Ein Überblick. Klaus Arnhold. Düsseldorf, 24. Mai ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten.

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1 -Marketing für f r Museen Ein Überblick Klaus Arnhold Düsseldorf, 24. Mai Marketing......ist mehr als nur ein Newsletter....ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten....ist nur mit einem eigenem Verteiler effektiv. Vorraussetzungen müssen geschaffen werden! by K. Arnhold - T:

2 Die Werkzeuge Wichtigstes Werkzeug Effektives -Marketing ist mit Büro-Software - z. B. Outlook oder Lotus Notes - nicht möglich! Professionelle -Programme: PostMe The Bat Eudora (Win + MacOS) Kleine, hilfreiche Tools erleichtern die Arbeit: z. B. ASCII-Editoren, Auto-Typer by K. Arnhold - T:

3 Einfachstes Tool - Signature -- Klaus Arnhold PR * Nernstweg 24 * D Hamburg Germany Marketing * Online PR... wir wissen was ankommt! Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Wichtig: Web-URLS beginnen immer mit ' -Adressen beginnen immer mit 'mailto:'. Nur dann sind sie klickbar! 5 Unterschiedliche Signaturen einsetzen -- Klaus Arnhold PR * Nernstweg 24 * D Hamburg Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) >> Tipps fuer erfolgreiche Textanzeigen in Newsletters << DAS INFO: -- Klaus Arnhold PR * Nernstweg 24 * D Hamburg Germany Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) EFFECTIVE INTERACTIVE: Jobs fuer Copy-Cats & Webdesigner Mehr Infos mit leerer Mail.. Autoresponder-Adresse by K. Arnhold - T:

4 Autoresponder To: From: aktuelle-veranstaltungen.txt Nachfragen Weiterleitung an Öffentlichkeitsarbeit 7 Einsatzmöglichkeiten Aktuelle Veranstaltungen Museumspädagogik Mueums-Shop, Kataloge Leseproben Presseinfos Anfahrtsbeschreibung Bestellformulare Kontaktliste Personal-Anweisungen Vertragsvordrucke Adress-Muster: Beispiel: by K. Arnhold - T:

5 Listenserver 9 Unmoderierte Diskussionsliste Listserver by K. Arnhold - T:

6 Moderierte Diskussionsliste OK 11 Inhouse Liste Das wichtigste "Werkzeug" des -Marketing ist die eigene Liste. Nur mit einer eigenen Liste ist effektives und vor allem preiswertes -Marketing möglich. Jede Marketing-Aktion muss dem Aufbau und der Vergrößerung des eigenen Verteilers dienen! by K. Arnhold - T:

7 Best Practice Definitionsfrage Der Begriff verwässert den Sachverhalt: "Dieser Spam ist kein Spam..." US-Fachtermini UCE = Unsolicited Commercial s UBE = Unsolicited Bulk s Meine Definition: Wissentlicher Versand unverlangter (kommerzieller) Massen- s by K. Arnhold - T:

8 Niemand sollte sich jemals aus einem Verteiler austragen müssen, in den er sich nicht selbst eingetragen hat! Erlaubnis (Permission)......kann man nicht übertragen...kann man nicht kaufen...kann man nicht verkaufen oder vermieten Dritte sollen niemals Zugriff auf Adressen erhalten Erlaubnis kann nur der Empfänger erteilen. Sie kann zu jeder Zeit entzogen werden! by K. Arnhold - T:

9 Bestellung eines Newsletter Nur das nötigste fragen: -Adresse Weitere Daten erst auf der Folgeseite (aus AMAZON-Website) 17 In der Praxis by K. Arnhold - T:

10 Die Umsetzung Adressen sammeln Alle Kontaktmöglichkeiten überprüfen, ob -Adressen gesammelt werden können! Newsletter, Diskussionslisten, Autoresponder und PR-Verteiler anbieten Anmeldung prominent platzieren Vorteile des Bezugs deutlich sichtbar kommunizieren by K. Arnhold - T:

11 Zentralisierung Alle relevanten -Adressen an einer Stelle zusammen führen. M-Pädagogik PR E-Shop Kasse DB 21 Personalisierung vorbereiten Zusätzliche Angaben bei der Eingabe erfragen Aber: Den Nutzer nicht überfordern Nicht zu viel auf einmal verlangen Primär wichtig: die -Adresse by K. Arnhold - T:

12 Nutzwert erhöhen hen Durchsuchbares Archiv In jeder Ausgabe des Newsletters darauf verweisen Weitere Zusatzinformationen Online stellen In den -Publikationen darauf verweisen 23 Online-Serviceleistung bieten Diskussionslisten zu erklärungsbedürftigen Themen einrichten Dokumente über Autoresponder anbieten -Fernkurse entwickeln Beispiel: by K. Arnhold - T:

13 Öffentlichkeitsarbeit -Verteiler für Medien und weitere Interessenten betreiben Veröffentlichungen auch über Autoresponder anbieten 25 Nächste Schritte Überprüfung der derzeitigen Gegebenheiten Vorhandene Infrastruktur Jetzige Vorgehensweise -Standardtechnik: Professionelles -Programm Autoresponder, Listserver evtl. Infrastruktur-Kooperationen eingehen Festlegung zukünftiger Zielsetzung by K. Arnhold - T:

14 Zielsetzungen festlegen Opt-In News, August 2001: Akquise (Besucher) 25% Service 23% Produktverkauf 18% Bekanntheitsgrad erhöhen 16% Andere 8% Was sind Ihre? 27 Umsetzung Konzeption der Einführung Bestimmung der individuellen Hard- und Software Pflichtenhefte entwickeln Inhouse./. Outsourcing Redaktionsplan für Newsletter erstellen Kampagnen planen und vorbereiten by K. Arnhold - T:

15 Fazit Erfolgreiches -Marketing ist eine Summe vieler Kleinigkeiten. Details müssen beachtet werden. Spezielles durch Spezialisten erledigen lassen. Expertenrat ist in Ihrer Nähe! 29 Vielen Dank! Download dieser Präsentation: Weitere Informationen: Klaus Arnhold Nernstweg 24 D Hamburg Phone: by K. Arnhold - T:

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