MATHE MACHT STARK DOKUMENTATION ZUM PILOTPROJEKT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MATHE MACHT STARK DOKUMENTATION ZUM PILOTPROJEKT"

Transkript

1 MATHE M ACHT STARK EIN KONZEPT VON PROF. DR. AISO HEINZE AUSGEZEICHNET MIT DEM POLYTECHNIK-PREIS 2011 Polytechnik-Preis für die Didaktik der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik DOKUMENTATION ZUM PILOTPROJEKT

2 INHALT 03 MIT»MATHE MACHT STARK«AUFHOLEN Wie leistungsschwache Schüler das Selbstvertrauen in ihre mathematischen Fähigkeiten stärken können Erfahrungen aus dem Pilotprojekt 04 ANGSTFACH MATHE LEICHT GEMACHT Warum»Mathe macht stark«gebraucht wird und wie es funktioniert 09 ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN Das lehrt uns die Praxis 14 EMPFEHLUNGEN Was bei der Umsetzung bedacht werden sollte 15 IMPRESSUM

3 3 VORWORT MIT»MATHE MACHT STARK«AUFHOLEN Wie leistungsschwache Schüler das Vertrauen in ihre mathematischen Fähigkeiten stärken können Erfahrungen aus dem Pilotprojekt Von Schülern hört man öfter:»mathe, das ist mein Horrorfach!«. Und Erwachsene kokettieren damit:»mathematik? Die habe ich noch nie verstanden. Aber aus mir ist doch trotzdem etwas geworden.«bei genauer Betrachtung unseres Alltags stellen wir jedoch fest: Nur ein sicherer Umgang mit Zahlen, eine solide Vorstellung von Größen und Mengen sowie ein räumliches Vorstellungsvermögen erlauben es, dass wir uns in der Welt zurechtfinden. Naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse und deren Umsetzung sind ohne Mathematik nicht vorstellbar. Mathematik gehört zur Allgemeinbildung. Und wenn Schülern der Umgang mit der Mathematik doch schwerfällt? Das mit dem Polytechnik-Preis 2011 ausgezeichnete Förderkonzept»Mathe macht stark«zielt darauf ab, leistungsschwachen Schülern der Klassen fünf bis acht die individuelle Aufarbeitung mathematischer Grundvorstellungen zu ermöglichen. Damit die Schüler in Frankfurt von diesem ausgezeichneten Konzept profitieren können, hat die Stiftung Polytechnische Gesellschaft gemeinsam mit dem Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen sieben Schulen bei der Implementierung von»mathe macht stark«unterstützt. In dieser Dokumentation möchten wir Ihnen die Ergebnisse und Erkenntnisse der Pilotschulen vorstellen. Damit wollen wir es Ihnen leicht machen, das individuelle Förderkonzept»Mathe macht stark«auch an Ihrer Schule einzuführen. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre! Dr. Wolfgang Eimer Dr. Wolfgang Eimer ist Bereichsleiter der Abteilung Wissenschaft und Technik der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

4 4 VORSTELLUNG»MATHE MACHT STARK«ANGSTFACH MATHE LEICHT GEMACHT Warum»Mathe macht stark«gebraucht wird und wie es funktioniert Schlechte Erinnerungen an den Mathematikunterricht haben viele. Doch was macht dieses Fach so problematisch? Und wie groß sind die MathematikProbleme deutscher Schüler wirklich? Die jüngste PISA-Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigte 2012: Nur 17,5 Prozent der deutschen Schüler können strategisch denken und Modelle für die Lösung komplexerer Aufgaben finden. Und 17,7 Prozent meistern ihre Rechenaufgaben nur dann, wenn einfache Formeln und Schritte zur Anwendung kommen. Dieses Ergebnis ist zwar besser als in früheren PISA-Studien, teils gar besser als der OECD-Durchschnitt, dennoch ist das»mathe-problem«nicht gelöst. Auffallend ist vor allem der Geschlechterunterschied: Jungen sind im Schnitt besser als Mädchen und rücken deshalb leichter in die Spitzenleistungsgruppe auf. Die Mädchen sind der Mathematik gegenüber negativer und ängstlicher eingestellt, was ihre Lernausdauer und das Vertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten herabsetzt. Als Ursachen für mathematische Verständnisblockaden identifizierte die empirische Bildungsforschung zu hohe Lerntempi, zu wenige kooperative Lernformen und die zu spärliche Vermittlung multipler Lösungswege. Außerdem nimmt der Unterricht zu selten auf individuelle Unterschiede der Schüler Rücksicht, und es besteht ein Mangel an alltagsnahen Übungsaufgaben. Ausgehend von diesen Diagnosen hat Prof. Dr. Aiso Heinze seit 2009»Mathe macht stark«(mms) entwickelt. Heinze, der am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik und an der Christian-Albrechts-Universität Kiel arbeitet, wendet sich damit an Schüler der Sekundarstufe I, die Schwierigkeiten mit der Veranschaulichung und dem Transfer abstrakter Mathematik haben. Ausgehend von Phänomenen des Alltags hilft ihnen»mathe macht stark«beim individuellen Aufarbeiten von Wissensrückständen und beim Verinnerlichen mathematischer Grundvorstellungen. VERLAUF DES PILOTPROJEKTS Start von»mathe macht stark«abschlussveranstaltung Zwischenbilanz und Lehrerfortbildung»Einsatz und Umgang mit der Materialkiste«Auftaktveranstaltung mit Lehrerfortbildung»Einsatz und Umgang mit dem Material«Lehrerfortbildung»Das diagnostische Gespräch« Lehrerfortbildung»Feedback im Unterricht«

5 5» Ich liebe die Mathe macht stark -Stunden. Ich finde es gut, wenn wir Themen wiederholen. In kleinen Gruppen kann man sich besser konzentrieren und die Lehrerin hat mehr Zeit und Ruhe, die Themen zu erklären. Im Unterricht sind meine Mitarbeit und das Rechnen an der Tafel viel besser geworden. «Zara Mackic ist Schülerin der Friedrich-Ebert-Schule.

6 6 VORSTELLUNG»MATHE MACHT STARK«Fachliche Grundlage sind aktuelle Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung sowie klassische Ansätze der Mathematikdidaktik. Anknüpfend an die Motivationsforschung werden Lern- und Leistungssituation entkoppelt, um ein positives Leistungsverständnis aufzubauen. Die Schüler werden so zu aktiven Lernern: Für sie stehen der Erkenntnisgewinn beim Testen unterschiedlicher Lösungswege und das Hinterfragen eigener Vorstellungen im Vordergrund. So lernen sie, Mathematik als Werkzeug zum Problemlösen zu nutzen. Den Lehrern erleichtern themenbezogene Arbeitsmaterialien auf drei Niveaustufen und mit unterschiedlichen Lernzugängen die Arbeit. Gegliedert nach sieben Themenbereichen und aufgeteilt in bis zu 13 Unterabschnitte formen sie ein umfangreiches Paket: Der Schülerordner umfasst Aufgaben zu den Themenbereichen»Brüche«,»Ganze Zahlen«,»Prozente«,»Flächen und Körper«,»Messen«,»Zuordnungen und Daten«sowie zwei themenübergreifende Aufgabenpakete zum Rechentraining und zum Rechnen im Alltag. Den handlungsorientierten Erwerb mathematischer Grundvorstellungen erleichtert die Materialkiste. Sie enthält Hilfsmittel für Experimente (siehe Seite 12), die abstrakte Begriffe und Prozesse konkret veranschaulichen. Speziell für die Lehrkräfte bietet der Lehrerordner didaktische Kommentare, Lösungsbögen und diagnostische Tests. Auf dieser Basis lässt sich das Unterrichtsmaterial individuell für jeden Schüler zusammenstellen, immer angepasst an dessen momentanen Lernstand und abgestimmt auf seine spezifische kognitive und motivationale Ausgangssituation. Dabei hilft dem Lehrer eine differenzierte Diagnostik. Häufiges Feedback hilft beim Erkennen der Lernfortschritte und bei der Gestaltung des individuellen Lernprozesses. Der sich mit der Zeit füllende Schülerordner führt jedem Teilnehmer immer wieder die eigenen Erkenntnisfortschritte vor Augen. So umgeht»mathe macht stark«die Gefahr der Überforderung, die im Regelunterricht zum Hemmnis werden kann. Für den Schüler bleibt das Gefühl des Abgehängtseins aus stattdessen wird die Selbstwirksamkeitsüberzeugung gestärkt und Selbstwert- gefühl und Selbstbewusstsein werden zur Basis für Handlungsmotivation und Leistungsvermögen. Mit dem optisch attraktiven Material und einem in weiten Teilen selbstgesteuerten Lernen wird den Schülern zugleich Wertschätzung entgegengebracht und Eigenverantwortung eingefordert. Letzteres symbolisiert die Metapher der»bergbesteigung«, die sich als roter Faden durch das Materialkompendium zieht und nicht zuletzt auch dafür steht, dass sich Leistung lohnt. In Schleswig-Holstein ist»mathe macht stark«inzwischen dank der Unterstützung des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins (IQSH) in über 160 Schulen angekommen und stößt bei Lehrern wie Schülern als praktikables, niedrigschwelliges Angebot auf hohe Akzeptanz. Das Land unterstützt das Förderprojekt durch zusätzliche Unterrichtsstunden und Fortbildungen, und die Evaluation der ersten Kohorte 2009 / 10 mit Teilnehmern belegte, dass»mathe macht stark«-schüler wieder in die Leistungsmitte der Klassen aufsteigen und erfolgreich am Regelunterricht teilnehmen können. Das Pilotprojekt in Frankfurt am Main In Frankfurt unterstützt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft seit 2012 den Auf- und Ausbau von»mathe macht stark«. Im Jahr zuvor war das Förderkonzept mit dem von der Stiftung ausgelobten Polytechnik-Preis für die Didaktik der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet worden. Dass die preisgekrönten Angebote anschließend in die Praxis der Schulen transferiert werden, um ihre Wirkung auch bei Kindern in und um Frankfurt zu entfalten, gehört zum Konzept des Preises. Daher wurde gemeinsam mit dem Amt für Lehrerbildung (seit 1. Januar 2013 Landesschulamt und Lehrkräfteakademie) und dem Staatlichen Schulamt Frankfurt am Main ein Pilotprojekt ausgeschrieben, um das sich Schulen bewerben konnten. Insgesamt wurden sieben Schulen ausgewählt, das Konzept ab dem Schuljahr 2012 / 13 für zwei Jahre zu erproben und bei Erfolg fest in ihr MathematikCurriculum zu implementieren. Alle Schulformen Hauptschule, Realschule, Gesamtschule und Gymnasium waren vertreten, rund 160 Schüler konnten angesprochen werden. Je nach schulspezifischen Bedingungen fand der Förderunterricht meist einbis zweimal pro Woche für mindestens 45 Minuten im Klassen- oder Projektraum statt. Die Gruppen bestanden aus bis zu 15 Schülern. An der Anne-

7 7 VORSTELLUNG»MATHE MACHT STARK«Einsatz des Geobretts im»mathe macht stark«-unterricht Frank-Schule wurde das Förderkonzept auch im Klassenverband erprobt. Insgesamt nahmen etwa 50 Prozent mehr Mädchen als Jungen an dem Förderunterricht teil.» DIE PILOTSCHULEN «Anne-Frank-Schule (Realschule, Frankfurt Dornbusch) Friedrich-Ebert-Schule (Integrierte Gesamt- Die Schulen verpflichteten sich,»mathe macht stark«in mindestens zwei Lerngruppen über den gesamten Förderzeitraum umzusetzen und dazu ein Team aus Mathematik-Lehrkräften sowie einen schulinternen Koordinator zu benennen. Zur Unterstützung wurden den beteiligten Lehrern Lernmaterialien finanziert sowie Fortbildungen und Austauschtreffen im Netzwerk der Pilotschulen angeboten. Im Gegenzug verpflichteten sie sich, die erzielten Ergebnisse zusammenzufassen und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen an interessierte Schulen weiterzugeben. Begleitet sowie fachlich und fachdidaktisch beraten wurden sie dabei von einem Projektkoordinator und drei erfahrenen Ausbildern der Studienseminare Frankfurt und Oberursel. Stephan M. Hübner ist Bereichsleiter, Miriam Mandryk PR-Assistentin in der Abteilung Information und Kommunikation der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. und Ganztagsschule, Frankfurt-Seckbach) Heinrich-von-Kleist-Schule (Kooperative Gesamtschule, Eschborn) Hostatoschule (Grund- und Hauptschule, Frankfurt-Höchst) IGS Herder (Integrierte Gesamtschule, Frankfurt-Ostend) Kaiserin-Friedrich-Gymnasium (Gymnasium, Bad Homburg) Wöhlerschule (Gymnasium, Frankfurt-Dornbusch)» DAS TEAM «Projektkoordinator Christoph Maitzen Ausbilder Katharina Schenk, Richard Menzel und Uwe Steeger

8 8 FORSCHENDES LERNEN IN KINDERGARTEN UND GRUNDSCHULE MATHE MACHT STARK» Es haben sich bei den allermeisten Schülern positive Effekte gezeigt! Das Selbstvertrauen in Bezug auf die mathematischen Fähigkeiten steigt, vor allem die mündliche Mitarbeit im Mathematikunterricht, aber auch die schriftlichen Leistungen haben sich deutlich verbessert! «Katharina Schenk ist Lehrerin für Mathematik an der Friedrich-Ebert-Schule und Betreuerin im Projekt»Mathe macht stark«.

9 9 ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN Das lehrt uns die Praxis Sieben Schulen verschiedener Schulformen haben sich für zwei Jahre auf den Weg begeben, das Förderkonzept»Mathe macht stark«(mms) zu erproben und Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche und langfristige Implementierung an ihrer Schule zu identifizieren. Ist es möglich, Schülern die Angst vor dem Fach Mathematik zu nehmen? Kann durch das Förderkonzept ihr mathematisches Grundverständnis soweit gestärkt werden, dass die Schüler, die den Anschluss in Mathematik verloren haben, dem regulären Mathematikunterricht wieder folgen können, sich aktiv einbringen und erfolgreich beteiligen? Wie lässt sich»mathe macht stark«, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen unterrichtlichen und»wichtig war es, alle Beteiligten über die Ziele des Konzeptes und die sich daraus ergebenden Aufgaben zu informieren.«allen Schulen fest, dass nahezu alle teilnehmenden Schüler wieder einen Zugang zur Mathematik gefunden hatten. Sie waren motiviert, am Förderunterricht teilzunehmen, erlangten ein größeres Vertrauen in die eigenen mathematischen Fähigkeiten und gewannen nachweislich an Selbstwertgefühl. Diese Veränderung führte direkt zu einer stärkeren mündlichen Beteiligung im regulären Mathematikunterricht. Nach spätestens eineinhalb Jahren war bei einem Großteil der Schüler auch eine Leistungsverbesserung zu beobachten, die sich in den schriftlichen Arbeiten und in der Schulnote widerspiegelte. Dass diese Leistungssteigerung einen erheblichen Zeitraum in Anspruch nimmt, ist leicht nachvollziehbar. Die Schüler müssen im ersten Schritt wieder eine positive Einstellung zur Mathematik bekommen. Danach sind sie bereit und in der Lage, ihre oftmals weitreichenden Defizite aufzuarbeiten. Die fachliche Aufarbeitung der Grundlagen beansprucht Zeit, bis der Anschluss an den regulären Mathematikunterricht für die Schüler wiederhergestellt ist. Katharina Schenk, Betreuerin organisatorischen Rahmenbedingungen, stabil in die Unterrichtsorganisation einbauen? Die Pilotschulen haben ihre Ergebnisse für jedes Schulhalbjahr dokumentiert und die gewonnenen Erfahrungen in die weitere Umsetzung von»mathe macht stark«einfließen lassen. Die Erkenntnisse aus der zweijährigen Pilotphase lassen sich wie folgt zusammenfassen: Wirkung bei den Schülern Zu Beginn waren alle teilnehmenden Schüler durch ihre bisherigen Erfahrungen im Mathematikunterricht verunsichert oder sogar verängstigt. Im Laufe des ersten Projekthalbjahres oftmals schon nach wenigen Förderstunden stellten die Lehrkräfte an Das»Mathe machst stark«-unterrichtskonzept Die positive Entwicklung der Schüler ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass in kleinen Gruppen gearbeitet wurde und den Schülern individuelle Zugänge aufgezeigt wurden. In dieser Konstellation konnte rasch eine vertrauensvolle sowie tragfähige Beziehung zwischen Schülern und Lehrenden aufgebaut werden. Das lernwirksam gestaltete und hochwertige Material verschaffte den Schülern Erfolgserlebnisse, die ihnen im Regelunterricht versagt blieben. Die Arbeitshefte in jeweils drei Schwierigkeitsstufen und das Arbeiten mit der Materialkiste bieten unterschiedliche Lernzugänge zu den einzelnen mathematischen Themen. Diese Zugänge erlauben den Schülern eine zweite Begegnung mit einem ihnen

10 10 ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN bekannten Thema, bei dem sie noch Schwierigkeiten hatten. Durch das haptische Arbeiten eigneten sich die Schüler anschauliche Rechenverfahren und -methoden mit dem Ziel an, eine tragfähige Grundvorstellung auszubilden. Sind die Verfahren und Methoden verstanden, können auf der symbolischen Ebene die konkreten Rechenverfahren mit oder ohne haptische Hilfen (z. B. Hunderterfeld, Geobrett) durchgeführt werden. Diese Hilfen ermöglichen den Schülern jederzeit auf ein ihnen vertrautes und verstandenes Verfahren zurückzugreifen und geben ihnen so mehr Sicherheit.»Die Schüler fühlen sich durch das Material wertgeschätzt und sie genießen die zusätzliche intensive Zeit mit der Mathelehrerin.«Katharina Schenk, Betreuerin Auswirkungen auf den regulären Mathematikunterricht Die Schüler, die in den Fördergruppen ihr Basiswissen festigen und ihr Selbstvertrauen stärken konnten, haben sich im regulären Mathematikunterricht geöffnet, sich mehr zugetraut und intensiver mitgearbeitet. Die Lehrkräfte waren davon angetan, wie Schüler, die sich vorher anscheinend in Mathematik aufgegeben hatten, zu mehr Aktivität im Unterricht fanden. So waren neben positiven Veränderungen auf der motivationalen Ebene auch Leistungssteigerungen bei den Schülern festzustellen. Ganz wesentlich für den Erfolg von»mathe macht stark«ist die vom Leistungsdruck befreite Lernatmosphäre in den Fördergruppen. Nicht das Identifizieren von Defiziten, sondern das Entdecken von Stärken steht im Vordergrund. Die Lehrkräfte nehmen gegenüber den Schülern die Rolle eines Lernbegleiters ein und geben konstruktives Feedback. Diese veränderte Rolle der Lehrkraft eröffnet einen ganz anderen Zugang zu den Schülern und führt zu einer raschen Stärkung des Selbstkonzeptes. Schulformspezifische Umsetzung Das Förderkonzept MMS wurde in den Schulen von Klasse sechs bis neun erprobt. In allen Klassenstufen haben die Schüler von MMS profitiert. Eine differenzierte Betrachtung nach Schulformen zeigt, dass die Aufgaben von den Schülern an den Gymnasien, vornehmlich in den Klassen sieben und acht, als zu leicht wahrgenommen wurden. Gleichzeitig haben sie die Zeit und den Raum für die Wiederholung der mathematischen Grundlagen als entlastend empfunden und neue Zusammenhänge zwischen fachlichen Inhalten entdeckt. Generell sollte so früh wie möglich mit der Fördermaßnahme begonnen werden, um Lücken frühzeitig zu schließen.»mathe macht stark«wurde in den teilnehmenden Schulen ganz unterschiedlich umgesetzt. Die schulformspezifischen Bedingungen steckten dabei den Rahmen ab. An der Anne-Frank-Schule, einer Realschule, wurde eine ganze achte Klasse ausgewählt, in der nahezu alle Schüler Schwächen in Mathematik in verschieden stark ausgeprägter Form aufwiesen. Neue Themen wurden immer gemeinsam begonnen. Die Schüler arbeiteten dann einzeln oder in Partnerschaften, die bei großen Fortschrittsunterschieden aus einem schwachen und einem starken Schüler bestanden. Zeichneten sich bei vielen Schülern Schwierigkeiten im Verständnis ab, so erfolgte Frontalunterricht oder die Erarbeitung des Themas im Rahmen von Unterrichtsgesprächen. Die Lehrkraft überprüfte kontinuierlich den individuellen Lernfortschritt. So fand ein qualifizierter, binnendifferenzierter Unterricht statt. Trotzdem stellte die Heterogenität der Schüler eine Herausforderung dar. Deshalb wurde im zweiten Jahr eine kleine Fördergruppe, bestehend aus zwölf Schülern aus zwei neunten Klassen, gebildet. Das Arbeiten dieser Gruppe war auf Grund der größeren Homogenität leichter und auch erfolgreicher. An den anderen Schulen wurden kleine Fördergruppen mit sechs bis 15 Schülern gebildet. In der Mittelstufe der Gesamtschulen war eine Doppelsteckung möglich, die es erlaubte, dass die Fördergruppe von einer Lehrkraft betreut wurde und gleichzeitig in der Klasse Unterricht stattfand. Der Förderkurs»Mathe macht stark«wurde sowohl parallel zum regulären (Mathematik-) Unterricht gelegt als auch in der Lernzeit angesiedelt oder als freiwillige Nachmittagsveranstaltung angeboten. Die praktische Umsetzung war aus schulorganisatorischer Sicht nicht immer einfach. Da die teilnehmenden Schüler aus verschiedenen Klassen eines Jahrgangs kamen, gestaltete sich das Finden gemeinsamer Freiräume teilweise schwierig. Handelte es sich beim Parallelunterricht nicht um Mathematik sondern um ein anderes Fach, so kam es vor, dass die Förderschüler bei Klassenarbeiten oder besonderen Lernanlässen nicht an»mathe macht stark«teilnehmen konnten. An den beiden Gymnasien wurde»mathe macht stark«außerhalb des normalen Stundenplans ange-

11 11 ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN» Ich bin fest davon überzeugt, dass allein die veränderte Sichtweise der Schüler auf das Fach langfristig zu einer Verbesserung der Leistungen führen muss. Voraussetzung ist eine kontinuierliche Anwendung des Konzepts. «Ralf Nürnberger ist Lehrer für Mathematik an der Anne-Frank-Schule.

12 12 MATHE MACHT STARK »Mathe macht stark«- Unterrichtsmaterialien (Auswahl) 01 Geobrett und Gummibänder zur Darstellung von Brüchen u. a. 02 Winkelscheibe zum Darstellen und Ablesen von Winkeln 03 Steckwürfel zur Unterstützung bei Addition und Subtraktion und zur Darstellung von Brüchen 04 Kreisel (beschreibbar) zur Durchfüh- rung von Zufallsversuchen 05 Wendeplättchen zur Unterstützung bei Addition und Subtraktion 06 Holzwürfel zur Schulung der Raum vorstellung 07 Mehrsystemblöcke zur Einsicht in das Zehnersystem (Stellenwerte) 13 Hundertertafel zur Orientierung im Hunderterraum flächige Würfel zur Durchführung von Zufallsversuchen 14 Folien mit Zentimeterraster und Folienkreuz zur Flächeninhaltsbe- stimmung 09 Ziffernkarten zur Zahlendarstellung 10 Thermometer zur Darstellung und zum Ablesen von ganzen Zahlen 15 Register und Inhalte des Schülerordners mit themenspezifischen Lernausgangs tests und Einstiegsaufgaben 11 Spielwürfel zur Durchführung von Zufallsversuchen 16 Spielgeld zur Unterstützung von kontextgebundenen Aufgaben 12 Themenheft»Prozente». Aufgaben- angebote mit steigendem Anforde- rungsniveau 17 Winkellehre mit beweglichen Schenkeln zum Abbilden, Einstellen und Schätzen von Winkelgrößen

13 13 ERGEBNISSE UND ERFAHRUNGEN» Die veränderte Herangehensweise bei Mathe macht stark, mit weniger Druck, spielerischer und anschaulicher als im täglichen Unterricht zu arbeiten sowie das Abholen der Schüler von ihren Leistungsniveaus tragen zu einer anderen, positiveren Sicht auf das Fach bei. «Ralf Nürnberger, Lehrer boten. Die freie Lernzeit war zumeist in der siebten oder achten Stunde angesiedelt. An der Wöhlerschule gibt es einen Matheraum, der für alle Schüler zugänglich ist. Einmal in der Woche wurden die MMS-Schüler dort von einer Lehrkraft für eine Stunde intensiv betreut. Am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium stand»das Konzept sollte hessenweit obligatorisch eingeführt werden.«ralf Nürnberger, Lehrer hingegen ein freies Klassenzimmer zur Verfügung. Die Teilnahme an»mathe macht stark«bedeutete für die Schüler eine höhere Präsenzzeit in der Schule. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, wurde das Angebot durchgehend gerne wahrgenommen. Einbindung der Eltern An allen Schulen wurden den Eltern das Konzept und die Zielsetzung ausführlich vorgestellt. Dadurch konnte eine hohe Akzeptanz und Unterstützung erreicht werden. Die Information der Eltern erfolgte auf Elternabenden, in Form von Elternschreiben, in Einzelgesprächen oder im Rahmen der halbjährlichen Zeugnisgespräche. Dabei war es wichtig zu verdeutlichen, dass die positiven Auswirkungen des»mathe macht stark«-unterrichtes nicht direkt bei der folgenden Mathearbeit zu erwarten sind, sondern dass es sich um einen längerfristigen Aufbauprozess handelt. Lehrerfortbildungen und Austausch Die Lehrkräfte wurden in begleitenden Fortbildungen mit den Elementen des Förderkonzepts vertraut gemacht. Dabei ging es nicht alleine darum, die vielschichtigen Lernmaterialien kennenzulernen, sondern auch darum, die anspruchsvolle Rolle des Lehrenden auch als Lernbegleiter zu verstehen. Durch Stärkenorientierung und systematische Fehlerarbeit sollte im Unterricht ein positives Leistungsverständnis gepflegt werden. Den teilnehmenden Lehrkräften wurde vermittelt, dass ein konstruktives Feedback zur Steigerung der Unterrichtsqualität beiträgt. Darüber hinaus wurde in einer weiteren Fortbildung eine differenzierte Diagnostik vorgestellt, um das Angebot des Lehrmaterials möglichst genau auf den jeweiligen Kompetenzstand des Schülers abstimmen zu können. Den über die Fortbildung hinausgehenden, regelmäßig organisierten und schulformüberfreifenden Austausch beurteilten die Lehrkräfte als sehr gewinnbringend. Dr. Wolfgang Eimer ist Bereichsleiter der Abteilung Wissenschaft und Technik der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Christoph Maitzen ist Koordinator des Projekts»Mathe macht stark«.

14 14 EMPFEHLUNGEN EMPFEHLUNGEN Was bei der Umsetzung bedacht werden sollte»mathe macht stark«ist als Dauerkonzept für leistungsschwache Schüler sehr gut geeignet, um die besonderen Lücken in ihrem mathematischen Grundverständnis zu füllen. Das Material kann von Klasse sechs bis acht in der Haupt- und Realschule sowie bis Mitte der siebten Klasse im Gymnasium eingesetzt werden. Insgesamt gilt, dass so früh wie möglich mit der Förderung begonnen werden sollte. Für eine erfolgreiche Implementierung von»mathe macht stark«können aus dem Pilotprojekt folgende Empfehlungen abgeleitet werden: 1. Angemessene zeitliche, räumliche und personelle Ressourcen zur Verfügung stellen, damit»mathe macht stark«seine volle Wirkung entfalten kann. Das Förderkonzept sollte mindestens im Umfang von einer Unterrichtsstunde pro Woche angeboten werden. Um eine langfristige Leistungsverbesserung bei den Schülern zu erreichen, wird ein Förderzeitraum von mindestens zwei Jahren benötigt. Separate, lernfördernde Räume müssen zur Verfügung stehen. Da die Förderung nur einen Teil einer Klasse bzw. einer Jahrgangsstufe betrifft, ist eine ausreichende personelle Ausstattung mit Mathematikfachlehrkräften unerlässlich. Dazu kann unter anderem ein Kontingent aus dem Sozialindex herangezogen werden. 2. Alle beteiligten Lehrkräfte in»mathe macht stark«fortbilden, um das Förderkonzept sicher und zielführend umsetzen zu können. Die Lehrkräfte müssen mit dem vielfältigen Lernmaterial vertraut gemacht werden. Darüber hinaus ist sowohl ihre diagnostische Kompetenz zu stärken als auch ihr Repertoire, konstruktive lernwirksame Rückmeldungen zu geben, zu erweitern. 3. Lerngruppen mit maximal acht Schülern einrichten, damit eine individuelle Begleitung und Förderung möglich ist. Die Schüler müssen die Möglichkeit haben, entsprechend ihrem Leistungsvermögen ihre Defizite in mathematischen Grundvorstellungen individuell aufzuarbeiten. Hierzu wird eine kontinuier- liche Diagnose, eine zeitnahe Rückmeldung zu den Lernfortschritten und eine schnelle Unterstützung bei Schwierigkeiten benötigt. 4. Die Schüler gezielt auswählen, um die motivierten und leistungswilligen Lerner zu erreichen. 5. Die Eltern über die Zielsetzung von»mathe macht stark«umfangreich informieren, um ihre langfristige Unterstützung bei der Fördermaßnahme zu erhalten. Eltern sollten verstehen, dass kurzfristig sowohl eine Verbesserung der Motivation als auch der Einstellung zur Mathematik erzielt werden können. Eine messbare Leistungsverbesserung in Form von Noten kann erst im zweiten Schritt erwartet werden. Die Schüler benötigen hierfür eine längerfristige Unterstützung. 6. Das Konzept»Mathe macht stark«im Schulcurriculum verankern, um unter allen Beteiligten ein gemeinsames Verständnis vom Konzept und der Zielsetzung zu erreichen. Die Einführung und die dauerhafte Verankerung des Förderangebots in der Schule muss von der Schulleitung, den betroffenen Lehrkräften, den Schülern sowie deren Eltern getragen werden. Dr. Wolfgang Eimer ist Bereichsleiter der Abteilung Wissenschaft und Technik der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Christoph Maitzen ist Koordinator des Projekts»Mathe macht stark«.

15 15 DIE STIFTUNG AUF EINEN BLICK DER POLYTECHNIK-PREIS Mit dem Polytechnik-Preis für die Didaktik der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik würdigt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft herausragende Konzepte zur Vermittlung mathematischer, naturwissenschaftlicher und technischer Grundlagen in der Schule und im Kindergarten. Der Preis unter Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, ist mit insgesamt Euro dotiert und wurde 2013 zum zweiten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler für ein konkretes, bereits in Bildungseinrichtungen erprobtes Konzept, das neuartige und interessenfördernde Lernangebote liefert. Für das Konzept»Mathe macht stark«wurde Prof. Dr. Aiso Heinze (Dritter von links) mit dem zweiten Preis des Polytechnik-Preises 2011 ausgezeichnet. DIE STIFTUNG AUF EINEN BLICK Eine»Werkbank«für die Frankfurter Stadtgesellschaft das ist die Stiftung Polytechnische Gesellschaft wurde sie mit einem Kapital von 397 Millionen Euro von der Polytechnischen Gesellschaft e. V. errichtet. Heute machen 18 sogenannte Leitprojekte den Kern ihrer Arbeit aus. Die Projekte sind Kristallisationspunkte drängender gesellschaftlicher Aufgaben und verteilen sich auf folgende Arbeitsschwerpunkte: Familienbildung und Prävention, Sprachbildung, kulturelle Bildung, Hinführung zu Naturwissenschaft und Technik sowie Förderung des Bürgerengagements. Immer steht dabei die Schulung der vielfältigen Fähigkeiten des Menschen im Mittelpunkt, die Förderung seiner fachlichen und persönlichen Bildung zum Nutzen des Gemeinwesens genau wie es der Begriff»polytechnisch«seit dem Zeitalter der Aufklärung ausdrückt. Das Polytechniker-Haus in der Untermainanlage ist das Domizil der Stiftung im Herzen Frankfurts. Impressum Herausgeber: Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, Untermainanlage 5, Frankfurt am Main, Telefon: , Redaktion: Dr. Wolfgang Eimer, Stephan M. Hübner, Christoph Maitzen, Miriam Mandryk Gestaltung: Büro Schramm für Gestaltung, bueroschramm.de Bildbearbeitung: Felix Scheu photo retouch Bildnachweise: Dominik Buschardt (15 oben), Stephan Feder (15 unten), Jérôme Gravenstein (3), Jürgen Lecher (7), Sebastian Schramm (Titelbild, 5, 8, 11, 12) Oktober 2014 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit schließt die männliche Form die weibliche Form im vorliegenden Heft mit ein.

16 Der Polytechnik-Preis ist ein Projekt der Untermainanlage 5 D Frankfurt am Main Telefon

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen. Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen. Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen RdErl. d. MK vom 04.10.2005 26 81631-05 VORIS 22410 Bezug a) Verordnung zur Feststellung

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Bewerbung Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Termine: Bewerbungsstart: 26. Oktober 2009 Bewerbungsschluss: 1. Februar 2010 Festliche Preisverleihung: 26. April 2010 Die Bewerbungsunterlagen einschließlich

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Leistungskonzept des Faches Mathematik

Leistungskonzept des Faches Mathematik Leistungskonzept des Faches Mathematik 1. Grundsätze der Leistungsbewertung Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler Aufschluss geben. Sie soll auch Grundlage

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Förderung mathematischer Fähigkeiten im Vorschulalter

Förderung mathematischer Fähigkeiten im Vorschulalter Förderung mathematischer Fähigkeiten im Vorschulalter Workshop zur Fachtagung Frühe Förderung Frühe Bildung Erfurt 20.-21.03.2009 Dr. Kristina Clausen-Suhr Universität Flensburg 1 Überblick INPUT Blickwinkel

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid

'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid 'Schüler helfen Schülern' Förderung am Zeppelin-Gymnasium Lüdenscheid Individuelle Förderung ist einer der Kernaspekte der neuen Schulpolitik in NRW. Im vergangenen Schuljahr, also noch bevor das neue

Mehr

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein

Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Präambel Wir sind eine Grundschule, in der es normal ist, verschieden zu sein Wir sind eine zwei- bis dreizügige Grundschule mit Vorschulklassen und Ganztagsbetreuung in grüner Lage im Nordosten Hamburgs.

Mehr

Was heißt ein modernes Abitur nach 13 Jahren?

Was heißt ein modernes Abitur nach 13 Jahren? Warum will Niedersachsen auf ein Abitur nach 13 Jahren (G9) umstellen? Seit der Einführung des Abiturs nach zwölf Jahren in Niedersachsen ist aus Kreisen der Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler

Mehr

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz

Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Presse Niedersächsisches Kultusministerium 03.06.2015 Heiligenstadt: Heute ist ein sehr guter Tag für ein sehr gutes Gesetz! - Überblick über das neue Bildungschancengesetz Zum 1. August 2015 tritt in

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur

Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Starke Schüler, starkes Gymnasium Der liberale Weg zum Abitur Niedersachsens Gymnasien sollen zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren. Dafür plädiert die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle

Mehr

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I

Mein Weg von 4 nach 5. Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Mein Weg von 4 nach 5 Informationsabend zum Übergang in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I Was erwartet Sie heute? Tipps zur Entscheidungsfindung Informationen über alle Schulformen Ablauf

Mehr

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz.

VHS-förderkurse. Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. 72 VHS-förderkurse Individuelle und maßgeschneiderte Nachhilfe bietet der kostenlose Förderunterricht der Volkshochschule Linz. (Foto: KOMM) Silvia Kremsner VHS-Förderkurse 73 Kostenlose Unter stützung

Mehr

Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II

Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II Erhebungsbogen Allgemein bildende Schulen Sekundarbereich I und II Anlage 4 (Bei Schulen in Organisationseinheit bitte für jede Schulform die Angaben zu 1 und 2 auf einem eigenen Bogen ausfüllen) 1. Grunddaten

Mehr

Ich bin ein Teil von allen, denen ich begegnet bin (A. L. Tennyson).

Ich bin ein Teil von allen, denen ich begegnet bin (A. L. Tennyson). Ohne Angst verschieden sein können (Adorno) Für unsere Schule bedeutet diese Art des Denkens nicht, Kinder mit unterschiedlichen Förderbedürfnissen in den Regelunterricht zu integrieren und sie in sonst

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Reform der Lehrerbildung FAQ

Reform der Lehrerbildung FAQ Reform der Lehrerbildung FAQ 1. Welches Ziel hat die Reform? Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und über gute Lehrerinnen und Lehrer. Auf dem Erreichten kann sich das Land aber nicht ausruhen,

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopfrechentrainer - Ideenkiste fürs tägliche Üben Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - Ideenkiste fürs tägliche Üben Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort 5-7 1 2

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungen zum Hörverstehen mit Hörbeitrag - An exchange trip to London (Lernstandserhebung 2015 Englisch, Klasse 8) Das komplette Material

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012

LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 LESEMENTOR Köln Auswertung der Schulbefragung 2012 Büro für Bürgerengagement Herausgeberin: Steuerungsgruppe von LESEMENTOR Köln c/o Büro für Bürgerengagement AWO Köln Rubensstr. 7 13 50676 Köln Autorin:

Mehr

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 7 Schule und Bildung In der Zeit vom bis nach Thema geordnet Inhaltsverzeichnis Seite - Lernen mit digitalen Medien... - Lernförderliches

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Informationen zur Fremdevaluation. Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014

Informationen zur Fremdevaluation. Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014 Informationen zur Fremdevaluation Nebeniusschule GS Karlsruhe 27. März 2014 Ziele der Bildungsplanreform 2004 weniger staatliche Vorgaben größere Freiräume für die Schulen Stärkung von Grundlagenwissen

Mehr

Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten

Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten Aufgaben der in Schulen an Lehrerbildung Beteiligten Vorbemerkungen: Die Lehrerbildung gliedert sich in drei Phasen: 1. Phase: wissenschaftliche oder wissenschaftlich-künstlerische Ausbildung (Studium)

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige

Mehr

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme ISSN 2364-5520 Tablets im Mathematikunterricht Eine Momentaufnahme 2 Herausgeber Universität Bayreuth Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien sketchometry Universitätsstraße 30 95447 Bayreuth

Mehr

Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht

Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht Beispielbild Konstruktivismus und Handlungsorientierter Unterricht Didaktikseminar, 13.10.2009 Maria Knobelsdorf Aus Treibhäuser der Zukunft : http://www.youtube.com/watch?v=tm2-cg4otba&feature=related

Mehr

Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR)

Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR) Verordnung über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen (VOLRR) Vom 18. Mai 2006 Gült. Verz. Nr. 7200 Auf Grund 73 Abs. 6 in Verbindung

Mehr

Kurzpräsentation. der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen. Vom 10.Oktober 2008

Kurzpräsentation. der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen. Vom 10.Oktober 2008 Die neue Grundschulordnung (GSO) Kurzpräsentation der wichtigsten t Änderungen der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen in Rheinland-Pfalz Vom 10.Oktober 2008 Schwerpunkte der neuen GSO Mehr

Mehr

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Das Ziel vor Augen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung heißt Lebensorientierung Die Weichen für ein zufriedenes, erfolgreiches Leben werden bereits in unserer

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

UNTERRICHT REFLEKTIEREN ABER WIE?

UNTERRICHT REFLEKTIEREN ABER WIE? Unterrichtsentwicklung wozu? 24. 11. 2014 schulverlag plus UNTERRICHT REFLEKTIEREN ABER WIE? Silvia Gfeller INHALT 1. Unterricht reflektieren als Teil von Unterrichtsentwicklung 2. Unterricht reflektieren

Mehr

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore So könnte Schule für alle erfreulicher, motivierender, wirksamer sein: 1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore 2. Uhren und ungefähre Zeitvorgaben statt Klingelzeichen

Mehr

Ergebnisse der Arbeitskreise: 1. AK Berufsschule. Unterrichtsentwicklung

Ergebnisse der Arbeitskreise: 1. AK Berufsschule. Unterrichtsentwicklung Ergebnisse der Arbeitskreise: 1. AK Berufsschule Innere Differenzierung im Unterricht geschlechterspezifisches Lehrmaterial, Aufgaben, Methoden, Die eigene Geschlechterrolle als implizites Unterrichtsthema

Mehr

Konzept zur Personalentwicklung

Konzept zur Personalentwicklung Konzept zur Personalentwicklung Fortbildung und Qualifizierung sind wesentliche Instrumente der Personalentwicklung im engeren Sinne und dienen der Professionalität, d. h. auch der Qualitätsentwicklung

Mehr

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben.

Was bedeutet Gymnasium für uns? Beratung und Begleitung. Inhalt und Ziele. Abitur in 8 oder in 9 Jahren. Offener Ganztag. Fördern. Schulleben. Beratung und Begleitung Was bedeutet Gymnasium für uns? Inhalt und Ziele Offener Ganztag Abitur in 8 oder in 9 Jahren Schulleben Fördern Fordern Was bedeutet Gymnasium für uns? Was bedeutet Gymnasium für

Mehr

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Dieter von Holtzbrinck Stiftung Warum eine neue Bildungsinitiative? D 3 Wie können Schülerinnen und Schüler Wirtschaft

Mehr

Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen

Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen Zusammenfassung der Schul- und Anforderungsprofile zum Übergang zu den weiterführenden Schulen Hauptschule Schulprofil Vermittelt grundlegende allg. Bildung Individuelle, begabtengerechte Förderung, optimale

Mehr

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung

TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung TAG DER OFFENEN TÜR 22. November 2014 Informationsveranstaltung 1 24.11.2014 Basisdaten Schulform: integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in privater Trägerschaft Träger: DIE Stiftung private

Mehr

Englisch- Repetitorium

Englisch- Repetitorium INSTITUT FÜR EFFIZIENTES LERNEN Englisch- Repetitorium für Abiturienten 206 Erfolg im 3. Abitur-Fach Englisch! 6 Doppelstunden in München Englisch-Repetitorium 206. Zielgruppe des Englisch-Repetitoriums

Mehr

Raphaelschule. Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Grundschulklassen Hauptschulklassen Speziellen Klassen für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Raphaelschule. Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Grundschulklassen Hauptschulklassen Speziellen Klassen für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Lernen Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus Raphaelschule Staatlich anerkannte private katholische Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung im Raphaelshaus Dormagen mit: Grundschulklassen Hauptschulklassen

Mehr

Das neue Übertrittsverfahren in Bayern zusammengestellt von der SB-Stelle Oberbayern-Ost

Das neue Übertrittsverfahren in Bayern zusammengestellt von der SB-Stelle Oberbayern-Ost Das neue Übertrittsverfahren in Bayern zusammengestellt von der SB-Stelle Oberbayern-Ost Nachfolgend wird in Stichpunkten das Gesamtkonzept des neuen Übertrittsverfahrens beschrieben, das ab dem Schuljahr

Mehr

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Förderung benachteiligter Jugendlicher Ergebnispräsentation der Fachdelegation A2: Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Die Lehr- und Lernwerkstatt DaZ Berlin und ihre Sprachförderprojekte

Die Lehr- und Lernwerkstatt DaZ Berlin und ihre Sprachförderprojekte Berufsbegleitende Angebote und Aktivitäten Lehrerausbildung Berufseinstiegsphase Vorbereitungsdienst Ausbildungsschulen Im Studium Fortbildung Und Netzwerkarbeit Elternbildung Sprach- Fördermaßnahmen /

Mehr

Beobachten Beschreiben Bewerten Begleiten. Individuelle Förderung konkret

Beobachten Beschreiben Bewerten Begleiten. Individuelle Förderung konkret Beobachten Beschreiben Bewerten Begleiten Individuelle Förderung konkret Schüler/innen wahrnehmen, ernst nehmen, beteiligen, individuell fördern alle Schularten Neue Lernkultur Kompetenzorientierung Individuelles

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften

Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften position Stellungnahme des DGB und der Mitgliedsgewerkschaften zum Abitur nach zwölf Jahren an Gesamtschulen ( 5 und 12 NSchG); Entwürfe zur Umsetzung der untergesetzlichen Regelungen DGB Bezirk Niedersachsen

Mehr

Vom Klein-Sein zum Einstein

Vom Klein-Sein zum Einstein Vom Klein-Sein zum Einstein Voller Konzentration lässt der vierjährige Ole eine Hand voll Sand in ein leeres Marmeladenglas rieseln. Danach gießt er etwas Wasser in das Glas und am Ende noch ein Schuss

Mehr

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter?

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Eine Orientierungshilfe für die Eltern und Erziehungsberechtigen der 4. Klasse an der Grundschule Bispingen

Mehr

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in Niedersachsen vor Kultusministerin Frauke Heiligenstadt stellt Konzept für ein modernes Abitur nach 13 Jahren ( G9 ) in vor Auszug aus dem Koalitionsvertrag: Die rot-grüne Koalition nimmt den Wunsch zahlreicher Eltern ernst,

Mehr

junge leistungssportler - Zur Kompatibilität von Abitur und Leistungssport

junge leistungssportler - Zur Kompatibilität von Abitur und Leistungssport junge leistungssportler - Zur Kompatibilität von Abitur und Leistungssport Vorwort Ausgangslage Für junge Sporttalente stellt die herkömmliche Schulkarriere nach der 10. Klasse eine nur schwer zu nehmende

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015

Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 Informationen zur gymnasialen Oberstufe in Baden- Württemberg und zum Abitur 2015 für Eltern, Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 vorgestellt von den Oberstufenberatern OStR Stefan Reuter und StR in

Mehr

Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur

Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur Brüder-Grimm-Schule mit schulformbezogenen Eingangsklassen und zwei Wegen zum Abitur Sehr geehrte Eltern, was Eltern, Schüler und Lehrer der B-G-S seit einigen Jahren anstreben, wird mit Schuljahresbeginn

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zwischen der Kindertageseinrichtung Sternstraße 32 01139 Dresen vertreten durch den Kita-Leiter Herr Hille und die Kooperationsbeauftragte Frau Beyer und der Kindertageseinrichtung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE

FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE FORTBILDUNGSKONZEPT (MIT PERSONALENTWICKLUNG) DER EICHENDORFF-GRUNDSCHULE Eichendorff-Grundschule Goethestr. 19-24 10625 Berlin Tel.: 030/43727227-0 Fax: 030/43727227-29 www.eichendorff-grundschule-berlin.de

Mehr

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Intro Seminar Didaktik Thema: Unterrichtsgespräche führen Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Unterrichtsgespräche effektiv führen (lassen) Auf den

Mehr

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur

Abiturverordnung. 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur Abiturverordnung 1. Allgemeines 2.Einführungsphase 3.Qualifikationsphase 4.Abitur 1. Gliederung und Dauer - Einführungsphase ( 10.Klasse ) - Qualifikationsphase ( Klassen 11 und 12 ) - Verweildauer: 3

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

MEDIENENTWICKLUNGSPLAN

MEDIENENTWICKLUNGSPLAN MEDIENENTWICKLUNGSPLAN (Stand: 15.07.2014) Regental-Gymnasium Nittenau Teamleiter und Ansprechpartner: StR Christian Haider (Teamleiter) StR Manuel Arnold Regental-Gymnasium Nittenau Jahnweg 22 93149 Nittenau

Mehr

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Regionales Bildungsbüro Kreis Herford Vortrag von Olaf Simon, Regionales Bildungsbüro

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit Hilfe dieses Fragebogens wollen wir ermitteln, wie zufrieden Sie mit unserer Schule sind.

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education

Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Mathematikdidaktik Impulse für die Lehramtsausbildung: TUM School of Education Workshop Qualifikation und Ziele in der Lehramtsausbildung Mathematik

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Wolfgang-Borchert-Schule

Wolfgang-Borchert-Schule Bericht zur Inspektion der Wolfgang-Borchert-Schule Agenda Grundlagen und Arbeitsweise der Schulinspektion Aussagen zum Unterricht Stärken und Entwicklungsbedarf der Schule Qualitätsprofil der Schule Qualitätstableau

Mehr

Ihr Service für Information und Technologie. Gestalten. Sie. mit!

Ihr Service für Information und Technologie. Gestalten. Sie. mit! Ihr Service für Information und Technologie Gestalten Sie mit! Wir Wer wir sind? Infrastructure Security Professional Service I S 4 I T G m b H Enterprise Data Center Managed Service Die ist ein herstellerunabhängiges

Mehr

5.7.3 Fortbildungsaktivitäten der Beratungsteams im 4. Brückenjahr. Auswertung der Veranstaltungsaktivitäten auf Grundlage der Kurzberichte

5.7.3 Fortbildungsaktivitäten der Beratungsteams im 4. Brückenjahr. Auswertung der Veranstaltungsaktivitäten auf Grundlage der Kurzberichte 5.7.3 Fortbildungsaktivitäten der Beratungsteams im 4. Brückenjahr Auswertung der Veranstaltungsaktivitäten auf Grundlage der Kurzberichte 1. Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen Im vierten Jahr des

Mehr

Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G.

Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G. Medienkompetenz im Einsatz von Computer und Internet für Lehrerinnen und Lehrer der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen (MECI) G. Dörr 24. November 2006 Klagenfurt, 16.09.2008 Folie 1 Agenda Herkömmliche

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr