Soziale Arbeit Forschung & Entwicklung. Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug

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1 Soziale Arbeit Forschung & Entwicklung Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug Kurzbericht Barbara Baumeister und Samuel Keller April 2011 Zürcher Fachhochschule

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 2 Danksagung 3 1. Einleitung 4 2. Fragestellung 5 3. Forschungsmethoden 5 4. Ergebnisse Entwicklung der Insassenpopulation Gemeinsame Merkmale der alten Insassen Die vier Insassentypen Herausforderungen des Vollzugpersonals in der Betreuung der alten Insassen Schlussfolgerungen 16 Literaturverzeichnis 20 Seite 1 von 20

3 Abbildungsverzeichnis Seite: Abbildung 1: Wachstum in Prozent zwischen 1984 und Vergleich Gesamtbevölkerung und Verurteilte nach Altersgruppen. 6 Abbildung 2: Anzahl Freiheitsstrafen nach Art der Strafe und Altersgruppe im Jahre Tabelle1: Mittlerer Insassenbestand 2008 in ausgewählten Institutionen 8 Abbildung 3: Kontextebenen der Arbeitssituation von Vollzugsmitarbeitenden: Rollen- & Aufgabenwahrnehmung 15 Seite 2 von 20

4 Danksagung Die vorliegende Untersuchung konnte dank der Hilfe und Unterstützung verschiedener Beteiligter zustande kommen. In erster Linie bedanken wir uns bei den Strafvollzugsmitarbeitenden und den alten Insassen, die bereit waren über ihre Situation und Erfahrungen im Vollzug zu berichten. Insbesondere bedanken wir uns bei Ueli Graf, Leo Näf, Martin Vinzens, Thomas Erb und Martin Spiller, die unser Projekt in allen Phasen tatkräftig unterstützt haben. Ein Dankeschön geht auch an Ruth Gurny, die insbesondere bei der Planung und Vorbereitung der Studie mitwirkte, und an Thomas Gabriel, der die Gesamtverantwortung für das Projekt hatte. Wir danken Regine Schneeberger Georgescu und Huldreich Schildknecht, die uns mit ihrem Fachwissen wertvolle Hinweise und Ratschläge bei der Planung der Studie gaben und mit uns die Ergebnisse bezüglich ihrer Relevanz diskutierten. Ebenfalls bedanken wir uns bei Sylvie Kobi, die bei der Aufarbeitung des Forschungsstandes massgeblich beteiligt war und die sekundärstatistische Analyse anhand der Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) durchführte sowie Daniel Laubscher und den Mitarbeitenden des BFS, für die Aufbereitung ausgewählter Daten. Das Forschungsprojekt Alt werden im Straf- und Massnahmenvollzug konnte dank der Unterstützung durch den Schweizerischen Nationalfonds, DORE und die Kooperationspartner Kantonale Strafanstalt Pöschwies, Regensdorf, die Kantonale Strafanstalt Saxerriet, Salez und das Kantonale Massnahmenzentrum Bitzi, Mosnang im Zeitraum von Juni 2008 bis Mai 2010 an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Departement Soziale Arbeit) durchgeführt werden. Seite 3 von 20

5 1. Einleitung In den Schweizer Strafanstalten sitzen zunehmend Häftlinge ein, die über 60 Jahre alt sind. Auch wenn Inhaftierte im Pensionsalter auf absehbare Zeit eine Minderheit im Strafvollzug bleiben, ist dennoch davon auszugehen, dass ihre Zahl in der Schweiz wächst. Gemäss der Publikation des Bundesamtes für Statistik (Eidgenössisches Departement des Innern EDI, 2007) wird sich der Bestand der Insassen, die verwahrt sind, bei einer weiterhin restriktiven Entlassungspraxis um 10 Personen jährlich erhöhen. Nicht zuletzt diese Personen werden im Vollzug alt werden. Für die Schweiz liegt bisher keine sozialwissenschaftliche Untersuchung vor, die den Gegenstand Alter und Strafvollzug fundiert behandelt. Obwohl es in Europa und Nordamerika verschiedene Studien über die Situation älterer Insassen gibt die allerdings durch unterschiedliche Gesellschafts- und Rechtssysteme sowie unterschiedliche Ausgestaltungen des Straf- und Massnahmenvollzugs nur bedingt auf die Praxis in der Schweiz übertragbar sind, ist das Vollzugspersonal in der Interaktion mit dieser Zielgruppe auch da bis anhin kaum berücksichtigt worden. 1 Auch Studien über Vollzugsmitarbeitende in der Schweiz sind älteren Datums (Stratenwerth & Bernoulli, 1983) und beziehen sich zudem auf einen verwahrungsorientierten Vollzug, wie er heute in der Schweiz nicht mehr praktiziert wird (vgl. Schneeberger Georgescu, 1996). Zentral bei den erwähnten Studien sind Insassen-Typologisierungen, die sich durch die jeweilige strafrechtliche Vorbelastung ergeben, wie sie u.a. Schramke (1996) und Aday (2003, S. 114) vorgenommen haben. Mit solchen Typologisierungen wird impliziert, dass die Einstellung gegenüber der Justiz und die damit verbundenen Bewältigungsmuster des Insassen im Strafvollzug massgeblich von der Häufigkeit und Dauer der Konflikte mit diesem System geprägt sind. Mit der vorliegenden Studie sollen insbesondere die psychosozialen Bedürfnisse, die durch die besondere Entwicklungsperspektive des Alterns und durch zunehmend eingeschränkte Ressourcen gekennzeichnet sind, berücksichtigt werden. Im Unterschied zum Vorgehen der meisten Forschungen in diesem Bereich wurde explizit keine Typologisierung im Voraus gewählt. Diese analytische Offenheit basiert auf der Annahme, dass persönliche Interessen, vorhandene Ressourcen, biografisch gefestigte Haltungen und aufgebaute Fähigkeiten die Anpassungsbemühungen sowie Bewältigungsmöglichkeiten der alten Insassen an die Haftbedingungen massgeblich mitbestimmen relativ unabhängig von deskriptiven Faktoren wie Delikt oder Haftdauer. Eine weitere Besonderheit der vorliegenden Studie im Vergleich zu bestehenden zeigt sich in der vergleichenden Gegenüberstellung der Ergebnisse der Insassengespräche mit denen der Vollzugsmitarbeitenden. Erst durch diesen Schritt lassen sich wichtige Erkenntnisse über Einflussfaktoren auf alltägliche Interaktionen zwischen Mitarbeitenden und alten Insassen generieren. 1 Crawley und Sparks (Crawley & Sparks, 2005) haben diesen Aspekt in ihren Forschungen in Grossbritannien integriert, indem sie nebst einigen Interviews mit Mitarbeitenden vor allem mit der Methode der Beobachtung forschten. Seite 4 von 20

6 2. Fragestellung Das Ziel des Projektes bestand darin, genaues Wissen zu gewinnen über die spezifischen Belastungssituationen der älteren Insassen und über die konkreten Herausforderungen, mit denen Vollzugsmitarbeitende in der Betreuung der Zielgruppe konfrontiert sind. Die Erkenntnisse sollen Grundlagen für eine bedarfs- und problemgerechte Planung von Vollzugsplätzen für alte Insassen bieten. Die Studie befasst sich mit folgenden Hauptfragen: 1. Welches sind die spezifischen Alltagsbelastungen oder -probleme und die daraus resultierenden Bewältigungsbemühungen der alten Insassen während ihres Haftaufenthalts? 2. Wie sehen die Herausforderungen für das Vollzugspersonal in der Betreuung dieser Zielgruppe aus? 3. Inwiefern ist die Zielgruppe der alten Insassen in den bestehenden Vollzugskonzepten berücksichtigt? 3. Forschungsmethoden In einem ersten Schritt wurde mittels sekundärstatistischer Analyse der Daten des Bundesamtes für Statistik (Bundesamt für Statistik, 2009, 2010a, 2010c) 2 eine Bestandsaufnahme alter Insassen für die gesamte Schweiz gemacht. Die Analyse der Daten gibt einen Überblick über die Verurteilungen nach Altersklassen ab 1984 sowie über die Einweisungen in Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzugs. Einbezogen in die Auswertung wurden inhaftierte Frauen und Männer, die das 50. Altersjahr erreicht hatten. Auf der Grundlage einer qualitativen Untersuchungsanlage wurden in einem zweiten Schritt im Zeitraum von Juli 2008 bis März 2010 in den drei Institutionen, die sich als Kooperationspartner bereit erklärt haben, Interviews mit Mitarbeitenden sowie älteren Insassen durchgeführt. Für den geschlossenen Vollzug war dies die Kantonale Strafanstalt Pöschwies, Regensdorf, für den offenen Vollzug die Kantonale Strafanstalt Saxerriet, Salez und für den Massnahmenvollzug das Kantonale Massnahmenzentrum Bitzi, Mosnang. Interviews mit 22 männlichen Insassen zwischen 57 3 und 78 Jahren sowie 33 Mitarbeitenden bilden die Datenbasis der vorliegenden Un- 2 Die Daten wurden von der Abteilung Kriminalität des Bundesamtes für Statistik (BFS) zur Verfügung gestellt. Daniel Laubscher und Mitarbeitende des BFS haben uns die Zahlen für die Auswertung bezogen auf verschiedene Altersklassen aufbereitet. 3 Zwar war das Sample durch die Altersvorgabe 60+ Jahre begrenzt, jedoch war es auch wichtig, pro Institution mindestens fünf alte Insassen zu interviewen. Zur Zeit der Datenerhebung waren im Massnahmenvollzug nur zwei Insassen über 60-jährig, ein Insasse 57 und zwei weitere 58. Der Umstand, dass bei zwei Insassen unter 60 auf deskriptiver Ebene mehrfach altersspezifische Leiden (Herzinfarkt, Herzschrittmacher, Hirnschlag, Arthrose, Grauer Star) angesprochen worden sind, relativiert diese Abweichung allerdings. In der Studie sind nur männliche Insassen berücksichtigt worden, da zum Zeitpunkt der Planung der Studie keine inhaftierte Frau der Deutschschweiz das 60. Altersjahr erreicht hatte. Seite 5 von 20

7 tersuchung. Die auf Tonträger aufgezeichneten Gespräche wurden wörtlich transkribiert, anonymisiert und laufend ausgewertet. 4. Ergebnisse 4.1. Entwicklung der Insassenpopulation Die schweizweite Verurteilungsrate hat seit 1994 kontinuierlich zugenommen. Noch viel stärker als bei der gesamten Population der Verurteilten nehmen Verurteilungen von Personen ab dem fünfzigsten und dem sechzigsten Altersjahr zu. Bei den 50+-Jährigen ist zwischen 1984 und 2008 eine Zunahme der Verurteilungen wegen Vergehen und Verbrechen um 214% auszumachen, bei den 60+-Jährigen sogar um 249%. Hingegen haben über alle Altersgruppen betrachtet die Verurteilungen zwischen 1984 und 2008 nur um ca. 100% zugenommen (siehe Abbildung 1) % 250.0% 200.0% 150.0% 100.0% 50.0% 0.0% Wachstum in Prozent zwischen 1984 und 2008 Vergleich Gesamtbevölkerung und Verurteilte nach Altersgruppe 24.6% 100.9% 214.0% 40.1% 40.9% Alle % Gesamtbevölkerung Schweiz Verurteilte Abbildung 1: Wachstum in Prozent zwischen 1984 und Vergleich Gesamtbevölkerung und Verurteilte nach Altersgruppen Quelle: Eigene Auswertungen von Daten des Bundesamtes für Statistik (2009, 2010a, 2010c) Werden die Verurteilungen nach dem Gesetz differenziert, zeigt sich, dass sich der höchste Anteil auf Übertretungen im Strassenverkehrsgesetz (SVG) bezieht. Von 1984 bis 2008 haben sich die Verurteilungen nach dem SVG bei Personen ab dem 50. Altersjahr ungefähr vervierfacht. Im Jahre 2008 entfallen bei den 50+-Jährigen 67% aller Urteile auf das SVG, bei den 60+-Jährigen 69%. Diese zwei Prozentsätze sind höher als bei der Gesamtheit aller Verurteilten (55%). Die Verurteilungen nach dem Strafgesetz (StGB) machen bei den 50+-Jährigen 28% und bei den 60+-Jährigen 27% aus. Bei allen drei Altersgruppen machen die Geldstrafen den grössten Anteil aus. Ebenso wird ersichtlich, dass Freiheitsstrafen bei älteren Personen (50+ und 60+) einen kleineren Anteil ausmachen als bei den übrigen Verurteilten. Bei den Freiheitsstrafen zeigt sich ausserdem, dass Seite 6 von 20

8 Personen 50+ und 60+ weniger unbedingte Freiheitsstrafen erhalten als das Total der Verurteilten (siehe Abbildung 2). Dass sich heute dennoch immer mehr ältere Insassen im Vollzug befinden, lässt sich in erster Linie auf die verwahrten Insassen zurückführen (vgl. Schneeberger Georgescu, 2006). 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Anzahl Freiheitsstrafen nach Art der Strafe und Altersgruppe im Jahre % 6.2% 68.2% 41.9% 7.3% 50.8% 50.0% 12.2% 37.8% Total unbedingt teilbedingt bedingt Abbildung 2: Anzahl Freiheitsstrafen nach Art der Strafe und Altersgruppe im Jahre 2008 Quelle: Eigene Auswertungen aufgrund von Daten des Bundesamtes für Statistik (2010b, 2010c) Der mittlere Insassenbestand älterer Personen im Straf- und Massnahmenvollzug betrug im Jahr 1984 für die 50+-Jährigen 212 und im Jahr Personen. Bei den 60+-Jährigen befanden sich im Jahr 1984 durchschnittlich 58 Personen im Straf- und Massnahmenvollzug, im Jahre 2008 waren es durchschnittlich 103 Personen. Insgesamt hat sich die Anzahl älterer Insassen zwischen 1984 und 2008 folglich verdoppelt (Bundesamt für Statistik, 2010d). Die Strafanstalt Pöschwies weist im Jahr 2008 mit 65 Personen 50+ die höchste absolute Zahl von Personen 50+ aus (siehe Tabelle 1). Seite 7 von 20

9 Tabelle 1: Mittlerer Insassenbestand 2008 in ausgewählten Institutionen Anstalt Total Pöschwies Champ Dollon La Stampa Thorberg Saxerriet Orbe VD Anstalten Hindelbank Bellechasse St. Johannsen Realta JVA Lenzburg Wauwilermoos MZ Bitzi UG Affoltern a.a TZ Schachen Quelle: Eigene Berechnungen aufgrund von Daten des Bundesamtes für Statistik (2010d) 4.2. Gemeinsame Merkmale der alten Insassen Die 22 befragten alten Insassen sind mit spezifischen Belastungen im Strafvollzug konfrontiert. Sie haben gemeinsame Merkmale in Bezug auf ihre kürzere Lebensperspektive, im Vergleich zu einem jüngeren Insassen, in Bezug auf gesundheitliche Einschränkungen, auf das Bedürfnis zur Lebensbilanzierung, auf ihre ausgeprägte Lebenserfahrung und in Bezug auf die Pflege sozialer Kontakte im Vollzug. Beschränkte Zeitperspektive Durch die Einweisung in eine Strafvollzugsinstitution wird die Lebensplanung der Insassen durch die Trennung von der weiteren Welt unterbrochen. Die Vorstellung, diese Zeit nach der Entlassung nachzuholen, ist für die älteren Insassen mit fortschreitendem Alter und/oder fortschreitender Krankheit immer schwieriger. Das folgende Zitat verdeutlicht, wie die subjektive Zukunftswahrnehmung der befragten Insassen durch Einschränkungen des Älterwerdens geprägt ist. Ich meine, jetzt bin ich 75. Wenn ich alles absitzen muss, dann sind es noch vier Jahre. ( ). Dann komme ich mit 79 hier raus und was mache ich dann? Gesundheitliche Aspekte Zusätzlich zu den Restriktionen des Strafvollzugs sind die alten Insassen mit den Veränderungen konfrontiert, die das Älterwerden mit sich bringt. Alle befragten Insassen haben kleinere bis grössere körperliche Einschränkungen, die sich auf die Erledigungen im Alltag und auf die Ar- Seite 8 von 20

10 beitspflicht auswirken. Ein Grossteil der befragten Insassen ist diesbezüglich eingeschränkt oder auf Unterstützung angewiesen. Erzählte Biografie Selbstpräsentationen von älteren Menschen haben gemeinsame Charakterzüge und zeichnen sich oft durch ein hohes Bedürfnis zur Bilanzierung (Rosenthal, 1995, S.138) ihres Lebens aus. Das Ablegen von Rechenschaft und Mitteilungen über das Leben an die Nachwelt können weitere Merkmale von Selbstpräsentationen alter Menschen sein, wohingegen im mittleren Erwachsenenalter mehr Lösungen aktueller Probleme im Mittelpunkt stehen (vgl. ebd.). Für die alten Insassen besteht diesbezüglich ein spezifisches Dilemma, da sie zusätzlich zum Anspruch einer biografischen Bilanzierung auch an Lösungen aktueller Probleme wie bspw. Stigma eines Schuldigen, Schuld verarbeiten, Verortung der Hafterfahrung innerhalb der Biografie u.a. orientieren müssen, wie folgender Insasse es auf den Punkt bringt: Wissen Sie, ich habe trotz meinen schweren Delikten, die ich begangen habe, vor allem dort in den 70er Jahren und jetzt diese Rückfallsachen. Trotzdem habe ich das Gefühl, ich habe doch nebenher ein gutes Leben geführt. Leben vor der Inhaftierung Alte Insassen bringen ausgeprägte Lebens-, Tätigkeits- und Berufserfahrung mit in die Institution. Die Lebensgestaltung alter Menschen wird massgeblich (und dies mit fortschreitendem Alter zunehmend stärker) von dem bisher gelebten Leben, der biografischen Entwicklung, mitbestimmt, was ebenfalls für die alten Insassen gilt. Es hat sich gezeigt, dass die individuelle Pflege von Durchlässigkeiten der Strafanstalt, welche bei Goffman (1972) im Rahmen seiner Beschreibung der totalen Institution weniger berücksichtig wurden, bedeutenden Einfluss auf die Bewältigungsstrategien des alten Insassen hat. Unter Berücksichtigung der kürzeren Lebensperspektive im Vergleich mit jüngeren Insassen hat diese Durchlässigkeit insbesondere in der Wahrnehmung des bisher gelebten Lebens und der reduzierten Lebensgestaltungsmöglichkeiten einen besonderen Stellenwert. Bei beschränkter Zeitperspektive sind emotionsrelevante Ziele am wichtigsten (vgl. Carstensen, Kennedy & Mather, 2004), etwa die Präferenz von Sozialpartnern, denen man emotional nahe steht, was die Bedeutung der Kontaktmöglichkeiten nach draussen für alte Insassen unterstreicht. Die folgende Äusserung eines alten Insassen weist auf die Bedeutung von Kontakten zu wichtigen Bezugspersonen ausserhalb des Vollzugs und damit zum Leben vor der Inhaftierung hin: Ich habe auch mein Leben aufgeschrieben. Zuerst mal mit 17 Seiten die Jugend von meiner Frau, alles aus dem Kopf. ( ). Jetzt habe ich es schon ausgedruckt und den Kollegen und Freunden geschickt. Kontakt mit anderen Insassen Alle befragten Insassen sind in Abteilungen oder Wohngruppen, die altersdurchmischt sind, untergebracht. Wenn überhaupt, wird nur zu einzelnen Insassen näherer Kontakt gepflegt, wo- Seite 9 von 20

11 bei meistens Kontakte zur gleichen Altersgruppe als entscheidender Faktor hervorgehoben werden. Wichtiger als einzelne Beziehungen sind jedoch explizite Exklusionen aus negativ konnotierten Bezugsgruppen, wie den Dummen, Kriminellen, Ausländern, Jungen, Drögelern, worauf das folgende Zitat verweist: Also das habe ich auch nicht recht gefunden. Mich haben sie zu den grössten <Drögelern> rein geworfen, wo es nicht ruhig ist, wo gepoltert wird, die Musik auf das Lauteste. Am viertel nach drei haben sie manchmal die Musik auf das Lauteste. Man kann nicht schlafen. Kontakt mit Vollzugsmitarbeitenden Im Gegensatz zu den Mitgefangenen sind Kontakte zu Mitarbeitenden bei den befragten Insassen bedeutungsvoller. Dies tendenziell aber auch nur im Zusammenhang mit höherem Berufsstand oder mit der als grösser eingeschätzten Einflussnahme auf die Vollzugsverläufe (u.a. zum Arzt, zu Personen in leitenden Funktionen, zum Pastor, zu Therapeutinnen und Therapeuten, wobei letztere entweder positiv oder negativ konnotiert werden). Wenn der alte Insasse noch seiner Arbeitspflicht nachgehen kann, wird der Werkmeister meistens als wichtige, u.a. auch als vertrauensvolle Bezugsperson erwähnt. Hingegen ist die Wahrnehmung des Betreuungs- und Aufsichtspersonals sehr heterogen (von Gesprächspartnern bis zu faulen, desinteressierten Wärtern) Die vier Insassentypen Neben den genannten gemeinsamen Merkmalen, welche die alten Insassen als eine homogene Gruppe charakterisieren, konnten auf Basis der Analysen der Insassengespräche vier unterschiedliche Insassentypen mit gleichen und ähnlichen Merkmalen herausgearbeitet werden. Die Differenzierung basierte auf ihrer Lebenssituation unter den Haftbedingungen, ihren Denk- und Handlungsweisen und auf den daraus resultierenden Bewältigungsmustern. Diese vier Typen unterscheiden sich in ihrer Kontextwahrnehmung, in ihren internen sowie externen Ressourcen und in ihren Handlungsstrategien im Umgang mit den Belastungen. Der bemühte Bewahrer Diese Insassen (n=7) zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre bürgerliche Identität bewahren wollen. Sie sind durch hohe Sozialkompetenz gekennzeichnet, geniessen innerhalb des Vollzugs Respekt und Akzeptanz. Ihr Verhältnis zu den Mitarbeitenden ist weitgehend konfliktfrei, sie distanzieren sich von der Insassengemeinschaft und pflegen die Beziehungen ausserhalb des Vollzugs, wie folgendes Zitatbeispiel illustriert: Eben, ich habe ein bisschen wenig Kontakt. Weil es interessiert mich einfach nicht. Wie ich gesagt habe, es würde mich vielleicht eher belasten, wenn ich weiss, der hat das gemacht. Der ist Kinderschänder oder Mörder oder Wie soll ich das wissen. Ich nehme die Kollegen wie sie sind. Ich sage Guten Tag und Ich wünsch dir einen Guten. Und damit hat es sich. Ich will nicht mehr Kontakt. Es ist ja dann auch, wenn Seite 10 von 20

12 man dann rausgeht und die wieder einmal draussen trifft. Es ist sicher ein besseres Gefühl, wenn man die nicht kennt. Die meisten Vertreter dieser Gruppe sind Erstverurteilte im Alter, haben häufig eine Strafe mit absehbarem Ende und blicken auf 3 bis 6 Jahre Vollzugserfahrung zurück. Der angepasste Neubeginner Die Insassen dieses Typs (n=3) haben sämtliche Kontakte ausserhalb des Vollzugs und damit zu ihrem früheren Leben aktiv beendet oder aber die Kontakte wurden ihnen gegenüber abgebrochen. Der angepasste Neubeginner hat während seines Haftaufenthalts neue Beziehungen nach draussen aufgebaut und zeichnet sich durch ausgeprägte Zurückhaltung hinsichtlich Kontakten innerhalb des Vollzugs aus mit Ausnahme des Psychologischen Dienstes, dessen Angebote er nutzt und schätzt. Vertreter dieses Insassentyps sind zudem bescheiden in ihren Ansprüchen. Wichtig ist ihnen, nicht unterzugehen und unter den Haftbedingungen zu funktionieren. Forderungen an sie werden akzeptiert und sie nehmen die Lern- und Resozialisierungsangebote des Vollzugs an. Es ist zu erkennen, dass für den angepassten Neubeginner ein Wandel zentral ist: von einem aus seiner heutigen Perspektive negativ bewerteten bisherigen Leben wird die Zukunftsperspektive hingegen als positiv gesehen, wie es folgender Insasse schildert: Ich habe eine Freundin gefunden vor gut sechs Jahren. Ja genau sechs Jahren jetzt, wo ich diese Frau kenne. Ich habe mir ein Inserat gemacht, ich habe mit jemandem Briefkontakt halten wollen. Und sie hat mir dann geschrieben. Ich habe etwa vier oder fünf Briefe bekommen. Und sie ist die Einzige gewesen, die mir wieder geschrieben hat. Und unmittelbar sind wir jetzt so weit, dass ich zu ihr wohnen gehen kann. Dass wir miteinander leben können und es auch schön haben. Alle Vertreter dieser Gruppe sind Rückfalltäter und Langzeitgefangene mit insgesamt 10 bis 30- jähriger Vollzugserfahrung. Sie blicken mehrheitlich einem sicheren Haftende entgegen. Der missverstandene Ausgeschlossene Diese Insassen (n=8) verfügen über wenige Beziehungen nach draussen, haben kaum Kontakt zu anderen Insassen und nicht selten eine konflikthafte Beziehung zum Vollzugspersonal. Sie zeichnen sich durch fehlende Schuldeinsicht aus, sind irrtümlich (geltendes Gesetz ist falsch/oder durch Verschwörung) inhaftiert. Sie bewahren die Idee von sich selbst ( ihr erkennt mich nicht ) und verbringen ihre Zeit häufig alleine auf ihrer Zelle, bspw. mit biografischem und rechtfertigendem Schreiben oder anderer Selbstbeschäftigung, wie folgender Insasse berichtet: [Ich] schreibe auf jeden Fall zwei Bücher, oder allenfalls drei. Eines über das, was jetzt da passiert ist. Eines über das [XY]-Gesetz, was für... es ist kriminell, dieses Gesetz. Verfassungswidrig. Das dürfte es gar nicht geben. Das ist stümperisch ( ). Alle Vertreter dieser Gruppe haben im Gegensatz zu den anderen Insassen, die häufig ihren Anwalt erwähnen, einen Pflichtverteidiger. Dies kann ebenfalls ein Indiz für ein umfassendes Misstrauen darstellen, auch vom Anwalt nicht richtig erkannt bzw. von ihm mit einem falschen Gesetz vertreten zu werden. Speziell hinzuweisen ist auf kaum (mehr) vorhandene Kontakte. Seite 11 von 20

13 Die wenigen Beziehungen des missverstandenen Ausgeschlossenen betonen die Exklusivität einer Person, die sich selbst als Referenz genügt. Insassen dieses Typs waren in der Vergangenheit permanent mit mangelnder Akzeptanz und mit der Justiz und oft mit Medien und Öffentlichkeit konfrontiert. Die Haft bestätigt diese Position explizit teils zum wiederholten Male. Die meisten Vertreter dieses Typs sind Rückfalltäter oder aber blicken auf eine lange Haftstrafe zurück. Viele haben zudem ungewisse Perspektiven auf ein Haftende. Der unauffällig Resignierte Alle Insassen dieses Typs (n=4) führten ein Leben mit multiplen Belastungs- und Problemlagen in finanzieller, sozialer und familiärer Hinsicht. Im Unterschied zum Typ der angepasste Neubeginner wollen oder können die unauffällig Resignierten die Angebote in der Einrichtung nicht nutzen. Insassen dieses Typs haben kaum soziale Kontakte, sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Vollzugs. Vereinzelte Begegnungen, die sich durch den Strafvollzugsablauf ergeben, werden weder positiv noch negativ bewertet. Des Weiteren stellen die unauffällig Resignierten an sich selbst sowie an ihre Umwelt wenig Ansprüche. Sie sehen die Haft als eine weitere Station, mit der man sich abfinden muss. Diejenigen, die ein Strafende in Aussicht haben, sind sich bewusst, dass sie nach ihrer Entlassung mit all den Problemen wieder konfrontiert sein werden, die sie bereits vor der Inhaftierung hatten, was der Insasse mit folgender Äusserung deutlich macht: ( ) besser wäre es, wenn man es [Einbrüche] (Anmerk. Autoren) verhüten könnte. Dann müsste man nicht in so ein Dings rein kommen. Aber es ist halt schwierig. Man muss sich schampar zusammennehmen. Bezüglich Häufigkeit und Dauer der Haft sind die Insassen dieses Typs vergleichbar mit den missverstandenen Aussenseitern und sind folglich Rückfalltäter oder blicken auf eine lange Haftstrafe zurück Herausforderungen des Vollzugspersonals in der Betreuung der alten Insassen Die Daten der Vollzugsmitarbeitenden basieren auf 33 Interviews. Im Einzelnen sind dies 12 Gespräche mit dem Aufsichts- und Betreuungspersonal. Sie arbeiten zwischen 1,5 und 14 Jahre im Vollzug. Durchschnittlich schauen sie auf 9 Jahre Berufserfahrung in einer Vollzugseinrichtung zurück. 6 Interviews sind mit Werkmeistern, die zwischen 10 und 31 Jahre im Vollzug tätig sind (durchschnittlich 20 Jahre), durchgeführt worden. Weitere 9 Gespräche wurden mit Mitarbeitenden in leitenden Funktionen (Abteilungsleiter oder Direktion) durchgeführt. Sie sind zwischen 2 und 23 Jahre (durchschnittlich 11 Jahre) im Vollzug tätig. Unter der Gruppe Andere sind Gespräche mit 6 Mitarbeitenden subsumiert. Sie sind im Arzt- und Gesundheitsdienst, im Sicherheits-, Sozialdienst oder als Anstaltspfarrer bzw. Anstaltsseelsorger tätig. Sie sind zwischen 3 und 37 Jahren im Vollzug tätig (durchschnittlich 14 Jahre). Die Gespräche mit den Mitarbeitenden haben gezeigt, dass sich deren Aufgaben- und Rollenwahrnehmungen in einem fortwährenden Spannungsfeld befinden, das mit der spezifischen Seite 12 von 20

14 Wechselwirkung institutioneller Vorgaben und individueller Deutungen zusammenhängt. Die Rollenwahrnehmungen der Mitarbeitenden im Umgang mit alten Insassen sind Produkt von oft unreflektierten Abhängigkeiten auf unterschiedlichen Kontextebenen der Arbeitssituation, bestehend aus subjektiven und interaktiven Gewichtungen. Aufgrund dieser Dynamik bleiben Bedeutungen auf der einen Ebene nie ohne Auswirkung auf die anderen. Institutionelle Rahmenbedingungen für die Arbeit mit alten Insassen aus Sicht der Mitarbeitenden In allen drei untersuchten Einrichtungen befinden sich u.a. ältere Insassen, die der Arbeitspflicht nur noch teilweise oder gar nicht mehr nachgehen können. Diese Insassen sind z.t. auf tägliche Unterstützung und Hilfeleistungen angewiesen. Für andauernde Pflegebedürftigkeit ist keine der drei Institutionen eingerichtet. Die drei Institutionen unterscheiden sich grundsätzlich in ihren Zielsetzungen und den daraus resultierenden Möglichkeiten, auf diese Zielgruppe der älteren Insassen einzugehen. Die Unterschiede ergeben sich durch die spezifischen Einrichtungsmerkmale wie Sicherheit im geschlossenen Vollzug (GV), Öffnung im offenen Vollzug (OV) und Massnahme im Massnahmenvollzug (MV). Auf der institutionellen Ebene kritisieren die Mitarbeitenden einerseits die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für alte Insassen sowie die allgemeingültige Arbeitspflicht, wenn ein alter Insasse dieser nicht mehr nachgehen kann. Hier fehlen mitunter Strukturen und Angebote, die für alte Insassen als geeignet erachtet würden. Andererseits gibt es keine klar definierten Aufgabenanweisungen bezüglich Pflege- und Hilfeleistungen für alte Insassen. Die Mitarbeitenden sind hier jeweils gefordert, individuelle Lösungen zu finden, wobei insbesondere beim Betreuungs- und Aufsichtspersonal grössere Spannungen und Widersprüchlichkeiten hinsichtlich ihrer Rollen- und Aufgabenwahrnehmung entstehen. Bei fehlenden Vorgaben seitens der Institution muss sich der Mitarbeitende entweder beim Vorgesetzten absichern oder er kann die Meinung vertreten, dass es nicht seiner Aufgabe entspricht, respektive sehr wohl zu seinem Aufgabenbereich gehört. Folgender Mitarbeiter illustriert dieses Dilemma wie folgt: Und dann müssen wir uns wieder beim Chef absichern: Was müssen wir, und was müssen wir nicht? Also nicht unterlassene Hilfeleistung, sondern einfach sagen: Das ist nicht unser Stellenbeschrieb. Und da sind wir selbst im Team so ein bisschen unter... Also die einen sagen: Das mache ich, was soll das, und die anderen: Nein, den fasse ich nicht an, weil am Schluss sind wir dabei so einen noch einzuschäumen unter der Dusche und auf den Hafen setzen und so. Und irgendwo hat es dann schon ein bisschen die Grenze. Es fehlt den Mitarbeitenden mitunter an Wissen bezüglich spezifischer Altersthemen wie u.a. Krankheitsbildern und Kenntnissen über einfache Hilfe- und Pflegeleistungen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann, was in folgendem Interviewausschnitt thematisiert wird: Wenn jemand gesundheitlich angeschlagen ist und intensive Pflege und Betreuung braucht, dass dann das Personal nicht so bereit ist, diese Pflege zu übernehmen oder nicht dafür ausgebildet ist, oder es ungewohnt ist. ( ). Ja, wo die Betreuung sagt, es sei nicht ihre Aufgabe, Seite 13 von 20

15 oder da sind wir nicht ausgebildet oder auch sich sträuben, weil vielleicht Berührungsängste betreffend Pflege da sind. Der Tagesablauf in Straf- und Massnahmenvollzugseinrichtungen ist (wie in anderen totalen Institutionen nach Goffmann (1972)) klar strukturiert. Von solchen Institutionen wird die Gleichbehandlung aller Insassen erwartet oder gar vorausgesetzt. Das Praktizieren von individuellen Lösungen, das im Umgang mit alten Insassen zunehmend notwendig scheint, stellt Mitarbeitende immer wieder vor Herausforderungen, wie folgendes Zitatbeispiel zeigt: Der Individualismus, weil quasi jeder wieder ein bisschen anders zu behandeln ist, das ist etwas vom Schwierigsten. Also der Individualismus, quasi, die Gefangenen mit ihrer Problemstellung nehmen können und daraufhin reagieren zu können. Sei das jetzt z.b. mit einem Kühlschrank. Das ist ein Novum, das gibt es hier drin nicht. Aber für ihre Medikamente, die sie brauchen im Sommer oder was auch immer. Der eine Insasse bekommt einen Kühlschrank und der andere bekommt ihn aber nicht. Und das immer wieder ein bisschen auszuloten, das wird noch schwierig. Engagement / Erwartung und Grenzen / Enttäuschung der Mitarbeitenden im Umgang mit alten Insassen Auf der individuellen Ebene zeigt es sich, dass die Mitarbeitenden gegenüber alten Insassen im Vergleich zu jüngeren einerseits mehr Sympathie und Empathie haben und sich weniger Gefahren ausgesetzt fühlen. Es scheint, dass die Mitarbeitenden in ihrer subjektiven Sicht mit älteren Insassen mehrheitlich gute und befriedigende Erfahrungen machen, aber gleichzeitig implizit auch mehr Erwartungen an sie stellen. Das folgende Zitat eines Mitarbeitenden erlaubt einen solchen Einblick: Ältere Insassen sind in der Regel eigentlich ruhigere Leute, besonnenere Leute, erfahrenere Leute in der Regel. Aber natürlich auch kranke Leute. Was speziell ist, es ist weniger Gewaltbereitschaft, weniger Gewalt da drin. Also alte Leute behandelt man natürlich anders als einen jungen Menschen, das ist klar. Ich weiss nicht, ob man da irgendwie ein wenig respektvoller ist, mehr Würde hat gegenseitig, weil alte Leute, das ist ein ganz anderes Niveau, als mit jungen Leuten zu arbeiten. Angenehm eigentlich, sehr. Also ich finde das schön, mit älteren Leuten zu arbeiten. Andererseits werden die alten Insassen auch als sturer, rechthaberischer und weniger lern- und leistungsfähig taxiert. Diese Wahrnehmung kann auch eng mit der oben dargelegten grösseren Empathie und den positiven Zuschreibungen zusammenhängen, mit welchen die Mitarbeitenden die älteren von den jüngeren Insassen differenzieren. Insofern haben sie oft grössere Erwartungen an alte Insassen, die auch enttäuscht werden können. In solchen Fällen empfinden die Mitarbeitenden die Arbeit mit dieser Zielgruppe als speziell schwierig oder unangenehm, wie folgender Mitarbeiter sich im Interview äusserte: Schwieriger, also schwierig wird es dann, wenn sie wirklich dicht machen. Dicht machen, vielmals den Lebenswillen verlieren. Das ist so einer, den ich natürlich ein paar Mal höre. Wo sie einfach sagen: He, was möchte ich eigentlich im Alter noch? Wenn es dumm läuft, ich komme nie mehr zum Knast raus und dann so das, ja wirklich, ich bringe mich um und alles so die Geschichten. Und das wird dann Seite 14 von 20

16 schwierig, weil man das fast nicht mehr fangen kann. Dann spricht man dann wirklich mit einer Wand, weil, die verschwinden dann in ihrer Welt. Rollen- und Aufgabenwahrnehmung der Mitarbeitenden gegenüber alten Insassen Folglich sind die Mitarbeitenden in der Interaktion mit älteren Insassen mit unerwartet grossen Spannungen konfrontiert, die sich zwischen Stellenbeschrieb, institutioneller Kritik, Empathie, Distanzierung und Unsicherheiten ergeben (siehe Abbildung 3). Konkrete Handlungsorientierungen fehlen und viele Mitarbeitende suchen sich deshalb in den jeweiligen Situationen ihre individuellen, oft ambivalenten und unbeständigen Lösungen. Die Arbeit mit alten Insassen ist eine permanente Gratwanderung zwischen dem Respekt vor der Lebensgeschichte alter Insassen und dem Bewusstsein der schweren Delikte, zwischen Autonomie und Fürsorge, zwischen Betreuung und Pflege, zwischen Gleichbehandlung und individuellen Lösungen. Struktureller Kontext Institutionelle Ebene Rollen- & Aufgabenwahrnehmung Gratwanderungen zwischen: - Respekt vor Lebensgeschichte & - Bewusstsein der schweren Delikte - Autonomie & Fürsorge - Betreuung & Pflege - Gleichbehandlung & individuellen Lösungen Strukturelle Kritik Engagement /Erwartung Individuelle Ebene Grenzen/Enttäuschung: Abbildung 3: Kontextebenen der Arbeitssituation von Vollzugsmitarbeitenden: Rollen- und Aufgabenwahrnehmung Seite 15 von 20

17 5. Schlussfolgerungen Die Studie verfolgte unter anderem das Ziel, Hinweise für eine bedarfs- und problemgerechte Planung von Vollzugsplätzen für ältere Menschen im schweizerischen Straf- und Massnahmenvollzug zu geben. Anhand der Ergebnisse der Forschungszugänge (sekundärstatistische Auswertung und qualitative Untersuchung) sowie der vergleichenden Gegenüberstellung der Ergebnisse der Insassengespräche mit denen der Vollzugsmitarbeitenden lassen sich folgende Erkenntnisse ableiten: Der Strafvollzug sollte sich auf die Zunahme alter Insassen einstellen. Die Zahl der Inhaftierten ab dem 50. und 60. Altersjahr nimmt stetig zu. Von 1984 bis 2008 hat sich die Anzahl älterer Insassen verdoppelt und es kann von einer weiteren Zunahme ausgegangen werden. Eine problemgerechte Unterbringung für alte Insassen ist in absehbarer Zeit notwendig. Die untersuchten Institutionen des Straf- und Massnahmenvollzugs verfügen bis heute über keine spezifischen Konzepte oder Angebote für alte Insassen. Sie sind deshalb gefordert, für diese Zielgruppe in den Vollzugseinrichtungen jeweils individuelle Lösungen zu improvisieren und zu praktizieren. In allen drei Einrichtungen gibt es u.a. ältere Insassen, die der Arbeitspflicht nur noch teilweise oder gar nicht mehr nachgehen können. Diese Insassen verbringen die Zeit entweder verschlossen auf ihrer Zelle oder innerhalb der Abteilung oder Institution. Für diese Insassen ist keine feste Tagesstruktur eingerichtet oder explizite Betreuung vorgesehen. Die Erarbeitung spezifischer Vollzugskonzepte hinsichtlich Arbeits- und Weiterbildungsangeboten sowie unter Berücksichtigung der allgemeinen Lebensverhältnisse eines alten Menschen ist daher angezeigt. Die Umgebungen sollten die Alltagsbewältigungen der alten Insassen nicht zusätzlich einschränken. Die alten Insassen haben kleinere bis grössere körperliche Einschränkungen, die sich auf die Alltagserledigungen auswirken. Ein Grossteil der Insassen ist diesbezüglich eingeschränkt oder auf Unterstützung angewiesen. Die nächtliche Betreuung bei dauernder Pflegebedürftigkeit ist Seite 16 von 20

18 in den untersuchten Einrichtungen nicht vorgesehen. Von daher zeigt es sich als notwendig, Umgebungen zu schaffen, welche die Alltagserledigungen alter Insassen nicht zusätzlich durch infrastrukturelle Begebenheiten einschränken (Fahrstuhl, Handläufe, Haltegriffe, hindernisfreie Bauweise, rollstuhlgängige Zellen etc.). Ebenfalls sollten Pflege- und Hilfeleistungen durchgehend gewährleistet sein, wenn diese für den älteren Insassen notwendig sind. Die Separation alter Insassen wäre von Vorteil. Integration versus Separation wird im Zusammenhang mit alten Insassen häufig diskutiert. Einerseits wird darauf hingewiesen, dass die alten Insassen gut in die Gefangenengemeinschaft integriert seien, womit für eine Integration plädiert wird, oder aber, dass die alten Insassen vor den jüngeren Gefangenen geschützt und unter anderem deswegen separiert werden müssten. Weder das eine noch das andere lässt sich anhand der Ergebnisse ableiten. Die befragten Insassen bevorzugen es zwar, die Zeit alleine zu verbringen, und pflegen kaum oder gar keinen Kontakt zu jüngeren Insassen. Als Grund hierfür wird weniger die Angst vor anderen Insassen gesehen als eher die Bedeutung der selektiven und bewussteren Wahl von Kontakten zu Personen, die den alten Insassen emotional nahe stehen. Ebenfalls kann das Bedürfnis zur Lebensbilanzierung, welches allgemein bei älteren Menschen festgestellt wird, eine Ursache für deren Rückzug aus aktuellen (Problem)-Situationen sein. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, alte Insassen zu separieren. Einerseits kann damit ein besserer Zugang zu Gesundheitsund Pflegeleistungen geboten werden. Andererseits kann durch eine solche Separation das Praktizieren von individuellen Lösungen weniger notwendig sein, respektive durch die Berücksichtigung personenspezifischer Lebensumstände alter Menschen sind individuelle Lösungen für alle alten Insassen vorgesehen. Eine Separation bietet zudem strukturell die Möglichkeit, entsprechende Altersthemen besser aufgreifen zu können nicht nur seitens der Institution, sondern auch im Austausch der Insassen untereinander. Des Weiteren kommt die Separation dem Bedürfnis alter Insassen nach mehr Ruhe und unter sich zu sein entgegen. Die Vollzugsmitarbeitenden sollten im Hinblick auf die besonderen Anforderungen im Umgang mit älteren Insassen geschult sein. Die Mitarbeitenden haben auf der einen Seite keine klaren Vorgaben bezüglich Aufgaben und Grenzen bei Hilfe- und einfacheren Pflegeleistungen gegenüber alten Insassen. Sie sind gefordert, individuelle Lösungen für alte Insassen zu finden, weil institutionelle Rahmenbedingungen zurzeit noch nicht vorhanden sind. Für die Arbeit mit dieser Zielgruppe fehlt den Mitarbeitenden Wissen bezüglich unterschiedlicher Altersthemen (beispielsweise über verschiedene Prozesse des Alterns, typische Krankheitsbilder, Umgang mit Sterbenden). Seite 17 von 20

19 Positive oder negative Altersbilder bestimmen oft Motivation und Handlung der Mitarbeitenden im Umgang mit den alten Insassen. Ein differenziertes Verständnis bezüglich der heterogenen Gruppe alter Insassen fehlt häufig. Die Mitarbeitenden benötigen ein handlungsleitendes Verständnis in Bezug auf die unterschiedlichen Typen alter Insassen, deren Lebenssituationen sowie deren Bewältigungsmuster unter den Haftbedingungen. Eine Sensibilisierung der Mitarbeitenden für solche differenzierten Orientierungen scheint erforderlich zu sein. Ebenfalls sollten die Stellenprofile die Zuständigkeiten in Bezug auf Betreuung, Hilfe- und Pflegeleistungen explizieren. Es erscheint wichtig, eine Tagesstruktur für Insassen einzurichten, die der geltenden Arbeitspflicht nicht mehr nachgehen können. Für die Erarbeitung spezifischer Vollzugskonzepte unter Berücksichtigung der allgemeinen Lebensverhältnisse eines alten Menschen sowie der psychosozialen Belastungen alter Insassen unter den Haftbedingungen gilt es, folgende Punkte zu überdenken, respektive zu berücksichtigen: Alte Menschen haben das Bedürfnis einer umfassenden Bilanzierung, was auch die Zielgruppe der alten Insassen betrifft. Sie sind jedoch mit einem spezifischen Dilemma konfrontiert, da sie sich ebenfalls mit Lösungen aktueller Probleme (Verortung der Hafterfahrungen innerhalb der Biografie, Stigma eines Schuldigen, Schuld verarbeiten etc.) auseinandersetzen müssen. Ferner machen sich viele alte Insassen Sorgen hinsichtlich ihrer Gesundheit und der abnehmenden Kräfte unter den Haftbedingungen sowie in Bezug auf die Ungewissheit über die verbleibende Lebenszeit. Kann der Insasse aus gesundheitlichen Gründen der im Vollzug geltenden Arbeitspflicht nicht mehr nachgehen, fehlt ihm eine Tagesstruktur und bezüglich sozialer Kontakte innerhalb des Vollzugs eine Rolle wie diejenige des Werkmeisters als Bezugsperson. Es hat sich gezeigt, dass der Werkmeister von alten Insassen als bedeutende Bezugsperson wahrgenommen wird, wohingegen die Betreuer im Haftalltag als weniger wichtig gesehen werden. Aus diesen Überlegungen empfiehlt es sich, den alten Insassen Unterstützung anzubieten zur Verortung und Integration der Vollzugserfahrungen in ihre Biografie, beispielsweise mit Biografiearbeit. Es empfiehlt sich ebenfalls, die Rolle der Anstaltsseelsorge zu überdenken, da sie eine wichtige Hilfe hinsichtlich der Schuldverarbeitung des alten Insassen bieten könnte. Es ist notwendig, eine Tagesstruktur für Insassen einzurichten, die der geltenden Arbeitspflicht nicht mehr nachgehen können. Andere sinnstiftende Tätigkeiten sollten angeboten werden, wobei auch die bedeutende Rolle eines Werkmeisters mit einbezogen respektive ersetzt werden sollte. Spezifische Programme oder Bildungsangebote könnten das Vertrauen der alten Insassen in den eigenen Umgang mit krankheits- und altersbedingten Veränderungen stärken. Seite 18 von 20

20 Die Pflege sozialer Kontakte alter Insassen nach draussen sollte gezielt unterstützt werden. Soziale Kontakte ausserhalb der Strafanstalt haben einen bedeutenden Einfluss auf die Anpassungsleistung des alten Insassen an die Haftbedingungen, dies umso mehr, weil vorhandene Netzwerke ausserhalb der Institution den Insassen Zugang zum gelebten Leben bieten. Die Ungewissheit über die noch verbleibende Zeit scheint zu einer bewussteren Gestaltung der Gegenwart zu führen und somit auch zur Präferenz von Personen, die den alten Insassen emotional nahestehen. Es ist von daher wichtig, dass die Möglichkeiten des alten Insassen für soziale Kontakte ausserhalb der Institution gezielt unterstützt werden oder aber bspw. freiwillige Mitarbeitende für Insassen angeboten werden, wenn dieser wenige bis keine Kontakte mehr ausserhalb hat. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass die Vollzugseinrichtung für Angehörige und Freunde, die unter Umständen auch altersbedingt eingeschränkt sind, erreichbar ist. Seite 19 von 20

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