Beraten - Finanzieren - Fördern. Konjunkturpaket II und STARK I Gemeinsam & erfolgreich gegen die Krise

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beraten - Finanzieren - Fördern. Konjunkturpaket II und STARK I Gemeinsam & erfolgreich gegen die Krise"

Transkript

1 Beraten - Finanzieren - Fördern Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Juli 2012 Konjunkturpaket II und STARK I Gemeinsam & erfolgreich gegen die Krise Regionale Impulse und neue Chancen Förderergebnisse und Leistungen - eine Bilanz

2 2 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I

3 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 3 1. Das Konjunkturpaket II - Ursachen und Inhalt 1.1 Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise Die Finanzkrise 2007/2008 zog den schwersten wirtschaftlichen Einbruch seit der Weltwirtschaftskrise zu Beginn der 1930er Jahre nach sich. Nachdem 2008 noch ein moderates Wachstum von 1% zu verzeichnen war, schrumpfte die deutsche Wirtschaft im Jahr darauf um 4,7% ein einmaliger Rückgang in der Geschichte der Bundesrepublik. Spätestens auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im September 2008 mit der Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers war die drohende Wirtschaftskrise absehbar. Das besondere Ausmaß der Krise bewog die Politik zu außergewöhnlichen Maßnahmen. Innerhalb von nur wenigen Monaten beschloss der Bund Ende 2008/Anfang 2009 ein Rettungspaket für die Banken sowie zwei Konjunkturpakete. 1.2 Bund und Land reagieren - Konjunkturpakete I und II Zu den Bestandteilen des ersten Konjunkturpaketes gehörte beispielsweise die vorübergehende Verlängerung der Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld von 12 auf 18 Monate. Das Konjunkturpaket II (K II) umfasste u.a. das Zukunftsinvestitionsgesetz, an dessen Umsetzung in Sachsen-Anhalt die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) maßgeblich beteiligt war. Das Zukunftsinvestitionsgesetz regelte, dass der Bund den Ländern 10 Milliarden Euro als Finanzhilfen gewährte, um damit vor allem Investitionen in den Kommunen anzustoßen. Diese Summe wurde durch Länder und Kommunen auf ein Gesamtvolumen von 13,3 Milliarden Euro aufgestockt. Die Rahmenbedingungen und Zeitvorgaben des Gesetzes stellten für die Ausreichung der Fördermittel eine besondere Herausforderung dar, der sich die IB im Auftrag des Landes erfolgreich stellte. Die Finanzhilfen waren ausschließlich für zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder vorgesehen. Der Beginn der geförderten Maßnahmen sollte bis spätestens stattgefunden haben. Am mussten alle Projekte abgeschlossen sein. Ferner wurden die Förderbereiche definiert. Dies war zum einen die Bildungsinfrastruktur, zum anderen die sonstige Infrastruktur, wobei die Aufteilung der Mittel im Verhältnis 65:35 erfolgen sollte. Die Verteilung der Bundesmittel in Höhe von 10 Milliarden Euro an die Länder orientierte sich an den Einwohnerzahlen. Auf Sachsen-Anhalt entfielen 356,2 Millionen Euro. Zuzüglich der Kofinanzierung durch Land und Kommunen in Höhe von 118,8 Millionen Euro stand folglich eine Gesamtsumme von 475 Millionen Euro zur Verfügung. 1.3 Die Umsetzung - Aufgaben der Investitionsbank Für die Umsetzung entschied das Land, die Kommunen bei der Aufbringung des Eigenanteils zu unterstützen. Es legte fest, dass die Kommunen 12,5% der Investitionssumme zu tragen haben. Das heißt, bei kommunalbezogenen Investitionen trugen Land und Kommunen jeweils hälftig den vorgeschriebenen Eigenanteil. Im Auftrag des Landes war die IB mit der Umsetzung der folgenden Förderschwerpunkte betraut: - Kommunale Investitionspauschale - Schulinfrastrukturpauschale - Pauschale für kommunale Einrichtungen der Weiterbildung - IT-Pauschale für die Landkreise - Förderung der frühkindlichen Bildungsinfrastruktur (KITA-Pauschale) Klammert man den 12,5%igen Eigenanteil der Kommunen aus, handelt es sich um 176,6 Mio. Euro, die durch die IB zu bewilligen und auszureichen waren und die auch erfolgreich ausgereicht worden sind. Über diese Mittel geben die nachfolgenden Schaubilder und Statistiken Auskunft. Neben den unmittelbar mit der Bearbeitung der Fördergelder in Zusammenhang stehenden Aufgaben wurde die IB außerdem mit der Erstellung des Leitfadens K II, als Handbuch für die Kommunen, sowie der Datenerfassung der KII-Projekte, der Datenadministration und der Auswertung der Berichtsdatenbank betraut. Im efreporter als zentralem Berichtssystem des Landes wurden sämtliche Projektdaten aus allen Bewilligungsstellen des Landes zusammengeführt, um die Berichtspflichten gegenüber dem Bund revisionssicher erfüllen zu können.

4 4 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Da inzwischen alle Vorhaben abgeschlossen sind und bis zum auch die Verwendungsnachweise geprüft wurden, ist es an der Zeit, der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über sämtliche von der IB bewilligten Mittel zu gewähren. Diesen Zweck soll die vorliegende Broschüre erfüllen. 1.4 Förderergebnisse statistisch aufbereitet Bevor man sich den detaillierten Graphiken und Tabellen widmet, ist es notwendig, auf die Verteilungsverfahren der Fördermittel einzugehen. Die Landesregierung hat Vorgaben gemacht, die eine Erklärung für die anzutreffenden Verteilungsmuster liefern. Differenziert nach den Maßnahmen ergibt sich folgendes Bild: 1. Die Aufteilung der kommunalen Investitionspauschale in Höhe von 50 Millionen Euro (inklusive des kommunalen Eigenanteils von 12,5%) auf die einzelnen Kommunen erfolgte einwohnerbezogen. 2. Die Schulinfrastrukturpauschale wurde auf die kommunalen Träger anhand der Schülerzahlen in den kommunalen Schulen verteilt. 3. Die Pauschale für kommunale Einrichtungen der Weiterbildung orientierte sich wieder um an den Einwohnerzahlen. 4. Für die Landkreise (nicht die kreisfreien Städte) stand die IT-Pauschale mit einem Gesamtvolumen von 8 Millionen Euro (inklusive des kommunalen Eigenanteils von 12,5%) zur Verfügung Die Förderung der frühkindlichen Bildung erfolgte nach einer Prioritätenliste des Sozialministeriums. Dieser starke Einwohnerbezug spiegelt sich auch in den Abbildungen 1 und 2 wider. Abbildung 1 beschreibt die regionale Verteilung der insgesamt Projekte im Land Sachsen-Anhalt. Dabei wird anhand der Größe des ein Projekt symbolisierenden Quadrats das Zuschussvolumen von Land und Bund dargestellt. Wenig überraschen dürfte die Tatsache, dass sich in den dünn besiedelten und peripheren Regionen nur kleine Projekte finden. In den Ballungszentren dagegen wurden finanziell deutlich größere Projekte realisiert. Abbildung 2 unterstützt diese Aussage. Die Größe der Diagramme symbolisiert den Zuschuss von Land und Bund, der in den jeweiligen Landkreis bzw. in die kreisfreie Stadt geflossenen ist. Die entsprechenden Summen lassen sich Tabelle 1 entnehmen. 1 Der Gesamtbetrag in Höhe von 8 Millionen Euro wurde in zwei Teilbeträge zerlegt. Die Auszahlung von 4,2 Millionen Euro erfolgte auf der Grundlage der ehemaligen Landkreisstruktur, wobei für jeden Alt-Landkreis ein Grundbetrag von Euro zugrunde gelegt wurde. Die Aufteilung des Restbetrags von 3,8 Millionen Euro war nur an die neu gebildeten Landkreise im Verhältnis ihrer Einwohnerzahl vorgesehen. Das heißt, die von der Kreisgebietsreform 2007 nicht betroffenen Altmarkreise Salzwedel und Stendal bekamen keine Zuweisung aus diesem Restbetrag.

5 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 5 Abbildung 1

6 6 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Abbildung 2

7 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 7 Tabelle 1: Aufteilung der Zuschussmittel auf die Landkreise Diese Unterschiede im Volumen sind allein der Einwohnerzahl geschuldet. Sie sagen nichts aus über Aktivitäten und Engagement der Verantwortlichen vor Ort. In allen Landesteilen zeigten die Menschen großes Engagement, wenn es darum ging, geeignete Projekte zu finden. Abbildung 1 zeigt nicht nur das finanzielle Ausmaß der mit KII-Mitteln realisierten Projekte. Sie gibt auch Aufschluss über deren Anzahl. Beinahe gleichmäßig verteilen sich die Projekte über das ganze Land, d.h., in jede Region sind Fördermittel geflossen. Abbildung 3 verdeutlicht dies. Dort wird die in Tabelle 1 aufgeführte Anzahl der Projekte in den Landkreisen und kreisfreien Städten noch einmal graphisch veranschaulicht; gegliedert nach den bereits genannten Förderschwerpunkten. Die meisten Projekte sind im Burgenlandkreis zu verzeichnen (214). Obwohl Halle mit über 21 Millionen Euro der Spitzenreiter bei den bewilligten Zuschüssen ist, wurden dort die wenigsten Projekte realisiert, gerade einmal 15. Im Durchschnitt wurde dort also jedes Projekt mit mehr als 1,4 Millionen Euro von Bund und Land bezuschusst. Es folgen Magdeburg und Dessau-Roßlau, die sich wiederum deutlich von den Landkreisen abheben. Von den Landkreisen wurden lediglich im Jerichower Land und im Salzlandkreis im Mittel Projektvolumina erzielt, die über dem Landesdurchschnitt liegen. In den Ballungszentren wurden also wenige, aber dafür große Projekte realisiert, während sich in den Landkreisen tendenziell das eher gegenteilige Bild zeigt: viele, und vor allem eher kleine Projekte. Tabelle 1 lässt sich ferner entnehmen, dass allein die drei kreisfreien Städte Magdeburg, Halle und Dessau-Roßlau mehr als 46 Millionen Euro an Fördermitteln erhielten. Dies entspricht einem Anteil von 26,2% an den zur Verfügung stehenden 176,6 Millionen Euro, was bei einem Anteil von 23,6% an der Gesamtbevölkerung des Landes² durchaus nachvollziehbar und angemessen erscheint. Man kann also von einer proportionalen und einwohnergerechten Fördermittelverteilung sprechen. Dank dieser Ausgewogenheit profitierte die Bevölkerung in allen Landesteilen von den durch die IB ausgereichten KII-Mitteln. ² Mit Stand vom besaß Sachsen-Anhalt Einwohner (Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt).

8 8 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Abbildung 3

9 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 9 Die Abbildungen 2 und 3 deuteten bereits darauf hin, dass es auch von großem Interesse ist, nicht nur die Anzahl der Projekte und die Gesamtsummen zu betrachten, sondern auch nach dem Verwendungszweck, d.h. den in der Einführung genannten Einsatzfeldern, zu differenzieren. Abbildung 2 verdeutlicht die große Bedeutung der Schulinfrastrukturpauschale, die in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt den mit Abstand größten Anteil an dorthin geflossenen Zuschüssen ausmacht. Das Land hat hier einen klaren Schwerpunkt gesetzt, und die IB hat ebenfalls dazu beigetragen, dass an zahlreichen Schulen im Land dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden konnten. Abbildung 3 hingegen veranschaulicht die überragende Bedeutung der kommunalen Investitionspauschale, indem nicht auf das Fördervolumen, sondern auf die Anzahl der realisierten Projekte abgestellt wird. Das Land und die IB haben mit diesem Instrument sichergestellt, dass insbesondere auch im ländlichen Raum viele kleine, aber dennoch wichtige, Investitionsvorhaben der Kommunen zügig und unkompliziert verwirklicht wurden. Nachstehende Tabelle liefert hierzu die genauen Zahlen. Tabelle 2: Aufteilung der Zuschussmittel nach Förderschwerpunkten

10 10 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Man erkennt, dass die Schulinfrastrukturpauschale sowohl bezogen auf das Zuschussvolumen, als auch auf das mit ihrer Hilfe insgesamt zustande gekommene Investitionsvolumen den deutlich dominierenden Verwendungszweck darstellt. Ebenso fällt auf, dass die aufgeführten Investitionsvolumina deutlich größer ausfallen als man zunächst vermuten könnte. Mit Hilfe der kommunalen Investitionspauschale wurden Investitionen in Höhe von beinahe 65 Millionen Euro, und nicht wie vorgesehen 50 Millionen Euro, angestoßen. Das kann darauf zurückgeführt werden, dass in vielen Fällen die Kommunen ihren Eigenanteil freiwillig erhöht haben, um auch nicht förderfähige Teilprojekte umsetzen zu können. Mit einer Eigenbeteiligung von insgesamt über 24% haben die Kommunen die erforderlichen 12,5% deutlich überschritten. Für Einzelheiten sei auf Tabelle 3 im Anhang verwiesen. In die regionale Verteilung der Mittel innerhalb der genannten Einsatzfelder gibt Tabelle 4 im Anhang Einblick. Auch innerhalb der einzelnen Programme zeigt sich das bereits aus der Gesamtbetrachtung bekannte Bild mit wenigen großen Projekten in den Ballungsräumen und vielen kleinen Vorhaben im ländlichen Raum. Geht man von der Zahl der Programme wieder einen Schritt zurück auf die beiden im Zukunftsinvestitionsgesetz genannten Bereiche Bildungsinfrastruktur und sonstige Infrastruktur, so lohnt die Überprüfung, ob die gesetzliche Vorgabe des 65%igen Anteils für die Bildungsinfrastruktur eingehalten wurde. Für die IB-geförderten Projekte gilt: Landesweit entfielen 86% des Zuschussvolumens auf den Bereich Bildung, 14% auf den Bereich Infrastruktur. Abbildung 4 dokumentiert, dass diese Vorgabe auch innerhalb aller Landkreise und kreisfreien Städte deutlich eingehalten wurde. Abschließend sei darauf verwiesen, dass die IB nicht nur als reiner Fördermitteladministrator in Erscheinung trat. Es handelte sich um eine außergewöhnliche Krise, der mit außergewöhnlichen Maßnahmen begegnet wurde. In Anbetracht des beachtlichen Finanzvolumens, das zur Abwehr der Krise bewegt wurde, stellt sich die Frage nach den langfristigen Effekten der geförderten kommunalen Investitionen sowie der Investitionen auf Länderebene. Um diese Frage zu beantworten, gab die IB beim Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Februar 2011 eine entsprechende Studie in Auftrag. Seit Oktober 2011 liegt das Gutachten mit dem Titel Landesweite und lokale Wirksamkeit der geförderten Projekte im Rahmen des Konjunkturpakets II in Sachsen-Anhalt vor. Darin wird ein positives Fazit gezogen. Zwar wird grundsätzlich das Potential zur Konjunkturstabilisierung durch Staatsausgaben als begrenzt eingeschätzt, zumal Konjunkturimpulse teilweise in das Ausland weitergeleitet werden und somit nicht ausschließlich in Deutschland wirken. Dennoch werden die beiden Konjunkturpakete als notwendig und richtig erachtet. Dies beruht jedoch nicht allein auf den gesetzten Nachfrageimpulsen, sondern auch auf dem psychologischen Signaleffekt, dass der Staat schnell und entschlossen reagiert. Die Bereitschaft, wenn nötig auch schnell und mit unkonventionellen Mitteln zu reagieren, hat die Erwartungen der Marktteilnehmer stabilisiert, Rezessionsängste gedämpft und damit einen noch stärkeren Einbruch der privaten Nachfrage verhindert. ³ Für die kommunale Ebene in Sachsen-Anhalt kommt das Gutachten zu dem Schluss, dass sich Beschäftigungseffekte besonders auf das lokale Umfeld der investierenden Kommunen konzentrieren, da zumeist einheimische Unternehmen die entsprechenden Aufträge erhielten. Positiv vermerkt wird auch, dass Verbesserungen der lokalen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche tatsächlich dem Bedarf folgen. Es wurde also dort investiert, wo viele Nutzer/ Kinder vorhanden sind, bzw. an zentralen Orten, die auch Nutzer von außerhalb anlocken können. Die Aufteilung der Mittel wird folglich als sinnvoll bewertet. Das IWH stellte auch fest, dass es einigen Kommunen durch die KII-Mittel ermöglicht wurde, längst überfällige Projekte zu finanzieren. Hinsichtlich einer Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen war positiv zu verzeichnen, dass mehr als 18% der befragten Unternehmen Langzeitarbeitslose einstellten, um KII-Projekte zu realisieren. In den meisten Fällen haben diese Unternehmen die betreffenden Personen auch nach der Durchführung der KII-Aufträge weiterbeschäftigt. ³ Rosenfeld, M.T.W. et al. (2011), Landesweite und lokale Wirksamkeit der geförderten Projekte im Rahmen des Konjunkturpakets II in Sachsen-Anhalt, IWH, Halle, S. 142.

11 Abbildung 4 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 11

12 12 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 2. Das kommunale Darlehensprogramm STARK I 2.1 Hilfe für finanzschwache Kommunen Das von der IB aufgelegte Programm Sachsen-Anhalt STARK I ist untrennbar mit der Umsetzung der KII-Mittel durch die IB verbunden. Das Zukunftsinvestitionsgesetz hat nicht nur Vorgaben zur Ausreichung der vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel gemacht. Es hat den Ländern außerdem die Pflicht auferlegt, dafür zu sorgen, dass auch finanzschwache Kommunen den gleichen Zugang zu den Finanzhilfen erhalten. Dies hat das Land umgesetzt, indem es im ersten Schritt die Hälfte des 25%igen Eigenanteils bei kommunalen Investitionen übernommen hat, so dass sich der kommunale Anteil an Investitionsvorhaben nur noch auf 12,5% belief. Dennoch stellte dies viele Kommunen vor immense Probleme. Im Rahmen der Finanzpolitischen Dialoge einer Veranstaltungsreihe, die die IB im Auftrag des Finanzministeriums organisierte und inhaltlich begleitete, um im Dialog mit kommunalen Entscheidungsträgern die optimale Verwendung der Mittel vorzubereiten wurde klar: Aufgrund ihrer schwierigen Finanzsituation, die sich natürlich in der Wirtschaftskrise vielerorts verschärfte, konnten die Kommunen diesen Eigenanteil nicht aufbringen. Das Land beauftragte deshalb die IB, ein zinsgünstiges Darlehensprogramm aufzulegen, das den Kommunen eine Kreditfinanzierung ihres Eigenanteils und somit die Realisierung von KII-Projekten ermöglichte. Dieses Programm erhielt den Namen STARK I und beinhaltete die Vergabe von Annuitätendarlehen zu einem nominellen Zinssatz von 1,9% an antragstellende Kommunen, sofern die Genehmigung der Kommunalaufsicht vorlag. Während der Programmlaufzeit von 2009 bis 2011 wurden insgesamt 371 Anträge bewilligt. Damit verbunden war ein Darlehensvolumen in Höhe von 28,3 Millionen Euro. Im Durchschnitt wurde also einer finanzschwachen Kommune ein Darlehen über rund Euro gewährt. Insgesamt konnte durch dieses Programm ein Investitionsvolumen von 200,8 Millionen Euro umgesetzt werden. Abbildung 5 zeigt, dass es hierbei eine starke Konzentration auf den Süden und den Südwesten des Landes gegeben hat. Dabei ist anzumerken, dass über STARK I auch KII-Projekte finanziert wurden, die nicht von der IB im Rahmen der ihr übertragenen Programme umgesetzt wurden. Folglich kann Abbildung 5 nicht mit den vorherigen Abbildungen verglichen werden. Man kann deshalb festhalten, dass die IB, neben den ihr übertragenen Aufgaben im Bereich der Fördermittelausreichung und der Berichterstattung, mit diesem Programm maßgeblich zur Realisierung zahlreicher Projekte, folglich zum Abfluss der bereitgestellten Mittel und damit insgesamt zur erfolgreichen Umsetzung des Konjunkturpaketes II beigetragen hat. Ohne STARK I wären zahlreiche kommunale KII-Projekte schlichtweg nicht realisiert worden. Somit ist es auch unmittelbar dem Engagement der IB zu verdanken, dass im ganzen Land Kindergärten und Schulen saniert und weitere bedeutende Objekte von großem öffentlichem Interesse wieder instandgesetzt wurden.

13 Abbildung 5 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 13

14 14 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 2.2 Zukunftssicherung im Dialog Inzwischen ist aus den Finanzpolitischen Dialogen eine feste Institution geworden, die den kommunalen Entscheidungsträgern die Möglichkeiten einräumt, auf aktuelle finanzpolitische Themen Einfluss zu nehmen. Das Format hat sich bewährt. Es gibt eine Auftakt- und eine Abschlussveranstaltung, die in Magdeburg oder Halle stattfinden. Dazwischen werden in der Regel fünf Regionalkonferenzen durchgeführt, die sich, angelehnt an die Planungsregionen, örtlich über das ganze Land verteilen in der Altmark, im Harz, in Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg, im Großraum Magdeburg und im Großraum Halle. Die IB richtet diese Veranstaltungen im Auftrag des Finanzministeriums aus, auf Basis einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. So konnte bspw. im Rahmen der letzten Veranstaltungsreihe 2012, die sich der Novellierung des Finanzausgleichgesetzes widmete, herausgearbeitet werden, dass ein Problem zahlreicher Kommunen in den beachtlichen Altfehlbeträgen besteht. Diese können sich als Hemmschuh bei der erforderlichen Haushaltskonsolidierung erweisen. Ein möglicher Lösungsansatz für dieses Problem könnte in einem weiteren Produkt der STARK-Familie der IB liegen. Hiermit ist auch der Bogen geschlagen zu einer ebenfalls bemerkenswerten Folge. STARK I, unter hohem Zeitdruck entwickelt und erfolgreich umgesetzt, bildete letztlich den Auftakt für weitere Produkte, die sich speziell an die Kommunen richten. STARK II (Teilentschuldung der Kommunen) und STARK III (energetische Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen) tragen zur massiven Entlastung der Kommunen bei bzw. werden dies künftig tun. Weitere Möglichkeiten werden derzeit in Zusammenarbeit mit dem MF eruiert. Abschließend kann festgehalten werden, dass die strategische Partnerschaft zwischen Land und IB zur optimalen Umsetzung des Konjunkturpaketes II geführt und die IB sich auch durch die STARK-Familie als verlässlicher Partner der Kommunen etabliert hat. 3. Fazit Rückblickend lässt sich das Thema KII und seine Umsetzung in Sachsen-Anhalt, insbesondere durch die IB, durch folgendes Fazit zusammenfassen: Beim Konjunkturpaket II handelte es sich um ein Konjunkturprogramm, das vor allem durch die mit dem Zukunftsinvestitionsgesetz angestoßenen kommunalen Investitionen eine nachhaltige Wirkung in Sachsen-Anhalt entfaltete. Infolgedessen hat das Land die weltweite Wirtschaftskrise, die auch in Deutschland zu spüren war, gut überstanden. Im Zusammenhang mit der Ausreichung der Gelder an die Kommunen haben die Finanzpolitischen Dialoge maßgeblich dazu beigetragen, rechtzeitig Probleme zu erkennen und Ziele zu bestimmen und somit die zur Verfügung stehenden Mittel effektiv und zielgenau einzusetzen. Die Bündelung großer Teile des Konjunkturpaketes II bei der IB (im Sinne der Förderung aus einer Hand) in Kombination mit dem Programm STARK I bildete eine wichtige Rahmenbedingung für die zügige Mittelausreichung und die umfassende Teilhabe der Kommunen. Durch Einsatz der Fördermitteldatenbank efreporter II gewährleistete die IB eine revisionssichere Datenadministration. Dadurch wurde eine reibungslose Abrechnung des Konjunkturpaketes II mit dem Bund ermöglicht und unter Beweis gestellt, dass das aus dem Bereich der EU-Strukturfondsförderung stammende Gesamtsystem efreporter auch für andere Zwecke vielseitig und zuverlässig einsetzbar ist.

15 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 15 Anhang Tabelle 3: Regionale Aufteilung der Zuschussmittel mit Eigenanteil Tabelle 4: Regionale Verteilung der Zuschussmittel innerhalb der Förderschwerpunkte

16 16 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Tabelle 3: Regionale Aufteilung der Zuschussmittel mit Eigenanteil

17 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 17

18 18 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Tabelle 4: Regionale Verteilung der Zuschussmittel innerhalb der Förderschwerpunkte

19 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I 19

20 20 Förderreport der Investitionsbank Sachsen-Anhalt - Konjunkturpaket II und STARK I Impressum: Herausgeber: verantwortlicher Bereich: Investitionsbank Sachsen-Anhalt Domplatz Magdeburg Kostenfreie Hotline: Strategie/Gremien und Analysen/Berichterstattung Druck: Druckerei Mahnert, Juni 2012

Erstellungsdatum: 05.08.2009. 19.08.2009 Haupt- und Finanzausschuss Quedlinburg Vorberatung 20.08.2009 Stadtrat der Stadt Quedlinburg Entscheidung

Erstellungsdatum: 05.08.2009. 19.08.2009 Haupt- und Finanzausschuss Quedlinburg Vorberatung 20.08.2009 Stadtrat der Stadt Quedlinburg Entscheidung Stadt Quedlinburg Beschlussvorlage Vorlage Nr.: BV-StRQ/044/09 öffentlich Umsetzung des Beschlusses des Stadtrates vom 14.05.2009 (BV- StRQ/019/09) zur Maßnahmenliste zum Konjunkturpaket II sowie den weiteren

Mehr

STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung

STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung STARK III im Spiegel wissenschaftlicher Begleitforschung Dr. Gunthard Bratzke, Geschäftsführer isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung Seite 1 Untersuchungsinstrumente der wissenschaftlichen

Mehr

TAB Breitbandkredit. Ein Finanzierungsprogramm zur Förderung des Breitbandausbaus im Ländlichen Raum

TAB Breitbandkredit. Ein Finanzierungsprogramm zur Förderung des Breitbandausbaus im Ländlichen Raum TAB Breitbandkredit Ein Finanzierungsprogramm zur Förderung des Breitbandausbaus im Ländlichen Raum Agenda 1. Einführung 2. Finanzierungsmöglichkeiten der TAB 3. TAB Breitbandkredit 2 Einführung Kommunalkredit

Mehr

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt 1 Zahl der Überschuldeten in Sachsen-Anhalt Quelle: Creditreform; *) erwachsene Personen ab 18 Jahre. Wieder mehr Überschuldete im Land Knapp zwei Millionen Erwachsene ab

Mehr

Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen

Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus Unternehmensportal Berlin eastside 02. April 2009 I. Konjunkturelle Entwicklung II. Konjunkturpakete I

Mehr

ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen

ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen Bereich Öffentliche Kunden, Constanze Victor 13.03.2012 Agenda 1. Finanzierungsmöglichkeiten mit Einbindung

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/1230 28.06.2012 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Dietmar Weihrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Sanierung

Mehr

Merkblatt Infrastruktur

Merkblatt Infrastruktur Zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung von Investitionen in den Bau und die Modernisierung von Schulen im Land Brandenburg Förderziel Mit dem steht den kommunalen Schulträgern und kommunalen Schulzweckverbänden

Mehr

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt

Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Finanzielle Lage der Samtgemeinde Tostedt Ausgeglichene Haushalte, keine Kassenkredite, gesicherte Finanzen Der Rat der Samtgemeinde Tostedt hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2012 wichtige Weichenstellungen

Mehr

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren?

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? SOZIAL INVESTIEREN Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? Die Zukunftsförderer Wer Gutes tut, hat Förderung verdient Sie haben ein Vorhaben, doch nicht genug Mittel für die Finanzierung.

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten KfW-Kommunalbefragung 2009 Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten Dr. Busso Grabow Fachtagung Kommunaler Investitionsbedarf und die Finanzlage der Kommunen die Ergebnisse der Kommunalbefragung

Mehr

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt Ihr Förderdienstleister

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt Ihr Förderdienstleister Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt Ihr Förderdienstleister Wir beraten. Wir finanzieren. Wir fördern. Bettina Zörner 25. September 202 Investitionsbank Sachsen-Anhalt Überblick Gründung 0. Januar 2004

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

DeutschlandnachwievorineinerschwierigenHaushaltslage.Somitstellt sichdiefrage,inwelchemumfanggeradederaufkommunalegebäudegerichteteteildesco

DeutschlandnachwievorineinerschwierigenHaushaltslage.Somitstellt sichdiefrage,inwelchemumfanggeradederaufkommunalegebäudegerichteteteildesco Deutscher Bundestag Drucksache 16/8165 16. Wahlperiode 19. 02. 2008 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidrun Bluhm, Dr. Gesine Lötzsch, Eva Bulling-Schröter, weiterer

Mehr

Unternehmerforum 2010

Unternehmerforum 2010 Unternehmerforum 2010 Unternehmensfinanzierung nach der Finanzkrise Fördermittel der KfW-Mittelstandsbank: nutzen Sie die Finanzierungsmöglichkeiten des Sonderprogramms 2010 für Investitionen und Betriebsmittel

Mehr

Mechernich steht tief in der Kreide?

Mechernich steht tief in der Kreide? Mechernich steht tief in der Kreide? Mechernich steht tief in der Kreide lautete der Titel einer Meldung in der Kölnische Rundschau in der Ausgabe von Dienstag, 28. Mai. Die Grundlage lieferte die jährliche

Mehr

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen (Bei Antwort angeben) Durchwahl (0511) 120- Hannover 35.7 81 005/16 7126 05.01.2010 Niedersächsisches Kultusministerium, Postfach 1 61, 30001 Hannover Niedersächsisches Kultusministerium nach 23 NSchG genehmigte Ganztagsschulen in Niedersachsen und alle öffentlichen Förderschulen -Schwerpunkt

Mehr

Hessen-Darlehen. Kauf einer selbstgenutzten Bestandsimmobilie. Familienpläne für ein eigenes Zuhause realisieren

Hessen-Darlehen. Kauf einer selbstgenutzten Bestandsimmobilie. Familienpläne für ein eigenes Zuhause realisieren Hessen-Darlehen Kauf einer selbstgenutzten Bestandsimmobilie Familienpläne für ein eigenes Zuhause realisieren Förderziel Das Land Hessen fördert den Erwerb von Gebrauchtimmobilien zur Selbstnutzung mit

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Dr. Josef Stockinger am 21. April 2010 zum Thema "Halbzeitbilanz zur landwirtschaftlichen Investitionsförderung Landwirtschaft ist Wirtschaftsmotor

Mehr

Fördergeschäft in der ILB. Fachkonferenz Zukunftsbranchen und Wirtschaftsförderung in Brandenburg Potsdam, 2.7.2007

Fördergeschäft in der ILB. Fachkonferenz Zukunftsbranchen und Wirtschaftsförderung in Brandenburg Potsdam, 2.7.2007 Fördergeschäft in der ILB Fachkonferenz Zukunftsbranchen und Wirtschaftsförderung in Brandenburg Potsdam, 2.7.2007 Themen Förder-/Eigengeschäft 2006 Aktuelle Entwicklungen Bausteine für Unternehmensförderung

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen.

Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Sie wollen Ihren Altbau zum Vorbild machen. Wir öffnen Ihnen die Tür. CO 2 -GEBÄUDESANIERUNGS PROGRAMM: KREDIT-VARIANTE. EMISSIONEN RUNTER, WOHNQUALITÄT RAUF. Bei der Sanierung von Wohngebäuden des Altbaubestandes

Mehr

Räumliche Verteilung des Mittelabflusses von Förderprodukten der KfW Bankengruppe und der Städtebauförderung für Kommunen

Räumliche Verteilung des Mittelabflusses von Förderprodukten der KfW Bankengruppe und der Städtebauförderung für Kommunen Deutscher Bundestag Drucksache 18/2208 18. Wahlperiode 22.07.2014 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Britta Haßelmann, Christian Kühn (Tübingen), Sven-Christian Kindler,

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit

- - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit - - 1 - - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Programm Stufe 2 - Förderung der Eingliederung ausgebildeter junger Menschen in Arbeit 1. Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1. Das Land

Mehr

An alle mit uns in Geschäftsverbindung stehenden Kreditinstitute, Ministerien und andere interessierte Organisationen Stuttgart, den 02.12.

An alle mit uns in Geschäftsverbindung stehenden Kreditinstitute, Ministerien und andere interessierte Organisationen Stuttgart, den 02.12. An alle mit uns in Geschäftsverbindung stehenden Kreditinstitute, Ministerien und andere interessierte Organisationen Stuttgart, den 02.12.2014 Wirtschaftsförderung Erweiterung des Förderprogramms Energieeffizienzfinanzierung

Mehr

Wachstum und solide Staatsfinanzen:

Wachstum und solide Staatsfinanzen: Wachstum und solide Staatsfinanzen: Entwurf des Nachtragshaushalts 2015 Eckwerte des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2016 und des Finanzplans bis 2019 1 Ausgangslage Die prioritären Maßnahmen des

Mehr

Bildungskredit Die Förderung für Schüler und Studierende

Bildungskredit Die Förderung für Schüler und Studierende Bildungskredit Die Förderung für Schüler und Studierende Ein Angebot ganz nach dem Geschmack von Wissenshungrigen Die Bundesregierung bietet gemeinsam mit der KfW und dem Bundesverwaltungsamt Schülern

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

vom 01.08.12- Abgabetermin: 24.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS: B Gliederungsschema für die Vorhabenbeschreibung

vom 01.08.12- Abgabetermin: 24.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS: B Gliederungsschema für die Vorhabenbeschreibung Leitfaden für die Antragstellung im Rahmen der Fördermaßnahme Förderung von Forschungsvorhaben zu den ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten des Wissenstransfers zwischen den modernen Lebenswissenschaften

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/743 16. Wahlperiode 06-04-26 Große Anfrage der Fraktion der SPD Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein Wir fragen die Landesregierung: Die Landesregierung

Mehr

Dortmund direkt Kommunalpolitisches Forum der SPD-Ratsfraktion

Dortmund direkt Kommunalpolitisches Forum der SPD-Ratsfraktion Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund Geschäftsbereich Firmen- und Gewerbekunden Dortmund direkt Kommunalpolitisches Forum der SPD-Ratsfraktion Finanzierungsinstrumente für Kommunen Chancen und Risiken

Mehr

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen

Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen Richtlinie zum Programm der Bundesregierung zur intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen 1. Inhalt und Ziele des Programms 1.1 Der Beirat für die Teilhabe behinderter Menschen

Mehr

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 -Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 Verwendungsrichtlinien Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften - -Vordruck 2.023 8/10 Seite 2 von 6 1. Allgemeines Diese Richtlinien

Mehr

Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion

Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion Mainz, 22. Juli 2015 Geld auszugeben, das man nicht hat, ist kein Sparen Die rot-grüne Landesregierung legt zum zweiten

Mehr

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen

BAB DER KONTAKT. für Unternehmer im Lande Bremen BAB DER KONTAKT für Unternehmer im Lande Bremen Die Bremer Aufbau-Bank als Dienstleister der Wirtschaftspolitik Vertrauen statt Panik: Unter dieser Überschrift ist das Bundesland Bremen der Konjunkturkrise

Mehr

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen 1 Landwirtschaft "Wachstum" mit Zinsbonus für Junglandwirte 2 Landwirtschaft "Nachhaltigkeit" 3 Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

L III - j / 13. Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr.

L III - j / 13. Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr. L III - j / 13 Schulden des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen am 31.12.2013 - Vorabergebnisse - Bestell - Nr. 11 300 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Hermenau: Sie reden von der ruhigen Hand und stiften Chaos. Es gilt das gesprochene Wort! Frau Präsidentin, meine Damen und Herren Kollegen,

Hermenau: Sie reden von der ruhigen Hand und stiften Chaos. Es gilt das gesprochene Wort! Frau Präsidentin, meine Damen und Herren Kollegen, Redeauszüge der Landtagsabgeordneten Antje Hermenau zur Fachregierungserklärung Umsetzung des kommunalen Zukunftsinvestitionsprogramms Starke Kommunen in Sachsen, 131. Sitzung des Sächsischen Landtages,

Mehr

Soziale Organisationen Die KfW-Förderung für Ihre Investition

Soziale Organisationen Die KfW-Förderung für Ihre Investition Soziale Organisationen Die KfW-Förderung für Ihre Investition Wer Gutes tut, hat Förderung verdient Sie haben ein Vorhaben, doch nicht genug Mittel für die Finanzierung? Mit unserem IKU Investitionskredit

Mehr

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur wiederholten Beteiligung an Messen und Ausstellungen

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur wiederholten Beteiligung an Messen und Ausstellungen Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur wiederholten Beteiligung an Messen und Ausstellungen RdErl. des MW vom 16.10.2008 63-32061/01 Bezug: RdErl. des MW vom

Mehr

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen

Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen Der Brandenburg-Kredit für den Ländlichen Raum bestehend aus folgenden sechs Bausteinen 1 Landwirtschaft "Wachstum" mit Zinsbonus für Junglandwirte 2 Landwirtschaft "Nachhaltigkeit" 3 Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg 900. Ausführungsreglement vom. Dezember 009 über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom. Oktober 996 über die Wirtschaftsförderung (WFG); auf Antrag

Mehr

Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung

Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie des Tierschutzes und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

Mehr

GEMEINSCHAFTSAUFGABE "VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR" Vorhaben:

GEMEINSCHAFTSAUFGABE VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR Vorhaben: GEMEINSCHAFTSAUFGABE "VERBESSERUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSSTRUKTUR" CHECKLISTE INFRASTRUKTUR Vorhabensart: Kooperationsnetzwerke und Clustermanagement Vorhaben: Diese Checkliste ist eine Aufzählung

Mehr

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Wie gefördert wird Die nach Landesrecht zuständige Behörde entscheidet über: 1. Zuschüsse und Darlehen zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren

Mehr

Förderung von Wohneigentum. Bestandserwerb

Förderung von Wohneigentum. Bestandserwerb Hessen-darlehen Förderung von Wohneigentum Bestandserwerb Förderziel Das Land Hessen fördert den Erwerb von Gebrauchtimmobilien zur Selbstnutzung mit einem Hessen-Darlehen Bestandserwerb (HD). Die KfW

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Umfassend für die Zukunft sorgen mit der KfW-Bankengruppe in Zusammenarbeit mit

Umfassend für die Zukunft sorgen mit der KfW-Bankengruppe in Zusammenarbeit mit Zinsgünstige ERP-Kredite mit dem Umwelt- und Energieeffizienzprogramm Umfassend für die Zukunft sorgen mit der KfW-Bankengruppe in Zusammenarbeit mit Sie möchten als Unternehmer aktiv zum Umweltschutz

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/4439 6. Wahlperiode 25.09.2015 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Udo Pastörs, Fraktion der NPD Selbständige und erwerbstätige Hilfebedürftige mit Einkommen aus

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Wie wird gefördert Informationen Kontaktaufnahme. Stadt Cuxhaven Rathausplatz 1 27472 Cuxhaven

Wie wird gefördert Informationen Kontaktaufnahme. Stadt Cuxhaven Rathausplatz 1 27472 Cuxhaven Förderprogramme für die energetische Modernisierung / Sanierung von Wohnungen für die Modernisierung von Wohnungen Kredit und Zuschussvarianten Sonderförderung für Beratung Energetische Modernisierung

Mehr

Amtsblatt. für den Salzlandkreis. - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T

Amtsblatt. für den Salzlandkreis. - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T Amtsblatt für den Salzlandkreis - Amtliches Verkündungsblatt - 23. Jahrgang Bernburg (Saale), 11. April 2012 Nummer 14 I N H A L T A. Amtliche Bekanntmachungen des Salzlandkreises Sitzung des Haushalts-

Mehr

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung?

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? BILDUNGSKREDIT FÜR SCHÜLER UND STUDIERENDE Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? Die Zukunftsförderer Ein Ziel, zwei Schritte Der Antragsweg Die Bewilligung von Leistungen nach diesem

Mehr

Die Finanzlage der Kommunen im Lande ist alarmierend. 34 Städte und Gemeinden sind überschuldet oder sind bis 2013 von der Überschuldung bedroht.

Die Finanzlage der Kommunen im Lande ist alarmierend. 34 Städte und Gemeinden sind überschuldet oder sind bis 2013 von der Überschuldung bedroht. 1 Die Finanzlage der Kommunen im Lande ist alarmierend. 34 Städte und Gemeinden sind überschuldet oder sind bis 2013 von der Überschuldung bedroht. Die Situation ist dramatisch! Die NRW-Kommunen haben

Mehr

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Prof. Dr. Ulrich van Lith Was ist heute anders? Wirtschafts- und Finanzkrisen

Mehr

MERKBLATT FLUTHILFE Thüringen (Stand: 8. Juni 2013, Angaben ohne Gewähr) Soforthilfe für Hochwasser-Geschädigte

MERKBLATT FLUTHILFE Thüringen (Stand: 8. Juni 2013, Angaben ohne Gewähr) Soforthilfe für Hochwasser-Geschädigte fluthilfe@diakonie-ekm.de Tel.: (0345) 122 99-145 Fax: (0345) 122 99-199 MERKBLATT FLUTHILFE Thüringen (Stand: 8. Juni 2013, Angaben ohne Gewähr) Soforthilfe für Hochwasser-Geschädigte 1. Hochwasser-Soforthilfe

Mehr

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern?

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? 1 PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? Eine internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener Programme for the International 2 Gliederung 3 Seite

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen 1 Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen zur Beteiligung an Messen und Ausstellungen Bezug: RdErl. des MW vom 16.10.2008 (MBl. LSA S. 737) RdErl. des MW vom 29.10.2009

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften

der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften der Stadt Schlüchtern für Zuschüsse bei Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften in der Fassung vom vom 10.04.2013 I. ALLGEMEINES... 1 1 Grundsatz... 1 2 Verfahren Gegenseitigkeit... 2 3 Mittelbereitstellung...

Mehr

lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de www.etimark.de

lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de www.etimark.de lösungsgeschäft Kontakt Tel.: 06032 / 8091-0. E-Mail: wir@etimark.de inhalt 03 Lösungsgeschäft 04 Etikettengestaltungssoftware 05 Betriebliche Anwendungssysteme 06 Beratung/Projektabwicklung 07 Technischer

Mehr

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW. : Jahrestagung Deutscher Verband In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.BANK Quartier als Handlungsebene

Mehr

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart

Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart Richtlinien zur Förderung von Seelsorge in rechtlich selbständigen caritativen Einrichtungen in der Diözese Rottenburg Stuttgart 1. Allgemeine Bestimmungen Durch Beschluss der Sitzung des Bischöflichen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus

Mehr

Neuausrichtung der Denkmalförderung: 60 Millionen Euro Förderung auf Darlehensbasis und 4,12 Millionen Euro Zuschüsse

Neuausrichtung der Denkmalförderung: 60 Millionen Euro Förderung auf Darlehensbasis und 4,12 Millionen Euro Zuschüsse Pressemitteilung, 16. Juli 2013 Neuausrichtung der Denkmalförderung: 60 Millionen Euro Förderung auf Darlehensbasis und 4,12 Millionen Euro Zuschüsse Angela Gareis Pressesprecherin Telefon 0211 3843-1023

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014 GBMR BB Tracking Investitionsvorhaben. Halbjahr 04 Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern mit Umsatz über Mio. August 04 Zusammenfassung 8% der befragten Unternehmen

Mehr

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung sinkt leicht Anteil der Kassenkredite weiterhin hoch Immer noch Steuererhöhungen in Städten und Gemeinden Die kommunale Verschuldung in Niedersachsen

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und

Haushaltsrede. Oberbürgermeister Dieter Gummer. Große Kreisstadt Hockenheim. Haushaltsplan 2014. und. Mittelfristige Investitions- und 17.12.2013 1 Haushaltsrede Oberbürgermeister Dieter Gummer Große Kreisstadt Hockenheim Haushaltsplan 2014 und Mittelfristige Investitions- und Finanzplanung 2014-2017 Es gilt das gesprochene Wort! - freigegeben

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal

Gemeinde Obersiggenthal Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 20. April 2015 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2015 / 13 Hallen- und Gartenbad Obersiggenthal; Verpflichtungskredit von CHF 186 300 für die Erstellung

Mehr

Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit

Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit Unterstützungsmöglichkeiten in Niedersachsen Bernd Nothnick, Referatsleiter Arbeitsförderung, Unternehmensfinanzierung, Existenzgründungen Bausteine für

Mehr

Quelle: Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Management von Innovationsnetzwerken

Quelle: Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für das Management von Innovationsnetzwerken Druck- und Speicheransicht Seite 1 von 5 VORIS Vorschrift Normgeber: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Aktenzeichen: 30-32870/14 Erlassdatum: 14.12.2011 Fassung vom: 14.12.2011 Gültig ab:

Mehr

NBank Engagement für Niedersachsen. Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung. Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014

NBank Engagement für Niedersachsen. Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung. Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014 NBank Engagement für Niedersachsen Öffentliche Förderung: Vielfalt der Unterstützung Harald Karger, WIS Gründertag, 28.02.2014 Niedersachsen-Gründerkredit Zinsgünstiges Darlehen für Gründer, Freiberufler

Mehr

FAQ s. Aufbauhilfe Hochwasser 2013 Zuschüsse für Wohneigentümer, Vermieter und Mieter

FAQ s. Aufbauhilfe Hochwasser 2013 Zuschüsse für Wohneigentümer, Vermieter und Mieter FAQ s Aufbauhilfe Hochwasser 2013 Zuschüsse für Wohneigentümer, Vermieter und Mieter 1. Welche Aufwendungen, verursacht durch das Hochwasser im Juni 2013, sind zuwendungsfähig? 2. Welche Gebäude sind förderfähig?

Mehr

IFB-Aufstockungsdarlehen Produktinformation für die Finanzierung zum Erwerb von Wohnimmobilien Gültig ab 1. August 2014

IFB-Aufstockungsdarlehen Produktinformation für die Finanzierung zum Erwerb von Wohnimmobilien Gültig ab 1. August 2014 IFB-Aufstockungsdarlehen Produktinformation für die Finanzierung zum Erwerb von Wohnimmobilien Gültig ab 1. August 2014 Wichtiger Hinweis: Die IFB Hamburg gewährt dieses Darlehen nur in Kooperation mit

Mehr

Krankenhaus Trends. Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 DEUTSCHES KRANKENHAUS INSTITUT. Erhebung Januar 2009

Krankenhaus Trends. Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 DEUTSCHES KRANKENHAUS INSTITUT. Erhebung Januar 2009 Krankenhaus Trends Erhebung Januar 2009 Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 Dr. Matthias Offermanns Deutsches Krankenhausinstitut e.v. Hansaallee 201 40549 Düsseldorf Düsseldorf,

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269 Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/4269 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung - Drucksache 17/4039 - Förderstopp im sozialen Wohnungsbau? Anfrage

Mehr

Hessen-Baudarlehen. Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Neubau-Immobilie. Stein auf Stein ein neues Zuhause für die Familie schaffen

Hessen-Baudarlehen. Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Neubau-Immobilie. Stein auf Stein ein neues Zuhause für die Familie schaffen Hessen-Baudarlehen Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Neubau-Immobilie Stein auf Stein ein neues Zuhause für die Familie schaffen Förderziel Das Land Hessen fördert den Bau oder Kauf eines neuen Einoder

Mehr

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung

HAUSWIESNER KING LLP. Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorengreencard Eine Einführung Die EB-5 Investorencreencard gehört zur Kategorie der US-amerikanischen Einwanderungsvisa, die ausländischen Investoren die Möglichkeit gewährt, durch Investitionen

Mehr

2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt?

2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt? 2 Woher kommt das Geld, das meine Gemeinde für die kommunalen Aufgaben ausgibt? Die kommunale Selbstverwaltungsgarantie nach Artikel 28 Abs. 2 S. 1 GG und Artikel 78 der nordrhein-westfälischen Landesverfassung

Mehr

735/AB XXIII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

735/AB XXIII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 735/AB XXIII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 735/AB XXIII. GP Eingelangt am 26.06.2007 BM für Wirtschaft und Arbeit Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates Mag. Barbara PRAMMER Parlament 1017

Mehr

Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für die kommunale Straßenbeleuchtung. 2. Netzwerktreffen Energie & Kommune am 14.11.

Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für die kommunale Straßenbeleuchtung. 2. Netzwerktreffen Energie & Kommune am 14.11. Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für die kommunale Straßenbeleuchtung 2. Netzwerktreffen Energie & Kommune am 14.11.2012 in Erfurt Agenda 1. Die Thüringer Aufbaubank Das zentrale Förderinstitut des

Mehr

Pro Building Workshop 28.09.2010 Förderung mittelständischer Unternehmen Holger Richter Förderberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Instrumente der Förderung Finanzielle Hilfen Information

Mehr

Sie beraten wir finanzieren: KfW! Energieeffizient sanieren mit der KfW Bankengruppe

Sie beraten wir finanzieren: KfW! Energieeffizient sanieren mit der KfW Bankengruppe Sie beraten wir finanzieren: KfW! Energieeffizient sanieren mit der KfW Bankengruppe Mit freundlicher Unterstützung Markus Merzbach Abteilungsdirektor Regionalleiter Rhein-Main KfW Bankengruppe KfW Bankengruppe

Mehr

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes Einschätzung der Zielvorgaben für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds der schweizerischen Kernanlagen von Prof. Dr. Marc Chesney und Dr. Brigitte Maranghino-Singer Institut für Banking und Finance der

Mehr

Der KfW-Unternehmerkredit: Einfach billiger finanzieren

Der KfW-Unternehmerkredit: Einfach billiger finanzieren fördermittel-katalog, teil 1 Fö 1 / 1 Der KfW-Unternehmerkredit: Einfach billiger finanieren darum geht es: Zur Finanierung von Investitionen für Ihre GmbH sollten Sie immer auch prüfen, ob Sie günstige

Mehr

KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank. KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser

KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank. KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser Bankdurchgeleitete Kreditvergabe für kommunale Unternehmen und gemeinnützige

Mehr

1. Neustrukturierung der Gründer- und Unternehmensfinanzierung zum 01.04.2011

1. Neustrukturierung der Gründer- und Unternehmensfinanzierung zum 01.04.2011 An alle mit uns in Verbindung stehenden Berater, Kammern, Verbände, Ministerien und andere Organisationen Datum: 30.12.2010 Sehr geehrte Damen und Herren, Informationen und Hinweise erhalten Sie zu folgenden

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern Ein Programm vom im Rahmen der Initiative Das Bund-Länder-Programm Freiwilligendienste aller

Mehr