn Bartels ist Geschäftsführer der AMSYS GmbH. Als Experte und Berater vermittelt er seinen Kunden Kernkompetenzen und Taktiken des Obsoleszenzmanagements. Er hat erfolgreich reaktive, proaktive und strategische Obsoleszenzmanagement Systeme in einer Vielzahl von Unternehmen entwickelt, implementiert und geleitet. Herr Björn Bartels ist Business Partner des Interessenverbandes Component Obsolescence Group e.v. Deutschland.

6 Ort: Datum: Preis p.p.: Hilton Munich Park, München :30-17:00 Uhr 490 zzgl. Mwst. Verbindliche Anmeldungen bitte bis an folgende Adresse: GMP German Machine Parts GmbH & Co. KG Kegelenstraße Stuttgart Telefon : / Fax : / AMSYS GmbH Fürstenriederstrasse 279a München Telefon: +49 (0)

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