TR200aw/bw Release Notes Systemsoftware Copyright 6. August 2008 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

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1 TR200aw/bw Release Notes Systemsoftware Copyright 6. August 2008 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

2 Ziel und Zweck Dieses Dokument beschreibt neue Funktionen, Änderungen und behobene Fehler in Systemsoftware Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise Communications GmbH erreichen Der Inhalt dieses Dokuments wurde mit größter Sorgfalt erarbeitet. Die Angaben in diesem Dokument gelten jedoch nicht als Zusicherung von Eigenschaften Ihres Produkts. Funkwerk Enterprise Communications GmbH haftet nur im Umfang ihrer Verkaufs- und Lieferbedingungen und übernimmt keine Gewähr für technische Ungenauigkeiten und/oder Auslassungen. Die Informationen in diesem Dokument können ohne Ankündigung geändert werden. Zusätzliche Informationen sowie Änderungen finden Sie unter Als Multiprotokoll-Gateways bauen Bintec-Gateways in Abhängigkeit von der Systemkonfiguration WAN-Verbindungen auf. Um ungewollte Gebühren zu vermeiden, sollten Sie das Produkt unbedingt überwachen. Funkwerk Enterprise Communications GmbH übernimmt keine Verantwortung für Datenverlust, ungewollte Verbindungskosten und Schäden, die durch den unbeaufsichtigten Betrieb des Produkts entstanden sind. Bintec und das Bintec-Logo sind eingetragene Warenzeichen der Funkwerk Enterprise Communications GmbH. Erwähnte Firmen- und Produktnamen sind in der Regel Warenzeichen der entsprechenden Firmen bzw. Hersteller. Alle Rechte sind vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne schriftliche Genehmigung der Firma Funkwerk Enterprise Communications GmbH in irgendeiner Form reproduziert oder weiterverwertet werden. Auch eine Bearbeitung, insbesondere eine Übersetzung der Dokumentation, ist ohne Genehmigung der Firma Funkwerk Enterprise Communications GmbH nicht gestattet. Bintec-Gateways entsprechen folgenden Richtlinien und Normen: R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC CE-Zeichen für alle EU-Länder Weitere Informationen finden Sie in den Konformitätserklärungen unter Funkwerk Enterprise Communications GmbH Südwestpark 94 D Nürnberg Germany Telephone: Fax: Internet: Funkwerk Enterprise Communications 6 Avenue de la Grande Lande - CS Gradignan cedex France Telephone: +33 (0) Fax: +33 (0) Internet:

3 1 Wichtige Informationen Gültigkeit Inkompatibilität Vorbereitung und Update mit dem Funkwerk Configuration Interface Downgrade mit dem Funkwerk Configuration Interface Vorbereitung und Update mit SNMP Shell und Setup Tool Downgrade mit SNMP Shell und Setup Tool ComPoint Manager Neue Funktion Integration Microsoft Exchange Server Änderungen SIP Implementierung überarbeitet Zahl der SIP Nebenstellen erhöht Setup Tool - Irrelevante Menüs entfernt Systemsoftware Release Notes 3

4 4 Release Notes Systemsoftware

5 Wichtige Informationen 1 1 Wichtige Informationen Bitte lesen Sie die folgenden Informationen zu Systemsoftware aufmerksam, um Probleme beim Update oder bei der Verwendung der Software zu vermeiden. 1.1 Gültigkeit Systemsoftware steht ausschließlich für folgende Geräte zur Verfügung und kann auf anderen Geräten nicht eingesetzt werden: TR200aw TR200bw. Hinweis Beachten Sie, dass eine neue Funktion oder eine Änderung auf Ihrem Gerät nur dann zur Verfügung steht, wenn das beschriebene Menü angezeigt wird. 1.2 Inkompatibilität Konfigurationen, die unter Systemsoftware erstellt oder gesichert werden, sind zu einigen früheren Versionen unserer Systemsoftware inkompatibel. Beachten Sie dennoch die folgenden Hinweise zum Update und zu den Möglichkeiten eines Downgrades. Sie können ein Update oder ein Downgrade mit dem Funkwerk Configuration Interface durchführen oder - falls gewünscht - auch mit der SNMP Shell und dem Setup Tool. Systemsoftware Release Notes 5

6 1 Wichtige Informationen Vorbereitung und Update mit dem Funkwerk Configuration Interface Das Update der Systemsoftware mit dem Funkwerk Configuration Interface erfogt mit einem BLUP (Bintec Large Update), um alle notwendigen Module intelligent zu aktualisieren. Dabei werden alle diejenigen Elemente aktualisiert, die im BLUP neuer sind als auf Ihrem Gateway. Achtung! Die Folge von unterbrochenen Update-Vorgängen könnte sein, daß Ihr Gateway nicht mehr bootet. Schalten Sie Ihr Gateway nicht aus, während das Update durchgeführt wird. Gehen Sie ggf. folgendermaßen vor, um mit dem Funkwerk Configuration Interface ein Update auf Systemsoftware vorzubereiten und durchzuführen: 1. Für das Update benötigen Sie die Datei bl7605bxx.sey. Stellen Sie sicher, dass die Datei, welche Sie für das Update benötigen, auf Ihrem PC verfügbar ist. Wenn die Datei nicht auf Ihrem PC verfügbar ist, geben Sie in Ihren Browser ein. Die Funkwerk-Homepage öffnet sich. Im Download-Bereich Ihres Gateways finden Sie die benötigte Datei. Speichern Sie sie auf Ihrem PC. 2. Sichern Sie die aktuelle Boot-Konfiguration. Exportieren Sie die aktuelle Boot-Konfiguration über das Menü WARTUNG SOFTWARE & KONFIGURATION. Wählen Sie dazu: AKTION = Konfiguration exportieren AKTUELLER DATEINAME IM FLASH = boot ZERTIFIKATE UND SCHLÜSSEL EINSCHLIEßEN = aktiviert Bestätigen Sie mit Los. Das Fenster Öffnen von <Name des Gateways>.cf öffnet sich: Belassen Sie die Auswahl Auf Diskette/Festplatte speichern und klicken Sie auf OK, um die Konfiguration auf Ihrem PC zu speichern. Die Datei <Name des Gateways>.cf wird gespeichert, das Fenster Downloads zeigt diese Datei. 6 Release Notes Systemsoftware

7 Wichtige Informationen 1 3. Führen Sie das Update auf Systemsoftware über das Menü WARTUNG SOFTWARE & KONFIGURATION durch. Wählen Sie dazu: AKTION = Systemsoftware aktualisieren QUELLE = Lokale Datei DATEINAME = bl7605bxx.sey Bestätigen Sie mit Los. Die Meldung "System - Anfrage. Bitte warten. Ihre Anfrage wird bearbeitet." bzw. "System - Maintenance. Please stand by. Operation in progress." zeigt, dass die gewählte Systemsoftware in das Gerät geladen wird. Wenn der Ladevorgang beendet ist, sehen Sie die Meldung "System - Maintenance. Sucess. Operation completed successfully. The system must be restarted." Klicken Sie auf Reboot. Sie sehen die Meldung "System - Reboot. Rebooting. Please wait. This takes approximately 40 seconds." Das Gerät startet, das Browser-Fenster öffnet sich. Sie können sich an Ihrem Gerät anmelden und es konfigurieren Downgrade mit dem Funkwerk Configuration Interface Wenn Sie ein Downgrade durchführen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Ersetzen Sie die aktuelle Boot-Konfiguration durch die zuvor gesicherte. Importieren Sie die gesicherte Boot-Konfiguration über das Menü WARTUNG SOFTWARE & KONFIGURATION. Wählen Sie dazu: AKTION = Konfiguration importieren VERSCHLÜSSELUNG DER KONFIGURATION = deaktiviert DATEINAME = <Name des Geräts>.cf Bestätigen Sie mit Los. Die Meldung "System - Anfrage. Bitte warten. Ihre Anfrage wird bearbeitet." bzw. "System - Maintenance. Please stand by. Operation in progress." zeigt, dass die gewählte Konfiguration in das Gerät geladen wird. Wenn der Ladevorgang beendet ist, sehen Sie die Meldung "System - Maintenance. Sucess. Operation completed successfully. The Systemsoftware Release Notes 7

8 1 Wichtige Informationen system must be restarted." Klicken Sie auf Reboot. Sie sehen die Meldung "System - Reboot. Rebooting. Please wait. This takes approximately 40 seconds." Das Gerät startet, das Browser-Fenster öffnet sich. Melden Sie sich an Ihrem Gerät an. 2. Führen Sie das Downgrade auf die gewünschte Softwareversion über das Menü WARTUNG SOFTWARE & KONFIGURATION durch. Wählen Sie dazu: AKTION = Systemsoftware aktualisieren QUELLE = Lokale Datei DATEINAME = bl7601bxx.sey Bestätigen Sie mit Los. Die Meldung "System - Anfrage. Bitte warten. Ihre Anfrage wird bearbeitet." bzw. "System - Maintenance. Please stand by. Operation in progress." zeigt, dass die gewählte Systemsoftware in das Gerät geladen wird. Wenn der Ladevorgang beendet ist, sehen Sie die Meldung "System - Maintenance. Sucess. Operation completed successfully. The system must be restarted." Klicken Sie auf Reboot. Sie sehen die Meldung "System - Reboot. Rebooting. Please wait. This takes approximately 40 seconds." Das Gerät startet mit der zuvor gesicherten Boot-Konfiguration und der älteren Version der Systemsoftware. Das Browser-Fenster öffnet sich. Sie können sich an Ihrem Gerät anmelden und es konfigurieren Vorbereitung und Update mit SNMP Shell und Setup Tool Gehen Sie ggf. folgendermaßen vor, um ein Update auf Systemsoftware vorzubereiten und durchzuführen: 1. Sichern Sie die aktuelle Boot-Konfiguration. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten: a) Geben Sie auf der SNMP Shell cmd=save path=boot.alt ein. Dies sichert die aktuelle Boot-Konfiguration im Flash ROM Ihres Gateways unter dem namen "boot.alt". 8 Release Notes Systemsoftware

9 Wichtige Informationen 1 b) Starten Sie auf einem Rechner in Ihrem LAN einen TFTP-Server und exportieren Sie die aktuelle Boot-Konfiguration über das Menü CONFIGURATION MANAGEMENT des Setup Tools. Wählen Sie dazu: OPERATION = put (FLASH -> TFTP) TFTP SERVER IP ADDRESS = <IP-Adresse des TFTP Servers im LAN> TFTP FILE NAME = boot.alt NAME IN FLASH = boot 2. Führen Sie das Update auf Systemsoftware mit einem BLUP (Bintec Large Update) durch, um alle notwendigen Module intelligent zu aktualisieren. Das Update mittels des BLUP verläuft wie folgt: r232bw:> update /SEY/Blup/bl7605b05.sey Starting TFTP File Transfer ( bytes) List of files in this update (len ): Version Length Name Boss webpages.ez CountryProfiles *** Don't power-off while the update takes place *** Perform update (y or n)? Hier werden diejenigen Softwaremodule aufgelistet, die das BLUP enthält: Boss - das eigentliche Betriebssystem webpages.ez - die HTML-Konfigurationsoberfläche CountryProfiles - ein Update der Länderprofile, die der Express Setup Wizard verwendet. Wenn Sie mit y bestätigen, werden alle diejenigen Elemente aktualisiert, die im BLUP neuer sind als auf Ihrem Gateway. Bei einem Update auf Systemsoftware dürften das in der Regel alle drei Module sein. Systemsoftware Release Notes 9

10 1 Wichtige Informationen Die Aktualisierung erfolgt dann für alle relevanten Module: Updating Boss Erasing Flash-ROM... OK Writing Flash-ROM... OK Verify Flash-ROM... OK Software update successfully finished Updating webpages.ez Perform Flash-ROM update Update Flash-ROM... OK Verify Flash-ROM... OK File update successfully finished Updating CountryProfiles Perform Flash-ROM update Update Flash-ROM. OK Verify Flash-ROM. OK File update successfully finished Rebooting... (y or n) [n]? Nach dem Neustart steht Ihnen die neue Softwareversion und damit auch das FCI zur Verfügung. Sie können es in einem der unterstützten Webbrowser unter der IP-Adresse des Gateways aufrufen. Sollten Sie die Boot-Konfiguration gelöscht haben, hat das Gateway wieder die Standardadresse Downgrade mit SNMP Shell und Setup Tool Wenn Sie ein Downgrade durchführen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Ersetzen Sie die aktuelle Boot-Konfiguration mit der zuvor gesicherten. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten: a) Geben Sie auf der SNMP Shell cmd=move path=boot.alt pathnew=boot ein. Dies überschreibt die aktuelle Boot-Konfiguration mit der zuvor gesicherten. Die "boot.alt" genannte Konfiguration wird dabei aus dem Flash ROM gelöscht (wenn Sie diese im Flash erhalten wollen, ver- 10 Release Notes Systemsoftware

11 Wichtige Informationen 1 wenden Sie cmd=copy anstelle von cmd=move). b) Starten Sie auf einem Rechner in Ihrem LAN einen TFTP-Server und importieren Sie die zuvor gesicherte Konfiguration über das Menü CONFIGURATION MANAGEMENT des Setup Tools. Wählen Sie dazu: OPERATION = get (TFTP -> FLASH) TFTP SERVER IP ADDRESS = <IP-Adresse des TFTP Servers im LAN> TFTP FILE NAME = boot.alt NAME IN FLASH = boot 2. Führen Sie das Downgrade auf die gewünschte Softwareversion durch. 3. Rebooten Sie das Gateway. Es startet nun mit der zuvor gesicherten Boot- Konfiguration und der älteren Version der Systemsoftware. 1.3 ComPoint Manager Der ComPoint Manager findet alle Geräte in Ihrem Netz, für die im Menü LOKALE DIENSTE FUNKWERK DISCOVERY OPTIONEN das Feld DISCOVERY SERVER FREIGEBEN aktiviert ist. Im Auslieferungszustand ist dieses Feld bei Geräten der TR200-Geräten nicht aktiviert. Mit dem ComPoint Manager können Sie bei allen Geräten, die mit BOSS als Betriebssystem eingesetzt werden, lediglich die IP-Adresse ändern. Systemsoftware Release Notes 11

12 1 Wichtige Informationen 12 Release Notes Systemsoftware

13 Neue Funktion 2 2 Neue Funktion Systemsoftware enthält die neue Funktion Unified Messaging Gateway. 2.1 Integration Microsoft Exchange Server Ab Systemsoftware können Sie Ihre TR200aw/bw als Unified Messaging (UM) Gateway für den Microsoft Exchange Server 2007 nutzen. Mit Unified Messaging werden eingehende und ausgehende Nachrichten, wie z. B. , Fax, Sprachnachrichten, in einheitlicher Form verwaltet. Alle Nachrichten werden dem Nutzer über den aktuell genutzten Client, z. B. Festnetz- oder Mobiltelefon, Client u.s.w. zur Verfügung gestellt. Damit sind Sie bei allen an Sie adressierten Nachrichten immer auf dem Laufenden, Sie können nichts Wichtiges verpassen und auch von unterwegs aus alle Nachrichten einsehen und auf sie reagieren. Allgemeine Informationen zum Microsoft Exchange Server 2007 finden Sie in der Dokumentation des Exchange Servers 2007 unter /downloads/documentation.mspx. Grundlegende Informationen zum Thema Unified Messaging mit Microsoft Exchange Server 2007 enthält der Link um.mspx. Auf der Seite finden Sie unter der Überschrift Vorbereiten des Exchange Server 2007 für Unified Messaging und Integration der TR200aw/bw ein Video, das Ihnen zeigt, wie Sie den Exchange Server 2007 und Ihre TR200aw/bw für Unified Messaging konfigurieren können. Systemsoftware Release Notes 13

14 2 Neue Funktion Hinweis Konfigurationsschritte auf dem Exchange Server 2007 Microsoft Exchange 2007 unterscheidet verschiedene Rollen, welche die einzelnen Kommunikationsaufgaben zur Verfügung stellen. Beachten Sie, dass die Rolle Unified Messaging für die weitere Konfiguration auf Ihrem Microsoft Exchange Server zur Verfügung stehen muss. Sie können diese Rolle entweder als Bestandteil einer Neuinstallation installieren oder nachträglich hinzufügen. Auf der EXCHANGE MANAGEMENT CONSOLE unter MICROSOFT EXCHANGE SERVER CONFIGURATION STATUS können Sie sehen, dass sich der UM Server nach der Installation im aktiven Zustand befindet und für die weitere Konfiguration verwendet werden kann. Der Exchange Server 2007 stellt einen Konfigurationsassistenten zur Verfügung, der Sie bei den notwendigen Konfigurationsschritten unterstützt. Folgende Konfigurationsschritte für Unified Messaging müssen Sie auf der EXCHANGE MANAGEMENT CONSOLE des Exchange Servers 2007 durchführen: UM Wählplan (Dial Plan) erstellen unter MICROSOFT EXCHANGE ORGANISATION CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING mit Hilfe von NEW UM DIAL PLAN. Der Wählplan ist der zentrale Bestandteil des Unified Messaging Systems. Er bildet mindestens eine PBX-Anlage und die Durchwahlnummern einer Organisation ab. Wählplan dem UM Server zuordnen unter MICROSOFT EXCHANGE SERVER CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING (gewünschten Wählplan auswählen, <NAME DES WÄHLPLANS> PROPERTIES öffnen, Reiter UM SETTINGS). Der UM Server kann damit eingehende Anrufe für Benutzer verarbeiten, die dem entsprechenden Wählplan zugeordnet sind. UM Gateway anlegen unter MICROSOFT EXCHANGE ORGANISATION CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING mit Hilfe von NEW UM IP GATEWAY. Hier konfigurieren Sie die TR200aw/bw als UM Gateway, indem Sie die IP- Adresse oder den Namen der TR200aw/bw eintragen. Damit kann der UM Server Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. UM Sammelanschluss (UM Hunt Group) anlegen unter MICROSOFT EXCHANGE ORGANISATION CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING mit Hilfe von NEW UM HUNT GROUP. Standardmäßig wird beim Anlegen eines UM Gateways ein Sammelanschluss erstellt, wenn dem Gateway ein Wählplan zugeordnet wird. Sie können jedoch bei Bedarf weitere Sammelanschlüsse 14 Release Notes Systemsoftware

15 Neue Funktion 2 anlegen. Unter einem Sammelanschluss versteht man eine Gruppe von Ressourcen bzw. Durchwahlnummern, die von den Benutzern gemeinsam genutzt werden, z. B. fünf Durchwahlnummern für den Support. Sie legen hier virtuelle Ressourcen an, welche die TR200aw/bw benötigt, um den Exchange Server anzusteuern. Sie müssen in jedem Fall den Parameter PILOT IDENTIFIER als virtuelle Nebenstelle festlegen. Zu dieser Nebenstelle wird verbunden, wenn alle Teilnehmer eines Sammelanschlusses nicht verfügbar sind. Von da aus kann an eine automatische Ansage oder an eine automatische Telefonzentrale (siehe unten) weiterverbunden werden. UM Postfachrichtlinien (UM Mailbox Policy) anlegen unter MICROSOFT EXCHANGE ORGANISATION CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING mit Hilfe von NEW UM MAILBOX POLICY. Standardmäßig wird wird beim Anlegen eines Wählplans eine Postfachrichtlinie mit dem Namen UM POLICY <NAME DES WÄHLPLANS> erstellt. Sie können jedoch bei Bedarf weitere Postfachrichtlinien anlegen. Mithilfe von UM Postfachrichtlinien steuern Sie UM Einstellungen wie z. B. Wähleinschränkungen oder Sicherheitseinstellungen für UM aktivierte Benutzer. Automatische Telefonzentrale (Auto Attendant) anlegen unter MICROSOFT EXCHANGE ORGANISATION CONFIGURATION UNIFIED MESSAGING mit Hilfe von NEW UM AUTO ATTENDANT (optional). Bei einer automatischen Telefonzentrale werden Anrufer je nach Konfiguration der Zentrale über Spracherkennung oder über Zifferncodes an die gewünschte Stelle weitergeleitet. Die Anbindung der automatischen Telefonzentrale muss über SIP Nebenstelle angegeben werden, damit von der TR200aw/bw aus an die Telefonzentrale weitervermittelt werden kann. Aktivieren der UM Benutzer unter MICROSOFT EXCHANGE RECIPIENT CONFIGURATION ACTIONS ADMINISTRATOR ENABLE UNIFIED MESSAGING. Standardmäßig ist ein Benutzer, der ein Exchange Postfach besitzt, nicht für UM aktiviert. TR200aw/bw konfigurieren Um die TR200aw/bw für Unified Messaging zu konfigureiren, legen Sie einen SIP Eintrag für den Exchange Server als SIP Nebenstelle in der TR200aw/bw an. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie unter PBX INTERNE RUFNUMMERN TEILNEHMER einen SIP Eintrag aus und konfigurieren Sie ihn. Systemsoftware Release Notes 15

16 2 Neue Funktion Klicken Sie dazu unter einer Teilnehmer Nummer für SIP auf das Werkzeug-Symbol. Das Fenster TEILNEHMER öffnet sich. 2. Wählen Sie im Bereich Basisparameter im Feld TEILNEHMER NUMMER diejenige Nummer, welche mit der Nummer des Sammelanschlusses (der HUNT GROUP) im Exchange Server 2007 übereinstimmt, z.b Tragen Sie im Feld TEILNEHMER NAME einen Namen ein, z. B. Exchange UM. 4. Wählen Sie im Feld STANDORT den Wert beliebig. Die anderen Einstellungen im Bereich BASISPARAMETER können Sie unverändert lassen. 5. Klicken Sie auf ERWEITERTE EINSTELLUNGEN. Der Bereich ERWEITERTE EINSTELLUNGEN öffnet sich. 6. Aktivieren Sie STATISCHER HOST. 7. Tragen Sie als STATISCHE TEILNEHMERADRESSE die IP Adresse des Exchange Servers ein. 8. Tragen Sie als STATISCHEN TEILNEHMERPORT den Wert 5065 ein. Über diesen Port erfolgt die Kommunikation zwischen TR200aw/bw und dem Exchange Server Wählen Sie als TRANSPORTPROTOKOLL TCP. Die anderen Einstellungen im Bereich ERWEITERTE EINSTELLUNGEN können Sie unverändert lassen. 10. Bestätigen Sie mit OK. Die Einstellungen werden gespeichert, der SIP Eintrag für Exchange Unified Messaging ist angelegt. Kommunikation prüfen Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Kommunikation zwischen dem UM Gateway und dem UM Server mit dem Programm netstat zu prüfen: netstat 1. Schließen Sie ein analoges oder ein ISDN Telefon an Ihre TR200aw/bw an. 2. Geben Sie auf der Kommandozeile netstat -a ein. 3. Wählen Sie mit dem Telefon die SIP Nummer des Exchange Servers, z. B Release Notes Systemsoftware

17 Neue Funktion 2 Die TCP-Verbindung über 5065 wird angezeigt, die Kommunikation funktioniert. Systemsoftware Release Notes 17

18 2 Neue Funktion 18 Release Notes Systemsoftware

19 Änderungen 3 3 Änderungen Folgende Änderungen sind an unserer Systemsoftware vorgenommen worden, um Leistung und Bedienbarkeit zu verbessern: SIP Implementierung überarbeitet auf Seite 19 Zahl der SIP Nebenstellen erhöht auf Seite SIP Implementierung überarbeitet Mit Systemsoftware wurde die SIP Implementierung überarbeitet. Die aktuelle SIP Implementierung bewirkt insbesondere folgenden Verbesserungen: Optimierter DNS Support Erweiterter NAT Support für SIP Clients und SIP Server Höhere Interoperabilität Besserer Schutz vor SIP DoS Attacken. 3.2 Zahl der SIP Nebenstellen erhöht Mit Systemsoftware wurde im Menü PBX INTERNE RUFNUMMERN TEILNEHMER die Zahl der möglichen SIP Nebenstellen von vier auf zehn erhöht. Hinweis Beachten Sie, dass Sie diese zehn SIP Nebenstellen nur dann nutzen können, wenn Sie Ihr Gerät in den Auslieferungszustand zurückversetzen. Sie können das Gerät mit dem Reset-Knopf auf der Geräterückseite (siehe Benutzerhandbuch der TR200aw/bw unter der Überschrift Manueller Reset des Geräts) oder mit dem Funkwerk Configuration Interface über das Menü WARTUNG SOFTWARE & KONFIGURATION OPTIONEN mit AKTION = Konfiguration löschen (siehe Benutzerhandbuch) in den Auslieferungszustand versetzen. Systemsoftware Release Notes 19

20 3 Änderungen 3.3 Setup Tool - Irrelevante Menüs entfernt Im Setup Tool wurden die Menüs für Pre und Post IPSec Rules auch bei einer rein Interface-basierten Konfiguration angezeigt. Eine Konfiguration in diesem Menüs konnte dann zu unerwarteten Ergebnissen führen. Die Menüs werden nur noch angezeigt, wenn sie für die Konfiguration relevant sind. Achtung! Grundsätzlich ist es nicht empfehlenswert, bei ausschließlich Interface-basierten IPSec-Konfigurationen Pre- oder Post-IPSec-Rules zu konfigurieren. Sollten Sie Pre- oder Post-IPSec-Regeln konfiguriert haben, behalten diese auch nach dem Update ihre Wirksamkeit. Um sie ggf. zu löschen, können Sie einen temporären Peer aufgrund von Traffic-Listen erstellen. Die Menüs werden daraufhin wieder angezeigt, und Sie können die überflüssigen Regeln löschen. Anschließend löschen Sie auch den temporären Peer wieder. 20 Release Notes Systemsoftware

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