Business Prozess Management mit SAP XI/Netweaver

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1 FHTW Berlin Belegarbeit im Fach Projekt Betriebswirtschaftliche Anwendungen Prof. Dr. Courant SS 2008 Business Prozess Management mit SAP XI/Netweaver Anatoli Bogajewski S

2 INHALTSVERZEICHNIS 1 BESCHREIBUNG DES GESCHÄFTSSZENARIOS VORAUSSETZUNGEN HTTP-CLIENT WEB SERVICE BROWSER WEBSERVICES BUSINESS SYSTEME VORBEREITUNG HINWEIS ZUR NAMENSGEBUNG SAP EXCHANGE INFRASTRUCTURE SOFTWAREPRODUKT UND DESSEN ZUORDNUNG ZUM BUSINESS SYSTEM EINRICHTEN DER SOFTWARE-KOMPONENTENVERSION INTEGRATION BUILDER: DESIGN (INTEGRATION REPOSITORY) KONFIGURATIONSOBJEKTE Übersicht Message- und Datentyp Externe Definitionen Interfaces Mappings INTEGRATIONSPROZESS INTEGRATION BUILDER: KONFIGURATION (INTEGRATION DIRECTORY) INTEGRATIONSPROZESS BUSINESS SYSTEME KOMMUNIKATIONSKANÄLE NACHRICHTENSTRECKEN Strecke #1: Vom http-client zum Business Prozess Strecke #2: Vom Business Prozess zu MATERIALEXISTENCEInterface Strecke #3: Vom Business Prozess zu SAVEDATAInterface Strecke #4: Vom Business Prozess zu GOODSMVTInterface TEST... 43

3 1 Beschreibung des Geschäftsszenarios Das beschriebene Szenario orientiert sich an einem vereinfachten Geschäftsprozess der Materialzugangerfassung im Unternehmen. Hierbei soll exemplarisch die Prinzipien einer SOA Architektur demonstriert werden. Die Bestandzugänge werden am Lagerort durch ein dediziertes System (Warenwirtschaft) vom Lagerpersonal erfasst. Um die Aktualität der Materialdaten im zentralen Datenbestand des Unternehmens zu gewährleisten, müssen diese Bestandzugänge an das ERP System übermittelt werden. Die Daten müssen jedoch zunächst transformiert und in unterschiedlicher Art und Weise (neues Material oder bereits erfasst) behandelt werden. Die Middleware-Funktion wird im Prozess von einem SAP XI/Netweaver System übernommen, welches mit den vom SAP Backend bereitgestellten Webservices über das SOAP Protokoll kommuniziert. Abbildung 1:Business Szenario

4 Ausgangspunkt für das Szenario sind hierbei folgende Daten (blau markiert), die in Form einer XML-Nachricht vorliegen. Diese Nachricht wird im ersten Schritt vom Lager- an das XI-System über das http-protokoll versendet. <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <ns0:mmeingangmsg xmlns:ns0=" <MATERIAL> </MATERIAL> <NAME>Material XI/BPM Test</NAME> <QUANTITY>1</QUANTITY> <PLANT>1000</PLANT> <STORAGE>0001</STORAGE> </ns0:mmeingangmsg> Legen Sie eine XML-Datei mit diesem Inhalt an. 2 Voraussetzungen 2.1 http-client Für das Testen des Szenarios wird ein http-client benötigt. Hierbei ist auf die Kompatibilität des Clients mit der verwendeten Browser-Version zu achten. 2.2 Web Service Browser Im Backend System ist der Web Service Browser verfügbar. 2.3 Webservices Das Backend System stellt folgende Webservices bereit: Z_BAPI_GOODSMVT_CREATE Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA 2.4 Business Systeme Alle beteiligten Business und technischen Systeme sind ordnungsgemäß konfiguriert.

5 3 Vorbereitung 3.1 Hinweis zur Namensgebung Passen Sie die Namensgebung ggf. in Absprache mit dem System Betreiber/Dozenten Ihren Erfordernissen an. 3.2 SAP Exchange Infrastructure Die Konfiguration des Szenarios funktioniert fast ausschließlich über die Web-Seite der XI-Tools. Sie gelangen zu dieser mittels des Aufrufs der Transaktion SXMB_IFR oder dem direkten Einstieg über die URL gemäß folgender Abbildung. 3.3 Softwareprodukt und dessen Zuordnung zum Business System Wechseln Sie zum System Landscape Directory. Zunächst müssen Sie ein Software Produkt anlegen und einem Business System zuordnen. Die ordnungsgemäße Konfiguration der Business Systeme wird hier vorausgesetzt. Rufen Sie anschließend den Menüpunkt Produkte innerhalb des Bereichs Softwarekatalog auf.

6 Legen Sie nun eine Neue Produktversion an und vervollständigen Sie die erforderlichen Angaben, wobei Sie die Namensgebung gemäß Abschnitt 3.1 anpassen. Fügen Sie in den Folgedialogen eine neue gleichnamige Software-Einheit und fügen Sie diese zu Ihrem Produkt hinzu. Nach Abschluss werden Sie Ihr Produkt und die zugeordnete Software-Einheit im Software-Katalog wieder finden können. Wechseln Sie anschließend zur Startseite vom System Landscape Directory und rufen Sie die Auflistung der technischen Systeme auf.

7 Wählen Sie das SAP Backend System aus der Liste aus und fügen Sie dem System ein neues Produkt hinzu, wie in der Abbildung dargestellt. Wählen Sie aus der Liste Ihr zuvor konfiguriertes Produkt und die Komponentenversion aus, betätigen Sie die Installiert Checkbox und sichern Sie Ihr Ergebnis. Die Softwareversion ist jetzt Ihrem Business System zugeordnet. 3.4 Einrichten der Software-Komponentenversion Kehren Sie nun zur Startseite der XI-Tools und rufen Sie das Integration Repository auf. Wählen Sie im Menüpunkt Werkzeuge unter Aus System Landscape Directory übernehmen Software-Komponentenversion importieren Wählen Sie die von Ihnen angelegte Version aus und Importieren Sie diese.

8 Wählen Sie Ihre Software-Komponentenversion in der Baumansicht aus und editieren Sie anschließend diese. Die folgende Abbildung zeigt die zu hinterlegenden Parameter. Von Bedeutung ist in diesem Szenario vor allem die Namensraum- Konfiguration.

9 4 Integration Builder: Design (Integration Repository) 4.1 Konfigurationsobjekte Übersicht Zur Konfiguration des Szenarios werden unterschiedliche Objekte benötigt. Einen Überblick über alle in diesem Abschnitt anzulegenden Konfigurationsobjekte soll der folgende Screenshot bieten. Vergleichen Sie nach Abschluss dieses Kapitels Ihre Konfiguration mit der vorliegenden Abbildung. Die Beziehung der Konfigurationsobjekte untereinander und den logischen Pfad der Nachrichtenverarbeitung stellt die Abbildung 2. detailliert dar.

10 MMEingangInterface _Abstract MMEingangInterface MMEingangMsg MMEingang_Abstract_to_ MATERIALEXISTENCE_Request_Abstract MATERIALEXISTENCE Interface_Request_Abstract MATERIALEXISTENCE Interface_Response_Abstract Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECKInput MATERIALEXISTENCE Interface_Abstract MATERIALEXISTENCE Interface SAVEDATA Interface_Request_Abstract SAVEDATA Interface_Response_Abstract Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA Input SAVEDATA Interface_Abstract SAVEDATA Interface GOODSMVT Interface_Abstract Z_BAPI_GOODSMVTInput GOODSMVTInterface MMEingang_Abstract_to_ SAVEDATA_Request_Abstract Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA Output Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECKOutput MMEingang_Abstract_to_ GOODSMVT_Abstract MMEingangMsg MMEingangMsg Konfigurations-Objekte Integrationsprozess Message-Interface Datentyp Message-Typ Interface-Mapping Message-Mapping Empfangen Senden Tranformation Integrationsprozess Abbildung 2: Szenario-Konfiguration

11 4.1.2 Message- und Datentyp Den ersten Schritt zur Abbildung Ihres Geschäftsprozesses im XI-System stellt die Konfiguration des Daten- und Messagetypen für die eingehende XML-Nachricht (Siehe Beschreibung des Geschäftsszenarios). Hierbei gilt für Konfigurationsobjekte die folgende Hierarchie. MMEingangMsg MMEingangMsg MMEingang Abbildung 3: Konfiguration Message- und Datentypen Der tatsächlichen Nachricht im XML Format entspricht die Konfiguration eines Nachrichtentypen. Dieser greift wiederum auf einen hierzu definierten Datentypen. Starten Sie das Integration Repository und erstellen Sie über das Kontextmenü des Knotens Datentypen innerhalb Ihrer Produktversion und des Namensraumes einen neuen Datentyp. Wählen Sie einen für die Eingangsmessage geeigneten Namen und orientieren Sie sich bei der Struktur- und Elementdefinition an dem Inhalt der XML- Datei.

12 Sichern Sie den angelegten Datentyp und legen Sie analog einen neuen Messagetyp. Wählen Sie hierzu einen geeigneten Namen und wählen Sie als verwendeter Datentyp den soeben angelegten Datentyp. Aktivieren Sie die Änderungsliste.

13 4.1.3 Externe Definitionen Die Definition von Messagetypen an den Schnittstellen zu dem SAP-Backend System kann durch den Import von wsdl-service-definitionen erfolgen. Um die wsdl-definition herunterzuladen verwenden Sie den Web Service Browser. Rufen Sie den Web Service Browser des Backend-Systems unter der folgenden URL auf. Passen Sie ggf. hierbei die aufgerufene URL in Hinsicht auf die Besonderheiten Ihres Szenarios an. Das Webservice Repository bietet Ihnen die Möglichkeit die definierten Services des Backend Systems einzusehen und die Definition herunterzuladen. Lassen Sie sich den Quelltext für die Definition der folgenden für das Szenario relevanten Dienste anzeigen und speichern Sie diese lokal für weitere Verwendung. Z_BAPI_GOODSMVT_CREATE Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA Legen Sie anschließend für jeden der drei Webservices je ein neues externes Definition-Objekt an. Wählen Sie hierbei einen sprechenden Namen für das Konfigurationsobjekt an und importieren Sie im Anschluss an die Erstellung des Objekts die WSDL Definitionen mittels Eingabehilfe.

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15 Überprüfen Sie nach dem Import, inwieweit die in der WSDL-Datei enthaltenen Definitionen für die Request- und Response-Message Typen vom System ordnungsgemäß erkannt wurden. Aktivieren Sie die Standard-Änderungsliste Interfaces Sie müssen nun die Interface-Objekte für die Inbound und Outbound kommunikationstrecken anlegen. Ein Outbound Interface referenziert hierbei den sendenden Kommunikationsendpunkt des Fremd-Systems (hier: http-client); Ist somit für das Empfangen von Nachrichten im XI von Nöten. Inbound Interfaces hingegen nehmen Nachrichten vom XI entgegen. Sogenannte Abstract Interfaces besitzen keine Richtung und stellen die logischen Verarbeitungspunkte in einem Integrationsprozess dar. Die folgenden Tabellen charakterisieren alle innerhalb dieses Szenarios notwendigen Interface-Objekt die nun angelegt werden müssen. Outbound Kommunikation (http Client) Name Kat. Modus Message MMEingang Out Async. MMEingangMsg Interface bound MMEingang Interface_Abstract Abstract Async. MMEingangMsg

16 Inbound Kommunikation (SAP Backend Webservices) Name Kat. Modus Input Message Output Message GOODSMVT Interface GOODSMVT Interface_Abstract MATERIAL EXISTENCE Interface MATERIAL EXISTENCE Interface_Abstract MATERIAL EXISTENCE Interface_ Request_Abstract MATERIAL EXISTENCE Interface_ Response_Abstract SAVEDATA Interface SAVEDATA Interface_Abstract SAVEDATA Interface_ Request_Abstract SAVEDATA Interface_ Response_Abstract Inbound Sync. Z_BAPI_GOODSMVT_ CREATEInput Z_BAPI_GOODSMVT_ CREATEOutput Abstract Async. Z_BAPI_GOODSMVT_CREATEInput Inbound Sync. Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECK Input Abstract Sync. Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECK Input Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECK Output Z_BAPI_MATERIAL_ EXISTENCECHECK Output Abstract Async. Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Input Abstract Async. Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Output Inbound Sync. Z_BAPI_MATERIAL_ SAVEDATAInput Z_BAPI_MATERIAL_ SAVEDATAOutput Abstract Sync. Z_BAPI_MATERIAL_ Z_BAPI_MATERIAL_ SAVEDATAInput SAVEDATAOutput Abstract Async. Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATAInput Abstract Async. Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATAOutput Legen Sie alle Message-Interface-Objekte gemäß den hier aufgeführten Charakteristika wie folgt an. Aktivieren Sie nach Abschluss der Tätigkeiten die Standard-Änderungsliste.

17 4.1.5 Mappings Mapping-Objekte übersetzen die Messagefelder der Eingangsmessage in das jeweilige Format der SAP-Webservices. Die folgende Abbildung soll zunächst einen Überblick über die anzulegenden Transformationen geben. Message-Mappings setzen hierbei auf die Datentypen auf, Interface-Mappings auf die Interface- Definitionen, wobei als Transformationsprogramm wiederum die Message- Mappings zum tragen kommen. Da die Transformationen in einem Integrationsprozess eingekapselt sind, werden abstrakte Interfaces referenziert. Abbildung 4: Message- und Interface-Mappings

18 Legen Sie nun für jede dieser drei Transformationen je ein gleichnamiges Messageund Interface-Mapping. Mapping #1: MMEingang_Abstract_to_MATERIALEXISTENCE_Request_Abstract Legen Sie zunächst ein neues Messagemapping für die Transformation der Eingangsmessage zur Request-Nachricht der Materialexistenz-Abfrage. Bennen Sie dieses Objekt in Anlehnung an die verwendeten Datentypen und wählen Sie die Quell- und Zieldefinition. Ziehen Sie anschließend das MATERIAL Feld der Eingangs- auf das MATERIAL Feld der Request-Nachricht per Drag-and-Drop. Im Ergebnis muss die eingerichtete Verknüpfung im unteren Editor-Bereich angezeigt werden. Für diese Transformation sind keine weiteren Zuordnungen notwendig, da die Angabe der Materialnummer ausreicht um die Existenz eines solchen zu überprüfen. Das eingerichtete Mapping lässt sich mittels des Reiters Test überprüfen, wie die nachfolgende Abbildung verdeutlicht.

19 Anschließend legen Sie ein gleichnamiges Interface-Mapping an. Wählen Sie Ihre abstrakten Interfaces als Ausgang und Ziel und lassen Sie diese auslesen. Die Ausgangs- und Ziel-Message müssten ordnungsgemäß eingetragen sein. Wählen Sie als Mapping-Programm das zuvor erstellte Message-Mapping mittels Eingabehilfe aus. Sie haben die erste der drei im Szenario erforderlichen Transformationen erfolgreich erstellt.

20 Mapping #2: MMEingang_Abstract_to_GOODSMVT_Abstract Legen Sie das Message-Mapping für die Transformation der Eingangs- in die Buchungsnachricht für den Materialbeleg. Die Felder der Ein- und Ausgangsnachricht müssen wie folgt übersetzt werden. Hierzu ist einerseits die einfache Drag-and-Drop Zuordnung einiger Felder von Nöten, andererseits müssen Sie einige im unteren Bereich des Editors zur Verfügung stehende Funktionen (Constant und CurrentDate) verwenden.

21 Die Anlage des Objekts für das Interface-Mapping erfolgt analog zum #1. Mapping #3: MMEingang_Abstract_to_SAVEDATA_Request_Abstract Legen Sie das Message-Mapping für die Transformation der Eingangs- in die Request-Nachricht bei der Anlage des Materialstammes.

22 Der aufzurufende Dienst für die Anlage des Materialstammes ist komplex, so dass, hier diverse Zuordnungen durchgeführt werden müssen. Da es im Rahmen dieses Tutorials vor allem die Methode relevant ist, werden für viele Felder Platzhalter verwendet. Für eine vergleichbare Implementierung im Rahmen eines produktiven Betriebes empfiehlt sich eine gründliche Auseinandersetzung mit der dem Webservice zugrundeliegenden BAPI. Testen Sie in Anschluss an Ihre Implementierung eine erfolgreiche Umwandlung der XML-Eingangsnachricht in das Zielformat. Die Erstellung des Interface-Mappings erfolgt analog zu #1 und #2.

23 Aktivieren Sie im Anschluss an die Implementierung Ihre Änderungsliste. 4.2 Integrationsprozess Im Rahmen der Erstellung des Integrationsprozesses werden Sie Ihre bislang erstellten Konfigurationsobjekte in eine logische Ablaufstruktur bringen. Sie werden die drei von Ihnen angelegten Transformationen referenzieren, den Aufruf von Webservices (das Senden an Interfaces) durchführen und die Weitergabe bzw. die Behandlung der Ein- und Ausgangsnachrichten konfigurieren. Legen Sie einen neuen Integrationsprozess an, den Sie sprechend benennen. Der vollständig konfigurierte Prozess wird hierbei die in der folgenden Abbildung dargestellte Struktur aufweisen.

24 Integrationsprozess Design Beginnen Sie Ihre Arbeit zunächst damit, dass Sie im unteren rechten Bereich des Prozesseditors die für den Prozess relevanten Container definieren. Diese stellen eine Referenz auf die Konfigurationsobjekte für die abstrakten Interfaces dar. Im Rahmen der Erstellung der einzelnen Elemente des Integrationsprozesses werden Sie die Container wieder verwenden. Erforderliche Business Prozess Container Starten Sie die Erstellung des Integrationsprozesses indem Sie das erste Element Empfangen aus der Toolleiste per Drag-and-Drop zwischen die Elemente für den Beginn und Ende des Prozesses ziehen und dort platzieren. Definieren Sie die Eigenschaften für den Message-Empfang wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Empfangen http-message

25 Ziehen Sie anschliessend weitere Elemente nach Bedarf aus der Toolleiste des Prozess-Editors in das Bild um das eingangs dargestellte Ablaufbild zu erhalten. Definieren Sie hierbei die Eigenschaften der Elemente wie in den weiteren Abbildungen dargestellt. Verwenden Sie nach Möglichkeiten stets die Eingabehilfen. Transformation in Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Format Kommunikation mit dem Z_BAPI_MATERIAL_EXISTENCECHECK Webservice Die Definition der Mehrfachbedingung schließt den Vergleich zwischen der Antwort des Webservices für die Abfrage der Materialexistenz mit einer Konstante ein. Im Klartext bedeutet es, dass bei einem Erfolg der Abfrage (Materialstamm ist vorhanden) der Dienst eine Nachricht vom Typ Success zurückliefert. Das Feld RETURN/TYPE der Response-Message lautet S. Ist der Materialstamm nicht vorhanden, findet sich in dem Feld ein E. Mit diesen Informationen müssen die Objekte sachgemäß angeordnet werden, wozu es grundsätzlich mehrere Möglichkeiten gibt. Im konkreten Beispiel wurde die Implementierung so durchgeführt, das die Mehrfachverzweigung im If -Zweig weitere Elemente beinhaltet. Ist also der Materialstamm nicht vorhanden, werden eine weitere Transformation und der Aufruf des Services für die Anlage eines neuen Materialstammes durchgeführt. Verwenden Sie für die Konfiguration der Bedingung die Eingabehilfe wie in den folgenden Abbildungen dargestellt.

26 Mehrfachbedingung Vervollständigen Sie Ihren Prozess durch die Konfiguration weiterer Elemente. Transformation in Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA Format

27 Kommunikation mit dem Z_BAPI_MATERIAL_SAVEDATA Webservice Transformation in Z_BAPI_GOODSMVT_CREATE Format Kommunikation mit dem Z_BAPI_GOODSMVT_CREATE Webservice Nach Abschluss der Prozesserstellung sollte die Richtigkeit mittels des Menüpunktes Prozess prüfen im Menü Integrationsprozess geprüft werden. Die Hinweise, dass die Containerelemente für die Response-Interfaces nicht verwendet werden können hierbei ignoriert werden.

28 5 Integration Builder: Konfiguration (Integration Directory) Im Integration Directory werden Sie die für die Kommunikation erforderlichen Nachrichtenstrecken konfigurieren. Diese bestehen aus den verwendeten Kommunikationsendpunkten, den Kommunikationskanälen und in Abhängigkeit vom Kommunikationstyp aus unterschiedlich vielen Objekten zur Empfänger-/Interfaceermittlung und Sender- /Empfängervereinbarung. Einen Überblick über die im aktuellen Szenario zu implementierenden Kommunikationspfade gibt die Folgende Abbildung. Business System HTTP-Client Integrationsprozess Business System SAP Backend MMEingangInterface MMEingang Interface_ Abstract MATERIALEXISTENCE Interface_ Abstract SOAP_ MATERIALEXISTENCE MATERIALEXISTENCE Interface SAVEDATA Interface_ Abstract SOAP_ SAVEDATA SAVEDATA Interface GOODSMVT Interface_ Abstract SOAP_ GOODSMVT GOODSMVT Interface Abbildung 5: Konfiguration der Kommunikationsstrecken Zunächst ist die Erstellung eines neuen Szenarios von Nöten. Wählen Sie dazu aus dem Menüpunkt Objekt Neu aus. Wählen Sie eine geeignete Namensgebung in Anlehnung an Ihre verwendete Produktversion und legen Sie das Objekt an.

29 Im Einzelnen werden Sie in diesem Szenario die folgenden Objekte konfigurieren. Allerdings wird die Konfiguration durch die Verwendung eines Assistenten vereinfacht, wie im Weiteren beschrieben.

30 5.1 Integrationsprozess Legen Sie über das Kontextmenü von Navigationsknoten Integrationsprozess ein neues Prozess-Objekt an und importieren Sie den Repository-Prozess.

31 5.2 Business Systeme Fügen Sie die beteiligten Business Systeme (http Client und SAP Backend System) zu Ihrem Szenario hinzu. 5.3 Kommunikationskanäle Erstellen Sie für jeden der Webservice Ihres Backend Systems einen neuen Kommunikationskanal. Benennen Sie die Kommunikationskanäle entsprechend Ihrer Funktion. Für jedes Objekt sind folgende Parameter zu konfigurieren: Name und Service (Business System) Adaptertyp: SOAP / Empfänger Ziel-URL des Webservices Benutzerauthentifzierung: Benutzer und Kennwort im Backendsystem

32

33 Das Business System http-client benötigt hingegen kein Kommunikationskanal.

34 5.4 Nachrichtenstrecken Sie benötigen die Konfiguration von insgesamt 4 Nachrichtenstrecken. Starten Sie über das Menü Werkzeuge den Konfigurations-Assistent für Interne Kommunikation Strecke #1: Vom http-client zum Business Prozess

35 Sie benötigen innerhalb dieses Kommunikationpfades keine weiteren Angaben und können folgende Dialoge mit Weiter bestätigen: Sendervereinbarung, Empfängerermittlung, Interfaceermittlung und Empfängervereinbarung Anschließend fügen Sie die Konfigurationsobjekte zu Ihrem Szenario hinzu.

36 5.4.2 Strecke #2: Vom Business Prozess zu MATERIALEXISTENCEInterface Bestätigen Sie die Dialoge mit Weiter : Sendervereinbarung, Empfängerermittlung und Interfaceermittlung Geben Sie den zuvor konfigurierten Kommunikationskanal für den Webservice MATERIALEXIST bei der Empfängervereinbarung an.

37 Fügen Sie die generierten Objekte zu Ihrem Szenario hinzu und stellen Sie den Assistenten fertig.

38 5.4.3 Strecke #3: Vom Business Prozess zu SAVEDATAInterface Bestätigen Sie die Dialoge mit Weiter : Sendervereinbarung, Empfängerermittlung und Interfaceermittlung

39 Fügen Sie die generierten Objekte zu Ihrem Szenario hinzu und stellen Sie den Assistenten fertig.

40 5.4.4 Strecke #4: Vom Business Prozess zu GOODSMVTInterface Bestätigen Sie die Dialoge mit Weiter : Sendervereinbarung, Empfängerermittlung und Interfaceermittlung

41 Fügen Sie die generierten Objekte zu Ihrem Szenario hinzu und stellen Sie den Assistenten fertig.

42 Vergessen Sie nicht, die Standard- Änderungsliste abschließend zu aktivieren. Sie haben die Konfiguration des Szenarios abgeschlossen!

43 6 Test Ihre Ergebnisse können Sie nun überprüfen. Verwenden Sie den http-clients um die XML-Nachricht über den Bestandszugang im Lager an das XI-System zu senden. Wählen Sie hierzu nach Ihrem Wunsch entweder eine im System bereits vorhandene Materialnummer oder eine, die noch nicht erfasst ist. Das erfolgreiche Versenden der Nachricht an das XI-System wird vom http-client mit der Angabe der URL und einer entsprechenden Status-Meldung quittiert. Die Message-Verarbeitung können Sie im XI-System überprüfen. Wechseln Sie zur Startseite der XI-Tools und rufen Sie Integration-Monitoring auf. Wechseln Sie zum Message-Monitoring und lassen Sie sich die Nachrichten für einen vertretbaren (z.b. letzte Stunde) Zeitraum anzeigen. Für den Fall der erfolgreichen Nachrichtenübermittlung und Verarbeitung eines bereits bestehenden Materials wird sich Ihnen in etwa folgendes Bild bieten.

44 Ein anderes Tool zur Überwachung der XML-Nachrichtenverarbeitung ist die Transaktion SXMB_MONI Ihres XI-Systems. Für denselben, wie oben angezeigten, Fall liefert diese den folgende Übersicht. In dem dargestellten Fall wurden Nachrichten zunächst ordnungsgemäß entgegen genommen, an den Integrationsprozess und an die Webservices des Backend- Systems versendet. Vollständigkeitshalber soll hier auch die Verarbeitung der Nachricht mit einem noch nicht im System erfassten Material demonstriert werden.

45 Letztendlich liefert nur die Anzeige des Materialstammsatzes für das neu angelegte Material bzw. die Suche und das Anzeige des Materialbelegs für den Bestandzugang die absolute Gewissheit, dass das Szenario Wunsch- und ordnungsgemäß implementiert wurde.

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