Parlamentarischer Abend der unternehmer nrw 25. März 2014, 17 Uhr, Landtag NRW

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1 1 Parlamentarischer Abend der unternehmer nrw 25. März 2014, 17 Uhr, Landtag NRW Sehr verehrter Herr Präsident Maier-Hunke, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtag und vor allem aus dem Bundestag, verehrte Gäste! I. Der Unternehmer, der diesen Namen verdient, sieht den Markt nicht wie die Nomaden lediglich als Weideplatz, welcher abgegrast und dann verlassen wird, sondern denkt vielmehr wie der Pionier, der das urbar gemachte Land beackert, bebaut und zu immer neuen Fruchtfolgen bringt.

2 2 So umschreibt Heinrich Oswald, in der Schweiz geborener Topmanager und Generaldirektor, den Unternehmer. Und so positiv und vor allem anschaulich quasi als Besteller eines Feldes - präsentiert sich heute die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen. Sehr herzlich begrüße ich Sie im Landtag Nordrhein-Westfalen zum Parlamentarischen Nachmittag und Abend der Landesvereinigung der Unternehmerverbände, kurz: unternehmer nrw. Wir, der Landtag und die Landesvereinigung, freuen uns, dass Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, so zahlreich unserer gemeinsamen Einladung gefolgt sind. Der Landtag ist vertreten durch eine Vielzahl von Abgeordneten aller Fraktionen. Stellvertretend begrüße ich für die CDU den Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet, für die SPD den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Rainer Schmeltzer, für die Grünen den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Stefan Engstfeld, für die FDP Herrn Vizepräsident Dr. Gerhard Papke und für die Piraten Frau Kollegin Monika Pieper. Ebenso freue ich mich über das Kommen wirklich vieler Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Das ist durchaus keine Selbstverständlichkeit und freut uns daher umso mehr.

3 3 Zwei Kollegen möchte ich deshalb stellvertretend für alle MdBs namentlich begrüßen, weil sie auch schon Mitglied dieses Hauses waren: Willkommen Thomas Jarzombek und Oliver Wittke. Stark vertreten ist auch die Landesregierung. Gerne begrüße ich die Ministerinnen Sylvia Löhrmann und Angelica Schwall-Düren sowie die Minister Norbert Walter-Borjans und Garrelt Duin. Vielen Dank für ihre Begleitung am heutigen Tag und herzlich Willkommen. II. Lieber Herr Präsident Maier-Hunke, als Verband der Verbände so lassen Sie es uns immer wieder wissen bündeln Sie die Erfahrungen, die Auffassungen und die Ziele der Unternehmer in NRW. Neben den vielfältigen, eher nach Innen in den Verband hinein gerichteten Aufgaben, ist es aber vor allem die Wahrnehmung der Aufgaben außerhalb des Verbandes, die Sie in zahlreiche Gremien und Institutionen führt. Zu den nach Außen gerichteten Aufgaben gehört u.a. die konsequente Interessenvertretung Ihrer Mitglieder, die Sie gegenüber Parlament und Regierung, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, öffentlich und gesellschaftlich relevanten Gruppen, und natürlich in der Öffentlichkeit wahrnehmen.

4 4 Zu dieser Interessenvertretung und Lobbyarbeit gehört ganz selbstverständlich auch, dass man parlamentarische und politische Kontakte pflegt, neu knüpft und immer wieder über die eigenen Positionen informiert. Dabei ist es besonders wichtig, diese wichtigen Kommunikationsnetzwerke nicht ausschließlich mit Fachpolitikerinnen und Fachpolitikern zu pflegen. Und wo könnte man besser miteinander ins Gespräch kommen als in einer anderen als der üblichen Arbeitsatmosphäre? Parlamentarische Abende bieten diese Möglichkeit und sind ja auch genau darauf ausgerichtet. Heute geht es daher ganz selbstverständlich um die Intensivierung des Dialogs zwischen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden und der Politik in Nordrhein-Westfalen. Heute heißt das Motto: Politik trifft Wirtschaft! Und um diesem Dialog auch anschaulich ordentlich Futter zu geben, präsentieren verschiedene Branchen und Regionalverbände ihr Angebot an Ständen hier in der Bürgerhalle des Landtags. Wie wir gemeinsam aus guter Erfahrung wissen, ein Konzept, das aufgeht, und garantiert, dass wir miteinander ins Gespräch kommen.

5 5 III. Zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen dem Landtag Nordrhein-Westfalen und der Landesvereinigung der Unternehmensverbände, gibt es bereits vielfältige Beziehungen und intensive Kontakte - und das seit langem. Alles andere wäre allerdings, verehrter Herr Präsident, auch überaus verwunderlich. Und gerade deshalb bietet ein solcher Abend auch die Gelegenheit, Ihrem Verband, Herr Maier-Hunke, dafür zu danken, dass er sich in der Vergangenheit als kritisch-kompetenter Berater des Landtags zur Verfügung gestellt hat. Wobei - je nach Betrachtungsweise und eventuell auch themenabhängig diese kritisch-kompetente Beratung mal auf mehr, mal auf weniger Begeisterung innerhalb des Parlaments stößt. Auch hier wäre allerdings etwas anders überaus verwunderlich. Mit Blick in die letzten Tage und Wochen erinnere ich gerne an Ihre Beteiligung bei öffentlichen Anhörungen. Und will beispielhaft in Erinnerung rufen, Ihre Stellungnahme zum Antrag zur Aufhebung des Tariftreue- und Vergabegesetzes, oder Ihre Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Berufskollegs, oder zum Schutz nordrhein-westfälischer Unternehmen vor staatlicher Wirtschaftsspionage durch Überwachungsprogramme.

6 6 Dass Sie dem Landtag Ihren Sachverstand neben den wichtigen wirtschaftspolitischen, aber vor allem auch in bildungspolitischen Fragen anbieten, ist nicht selbstverständlich. Und deshalb gilt Ihnen der Dank dieses Parlaments. Ich hoffe, Nein ich bin sicher, Sie stehen uns auch in Zukunft mit Ihrem Rat und Ihrer Kritik zur Verfügung. IV. Eine sehr pointierte Beurteilung des Unternehmers hat schon vor langer Zeit Winston Churchhill vorgenommen, indem er sagte: Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht. Das Pferd, das den Karren zieht. Ich möchte in diesem Bild bleiben. Denn es sind neben dem Handwerk vor allem auch die nordrhein-westfälischen Unternehmen des Mittelstands, die das Gros der Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen.

7 7 Statt kurzfristigem Ertragsdenken stehen dort der langfristige Unternehmenserfolg und die soziale und gesellschaftliche Verantwortung im Mittelpunkt. Die Botschaft des Mittelstands - viele davon sind Familienunternehmen - ist eindeutig: Spitzenqualität und soziale Verantwortung gehören zusammen! Wir können in Deutschland Krisen auch deshalb offensichtlich besser meistern als andere, weil wir unseren Mittelstand haben, der regional verwurzelt ist, sich sozial engagiert und dabei weltweit tätig und erfolgreich ist. Weltmarktführer zu sein und soziale Verantwortung wahrzunehmen, sind nämlich keinesfalls Gegensätze, sondern vielleicht sogar ein Teil der Erklärung für den unternehmerischen Erfolg. Auch darüber werden wir sicherlich miteinander reden. Auf jeden Fall sind Sie damit das allerbeste Vorbild für die nächste Generation der Gründer in unserem Land. V. Das Stichwort nächste Generation führt mich abschließend zu einem Punkt, der dem Parlament und mir sehr am Herzen liegt:

8 8 Gute Schulen, eine qualifizierte schulische und berufliche Ausbildung, und die dazu gehörenden Abschlüsse für unsere Kinder und Jugendlichen sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der sich alle gesellschaftlich relevanten Gruppen beteiligen müssen, wenn wir eine gute Zukunft haben wollen. Durch finanzielle Unterstützung, aber auch durch die Vermittlung von Wissen und Werten, kommt hierbei auch der Wirtschaft eine besondere Rolle zu. Und die nimmt sie - dankenswerterweise - seit vielen Jahren wahr. Die Kolleginnen und Kollegen kennen mit Sicherheit die vielen unterschiedlichen Beispiele der verschiedenen Regionalverbände. Deshalb will ich nur zwei der zahlreichen und sehr erfolgreichen Projekte und Kooperationen, die es bei uns im Land gibt, nennen: Die Stiftung Partner für Schule und die MINT-Bildung vom Kindergarten bis zur gymnasialen Oberstufe - gemeint ist die besondere Förderung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, damit Ingenieure in Zukunft bei uns keine Mangelware sind. Diese Projekte, verehrter Herr Präsident Maier-Hunke, werden von Ihrem Verband unterstützt und gefördert. Dafür danke ich Ihnen sehr.

9 9 Meine Bitte: Lassen Sie in Ihrem Engagement für junge Menschen nicht nach! Und so ganz uneigennützig ist Ihr Engagement ja dann auch nicht, und muss es auch gar nicht sein. Jede Win-Win-Situation, die letztlich unseren Kindern und Jugendlichen nützt, ist zu begrüßen und zu unterstützen. VI. Meine Damen und Herren, die soziale Marktwirtschaft hat uns Freiheit, Wohlstand und Stabilität gebracht. Sie ist inzwischen eine über Jahrzehnte währende Erfolgsgeschichte und hat sich auch in der Krise immer wieder bewährt. Sie, meine Damen und Herren, die Sie in Ihren Unternehmen Verantwortung in vorderster Reihe tragen, sind die besten Beispiele, um für unsere Wirtschaftsordnung zu werben. Der Landtag weiß Ihr umfangreiches Engagement für unsere Gesellschaft zu schätzen. Deshalb ist uns dieser Abend auch sehr wichtig.

10 10 Ich wünsche uns heute hier im Landtag eine gute Zeit mit interessanten Begegnungen, intensiven Gesprächen und weiterreichenden Verabredungen. Herzlichen Dank. Und herzlich Willkommen.

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