Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen

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1 Thementisch Gewatprävention Kinder stark machen In diesem Themenfed geht es um die Darsteung der Zusammenarbeit von Akteuren für Famiien und dem Sport um zum einen Jugenddeinquenz zu vermeiden (z.b. durch das Erernen von Fairness, Respekt, kontroiertem Aggressionsabbau, etc.), zum anderen um der (sexuaisierten) Gewat gegenüber Kindern und Jugendichen (z.b. durch Aufkärung, Instaation von Vertrauenspersonen, etc.) entgegenzuwirken. Die Dokumentation dieses Themenfedes ist wie fogt aufgebaut: Wichtige Erkenntnisse Beispiee zu Kooperationen zu diesem Thema Wichtige Erkenntnisse/Diskussionspunkte: Zum Thema Gewatprävention gibt es bereits verschiedene Programme, Vereinbarungen (Runder Tisch sexueer Kindesmissbrauch) und gesetziche Vorgaben. Die Probematik iegt darin, die Menschen für dieses Thema zu interessieren. Es gibt viee Tabus: Sportvereine und Schuen woen mit dem Thema Gewat nicht in Verbindung gebracht werden und Ehrenamtiche sowie Etern sind für diese Themen schwer zu erreichen. Diskussionen öste die Praxis der Stadt Ettingen aus. Die Förderung von Vereinen wird hier an eine Jugendschutzzertifizierung gebunden. Es besteht ein Spannungsfed zwischen Quaifizierungsanforderungen und der Überforderung ehrenamticher Strukturen im Sport. Deutich wurde, dass Vernetzung ein wichtiger Ansatz sein könnte. Sportvereine können die Kinder sehr gut direkt erreichen und mit sporticher Aktivität ein attraktives Angebot gestaten. Im Fed der soziapädagogischen Anforderungen ist häufig nicht das fachiche Know-How wie bei den Kinderschutzzentren vorhanden. Vor aem für keinere, ehrenamtich geführte Vereine könnten ein Netz von Ansprechpartnern und Handungshinweise/Richtinien sinnvo sein. Dadurch könnte

2 für den Fa, dass es Hinweise auf einen Vorfa von Gewat/sexuaisierter Gewat im Sportverein gibt, eine professionee Unterstützung ermögicht werden. Mit dem Themenfed Gewat sind die Vereine teiweise überfordert. Das kann dazu führen, dass Kindern, die Opfer werden, nicht gegaubt wird und der Vorfa bagateisiert wird. Ob ein Netzwerk auch die Kommunikationsmögichkeiten und eine bessere Verbreitung der Angebote zu diesem Themenfed ermögicht, wurde nicht umfassend diskutiert.

3 Neue Perspektiven in der Famiienarbeit Gewatprävention Kinder stark machen NEIN hau ab Hessischer Fußba-Verband TGS Jügesheim Hessisches Soziaministerium Widwasser e.v. Bundeszentrae für gesundheitiche Aufkärung mit der Kampagne Kinder stark machen Quee: Projektstart: 2010 Projektdauer: Derzeit noch aktue Standort des Projektes: Hessen Das Projekt der TGS Jügesheim dient der Prävention sexuaisierter Gewat im Sport. NEINhau ab betreibt eine umfassende Aufkärung über sexueen Missbrauch gegenüber Kindern und Jugendichen. Das Projekt arbeitet grundegend auf, wie sich Erwachsene in einem akuten Fa verhaten soten und wie man Zeichen und Signae von potentieen Opfern deuten muss. Außerdem zeigt das Projekt der TGS, dass es Missbrauchsfäe auch im nächsten Vereinsumfed geben kann. In einem umfangreichen Konzept werden unterschiediche Präventionsmodee vorgestet. So werden beispiesweise verpfichtende Schuungen für ae Trainer/innen der TGS Jügesheim angeboten. Zusätzich dazu werden Kinderpaten eingestet, die as Vertrauenspersonen im Verein fungieren soen.

4 Neue Perspektiven in der Famiienarbeit Gewatprävention Kinder stark machen FourS SMOG e.v. (Schue machen ohne Gewat) Deutscher Fußba-Bund Hess. Innen- und Soziaministerium joy dent (Förderverein Zahnärzte und Patienten hefen Kindern e. V.) Soziastiftung des hessischen Fußba-Verbandes Stadt Bad Hersfed diverse Wirtschaftspartner Projektstart: SMOG 1999 Projektdauer: Derzeit noch aktue Standort des Projektes: Hessen Quee: Das Konzept "FourS" (sportich-stark-sozia-schau) wurde von SMOG e. V. in enger Abstimmung mit den o. g. Partnern für den Fußbasport entwicket. Es wendet sich an die Atersgruppe der 8- bis 12-jährigen Mädchen und Jungen und deren Etern sowie an die Trainer/innen und Betreuer/innen, mit dem Zie Jugenddeinquenz zu vermeiden, bzw. einzudämmen. Konfikt- und Probemösungen werden mit den Kindern spieerisch eingeübt, Kommunikationsfähigkeit und Sebstwertgefüh der Kinder werden verbessert. Die Etern, Trainer/innen und Betreuer/innen erhaten durch professionee Trainer/innen wichtige Hinweise und Hifesteungen zur Erweiterung ihrer erzieherischen Kompetenzen. Das Konzept wird mit Hife der Soziastiftung des hessischen Fußba-Verbandes, der Stadt Bad Hersfed und diversen Wirtschaftspartnern in verschiedenen hessischen Fußbavereinen im Rahmen eines Piotversuchs umgesetzt.

5 Neue Perspektiven in der Famiienarbeit Gewatprävention Kinder stark machen Kick Sportjugend Berin (AG) Sportvereine Beriner Poizei Jugendfreizeitstätten Freie Träger der Jugendarbeit Schuen Kommunae Träger der Jugendhife Jugendhifeausschuss Kirchen Quee: Projektstart: 1991 Projektdauer: Derzeit noch aktue Standort des Projektes: Berin Das KICK Projekt wi mit Sport Jugenddeinquenz vorbeugen. In Zusammenarbeit mit der Beriner Poizei werden straffäig gewordene Jugendiche auf freiwiiger Basis an KICK vermittet. Die Angebote von KICK stehen aber auch anderen Interessierten offen. An den acht über das Stadtgebiet verteiten Standorten so den Jugendichen eine sinnvoe Freizeitgestatung durch Sporttreiben ermögicht und dadurch drohender Langeweie, Frust oder Perspektivosigkeit entgegengewirkt werden. Durch die Kooperation mit Schuen können Schusporthaen in den Nachmittagsstunden für Sportangebote von KICK genutzt werden. Zudem führt KICK gemeinsam mit der Poizei Präventionswochen durch. Dabei geht es um Themen wie Straffäigkeit, gewatfreie Konfiktösung und Gesundheitsförderung. Gemeinsam mit der Poizei werden auch Anti-Gewat-Seminare und Konfiktotsenausbidungen durchgeführt.

6 Neue Perspektiven in der Famiienarbeit Gewatprävention Kinder stark machen Sport gegen Gewat LSV Scheswig-Hostein Sportvereine Poizei Wohfahrtsverbände Schuen Jugendämter Kirchen Quee: Projektstart: 1994 Projektdauer: Derzeit noch aktue Standort des Projektes: Scheswig-Hostein Der LSV hat das Projekt 1994 mit Unterstützung der Landesregierung ins Leben gerufen, um mit den Mitten und der Hife des Sports präventiv den zunehmenden Gewattendenzen vor aem bei Kindern und Jugendichen, entgegenzuwirken. Hierzu werden erfogreich in aen Kreisen Scheswig-Hosteins über 30 Projektmitarbeiter/innen beschäftigt und über 70 regemäßige, offene Sportangebote für Kinder und Jugendiche abgehaten. Den Jugendichen so der Fair Pay Gedanke, das Befogen von Regen und der Respekt gegenüber Mitspieer/innen im Sport vermittet werden. Unterstützung bietet das Projekt den Vereinen und Verbänden z.b. bei der Durchführung von integrativen Ferienfreizeiten und Jugendmaßnahmen und bei der Beteiigung an gewatpräventiven Maßnahmen in Zusammenarbeit mit anderen Trägern der Kinder- und Jugendarbeit.

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