Tools für Gruppen und Einzelne. Stand 2013 Seite 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tools für Gruppen und Einzelne. Stand 2013 Seite 1"

Transkript

1 Tools für Gruppen und Einzelne Stand 2013 Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis Mobbing / Rassismus / Gewalt 3 Umgang mit Konflikten / Streitschlichtung 4 Stille Momente / Jugendgottesdienste 5 Kommunikation 6 Gruppendynamik / Gruppenprozesse / Rollen 7 Teambildung 8 Leitungsstile / Leitungsvorteile 9 Darstellende Spiele / Spiele für Einstiege / Rollenspiele 10 Umgang mit Krisen 11 Gestaltung von Lebensübergängen 12 Lehrstellenberatung 13 Orientierung 14 Stand 2013 Seite 2

3 Mobbing / Rassismus / Gewalt Menschen die unter Mobbing, Rassismus oder Gewalt aus ihrem Umfeld leiden. Je nach Bedarf Viele Menschen leiden unter Mobbing, Rassismus oder Gewalt aus dem nächsten Umfeld. Viele davon trauen sich aber nicht darüber zu sprechen. Es ist wichtig, sich zu öffnen und sich seine Probleme vor Augen zu führen, denn nur so kann eine Lösung gefunden werden. Wir helfen dabei, über Erlebtes zu sprechen und einen Weg aus dieser Situation zu finden. Stand 2013 Seite 3

4 Umgang mit Konflikten / Streitschlichtung Zwei oder mehrere Personen, die einen Konflikt miteinander haben und keine gemeinsame Lösung finden Ein bis drei Stunden oder je nach Bedarf In den gemeinsamen Stunden werden wir uns die Problematik zusammen anschauen und allen Parteien die Möglichkeit geben, den Konflikt aus deren Sicht zu schildern. Wir helfen die Ansichten des anderen verständlicher zu machen und gemeinsam eine Lösung zu finden, die sich für alle als fair darstellt. Stand 2013 Seite 4

5 Stille Momente und Jugendgottesdienste Junge Erwachsene und Jugendliche ab der dritten Oberstufe Zwei bis drei Stunden oder je nach Bedarf Zum Einstieg werden wir gemeinsame Übungen machen, und lernen wie in einer Gruppe stille Momente erzeugt werden, die zum Nachdenken und in sich kehren einladen. Danach sprechen wir über neue Formen, neue Sprache und neue Ortekonkrete Praxismodelle für moderne Jugendgottesdienste. Wo besteht Bedarf? Wo liegen Verbesserungswünsche? Wir geben Anregungen und tauschen uns in der Gruppe aus. Stand 2013 Seite 5

6 Kommunikation Junge Erwachsene Zwei bis drei Stunden Unser zwischenmenschliches Zusammenleben hängt hauptsächlich von der Kommunikation untereinander ab. Oft versuchen wir, auch in einer Partnerschaft, angenehm aufzufallen, keine Schwächen zu zeigen oder Gefühle zu verbergen. Wir versuchen, neue Formen der Kommunikation zu finden und zu erlernen, die es dem einzelnen ermöglichen, seine Persönlichkeit zu entfalten. In diesen Bereich gehört auch die Partnerschaft. Unsere Selbsteinschätzung, unser Selbstvertrauen und unser Verhalten hängt nicht nur von unserem Verhalten ab, sondern auch davon, wie wir glauben, dass andere uns sehen und wie wir mit ihnen kommunizieren. Stand 2013 Seite 6

7 Gruppendynamik / Gruppenprozesse / Rollen Gruppenleitende und Gruppen Eine bis drei Stunden Wir beraten sie dabei, wie sie mehr Zusammenhalt in der Gruppe erzeugen, Rollenspiele als Stärkung einer Gruppe einsetzen können und die Prozesse der Gruppenentstehung besser erkennen und fördern können. Wir üben das Reflektieren und darstellen der Gruppendynamik. Stand 2013 Seite 7

8 Teambildung Teamleitende Eine bis drei Stunden Wir beraten und zeigen Methoden auf, mit denen man die Teambildung und das Zugehörigkeitsgefühl einer Gruppe stärken und festigen kann. Wir helfen, den Prozess der Teambildung zu verstehen und ihn so besser fördern zu können. Stand 2013 Seite 8

9 Leitungsstile / Leitungsvorteile Gruppenleitende Ein bis zwei Stunden Eine Gruppe richtig und gut anzuleiten ist keine leichte Aufgabe. Wir geben Anregungen für verschiedene Methoden, zeigen Spiele und Übungen für Gruppen und erklären, wie man diese anleitet. Bei konkreten Fragen bieten wir ebenfalls gerne unsere Hilfe an. Eine gute Leitung kann viele positive Effekte auch auf die Gruppendynamik geben. Gemeinsam finden wir heraus, welche Auswirkungen die Arbeitsweise auf die Qualität der Entscheidungen und auf die Gruppe haben kann. Stand 2013 Seite 9

10 Darstellende Spiele / Spiele für Einstiege / Rollenspiele Gruppenleitende von Gruppen und Vereinen, Eventleitende Ein bis zwei Stunden Wir geben Ideen und zeigen ihnen Möglichkeiten auf wie sie einen gelungenen Einstieg für die Zusammenkunft einer Gruppe garantieren können. Wir erklären Vorteile, Bedeutungen und Hintergründe verschiedener darstellender Spiele. Wir gehen individuell auf verschiedene Anlässe ein und geben Ratschläge bezogen auf Ihre Gruppenkonstellation und Wünsche. Stand 2013 Seite 10

11 Umgang mit Krisen Menschen in einer schwierigen Lebenslage oder mit einem Problem, dass sehr belastet. Je nach Bedarf Oft geschehen Dinge in unserem Leben, mit denen wir nicht recht umzugehen wissen und die uns in unserem Alltag belasten und nicht los lassen wollen. Es fällt aus verschiedenen Gründen schwer, eine Lösung für unsere Situation zu finden. Hier hilft oft eine unbeteiligte Person, die Sie ganz objektiv beraten kann. Wir führen Gespräche, unterstützen und beraten Sie, damit Sie mit dem Erlebten oder mit einer Krise richtig umgehen können. Stand 2013 Seite 11

12 Gestaltung von Lebensübergängen Jugendliche und junge Erwachsene der dritten Oberstufe, sowie Lehrlinge und StudentInnen Eine bis vier Stunden Du weißt nicht Recht wo es in nächster Zeit hingeht? Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung? Du suchst eine neue Struktur in deinem Leben? Wir beraten und unterstützen dich gern! In gemeinsamen Gesprächen finden wir deine nächsten Anhaltspunkte, begleiten und bestärken dich in deinen Entscheidungen. Stand 2013 Seite 12

13 Lehrstellenberatung SchülerInnen der zweiten bis dritten Oberstufe, sowie Jugendliche nach der dritten Oberstufe ohne Lehrstelle Ein bis zwei Stunden Besprechung, dann gemeinsame Suche (je nach Bedarf) Gemeinsam versuchen wir heraus zu finden, welcher Beruf zu dir passt, was du in nächster Zeit erreichen möchtest und wo dein Weg die nächsten Jahre hinführt. Wir unterstützen dich bei dem Verfassen einer Bewerbung und begleiten dich auf deiner Suche. Stand 2013 Seite 13

14 Orientierung Roger Scherrer, Stellenleiter, 60 %, Jg.1968, Soziokultureller Animator FH, Master in Social Services and Healthcare Managment, CAS Kreativ Beraten - Strategien und Methoden. verheiratet, auf der Fachstelle seit Hobbys: wandern, Rad- und Schneeschuhtouren, lesen und singen Natascha Dedy, Mitarbeiterin, 60 %, Jg. 1994, duales Studium Soziale Arbeit, auf der Fachstelle seit Mai Hobbys: tanzen, Musik und Sport Stand 2013 Seite 14

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? (Cyber-) Mobbing-Prävention. Partnerlogo

Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? (Cyber-) Mobbing-Prävention. Partnerlogo Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? (Cyber-) Mobbing-Prävention 1 Partnerlogo Anti-Mobbing-Arbeit wird in die Bereiche Prävention (Vorbeugung) und Intervention (Einmischung / Eingriff) getrennt.

Mehr

Von-Sanden-Oberschule Lemförde

Von-Sanden-Oberschule Lemförde Von-Sanden-Oberschule Lemförde Von-Sanden-Oberschule Lemförde Lemförde, Dezember 2012 Hauptstraße 112 49448 Lemförde Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern! Wir haben in diesem Jahr ein ausgesprochen

Mehr

Konflikte als Chance erkennen

Konflikte als Chance erkennen www.bcmt.at Ein zwischenmenschlicher (sozialer) Konflikt ist eine Interaktion d.h., die Beteiligten haben miteinander zu tun und sind in der Regel voneinander in irgendeiner Weise abhängig bei der es Unvereinbarkeiten

Mehr

WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken

WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken WIRkung entfalten - Selbstwirksamkeit stärken LdE als Instrument zur Resilienzförderung Anne Seifert Freudenberg Stiftung Überblick WIRkung entfalten? Resilienzforschung + Selbstwirksamkeit Wie kann Selbstwirksamkeit

Mehr

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität 2.2.1 Werteorientierung und Religiosität Religion im Alltag des Kindergartens Unser Verständnis von Religion Wenn wir von Religion im Alltag des Kindergartens sprechen, ist zunächst unser Verständnis von

Mehr

NATURE ROCKS. www.naturerocks.at. Angebotskatalog. Outdoortraining. Naturerlebnis. Teambuilding. Persönlichkeitsentwicklung. Selbsterfahrung.

NATURE ROCKS. www.naturerocks.at. Angebotskatalog. Outdoortraining. Naturerlebnis. Teambuilding. Persönlichkeitsentwicklung. Selbsterfahrung. NATURE ROCKS Angebotskatalog Outdoortraining Naturerlebnis Teambuilding Persönlichkeitsentwicklung Selbsterfahrung Sport Abenteuer www.naturerocks.at Outdoor- und Naturtrainings more than a kick! Natur

Mehr

PFAD für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Roth und Umgebung e.v. Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien

PFAD für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien im Landkreis Roth und Umgebung e.v. Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien Supervision zur Stärkung der leiblichen Kinder von Pflegefamilien Ein Pflegekind kann viel Unruhe in einer Familie bedeuten, die Hierarchien und Stellenwerte für die leiblichen Kinder verändern sich mit

Mehr

Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen

Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen Soziales Lernen Werte erfahren, entdecken, einprägen "Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel." (Johann Wolfgang Goethe) Die Verankerung in verlässlichen Beziehungen und

Mehr

Unterrichtsmaterialien zur Aktion Wenn ich groß bin, werde ich...

Unterrichtsmaterialien zur Aktion Wenn ich groß bin, werde ich... Unterrichtsmaterialien zur Aktion Wenn ich groß bin, werde ich... Auch zum kostenlosen Download unter www.rama.at Vorwort Hintergrund: Ramas Engagement für Familien Die Entscheidung über den zukünftigen

Mehr

a) Schätzen Sie auf einer Skala von 1 10 Ihr persönliches Resilienz Vermögen ein!

a) Schätzen Sie auf einer Skala von 1 10 Ihr persönliches Resilienz Vermögen ein! Resilienz Das Konzept der seelischen Widerstandskraft Ö1 Radiokolleg / Teil 1-4 Gestaltung: Claudia Kuschinski-Wallach Sendedatum: 3. 6. September 2012 Länge: 4 mal ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Selbstreflexion

Mehr

BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME

BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME BEZIEHUNGEN gestalten FAMILIENSYSTEME Für Selbsterfahrungs-Interessierte! Begeben Sie sich gemeinsam mit mir auf die spannende Reise in die Welt der Familiensysteme und Beziehungen! Entdecken Sie Ihre

Mehr

Navigation für die Internetseite:

Navigation für die Internetseite: Navigation für die Internetseite: www.europass-info.de Herzlich willkommen auf der Internetseite von Europass. Zur Info: Navigation ist ein Wort aus der Schiff-Fahrt. Navigieren bedeutet: auf ein Ziel

Mehr

Workshop «Tina und Toni» und «Amidou»

Workshop «Tina und Toni» und «Amidou» Workshop «Tina und Toni» und «Amidou» Zwei Kängurus, ein Biber und spielerische Zugänge, um das Selbstwertgefühl von 4- bis 6-Jährigen zu stärken Kantonale Fachtagung «Ein gesunder Lebensstart» Siders,

Mehr

Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung

Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung Kongress zur Bildungsplanreform 2016 Liane Hartkopf KM, Referat 56 Prävention und Schulpsychologische Dienste

Mehr

Gemeinsam stark sein

Gemeinsam stark sein Gemeinsam stark sein Projektwoche zur Gewaltprävention Adolph-Diesterweg-Schule & ikm Hamburg 21. bis 25. Januar 2013 Tag 1 Einführung ins Thema Stimmungsabfrage In der allmorgendlichen Stimmungsabfrage

Mehr

HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN

HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN Individuelle Zuordnung eines subjektiven Sinns bei Psychosen HAMBURGER SuSi-FRAGEBOGEN Prof. Dr. Thomas Bock, Dipl.-Psych. Uwe Bening, Tanno Brysinski, Armin Lenz, Prof. Dr. med. Dieter Naber Geschlecht

Mehr

Konzept. Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015

Konzept. Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015 Konzept Schüler-Streitschlichtung entwickelt und eingeführt: August 2011 letztmalig abgesichert: Februar 2015 Streitschlichtung durch Schüler Bei der Streitschlichtung durch Schüler geht man davon aus,

Mehr

Kickstart. Deine Zeit um durchzustarten. Was hat Gott mit meinem Leben vor?

Kickstart. Deine Zeit um durchzustarten. Was hat Gott mit meinem Leben vor? Kickstart Deine Zeit um durchzustarten Was hat Gott mit meinem Leben vor? Finde das heraus, bevor du dich für irgendeinen Job entscheidest! Nimm dir zehn Monate Zeit und erfahre, was es heißt, einen Beruf

Mehr

Das Coaching im Kinderfussball

Das Coaching im Kinderfussball Das Coaching im Kinderfussball Wie Kinder unterstützend begleiten? Grundhaltungen des Trainers! Jedes Kind willkommen heissen! Gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit! Schutz und Sicherheit anbieten!

Mehr

Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule

Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule Sexualerziehung an unserer Schule bedeutet für uns Lehrende - unsere Schülerinnen und Schüler kontinuierlich im Prozess ihrer körperlichen und psychischen

Mehr

Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung

Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung Balance halten zwischen Leistung und Gesundheit Lösungen für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Personalentwicklung Der Schlüssel liegt nicht darin, Prioritäten für das zu setzen, was auf Ihrem

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Ergebnisorientierte Moderation

Ergebnisorientierte Moderation 1/8 Ausbildungsseminar Ergebnisorientierte Moderation Anmeldung per mail an: info@alles-k.de 2/8 Umfang 2 x 3 Tage mit der Möglichkeit, Gelerntes in der Zwischenzeit auszuprobieren, Erfahrungen angeleitet

Mehr

DEUTSCH Jahrgangsstufe 6

DEUTSCH Jahrgangsstufe 6 Sprechen 1. Miteinander sprechen und Alltagssituationen bewältigen persönliche Erlebnisse und Interessen mitteilen, auch Gefühle versprachlichen Gesprächsregeln und techniken pflegen und weiter festigen

Mehr

Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit

Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit Mobbing Was ist gemeint? Nicht jeder Streit oder Konflikt ist Mobbing! Kennzeichen von Mobbing 1. Ein Konflikt hat sich verfestigt 2.

Mehr

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN SEB-Sitzung 11.09.2012 Ralf Loschek DKSS Reinheim Soziales Lernen ist die Vermittlung von Lebenskompetenzen Lebenskompetenzen sind diejenigen

Mehr

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Grundsätze Grundsätze der Kita Zusammenarbeit mit den Kindern Zusammenarbeit mit den Eltern 2. Schwerpunkte unsere Arbeit

Mehr

Spielturnier vorbereiten

Spielturnier vorbereiten Spielturnier vorbereiten Lektionsziele Welche Massnahmen helfen für einen gelungenen Spielanlass? Das Motto im KInderfussball 2 Spielkonzept Der Spielanlass Die Spielprinzipien G-Junioren F-Junioren E-Junioren

Mehr

Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufs- oder Schulentscheidung bzw. bei der Jobsuche?

Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufs- oder Schulentscheidung bzw. bei der Jobsuche? Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufs- oder Schulentscheidung bzw. bei der Jobsuche? 1 Stärken finden, Interessen entdecken Was waren die Lieblingsfächer in der Schule? Was sind die Hobbys? Was

Mehr

Wahlpflicht- und Profilfächer an Gemeinschaftsschulen

Wahlpflicht- und Profilfächer an Gemeinschaftsschulen Wahlpflicht- und Profilfächer an Gemeinschaftsschulen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Wahlpflicht- und Profilfächer Alle Schülerinnen und Schüler belegen verpflichtend je ein Fach aus dem Wahlpflichtbereich

Mehr

Projektevaluation. Bewertung der Projektarbeit. Arbeitshilfe 14

Projektevaluation. Bewertung der Projektarbeit. Arbeitshilfe 14 Mitmachheft Sek. 1 Engagement lokal und global Verlag Bertelsmann Stiftung Arbeitshilfe 14 Projektevaluation Bewertung der Projektarbeit Die Projektarbeit kann von den Teilnehmenden ganz unterschiedlich

Mehr

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Einleitung // 5 Grundlagen // 5 Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Autonomie // Die eigene Entwicklung innerhalb eines kulturellen Kontextes gestalten können. // Lebenspläne oder persönliche

Mehr

Kurse im Kindergarten 2013/2014

Kurse im Kindergarten 2013/2014 Kurse im Kindergarten 2013/2014 Kostenlose Kurse: Musikalische Früherziehung (Alma Samimi) Mittwoch 9.30-10.15 Die Musikalische Früherziehung (MFE) und die musikalische Grundausbildung (MGA) sind Kurse,

Mehr

GPS- Bildungsrouten in Schmalkalden

GPS- Bildungsrouten in Schmalkalden GPS- Bildungsrouten in Schmalkalden Ablauf 1. Projekthintergrund 2. Was sind GPS- Bildungsrouten? 3. GPS- Bildungsrouten in Schmalkalden Die Idee 4. Die Routen 5. Die Roadbooks 6. Nachhaltige Nutzung der

Mehr

Was bedeutet der Begriff Konflikt?

Was bedeutet der Begriff Konflikt? Was bedeutet der Begriff Konflikt? Sind Konflikte normal oder der Ausnahmefall? Seite 9 Seite 10 Was versteht man unter Emotionaler Intelligenz? Seite 11 1. Konflikt-Kultur so wichtig wie die Liebe Streit

Mehr

Unser Pflegeverständnis

Unser Pflegeverständnis Unser Pflegeverständnis 2 Unser gemeinsames Pflegeverständnis stützt sich auf die Strategie des Spitalzentrums Biel. Es dient: als Orientierung in der täglichen Arbeit an den Patientinnen und Patienten

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Motivierende Kurzintervention oder einfach Miteinander reden? Gallinat

Motivierende Kurzintervention oder einfach Miteinander reden? Gallinat Motivierende Kurzintervention oder einfach Miteinander reden? 1 Inhalt Inhalt Rückblick Ihre Erfahrungen? Vorblick - Ihre Wünsche? Wiederholung 1. Übung Aktives Zuhören Input - Ambivalenz und Diskrepanz

Mehr

SPRECHEN SCHREIBEN. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich das HI-Virus ausbreiten kann.

SPRECHEN SCHREIBEN. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich das HI-Virus ausbreiten kann. Aids - HIV Voraussetzungen: Die Lernenden wissen, welcher Unterschied zwischen den Begriffen HIV und Aids besteht. Die Lernenden wissen, wann das HI-Virus entdeckt wurde. Die Lernenden wissen, wie sich

Mehr

Bilanz ziehen Fragen zur beruflichen Standortbestimmung

Bilanz ziehen Fragen zur beruflichen Standortbestimmung Prof. Dr. Kornelia Rappe-Giesecke 1 Bilanz ziehen Fragen zur beruflichen Standortbestimmung Anleitung: Diese Fragen stammen aus dem Interviewleitfaden, mit dessen Hilfe ich am Beginn von Karriereberatungen

Mehr

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12.

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12. Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Welche Unterstützungen sind wirklich wichtig? I. abklären II. aufklären & erklären III. auswählen der Behandlung

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf. Schulleiterin Marlis Ermer

Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf. Schulleiterin Marlis Ermer Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf Schulleiterin Marlis Ermer Gestaltung des Übergangs in die Jahrgangsstufe 5 des gebundenen Ganztages Lernen lernen Soziales Lernen

Mehr

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Sigrid Tschöpfe - Scheffler Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Patmos Verlag Referat:

Mehr

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten

Barbara Hipp. Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten Barbara Hipp Selbstbewusstsein fit in 30 Minuten K i d s a u f d e r Ü b e r h o l s p u r 4 Inhalt Hallo und herzlich willkommen! 6 Einstiegstest: Wie selbstbewusst bist du? 8 1. Wer bist du? 10 Deine

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Die Entstehung eines Gesundheitsspiels. Powered by Geiger Evolution GmbH

Die Entstehung eines Gesundheitsspiels. Powered by Geiger Evolution GmbH Die Entstehung eines Gesundheitsspiels Powered by Geiger Evolution GmbH Inhalt Um was geht es? Welche Ziele verfolgen wir? Wen sprechen wir damit an? Wie kommen wir ins Spiel? Effekte / Wirkung? Wer hat

Mehr

Was Menschen bewegt. Was Menschen bewegt Seite 2

Was Menschen bewegt. Was Menschen bewegt Seite 2 Was Menschen bewegt Was Menschen bewegt ist von ausschlaggebender Bedeutung und somit die Führungsfähigkeit die Sie als Unternehmer bzw. als Führungsteam bewerkstelligen, um Mitarbeiter zu begeistern und

Mehr

Manual. der Weiterbildung und Beratung

Manual. der Weiterbildung und Beratung Manual der Weiterbildung und Beratung Im Mittelpunkt des Begleitmaterials für die Weiterbildung steht eine Kartensammlung im DIN-A6-Format. Auf den über 400 Karten finden sich Impulse (praktische Übungen),

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

Gewaltfrei Lernen. Soziales Lernen in Bewegung zur Förderung von Teamwork und der Handlungsfähigkeit bei Konflikten

Gewaltfrei Lernen. Soziales Lernen in Bewegung zur Förderung von Teamwork und der Handlungsfähigkeit bei Konflikten Gewaltfrei Lernen Soziales Lernen in Bewegung zur Förderung von Teamwork und der Handlungsfähigkeit bei Konflikten Unsere Methodik. Bewegung Prävention Intervention - Konfliktlösung Was ist das Besondere

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Weiterführende Internet-Informationen zum Buch : Kapitel 4.4: Verhandeln nach dem Harvard Konzept Liebe Leserin, lieber Leser, Konflikte gehören zum Leben wie das Salz in der Suppe. Dennoch scheuen wir

Mehr

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. /

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. / Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben Jugend ohne Grenzen e.v. / 23.07.2016 Agenda: 1. Was ist Zeit- und Selbstmanagement? 2. Wie kann die Zeit effektiv genutzt

Mehr

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit:

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit: Leitbild der WAG Einige Wörter in diesem Leitbild sind unterstrichen. Das sind schwierige Wörter, die manche Menschen vielleicht nicht kennen. Diese Wörter werden am Ende erklärt. Wir wünschen uns eine

Mehr

Zu diesen Themen finden Sie hier eine Antwort:

Zu diesen Themen finden Sie hier eine Antwort: Sie wollen sich strukturiert auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten? Einladung erhalten Zu diesen Themen finden Sie hier eine Antwort: Genug Zeit einplanen Vorbereitung auf das Unternehmen Die Stellenbeschreibung

Mehr

Inhalt. Konzeption des Skateboard e.v. Bad Dürrenberg. Gliederung. Ziele und Aufgaben. Zielgruppe/ Definition. Mitglieder/ Arbeit im Verein/ Personal

Inhalt. Konzeption des Skateboard e.v. Bad Dürrenberg. Gliederung. Ziele und Aufgaben. Zielgruppe/ Definition. Mitglieder/ Arbeit im Verein/ Personal Konzeption des Skateboard e.v. Bad Dürrenberg Inhalt Gliederung 1. Ziele und Aufgaben 2. Zielgruppe/ Definition 3. Mitglieder/ Arbeit im Verein/ Personal 4. Räumlichkeiten 1 / 12 5. Zukunftspläne 6. Finanzierungskonzept

Mehr

23. ELTERN UND KINDERERZIEHUNG

23. ELTERN UND KINDERERZIEHUNG 23. ELTERN UND KINDERERZIEHUNG AUFGABE 1. Finden Sie in der Liste jeweils fünf Beispiele für gutes und schlechtes Verhalten der Schüler. 1. gutes Verhalten 2. problematisches Verhalten Foto: http://google.de/bilder

Mehr

NEUE HERAUS- FORDERUNGEN ERFORDERN NEUE KONZEPTE! ZIELGRUPPEN DIE AUSBILDUNG

NEUE HERAUS- FORDERUNGEN ERFORDERN NEUE KONZEPTE! ZIELGRUPPEN DIE AUSBILDUNG Ausbildungsgang Spiel- und Theaterpädagogik Kulturelle Kompetenz & kreative Gestaltung NEUE HERAUS- FORDERUNGEN ERFORDERN NEUE KONZEPTE! Kreativität, Teamgeist, Experimentierfreudigkeit, Kommunikations-

Mehr

Wir sind die neuen Streitschlichter! Wir warten auf euch im Streitschlichterraum in jeder großen Pause! Kommt doch einfach mal vorbei...

Wir sind die neuen Streitschlichter! Wir warten auf euch im Streitschlichterraum in jeder großen Pause! Kommt doch einfach mal vorbei... Wir sind die neuen Streitschlichter! Wir warten auf euch im Streitschlichterraum in jeder großen Pause! Kommt doch einfach mal vorbei... Mein Name ist Christin Lassak, ich bin 15 Jahre und komme aus Telgte.

Mehr

DO Projekte und Module Kindergarten und 1. Klasse Angebot und Erläuterungen DO Projekte zur Förderung der Selbst und Sozialkompetenz

DO Projekte und Module Kindergarten und 1. Klasse Angebot und Erläuterungen DO Projekte zur Förderung der Selbst und Sozialkompetenz DO Projekte und Module Kindergarten und 1. Klasse Angebot und Erläuterungen DO Projekte zur Förderung der Selbst und Sozialkompetenz Übersicht Projektmodule Übersicht Projektgestaltung So wirken DO Projekte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sozialkompetenz durch Bildimpulse strken

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sozialkompetenz durch Bildimpulse strken Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sozialkompetenz durch Bildimpulse strken Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ratgeber & Praxisband Janine Manns

Mehr

2. thimm-stärken-schwächen-analyse mit anknüpfender Studien- und Berufsorientierung

2. thimm-stärken-schwächen-analyse mit anknüpfender Studien- und Berufsorientierung 2. thimm-stärken-schwächen-analyse mit anknüpfender Studien- und Berufsorientierung Projektvorstellung für die gymnasiale Oberstufe des Gymnasium Nonnenwerth Initiiert und gefördert von der Ahrweiler,

Mehr

Leitfaden. für das Mentoring first steps an der OTH Regensburg. für Mentees

Leitfaden. für das Mentoring first steps an der OTH Regensburg. für Mentees Leitfaden für das Mentoring first steps an der OTH Regensburg für Mentees Inhalt 1 Einführung zum Thema Mentoring : first steps... 2 1.1 Was ist das Mentoring first steps der OTH Regensburg?... 2 1.2 Ziele

Mehr

Antwort 31. Frage 31. Antwort 32. Frage 32. Am wichtigsten ist, dass Eltern zuerst mit der Lehrerin oder dem Lehrer sprechen.

Antwort 31. Frage 31. Antwort 32. Frage 32. Am wichtigsten ist, dass Eltern zuerst mit der Lehrerin oder dem Lehrer sprechen. Frage 31 Antwort 31 Schule früher Schule heute: Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit? Sehen Sie Unterschiede zwischen der Schule, die Sie besucht haben und der Schule, die Ihre Kinder heute besuchen? Bitte

Mehr

Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017

Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017 Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017 Kraftwerk bietet Empowerment-Seminare für Frauen mit Lernschwierigkeiten an. Empowerment bedeutet Gemeinsam mit anderen stark werden Selbst sagen, was man will und

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Die im Französischunterricht vermittelten Grundlagen sollen als Fundament für die Verständigung mit der frankophonen Bevölkerung der Schweiz dienen.

Die im Französischunterricht vermittelten Grundlagen sollen als Fundament für die Verständigung mit der frankophonen Bevölkerung der Schweiz dienen. Anzahl der Lektionen Bildungsziel Französisch hat weltweit und als zweite Landessprache eine wichtige Bedeutung. Im Kanton Solothurn als Brückenkanton zwischen der deutschen Schweiz und der Romandie nimmt

Mehr

NEU. HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016

NEU. HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016 NEU HelfRecht-Planungstage Familie und Beruf vom 18. bis 20. November 2016 Beruf, Familie, Partnerschaft, Wo bleibe ich? Mehr Selbstbestimmung mit den HelfRecht-Planungstagen Familie und Beruf vom 18.

Mehr

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Palliativpatienten Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Patienten Tatsachen Kommunikation mit Patienten Tatsachen Das Gespräch ist die häufigste ärztliche und pflegerische Handlung

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH UND DIE KRAFT DER KOLLEGIALEN BERATUNG SELBSTVERANTWORTUNG DURCH FÜHRUNG FÖRDERN

DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH UND DIE KRAFT DER KOLLEGIALEN BERATUNG SELBSTVERANTWORTUNG DURCH FÜHRUNG FÖRDERN DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH UND DIE KRAFT DER KOLLEGIALEN BERATUNG SELBSTVERANTWORTUNG DURCH FÜHRUNG FÖRDERN KUBUS Führungskräfteforum 2014 Christina Grubendorfer, LEA Leadership Equity Association GmbH

Mehr

Biografische Sammlung. Lebenslinie. Klarheit über Umfang und Aufwand persönlichen Nutzen abschätzen. zusammenstellen

Biografische Sammlung. Lebenslinie. Klarheit über Umfang und Aufwand persönlichen Nutzen abschätzen. zusammenstellen Damit ich weiß, was ich kann Prozessablauf im Überblick Symbol Phase / Nr Aufgaben Ziele, Aktivitäten Materialien Einstieg / 1 Instrument vorstellen Vorstellen des Ablaufs Klarheit über Umfang und Aufwand

Mehr

"Schüchterne werden unterschätzt."

Schüchterne werden unterschätzt. "Schüchterne werden unterschätzt." Von Tag zu Tag Moderation: Natasa Konopitzky Gast: Florian Werner Sendedatum: 23. Jänner 2013 Länge: 35 Minuten Aktivitäten 1) TV Dokumentation zum Thema Schüchternheit

Mehr

Übersicht: Das steht im Berufswahl-Pass.

Übersicht: Das steht im Berufswahl-Pass. Übersicht: Das steht im Berufswahl-Pass. Einleitung Liebe Schülerin! Lieber Schüler! Seite 3 Dein Berufswahl-Pass Seite 5 So findest du den Weg in deine berufliche Zukunft Seite 6 Teil 1: Beratung für

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Wagnerstraße 21 T 040-658 612 53 mail@hannahardeland.de 22081 Hamburg M 0173-614 66 22 www.hannahardeland.de Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Die

Mehr

Katholischer Unterricht Pfarrei St. Mauritius Engstringen Schuljahr 2016/2017

Katholischer Unterricht Pfarrei St. Mauritius Engstringen Schuljahr 2016/2017 Katholischer Unterricht Pfarrei St. Mauritius Engstringen Schuljahr 2016/2017 Pfarreisekretariat Dorfstr. 59 8102 Oberengstringen Tel. 044 750 90 50 sekretariat@kath-kirche-engstringen.ch 1 Liebe Eltern

Mehr

Tag einundzwanzig Arbeitsblatt 1

Tag einundzwanzig Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Inwiefern verhält sich Ernest am Weg zur Schule anders als sonst? Hast du eine Idee, warum

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Präsentationstrainings 3. Schreibtrainings 8. Soft Skills for Science 13. Über mich 17

Inhaltsverzeichnis. Präsentationstrainings 3. Schreibtrainings 8. Soft Skills for Science 13. Über mich 17 Seminarkatalog 2015 Inhaltsverzeichnis Präsentationstrainings 3 Erfolgreich präsentieren - für Eilige 4 Erfolgreich präsentieren - Basis 5 Erfolgreich präsentieren - Premium 6 Erfolgreich präsentieren

Mehr

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit

Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Sportgemeinschaft Orlen 1949 e.v. Abteilung Jugendfußball Das Wertesystem der Jugendarbeit Dieter Jakobi Oliver Körner Orlen, November 2010 Einleitung 1 2 3 4 5 6 7 Einleitung Übersicht/5-Säulen-Modell

Mehr

Leitbild. des Jobcenters Dortmund

Leitbild. des Jobcenters Dortmund Leitbild des Jobcenters Dortmund 2 Inhalt Präambel Unsere Kunden Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unser Jobcenter Unsere Führungskräfte Unser Leitbild Unser Jobcenter Präambel 03 Die gemeinsame

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Trainer- und Beraterprofil

Trainer- und Beraterprofil Trainer- und Beraterprofil Elke Harnisch Dipl.Supervisorin (DGSv) Dipl. Sozialpädagogin Über 20 Jahre Coach, Supervisorin und Trainerin» Ich verfüge über langjährige Beratungs- Erfahrung mit Führungskräften

Mehr

Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung

Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche 1. Einstiegsfragen Motivation für die Bewerbung - Warum haben Sie sich bei uns / für diese Position beworben? - Was spricht Sie an der ausgeschriebenen

Mehr

Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden

Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden Integrierte Eingangsphase Lehrerbildung (IEL) WS 2000/01 1 Befragung der Studierenden zu ihrer Motivation, Grundschullehrer/in zu werden Die Fragen: 1.Wer oder was hat mich zur Wahl des Studiums angeregt

Mehr

Anhang F. Auswertungsraster für den Aufsatz zur Berufswahl. Friedrich-Schiller-Universität Jena

Anhang F. Auswertungsraster für den Aufsatz zur Berufswahl. Friedrich-Schiller-Universität Jena 0 Anhang F sraster für den Aufsatz zur Berufswahl 1 sraster für den Aufsatz zur Berufswahl Instruktion zur Die von den Schülerinnen und Schülern verfassten Aufsätze sollen anhand der nachstehend aufgeführten

Mehr

Fortbildungen im Hamburger Zentrum für Kinder und Jugendliche in Trauer e.v.

Fortbildungen im Hamburger Zentrum für Kinder und Jugendliche in Trauer e.v. Fortbildungen im Hamburger Zentrum für Kinder und Jugendliche in Trauer e.v. Übersicht 2. Halbjahr 2016 Sophienallee 24. 20257 Hamburg. 040 229 44480. www.kinder-in-trauer.org Fortbildungsangebote für

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Ihr Erfolg ist unser Ziel. Ihr Erfolg ist unser Ziel. Melanie Döring Persönliches Wachstum ist immer auch eine Reise zu sich selbst! Coaching for you ist ein Unternehmen, welches sich seit 2006 damit beschäftigt Menschen und Teams

Mehr

Soziales Lernen. Caspar-Heinrich-Schule

Soziales Lernen. Caspar-Heinrich-Schule Caspar-Heinrich-Schule Soziales Lernen Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler dazu erziehen, sozial angemessen und gewaltfrei miteinander umzugehen, um nachhaltig für ein gutes Schulklima zu sorgen

Mehr

TranzparenzKompetenzKooperation am Übergang Schule-Beruf. 21. Februar 2013 IHK-Akademie München

TranzparenzKompetenzKooperation am Übergang Schule-Beruf. 21. Februar 2013 IHK-Akademie München TranzparenzKompetenzKooperation am Übergang Schule-Beruf 21. Februar 2013 IHK-Akademie München In Deutschland gibt es rund 350 Ausbildungsberufe und mit ihnen eine breite Variation von Inhalten und Anforderungen.

Mehr

Name: 1) Überlege: Wie bin ich?

Name: 1) Überlege: Wie bin ich? 1) Überlege: Wie bin ich? Name: Ich bin traurig, wenn Ich bin fröhlich, wenn Ich bin ängstlich, wenn Ich bin eifersüchtig, wenn Ich bin schadenfroh, wenn Ich bin wütend, wenn Ich bin glücklich, wenn Ich

Mehr

Emotionen am Arbeitsplatz

Emotionen am Arbeitsplatz Emotionen am Arbeitsplatz Meine Emotionen dürfen mich und meine Entscheidungen nicht beeinflussen. Einzig Entscheidungen, die Emotionen mit einbeziehen, sind effizient. Emotionen hindern uns, klar zu denken

Mehr

Malen bereichert das Leben

Malen bereichert das Leben Malen bereichert das Leben Frau Schmid* (Name geändert) eine 81 jährige Frau besucht seit 11 Jahren ein Malatelier. Sie erzählt was ihr das Malen bedeutet, sie erzählt aus ihrem Leben und sie freut sich,

Mehr

Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie

Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, dieser Fragebogen soll helfen, Ihre ambulante Psychotherapie einzuleiten bzw.

Mehr

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Sterbebegleitung-Intensivseminar Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde Zertifikat-Seminar Dozent Stefan Knor, Dipl.-Theologe Termine 06.-07.10.2015 14.10.2015 20.10.2015 28.10.2015 09.12.2015 (Reflexionstag)

Mehr

alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker

alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker alle Bilder: Google-Suche Unterstützung von Angehörigen Krebskranker Berlin-Buch Gritt Schiller 1 Wie kann man das Gleichgewicht im System wieder herstellen? Ideal: Gleichgewicht im System Ungleichgewicht

Mehr

HALLO KARRIERE! Erfolgreich in Bewerbung und Beruf!

HALLO KARRIERE! Erfolgreich in Bewerbung und Beruf! HALLO KARRIERE! Erfolgreich in Bewerbung und Beruf! Die Bewerber-Broschüre für Schüler Hier erfährst du Wo deine Stärken und Schwächen liegen Welcher Beruf zu dir passen könnte Wie du eine gelungene Bewerbung

Mehr

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie.

Teil haben. Teil sein. mit Bildern. BruderhausDiakonie. Leitbild der. Leichte Sprache. Leitbild BruderhausDiakonie. Teil haben. Teil sein. mit Bildern Leitbild BruderhausDiakonie Leichte Sprache Leitbild der BruderhausDiakonie Leichte Sprache Herstellung: BruderhausDiakonie, Grafische Werkstätte November 2013 2 Unser

Mehr