Notenlesen eine Kurzanleitung

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1 Notenlesen eine Kurzanleitung Der Ton C ist Ausgangspunkt für die Orientierung. Ee ist jeweils die weisse Tasten unterhalb der Zweiergruppe der schwarzen Taste: cis/des dis/es fis/ges gis/as ais/b (schwarz) Ein Kreuz erhöht (is), ein B erniedrigt (es) C D E F G A H (Weisse Tasten) Vom Ton C aus wird die Tonleiter C,D,E,F,G,A,H,C,D... gebildet, die sich dann ständig wiederholt auf den weissen Tasten. Die Noten der Tonleiter befinden sich abwechselnd auf der Linie und im Zwischenraum. Die Rechte Hand nimmt die Finger 1, 2, 3, 4 und 5 vom C bis G. Der Daumen der rechten und linken Hand liegt am Anfang auf dem mittleren C. In der anderen Position ist der 5. Finger der linken Hand auf dem tierferen C. Die Noten im oberen Notensystem mit dem Violinschlüssel werden meistens mit der rechten Hand gespielt. Die Noten im unteren System im Bassschlüssel mit der linken Hand. Es gibt auch Sprünge. Die Noten springen von Linie zu Linie oder Zwischenraum zu Zwischenraum oder noch grösser. Man nimmt dabei die Finger 1, 3 und 5. Auf oder zwischen die Linien werden die Noten geschrieben. Der Standort einer Note im Liniensystem bestimmt dessen Tonhöhe. Je weiter unten die Note steht, desto tiefer ist der Ton und umgekehrt.

2 Da aber diese fünf Linien und vier Zwischenräume nicht ausreichen, um alle verfügbaren Töne zu notieren, gibt es noch weitere Hilfsmittel wie z.b. die Hilfslinien und die Notenschlüssel. Die Hilfslinien Was macht der Komponist eines Stückes, wenn der Platz auf und zwischen den fünf Notenlinien nicht ausreicht, da er tiefere und höhere Töne schreiben möchte?! Er verwendet z.b. die so genannten Hilfslinien. Hier ein paar Noten, deren Tonhöhe mittels der Hilfslinien festgelegt wurde. Die Hilfslinien sind demnach angedeutete Notenlinien, die es dem Komponisten ermöglichen, höhere und tiefere Töne zu notieren, als es im einfachen Notensystem mit nur fünf Linien möglich wäre. Doch auch das reicht noch nicht, um noch tiefere oder höhere Töne auf Papier zu bringen. Der Rhyhtmus Er wird meistens in Viertel gezählt, meist sind es 4 Viertel (Schläge) zwischen zwei Taktstrichen, also in einem Takt, man zählt 1,2,3,4 und beginnt den neuen Takt 1,2,3,4. Es gibt auch länger Noten, 2 Viertel, 3 -Viertel oder 4 Viertelnoten. Man kann sie auch zusammenbinden, dann schlägt man die zweite angebundene Noten nicht an. Der Gundschlag (Metrum) und die verschiedenen Notenlängen nennt man Rhyhtmus. Es gibt folgende Notenwerte Die gängigsten Notenwerte: ganze Note, halbe Note, Viertelnote, Achtelnote, Sechzehntelnote uns Zweiunddreißigstelnote

3 Notenwerte Teil 2 Die ganze Note können Sie sich wie einen Kuchen vorstellen, der in immer mehr und immer kleinere Stücke zerlegt wird. In zwei Stücke, in vier Stücke, in acht Stücke usw. Zusammen ergeben diese Stücke wiederum den ganzen Kuchen also den Zeitwert der ganzen Note. Die

4 Als Gleichung könnte man das so darstellen: Eine ganze Note = zwei halbe Noten Zwei halbe Noten = vier Viertelnoten Vier Viertelnoten = acht Achtelnoten Acht Achtelnoten ergeben wiederum? Die verschiedenen Tönlagen (Oktavlagen) auf der Klaviertastatur und ihre Benennung: Um bei der Benennung der Noten, auch die Tönhöhe zu berücksichtigen woher soll man sonst z.b. wissen, welches G gemeint ist hat man sich auf eine einfache Schreibweise geeinigt: Die

5 aufsteigenden Töne der Oktave, die im Violinschlüssel mit dem C auf der ersten Hilfslinie unter dem Notensystem beginnt, werden mit einem Strich ( ) versehen. Die darauf folgende Oktave erhält zwei Striche, die nächste drei usw. Dies nennt man eingestrichene Oktave, zweigestrichene Oktave usw. Die Oktave unterhalb der eingestrichenen Oktave nennt man kleine Oktave, deren Töne nur mit kleinen Buchstaben bezeichnet werden. Eine weitere Oktave tiefer, liegt die sog. große Oktave, deren Noten mit Großbuchstaben benannt werden. Daraus ergibt sich folgendes Gesamtbild: Liegen die Oktaven noch tiefer, heißen sie Kontra- und Subkontraoktave und werden mittels Unterstrich oder aber auch durch Großbuchstaben + Strich dargestellt. Zusatz: Die Vorzeichen Teil 1 Bisher haben Sie die Töne C,D,E,F,G,A und H kennen gelernt. Das sind die weißen Tasten auf dem Klavier. Was ist aber mit den schwarzen Tasten. Wie schon im Kapitel über die Klaviatur beschreiben, haben diese Töne (Tasten) Bezeichnungen die sich vom jeweiligen Grundton ableiten: Hier kommen die so genannten Vorzeichen ins Spiel. Die Vorzeichen sind das (Be) und das (Kreuz) und werden auch Versetzungszeichen genannt. Wenn ein Kreuz vor einer Note steht, wird diese um einen Halbton erhöht. Merke: Ein Halbtonschritt ist der Schritt von einem Ton unseres Tonsystems zum nächstgelegenen. Z.B. zwischen E und F & C und cis. Liegt zwischen den beiden Tönen aber noch ein weiterer Ton, dann spricht man von einem Ganztonschritt. Ein Ganztonschritt ist z.b. der Tonschritt vom C zum D oder vom F zum G aber auch von fis zum gis. Durch diese Erhöhung wird aus dem C ein cis, aus dem D ein dis usw. Die -is-endung wird immer beim Kreuz-Vorzeichen verwendet. Beispiele:

6 Steht vor einer Note ein Be-Vorzeichen, wird die Note um einen Halbton erniedrigt, wobei die Note die Endung -es erhält. (Ausnahme sind das A, das dann as heißt und das H, das mit dem Be- Vorzeichen als b bezeichnet wird) Beispiele: Ein Vorzeichen, dass vor einer Note steht, gilt nur für diesen Takt, muss aber kein zweites Mal geschrieben werden. Enharmonische Verwechslung Wenn Töne eine unterschiedliche Bezeichnung, aber die gleiche Tönhöhe haben, nennt man das enharmonische Verwechslung oder enharmonische Umdeutung Die Vorzeichen Teil 2 Generalvorzeichen Wie Sie vielleicht wissen, haben unterschiedliche Tonarten, unterschiedlich viele Vorzeichen. H- Dur z.b. hat fünf Kreuz-Vorzeichen. In H-Dur werden die Noten F, C,G,D und A um einen Halbton erhöht und werden damit zu fis, cis, gis, dis und ais. Damit man nun nicht vor jedes F,C,G usw. im gesamten Stück Vorzeichen setzen muss, gibt es die

7 sog. Generalvorzeichen, die am Beginn jeder Notenzeile stehen. Ohne Generalvorzeichen: Mit Generalvorzeichen: Merke: Die Generalvorzeichen gelten für das gesamte Stück es sei denn es wird explizit etwas anderes vorgegeben. Neben Kreuz und Be gibt es noch drei weitere gängige Vorzeichen, die in der Musikliteratur Verwendung finden. Auf der einen Seite das Doppelkreuz und das Doppel-Be, und auf der anderen Seite das Auflösungszeichen Doppel-Kreuz und Doppel-Be Das Doppelkreuz und das Doppel-Be erhöhen bzw. erniedrigen einen Ton um zwei Halbtonschritte. Bei der Bezeichnung der Noten werden die Endung -is und -es verdoppelt. Ein C mit einem Doppelkreuz heißt demnach cisis und mit einem Doppel-Be ceses. Das Auflösungszeichen Das Auflösungszeichen löst, wie der Name schon sagt, das Vorzeichen auf.

8 In diesem Bespiel wird aus einen b ein H und aus einem es ein E. Im zweiten Takt dieses Beispiels gilt das b jedoch nicht mehr als aufgelöst, denn wie auch ein Kreuz- oder Be-Vorzeichen vor einer Note nur für einen Takt gilt, gilt auch das Auflösungszeichen nur für einen Takt. Zur Verdeutlichung:

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