Neue Medien Fluch oder Segen? Ablauf. Was heisst es, in einer Medienwelt zu leben? Reduzierter Foliensatz zur Publikation auf der Website

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Medien Fluch oder Segen? Ablauf. Was heisst es, in einer Medienwelt zu leben? Reduzierter Foliensatz zur Publikation auf der Website"

Transkript

1 Neue Medien Fluch oder Segen? Orientierungshilfe für Eltern und Lernende Reduzierter Foliensatz zur Publikation auf der Website Zahlreiche Texte stehen zum Download bereit unter profil.phtg.ch/thomas.merz Prof. Dr. phil. Thomas Merz Thomas Merz, PHTG Ablauf Aufwachsen in einer Mediengesellschaft Einblick in den Medienalltag unserer Jugendlichen Chancen, Risiken und Herausforderungen der Mediengesellschaft Was können Eltern tun? Wie können wir unsere Jugendliche auf dem Weg zu konstruktiver Mediennutzung unterstützen Medien und Lernen Im Zentrum der Medienerziehung stehen heute nicht Computer nicht Facebook und WhatsApp nicht das Fernsehen nicht Smartphones sondern das Kind, der Jugendliche... 3 Die zentrale Frage ist nicht: Wie bereiten wir Kinder und Jugendliche auf Computer und Internet vor? Die zentrale Frage ist: Wie bereiten wir Kinder und Jugendliche auf das Leben vor in einer Welt, in der Computer, Internet und andere Medien eine zentrale Rolle spielen? Was heisst es, in einer Medienwelt zu leben? 1

2 Mein Vater schaut immer Fernseh. Auch wenn er schläft. Aus einem Schulaufsatz Die heutige Familie besteht aus Eltern, zwei Kindern, einem PC und mehreren Fernsehgeräten Dieter Baacke, Prof. für Pädagogik... was in einer Minute im Internet geschieht... Upload von 48 Stunden TV-Programm auf YouTube... 2 Mio. Google-Abfragen Jeder Haushalt, jedes Kinderzimmer ist heute eine Medienzentrale Download von Apps... und mike Quelle: Mediennutzung heute (Mike-Studie 2015; 6-13jährige Schweizer Kinder) Durchschnittsnutzung: ca Stunden jährlich, also mehr als die gesamte Schulzeit, mehr als Sport, mehr als Musik, viel mehr als Gespräche mit Eltern... 1) Zunehmende Vermischung von physischer Realität und virtueller Realität, Augmented Reality Wir müssen kompetent handeln können in der virtuellen Realität, in virtuellen Räumen, in Social Networks, Games, Cyber-Umgebungen nach wie vor auch in der physischen Realität und wir müssen die gegenseitigen Wechselwirkungen von Handeln in der physischen und virtuellen Realität kennen und in ihrer Bedeutung für unser Handeln einschätzen können 12 2

3 2) Ende der Massenmedien Mein Computer stellt mir nach meinen Interessen Medienprodukte zusammen Fragmentierte Öffentlichkeit 2) Ende der Massenmedien Mein Computer stellt mir nach meinen Interessen Medienprodukte zusammen 3) Computer lernen, Informationen zu beschaffen, zu verstehen und zu deuten, in ihrer Qualität zu beurteilen, mit andern zu vergleichen, daraus Schlüsse zu ziehen und weitere Quellen beizuziehen 4) Computer übernehmen immer mehr Entscheidungen ) Computer werden unsichtbar Daten, Programme, Rechnerleistung findet irgendwo statt 6) «Dinge», Alltagsgegenstände, Geräte, Organe sind mit dem Internet verbunden 7) Informationstechnologie als grundsätzlicher Treiber einer technologischen Beschleunigung, 3D-Druck, Bionik usw. 8) Big Data Medien präsentieren uns die Welt, prägen Vorstellungen der Wirklichkeit, liefern Grundlagen für Entscheidungen und Handlungen Diverse Beispiele 15 Entscheidend für mein Handeln ist nicht die Wirklichkeit, sondern was ich für die Wirklichkeit halte. Das meiste, was die Öffentlichkeit während des Golfkriegs erfahren hat, war sorgfältig vorbereitete Desinformation. General Norman Schwarzkopf 3

4 Zentrale Herausforderung: Alles überall sofort Chancen Alles überall sofort Action, Spiel, Spass, Unterhaltung, Gewalt, Sexualität, Wissen, Meinung, Informationen, Falschinformationen, Gesprächspartner, Risiken Medien ermöglichen viele gute Erfahrungen, Begegnungen, Austausch, Kontakte... Aber es braucht ein paar Regeln Medien sind toll wichtig ist, sie im richtigen Moment ein-... und im richtigen Moment auszuschalten... Grundlegende Hinweise Es geht nicht in erster Linie um mehr oder weniger Medien, sondern um sinnvolles, mündiges, spannendes, kreatives Leben... Jedes Kind, jeder Mensch ist einzigartig... Vermeiden Sie, Medienkonsum zum wichtigsten Thema zu machen weder positiv, noch negativ Lebensmittelpunkt in der realen Welt Schaffen Sie gemeinsame Gesprächs- und Begegnungsräume, gemeinsames Essen usw. Spielen im Freien, im Wald, Sandkasten, Wandern, Musizieren, Motivation für sinnvolle Projekte, Vereine, Jugendarbeit usw. Freude am eigenen Körper, Schminken, Massieren, Ausdauersport (nicht Hochleistung!!) Stärken Sie die Grundkräfte Ihrer Kinder: Geduld, Konzentration

5 Grundlegende Hinweise Gesunde Anforderungen und Verantwortung keine Überforderung! Vorsicht mit Geräten im eigenen Zimmer Lassen Sie Fehler und Misserfolge zu!! Interessieren Sie sich für Ihr Kind, seine Gedanken und Gefühle! Die Regeln wenn möglich gemeinsam festlegen und konsequent einhalten evtl. Arbeiten mit Medienchips, Grenzen gehören dazu... gewöhnen Sie das Kind aber zunehmend daran, seinen Medienkonsum zu planen Nutzen Sie gemeinsam Medien, schauen Sie miteinander TV/DVD, spielen Sie, nutzen Sie Social Media... und unterhalten Sie sich darüber Zusammenfassend Basis der Medienerziehung ist Erziehung ist Beziehung ist Zeit Interesse am Kind, seiner Welt, seinen Gefühlen Klare Erwartungen im Hinblick auf Verhalten, angemessene Erwartungen im Hinblick auf seine Leistung Einbeziehen in Verantwortung zuhause Gemeinsame Erlebnisse, gemeinsame Projekte Schwerpunkt: Leben in der physischen Realität Mut, unangenehme Fragen zu stellen, unbequem zu sein Altersgrenzen einhalten (Pegi bzw. Unterstützung in der Bewältigung realer Probleme, nicht Bewahrung Gespräche über Medieninhalte, über kurz- und langfristige Wirkungen, über Unterschiede Realität/Medienrealität usw. 26 Entscheidend ist nicht das Medium, sondern wir wir damit umgehen Medien ersetzen keine Anstrengung Eine schöne Präsentation ersetzt nicht die fundierte Auseinandersetzung mit dem Inhalt Copy and Paste ist noch nicht gelernt Die Mediengesellschaft erfordert nicht Auswendiglernen, sondern Verstehen Bewerten, Beurteilen Einschätzen können, was das Gelernte bedeutet Meinen eigenen Lernstand einschätzen können Gelerntes mit meinem Vorwissen in Beziehung setzen Gelerntes auf meinen Alltag, auf reale Welt umsetzen können... Besondere Chancen: Austausch, kooperatives Lernen mit Lernpartner/innen Begegnung mit Originaldokumenten Begegnung mit Fachleuten Riesiges Reservoir an Lernressourcen: Bilder, Texte, Hausarbeiten, Simulationen, Lern- und Übungsprogramme... Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! Entscheidend aber: Ich bin der, der lernt... Orientierungshilfen für die Medienerziehung Prof. Dr. Thomas Merz-Abt 30 5

Herausforderungen der Medienentwicklung und Konsequenzen für Schule und Unterricht

Herausforderungen der Medienentwicklung und Konsequenzen für Schule und Unterricht Herausforderungen der Medienentwicklung und für Schule und Unterricht Reduzierte Präsentation zur Publikation Referat von Prof. Dr. phil. Thomas Merz-Abt; anlässlich der 2. Bildungs- & Forschungskonferenz

Mehr

Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend

Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend Herzlich Willkommen zu Ihrem Eltern - Informationsabend Ziel des Abends Informieren & Kennenlernen Was sind soziale Medien & welche Bedeutung haben diese? Chancen & Risiken sozialer Medien Wie gehen wir

Mehr

Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Medien, mein Kind und ich

Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Elterninformationsabend. Medien, mein Kind und ich Themen des heutigen Abends Mediennutzung und Medienwirkung Medienkompetenz Begleitung durch die Eltern Auswahlkriterien für Medien Eltern als Vorbilder Ruth Lehner, Prof. lic. phil., Dozentin für Erziehungswissenschaften

Mehr

13:30-14:00 Uhr: Mediennutzung von Jugendlichen: Potentiale / Gefahren?! 14:15-14:30 Uhr:!Verschiedene Online Communities und Nutzungsmöglichkeiten!

13:30-14:00 Uhr: Mediennutzung von Jugendlichen: Potentiale / Gefahren?! 14:15-14:30 Uhr:!Verschiedene Online Communities und Nutzungsmöglichkeiten! Programm Praxistagung FHNW 26.01.2011! 13:30-14:00 Uhr: Mediennutzung von Jugendlichen: Potentiale / Gefahren?! 14:00-14:15Uhr:!Eigene Haltung?! 14:15-14:30 Uhr:!Verschiedene Online Communities und Nutzungsmöglichkeiten!

Mehr

Dr. phil. Eveline Hipeli 12. Januar 2015 VISP (Lonza) Familienleben heute. Über den Einfluss der Neuen Medien auf den Alltag.

Dr. phil. Eveline Hipeli 12. Januar 2015 VISP (Lonza) Familienleben heute. Über den Einfluss der Neuen Medien auf den Alltag. + Dr. phil. Eveline Hipeli 12. Januar 2015 VISP (Lonza) Familienleben heute. Über den Einfluss der Neuen Medien auf den Alltag. + Einstieg der Medienwandel in der Schweiz https://www.youtube.com/watch?v=m7evxbuesyy

Mehr

Rahmenbedingungen. Handlungsfelder Medienpädagogik. Mediendidaktik. Medienbildung. Informatik

Rahmenbedingungen. Handlungsfelder Medienpädagogik. Mediendidaktik. Medienbildung. Informatik Ablauf Medienbildung im digitalen Zeitalter...... Oder: Vorbereitung in der Schule von heute auf die Medienwelt von morgen Referat anlässlich der Jahresversammlung der Konferenz Schweizerischer Gymnasialrektorinnen

Mehr

Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien

Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien Informationen zu Kinder und Medien Elternabend Schulhaus Entlisberg 2/3.11. 2009 Karin Bucher Martin Küng Ronnie Fink Informationen zum Thema

Mehr

Chancen und Risiken digitaler Medien. Gymnasium Hoheluft

Chancen und Risiken digitaler Medien. Gymnasium Hoheluft SuchtPräventionsZentrum Chancen und Risiken digitaler Medien Gymnasium Hoheluft Elternveranstaltung am 13.06.2017, 19:30-21:00Uhr Susanne Giese Stefanie Görris Das SuchtPräventionsZentrum (SPZ) Hohe Weide

Mehr

Aufwachsen in der Mediengesellschaft

Aufwachsen in der Mediengesellschaft Aufwachsen in der Mediengesellschaft Wie können wir die Kinder unterstützen? Akzent Prävention und Suchttherapie im Auftrag der Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern 17. Februar 2016 Herbert Willmann

Mehr

Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien

Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien Thun, 17. März 2014 Cornelia Werner, MA Kernaufgaben Berner Gesundheit Suchtberatung/ Suchttherapie Prävention / GF Sexualpädagogik www.bernergesundheit.ch

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

Über die Media Literacy der Generation Z und ihre Abenteuer in den Paralleluniversen der Sozialen Medien. Vortrag + Diskussion.

Über die Media Literacy der Generation Z und ihre Abenteuer in den Paralleluniversen der Sozialen Medien. Vortrag + Diskussion. Die Hypersocializer Über die Media Literacy der Generation Z und ihre Abenteuer in den Paralleluniversen der Sozialen Medien. Vortrag + Diskussion. Ernst Demmel 2016 Seit 2009 Digital-Stratege Netural

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Unser Bild vom Menschen

Unser Bild vom Menschen Das pädagogische Konzept t des ELKI Naturns: Unser Bild vom Menschen Wir sehen den Menschen als ein einzigartiges, freies und eigenständiges Wesen mit besonderen physischen, emotionalen, psychischen und

Mehr

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1!

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! The Big Picture! Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT! 2011 F.F.T.

Mehr

JIM-STUDIE Zusammenfassung

JIM-STUDIE Zusammenfassung JIM-STUDIE 201 Zusammenfassung Quelle: JIM 201, Angaben in Prozent, Basis: alle Befragten n=1.200 JUGENDLICHE SIND TECHNISCH GUT AUSGESTATTET Gerätebesitz Jugendlicher 201 99 97 9 91 91 0 72 6 4 6 60 7

Mehr

Soziale Medien in der Ich-Gesellschaft?

Soziale Medien in der Ich-Gesellschaft? Soziale Medien in der Ich-Gesellschaft? Ergebnisse einer Repräsentativbefragung Juni 2011 Key Facts 2 Key Facts Soziale Werte sind auch in digitaler Gesellschaft von hoher Bedeutung. Neue Medien und technologische

Mehr

«Ich zeig euch, was mir wichtig ist...» Gesundes Aufwachsen im Mediengewimmel

«Ich zeig euch, was mir wichtig ist...» Gesundes Aufwachsen im Mediengewimmel «Ich zeig euch, was mir wichtig ist...» Gesundes Aufwachsen im Mediengewimmel In diesem PDF finden Sie eine gekürzte Version des Vortrags (ohne Foto- und Filmbeispiele). Lagerstrasse 2 8090 Zürich phzh.ch

Mehr

Technologien, Medien, Erlebnisse Digitale Trends

Technologien, Medien, Erlebnisse Digitale Trends Adobe Customer Experience Webinars Technologien, Medien, Erlebnisse Digitale Trends Hartmut König, 22.05.2017 2017 Content Is King Poll 1: Wer hat den Satz Content is King prominent geprägt? Steve Jobs

Mehr

Chancen und Risiken im Internet. lic. phil. Martin Hermida

Chancen und Risiken im Internet. lic. phil. Martin Hermida Chancen und Risiken im Internet lic. phil. Martin Hermida Tagesanzeiger, 21.8.2013 Schweiz am Sonntag, 22.9.2013 20minuten, 14.5.2012 Anthony Comstock 1844-1915 «Cowboy-Stories und Krimis erwecken in den

Mehr

Die digitalen Aktivisten und ihre Medien

Die digitalen Aktivisten und ihre Medien Die digitalen Aktivisten und ihre Medien Wirkstoff TV Expertenforum Menschen und ihre Medien Zweckehe oder Liebesheirat? 19. November 2014 Welchen Platz haben andere Medien eigentlich noch im Alltag der

Mehr

Was erwartet Sie? Aktion Jugendschutz Aktion Jugendschutz. Die vernetzte Familie: Bereicherung oder Überforderung?

Was erwartet Sie? Aktion Jugendschutz  Aktion Jugendschutz. Die vernetzte Familie: Bereicherung oder Überforderung? Was erwartet Sie? Die vernetzte Familie: Bereicherung oder Überforderung? Elke Sauerteig Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden- Württemberg Kurzinfo Aktion Jugendschutz Familie in der Wissensgesellschaft

Mehr

Pickel, Krach und viel Gefühl. Kurs II

Pickel, Krach und viel Gefühl. Kurs II Pickel, Krach und viel Gefühl Kurs II Kursabend 23. Mai 2013 19h bis 21h Beziehungs-Check Tipps für die Pubertät Praxisbeispiele Inseln für Eltern (Freiräume) 3. Kursabend klären Auswertung Schlusspunkt

Mehr

YeMelo Kids machen ihr YeMeLO--Diplom

YeMelo Kids machen ihr YeMeLO--Diplom YeMelo Kids machen ihr YeMeLO--Diplom Kinder surfen anders!!! Unsicher, denn kindgerechte Seiten sind selten. Überfordert, denn die Struktur des Internets ist komplex. Spielerisch, denn das Internet ist

Mehr

Medienerziehung. Medienerziehung in Zeiten des Internets Th. Zapf

Medienerziehung. Medienerziehung in Zeiten des Internets Th. Zapf Medienerziehung in Zeiten des Internets 2009 Th. Zapf SchuelerVZ ist die am häufigsten aufgerufene Internetseite Deutschlands Januar 2009 : ca. 5 Milliarden Seitenaufrufe (Page Impressions) Medien und

Mehr

18.03.2013. Social Media im Kontext aktueller Trends bzw. als Teil des Web 2.0. Social Media in Schule und Unterricht

18.03.2013. Social Media im Kontext aktueller Trends bzw. als Teil des Web 2.0. Social Media in Schule und Unterricht Social Media in Schule und Unterricht Orientierungshilfen für Lehrpersonen Prof. Dr. phil. Thomas Merz Ablauf Präsentation des Referats anlässlich der Impulstagung, um Bilder und Beispiele reduziert 1.

Mehr

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Elternabend 2. Juni 2015 Primarschule Unterengstringen Doris Brodmann, Suchtprävention Bezirke Affoltern & Dietikon Welche digitalen Medien besitzen

Mehr

Medienalltag von Kindern und Jugendlichen: Herausforderungen für Eltern und Pädagogen. Walter Staufer

Medienalltag von Kindern und Jugendlichen: Herausforderungen für Eltern und Pädagogen. Walter Staufer Medienalltag von Kindern und Jugendlichen: Herausforderungen für Eltern und Pädagogen von Walter Staufer Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben

Mehr

Jugendliche, Medien, Konfi-Arbeit.

Jugendliche, Medien, Konfi-Arbeit. Jugendliche, Medien, Konfi-Arbeit www.junge-akademie-wittenberg.de Mediennutzung Jugendlicher Potenziale für die Konfi-Arbeit Tobias Thiel Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e.v. www.junge-akademie-wittenberg.de

Mehr

MIT Motivation & Ermutigung GEGEN Resignation & Kapitulation

MIT Motivation & Ermutigung GEGEN Resignation & Kapitulation MIT Motivation & Ermutigung GEGEN Resignation & Kapitulation (Kriminal-)Prävention Was ist das? Wir Menschen schwimmen in einem Wasser (Leben) voller Gefahren, Strudel, Untiefen und Stromschnellen. In

Mehr

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt. Multimedia 10 Antworten

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt. Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl

Mehr

Der K(r)ampf mit den Medien. Günther Ebenschweiger

Der K(r)ampf mit den Medien. Günther Ebenschweiger Der K(r)ampf mit den Medien Günther Ebenschweiger (Kriminal-)Prävention Was ist das? Wir Menschen schwimmen in einem Wasser voller Gefahren, Strudel, Untiefen und Stromschnellen. In der Reaktion lernen

Mehr

Was du über die digitalen Medien wissen solltest. #MEDIENBOOK 1

Was du über die digitalen Medien wissen solltest. #MEDIENBOOK 1 Was du über die digitalen Medien wissen solltest. #MEDIENBOOK 1 Für Schüler und Schülerinnen in der 5. Klasse 8 Lektionen Ausgabe 2016/2017 #medienbook 1 Lehrmittel Mittelstufe 1 Primarschule Mittelstufe

Mehr

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden 2 Wichtig: Die Nutzung der digitalen Medien durch Kinder ist grundsätzlich positiv.

Mehr

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor)

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Medien und Kommunikation studieren in Augsburg Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Übersicht was haben wir mit Ihnen vor? Medien und Kommunikation studieren? Kann man das? Soll

Mehr

GENERATION YOUTUBE. Die vielfach beweinte, junge Zielgruppe ist sie schon verloren? Vedat Demirdöven #ebookaward

GENERATION YOUTUBE. Die vielfach beweinte, junge Zielgruppe ist sie schon verloren? Vedat Demirdöven #ebookaward GENERATION YOUTUBE Die vielfach beweinte, junge Zielgruppe ist sie schon verloren? Vedat Demirdöven #ebookaward Deutscher ebook Award Frankfurter Buchmesse 2016 2 JIM-Studie 2016: Jugend, Information,

Mehr

Leben und Sterben mit ALS. Dr. med. Dagmar Röhling

Leben und Sterben mit ALS. Dr. med. Dagmar Röhling Leben und Sterben mit ALS Dr. med. Dagmar Röhling Die Familie und das Miteinander waren ihr immer das Wichtigste! Lebensinhalte und Lebenseinstellungen für andere da sein Familienmanagerin kreatives Arbeiten

Mehr

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke?

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? Praxistagung FHNW 15.09.2011 Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? In welchem Masse und warum nutzen Jugendliche Medien / online Medien? welche Angebote werden genutzt?

Mehr

Die verrückte Welt der (neuen) Medien

Die verrückte Welt der (neuen) Medien Die verrückte Welt der (neuen) Medien Firmprojekt Murten, 15. und 22. Januar 2009 29. Januar und 12. Februar 2009 Alexander Schroeter Januar/Februar 09 Verrückte Welt 1 Wie häufig sind die Tage, an denen

Mehr

Kleine Kinder in der digitalen (Musik) Welt

Kleine Kinder in der digitalen (Musik) Welt Medienhaushalte und kleine Kinder: Übersicht Medienerziehung und aktive Medienarbeit? Kreative Aspekte der Nutzung von Apps und Musik Medien im Vorschulalter Bücher und Comics Fernsehen Computerspiele

Mehr

Dein SPIEGEL. Eine Erfolgsgeschichte. Datum

Dein SPIEGEL. Eine Erfolgsgeschichte. Datum Dein SPIEGEL Eine Erfolgsgeschichte Datum Redaktionelles Konzept In Dein SPIEGEL werden aktuelle Nachrichten kindgerecht aufbereitet Seit 2009 bietet Dein SPIEGEL eine große, einzigartige Themenvielfalt

Mehr

Engagement braucht Leadership

Engagement braucht Leadership Engagement braucht Leadership Jugend an die Macht oder wie wir es schaffen können Menschen zwischen 13 und 18 Jahren in unseren Verein zu bekommen Agenda Das ist das Problem So ticken Jugendliche Ein paar

Mehr

Austauschtreffen. schulische Suchtprävention

Austauschtreffen. schulische Suchtprävention Austauschtreffen schulische Suchtprävention 28.02.2013 Inhalt 1. Ausgangslage 2. Definition Onlinesucht 2.1 Diagnosekriterien 2.2 Merkmale des Störungsbildes 2.3 Risiken im Umgang mit PC und Internet Ich

Mehr

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN SEB-Sitzung 11.09.2012 Ralf Loschek DKSS Reinheim Soziales Lernen ist die Vermittlung von Lebenskompetenzen Lebenskompetenzen sind diejenigen

Mehr

Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt

Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt Was man mit Spielen lernen kann und was nicht... und woran das liegt 19. Deutscher Präventionstag ein Vortrag für Menschen ab 12 Klaus P. Jantke Fraunhofer IDMT 13.05.2014 Was man mit Spielen lernen kann

Mehr

Mediennutzung in der Familie

Mediennutzung in der Familie Mediennutzung in der Familie 07. März 2017, Mainz Thomas Rathgeb (LFK) Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) in Zusammenarbeit

Mehr

BETREIBEN KINDER & JUGENDLICHE AUSREICHEND SPORT?

BETREIBEN KINDER & JUGENDLICHE AUSREICHEND SPORT? BETREIBEN KINDER & JUGENDLICHE AUSREICHEND SPORT?.Mai 01 / Familienbund OÖ n=1, Österreichische Bevölkerung ab 1 Jahren, Aug. / Sept. 01, Archiv-Nr. 01 Lerninhalte für Kinder Basis: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Herausforderung Medienkompetenz

Herausforderung Medienkompetenz Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten,

Mehr

Mediensozialisation. Sozialisation: Prozess der Einordnung des Einzelnen in die Gesellschaft

Mediensozialisation. Sozialisation: Prozess der Einordnung des Einzelnen in die Gesellschaft Lehrgang elearning epädagogik Melk, 2015 Walter Gahr www.waltergahr.jimdo.com 1 Inhalt: 3. Sozialisation durch digitale Medien 3.1 Chancen 3.2 Risiken 2 Sozialisation: Prozess der Einordnung des Einzelnen

Mehr

Projekt Medien- und ICT-Konzept. Mehr mit Medien, mehr durch Medien

Projekt Medien- und ICT-Konzept. Mehr mit Medien, mehr durch Medien Projekt Medien- und ICT-Konzept Mehr mit Medien, mehr durch Medien 1. Vorstellen des Projekts Medien- und ICT-Konzept der Schule Im Birch 2. Was ist für uns Eltern wichtig Wer erinnert sich? Das Leben

Mehr

Mediennutzung Jugendlicher Ergebnisse der JIM-Studie 2015

Mediennutzung Jugendlicher Ergebnisse der JIM-Studie 2015 Mediennutzung Jugendlicher Ergebnisse der JIM-Studie 2015 16. September 2016 ZDK-Ausbildertagung, Frankfurt Referentin für Medienforschung, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg Studien des

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Kinder und Medien. Spielkonsolen, Tablets, Smartphones uns Co im Kindesalter. Referent Lambert Zumbrägel. Medienfachberatung

Kinder und Medien. Spielkonsolen, Tablets, Smartphones uns Co im Kindesalter. Referent Lambert Zumbrägel. Medienfachberatung Kinder und Medien Spielkonsolen, Tablets, Smartphones uns Co im Kindesalter. Berner Straße 14 97084 Würzburg Tel.: 09 31 / 600 60 500 Fax: 09 31 / 600 60 550 bezjr@jugend-unterfranken.de Referent Lambert

Mehr

Mediennutzung in Familien

Mediennutzung in Familien Mediennutzung in Familien Ursula Kluge Fachreferentin für Medienpädagogik LandesNetzWerk für medienpädagogisch e Elternarbeit Literatur und Links zum Thema Medienerziehung finden Sie unter: https://medienpad.de/p/ludwigshafen11_2015

Mehr

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Informationsvorlage Drucksache-Nr. DRS 24/2011 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, Medienpädagogik Az. Beratungsfolge Sitzungsdatum Öffentlichkeit Aktion JHA 30.05.2011

Mehr

FHNW Praxistagung 2014

FHNW Praxistagung 2014 Aktive Medienarbeit mit Fotografie und Weblog als Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Fragen der Selbstdarstellung im Netz 1. Theoretischer Teil: Handlungsorientierte Medienpädagogik Ziele Methoden

Mehr

Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen - Risiken und Chancen -

Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen - Risiken und Chancen - Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen - Risiken und Chancen - Vorstellung Sandra Haberkamp Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin Sozial-/Suchttherapeutin Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation

Mehr

Upgrade Smartphones in Schule und Unterricht Lehrkräftefortbildung 2016/2017

Upgrade Smartphones in Schule und Unterricht Lehrkräftefortbildung 2016/2017 Mansfelder Straße 48 10709 Berlin T 030 63 960 37 0 F 030 63 960 37 27 kontakt@bueroblau.de www.bueroblau.de Upgrade Smartphones in Schule und Unterricht Lehrkräftefortbildung 2016/2017 Ablaufplan zur

Mehr

Jugendliche im Internet

Jugendliche im Internet Jugendliche im Internet Ein Blick auf die kommunikativen Aspekte und Web 2.0 lic. phil. Eveline Hipeli 19. Mai 2011 Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) 6 Fragen Und die Antworten dazu 1. Was

Mehr

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien + Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen Dr. phil. Eveline Hipeli Am 22. August 2014 UZH, Familien und neue Medien + Was Sie erwartet: Medienkompetenz ein Blumenstrauss an Fähigkeiten Ausgangslage:

Mehr

27. BIS 28. November 2010

27. BIS 28. November 2010 Das Internet und die Neue digitale GEsellschaft // Cybergames, Musik-Downloads und Online- Chats was für Kinder und Jugendliche nur wenige Maus-Klicks entfernt ist, erscheint manchen Erwachsenen als eine

Mehr

Mediennutzung heute wie gehen Kinder mit Konvergenz um?

Mediennutzung heute wie gehen Kinder mit Konvergenz um? Mediennutzung heute wie gehen Kinder mit Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Picassoplatz 1 D-50679 Köln Fon: +49 (221) 456-51330 Fax: +49 (221) 45695-51330 Fernsehen ist im Alltag

Mehr

Verloren in der virtuellen Welt?

Verloren in der virtuellen Welt? Verloren in der virtuellen Welt? Was machen Computer, Handy und Co. mit uns? Faszination In den letzten 50 Jahren haben Medien aller Art die Welt erobert. Damals waren Fernseher noch nicht in allen Familien

Mehr

Technik-Stress 4.0 Was Mitarbeiter der Zukunft leisten müssen BGF-Jahressymposium,

Technik-Stress 4.0 Was Mitarbeiter der Zukunft leisten müssen BGF-Jahressymposium, Technik-Stress 4.0 Was Mitarbeiter der Zukunft leisten müssen BGF-Jahressymposium, 23.11. Prof. Dr. Katarina Stanoevska-Slabeva Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement Blumenbergplatz 9 9000

Mehr

ARBEITSWELT 4.0. Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeitswelt

ARBEITSWELT 4.0. Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeitswelt ARBEITSWELT 4.0 Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeitswelt Dr. Anne Suphan (Universität Hohenheim) @anne_suphan email: anne.suphan@uni-hohenheim.de ARBEIT 4.0 - ALLES 4.0? was wirklich neu ist.

Mehr

Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch

Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch Einige Tipps von Dr. Brunner - Hantsch Liebevolle Zuwendung Achtung und Respekt Ich traue meinem Kind eigene Lösungen und Wege zu ich beobachte, beachte, achte, ermutige mein Kind und bringen Wertschätzung

Mehr

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen

Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse. 1. über sich selbst und ihre Familie sprechen und zeichnen 5.1 Die Gemeinschaft entwickeln und feiern Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse Reaktionen teilen und vergleichen 1. Geschichten über sich selbst und ihre Familien darstellen und zeichnen 1. über

Mehr

Du brauchst nur eine Frage um eine gute Entscheidung zu treffen

Du brauchst nur eine Frage um eine gute Entscheidung zu treffen Du brauchst nur eine Frage um eine gute www.ichbindasbesteich.com - Alexandra Kossowski Gerade in schwierigen Situationen sehen wir uns oft überfordert mit einer 'richtigen' Entscheidung. Bleiben oder

Mehr

Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12

Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12 Inhaltsverzeichnis Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12 Q Medien, wohin das Auge blickt 15 Wie Kinder und Jugendliche in der Schweiz

Mehr

Jugendliche und ihre Medienkompetenz

Jugendliche und ihre Medienkompetenz Jugendliche und ihre Medienkompetenz Ausgelernt, beratungsresistent oder einfach nur kritisches Klientel? Dr. Eveline Hipeli, PHZH 3D-Tagung 22.1.14, Seminarhotel Mittenza, Muttenz Sicherheitsdirektion

Mehr

Herzlich willkommen zum Elternabend Stärke statt Macht

Herzlich willkommen zum Elternabend Stärke statt Macht Herzlich willkommen zum Elternabend Stärke statt Macht Ziele Sie erhalten einen Einblick in Ziele, Form und Zweck des Projektes Ich Stärkung im Kindergarten. Sie erleben bewegtes Lernen im Sozialkompetenzbereich.

Mehr

Einmal das Leben schenken ist nicht genug. Was wir zu einem erfüllten Leben unserer Kinder beitragen können

Einmal das Leben schenken ist nicht genug. Was wir zu einem erfüllten Leben unserer Kinder beitragen können Einmal das Leben schenken ist nicht genug Was wir zu einem erfüllten Leben unserer Kinder beitragen können Hirnforschung Unser Hirn lernt durch Benutzung Was ich oft sehe, ist richtig Vorbildfunktion!!!!!!

Mehr

Neue Medien und Kinderschutz

Neue Medien und Kinderschutz Neue Medien und Kinderschutz Bild: Thinkstock: 586712632 1 Digitale Medien durchdringen unseren Alltag. Kinder wachsen heute von klein an mit ihnen auf und gehen ganz selbstverständlich damit um. Bilder:

Mehr

...noch nie war sie so wichtig wie heute.

...noch nie war sie so wichtig wie heute. Medienerziehung...noch nie war sie so wichtig wie heute http://www.umnoeslovo.ru/wp-content/uploads/2012/03/skrytaya_reklama_3.jpg Werner Winter Medienpädagogisch-informationstechnischer Berater (MiB)

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie. Fach / Jahrgangsstufe Praktische Philosophie 5/6

Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie. Fach / Jahrgangsstufe Praktische Philosophie 5/6 Fach / Jahrgangsstufe 5/6 Nr. des Unterrichtsvorhabens im Doppeljahrgang: 1 Fragekreis 1 Die Frage nach dem Selbst Personale Kompetenz beschreiben die eigenen Stärken geben ihre Gefühle wieder und stellen

Mehr

LACHEN, STAUNEN, KAUFEN Mobile Videos auf Facebook

LACHEN, STAUNEN, KAUFEN Mobile Videos auf Facebook LACHEN, STAUNEN, KAUFEN Mobile Videos auf Facebook MARKENAUFBAU MIT MOBILEN VIDEOS Mobile Videos auf Facebook und Instagram können Menschen emotional berühren und sie zum Staunen und Lachen bringen. Videos

Mehr

Fortbildungsveranstaltungen der Stadtbibliothek Mannheim

Fortbildungsveranstaltungen der Stadtbibliothek Mannheim Fortbildungsveranstaltungen der Stadtbibliothek Mannheim Das Fortbildungsprogramm der Stadtbibliothek richtet sich an Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Vorlesepatinnen und -paten. Es soll Einblicke

Mehr

Informationen in Leichter Sprache. Die Arbeit in der Kita An der Masch

Informationen in Leichter Sprache. Die Arbeit in der Kita An der Masch Informationen in Leichter Sprache Die Arbeit in der Kita An der Masch Diese Informationen sind in Leichter Sprache geschrieben. Sie sollen für alle Menschen leicht zu lesen sein. Auch für Menschen, die

Mehr

Soziale Netzwerke. Web neue Chancen und neue Herausforderungen für alle!

Soziale Netzwerke. Web neue Chancen und neue Herausforderungen für alle! Soziale Netzwerke Web 2.0 - neue Chancen und neue Herausforderungen für alle! www.saferinternet.at Was macht Saferinternet.at Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetnutzung

Mehr

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern

Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Wege zu einem entwicklungs- fördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Sigrid Tschöpfe - Scheffler Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern Patmos Verlag Referat:

Mehr

Unterrichtsidee. Antolin Auseinandersetzung mit Literatur online. Johannes Bächle, Michael Weeber, 2016 Seite - 1 -

Unterrichtsidee. Antolin Auseinandersetzung mit Literatur online. Johannes Bächle, Michael Weeber, 2016 Seite - 1 - Unterrichtsidee Antolin Auseinandersetzung mit Literatur online Johannes Bächle, Michael Weeber, 2016 Seite - 1 - Autor/-in: Stefanie Schätzl Zielgruppe/Umfang: Schulart: Grundschule Klassenstufe: 1/2

Mehr

Kinder- & Jugendweltenwelten - Medienwelten

Kinder- & Jugendweltenwelten - Medienwelten Kinder- & Jugendweltenwelten - Medienwelten Computer/ Internet-Allgemein: Dauer allein ist noch kein Kriterium Welche Nutzung, welches Spiel, welche Sites? Wird allein oder mit Freunden ein Medium genutzt?

Mehr

Herausforderung Medienkompetenz

Herausforderung Medienkompetenz Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten,

Mehr

Bewegung im Mediendschungel

Bewegung im Mediendschungel Bewegung im Mediendschungel Andy Schär Pädagogische Hochschule FHNW Institut Weiterbildung und Beratung Hineingeboren oder angelernt. Digital Natives 2.0 Andy Schär, imedias.ch Digital Natives 2.0 Die

Mehr

IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße Wien

IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße Wien IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 1010 Wien IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 1010 Wien Internet und Medienkompetenz Dr. in Eva Zeglovits

Mehr

Handy und Internet Segen oder Fluch?

Handy und Internet Segen oder Fluch? Handy und Internet Segen oder Fluch? www.saferinternet.at Patricia Groiß-Bischof, BA Co-funded by the European Union Das Angebot von Saferinternet.at Österreichische Informationsstelle für sichere und

Mehr

Behandle Menschen so, wie sie sein könnten und du hilfst ihnen das zu werden, was sie sein können. (Goethe)

Behandle Menschen so, wie sie sein könnten und du hilfst ihnen das zu werden, was sie sein können. (Goethe) Behandle Menschen so, wie sie sein könnten und du hilfst ihnen das zu werden, was sie sein können. (Goethe) HERZLICH WILLKOMMEN zum heutigen Abend! Inhalte Konzentration Lernplanung Wie lernt unser Gehirn?

Mehr

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zu

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zu Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl

Mehr

Welterbe 2.0 Wie der Medienwandel die informelle Bildung revolutioniert

Welterbe 2.0 Wie der Medienwandel die informelle Bildung revolutioniert Welterbe 2.0 Wie der Medienwandel die informelle Bildung revolutioniert Essen 14. Oktober 2010 Agenda Informelle Bildung & Welterbe Die 2. Internet-Revolution Chancen & Herausforderungen Zukunfts-Szenario:

Mehr

Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data

Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data Digitalisierung und Fragmentierung: Innovative Ansätze in der klassischen Marktforschung in Zeiten von Big Data Screenforce Expertenforum 22. März 2017 Ein Blick auf Kennzahlen aus Befragungen Teilnahmebereitschaft

Mehr

Handy, Games und Co. Schulverband Bucheggberg 24. Januar Uhr

Handy, Games und Co. Schulverband Bucheggberg 24. Januar Uhr Handy, Games und Co. Schulverband Bucheggberg 24. Januar 2017 19.00 21.00 Uhr Medienkompetenz? Medienkompetenz Technische Fertigkeiten (nicht nur anwenderspezifisch und Schnelligkeit) Fähigkeiten Lesen

Mehr

Internet Fluch oder Segen

Internet Fluch oder Segen Internet Fluch oder Segen Neue mediale Welten und wie wir damit umgehen lernen müssen. Referent Lambert Zumbrägel Berner Straße 14 97084 Würzburg Tel.: 09 31 / 600 60 500 Fax: 09 31 / 600 60 550 bezjr@jugend-unterfranken.de

Mehr

Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt

Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt Jugendpastoral im digitalen Zeitalter Jugendliche in der (digitalen) Medienwelt Überblick zu Ergebnissen aus der Rezeptionsforschung Hardehausener Medientage 2014 Mediennutzung 1980 bis 2010 220 Mo. So.,

Mehr

Lernen lernen. Was Eltern darüber wissen sollten und wie sie ihre Kinder unterstützen können. Kerstin Jonczyk-Buch

Lernen lernen. Was Eltern darüber wissen sollten und wie sie ihre Kinder unterstützen können. Kerstin Jonczyk-Buch Lernen lernen Was Eltern darüber wissen sollten und wie sie ihre Kinder unterstützen können Erfolgreiches Lernen Beginnt außerhalb des Klassenzimmers Steht im Zusammenhang mit der gesamten Person Anerkennung

Mehr

Pubertät. Elternrat Sekundarschule Nägelimoos Markus Zimmermann

Pubertät. Elternrat Sekundarschule Nägelimoos Markus Zimmermann Pubertät Markus Zimmermann www.eltern-kinder.ch Elternrat Sekundarschule Nägelimoos 10.03.2014 Was ist schon schlimm?? Erinnerungen aus meiner Pubertätszeit Erzählt einander persönliche Erinnerungen aus

Mehr

Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017

Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017 Mobil und vernetzt: Die Gaming-Trends 2017 Martin Börner Bitkom Präsidium Berlin, 17. August 2017 hbomuc fotolia.com Zahl der Gamer auf hohem Niveau mit weiter großem Potenzial Spielen Sie Video- oder

Mehr

What s hot! Trends im Fundraising. Bern, 23 Juni 2016, Swiss fundraising day 2016

What s hot! Trends im Fundraising. Bern, 23 Juni 2016, Swiss fundraising day 2016 What s hot! Trends im Fundraising Bern, 23 Juni 2016, Swiss fundraising day 2016 TREND 1 Spenderbindung Spenderfokussierung Spenderloyalität SPENDERINNEN-BINDUNG!!! Immer weniger Menschen spenden Neuspender-Gewinnung

Mehr

Lernmethodische Kompetenzen

Lernmethodische Kompetenzen Lernmethodische Kompetenzen 1 Methoden der Selbststeuerung 1.1 Wissen beschaffen 1.2 Wissen verantwortlich einsetzen 1.3 kritischer Umgang mit Medien 2. Transfer und Anwendung 3. Fähigkeit zu lernen 3.1

Mehr

Wolfgang Semar Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII

Wolfgang Semar Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII Social Media Chancen und Risiken für die Jobsuche Wolfgang Semar Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII Berufsberatungs- und Informationszentrum 02.06.2016 Inhalt 1. Etwas Eigenwerbung

Mehr

Mobile-Learning Nur ein Trend oder ist da mehr dran?

Mobile-Learning Nur ein Trend oder ist da mehr dran? Mobile-Learning Nur ein Trend oder ist da mehr dran? 3 Veranstaltungen zu den Themen Mobiles im Unterricht Braucht die Schule eine neue Lernkultur? Was leisten Handys, Tablets & Co. für das Lernen? Wie

Mehr