8 Das DHCPv6-Protokoll

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "8 Das DHCPv6-Protokoll"

Transkript

1 8 Das DHCPv6-Protokoll IPv6 sollte DHCP als eigenständiges Protokoll ursprünglich überflüssig machen, da viele DHCP- Funktionen serienmäßig in IPv6 enthalten sind. Ein IPv6-fähiger Rechner kann aus der MAC-Adresse seines Netzwerk-Interfaces eine link-lokale IPv6-Adresse errechnen, unter der er dann im lokalen Netz erreichbar ist. Mit einer Anfrage an eine bestimmte Multicast-Gruppe (ff02::2) kann der Client nach erreichbaren Routern suchen und diese als Gateway verwenden. Diese statusfreie Autokonfiguration funktioniert recht zuverlässig, allerdings benötigt der Client oft neben einem Gateway auch noch die Zuweisung eines DNS-Servers; das wird jedoch durch diese Form der Konfiguration nicht bewerkstelligt: Eine automatische Suche nach DNS-Servern kommt in den gegenwärtigen Fassungen der IPv6-RFCs nicht vor. Es existieren verschiedene Lösungsansätze, wie z. B. eine weitere Multicastgruppe, an der die DNS- Server des lokalen Netzwerks lauschen. Diese sind jedoch bislang nicht standardisiert, so dass man für autokonfiguriertes DNS unter IPv6 bislang auf DHCP angewiesen bleibt. Für den beschriebenen Fall und Szenarien, in denen die automatische Netzwerkkonfiguration von IPv6-Clients nicht in die Hände des lokalen IPv6-Stacks im Betriebssystem gelegt werden soll, ist daher seit Juli 2003 in RFC 3315 das Protokoll DHCPv6 definiert, das in der IPv6-Welt die gleiche Funktionalität wie das gegenwärtig aktuelle DHCPv4 für IPv4 zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist DHCPv6 darauf ausgelegt, über optionale Felder im DHCPv6-Protokoll Konfigurationsinformationen über NIS+-, SIP-, NTP- und weitere Dienste zu transportieren. Welche Optionen in DHCPv6 aufgenommen werden, wird von der DHCP-Arbeitsgruppe der IETF festgelegt. Weitere Features von DHCPv6 sind die integrierten Sicherheitsfunktionen, durch die es möglich ist, DHCPv6 nur autorisierten Clients zugänglich zu machen, sowie die Möglichkeit, die Adresskonfiguration weiterhin per statusloser Autokonfiguration erfolgen zu lassen, jedoch weitere Konfigurationsdetails per DHCPv6 auf die Clients zu bringen. Abweichend von DHCPv4 läuft bei v6 die Kommunikation über die UDP-Ports 546 (Client) und 547 (Server). IPv6-Hosts können mehrere Methoden verwenden, um Adressen zu konfigurieren: Statusfreie automatische Adresskonfiguration wird zum Konfigurieren sowohl von verbindungslokalen Adressen als auch von zusätzlichen nicht verbindungslokalen Adressen durch den Austausch der Routeranfrage- und Routerankündigungsnachrichten mit angrenzenden Routern verwendet. Statusbehaftete automatische Adresskonfiguration wird verwendet, um nicht verbindungslokale Adressen durch die Verwendung eines Konfigurationsprotokolls zu konfigurieren, z. B. DHCP. Ein IPv6-Host führt eine statusfreie Autokonfiguration automatisch durch und verwendet ein Konfigurationsprotokoll, wie z. B. DHCPv6. Dies erfolgt aufgrund der folgenden Kennzeichen, die in der von einem angrenzenden Router gesendeten Routerankündigungsnachricht enthalten sind: Das verwaltete Adresskonfigurationskennzeichen (Managed Address Configuration Flag), das auch M-Kennzeichen genannt wird. Wenn dieses Kennzeichen auf 1 eingestellt ist, wird der Host angewiesen, ein Konfigurationsprotokoll zu verwenden, um statusbehaftete Adressen zu erhalten. Ein anderes statusbehaftetes Konfigurationskennzeichen, das auch O-Kennzeichen genannt wird. Wenn dieses Kennzeichen auf 1 eingestellt ist, wird der Host angewiesen, ein Konfigurationsprotokoll zu verwenden, um andere Konfigurationseinstellungen zu erhalten. Wenn die Werte der M- und O-Kennzeichen kombiniert werden, kann sich Folgendes ergeben: Beide Kennzeichen, sowohl M als auch O, sind auf 0 eingestellt. Diese Kombination entspricht einem Netzwerk ohne DHCPv6-Infrastruktur. Hosts verwenden Routerankündigungen für nicht verbindungslokale Adressen und andere Methoden (wie z. B. manuelle Konfiguration), um andere Einstellungen zu konfigurieren. 82 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai 2010

2 Beide Kennzeichen, sowohl M als auch O, sind auf 1 eingestellt. DHCPv6 wird sowohl für Adressen als auch für andere Konfigurationseinstellungen verwendet. Diese Kombination wird DHCPv6 statusbehaftet genannt, wobei DHCPv6 den IPv6-Hosts statusbehaftete Adressen zuweist. Das M-Kennzeichen ist auf 0 und das O-Kennzeichen auf 1 eingestellt. DHCPv6 wird nur dazu verwendet, andere Konfigurationseinstellungen, aber keine Adressen zuzuweisen. Angrenzende Router werden konfiguriert, um nicht verbindungslokale Adresspräfixe anzukündigen, von denen die IPv6-Hosts statusfreie Adressen ableiten. Diese Kombination wird DHCPv6 statusfrei genannt: DHCPv6 weist IPv6-Hosts keine statusbehafteten Adressen, sondern statusfreie Konfigurationseinstellungen zu. Das M-Kennzeichen ist auf 1 und das O-Kennzeichen auf 0 eingestellt. In dieser Kombination wird DHCPv6 für die Adresskonfiguration, nicht jedoch für andere Einstellungen verwendet. Da IPv6-Hosts in der Regel mit anderen Einstellungen konfiguriert werden müssen, wie z. B. den IPv6-Adressen der DNS-Server, stellt dies eine unwahrscheinliche Kombination dar. Wie DHCP for IPv4 enthält eine DHCPv6-Infrastruktur folgende Komponenten: DHCPv6-Clients, die eine Konfiguration anfordern, DHCPv6-Server, die eine Konfiguration bereitstellen, und DHCPv6- Relay-Agents, die Nachrichten zwischen Clients und Servern übermitteln, wenn sich Clients in Subnetzen ohne DHCPv6-Server befinden. 8.1 DHCPv6-Nachrichten Wie bei DHCP for IPv4 werden bei DHCPv6 UDP-Nachrichten (User Datagram Protocol) verwendet. DHCPv6-Clients fragen DHCP-Nachrichten auf UDP-Port 546 ab. DHCPv6-Server und Relay-Agents fragen DHCPv6-Nachrichten auf UDP-Port 547 ab. Die Struktur für DHCPv6-Nachrichten ist viel einfacher als für DHCP for IPv4, dessen Ursprung im BOOTP-Protokoll liegt, das zur Unterstützung von Arbeitsstationen ohne Datenträger diente. Abbildung 1 illustriert die Struktur von DHCPv6- Nachrichten, die zwischen Client und Server übermittelt werden. Abbildung 1 DHCPv6-Nachrichten zwischen Client und Server Das 1-Byte-Feld Msg-Type zeigt den DHCPv6-Nachrichtentyp an. Das 3-Byte-Feld Transaction-ID wird von einem Client bestimmt und dazu verwendet, die Nachrichten eines DHCPv6- Nachrichtenaustauschs zu gruppieren. Aufgrund des Felds Transaction-ID werden DHCPv6- Optionen dazu verwendet, die Client- und Serveridentifikation, Adressen und andere Konfigurationseinstellungen anzuzeigen. Eine Liste der definierten DHCPv6-Optionen erhalten Sie in der RFC 3315 (siehe auch DHCPv6-RFC-Ressourcen in der Randleiste). DHCPv6-Optionen sind im Format Typ-Länge-Wert formatiert. Abbildung 2 illustriert die Struktur von DHCPv6-Optionen. Das 2-Byte-Feld Option-Code zeigt eine bestimmte Option an. Das 2-Byte-Feld Option-Len zeigt die Länge des Felds Option-Data in Bytes an. Das Feld Option-Data enthält die Daten für die Option. Es ist eine eigene Nachrichtenstruktur für die Nachrichten vorhanden, die zwischen Relay-Agents und Servern ausgetauscht werden, um zusätzliche Informationen aufzuzeichnen. Abbildung 3 illustriert die Struktur dieser Art von Nachrichten. Mag. Christian Zahler, Stand: Mai

3 Abbildung 2 Struktur von DHCPv6-Optionen Das 1-Byte-Feld Hop-Count zeigt die Anzahl der Relay-Agents an, die die Nachricht empfangen haben. Ein empfangender Relay-Agent kann die Nachricht verwerfen, wenn sie eine konfigurierte maximale Hopanzahl überschreitet. Das 16-Byte-Feld Link-Address enthält eine nicht verbindungslokale Adresse, die einer Schnittstelle zugewiesen wird, die mit dem Subnetz verbunden ist, in dem sich der Client befindet. Über das Feld Link-Address kann der Server den richtigen Adressbereich für die Adresszuweisung bestimmen. Das 16-Byte-Feld Peer-Address enthält die IPv6-Adresse des Clients, der die Nachricht ursprünglich gesendet hat, oder des vorherigen Relay- Agents, der die Nachricht übertragen hat. Abgesehen vom Feld Peer-Address gibt es DHCPv6- Optionen, die die Option Relay Message umfassen, in der die übertragene Nachricht und andere Optionen enthalten sind. Die Option Relay Message stellt eine Kapselung der Nachrichten bereit, die zwischen dem Client und dem Server ausgetauscht werden. Es gibt keine für IPv6 definierten Broadcastadressen. Daher ist die Verwendung der begrenzten Broadcastadresse für einige DHCPv4-Nachrichten durch die Verwendung der All_DHCP_Relay_Agents_and_Servers-Adresse FF02::1:2 für DHCPv6 ersetzt worden. Beispielsweise sendet ein DHCPv6-Client, der versucht, den Ort des DHCPv6-Servers im Netzwerk festzustellen, eine Solicit-Nachricht (Anfrage) von seiner verbindungslokalen Adresse an FF02::1:2. Wenn im Subnetz des Hosts ein DHCPv6-Server vorhanden ist, empfängt er die Solicit-Nachricht und sendet eine entsprechende Antwort. In der Regel empfängt jedoch ein DHCPv6-Relay-Agent im Subnetz des Hosts die Solicit-Nachricht und leitet sie an einen DHCPv6-Server weiter. Abbildung 3 Struktur der Nachrichten zwischen Relay und Server 8.2 Statusbehafteter Nachrichtenaustausch Ein statusbehafteter DHCPv6-Nachrichtenaustausch zum Abrufen von IPv6-Adressen und Konfigurationseinstellungen (wobei sowohl das M- als auch das O-Kennzeichen in einer empfangenen Routerankündigung auf 1 eingestellt ist) besteht standardmäßig aus den folgenden Nachrichten: Einer Solicit-Nachricht (Anfrage), die vom Client gesendet wird, um die Server zu lokalisieren. Einer Advertise-Nachricht (Ankündigung), die von einem Server gesendet wird, um anzuzeigen, dass er Adressen und Konfigurationseinstellungen bereitstellen kann. 84 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai 2010

4 Einer Request-Nachricht (Anforderung), die vom Client gesendet wird, um Adressen und Konfigurationseinstellungen von einem bestimmten Server anzufordern. Einer Reply-Nachricht (Antwort), die vom angeforderten Server gesendet wird, der die Adressen und Konfigurationseinstellungen enthält. Wenn zwischen dem Client und dem Server ein Relay-Agent vorhanden ist, sendet der Server die Relay-Forward-Nachrichten (Weiterleitung), die die gekapselten Solicit- und Request-Nachrichten des Clients enthalten. Der Server sendet die Relay-Reply-Nachrichten des Relay-Agents, die die gekapselten Advertise- und Reply-Nachrichten für den Client enthalten. Eine vollständige Liste der DHCPv6-Nachrichten findet sich in Abbildung Statusfreier Nachrichtenaustausch Ein statusfreier DHCPv6-Nachrichtenaustausch für den ausschließlichen Abruf von Konfigurationseinstellungen, wenn in einer empfangenen Routerankündigung das M-Kennzeichen auf 0 und das O-Kennzeichen auf 1 eingestellt ist, besteht standardmäßig aus den folgenden Nachrichten: Einer Information-Request-Nachricht, die vom DHCPv6-Client gesendet wird, um Konfigurationseinstellungen von einem Server zu erhalten, und einer Reply-Nachricht, die von einem Server gesendet wird, der die angeforderten Konfigurationseinstellungen enthält. Für ein IPv6-Netzwerk mit Routern, die so konfiguriert sind, dass sie IPv6-Hosts statusfreie Adresspräfixe zuweisen, kann der 2-Nachrichten-DHCPv6-Austausch verwendet werden, um DNS- Server, DNS-Domänennamen und andere Konfigurationseinstellungen zuzuweisen, die in der Routerankündigungsnachricht nicht enthalten sind. 8.4 DHCPv6-Unterstützung in Windows Windows 7 und Windows Server 2008 R2 enthalten einen DHCPv6-Client. In Abhängigkeit von den Werten der M- und O-Kennzeichen in empfangenen Routerankündigungsnachrichten versucht der DHCPv6-Client, eine DHCPv6-basierte Konfiguration durchzuführen. Um DHCPv6 zu verwenden, müssen Sie daher die DHCPv6-Server und -Relay-Agents so konfigurieren, dass sie jedes IPv6- Subnetz verarbeiten, und müssen dann Ihre IPv6-Router konfigurieren, um die beiden Kennzeichen auf ihre entsprechenden Werte einzustellen. Wenn für ein bestehendes Subnetz mehrere Ankündigungsrouter vorhanden sind, sollten sie so konfiguriert werden, dass sie die gleichen statusfreien Adresspräfixe und Werte der M- und O-Kennzeichen ankündigen. IPv6-Hosts unter Windows XP oder Windows Server 2003 enthalten keinen DHCPv6-Client und ignorieren daher die Werte der M- und O-Kennzeichen in empfangenen Routerankündigungen. Wichtig zum Verständnis: IPv6-Clients fragen nicht selbsttätig nach einer DHCPv6- Konfiguration, sondern warten auf Routerankündigungen. Damit DHCPv6 also funktioniert, müssen die M- und O-Kennzeichen auf einem IPv6-kompatiblen Router gesetzt werden. Dazu sind folgende Schritte durchzuführen: Schritt 1 Installieren Sie den DHCPv6-Server auf einem Rechner, der auch den Routing-Dienst ausführt. Achten Sie darauf, dass IPv6-Routing aktiviert ist (MMC-Snap-In "Routing und RAS", Eigenschaften des Servers): Setzen Sie das M-Kennzeichen in Routerankündigungen mit folgendem Befehl auf den Wert 1: netsh interface ipv6 set interface "LAN-Verbindung" managedaddress=enabled Gleichermaßen können Sie das O-Kennzeichen in Routerankündigungen mit folgendem Befehl auf 1 einstellen: Mag. Christian Zahler, Stand: Mai

5 netsh interface ipv6 set interface "LAN-Verbindung" otherstateful=enabled Mit folgendem Befehl können Sie angeben, ob Routerankündigungen über eine Schnittstelle gesendet werden. netsh interface ipv6 set interface "LAN-Verbindung" forwarding=enabled advertise=enabled Der Standardwert ist "disabled". Um eine Liste und den Status aller IPv6-Netzwerkschnittstellen zu erhalten, führen Sie folgenden Befehl aus: netsh interface ipv6 show interface Als Ergebnis könnte folgende Information erhalten werden: Idx Met MTU Status Name connected Loopback Pseudo-Interface connected LAN-Intern disconnected LAN-Verbindung* connected LAN-Extern Schritt 2 - Erstellen Sie einen IPv6-Bereich Beispiel: DHCPv6 Bereich Adresspräfix: fc00:a::/64 Ausschließungsbereich: Fc00:a::0:0:0:ffff bis fc00:a:ffff:ffff:fffe 86 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai 2010

6 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai

7 88 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai 2010

8 Achtung: Vergessen Sie nicht den doppelten Doppelpunkt am Ende der Präfixkennung! Mag. Christian Zahler, Stand: Mai

9 Beachten Sie beim Eintragen der Ausschlüsse, dass immer 4 Hexadezimal-Gruppen eingetragen werden müssen! 90 Mag. Christian Zahler, Stand: Mai 2010

10 Ein veröffentlichender Router oder DHCPv6-Server gibt die gültige und bevorzugte Gültigkeitsdauer für ein Adresspräfix an. Eine Adresse geht in den Status Veraltet über, wenn die bevorzugte Gültigkeitsdauer der Adresse überschritten wird. Die bevorzugte Gültigkeitsdauer einer automatisch konfigurierten Adresse wird durch den Eingang von Routerankündigungen oder durch Erneuern der DHCPv6-Adresskonfiguration aktualisiert. Abbildung 1 zeigt die Status einer automatisch konfigurierten Adresse und ihre Beziehung zur bevorzugten und gültigen Gültigkeitsdauer. Mag. Christian Zahler, Stand: Mai

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003

39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 DHCPv6 Copyright 2003 by Christian Strauf (JOIN) 39. Betriebstagung des DFN in Berlin 11.-12. November 2003 Westfälische Wilhelms- Universität Münster Agenda Die Welt ohne DHCPv6:

Mehr

Modul 10: Autokonfiguration

Modul 10: Autokonfiguration Lernziele: Modul 10: Autokonfiguration Nach Durcharbeiten dieses Teilkapitels sollen Sie die Aufgabenstellung Autokonfiguration erläutern und die beiden Konzepte SLAAC und DHCPv6 zur automatischen Konfiguration

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Netzwerke. IPv6 Internet Protocol Version 6

Netzwerke. IPv6 Internet Protocol Version 6 Netzwerke Klaus Fichtner, Daniel Hemmling, Joachim Kohlmorgen, Andre Liesenfeld, Heinz Erich Lutz, Ralf Pohlmann, Mathias Schulze 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, März 2014 IPv6 Internet Protocol Version

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 15. Juli 2014 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Erstellen einer DHCP-Infrastruktur

Erstellen einer DHCP-Infrastruktur 281 K A P I T E L 4 Erstellen einer DHCP-Infrastruktur DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ermöglicht Ihnen, IP-Adressen, Subnetzmasken und andere Konfigurationsinformationen an Clientcomputer im

Mehr

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen:

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen: Default Gateway: 172.16.22.254 Ein häufiger Fehler in den Konfigurationen liegt darin, dass der Netzanteil des Default Gateway nicht mit dem Netzanteil der IP-Adresse des Rechners übereinstimmt. 4.4 DHCP-Service

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen

Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Analyse und Darstellung der Protokollabläufe in IPv6-basierten Rechnernetzen Diplomarbeit Harald Schwier Vortragsthema: Integration von IPv6 in IPv4-basierte Netze Harald Schwier 26.05.2005 Themen der

Mehr

IPV6. Eine Einführung

IPV6. Eine Einführung IPV6 Eine Einführung ÜBERSICHT IPv4 Historisch IPv6 Historisch Darstellung von IPv6-Adressen Adresstypen Unicast Link Local Multicast IPv6 Headeraufbau DNS IPV4 - HISTORISCH Entwicklung 1981 Geplant für

Mehr

The Cable Guy März 2004

The Cable Guy März 2004 The Cable Guy März 2004 Local Server-Less DNS-Namensauflösung für IPv6 von The Cable Guy Alle auf Deutsch verfügbaren Cable Guy-Kolumnen finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/ms/technetdatenbank/ergebnis.asp?themen=&timearea=3j&prod=

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008

IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008 IPv6 Autokonfiguration Windows Server 2008 David Schwalb Hasso-Plattner-Institut Potsdam Seminar: Betriebssystemadministration 9. Juli 2008 Übersicht 2 IPv6 Adresstypen Stateless Autokonfiguration Ablauf

Mehr

Routing und DHCP-Relayagent

Routing und DHCP-Relayagent 16.12.2013 Routing und DHCP-Relayagent Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhalt 1 Aufgabenstellung... 3 2 Umsetzung... 3 3 Computer und Netzwerkkonfiguration... 3 3.1 DHCP-Server berlin... 4 3.2 Router-Berlin...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17 Vorwort 15 Danksagungen 17 1 Protokolle 19 1.1 Warum Protokolle? 19 1.2 Referenzmodelle 21 1.2.1 OSI 21 1.2.2 TCP/IP-Modell 26 1.3 Typen von Protokollen 28 1.3.1 Verbindungsorientierte Protokolle 28 1.3.2

Mehr

Grundlagen der Rechnernetze. Internetworking

Grundlagen der Rechnernetze. Internetworking Grundlagen der Rechnernetze Internetworking Übersicht Grundlegende Konzepte Internet Routing Limitierter Adressbereich SS 2012 Grundlagen der Rechnernetze Internetworking 2 Grundlegende Konzepte SS 2012

Mehr

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert.

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert. 11.2 Cisco und DHCP.. nur teilweise CCNA relevant DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist der Nachfolger des BOOTP Protokolls und wird verwendet um anfrandenen Hosts dynamisch IP Parameter - i.d.r.

Mehr

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Unterrichtseinheit 2: Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Ein DHCP-Server verwendet einen Leaseerzeugungsvorgang um Clientcomputern für einen bestimmten Zeitraum IP-Adressen zuzuweisen.

Mehr

DHCP Grundlagen 1. DHCP - Protokoll. Dynamic Host Configuration Protocol. DHCP Grundlagen 2. DHCP Varianten

DHCP Grundlagen 1. DHCP - Protokoll. Dynamic Host Configuration Protocol. DHCP Grundlagen 2. DHCP Varianten DHCP - Protokoll DHCP Grundlagen 1 Automatische Zuweisung von Netzwerkeinstellungen (Konfigurationsdaten) für Hosts durch einen DHCP-Server Bei DHCP ist keine manuelle Konfiguration der Hosts erforderlich

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 18./19. Juli 2012 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (HTTP,

Mehr

Internet Protocol v6

Internet Protocol v6 Probleme von IPv4 IPv6-Überblick IPv6 unter Linux Internet Protocol v6 Ingo Blechschmidt Linux User Group Augsburg e. V. 5. Januar 2011 Probleme von IPv4 IPv6-Überblick IPv6 unter Linux Inhalt 1 Probleme

Mehr

NVS1 - DHCP DHCP C. HORNY

NVS1 - DHCP DHCP C. HORNY NVS1 - DHCP DHCP C. HORNY Inhalt Funktionsweise Vor und Nachteile Konfigurationshinweise Lease-Time DHCPv6 DHCP - Einleitung DHCP, das Dynamic Host Configuration Protocol, dient dazu, die Einrichtung des

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

Die drei Switche sind auf drei Stockwerke verteilt und mit einer Leitung miteinander verbunden.

Die drei Switche sind auf drei Stockwerke verteilt und mit einer Leitung miteinander verbunden. Szenario Aufbau Es sollen vier von einander getrennte Subnetze erstellt und konfiguriert werden. Diese werden stockwerksübergreifend über drei Switche mit einem Internet Gateway verbunden, um Zugang zum

Mehr

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe

DHCP. DHCP Theorie. Inhalt. Allgemein. Allgemein (cont.) Aufgabe 23. DECUS München e.v. Symposium 2000 Bonn Norbert Wörle COMPAQ Customer Support Center Inhalt Theorie Allgemein Aufgabe von Vorteile / Nachteile Wie bekommt seine IP Adresse? Wie wird Lease verlängert?

Mehr

IPv6 Motivation (ursprünglich)

IPv6 Motivation (ursprünglich) IPv6 Motivation (ursprünglich) Das Das Internet funktioniert seit seit Jahrzehnten! Warum Warum ein ein neues neues IP-Protokoll??? Anwachsen des des Internets: Der Der überwältigende Erfolg Erfolg des

Mehr

basics 21. August 2010 Hubert Denkmair Thomas Jakobi

basics 21. August 2010 Hubert Denkmair <hubert.denkmair@bingo-ev.de> Thomas Jakobi <fake@bingo-ev.de> basics 21. August 2010 Hubert Denkmair Thomas Jakobi ... ist im Prinzip wie IPv4, nur die Adressen sehen anders aus. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Mehr

Dynamic Host Configuration Protocol Wikipedia

Dynamic Host Configuration Protocol Wikipedia Seite 1 von 8 Dynamic Host Configuration Protocol aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Weitergeleitet von DHCP) Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de Was ist IP? Was ist eine Subnet mask? Was ist ein Default Gateway? Was ist DHCP? Was ist DNS? Wie funktioniert die Kommunikation? Hauptbestandteil

Mehr

Überblick zu Teredo. (Engl. Originaltitel: Teredo Overview) Veröffentlich im Januar 2003

Überblick zu Teredo. (Engl. Originaltitel: Teredo Overview) Veröffentlich im Januar 2003 Überblick zu Teredo (Engl. Originaltitel: Teredo Overview) Veröffentlich im Januar 2003 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Übersicht...3 Mitarbeiter...3 Einleitung...3 Überblick zu NAT (Network

Mehr

DPC. Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

DPC. Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Die TCP/IP-Protokoll-Familie hat in den letzten Jahren aufgrund ihrer Flexibilität und Effizienz vor allem im Internet regen Zuspruch erhalten. Viele mittlere und große Firmen haben ihre oft weltumspannenden

Mehr

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg

Scaling IP Addresses. CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg Scaling IP Addresses CCNA 4 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg.

VRRP. Bild 004482 zeigt die Adressangaben in einem IP-Paket bei dessen Übermittlung über die Grenze eines IP-Subnetzes hinweg. VRRP Virtual Router Redundancy Protocol Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Auszug aus dem Werk: Herausgeber: Heinz Schulte WEKA-Verlag ISBN 978-3824540662 Netzwerke auf Basis des Internet Protocol (IP)

Mehr

Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung

Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Stand: September 2012 STRATO AG www.strato.de Sitz der Aktiengesellschaft: Pascalstraße10,10587Berlin Registergericht: BerlinCharlottenburgHRB79450

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 16. Juli 2013 Netzwerk-Protokolle legen fest, wie Daten zur Übertragung verpackt werden unterteilt in verschiedene Schichten: Anwendungsschicht (z. B. HTTP,

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle

Mehr

DLNA- Installationsanleitung

DLNA- Installationsanleitung DLNA- Installationsanleitung für LAN-Verbindungen LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 Inhalt: 1. Vorbereitung des PCs (Freigabe der Multimedia-Ordner)

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung IPv6 Basisunterstützung

Anleitung IPv6 Basisunterstützung Anleitung IPv6 Basisunterstützung Anleitung IPv6 Basisunterstützung STRATO AG www.strato.de Sitz der Aktiengesellschaft: Pascalstraße 10, 10587 Berlin Registergericht: Berlin Charlottenburg HRB 79450 USt-ID-Nr.

Mehr

Inhalt. Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time

Inhalt. Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time DHCP Inhalt Funk%onsweise Vor und Nachteile Konfigura%onshinweise Lease- Time DHCP - Einleitung DHCP, das Dynamic Host Configura%on Protocol, dient dazu, die Einrichtung des Netzwerkes zu vereinfachen,

Mehr

Das Protokoll der Zukunft: IPv6

Das Protokoll der Zukunft: IPv6 benutzen Das Protokoll der Zukunft: Ingo Ebel Seminar Next Generation Internet, WS 2009/10 Gliederung benutzen 1 Warum und Wofür eigentlich? 2 Vorteile von Nachteile von 3 benutzen Provider Workshop 4

Mehr

Kurzfassung. Migration von IPv4 nach IPv6 und deren Auswirkungen auf Microsoft Windows Systeme in einem Unternehmen

Kurzfassung. Migration von IPv4 nach IPv6 und deren Auswirkungen auf Microsoft Windows Systeme in einem Unternehmen Kurzfassung Migration von IPv4 nach IPv6 und deren Auswirkungen auf Microsoft Windows Systeme in einem Unternehmen Bei einer Umstellung der IT Infrastruktur von IPv4 auf die Version IPv6 müssen im Vorhinein

Mehr

IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen

IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen IPv6 Vorbereitungen auf die neuen IP-Adressen CableTech - 16. März 2011 Michael Neumann Was ist IPv6 IPv6 = Internet Protokoll Version 6 Nachfolger von IPv4 Neuer Standard für Datenübermittlung Synonym

Mehr

DHCP Dynamic Host Configuration Protocoll

DHCP Dynamic Host Configuration Protocoll Vorwort DHCP Dynamic Host Configuration Protocoll In den letzten Jahren wurden rapide technische Fortschritte in der Entwicklung tragbarer Computersysteme, bei Funk- und Satellitennetzen und bei der weltweiten

Mehr

DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel)

DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) DHCP mit dem Windows Server 2003 (Gastbeitrag tecchannel) Der DHCP-Server von Windows Server 2003 erleichtert die Vergabe und Verwaltung von IP-Adressen und teilt den Clients im LAN gleichzeitig noch wichtige

Mehr

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec

Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Unterrichtseinheit 6: Netzwerksicherheit mit Hilfe von IPSec Bei IPSec (Internet Protocol Security) handelt es sich um ein Gerüst offener Standards, um eine sichere, private Kommunikation über IP-Netzwerke

Mehr

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Unterrichtseinheit 15: Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Die Windows2000-Netzwerkinfrastruktur besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Verbindungen, in denen Netzwerkprobleme

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Domain Name Service (DNS)

Domain Name Service (DNS) Domain Name Service (DNS) Aufgabe: den numerischen IP-Adressen werden symbolische Namen zugeordnet Beispiel: 194.94.127.196 = www.w-hs.de Spezielle Server (Name-Server, DNS) für Listen mit IP-Adressen

Mehr

IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012

IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012 IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Rico Lindemann IPv6-Grundlagen 25.09.2012 IPv6 bei DESY. Was bringt der neue Internetstandard IPv6? Ipv6 Grundlagen und Möglichkeiten Rico Lindemann

Mehr

LANCOM Systems Kurzvorstellung LCOS 8.63 Beta 1 Juni 2012

LANCOM Systems Kurzvorstellung LCOS 8.63 Beta 1 Juni 2012 LANCOM Systems Kurzvorstellung LCOS 8.63 Beta 1 Juni 2012 www.lancom.de LCOS 8.63 Beta 1 Allgemein Das LANCOM Betriebssystem LCOS und die entsprechenden Management-Tools (LCMS) stellen regelmäßig kostenfrei

Mehr

Migration zu IPv6. Ronald Nitschke

Migration zu IPv6. Ronald Nitschke Migration zu IPv6 Ronald Nitschke Einführungsstrategien Transition für IPv6 Zukunft / Entwicklung Ronald Nitschke 1 Migration: IPv4 IPv6 Probleme: gravierende Änderungen vornehmen ohne das das Netz zusammenbricht

Mehr

Informationen zur. LCOS Software Release 8.61 BETA2

Informationen zur. LCOS Software Release 8.61 BETA2 Informationen zur LCOS Software Release 8.61 BETA2 Copyright (c) 2002-2012 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der LANCOM Systems

Mehr

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Rheinisch Westfälische Technische Hochschule Aachen Lehrstuhl für Informatik IV Prof. Dr. rer. nat. Otto Spaniol Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Proseminar: Kommunikationsprotokolle Mohamed

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie

Mehr

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008

Migration IPv4 auf IPv6. Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 Migration IPv4 auf IPv6 Untersuchung verschiedener Methoden für die Migration von IPv4 auf Ipv6 Tobias Brunner, 9.7.2008 1 Agenda Kurzer Überblick über das Protokoll IPv6 Vorstellung Migrationsmethoden

Mehr

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen Teil 2: Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen 2.1 Domänennamensdienst Die gemeinsame Sprache der Rechner im Internet ist TCP/IP. Damit die Datenpakete den richtigen

Mehr

LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung

LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung LOKALE NETZE MIT IPv6 Erfahrungen aus der Implementierung Autoren: Autor: Timo Baumgart Version: 17.11.14 1.0 AGENDA Überblick Vorgehensmodell IPv6 Adresskonzept Router Advertisement Daemon Server Rollen

Mehr

Kompaktes Netzwerk-Wissen rund um die Konfiguration von DNS, WINS und DHCP im Windows-Netzwerk

Kompaktes Netzwerk-Wissen rund um die Konfiguration von DNS, WINS und DHCP im Windows-Netzwerk Computer Netzwerk-Technik Teil 3: DNS-WINS-DHCP - Installation Konfiguration von Servern von Clients Autor: Rainer Egewardt Copyright Kompaktes Netzwerk-Wissen rund um die Konfiguration von DNS, WINS und

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

Rapid Deployment IPv6 mit 6to4 - Hubert Feyrer -

Rapid Deployment IPv6 mit 6to4 - Hubert Feyrer - Rapid Deployment IPv6 mit 6to4 - Hubert Feyrer - Was ist 6to4 IPv6? Adress-Assignment für IPv6, basierend auf IPv4-Adresse Transitional Kein registrierter Tunnel

Mehr

WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1

WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1 WLAN Konfiguration Michael Bukreus 2014 Seite 1 Inhalt Begriffe...3 Was braucht man für PureContest...4 Netzwerkkonfiguration...5 Sicherheit...6 Beispielkonfiguration...7 Screenshots Master Accesspoint...8

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

DHCP-Server unter Linux

DHCP-Server unter Linux DHCP-Server unter Linux Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines DHCP - Server (vom Internet Software Consortium) unter Linux, und die Einrichtung von Windows Clients. Ein paar TCP/IP-, Linux-Grundkenntnisse

Mehr

DSL-Highspeed Service-Plus Paket

DSL-Highspeed Service-Plus Paket DSL-Highspeed Service-Plus Paket Keine zusätzliche Hardware erforderlich: Mit dem Service-Plus Paket erhalten Sie von Global Village mit der Bereitstellung Ihrer DSL-Leitung einen vollständig vorkonfigurierten

Mehr

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur Probeklausur Aufgabe 1 (Allgemeine Verständnisfragen): 1. Wie nennt man die Gruppe von Dokumenten, in welchen technische und organisatorische Aspekte (bzw. Standards) rund um das Internet und TCP/IP spezifiziert

Mehr

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System)

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System) -DNS (Domain Name System) Das DNS ist ein weltweit auf tausende von Servern verteilter hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Namensraum ist in so genannte

Mehr

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal CISCO-Router Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Grundlagen Router IOS Basiskonfiguration Administration Dr. Klaus Coufal 5.3.2001 Router Einführung 2 Grundlagen Routing Was

Mehr

In Verbindung mit IP Cam D-Link DCS-7110 Tech Tipp: IP Kamera Anwendung mit OTT netdl 1000 Datenfluss 1. 2. OTT netdl leitet das Bild der IP Cam an den in den Übertragungseinstellungen definierten Server

Mehr

DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0

DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0 DHCP, DNS und WINS für Schulnetzwerke ver 1.0 DHCP,DNS und WINS Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract Dieses Dokument beschreibt

Mehr

Hardwarehandbuch Ethernet - Ethernet PoE

Hardwarehandbuch Ethernet - Ethernet PoE Hardwarehandbuch Ethernet - Ethernet PoE Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans Ethernet / IRDB IRTrans Ethernet PoE / IRDB / IO wird bestätigt, dass sie den Vorschriften

Mehr

Windows Server 2008 Core - Installation und Konfiguration von der Kommandozeile

Windows Server 2008 Core - Installation und Konfiguration von der Kommandozeile Lokales Administrator-Kennwort vergeben Nach der Installation wird man nach der Eingabe des Benutzernamens Administrator (ohne Kennwort) aufgefordert, ein Kennwort für den lokalen Administrator, dass den

Mehr

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router

ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router ALL0276VPN / Wireless 802.11g VPN Router A. Anschluß des ALL0276VPN Routers Step 1: Bevor Sie beginnen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen über Ihren Internet-Account von

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Wozu DHCP?

Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Wozu DHCP? Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Prof. B. Plattner Wozu DHCP? Automatische Konfiguration von Hosts Zu konfigurierende Parameter: IP-Adresse Gateway- (Router-)

Mehr

IPv6 im JuNet Information für Systemadministratoren

IPv6 im JuNet Information für Systemadministratoren FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH Jülich Supercomputing Centre 52425 Jülich, (02461) 61-6402 Beratung und Betrieb, (02461) 61-6400 Technische Kurzinformation FZJ-JSC-TKI-0412 W.Anrath, S.Werner, E.Grünter

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage Lösungen zu ---- Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft,. Auflage. HANDLUNGSSCHRITT a) Aufgabe Die TCP/IP-Protokollfamilie verwendet logischen Adressen für die Rechner (IP-Adressen), die

Mehr

Übung 6. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz

Übung 6. Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz Übung 6 Tutorübung zu Grundlagen: Rechnernetze und Verteilte Systeme (Gruppen MI-T7 / DO-T5 SS 2015) Michael Schwarz Fakultät für Informatik 03.06.2015 / FEIERTAG 1/1 IPv6 Routing Routing Table 172.16.0.254/24

Mehr

Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Prof. B. Plattner

Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Prof. B. Plattner Automatische Konfiguration mit dem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Prof. B. Plattner Wozu DHCP? Automatische Konfiguration von Hosts Zu konfigurierende Parameter: IP-Adresse Gateway- (Router-)

Mehr

DHCP und NTP. Jörn Stuphorn Universität Bielefeld Technische Fakultät

DHCP und NTP. Jörn Stuphorn Universität Bielefeld Technische Fakultät DHCP und NTP Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) 10.06.2007 11:11:03 M. Leischner Rechnernetze SS 2007 Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht 5-7) und

Mehr

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem Karl Heinz Wolf nic.at GmbH Ausschnitt aus dem Handbuch Notruf Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis www.handbuch-notruf.at Handbuch Notruf 3 4 IETF-Notrufarchitektur Bei der IETF wird derzeit

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Protokoll. Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP

Protokoll. Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP Deutsche Telekom AG Fachhochschule Leipzig Protokoll Versuch: Dienste in IP-Netzen DHCP Angefertigt von: Franziska Marr SG 02/4 Versuchsdatum: 19.04.2004 Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. Thomas Möbert, Laborleiter

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung POP3 und Bridge-Modus Inhaltsverzeichnis 1 POP3 und Bridge-Modus 2 1.1 Funktionsweise von POP3 mit REDDOXX 2 1.2 Betriebsarten 3 1.2.1 Standard-Modus 3 1.2.2 Bridge-Modus 6 1.2.3

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

AVM Technical Note IPv6-Unterstützung in der FRITZ!Box

AVM Technical Note IPv6-Unterstützung in der FRITZ!Box AVM Technical Note IPv6-Unterstützung in der FRITZ!Box Seite 1/7 Inhalt Einleitung... 3 Welche Geräte unterstützen IPv6?... 3 Routing-Durchsatz... 3 Dual Stack... 3 Dual Stack Lite... 3 Welche Verfahren

Mehr

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6 3. Network-Layer: auch Netzwerkschicht OSI-Referenzmodell Schicht 3-Paket: Protokollkopf logische Zieladresse logische Quelladresse Nutzdaten Schicht 2-Paket: MAC Zieladresse MAC Quelladresse Nutzdaten

Mehr

IPv6. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema IPv6 Version V 1.0

IPv6. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema IPv6 Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... - 2-1 Das ISO/OSI Modell... - 3-1.1 Internet Protocol Grundlagen... - 3-1.2 Transmission Control Protocol Grundlagen...

Mehr

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 7: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) M. Leischner Rechnernetze SS 2009 Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht 5-7) und setzt auf UDP (mit

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN

Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Rechnernetze Praktikum Versuch 2: MySQL und VPN Ziel Absicherung einer MySQL Verbindung mittels VPN Vorbereitung Warum muss eine MySQL Verbindung gesichert werden? Was versteht man unter MySQL Injektion?

Mehr

Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Modul 12: DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) klausurrelevant = rote Schrift M. Leischner Netze, BCS, 2. Semester Folie 1 Aufgabenstellung DHCP DHCP ist eine netznahe Anwendung (umfasst also OSI-Schicht

Mehr