Halt in schwierigen Lebenssituationen

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1 Halt in schwierigen Lebenssituationen Von der heilsamen Kraft der Rituale. Ausschreibungstext Größere und kleinere Übergänge im Leben werden bereits seit undenklichen Zeiten von Feiern, sogenannten Ritualen, begleitet. Beispiele dafür sind in unserer Kultur die Taufe, die Hochzeit und die Beerdigung. Aber nicht nur die großen Übergänge, sondern auch kleinere Übergänge wie Einweihung der neuen Wohnung, Abschied für den Tag und das abendliche zu Bett gehen können durch Rituale begleitet sein. Rituale sind nützliche Helfer in kleinen und großen Lebenssituationen. Richtig gestaltet, geben sie emotionalen Halt, helfen schwierige Lebensthemen zu verarbeiten und können einen Rahmen schaffen, um andere Menschen mit einzubeziehen und so ihre Unterstützung zu gewinnen. Dieser Vortrag ist eine Einführung ins Thema Rituale, ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und ihre heilsame Wirkung. 1

2 Überblick Beispiele für Rituale Was ist ein Übergang? Was ist ein Ritual? Wie funktioniert ein Ritual? Was kann man mit Ritualen bewirken? Wie gestaltet man Rituale? Beispiele für Rituale Taufe und Trauung im Christentum 2

3 Beispiele für Rituale Buddhismus und Judentum Beispiele für Rituale Islam 3

4 Beispiele für Rituale Rituelle Waschungen im Ganges Beispiele für Rituale Wintersonnwende in Stonehenge 4

5 Beispiele für Rituale Vision Quest Rituale in der Politik Gedenken und Würdigung 5

6 Rituale im Allag Diplomverleihung Rituale im Alltag Grundsteinlegung 6

7 Rituale m Beruf Richtfest Rituale im Alltag Einweihung 7

8 Rituale im Alltag Schiffstaufe Rituale im Handwerk Wanderschaft 8

9 Rituale im Sport Alltagsrituale 9

10 Was ist ein Übergang? Veränderung/Übergang: etwas Altes geht zu Ende, eine Ordnung geht verloren Etwas Neues beginnt, eine neue Ordnung ist aber noch nicht gefunden Verstand vs. Gefühl. Gefühle brauchen Zeit. Werden diese Veränderungen nicht verarbeitet und integriert, bleibt oft ein Teil unserer Energie bei so einem Ereignis hängen. Das Ritual vermittelt zwischen äußerer Veränderung und innerem, emotionalem Vollzug der Veränderung und erschließt den Gefühlen einen neuen Sinn. Was ist ein Ritual? Ein Ritual ist eine Handlung, die sich durch bestimmte Merkmale von anderen Handlungen unterscheidet: Symbolisch In einem bestimmten Rahmen Immanenz, Transparenz, Transzendenz Wiederholbar Dreigliedrig: Trennung, Übergang, Angliederung (Arnold van Gennep) 10

11 Was ist ein Ritual? Ein Ritual ist eine komprimierte, symbolische Handlung, die etwas vorwegnimmt, das eintreffen wird, etwas behandelt, das ist, oder etwas nachvollzieht, das bereits eingetroffen ist. Im Ritual wird das Ereignis so aufbereitet, dass Gefühl und Verstand es erfassen und konzentriert verarbeiten können. Damit bekommt das Ereignis einen Sinn und kann ins Erleben des Menschen integriert werden. Abgrenzung zu alltäglichen Handlungen Morgendliches Duschen oder die zwei Tassen Kaffee zum Frühstück sind, trotz der Wiederholung, kein Ritual, sondern eine Gewohnheit. Im Ritual verbindet sich mit der Handlung eine Sinnhaftigkeit, die über die Handlung hinaus weist. 11

12 Sind Rituale immer gut? Rituale können auch zu schlechten Zwecken missbraucht werden. Beispiele: Rituale in der Politik, z.b. während des Nationalsozialismus. Hier dienen Rituale der Manipulation und dem Machtmissbrauch. Es gibt rituelle Handlungen als Symptome von psychischen Störungen, z.b. bei Zwangserkrankungen. Es gibt Rituale, deren Sinn nicht mehr für alle Teilnehmenden stimmig ist. Sie müssten erneuert werden. Wer führt ein Ritual durch? Ein Mensch alleine Ein Paar Eine Familie Eine Gruppe 12

13 Wie funktioniert ein Ritual? Ablauf Geschützer Rahmen Stellvertretende Handlung (symbolisiert) Beschäftigung mit und Vollzug des Übergangs Gefühle Sinn Loslassen, Schwelle überschritten, im Neuen angekommen Was kann ein Ritual bewirken? Rituale sind sinnstiftend Rituale markieren Veränderung / Übergänge Sie vermitteln dabei Sicherheit Sie stabilisieren Sie reduzieren Angst, Stress und Unsicherheit Sie können heilen Rituale ermöglichen kontrollierten Umgang mit Gefühlen (Affektkanalisation) Rituale helfen, Beziehungen zu gestalten Sie können das Zusammenleben von Familien harmonischer machen Rituale können Feiern sein 13

14 Rituale in schwierigen Lebenssituationen Hier stellen Rituale eine wertvolle Untestützung bei der Bewältigung dar. Man kann Rituale selber gestalten und durchführen. Man kann sich Hilfe bei der Planung und Gestaltung von Ritualen holen (Bücher, Internet, Ritualberatung). Mögliche Anlässe für Rituale Lebensübergänge: Geburt und Willkommen Erwachsen werden Hochzeit Trennung / Scheidung Älter werden Sterben / Bestattung Therapie Heilung Trauer Feiern Suche (z.b. Identität, Sinn, Spiritualität) Alltag 14

15 Kleines Ritualbeispiel Etwas verabschieden Wie gestaltet man ein Ritual? Festlegen des Themas oder Anlasses Was möchten Sie mit dem Ritual bewirken? Welche Gefühle sollen entstehen? Wer ist dabei? Wo findet es am besten statt? Welcher Zeitpunkt ist der beste? Brauchen Sie Materialien? Welche Symbole möchten Sie verwenden? Wer tut wann was? (Vorbereitung und Durchführung) Überlegen Sie den genauen Ablauf Sprechen Sie dabei möglichst viele Sinne an. 15

16 Die Sinne Sehen Hören Fühlen Schmecken Riechen Licht, Kerzen, Dekoration, Blumen, etc. Musik, singen, etc. Hände halten, Tanzen, Kleidung, etc. z.b. besondere Speisen und Getränke Räucherwerk, Duftlampe, etc. Ablauf eines Rituals Vorbereitung Materialien Raumgestaltung Zusammenkommen und Beginn Durchführung Abschluss Nachbereitung Gemeinsam essen Wie möchten Sie Anfang und Ende gestalten? Was genau geschieht in der eigentlichen rituellen Handlung? Was ist festgelegt und was ist offen? 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 17

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