Aufklärung und Einverständniserklärung für die

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1 Prim. Dr. Harald Oschmautz Facharzt für Innere Medizin Gastroenterologie und Hepatologie Sportarzt Radetzkystraße Klagenfurt, Austria M: +43 (0) Aufklärung und Einverständniserklärung für die Koloskopie ( Dickdarmspiegelung ) Patient: Name, Vorname: Geburtsdatum: Was ist eine Dickdarmspiegelung (Koloskopie)? Die Darmspiegelung ermöglicht eine direkte Beurteilung der Schleimhaut des gesamten Dickdarms (Colon). Mit dieser Untersuchung können einerseits gutartige Erkrankungen des Dickdarms wie Polypen, Entzündungen und Divertikel erkannt werden. Auch bösartige Veränderungen der Schleimhaut sind im Rahmen der Untersuchung darstellbar. Durch Entnahme von Gewebeproben (Biopsien)

2 können unklare Dickdarmschleimhautveränderungen unter dem Mikroskop vom Pathologen weiter abgeklärt werden. Besonders wichtig ist, dass bei der Dickdarmspiegelung Polypen schmerzfrei im Rahmen einer kleinen Operation abgetragen werden können. Dadurch kann einer Dickdarmkrebsentwicklung vorgebeugt werden und frühe Krebsstadien sind damit sogar heilbar. Darüber hinaus können Blutungen gestillt und Engstellen erweitert werden. Notwendigkeit der Untersuchung Die Erforderlichkeit der Untersuchung wird im ärztlichen Aufklärungsgespräch mit ihnen besprochen. Vorbereitung zur Koloskopie Sie müssen nüchtern sein, d.h. sie dürfen ab dem Nachmittag des Vortages keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Erlaubt sind klare Flüssigkeiten (Wasser, Tee, klare Suppe, etc.) Darmvorbereitung: Nur ein sauberer Darm kann richtig untersucht und beurteilt werden! Deshalb kommt der Darmvorbereitung eine entscheidende Bedeutung zu. Für eine Koloskopie ist eine vollständige Darmreinigung notwendig. Hierzu müssen Sie eine Flüssigkeit trinken, die über den Darm wieder ausgeschieden wird und somit zu einer Darmreinigung führt. Durchführung der Untersuchung

3 Untersucht wird mit einem flexiblen schlauchähnlichen Instrument (Endoskop), das an seiner beweglichen Spitze mit einer Optik versehen ist, mit Hilfe derer der Untersucher die Schleimhaut betrachten kann. Nach Austasten des Enddarmes wird das Endoskop in den After eingeführt und unter Sicht vorgeschoben. Während der Untersuchung wird durch das Endoskop Luft bzw. CO2 eingeblasen um den Darm zu entfalten. Somit wird eine bessere Beurteilbarkeit des Darms erreicht. Dies kann zu einem Druck- und Spannungsgefühl im Bauch führen. Um das Instrument schonend vorschieben zu können, ist es in der Regel notwendig, dass eine Assistenz den Darm durch Druck auf die Bauchdecke entsprechend schient. Eine genaue Beurteilung des Darmes und eventuell notwendige therapeutische Maßnahmen (Blutungsstillung, Polypektomie) erfolgen erst beim Zurückziehen des Endoskopes. Polypenabtragung (Polypektomie) Dickdarmpolypen werden mit einer durch den Arbeitskanal des Endoskops eingeführten Drahtschlinge elektrisch unter Einsatz von Hochfrequenzstrom abgetragen. Anschließend werden die Polypen mit einer speziellen Fasszange geborgen und der feingeweblichen Untersuchung zugeführt. Sehr große oder breit mit der Darmwand verwachsene Polypen können nicht abgetragen werden. Hier ist eine Operation erforderlich. Medikamente, die vor und während der Koloskopie verabreicht werden Zur Untersuchung wird ein beruhigendes Medikament intravenös verabreicht. Es bewirkt einen leichten Schlaf und verhindert eine Erinnerung

4 an die Untersuchung. Entscheidungsfähigkeit, Wahrnehmungsvermögen und Reaktionsfähigkeit werden durch das Medikament auch über den Zeitpunkt des Erwachens hinaus deutlich eingeschränkt. Deshalb müssen Sie nach Verabreichung mindestens zwei Stunden überwacht bzw. beobachtet werden. Sie sollten am gleichen Tag kein Auto lenken, keine Maschinen bedienen und auch keine wichtigen Entscheidungen treffen. Risiken: Mit der Darmspiegelung wird ein Hohlraumsystem unter Sicht untersucht. Diese Untersuchung ist eine sehr sichere Möglichkeit den Darm entsprechend abzuklären. Trotzdem können unter ungünstigen Voraussetzungen wie unvorhersehbare Unruhe des Patienten, Blutungsneigung, Tumorerkrankungen oder auch ausgeprägten Entzündungen verschiedene Komplikationen auftreten. Schleimhauteinrisse Blutungen Perforation (Verletzungen der Darmwand mit Austritt von Luft und Darminhalt in die Bauchhöhle) Medikamentenunverträglichkeit Blutungen und Darmwandverletzungen können als Komplikationen insbesondere bei der Polypektomie oder Dehnung von Verengungen vorkommen. Diese Komplikationen sind zwar selten (1:1000 bis 1:10.000), können aber auch eine Notfallversorgung und bei schweren Fällen eine Operation erforderlich machen. Besondere Risiken Ihrerseits:

5 Blutgerinnungstörungen, Neigung zu Blutergüssen, Bluterkrankheit Gerinnungshemmende Medikamente wie z.b. Marcoumar, Sintron, Plavix oder Aspirin Künstliche Herzklappe Infektionserkrankung (insbesondere Gelbsucht, Tuberkulose, AIDS) Medikamentenunverträglichkeit? Erklärung des Patienten zur Aufklärung über die Untersuchung und Einverständnis Frau/Herr Dr. hat heute mit mir auf der Grundlage dieses Aufklärungsbogens ein Aufklärungsgespräch über die vorgesehene Darmspiegelung geführt. Sinn der Untersuchung und insbesondere mögliche Risiken für mich wurden mir erläutert. Etwaige Fragen meinerseits nach Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Eingriff stehen wurden beantwortet. Die Erläuterungen wurden in einer für mich verständlichen Form gegeben. Ich willige in die Durchführung einer Koloskopie mit Polypektomie ein. Zu medizinisch angezeigten zusätzlichen Eingriffen, die sich unvorhergesehen im Verlauf der Untersuchung ergeben, gebe ich ebenfalls meine Zustimmung. Ich habe keine weiteren Fragen. Anmerkungen:

6 Datum: Unterschrift des Patienten bzw. der Eltern oder des/der Sorgeberechtigten Unterschrift des Arztes, der die Einverständniserklärung entgegennimmt

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