Rechenverfahren. DGfM. Schallschutz. SA2 Rechenverfahren Seite 1/7. Kennzeichnung und Bewertung der Luftschalldämmung

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1 Rechenverfahren Kennzeichnung und Bewertung der Luftschalldämmung von Bauteilen Zur allgemeinen Kennzeichnung der frequenzabhängigen Luftschalldämmung von Bauteilen mit einem Zahlenwert wird das bewertete Schalldämm-Maß R w verwendet. Die Ermittlung des bewerteten Schalldämmmaßes R w erfolgt nach DIN EN ISO (Ersatz für DIN ) durch Vergleich mit der in dieser Norm festgelegten Bezugskurve, die in Abbildung SA2/1 dargestellt ist. Für das zu beurteilende Bauteil wird im Frequenzbereich 100 Hz bis 3150 Hz das Schalldämm-Maß R bestimmt. Die sich so ergebende Messwertkurve wird mit der Bezugskurve verglichen, indem die Bezugskurve parallel zu sich selbst in Schritten von 1 db soweit in Richtung Messwertkurve verschoben wird, bis die Summe der ungünstigen Abweichungen der insgesamt 16 Messwerte so groß wie möglich wird, jedoch nicht mehr als 32,0 db beträgt. Dabei werden nur ungünstige Abweichungen berücksichtigt. Der Wert der nach diesem Verfahren verschobenen Bezugskurve bei 500 Hz ist das bewertete Schalldämm-Maß R w des Bauteils in db. Je nachdem, welche Schallübertragungswege bei der Messung der Schalldämmung der verschiedenen Bauteile berücksichtigt und wo diese Messungen durchgeführt wurden, werden verschiedene kennzeichnende Größen der Luftschalldämmung für den Nachweis der Eignung von Bauteilen verwendet. Eine Zusammenstellung dieser in DIN 4109 verwendeten kennzeichnenden Größen enthält Tabelle SA2/1. Zur Beurteilung, ob ein Bauteil zur Erfüllung der Anforderungen nach DIN 4109 oder der Empfehlungen für einen erhöhten nach Beiblatt 2 zu DIN 4109 bzw. VDI 4100 geeignet ist, ist jeweils der Rechenwert der Luftschalldämmung maßgeblich. Tab. SA2/1: Kennzeichnende Größen der Luftschalldämmung für den Nachweis der Eignung von Bauteilen, aus [1]. SA2 Rechenverfahren Seite 1/7

2 Die schalldämmende Wirkung trennender Bauteile hängt nicht nur von ihrer flächenbezogenen Masse und Konstruktion, sondern auch von der Art und Ausführung der flankierenden Bauteile ab. Die Ermittlung der Schalldämmung einschaliger Trennwände unter Berücksichtigung des Einflusses der flankierenden Bauteile kann nach den Tabellen SA2/2 bis SA2/6 erfolgen. Als Schalldämm-Maße R w sind jeweils Rechenwerte angegeben, bei denen das Vorhaltemaß von 2 db berücksichtigt wurde. Weiterhin enthalten die Tafeln die Schalldämm-Maße R w und die flächenbezogenen Massen einschaliger Wände in verschiedenen Ausführungen. Aus diesen Tafeln ist beispielsweise auch ersichtlich, welche Wände die Anforderungen von m 220 kg/m 2 für Installationswände erfüllen können. Einfluss von flankierenden Bauteilen Abb. SA2/1: Bezugskurve für die Luftschalldämmung nach DIN EN ISO 717-1, aus [1]. Beim Nachweis der Eignung von Wänden und Decken durch Prüfung in einem Prüfstand mit bauähnlicher Flankenübertragung nach DIN muss von dem gemessenen bewerteten Schalldämmmaß R w,p das Vorhaltemaß von 2 db abgezogen werden, um den Rechenwert R w,r zu erhalten; d. h. der gemessene Wert R w,p muss mindestens um 2 db über der Anforderung erf. R w für den jeweiligen Verwendungsfall liegen. Liegen zum Nachweis der Eignung von Wänden und Decken Prüfergebnisse für das bewertete Schalldämm-Maß R w vor, die nach DIN EN in einem Prüfstand ohne Flankenübertragung gemessen wurden, kann der Rechenwert R w,r nach dem in Beiblatt 3 zu DIN 4109 angegebenen Umrechnungsverfahren berechnet werden. Anmerkung: Mit Erscheinen der Bauregelliste des DIBt gilt die Regelung für Eignungsprüfungen nach DIN 4109 nicht mehr. An Stelle der Eignungsnachweise muss die Brauchbarkeit von Bauprodukten durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen oder allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse nachgewiesen werden. Ermittlung der Luftschalldämmung von massiven einschaligen Wänden Die in den Tafeln enthaltenen Werte gelten nur unter folgenden Voraussetzungen: Mittlere flächenbezogene Masse m L,Mittel von etwa 300 kg/m 2 der biegesteifen, flankierenden Bauteile. Bei der Ermittlung der flächenbezogenen Masse werden Öffnungen (Fenster, Türen) nicht berücksichtigt. Biegesteife Anbindung der flankierenden Bauteile an das trennende Bauteil, sofern dessen flächenbezogene Masse mehr als 150 kg/m 2 beträgt. Dichte Anschlüsse des trennenden Bauteils an die flankierenden Bauteile. Die Werte gelten nicht bei flankierenden Außenwänden aus Steinen mit einer Rohdichteklasse 0,8 und mit in schallschutztechnischer Hinsicht ungünstiger Lochung. Erfolgt der Anschluss der Trennwand an die flankierende Wand durch einen Stumpfstoß mit vermörtelter Wandanschlussfuge und Edelstahl- Flachankern, muss durch geeignete Maßnahmen (z. B. Wahl der Baustoffe) sichergestellt werden, in dass dieser Wandanschluss auf Dauer starr bleibt und nicht abreißt. Hinsichtlich des es sicherer ist nach neueren Untersuchungen eine Ausführung des Stumpfstoßes, bei dem die Trennwand in die flankierende Wand einbindet oder diese durchstößt. Zur Berücksichtigung des Einflusses der flankierenden Bauteile auf die Schalldämmung des trennenden Bauteils sind beim Nachweis des es unbedingt die nachstehend aufgeführten Korrekturwerte K L,1 und K L,2 anzuwenden. SA2 Rechenverfahren Seite 2/7

3 Korrekturwert K L,1 (Beiblatt 1 zu DIN 4109) Bei flankierenden Bauteilen mit einer mittleren flächenbezogenen Masse, die von 300 kg/m 2 abweicht, sind für die Schalldämmung des trennenden Bauteils die Korrekturwerte K L,1 der Tabelle SA2/2 zu berücksichtigen. Korrekturwert K L,2 zur Berücksichtigung von Bauteilen mit Vorsatzschalen und biegeweichen Bauteilen als flankierende Bauteile (Beiblatt 1 zu DIN 4109) Das Schalldämm-Maß R w,r wird bei mehrschaligen, trennenden Bauteilen um den Korrekturwert K L,2 erhöht, wenn die einzelnen flankierenden Bauteile eine der folgenden Bedingungen erfüllen: Sie sind in beiden Räumen mit je einer Vorsatzschale oder mit schwimmendem Estrich versehen, die im Bereich des trennenden Bauteils (Wand oder Decke) unterbrochen sind. Sie bestehen aus biegeweichen Schalen, die im Bereich des trennenden Bauteils (Wand oder Decke) unterbrochen sind. In Tabelle SA2/3 sind Korrekturwerte K L,2 in Abhängigkeit von der Anzahl der flankierenden Bauteile angegeben, die eine der obigen Bedingungen erfüllen. Tab. SA2/2: Korrekturwerte K L,1 für das Schalldämm-Maß R w,r von biegesteifen Wänden und Decken als trennende Bauteile (Beiblatt 1 zu DIN 4109), aus [1]. Tab. SA2/3: Korrekturwerte K L,2, aus [1]. SA2 Rechenverfahren Seite 3/7

4 Tab. SA2/4: Bewertetes Schalldämm-Maß R w,r einschaliger, biegesteifer Wände und Decken nach Beiblatt 1 zu DIN )2), aus [1]. SA2 Rechenverfahren Seite 4/7

5 Tab. SA2/5: Wandrohdichten einschaliger, biegesteifer Wände (Beiblatt 1 zu DIN 4109), aus [1]. Tab. SA2/6: Flächenbezogene Masse von Wandputzen (Beiblatt 1 zu DIN 4109), aus [1]. Ermittlung des resultierenden Schalldämmmaßes von Außenwänden Die schalltechnische Qualität eines Außenbauteils ergibt sich aus den Schalldämmmaßen der Einzelbauteile (Wand, Fenster, Rollladenkästen, Türen u.a.) sowie aus deren flächenmäßigen Anteil an der Gesamtfassade. Sie wird durch das sogenannte resultierende Schalldämmmaß R w,r,res gekennzeichnet. R w,r,res kann entweder aus vorberechneten Tabellen entnommen werden (Tab. SA2/7 und SA2/8) oder mit Hilfe des Diagramms in Abbildung SA2/2 abgeschätzt werden. Genauer als die grafische Abschätzung des resultierenden Schalldämmmaßes R w,r,res einer aus mehreren Elementen mit verschiedenen Schall- dämmungen bestehenden Wand ist die Berechnung nach folgender Formel: Rw,R,i 1 n R 10lg Si w,r,res = db S ges i= 1 Hierin bedeuten: S ges Fläche des gesamten Bauteils S i Fläche des i-ten Elements des Bauteils R w,r,i Bewertetes Schalldämmmaß des i-ten Elements des Bauteils Als R w,r,i gilt SA2 Rechenverfahren Seite 5/7

6 - für die Wand R w,r - für Türen und Fenster R w,r Besteht das Bauteil aus nur zwei Elementen, gilt für das resultierende Schalldämmmaß R w,r,res die vereinfachte Beziehung: Die schalltechnische Behandlung von Außenwänden mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) bzw. von zweischaligen Außenwänden wird gesondert in Kap. SA6 beschrieben. R w,r,res S 1+ S 2 ges = R 10 w,r,1 10lg Rw,R,1 R w,r, db Tab. SA2/7: Resultierende Schalldämm-Maße R w,r,res [db] in Abhängigkeit von dem Schalldämm-Maß der Wand, dem Schalldämm-Maß des Fensters und dem Fensterflächenanteil [%] - Beispiele für Standardausführungen, aus [1]. Tab. SA2/8: Resultierende Schalldämm-Maße R w,r,res [db] in Abhängigkeit von dem Schalldämm-Maß der Wand, dem Schalldämm- Maß des Fensters und dem Fensterflächenanteil [%] - Beispiele für hochschalldämmende Außenwände und Fenster, aus [1]. SA2 Rechenverfahren Seite 6/7

7 Abb. SA2/2: Graphische Abschätzung des resultierenden Schalldämm-Maßes R w,r,res, aus [1]. Stand: 08/2008 Quelle: [1] Kutzer, D.: Bauaufsichtliche Nachweise nach DIN Erschienen in: Planung, Konstruktion, Ausführung. Hrsg.: Bundesverband Kalksandsteinindustrie e. V., Hannover 2005 Bearbeitung: Dipl.-Ing. Martin Schäfers, Prof. Dr.-Ing. Werner Seim SA2 Rechenverfahren Seite 7/7

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