Schalltechnische Prüfstandsmessungen der Schöck Tronsole Typ F und Schöck Tronsole Typ B zur Treppenlaufentkopplung

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1 Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Vimbucher Straße Baden-Baden Auftragnehmer: STEP GmbH Brückenstraße Winnenden Gutachten Schalltechnische Prüfstandsmessungen der Schöck Tronsole Typ F und Schöck Tronsole Typ B zur Treppenlaufentkopplung Datum: 12. November 2013

2 Seite 2 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1. Aufgabenstellung Mess- und Prüfverfahren Datum und Ort der Messungen Prüfstand und Prüfräume Prüfgegenstand Treppenwand Hilfswand Nicht entkoppeltes Podest Entkoppelter Treppenlauf Nicht entkoppelter Treppenlauf Entkopplungselement Schöck Tronsole Typ F und Schöck Tronsole Typ B Hydraulikpresse zur Simulation zusätzlicher Auflasten Durchführung der Messungen Luftschalldämmung der Treppenwand Trittschalldämmung der Treppenwand Trittschalldämmung des Treppenlaufs Treppen-Trittschallminderung Lauf Messgeräte... 10

3 Seite 3 8. Messergebnisse Luftschalldämmung der Treppenwand Norm-Trittschallpegel der Treppenwand Norm-Trittschallpegel kraftschlüssig mit dem Podest verbundenen Treppenlaufes Norm-Trittschallpegel der entkoppelten Treppenläufe Frequenzabhängige Treppen-Trittschallminderung der entkoppelten Treppenpodeste... 14

4 Seite 4 1. Aufgabenstellung Die Schöck Bauteile GmbH stellt Entkopplungselemente zur elastischen Lagerung von Massivtreppenpodesten und Massivtreppenläufen her. Mit der Schöck Tronsole Typ F und Tronsole Typ B werden Fertigteiltreppenläufe entkoppelt. Die Entkopplung des Treppenlaufes zum Treppenpodest erfolgt mit einer Schöck Tronsole Typ F bzw. mit einer Schöck Tronsole Typ B. Die Schöck Tronsole Typ F sowie Tronsole Typ B bestehen aus PE-Schaum-Platten in die ein Elastomerlager (Elodur 800) als akustisch wirksamer Bestandteil eingebaut ist. Bei der Tronsole Typ F ist in eine PE-Schaum- Platte ein Clip-Scharnier eingearbeitet, so dass diese abgeknickt arretiert bleibt und eine leichte Montage am Treppenlauf durch Montageklebebänder ermöglicht wird. Bei den Untersuchungen der Tronsolen wurden ein Stahlbetonfertigteillauf verwendet. Der Einbau erfolgte bauüblich mit der Fugenplatte Schöck Tronsole Typ L zur Trennung von Treppenlauf und Treppenwand. Zur Beurteilung der Entkopplungswirkung wurden Norm-Trittschallpegel für unterschiedliche Lastzustände gemessen. Dazu wurden zusätzliche Punktlasten auf der obersten Stufe aufgebracht. Zusätzlich wurde ein weiterer Treppenlauf verwendet, der kraftschlüssig an das Podest und den Prüfstandsboden anbetoniert wurde. Die Ergebnisse sind nachfolgend dargestellt. 2. Mess- und Prüfverfahren Bislang gibt es kein genormtes Prüfverfahren zur schalltechnischen Kennzeichnung von Entkopplungselementen für Massivtreppen. Im Rahmen eines an der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) sowie der STEP GmbH durchgeführten Forschungsprojektes wurden die maßgeblichen Einflüsse auf die Trittschallübertragung von entkoppelten Massivtreppen im Prüfstand untersucht. Basierend darauf wurde ein Labor-Prüfverfahren vorgeschlagen, welches Daten liefert, die eine Beurteilung und einen Vergleich der akustischen Qualität von Produkten, sowie eine Prognose der Schallübertragung nach EN ermöglichen. Dieses Prüfverfahren ist ausführlich im Artikel: Schallschutz von entkoppelten Massivtreppen Teil 1: Prüfverfahren im Labor. Bauphysik 35 (2013), Heft 5, S beschrieben und wurde bei diesen Messungen angewandt. 3. Datum und Ort der Messungen Die Messungen der Tronsole Typ F und Tronsole Typ B wurden am 31. Juli 2013 durchgeführt. Der Aufbau befand sich im rechten Teil des schalltechnischen Treppenprüfstandes in der Emminger Str. 38 in Jettingen siehe Abbildung 1.

5 4. Prüfstand und Prüfräume Seite 5 Grundriss und Schnitt des Treppenprüfstands sind in Abbildung 1 dargestellt. Der Treppenprüfstand wurde unter Berücksichtigung der Vorgaben in DIN EN ISO (aktuell: DIN EN ISO ) nebenwegsfrei errichtet, indem eine vollständige Trennung der vertikalen Raumachsen und eine Entkopplung des gesamten Prüfstandes vom Hallenboden erfolgten. Zusätzlich sind in allen Empfangsräumen Vorsatzschalen an den flankierenden Wänden angebracht. Boden und Decken des Prüfstandes bestehen aus 180 mm Stahlbeton. Die Außenwände bestehen aus 240 mm Kalksandsteinmauerwerk der Rohdichteklasse 2,0. Die Podeste und die Treppenläufe wurden im Prüfraum mit der Bezeichnung SR-RU im rechten Teil des Treppenprüfstandes eingebaut. Der Empfangsraum für die horizontale Übertragung war der Raum mit der Bezeichnung ER-U mit einem Volumen von V = 73,3 m³. 5. Prüfgegenstand Die nachfolgend aufgeführten Prüfbedingungen entsprechen den Prüfkriterien dem in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. vortgeschlagenen Prüfverfahren Treppenwand Als Trennwand zwischen SR-RU und ER-U war eine massive, einschalige Wand aus Kalksandvollsteinen (d = 240 mm, Steinrohdichteklasse 1,8) eingebaut. Dieser Aufbau entspricht einer typischen Treppenwand in Mehrfamilienhäusern Hilfswand Zur bauüblichen Auflagerung wurde eine Hilfswand aus Kalksandvollsteinen (d = 240 mm, Steinrohdichteklasse 1,8) eingebaut. Diese steht parallel zur Treppenraumwand in 2,4 m Abstand und ist 1,2 m hoch Nicht entkoppeltes Podest Das Podest hat die Abmessungen 2,65 m x 1,3 m x 0,18 m (Länge x Breite x Höhe), siehe Abbildung 2. Die durch Wiegen bestimmte Masse beträgt 1330 kg, das entspricht einer Gewichtskraft von 13,0 kn. Das Podest wurde mit 15 cm Tiefe in der Treppenwand aufgelagert und oben und unten sowie an den Seiten kraftschlüssig mit der Treppenwand verbunden. Dazu wurde das Podest in ein Mörtelbett gelegt und die Flanken ausbetoniert. Auf der Hilfswand wurde das Podest trocken auf eine Bitumenpappe R 500 aufgelegt.

6 5.4. Entkoppelter Treppenlauf Seite 6 Als Lauf wurde ein Lauf mit 7 Steigungen d.h. 8 Stufen verwendet. Der Treppenlauf ist 1 m breit und hat eine Laufplattenstärke von 15 cm. Die weiteren Maße sind der Zeichnung des Treppenlaufs zu entnehmen, siehe Abbildung 4. Der Lauf wurde auf ein kraftschlüssig in die Treppenwand eingebautes Podest sowie dem Prüfstandsboden aufgelegt. Die Trennung zwischen Treppenlauf und Podest erfolgte durch die Schöck Tronsole Typ F bzw. am Boden durch die Schöck Tronsole Typ B. Der Lauf wurde von der Treppenraumwand mittels der die Fugenplatte Schöck Tronsole Typ L mit ca. 5 cm Überstand bauüblich getrennt. Die durch Wiegen bestimmte Masse des Treppenlaufes beträgt 1378 kg, das entspricht einer Gewichtskraft von 13,5 kn Nicht entkoppelter Treppenlauf An das Podest (siehe Kapitel 5.3) wurde ein Treppenlauf mit den gleichen Abmessungen wie der entkoppelte Treppenlauf anbetoniert. (Abmessungen des Treppenlaufes siehe Abbildung 2). Auf den Prüfstandsboden wurde der Lauf in ein Mörtelbett gesetzt Entkopplungselement Schöck Tronsole Typ F und Schöck Tronsole Typ B Als Entkopplungselement wurde zwischen Treppenpodest und Treppenlauf eine Schöck Tronsole Typ F bauüblich eingebaut. Zwischen Treppenlauf und Prüfstandsboden wurde eine Schöck Tronsole Typ B eingebaut. Die Schöck Tronsole Typ F und Schöck Tronsole Typ B sind (bis auf den bereits beschriebenen Clip-Mechanismus) baugleich und besitzen ein identisches Elastomerlager. In die Fuge zwischen Treppenlauf und Treppenwand wurde die Fugenplatte Schöck Tronsole Typ L mit ca. 5 cm Überstand bauüblich eingebaut. 3 D Zeichungen und ein Foto des eingebauten Podestes mit Treppenlauf ist in Abbildung 6 dargestellt. 6. Hydraulikpresse zur Simulation zusätzlicher Auflasten Um in Gebäuden vorkommende unterschiedliche Belastungen der Tronsolen im Prüfstand nachbilden zu können, wurde eine Hydraulikpresse verwendet. Die Gegenkraft wird von einem Stahlträger aufgenommen, der vom Betongurt des Prüfstands entkoppelt ist, um eine mögliche Nebenwegsübertragung zu minimieren. Mit dieser Konstruktion kann eine zusätzliche Last von bis zu 5 Tonnen, entsprechend einer zusätzlichen Kraft von 49 kn aufgebracht werden. Die Zusatzlast wird über eine Druckmessdose justiert. Die Auflast wurde auf der Stufe 8 (oberste Stufe) in der Mitte des Laufes aufgebracht. Anhand von Voruntersuchungen wurde sichergestellt, dass keine maßgebliche Schallübertragung über den Stahlträger erfolgt.

7 7. Durchführung der Messungen Seite Luftschalldämmung der Treppenwand Die Messung der Luftschalldämmung wurde entsprechend DIN EN ISO : Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Messung der Luftschalldämmung " durchgeführt. Die Berechnung des Labor-Schalldämm-Maßes R erfolgte nach folgender Gleichung: Dabei ist: D S A S R D 10log [ db] A Schalldruckpegeldifferenz beiden Räumen gemeinsame Fläche des Trennbauteils äquivalente Schallabsorptionsfläche im Empfangsraum Die äquivalente Schallabsorptionsfläche im Empfangsraum wurde nach folgender Gleichung bestimmt: Dabei ist: V T A V 0,16 [ db] T Volumen des Empfangsraumes die Nachhallzeit im Empfangsraum Die Messung erfolgte im erweiterten Frequenzbereich von 50 bis 5000 Hz, Prüfschall war rosa Rauschen. Das bewertete Labor-Schalldämm-Maß R w und die Spektrum-Anpassungswerte C und C wurden nach DIN EN ISO 717-1: bestimmt. tr 7.2. Trittschalldämmung der Treppenwand Die Messung der Trittschalldämmung der Treppenwand wurde in Anlehnung an DIN EN ISO : Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Messung der Trittschalldämmung" durchgeführt. Der Norm-Trittschallpegel der Wand wurde durch direkte Messung mit einem elektrodynamischen Hammerwerk bestimmt. Das verwendete elektrodynamische Hammerwerk erzeugt bei Anregung der Wand dasselbe Kraftspektrum wie das Normhammerwerk (NHW) bei Anregung einer schweren und homogenen Decke. Es wurden jeweils zwölf verschiedene Midi-Hammerwerkspositionen auf der Trennwand gemessen. Die Messung und Auswertung erfolgte nach dem in Kapitel 7.3 beschriebenen Verfahren.

8 7.3. Trittschalldämmung des Treppenlaufs Seite 8 Die Messung der Trittschalldämmung des Treppenlaufes wurde in Anlehnung an DIN EN ISO : Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Messung der Trittschalldämmung" durchgeführt. Als Hammerwerksposition wurde Stufe 8 (oberste Stufe) ausgewählt. Anhand von Voruntersuchungen wurde nachgewiesen, dass bei Anregung der obersten Stufe die maßgebliche Körperschallübertragung vom Lauf auf die Wand über den Weg Lauf- Entkopplungselement-Treppenpodest-Wand erfolgt und den worst case darstellt. Die Berechnung des Norm-Trittschallpegels L erfolgte nach folgender Gleichung: Dabei ist: L i A Ln Li 10log [ db] A 0 n Trittschallpegel = mittlerer Schalldruckpegel im Empfangsraum bei Anregung mit dem Normhammerwerk A äquivalente Schallabsorptionsfläche im Empfangsraum A 0 Bezugsabsorptionsfläche A 0 = 10 m 2 Die äquivalente Schallabsorptionsfläche im Empfangsraum A wurde nach folgender Gleichung bestimmt: Dabei ist: V T A V 0,16 [ db] T Volumen des Empfangsraumes die Nachhallzeit im Empfangsraum Eine Korrektur zur Berücksichtigung der Luftschallübertragung nach DIN : wurde durchgeführt. Die Messung erfolgte im erweiterten Frequenzbereich von 50 bis 5000 Hz. Der bewertete Norm-Trittschallpegel L nw, und die Spektrum-Anpassungswerte C I und C I, wurden nach DIN EN ISO 717-2: bestimmt.

9 Erläuterung zu den Spektrum-Anpassungswerten: Seite 9 Diese kennzeichnen die tieffrequente Übertragung. Je größer der Spektrum- Anpassungswert, desto stärker ist die tieffrequente Übertragung. Durch Addition des Spektrum-Anpassungswertes zum Norm-Trittschallpegel ergibt sich ein Wert, der für die Beurteilung des von Bewohnern empfundenen Schallschutzes besser geeignet ist, als der Norm-Trittschallpegel Treppen-Trittschallminderung Lauf Für das Prognoseverfahren (siehe Kapitel 2) wird die Trittschallminderung durch Stoßstelle(n) und Entkopplungselement als Gesamt-Verbesserung gegenüber der direkten Anregung der Treppenwand als Eingangsgröße benötigt. Die frequenzabhängige Treppen-Trittschallminderung ergibt sich nach: Dabei ist: n0, Wand ** L L L db n0, Wand n, Lauf [ ] L der Norm-Trittschallpegel der Treppenwand; L n, Lauf der Norm-Trittschallpegel des Podestes mit der zu prüfenden Entkopplung Zur Bestimmung der Einzahlwerte wurde das Bezugsdecken-Verfahren nach ISO : verwendet.

10 7.5. Messgeräte Seite 10 Folgende Geräte wurden für die Messungen verwendet: Bezeichnung Hersteller Typ Serien-Nr. Bauakustik-Messsystem Norsonic Mikrofon Norsonic Vorverstärker Norsonic Kalibrator Norsonic geeicht bis , Eichschein-Nr /13 LBME NRW vom Leistungsrauschquelle Stratenschulte Norm-Trittschallhammerwerk Norsonic MIDI-Hammerwerk Stratenschulte MHW Dodekaeder - Lautsprecher Norsonic Leistungsverstärker Norsonic Mikrofon-Schwenkanlage Norsonic Messergebnisse 8.1. Luftschalldämmung der Treppenwand Messwert für das bewertete Schalldämmmaß der untersuchten Treppenwand im Prüfstand: Messung Nr. Senderaum Empfangsraum R w in db 1 SR-RO und SR-RU ER-U 57 In Anlage 1 ist das Schalldämm-Maß der Messung Nr. 1 in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt.

11 Seite Norm-Trittschallpegel der Treppenwand Messwert für den bewerteten Norm-Trittschallpegel der untersuchten Treppenwand im Prüfstand: Messung Nr. Senderaum Empfangsraum L n,w in db 2 MIDI-HW betrieben auf Treppenwand zwischen SR-RU und ER-U ER-U 76 In Anlage 2 ist der Norm-Trittschallpegel der Messung Nr. 2 in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt Norm-Trittschallpegel kraftschlüssig mit dem Podest verbundenen Treppenlaufes Messwert für den bewerteten Norm-Trittschallpegel des untersuchten kraftschlüssig anbetonierten Treppenlaufs im Prüfstand: Messung Nr. Senderaum Empfangsraum L n,w in db 3 NHW auf Kraftschlüssig mit dem Podest verbundenem Treppenlauf im SR-RU ER-U 67 In Anlage 3 ist der Norm-Trittschallpegel der Messung Nr. 3 in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt.

12 8.4. Norm-Trittschallpegel der entkoppelten Treppenläufe Seite 12 Messwerte für den bewerteten Norm-Trittschallpegel der entkoppelten Treppenläufe: Messung Nr. Senderaum Empfangsraum L n,w in db ) je Tronsole Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. B-V1 Lagerpressung 1) = 0,3 N/mm² Prüflast 1) = 6,8 kn Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. B-V1 Lagerpressung 1) = 0,5 N/mm² Prüflast 1) = 11,1 kn Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. B-V1 Lagerpressung 1) = 0,9 N/mm² Prüflast 1) = 19,4 kn ER-U 33 ER-U 33 ER-U 35 In Anlage 4 bis Anlage 6 sind die Norm-Trittschallpegel der Messungen Nr. 4 bis 6 in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt.

13 Seite 13 Messung Nr. Senderaum Empfangsraum L n,w in db ) je Tronsole Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. B-V2 Lagerpressung 1) = 0,21 N/mm² Prüflast 1) = 6,8 kn Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. B-V2 Lagerpressung 1) = 0,5 N/mm² Prüflast 1) = 16,5 kn Lauf entkoppelt mit Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. B-V2 Lagerpressung 1) = 0,9 N/mm² Prüflast 1) = 29,2 kn ER-U 34 ER-U 34 ER-U 36 In Anlage 7 bis Anlage 9 sind die Norm-Trittschallpegel der Messungen Nr. 7 bis 9 in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt.

14 Seite Frequenzabhängige Treppen-Trittschallminderung der entkoppelten Treppenpodeste Die frequenzabhängige Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 oder mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. mit der Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Stahlbetonlaufs, sowie Einzahlangaben sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben Tronsole Typ F-V1 / B-V Tronsole Typ F-V2 / B-V Prüfzeugnis- Nr. Lagerpressung 1) 0,3 0,5 0,9 0,21 0,5 0,9 [N/mm²] Prüflast 1) [kn] 6,8 11,1 19,4 6,8 16,7 29,2 f [Hz] ΔL** ΔL** ΔL** ΔL** ΔL** ΔL** 50 33,6 32,1 29,9 32,3 33,2 31, ,3 40,3 38,5 34,1 37,5 36, ,2 27,9 26, ,9 26, ,1 17,4 19,2 9, ,4 32,3 23,5 30, , ,7 29,8 29,5 31,4 28, ,3 32,2 27,5 26,2 29,5 28, ,9 30,9 28,1 31,1 28,4 27, ,2 31,8 31,6 30,5 32,6 32, ,8 37,4 35,5 35,9 34,1 30, , ,7 40,5 41, ,1 40,5 41,4 43,5 41,8 40, ,9 40,9 42,1 39, , ,4 43,7 44,4 41, ,4 43,2 44, ,2 40, ,2 42, ,6 40,3 38, ,3 43,7 42,6 43,4 41,7 40, ,1 48,3 49,6 48,1 48,3 48, ,3 46,6 47,2 50,1 46,4 46, ,2 43,7 45,6 48,2 46,7 44, ,7 43,7 43, ,4 43,5 L** w C I, ) je Tronsole In Anlage 10 bis Anlage 15 sind die Treppen-Trittschallminderung in Abhängigkeit von der Frequenz im Diagramm dargestellt.

15 Seite 15 Dieser Prüfbericht umfasst 15 Seiten Text, 14 Abbildungen und 15 Anlagen. Eine auszugsweise Veröffentlichung bedarf der vorherigen Genehmigung des Verfassers. Schalltechnisches Entwicklungs- und Prüfinstitut, STEP GmbH Dipl.-Ing. (FH) Ch. Fichtel

16 Treppenwand Podest Hilfswand SR-LU ER-U V = 73,3 m³ 72,2 m³ SR-RU Treppenlauf SR-M SR-LO SR/ER-O SR-RO Treppenwand Podest SR-LU ER-U SR-RU Lauf Hilfswand Abbildung 1: Grundriss und Schnitt des Prüfstandes

17 Abbildung 2: Draufsicht und Ansicht des Treppenpodestes Abbildung 3: Ansicht des Treppenpodestes

18 Abbildung 4: Ansicht des Treppenlaufes Abbildung 5: Ansicht des Treppenlaufes

19 Abbildung 6: 3-D Ansicht des Prüfaufbaus Abbildung 7: Grundriss und Schnitt des Prüfaufbaus

20 Abbildung 8: Ansicht des Prüfaufbaus Abbildung 9: Ansicht des Prüfaufbaus Abbildung 10: Foto des Prüfaufbaus, Lauf mit Schöck Tronsole Typ F und Typ B entkoppelt

21 Abbildung 11: Foto des Prüfaufbaus, Lauf mit Schöck Tronsole Typ F und Typ B entkoppelt Abbildung 12: Detail: Seitenansicht des Treppenlaufaustritts mit dem Schöck Tronsole Typ F Entkopplungselement Abbildung 13: Schöck Tronsole Typ F-V1 auf dem Treppenpodest liegend und Entkopplungselement Tronsole Typ F-V2 auf der Konsole des Treppenpodestes liegend

22 Abbildung 14: Schöck Tronsole Typ F-V1 mit entnommenem Entkopplungselement

23 Schalldämm-Maß R [db] Schalldämm-Maß nach DIN EN ISO Messung der Luftschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Antragsteller: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Bauvorhaben: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Treppenwand Aufbau des Prüfgegenstandes u. 10 mm Putz Beschreibung der Prüfanordnung: 240 mm 10 mm Kalksandvollstein, Rohdichtekl. 1.8 Putz Messrichtung: horizontal Senderaum (SR-RO u. SR-RU): V S = 109,9 m³ Lufttemperatur in den Prüfräumen 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V E = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen 69,0 % Prüffläche : S = 12,3 m² Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz R [Hz] [db] 50 44, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Prüfschall: rosa Rauschen Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO R w (C;C tr ) = 57 ( - 1 ; - 3 ) -1 db Die Ermittlung basiert auf Messergebnissen, die in Terzbändern gewonnen wurden C = C = 0 db C = 0 db C tr, = -4 db C tr, = -4 db C tr, = -3 db Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 1: Schalldämmmaß der Treppenwand im Prüfstand

24 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Treppenraumwand: KSV 24 cm Beschreibung der Prüfanordnung: Treppenraumwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Angeregt mit dem MIDI-Hammerwerk Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 432,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 18,5 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 48 % 90 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 59, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 76 ( - 11 ) db C I, = -10 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 2: Norm-Trittschallpegel der Treppenwand im Prüfstand

25 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Kraftschlüssig angeschlossener Treppenlauf Beschreibung der Prüfanordnung: Treppenlauf mit 8 Stufen, an das Podest anbetoniert. Der Lauf wurde auf dem Prüfstandsboden in ein Mörtelbet gesetzt. Stahlbetonpodest, Abmessungen 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenraumwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podest kraftschlüssig in die Treppenand angeschl. Auf der Hilfswand auf Bitumenpappe R 500 aufgelegt Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 19,0 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 52 % 80 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 41, , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 67 ( - 13 ) db; C I, = -12 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 3: Norm-Trittschallpegel des kraftschlüssig mit dem Podest verbundenen Treppenlaufes mit 8 Stufen

26 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,30 N/mm² 6,8 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 25, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 33 ( - 2 ) db C I, = -1 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 4: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 6,8 kn

27 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,50 N/mm² 11,1 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 4,5 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 27, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 33 ( - 3 ) db C I, = -1 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 5: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 11,1 kn

28 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,90 N/mm² 19,4 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 13,5 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 29, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 35 ( - 3 ) db C I, = -1 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 6: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 19,4 kn

29 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,21 N/mm² 6,8 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 27, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 34 ( 0 ) db C I, = 1 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 7: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 6,8 kn

30 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,5 N/mm² 16,7 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 9,0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 26, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 34 ( - 4 ) db C I, = -2 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 8: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 16,7 kn

31 Norm-Trittschallpegel Ln [db] Norm-Trittschallpegel nach DIN EN ISO Messung der Trittschalldämmung von Bauteilen im Prüfstand Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,9 N/mm² 29,2 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 21,6 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n [Hz] [db] 50 28, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach ISO L n,w (C I ) = 36 ( - 3 ) db C I, = -2 db Die Ermittlung basiert auf Prüfstands- Messungen, die in Terzbändern gewonnen wurden. Projektnummer: Datum: Unterschrift: Anlage 9: Norm-Trittschallpegel des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 29,2 kn

32 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,30 N/mm² 6,8 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 33, ,4 39, ,6 30, ,9 15, ,6 26, ,6 33, ,1 28, ,9 32, ,2 33, ,5 39, ,0 39, ,3 42, ,7 40, ,0 43, ,3 47, ,8 43, ,3 43, ,2 49, ,1 49, ,5 47, ,7 43, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 41 db C I, = -12 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 10: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 6,8 kn

33 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,50 N/mm² 11,1 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 4,5 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 32, ,4 40, ,6 27, ,9 17, ,6 32, ,6 30, ,1 32, ,9 30, ,2 31, ,5 37, ,0 40, ,3 40, ,7 40, ,0 45, ,3 43, ,8 42, ,3 43, ,2 48, ,1 46, ,5 43, ,7 43, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 42 db C I, = -11 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 11: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 11,1 kn

34 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,90 N/mm² 19,4 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 13,5 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 29, ,4 38, ,6 26, ,9 19, ,6 23, ,6 29, ,1 27, ,9 28, ,2 31, ,5 35, ,0 42, ,3 41, ,7 42, ,0 44, ,3 44, ,8 39, ,3 42, ,2 49, ,1 47, ,5 45, ,7 43, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 40 db C I, = -9 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 12: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V1 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V1 entkoppelten Laufes, Prüflast: 19,4 kn

35 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,21 N/mm² 6,8 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 32, ,4 34, ,6 30, ,9 9, ,6 30, ,6 29, ,1 26, ,9 31, ,2 30, ,5 35, ,0 39, ,3 43, ,7 39, ,0 43, ,3 47, ,8 43, ,3 43, ,2 48, ,1 50, ,5 48, ,7 44, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 41 db C I, = -17 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 13: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 6,8 kn

36 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,5 N/mm² 16,7 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 9,0 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 33, ,4 37, ,6 29, ,9 20, ,6 28, ,6 31, ,1 29, ,9 28, ,2 32, ,5 34, ,0 40, ,3 41, ,7 43, ,0 44, ,3 44, ,8 40, ,3 41, ,2 48, ,1 46, ,5 46, ,7 44, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 41 db C I, = -9 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 14: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 16,7 kn

37 Trittschallminderung ΔL** [db] Trittschalldämmung in Anlehnung an DIN EN ISO Messung der Trittschallminderung von entkoppelten Massivtreppen Auftraggeber: Schöck Bauteile GmbH Prüfdatum: Messort: Treppenprüfstand Prüfgegenstand: Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 Lagerpressung*: Prüflast*: 0,9 N/mm² 29,2 kn (Laufeigengewicht: 13,5 kn, Zusätzliche Auflast: 21,6 kn) Beschreibung der Prüfanordnung: Trennung des Treppenlaufs zur Treppenwand mit Schöck Tronsole Typ L *je Tronsole Stahlbetonpodest kraftschlüssig an die Treppenwand angeschl., 2,65 m x 1,30 m x 0,18 m Treppenwand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8, Hilfswand: KSV 24 cm, Rohdichtekl. 1,8 Podestauflagerung auf Hilfswand mit Bitumenpappe R 500 Messrichtung: horizontal Flächenbezogene Masse: m' = 414,0 kg/m² Lufttemperatur in den Prüfräumen: 24,9 C Empfangsraum (ER-U): V = 73,3 m³ Luftfeuchte in den Prüfräumen: 69 % 60 Frequenzbereich entsprechend der Kurve der Bezugswerte nach ISO Frequenz L n0 ΔL** [Hz] [db] [db] 50 59,5 31, ,4 36, ,6 26, ,9 19, ,6 23, ,6 28, ,1 28, ,9 27, ,2 32, ,5 30, ,0 41, ,3 40, ,7 40, ,0 41, ,3 40, ,8 38, ,3 40, ,2 48, ,1 46, ,5 44, ,7 43, Empfangsfilter: Terzfilter Frequenz f [Hz] Bewertung nach DIN EN ISO L** w = 40 db C I, = -10 db Messergebnisse basieren auf Prüfungen, die mit einer künstlichen Schallquelle unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, Messungen in Terzen. Projektnummer: Datum: Prüfzeungisnummer: Unterschrift: Anlage 15: Treppen-Trittschallminderung des mit der Schöck Tronsole Typ F-V2 bzw. Schöck Tronsole Typ B-V2 entkoppelten Laufes, Prüflast: 29,2 kn

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