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1 Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v

2 Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v Ziele und Aufgaben Förderung des intergenerativen Dialoges Gestaltung eines guten sozialen Klimas zwischen Jung und Alt Weitergabe eigener Lebensund Berufserfahrung

3 Hilfe bei der Berufsorientierung Erkennen und fördern der Stärken Förderung der sozialen Kompetenz Unterstützung bei der Bewerbung

4 Förderer und Sponsoren Stadt ulm Rotary Club Ulm/Neu-Ulm Die Jugendstiftung Baden-Württemberg

5 Kooperationsschulen und -partner insgesamt z.z. 21 achte und neunte Klassen mit ca. 500 SchülerInnen Meinlohschule GHWRS Peter-Schöllhorn- Hauptschule Neu-Ulm Regionales Ausbidungszentrum Ulm

6 Zielgruppe HauptschülerInnen Frühe Bewerbung Eng begrenzter Ausbildungsmarkt Knappes Angebot Konkurrenz mit höheren Schulen Sozialer Hintergrund erfordert externe Unterstützung

7 Unsere Philosophie Alle Beteiligten profitieren von der gemeinsamen Arbeit: Die Jugendlichen von den Erfahrungen und Kenntnissen der Älteren Die Älteren gewinnen Einblicke in die Lebenswelt der Jugendlichen Der Schulalltag erfährt durch externe Unterstützung neue Impulse

8 Vereinsangebote - Arbeitsbausteine Klasse 8-1. Halbjahr 1. Alt trifft Jung erstes Kennenlernen

9 Vereinsangebote - Arbeitsbausteine Klasse 8-1. Halbjahr 2. Erste Orientierung im Berufedschungel Anforderung und Eignung Eigene Stärken und Fähigkeiten Realisierbare Berufe

10 Klasse 8-2.Halbjahr 3. JAZz im Unterricht (OiB) > Bewerbungen beurteilen aus Sicht des Personalchefs > Form, Struktur und Aufbau > individueller Teil: Inhalt und Bedeutung

11 Klasse 8-2.Halbjahr 4. Bewerbungstraining als Planspiel > Übernahme von Rollen im Bewerbungsverfahren - Firmenchef, Ausbildungsleiter/meister - Auszubildender - Kollegen Kriterien einer guten und individuellen Bewerbung Optimieren der eigenen individuellen Bewerbung

12 Klasse 9-1. Halbjahr 6. Vorbereitung auf den Berufseinstieg > Einstellungstest proben > Körperhaltung und Ausstrahlung > Freies Sprechen gute Begrüßung > Vorstellungsgespräch > Benimm und Verhaltensregeln

13 Klasse 9-2. Halbjahr 7. Nachgehende Einzelbetreuung und beratung

14 Arbeitsprinzipien Aktive und kreative Einbindung der Jugendlichen und SeniorenInnen Übernahme verschiedener Aufgaben und Rollen fördern den Kontakt und beeinflussen das Verhalten

15 Arbeitsprinzipien Wertschätzung und Zuwendung fördern das Selbstwertgefühl der Jugendlichen Vertrautheit im Umgang miteinander führt zu effizienten synergetischen Effekten

16 Wer und was sind wir? Wir haben Freude am Umgang mit jungen Menschen Wir haben den Wunsch nach einer sozial sinnvollen und gesellschaftspolitisch wichtigen Aufgabe

17 Wer und was sind wir? Wir kommen aus unterschiedlichen Berufen Wir halten uns geistig fit durch Weiterbildung Wir sind jünger als wir aussehen...und Sie?

18 ...machen Sie bei uns mit! Mit 50+ erfüllen Sie bei uns bereits die wichtigste Voraussetzungen für eine zukunfts- und erfolgsorientierte Mitarbeit. Wir lassen es JAZz en!

19

20 V O R S Dieter Simon Wolfgang Schanz Carmen Stadelhofer Helmut Herzog T A N D Stand Jean Köpf Magdalena Juchem Harald Schäffler 11/2005

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