ideas Megatrend Infrastruktur Im Maschinenraum der Weltwirtschaft Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz

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1 ideas Juli/August 2015 Ausgabe 57 Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz Megatrend Infrastruktur Im Maschinenraum der Weltwirtschaft

2 4 Titelthema: Megatrend Infrastruktur Im Maschinenraum der Weltwirtschaft 12 Aktienstrategie: Ausblick 2. Halbjahr Am Aktienmarkt ist für reichlich Spannung gesorgt 34 Company: Dr. Dog Das Konzept»Hot Dog«auf einem neuen Level 4 Titelthema Megatrend Infrastruktur: Im Maschinenraum der Weltwirtschaft 10 Chart-Idee S&P 500 und FTSE China A50 12 Aktienstrategie Ausblick 2. Halbjahr: Am Aktienmarkt ist für reichlich Spannung gesorgt 14 Währungsstrategie Geldpolitik in der Krise 17 Volatilitätsmonitor Volatilitäten: Zunahme wegen griechischer Schuldenkrise 18 Produktübersicht 25 Structured Product Pick Faktor-Zertifikate auf Syngenta 26 Academy Wie Optionsscheine und Zertifikate auf Dividendenzahlungen reagieren 28 Rohstoffstrategie Edelmetalle Warten auf glanzvollere Zeiten 34 Company Dr. Dog Das Konzept»Hot Dog«auf einem neuen Level 36 Rohstoffkurvenmonitor Zucker: Phase mit globalen Überschüssen könnte zu Ende gehen 37 Terminkalender 38 Infoblock 2

3 INHALT / EDITORIAL Swiss DOTS: Wie geschaffen für Faktor-Zertifikate In diesen turbulenten Zeiten, in denen sich die Ereignisse in und um die Geburtsstätte der Demokratie, Griechenland, überschlagen und eine Meldung die andere jagt, bin ich froh, Sie, liebe Leserinnen und Leser, über Neuigkeiten informieren zu können, die auch morgen noch Bestand haben werden: Seit einigen Tagen sind wir nun mit ca. 300 Faktor-Zertifikaten auf Swiss DOTS präsent. Und wir freuen uns sehr darüber, dass diese Hebelprodukte, mit denen Sie von klaren Trends profitieren können, damit nun auf einer Plattform handelbar sind, welche wie für Faktor-Zertifikate geschaffen ist und viele Vorteile bietet. So können diese Wertpapiere jetzt mittels einer Flat Fee von nur 9,00 Schweizer Franken gehandelt werden. Zudem können wir als Market Maker nun Preise mit drei Dezimalstellen bieten, was die Sensitivität gegenüber dem Basiswert beträchtlich erhöht. Das Marktmodell von Swiss DOTS erlaubt es uns auch, generell höhere Volumen sowie engere Spreads zu stellen und das von 8.00 bis Uhr. Womit wir Sie natürlich nicht um Ihren wohlverdienten Feierabend bringen, sondern Ihnen lediglich die Möglichkeit bieten wollen, zeitlich flexibel und auch zu vorgerückter Stunde noch am Ball bleiben zu können, was sich gerade im Hinblick auf die US-Basiswerte auszahlen kann. Sollten Sie Swiss DOTS noch nicht kennen oder weitere Fragen dazu haben, freuen wir uns Ihnen diese beantworten zu dürfen. Und natürlich steht Ihnen auch die Betreiberin dieser Online-Handelsplattform, die Swissquote Bank, hierfür gerne zur Verfügung. Zu dem eingangs erwähnten Drama mit ungewissem Ausgang können wir in unserem Magazin aufgrund des schnellen Wechsels der Geschehnisse natürlich nicht direkt Stellung nehmen niemand kann sagen, ob und wann wir einen»grexit«erleben werden. Indirekt fliessen die Ereignisse dennoch in unsere Analysen mit ein, so etwa im Beitrag»Geldpolitik in der Krise«, den ich Ihnen hiermit zur Lektüre empfehlen möchte. Da es sich bei der vorliegenden ideas-nummer um eine Doppelausgabe handelt, erscheint das nächste Heft erst im September: Ich bin gespannt, worüber wir dann berichten werden. So bleibt mir nur noch, Ihnen einen schönen Sommer zu wünschen, der hoffentlich auch einige erholsame Urlaubstage für Sie bereithält. Ihr Dominique Böhler Head of Public Distribution & ETFs Schweiz Impressum Herausgeber: Commerzbank AG, Zweigniederlassung Zürich, Public Distribution, Utoquai 55, 8034 Zürich, Schweiz Redaktion: Dominique Böhler, Daniel Briesemann, Ulrich Leuchtmann, Achim Matzke, Marc Pribram, Jan Schneider, Andreas Stocker, Sophia Wurm Redaktionsschluss: 8. Juli 2015 Kontakt: Telefon , commerzbank.com Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, D Wiesbaden-Nordenstadt, grafische Leitung: J. Dreizehnter-Ringer Bildnachweis: Veer (Titel, Seite 4, 7, 8, 27), Schrex TV (Seite 11), Fotolia (Seite 13, 37), istock (Seite 14, 29, 32, 38), Reol / photocase.de (Seite 25) ISSN ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution neunmal im Jahr. 3

4 MEGATREND: INFRASTRUKTUR»Wenn am 1. Juni 2016 zwei Züge von Norden und Süden durch die Röhre donnern, wird auch viel Prominenz an Bord sein.«4

5 MEGATREND: INFRASTRUKTUR Megatrend Infrastruktur Im Maschinenraum der Weltwirtschaft ANDREAS STOCKER (Derivatives & ETFs Public Distribution) Die rasant wachsende Weltbevölkerung treibt zusammen mit dem in vielen Regionen zunehmenden Wohlstand den Bedarf an Infrastruktureinrichtungen. Rund um den Globus sind daher in den kommenden Jahrzehnten immense Investitionen in Strassen, Häfen und Flughäfen, Versorgungssysteme sowie soziale Einrichtungen erforderlich. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen versuchen, ein möglichst grosses Stück von diesem Kuchen abzubekommen. Im vierten und letzten Teil unserer Serie»Megatrends«gehen wir neben den globalen Prognosen auf einzelne Infrastrukturkonzerne ein. Wie gewohnt darf dabei eine Auswahl an passenden Faktor-Zertifikaten nicht fehlen. Dem 1. Juni 2016 ist schon jetzt ein Platz in den Geschichtsbüchern sicher. An diesem Tag soll mit einem offiziellen Staatsakt der Gotthard-Basistunnel eröffnet werden. Wenn dabei zwei Züge von Norden und Süden her mit bis zu 200 km/h durch die 57 Kilometer lange Röhre donnern, wird nicht nur viel Prominenz an Bord sein. Auch an die Bevölkerung werden Anfang 2016 per Losverfahren Plätze für die historische Fahrt vergeben. Wer dabei leer ausgeht, hat schon wenige Monate später die Gelegenheit, mit einem regulären Ticket den Gotthard zu durchqueren. Nach einem ausführlichen Testlauf möchte die SBB im Dezember kommenden Jahres den fahrplanmässigen Betrieb starten. Derweil wird sich die Eröffnung des Ceneri-Basistunnels um ein Jahr bis Dezember 2020 verzögern. Am Status der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) als derzeit grösstes Bauprojekt der Schweiz kann diese Verschiebung nichts ändern. Die Gesamtkosten für Gotthard- und Ceneri-Basistunnel belaufen sich laut Bundesamt für Verkehr auf 18,5 Milliarden Schweizer Franken. Durch die enormen Investitionen sollen sich die Reisezeiten über die Alpen deutlich verkürzen. Gleichzeitig versprechen sich die Verantwortlichen eine Verlagerung des Verkehrs von der 5

6 MEGATREND: INFRASTRUKTUR Strasse auf die Schiene. Geht dieses Kalkül auf, könnte die Bahn ihre Wettbewerbsposition stärken. Zugleich wäre dem Umweltschutz gedient. Zentraler Wirtschaftsfaktor Solche oder ähnliche Argumente sind nicht nur in der Schweiz zu hören, wenn es um grosse Infrastrukturprojekte geht. Der Modernisierung und dem Aufbau von Verkehrswegen, Energie- und Telekommunikationsnetzen sowien soziale Einrichtungen kommt weltweit eine enorme Bedeutung zu. Bereits im Jahr 2007 sprach die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eine unmissverständliche Warnung aus:»die langfristige zukünftige Leistung der OECD-Länder sowie der globalen Wirtschaft hängt zu einem wesentlichen Teil von der Verfügbarkeit einer adäquaten Infrastruktur ab.«nur so könnten Wachstum und sozialer Fortschritt erhalten bleiben. Insbesondere die rasant zunehmende Weltbevölkerung befeuert diesen Megatrend. Die Vereinten Nationen (UN) rechnen damit, dass die Zahl der Erdenbürger bis 2025 auf mehr als 8 Milliarden Menschen steigt (siehe Grafik 1). Bis 2075 soll sie sogar die Schallmauer von 10 Milliarden überwinden, während die Prognose per Ende des 21. Jahrhunderts bereits bei mehr als 10,8 Milliarden Menschen steht.»das Bevölkerungswachstum wird grösstenteils aus den Entwicklungsregionen kommen«, erklären die Experten aus der UN-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten. Sie erwarten, dass die Zahl der in diesen Ländern lebenden Menschen bis zur Jahrhundertwende um mehr als zwei Drittel zunimmt. Derweil rechnen die Demoskopen in den stärker entwickelten Regionen lediglich mit einer Steigerung von gut 3 Prozent. Weltweite Grossbaustelle Wenig überraschend sind rund um den Globus enorme Investitionen nötig, um dieser Entwicklung Herr zu werden. Das McKinsey Global Institute (MGI) hat sich in einer 2013 veröffentlichten Studie ausführlich mit dieser Herausforderung beschäftigt. Dabei stellt die Forschungseinrichtung einen grossen Nachholbedarf auf dem Gebiet der Infrastruktur fest. Der von ihr für den Zeitraum 2013 bis 2030 errechnete globale Investitionsbedarf beläuft sich auf die stattliche Summe von 57 Billionen US-Dollar. Nach Angaben von MGI liegt diese Schätzung um nahezu 60 Prozent»Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen versuchen, ein möglichst grosses Stück vom Kuchen abzubekommen.«über den in den 18 Jahren vor dem Prognosezeitraum getätigten Ausgaben.»Die erforderlichen 57 Billionen US-Dollar übersteigen den geschätzten Wert der heute weltweit bestehenden Infrastruktur«, schreiben die Autoren der Publikation. Besonders hoch ist der Kapitalbedarf im Strassenbau (siehe Grafik 2). Die hier bis 2030 laut MGI erforderlichen Investitionen von mehr als 16 Billionen US-Dollar stehen in einem direkten Zusammenhang mit der steigenden Zahl der PKW-Besitzer. Nach Angaben der OECD verfügten zur Jahrtausendwende weltweit von 100 Menschen nur rund 40 über ein eigenes Fahrzeug. Bis 2030 soll sich der Bestand annähernd verdoppeln. In den fünf grössten Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien, China und Indonesien erwartet die Organisation sogar eine Verdreifachung der Fortbewegungsmittel. Im Jahr 2030 könnten diese»big 5«laut OECD daher knapp 65 Milliarden US-Dollar für den Bau neuer Strassen ausgeben. Zum Vergleich: 2000 lag ihre Investitionssumme in diesem Bereich bei etwas mehr als 9 Milliarden US-Dollar. Angst vor dem Blackout Vor grossen Herausforderungen steht die Welt auch bei der Stromversorgung. Mit 12,2 Billionen US- Dollar entfällt der zweitgrösste Ausgabenblock der MGI-Prognose auf die Elektrizitäts-Infrastruktur. Auch hier sind die Emerging Markets ein zentraler Treiber. Gemäss den Schätzungen der OECD soll sich Grafik 1: Rasanter Anstieg der Weltbevölkerung in Mrd stärker entwickelte Regionen weniger entwickelte Regionen Stand: Juni 2015; Quelle: Vereinte Nationen 6

7 MEGATREND: INFRASTRUKTUR ihr Stromverbrauch zwischen 2003 und 2030 mehr als verdreifachen. Zwar zeigt die Bedarfskurve in den entwickelten Ländern nur moderat nach oben. Gleichwohl zwingen die teils maroden Versorgungseinrichtungen auch die Industrienationen zum Handeln. Das gilt auch für die Schweiz.»Mehr als zwei Drittel des Schweizer Übertragungsnetzes sind über 40 Jahre alt und den künftigen Anforderungen des steigenden Stromverbrauchs sowie der schwankenden Einspeisung aus erneuerbaren Energien nicht mehr gewachsen«, schreibt die Betreibergesellschaft Swissgrid auf ihrer Internetseite. Auch wenn das Land bisher von einem grossen Blackout verschont geblieben ist: Gerade in kalten Winternächten und an heissen Sommertagen kommt es regelmässig zu Engpässen. Zusammen mit dem Bundesamt für Energie (BFE) und mehreren Unternehmen rief Swissgrid vor fünf Jahren die Forschungsstelle»Energienetze«an der ETH Zürich ins Leben. Sie soll mit konkreten Handlungsoptionen dazu beitragen, die Versorgungssicherheit dauerhaft sicherzustellen. Zu den Initiatoren dieser wissenschaftlichen Einrichtung zählt ABB. Aus gutem Grund: Infrastrukturlösungen sind eine Kernkompetenz des Industriekonzerns. Die Angebots palette reicht von der Energieversorgung über moderne Gebäudetechnologie, Antriebssysteme für Schiffe bis zu Ladesystemen für Elektrofahrzeuge hier bezeichnet sich das Unternehmen als Marktund Technologieführer. Mit von der Partie ist ABB auch beim Gotthard-Basistunnel. Neben Transformatoren für die Energieversorgung liefert der Konzern Komponenten für das Belüftungssystem. Unter den Mitwirkenden an dem Jahrhundertprojekt ist mit Grafik 2: Infrastrukturinvestitionen 2013 bis 2030 (in Bio. US-Dollar) 2,0 % 0,7 % 4,5 % 16,6 % Strassen 9,5 % Elektrizität 11,7 % 12,2 % Wasser Telekommunikation Eisenbahn Flughäfen Häfen Stand: Juni 2015; Quelle: McKinsey Global Institute Swisscom ein weiteres SMI-Mitglied zu finden. Ihre Tochtergesellschaft cablex bestückt im Rahmen eines Konsortiums den Ceneri-Basistunnel unter anderem mit Kabel-, Telekom- und Funkanlagen. Zu einem wichtigen Infrastrukturunternehmen machen die Swisscom weniger solche Spezialaufträge. Vielmehr spielt der Konzern als Anbieter von Festnetz, Mobilfunk und Internet eine bedeutende Rolle. Neuer Branchengigant Während sich das Telekommunikationsunternehmen stark auf den Heimatmarkt fokussiert, ist Holcim international fest mit dem Megatrend Infrastruktur verbunden. Auch bei der NEAT mischt der Baustoffriese mit. Holcim produziert in einem unter Tage angesiedelten Werk rund um die Uhr Beton für den 7

8 MEGATREND: INFRASTRUKTUR Ceneri-Tunnel. Am Kapitalmarkt sorgte das Unternehmen zuletzt durch den Zusammenschluss mit dem französischen Konkurrenten Lafarge für Aufsehen. Im Zuge der Fusion entsteht ein echter Branchengigant mit rund Mitarbeitern und einem Jahresumsatz im Bereich von 33 Milliarden Franken. Innovative Produktlösungen Unternehmen von Weltrang hat die Schweiz auch in der Logistik zu bieten. Zu den führenden Playern in diesem wichtigen Infrastrukturbereich zählt Kühne & Nagel kann der mit Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern vertretene Dienstleister seinen 125. Geburtstag feiern. Pünktlich zu diesem Jubiläum markierte die seit 1994 kotierte K&N-Aktie ein Allzeithoch. Derweil bewegt sich Panalpina nur bei rund der Hälfte der 2007 erreichten Spitzenkurse. Nicht zuletzt wegen einer relativ hohen Volatilität hat allerdings auch dieser Logistik-Valor gerade für die Trader seinen Reiz. Apropos Trading: Im Fundus der Commerzbank sind zahlreiche auf Infrastrukturtiteln basierende Faktor-Zertifikate zu finden. Wir haben in der Tabelle auf Seite 9 Unternehmen aus den Teilsegmenten Industrie, Telekommunikation, Logistik und Baustoffe zusammengefasst. Mithilfe der aufgeführten Faktor-Zertifikate können Anleger sowohl auf steigende (Long) als auch fallende (Short) Kurse setzen. Faktor-Zertifikate: Wertvoller Beitrag zu einer optimalen Trading-Infrastruktur Fünf Jahre ist es her, dass die Commerzbank das Faktor-Zertifikat in der Schweiz einführte. Längst haben diese Tradingvehikel einen festen Platz im heimischen Markt für strukturierte Produkte gefunden. Sie bieten Anlegern die Möglichkeit, auf einfache Weise an den täglichen Kursbewegungen eines Basiswerts zu partizipieren. Faktor-Zertifikate grenzen sich in mehrerlei Hinsicht von herkömmlichen Hebelpapieren ab. Im Unterschied zum Warrant nimmt die implizite Volatilität des Underlyings keinen Einfluss auf den Preis. Wegen der Open-End-Struktur sind diese Derivate zudem keinem Zeitwertverlust ausgesetzt. Den Geschmack vieler Trader treffen Faktor-Zertifikate auch wegen ihrer zentralen Eigenschaft, dem konstanten Hebel. Möglich macht die skizzierte Ausgestaltung ein für jeden Basiswert berechneter Strategie-Index. Gerade im Aktienbereich ist die Auswahl sehr gross. Die Commerzbank handelt aktuell an der SIX Longund Short-Varianten auf mehr als 500 Valoren. Sie stammen aus der Schweiz, Europa sowie den USA. Für jedes Produkt fällt eine jährliche Indexgebühr von 0,70 Prozent an. In Abhängigkeit von ihrer Risikoneigung können Anleger zwischen mehreren Hebeln wählen. Im Aktiensegment reicht das Spektrum von 3 bis 6. Wer sich für diese Produkte interessiert, sollte die Risiken nicht ausser Acht lassen. Sobald sich ein Basiswert nicht in die gewünschte Richtung entwickelt, muss mit überproportionalen Verlusten gerechnet werden. Wichtig ist zudem, dass sich das Faktor- Zertifikat insbesondere für eine kurzfristige Positionierung eignet. Längerfristige»Buy-and-Hold«-Strategien ergeben dagegen keinen Sinn. 8

9 MEGATREND: INFRASTRUKTUR INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN: GROSSER FUNDUS FÜR DIE TRADER INDUSTRIE Unternehmen Strategie Hebel Valor ABB Long Long Short Short Siemens Long Long Short General Electric Long Long Short Short TELEKOM/NETZWERKE Unternehmen Strategie Hebel Valor Swisscom Long Short Deutsche Telekom Long Long Cisco Long Long Short Short LOGISTIK Unternehmen Strategie Hebel Valor Kühne & Nagel Long Short Panalpina Welt Transport Long Deutsche Post Long Long Short Short BAUSTOFFE Unternehmen Strategie Hebel Valor Holcim Long Long Short Short Cemex Long Long Short Short HeidelbergCement Long Long Short

10 CHART-IDEE S&P 500: Die Hausse kommt in die Jahre ACHIM MATZKE (Leiter Technische Analyse, CM Research) Die internationalen Aktienindizes befinden sich seit März 2009 in einem technischen Haussezyklus. Dieser liegt vor, wenn sich ein Aktienmarkt nur unterbrochen durch normale technische Konsolidierungen/Korrekturen in einer langfristigen Aufwärtsbewegung befindet. Vor dem Hintergrund des gestiegenen US-Dollar und der Dauerdiskussion bezüglich der US-Zinswende kommt es nun an der Wall Street und bei den wichtigen US-Aktienindizes zu deutlichen technischen Verschlechterungen, sodass beim S&P 500 nach vielen Jahren der Übergang der laufenden Seitwärtskonsolidierung in eine Abwärtskonsolidierung mit einkalkuliert werden sollte. An der Weltleitbörse in der New Yorker Wall Street und im S&P 500 hat sich seit März 2009 (Start bei 667 Punkten) ein technischer Haussezyklus ergeben, wobei bisher ein Gesamtkursgewinn von 220 Prozent entstanden ist. Aus übergeordneter technischer Sicht war der Index im Mai 2013 mithilfe des seit November 2011 (Start bei Punkten) vorliegenden Haussetrends aus der dreizehnjährigen S&P 500 Punkte Pkt. K K Pkt Pkt. Stand: 1. Juli 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Seitwärtspendelbewegung unterhalb der gestaffelten Widerstandszone von bis Punkten herausgelaufen. Dieser seit 44 Monaten bestehende Hausse trend liegt aktuell bei ca Punkten und damit leicht unterhalb der noch steigenden 200-Tage-Linie. Innerhalb dieses Trends haben sich zwei mittelfristige Aufwärtstrendkanäle ergeben. Der erste Aufwärtstrendkanal mit einer höheren Aufwärtsdynamik bestand von Januar 2013 bis Oktober 2014 und führte zu einem Indexanstieg von auf Punkte. Bereits ab Juni 2014 ging dieser Aufwärtstrendkanal direkt in einen zweiten Aufwärtstrendkanal mit einer geringeren Aufwärtsdynamik über. Der deutlich gestiegene US-Dollar und Dauerdiskussionen bezüglich der US-Zinswende zeigen am US-Aktienmarkt Wirkung. Hierdurch ist es sowohl beim Dow Jones Industrial als auch beim Dow Jones Transportation, der sich bereits in einem intakten mittelfristigen Abwärtstrend mit neuen Jahres- Lows befindet, zu Eintrübungen gekommen. Dies mahnt aus technischer Sicht zur Vorsicht. Deshalb überrascht es nicht, dass auch der S&P 500 zurzeit aus dem Allzeithoch K 200-Tage-Linie Pkt. K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal K Pkt. Zentraler Haussetrend aus Pkt Pkt. zweiten Aufwärtskanal zur Seite herausgelaufen ist und die Seitwärtskonsolidierung der Vormonate in eine Seitwärts- Abwärtskonsolidierung im Umfeld der 200-Tage-Linie (zurzeit bei Punkten) übergeht. Einerseits ist die technische Kurszielrange für den S&P 500 für 2015 mit bis Punkten unverändert. Andererseits ist der Index nach mehreren Jahren der Bilderbuchhausse aber zunächst auf eine holprige Wegstrecke eingebogen. UMSETZUNG (Public Distribution, Schweiz) Geht man von einer unmittelbaren positiven Marktbewegung aus, kann mit einem Faktor-Zertifikat Long auf den S&P 500 Index überproportional von der Kursbewegung profitiert werden. Mittels CBLSP6 können Anleger mit 6-fachem Hebel auf eine weitere Aufwertung setzen. Faktor-Zertifikate haben im Unterschied zu Knock-Out Warrants und Mini-Futures keinen Knock-Out und weisen eine unbegrenzte Laufzeit auf. Zudem sind die Produkte volatilitätsneutral und verfügen über einen konstanten Hebel. Sollte der Trend allerdings in die andere Richtung gehen, bieten sich die Short-Produkte mit Hebel 6 (CBSPS6) an. Informationen zu unseren Faktor-Zertifikaten finden Sie auf Produktkategorie Faktor-Zertifikate Subtyp Long Symbol CBLSP6 Valor Laufzeit Open End Hebel 6 Spread 0,70 CHF Handelsplatz SIX Structured Products Exchange Kurs Produkt 45,15 Kurs Basiswert 2.057,00 Stand: 30. Juni

11 CHART-IDEE FTSE China A50: Bilderbuch-Haussetrend beendet SOPHIA WURM (Technische Analyse, CM Research) Der FTSE China A50 umfasst die 50 grössten (nach Gesamtmarktkapitalisierung) chinesischen A-Aktien, welche an den Börsen in Shanghai und Shenzhen gelistet sind. Die Indexmitglieder haben ihren Unternehmenssitz auf dem Festland von China (»mainland China«) und werden an der Börse in Yuan notiert. Aus technischer Sicht hatte der FTSE China A50 im vierten Quartal 2014 die Baissebewegung der Jahre 2009 bis 2014 (Gesamtkursrückgang von auf Punkte) mit einem übergeordneten Investment-Kaufsignal beendet und war in eine Bilderbuchhausse übergegangen. Im Zuge eines sehr steilen Haussetrends stieg der FTSE China A50 in den Folgemonaten mit mehreren Kaufsignalen und ohne nennenswerte Verschnaufpausen auf Hausse-Tops um Punkte (Juni 2015). Im internationalen Indexvergleich ergab sich so eine ausgeprägte Relative FTSE China A50 Punkte Pkt. V Baissetrend K Allzeithoch Pkt. Stand: 1. Juli 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Stärke. Gleichzeitig ist allerdings nach einem Kursgewinn von beinahe 120 Prozent seit Oktober 2014 sowohl aus kurzfristiger als auch aus mittelfris tiger technischer Sicht eine überkaufte technische Lage entstanden. Als Konsequenz ist der FTSE China A50 zuletzt mit einem ausgeprägten Take- Profit-Signal unter Druck und hat den Bilderbuch-Haussetrend beendet. Vor dem Hintergrund dieser veränderten mittelfristigen technischen Lage deutet sich für den Index in den kommenden Wochen/Monaten trotz der weiter lockeren chinesischen Geldpolitik (Zinssenkungen etc.) eine volatile Seitwärtsbewegung bzw. technische Gegenbewegung (auf die vorherigen Kursgewinne) zum Abbau der überkauften Lage an. Aus diesem Grund ist der FTSE China A50 aus mittelfristiger technischer Sicht nun eine Halteposition. Baissetrend 200-Tage-Linie K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Pkt Pkt Pkt Pkt. K K TP Pkt. UMSETZUNG (Public Distribution, Schweiz) Um das mit einem Einzelinvestment verbundene Risiko zu umgehen, bietet sich eine breit gestreute Anlage mittels eines Indexfonds (Exchange Traded Fund, ETF) an. Mit ETFs kann kostengünstig auf steigende Notierungen des FTSE China A50 Index gesetzt werden. Das Produkt hat eine niedrige Verwaltungsgebühr von 0,4 Prozent p.a. und steht sowohl in US-Dollar als auch in Schweizer Franken an der Schweizer Börse SIX zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu der ETF-Palette der Commerzbank finden Sie unter www. comstage-etf.ch. Produktkategorie Exchange Traded Fund Valor Laufzeit Open End Verwaltungsgebühr 0,4 % p.a. Handelsplatz SIX Kurs Produkt 151,75 CHF Kurs Basiswert ,00 Stand: 30. Juni

12 AKTIENSTRATEGIE Ausblick 2. Halbjahr: Am Aktienmarkt ist für reichlich Spannung gesorgt DOMINIQUE BÖHLER (Head of Public Distribution & ETFs Schweiz) Der SMI hat ein Semester mit teils heftigen Kursausschlägen hinter sich. Auch im zweiten Halbjahr wird kaum Langeweile aufkommen. Neben der US-Geldpolitik dürfte die Lage der Unternehmen im Fokus stehen. Bereits die anstehende Berichtssaison könnte wichtige Aufschlüsse liefern, ob die Abwärtsrevision bei den Gewinnschätzungen ausgestanden ist. Über Langeweile konnten sich Anleger im ersten Halbjahr wahrlich nicht beschweren. Vom überraschenden Ende des Euro- Mindestkurses über die Dauerdebatte um die US-Zinswende bis zum griechischen Schuldendrama allein aus makroökonomischer Sicht hatten die vergangenen sechs Monate jede Menge zu bieten. Hinzu kamen spektakuläre Unternehmensnachrichten. Hierzulande ragt dabei die Monsanto-Offerte für Syngenta heraus. Obwohl der Agrarchemiekonzern dem US-Konkurrenten bis dato die kalte Schul- ter zeigt, belegte die Aktie zum Halbjahr im SMI-Performance-Ranking den zweiten Platz (siehe Grafik 1). Mehr zu Syngenta lesen Sie im Structured Product Pick auf Seite 25. Für fünf Mitglieder des Leitindex standen per Ende Juni prozentual zweistellige Kursgewinne zu Buche. Derweil notierten vier heimische Blue Chips um mehr als ein Zehntel unter dem 2014er-Ultimo. Der SMI selbst gab im ersten Semester um 2,3 Prozent nach. Zwar konnte die Bench- mark den»sell-off«von Mitte Januar in einem rasanten Tempo aufholen, doch zu einem neuen Allzeithoch reichte es vorerst nicht. Vielmehr bewegt sich der SMI seit Ende Februar per saldo seitwärts. Dauerthema Griechenland Mit Blick auf das zweite Halbjahr dürfte die US-Geldpolitik ein bestimmendes Thema bleiben. Dabei ist die zentrale Frage, wann die Federal Reserve erstmals seit Ende 2008 an der Zinsschraube dreht.»die wirtschaftlichen Bedingungen recht- Grafik 1: Heftige Kursbewegungen Top-/Flop-Performer SMI, 1. Halbjahr 2015, in Prozent UBS Syngenta Actelion Julius Bär Adecco Givaudan Richemont SGS Stand: 30. Juni 2015; Quelle: Thomson Reuters Transocean Swatch Group Grafik 2: Starke Abwärtsrevision Erwartetes SMI-Ergebnis je Aktie 2015 (Median) in Indexpunkten Mai 14 Jul 14 Sep 14 Nov 14 Jan 15 Mrz 15 Mai 15 Stand: Juni 2015; Quelle: Factset Grafik 3: Allmählicher Gewinnanstieg SMI-Ergebnis je Aktie (Median) in Indexpunkten e 2016e 2017e e = erwartet Stand: Juni 2015; Quelle: Factset 12

13 AKTIENSTRATEGIE fertigen noch keine Erhöhung«, sagte Fed-Chefin Janet Yellen nach dem jüngsten Treffen des Offenmarktausschusses. Eine Rolle dürfte in ihren Überlegungen auch die Griechenlandkrise spielen. Jedenfalls warnte Yellen vor den Folgen eines Austritts des Landes aus der Europäischen Währungsunion:»Ich sehe das Potenzial für Störungen, die den Wirtschaftsausblick in Europa und die globalen Finanzmärkte betreffen könnten.«insofern hängt auch der weitere Verlauf beim SMI stark von einer Einigung zwischen Athen und den Geldgebern ab. Richtungsweisend könnte zudem die anstehende Berichtssaison werden. Sie sollte zeigen, ob die Analysten ihre Gewinnschätzungen in ausreichendem Masse angepasst haben. Nachdem die Schweizerische Nationalbank mit der Abschaffung des Euro-Mindestkurses eine starke Frankenaufwertung ausgelöst hatte, setzten viele Experten den Rotstift an. Ende 2014 trauten sie den SMI-Konzernen für das laufende Jahr noch ein starkes Wachstum zu. Konkret lag der Gewinnkonsens bei knapp 570 Indexpunkten. Nach einer scharfen Abwärtsrevision bewegt sich die Schätzung für 2015 jetzt nur noch bei rund 500 Punkten (siehe Grafik 2). Behalten die Analysten Recht, würden die 20 Unternehmen das Jahr mit einem kleinen Gewinnplus von gut 2 Prozent abschliessen. Für 2016 und 2017 haben viele Experten wieder deutlich stärkere Wachstumsraten auf dem Zettel. Dann soll sich der von den Mitgliedern des Leitindex erwirtschaftete Profit jeweils um knapp ein Zehntel ausdehnen (siehe Grafik 3). Gleichwohl brachten die vergangenen Monate auch hier eine enorme Abwärtsrevision. Beispielsweise liegt der Gewinnkonsens für 2016 aktuell mehr als ein Zehntel unter dem im vergangenen Dezember vom Datendienstleister Factset publizierten Wert. Ambitionierte Bewertung Unmittelbare Folgen haben die reduzierten Schätzungen für die Bewertung des Leitindex. Zum Halbjahr notierte der SMI bei rund dem 17-Fachen des für einen rollierenden 12-Monats-Zeitraum erwarteten Gewinns. Damit dehnte sich das Kurs- Gewinn-Verhältnis trotz der negativen Indexperformance seit Silvester 2014 um knapp 7 Prozent aus. Gleichzeitig notiert das viel beachtete KGV deutlich über dem langfristigen Mittelwert. Zwar hat gerade die jüngste Entwicklung an den internationalen Aktienmärkten gezeigt, dass eine hohe Bewertung steigenden Kursen nicht im Wege stehen muss. Gleichwohl wären überzeugende Unternehmenszahlen und insbesondere -prognosen für die Aussichten des SMI und die Chancen auf ein neues Allzeithoch von Nutzen. Wie auch immer: Langeweile dürfte am heimischen Aktienmarkt auch in den kommenden Wochen und Monaten kaum aufkommen. 13

14 WÄHRUNGSSTRATEGIE Geldpolitik in der Krise ULRICH LEUCHTMANN (Leiter Devisenanalyse, CM Research) Direkte Inflationssteuerung das Mantra moderner Geldpolitik In den entwickelten Industrieländern ist es mittlerweile Usus, und viele Zentralbanken in Schwellenländern agieren heute ebenso: Zentralbanken verkünden ein Inflationsziel für einen Konsumenten-Warenkorb und setzen ihre Instrumente so ein, wie sie es für angemessen halten, um dieses Ziel mittelfristig zu erreichen.»direkte Inflationssteuerung«heisst diese Art der Geldpolitik. Was uns heute als Selbstverständlichkeit erscheint, ist in der Tat eine relativ junge Art der Geldpolitik. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) war vor 25 Jahren die erste Zentralbank, die so agierte. Und die US-Notenbank Fed verkündet erst seit 2012 ein explizites Inflationsziel. Die EZB verfolgte zu Beginn eine Mischstrategie, tendierte aber recht schnell zu direkter Inflationssteuerung, die sie mittlerweile in nahezu reiner Form verfolgt. In den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts war solch eine Strategie nahezu undenkbar. Zentralbanken orientierten sich bei der Ausrichtung ihrer Politik eher an»zwischenzielen«, die sie besser unter Kontrolle haben als die Inflationsrate von Konsumentenpreisen. Die Bundesbank zum Beispiel zielte auf die ausserhalb des Bankensystems zirkulierende Geldmenge, ähnlich wie die Fed in den Achtzigerjahren. Und Zentralbanken sehr offener Volkswirtschaften, die stark vom Aussenhandel abhängen, orientierten sich häufig an den Wechselkursen ihrer Währungen, wenn es um den Einsatz ihrer Instrumente (Leitzins und Offenmarktoperationen) ging. 14

15 WÄHRUNGSSTRATEGIE Seit den Neunzigerjahren ist sich der Mainstream der akademischen Ökonomen einig, dass direkte Inflationssteuerung die beste geldpolitische Strategie sei. Das wesentliche Argument ist die angestrebte Verankerung der Inflationserwartungen. Schafft es eine Zentralbank, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass sie mittel- bis langfristig die Inflationsrate in der Nähe ihres Ziels halten kann, werden die mittelbis langfristigen Inflationserwartungen am Zielwert»verankert«, das heisst, sie schwanken nicht mehr. Nun sind aber Inflationserwartungen ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung der aktuellen Inflation (siehe Kasten). Eine Verankerung der Inflationserwartungen so die Hoffnung der Ökonomen führt zu einer Stabilisierung der Inflation um den Zielwert. Die Zentralbanken sind Opfer ihrer eigenen Erfolge In der Tat schien der Erfolg den Zentralbanken lange recht zu geben. Weltweit sanken die Inflationsraten von hohen Niveaus Anfang der Achtzigerjahre auf Werte nahe den Zentralbankzielen (Grafik 1). Selbst die Schwankungen der Inflation in den Krisenjahren 2008/2009 waren kein Beinbruch. Schliesslich ist die Inflationssteuerung mittelfristig ausgerichtet. Und nachdem die schlimmste Rezession überstanden war, kamen die Inflationsraten wieder auf Zielniveaus zurück. Insgesamt ein voller Erfolg der Geldpolitiken! Grafik 1: Durchschnittliche Inflationsrate der Konsumentenpreise in den G10-Ländern Prozent gegenüber Vorjahr; gewichtet mit dem BIP-Anteil Stand: 11. Juni 2015; Quelle: Commerzbank Research Der Einfluss von Erwartungen auf die Inflation Erwartet jeder, dass alle anderen die Preise ihrer Produkte erhöhen werden, wird er selbst versuchen, höhere Preise für die von ihm produzierten Produkte durchzusetzen. Erwartet er hingegen, dass niemand sonst die Preise erhöht, wird er kaum wagen, die Preise für seine Produkte zu erhöhen. Hohe Inflationserwartungen erzeugen also Inflation. Erwartet hingegen niemand Inflation, wird sie kaum entstehen. Aber gerade dieser Erfolg wird den Zentralbanken in letzter Zeit zum Verhängnis. Sie haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie zu hohe Inflation bekämpfen können. Niemand dürfte heute noch ernsthaft befürchten, dass die Inflation im Euroraum oder den USA dauerhaft bei 4 oder 5 Prozent liegen wird zumindest seit auch dem letzten Skeptiker klar geworden ist, dass die ungewöhnlichen geldpolitischen Instrumente, die seit einiger Zeit eingesetzt werden (insbesondere Quantitative Easing, also grossvolumige Wertpapierkäufe der Zentralbanken), nicht zu unkontrolliert hoher Inflation führen. Hingegen kann man sich nicht sicher sein, dass Zentralbanken zu niedrige Inflation bekämpfen können. Die einzige grosse Zentralbank, die das in den letzten Jahrzehnten versuchen musste, war die Bank of Japan (BoJ) mit niederschmetterndem Ergebnis. In den letzten 20 Jahren hat sie so ziemlich alles versucht, was gutmeinende Ratgeber ihr zur Inflationierung empfohlen haben. Doch die Preise steigen immer noch kein Jota. Die ungleiche Verteilung der Inflationserwartungen niemand erwartet hohe Inflation, aber niemand kann niedrige ausschliessen führt dazu, dass mittelbis langfristige Inflationserwartungen nicht mehr verankert sind. Die marktbasierten Inflationserwartungen schwanken nicht nur stärker als sonst (mit Ausnahme der Krise 2008), sie reagieren auch heftiger auf kurzfristige exogene Faktoren wie den Ölpreis (siehe Grafik 2 für das Beispiel der USA). Daher kann auch kaum beruhigen, dass die jüngst wieder anziehenden Ölpreise zu einem leichten Anstieg der langfristigen Inflationserwartungen geführt haben. Langfristige Inflationserwartungen sollten, wenn die direkte Inflationssteuerung der Zentralbanken glaubhaft wäre, unabhängig von aktuellen Preisschwankungen sein. Das sind sie aber offensichtlich nicht mehr. Das Vertrauen in die Fähigkeit der Zentralbanken, mittel- bis langfristig die Inflation nahe ihren Zielen zu halten, ist offensichtlich erschüttert. 15

16 WÄHRUNGSSTRATEGIE Erratische Wechselkursbewegungen könnten die Folge sein Für den Devisenmarkt ergeben sich daraus erhebliche Konsequenzen. Wechselkurse reflektieren zu einem grossen Teil Erwartungen bezüglich der Unterschiede in den Preisentwicklungen verschiedener Wirtschaftsräume. Wenn jede Überraschung in den aktuellen Preisentwicklungen die langfristigen Inflationserwartungen beeinflusst, ist der Effekt solcher Neuigkeiten auf die Wechselkurse viel grösser als in der»guten alten«welt, als die Inflationserwartungen aufgrund glaubhafter Zentralbank-Strategien verankert waren. Solange diese Glaubwürdigkeit nicht wiederhergestellt ist, müssen wir uns auf erratische Wechselkursbewegungen einstellen. Zumal Zentralbanken, um zu beweisen, dass sie auch zu niedrige Inflation erfolgreich bekämpfen können, zu immer aggressiveren Mitteln greifen müssten. So wird zum Beispiel in einigen skandinavischen Ländern ernsthaft an der Abschaffung von Bargeld gearbeitet, um den Zentralbanken beliebig negative Zinsen zu ermöglichen. Das Dilemma steigender Immobilienpreise Und noch eine andere unerwünschte Nebenwirkung der direkten Inflationssteuerung wird mittlerweile allseits sichtbar. Die Zentralbanken definieren ihr Inflationsziel für mehr oder weniger breite Körbe von Konsumgütern. Mit ihrer auf der Seite der Inflationsbekämpfung erfolgreichen Politik verhindern sie, dass für diese Warenkörbe steigende Preise erwartet werden. Tut sich irgendwo Inflationsdruck auf (zum Beispiel aufgrund der expansiven Geldpolitiken, die viele Zentralbanken momentan betreiben), sucht er sich folglich andere Wege. Statt die Preise der Grafik 2: Marktbasierte langfristige Inflationserwartungen und Ölpreis in den USA in Prozent 3,0 2,8 2,6 Stand: 11. Juni 2015; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research»So wird zum Beispiel in einigen skandinavischen Ländern ernsthaft an der Abschaffung von Bargeld gearbeitet.«in US-Dollar je Barrel 120 2,4 Erwartung der durchschnittlichen Inflationsrate zwischen 2020 und ,2 (linke Seite) Ölpreis WTI (rechte Seite) 2,0 Jan 14 Mrz 14 Mai 14 Jul 14 Sep 14 Nov 14 Jan 15 Mrz 15 Mai Konsumgüter nach oben zu treiben, verursachen expansive Geldpolitiken momentan also eher starke Anstiege der Immobilienpreise. Mit der direkten Inflationssteuerung in ihrer heute praktizierten Form steuern Zentralbanken also nicht nur die Entwicklung des allgemeinen Preisniveaus (was ihre Aufgabe ist), sondern beeinflussen auch das Preisverhältnis zwischen Konsumgütern und anderen Gütern, insbesondere Immobilien (was sicherlich nicht ihre Aufgabe ist). Damit riskieren sie Fehlallokationen und im schlimmsten Fall Immobilienblasen. Eine vielbeachtete Studie der Federal Reserve Bank of Dallas zeigt, dass das Verhältnis von Immobilienpreisen zu Konsumentenpreisen seit den Neunzigerjahren in vielen Ländern rasant zugenommen hat und nahezu überall in Industrieländern deutlich volatiler geworden ist. Zumindest teilweise dürfte die direkte Inflationssteuerung dafür verantwortlich sein. Die gute alte Geldmengensteuerung hätte dieses Problem nicht erzeugt. Eine Zentralbank, die Geldmengensteuerung betrieben hätte, hätte es dem Markt überlassen, ob eine expansive Geldpolitik (die die Geldmenge ausgeweitet hätte) zu einem Anstieg der Preise von Konsumgütern oder einem Anstieg der Immobilienpreise geführt hätte. Nun sehen natürlich auch die Zentralbanken stark steigende Immobilienpreise als Problem. Die schwedische Riksbank, die Schweizer Nationalbank, die RBNZ und viele andere Zentralbanken sind besorgt über den raschen Anstieg der heimischen Immobilienpreise. Der Konflikt, in dem sie sich befinden zu langsam steigende Preise für Konsumgüter und gleichzeitig zu stark steigende Immobilienpreise, ist freilich die Folge ihrer eigenen Politik. Statt die Preisrelationen dem Markt zu überlassen (indem sie die direkte Inflationssteuerung aufgeben), setzen diese Zentralbanken freilich auf weitere Markteingriffe, um die unerwünschten Folgen ihrer Politik zu beseitigen.»makroprudenzielle Massnahmen«lautet der Euphemismus für Auflagen, die die Vergabe von Immobilienkrediten erschweren sollen und damit heiss gelaufene Immobilienmärkte abkühlen sollen. Ich will nicht behaupten, dass solch makroprudenzielle Massnahmen nicht wirken. Vielerorts tun sie das. Allerdings frage ich mich, ob nicht eine andere geldpolitische Strategie die Probleme, die mit diesen Massnahmen bekämpft werden sollen, gar nicht erst hätte entstehen lassen. 16

17 VOLATILITÄTSMONITOR Volatilitäten: Zunahme wegen griechischer Schuldenkrise ANDREAS STOCKER (Derivatives & ETFs Public Distribution) Die impliziten Volatilitäten (erwarteten Schwankungsbreiten) in der Woche vom 29. Juni bis zum 3. Juli stiegen durchs Band an. Auslöser war die Verschärfung der Schuldenkrise in Griechenland. Erneut stiegen der VDAX und der VSTOXX deutlich stärker an als das amerikanische Pendant VIX. Der VSTOXX erreichte ein 12-Monats-Hoch von 32,3 Prozent und notierte damit annähernd doppelt so hoch wie der VIX mit 16,8 Prozent. Während der VIX gut 3 bis 4 Prozentpunkte (Pp) unterhalb seines zehnjährigen Durchschnitts notiert, stehen VDAX und VSTOXX 7 bis 8 Pp oberhalb des langjährigen Durchschnitts. Die erhöhte Unsicherheit in Griechenland tangierte somit den US-Aktienmarkt bisher nur bedingt. Implizite Volatilitäten und implizite Volatilitätsschiefen M- Tief 12M- Hoch 10J- Durch. 1W- Veränd. 4W- Veränd. J-Durch. Veränd. Implizite Aktien- und Öl-Volatilität (%) und implizite Aktienvolatilitätsschiefe (pp) VIX 16,8 11,0 26,3 20,2 2,8 2,6 2,4 VDAX 29,9 12,2 30,7 22,9 3,1 4,7 7,0 VSTOXX 32,3 12,9 32,3 24,2 5,6 7,0 6,1 S&P ,2 7,6 12,5 8,9 1,9 0,9 0,2 EURO STOXX 50 8,5 6,0 9,1 7,7 0,4 1,3 0,4 OVX (Öl) 33,8 16,0 63,1 36,3 4,8 0,3 16,4 Implizite FX-Volatilität (3M, %) EUR/USD 11,8 4,8 12,2 10,2 0,4 0,1 2,5 USD/JPY 8,4 5,1 11,8 10,5 0,2 0,4 2,8 GBP/USD 7,7 5,1 12,4 9,4 0,1 0,7 0,5 AUD/USD 12,0 6,5 14,3 12,1 0,8 0,0 1,0 USD/CAD 8,5 4,9 11,0 9,6 0,4 0,6 0,7 USD/CHF 11,8 5,3 21,7 10,5 0,2 0,3 1,8 EUR/JPY 11,9 5,4 12,6 12,2 1,0 1,0 1,5 EUR/GBP 9,5 5,2 11,8 8,2 0,2 0,4 1,9 USD/HKD 0,8 0,3 1,1 0,7 0,1 0,0 0,3 EUR/CHF 9,7 1,7 24,9 5,7 0,7 0,6 6,3 Gewichteter Durchschnitt 10,1 5,0 11,8 9,9 0,3 0,1 1,0 Implizite Swaption-Volatilität (3M, bp, annualisiert, normiert) EUR 5J 47,6 26,1 59,2 71,1 0,9 1,0 14,9 EUR 10J 82,0 44,3 85,8 73,5 6,8 3,0 29,9 USD 5J 84,8 61,8 92,9 96,3 2,0 2,2 5,2 USD 10J 90,6 61,0 92,5 101,0 3,5 1,6 17,3 GBP 5J 84,6 61,0 92,8 84,4 5,6 4,9 5,7 GBP 10J 93,0 59,3 93,0 82,4 5,4 3,4 12,3 JPY 5J 26,4 12,9 26,4 33,4 1,3 3,7 10,1 JPY 10J 42,0 21,0 49,1 43,8 1,0 1,8 16,9 Stand: 6. Juli 2015; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research Grafik 1: Implizite und realisierte FX-Volatilität in % Jahres-Durchschnitt 4 3 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jul 15 Grafik 2: Implizite Aktienvolatilität in % Gewichtete realisierte FX-Vol. (G10, 60T) Gewichtete implizite FX-Vol. (G10, 3M) Stand: 6. Juli 2015; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research 10 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Jul 15 VIX VSTOXX VDAX Stand: 6. Juli 2015; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research 17

18 PRODUKTÜBERSICHT Faktor-Zertifikate auf Transocean Die Valoren von Transocean büssten in den vergangenen Monaten deutlich ein. Anlegern, die künftig auf steigende Notierungen von Transocean setzen möchten, bieten sich die Faktor-Zertifikate 6x Long (CBTRL6) auf Transocean an. Anlegern, die auf fallende Kurse setzen möchten, stehen die Faktor-Zertifikate 6x Short (CBSTR6) zur Verfügung. Neben den sechsfach gehebelten Produkten bietet die Commerzbank zudem noch solche mit einem Hebel von 3 und 5 jeweils Long und Short auf den Grossteil der Schweizer Blue Chips an. Das gesamte Faktor-Zertifikate-Sortiment finden Sie auf Nachemissionen von Faktor-Zertifikaten Die Commerzbank hat eine Palette von Faktor-Zertifikaten in Form einer Nachemission an der Schweizer Derivatebörse lanciert. Basiswerte der Instrumente waren u.a. europäische und Schweizer Aktien, Rohstoffe, VIX und VSTOXX. Der Zweck einer Nach emission ist es, bestehende Faktor- Zerti fikate, die unter 1 Schweizer Franken notieren, zu ergänzen. Denn diese Produkte können, da der Spread mindestens 1 Rappen betragen muss, vereinzelt einen höheren prozentualen Spread sowie eine geringere Sensitivität zum Basiswert aufweisen als die neu lancierten Produkte. Anlegern raten wir, künftig die nachemittierten Faktor- Zertifikate zu bevorzugen. Valor Basiswert Coupon p.a. Verfall Ccy Geldkurs Floater Barrier Reverse Convertibles DJ EURO STOXX 50 3% plus 3M CHF 101,05 CHF Libor Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Tracker-Zertifikate ideastv Chancen Index CHF Open End CHF 212, ideastv Chancen Index EUR Open End EUR 203, ideastv Sicherheit Index CHF Open End CHF 144, ideastv Sicherheit Index EUR Open End EUR 138, US Equity Volatility Strategy PLUS Open End USD 92, US Equity Volatility Strategy BALANCED Open End USD 58,75 Tracker-Zertifikate (ex Dresdner Kleinwort) CECE Index Open End EUR 16, CTL INDEX Open End EUR 48, DAX PERFORMANCEINDEX Open End EUR 110, DJ TITAN NON CYC Open End USD 58, DJ TITAN RETAIL Open End USD 50, DJ TITAN TECH Open End USD 86, DJ TITAN TELECM Open End USD 28, DJ TITAN UTIL Open End USD 10, DJ TITANS AUTO Open End USD 49, DJ TITANS BANK Open End USD 8, DJ TITANS BASIC Open End USD 15, DJ TITANS CHEM Open End USD 49, DJ TITANS CYCL Open End USD 41, DJ TITANS ENRGY Open End USD 40, DJ TITANS FINCL Open End USD 39, DJ TITANS FOOD Open End USD 49, DJ TITANS HLTHCR Open End USD 57, DJ TITANS INDS Open End USD 35, DJ TITANS INDS Open End USD 16, DJ TITANS INS Open End USD 25, DJ TITANS MEDIA Open End USD 54, DOW JO.EU.ST.CON.NON-CYC. Open End EUR 62, DOW JONES EU.ST.BAS.RES. Open End EUR 18, DOW JONES EU.ST.CONSTR. Open End EUR 35, DOW JONES EU.ST.FIN.SERV. Open End EUR 36, DOW JONES EU.ST.FOOD+BEV. Open End EUR 57, DOW JONES EU.ST.INDUSTR. Open End EUR 63, DOW JONES EU.ST.INSURANCE Open End EUR 23, DOW JONES EU.ST.TECHNOLO. Open End EUR 37, DOW JONES EU.ST.TELECOM Open End EUR 37, DOW JONES CYCLICAL GOODS & SERV. Open End EUR 19, DOW JONES EU.ST.UTILITY Open End EUR 27, DOW JONES EURO ST.CHEM. Open End EUR 105, DOW JONES EURO ST.ENERGY Open End EUR 29, DOW JONES EURO ST.MEDIA Open End EUR 24, DOW JONES EURO ST.RETAIL Open End EUR 43, DOW JONES EURO STOXX AUTO Open End EUR 59, DOW JONES EURO STOXX BANK Open End EUR 14, DOW JONES EURO STOXX PHARMA Open End EUR 81, DOW JONES INDUSTRIAL AVG Open End USD 17, Short Dax Open End EUR 29, EURO STOXX 50 PR Open End EUR 34, Gold Open End Certificate Open End USD 1146, HTL INDEX Open End EUR 19, PTL INDEX Open End EUR 45, S&P 500 INDEX Open End USD 20,70 Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor-Zertifikate SMI-Aktien Faktor Triple Long ABB Open End CHF 6, Faktor 5x Long ABB Open End CHF 4, Faktor 6x Long ABB Index Open End CHF 10, Faktor Triple Long Actelion Open End CHF 105, Faktor Triple Long Adecco Open End CHF 9, Faktor 5x Long Adecco Index Open End CHF 50, Faktor 6x Long Adecco Index Open End CHF 14, Faktor Triple Long Credit Suisse 2 Open End CHF 12, Faktor 5x Long Credit Suisse 2 Open End CHF 5, Faktor 6x Long Credit Suisse Index Open End CHF 11, Faktor Triple Long Geberit Open End CHF 32, Faktor Triple Long Holcim Open End CHF 3, Faktor 5x Long Holcim Index Open End CHF 1, Faktor 6x Long Holcim 2 Index Open End CHF 38, Faktor Triple Long Givaudan Open End CHF 56, Faktor Triple Long Julius Bär Open End CHF 15, Faktor Triple Long Nestlé Open End CHF 22, Faktor 5x Long Nestle Index Open End CHF 19, Faktor 6x Long Nestle Index Open End CHF 17, Faktor Triple Long Novartis Open End CHF 47, Faktor 5x Long Novartis Index Open End CHF 121, Faktor 6x Long Novartis Index Open End CHF 30, Faktor Triple Long Richemont Open End CHF 20, Faktor 5x Long Richemont Index Open End CHF 3, Faktor 6x Long Richemont 2 Index Open End CHF 19, Faktor Triple Long Roche Open End CHF 40, Faktor 5x Long Roche Index Open End CHF 45, Faktor 6x Long Roche Index Open End CHF 13, Faktor Triple Long SGS Open End CHF 11, Faktor 5x Long SGS Index Open End CHF 3, Faktor 6x Long SGS Index Open End CHF 3, Faktor Triple Long Swatch Open End CHF 5, Faktor 5x Long Swatch 2 Index Open End CHF 14, Faktor 6x Long Swatch 2 Index Open End CHF 19, Faktor Triple Long Swiss Life Open End CHF 27, Faktor Triple Long Swiss Re Open End CHF 83, Faktor 5x Long Swiss Re Open End CHF 314, Faktor 6x Long Swiss Re Index Open End CHF 38, Faktor Triple Long Swisscom Open End CHF 35, Faktor Triple Long Syngenta Open End CHF 19, Faktor 5x Long Syngenta Index Open End CHF 8, Faktor 6x Long Syngenta Index Open End CHF 27, Faktor Triple Long Transocean II Open End CHF 8, Faktor 5x Long Transocean III Index Open End CHF 0, Faktor 6x Long Transocean 3 Index Open End CHF 7, Faktor Triple Long UBS Open End CHF 6, Faktor 5x Long UBS Open End CHF 6, Faktor 6x Long UBS Index Open End CHF 31, Faktor Triple Long Zurich Open End CHF 23, Faktor 5x Long Zurich Open End CHF 88, Faktor 6x Long Zurich Fin Serv Index Open End CHF 31, Faktor Triple Short ABB Open End CHF 1, Faktor 5x Short ABB 2 Index Open End CHF 2, Faktor 6x Short ABB Index Open End CHF 11, Faktor Triple Short Actelion III Index Open End CHF 7, Faktor Triple Short Adecco II Index Open End CHF 11, Faktor 5x Short Adecco III Index Open End CHF 5, Faktor 6x Short Adecco Index Open End CHF 4, Faktor Triple Short Credit Suisse Open End CHF 1,10 18

19 PRODUKTÜBERSICHT Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor 5x Short Credit Suisse 3 Index Open End CHF 12, Faktor 6x Short Credit Suisse Index Open End CHF 2, Faktor Triple Short Geberit Open End CHF 0, Faktor Triple Short Holcim Open End CHF 1, Faktor 5x Short Holcim II Index Open End CHF 6, Faktor 6x Short Holcim Index Open End CHF 11, Faktor Triple Short Givaudan Open End CHF 0, Faktor Triple Short Julius Bär II Index Open End CHF 4, Faktor Triple Short Nestlé Open End CHF 1, Faktor 5x Short Nestle Index Open End CHF 0, Faktor 6x Short Nestle Index Open End CHF 11, Faktor Triple Short Novartis 2 Index Open End CHF 24, Faktor 5x Short Novartis II Index Open End CHF 2, Faktor 6x Short Novartis Index Open End CHF 3, Faktor Triple Short Richemont 2 Open End CHF 2, Faktor 5x Short Richemont 2 Index Open End CHF 0, Faktor 6x Short Richemont Index Open End CHF 17, Faktor Triple Short Roche II Index Open End CHF 15, Faktor 5x Short Roche II Index Open End CHF 8, Faktor 6x Short Roche Index Open End CHF 8, Faktor Triple Short SGS 2 Index Open End CHF 12, Faktor 5x Short SGS Index Open End CHF 1, Faktor 6x Short SGS Index Open End CHF 31, Faktor Triple Short Swatch 2 Open End CHF 7, Faktor 5x Short Swatch II Index Open End CHF 48, Faktor 6x Short Swatch Index Open End CHF 51, Faktor Triple Short Swiss Life 2 Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Swiss Re 2 Open End CHF 1, Faktor Triple Short Swiss Re 3 Index Open End CHF 23, Faktor 5x Short Swiss Re 2 Open End CHF 0, Faktor 5x Short Swiss Re 3 Index Open End CHF 22, Faktor 6x Short Swiss Re Index Open End CHF 6, Faktor Triple Short Swisscom Open End CHF 0, Faktor Triple Short Swisscom 2 Index Open End CHF 27, Faktor Triple Short Syngenta 2 Index Open End CHF 3, Faktor 5x Short Syngenta 2 Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Transocean 2 Index Open End CHF 36, Faktor 5x Short Transocean Index Open End CHF 2, Faktor 6x Short Transocean Index Open End CHF 39, Faktor Triple Short UBS II Index Open End CHF 2, Faktor 5x Short UBS 2 Open End CHF 0, Faktor 6x Short UBS Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Zurich Open End CHF 0, Faktor 5x Short Zurich 2 Open End CHF 0, Faktor 6x Short Zurich Fin Serv Index Open End CHF 5,66 Faktor-Zertifikate SPI-Aktien Faktor Triple Long Baloise Open End CHF 43, Faktor Triple Long Clariant Open End CHF 30, Faktor Triple Long Galenica Open End CHF 31, Faktor Triple Long Georg Fischer Index Open End CHF 26, Faktor Triple Long Kühne Nagel Open End CHF 14, Faktor Triple Long Lindt & Sprüngli Index Open End CHF 28, Faktor Triple Long Logitech Open End CHF 28, Faktor Triple Long Lonza Open End CHF 16, Faktor Triple Long Meyer Burger 2 Index Open End CHF 1, Faktor Triple Long Meyer Burger 3 Index Open End CHF 50, Faktor Triple Long OC Oerlikon Index Open End CHF 7, Faktor Triple Long Panalpina Open End CHF 11, Faktor Triple Long Partners Group Index Open End CHF 16,00 Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor Triple Long Rieter Index Open End CHF 4, Faktor Triple Long Schindler Open End CHF 17, Faktor Triple Long Straumann Index Open End CHF 44, Faktor Triple Long Sonova Open End CHF 13, Faktor Triple Long Sulzer Index Open End CHF 1, Faktor Triple Long Swissquote Open End CHF 2, Faktor Triple Long Temenos Open End CHF 10, Faktor Triple Short Baloise Open End CHF 0, Faktor Triple Short Clariant Open End CHF 0, Faktor Triple Short Galenica Open End CHF 0, Faktor Triple Short Georg Fischer Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short Kühne Nagel Open End CHF 2, Faktor Triple Short Lindt & Sprüngli Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Lonza II Index Open End CHF 3, Faktor 5x Short Lonza III Index Open End CHF 0, Faktor 5x Short Lonza 4 Index Open End CHF 22, Faktor 6x Short Lonza Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short OC Oerlikon Index Open End CHF 2, Faktor Triple Short Panalpina Open End CHF 0, Faktor Triple Short Partners Group Index Open End CHF 1, Faktor Triple Short Rieter Index Open End CHF 3, Faktor Triple Short Schindler Open End CHF 1, Faktor Triple Short Straumann Index Open End CHF 0, Faktor Triple Short Sonova Open End CHF 1, Faktor Triple Short Sulzer Index Open End CHF 15, Faktor Triple Short Swissquote Open End CHF 1,65 Faktor-Zertifikate DAX-Aktien Faktor Triple Long Adidas Index Open End EUR 5, Faktor Triple Long Allianz Index Open End EUR 19, Faktor Triple Long BASF Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long BMW Index Open End EUR 21, Faktor Triple Long Bayer Index Open End EUR 32, Faktor Triple Long Beiersdorf Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long Commerzbank Index Open End EUR 5, Faktor Triple Long Continental Index Open End EUR 76, Faktor Triple Long Daimler Index Open End EUR 51, Faktor Triple Long Deutsche Bank Index Open End EUR 8, Faktor Triple Long Deutsche Post Index Open End EUR 24, Faktor Triple Long Deutsche Börse Index Open End EUR 36, Faktor Triple Long Lufthansa Index Open End EUR 2, Faktor Triple Long Deutsche Telekom Index Open End EUR 61, Faktor Triple Long E.ON Index Open End EUR 8, Faktor Triple Long Fresenius Medical Care Index Open End EUR 23, Faktor Triple Long Fresenius Index Open End EUR 48, Faktor Triple Long Henkel Index Open End EUR 23, Faktor Triple Long HeidelbergCement Index Open End EUR 14, Faktor Triple Long Infineon Index Open End EUR 28, Faktor Triple Long K+S Index Open End EUR 4, Faktor Triple Long Lanxess Index Open End EUR 4, Faktor Triple Long Linde Index Open End EUR 15, Faktor Triple Long Merck Index Open End EUR 32, Faktor Triple Long Münchener Rück Index Open End EUR 16, Faktor Triple Long RWE Index Open End EUR 3, Faktor Triple Long SAP Index Open End EUR 7, Faktor Triple Long Siemens Index Open End EUR 12, Faktor Triple Long ThyssenKrupp Index Open End EUR 11, Faktor Triple Long Volkswagen Index Open End EUR 17, Faktor 5x Long Adidas Index Open End EUR 1, Faktor 5x Long Allianz Index Open End EUR 19,20 Faktor-Zertifikate neu auf Swiss DOTS handelbar Per sofort sind auf der ausserbörslichen Handelsplattform Swiss DOTS (ein Angebot der Swissquote Bank) Faktor-Zertifikate handelbar. In einem ersten Schritt emittierte die Commerzbank Produkte auf Schweizer, europäische und amerikanische Blue Chips. Auch Papiere auf Schweizer Nebenwerte sowie diverse internationale Indizes wird die Palette künftig umfassen. Die Produktpalette wird in den kommenden Wochen und Monaten stetig ausgebaut werden. Zusätzlich bietet die Commerzbank auch Classic Turbo-Zertifikate (Knock- Out Warrants), Unlimited Turbo-Zertifikate (Mini- Futures) und BEST Turbo- Zertifikate auf Swiss DOTS an. Unser gesamtes Swiss DOTS-Produktangebot finden Sie auf unserer Homepage commerzbank.ch unter der Rubrik»Swiss DOTS«oder unter der Produktsuche- Funktion. 19

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