Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit"

Transkript

1 Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit Version 1 / Version 1 Seite 1/8

2 KONZEPT FROMARTE LEBENSMITTELSICHERHEIT Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 2. Ziele 3 3. Geltungsbereich 3 4. Definitionen Programmleitung Unternehmen 3 5. Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren Akkreditierung nach ISO oder EN Anforderungen an Auditoren und an Zertifizierungsstellen 4 6. Organe Programmleitung QS-Kommission 4 7. Verfahren Anmeldung mit Betriebserhebungsbogen Auditintervall und Auditkombination Erstaudit Auditwiederholung Rezertifizierungsaudit Zertifizierung Verwendung des Zertifikats und des Logos Aufrecherhaltungsbedingungen für das Zertifikat Stichprobenaudits durch Programmleitung oder Dritte 7 8. Rekurswesen 7 9. Informations- und Beschwerdewesen Kosten Programmleitungskosten Audit- und Zertifizierungskosten Aktualisierung des Konzepts Mitgeltende Unterlagen 8 Version 1 Seite 2/8

3 KONZEPT FROMARTE LEBENSMITTELSICHERHEIT 1. Ausgangslage Coop, Migros und Vertreter des Käsehandels fordern eine systematische Umsetzung und Überwachung des QM FROMARTE auf Basis der vom BAG anerkannten Leitlinie für eine gute Verfahrenspraxis. Mit dem vorliegenden Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit sollen die gewerblichen Käsereien und Molkereien gezielt unterstützt werden, ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen und ihr Engagement im Bereich Lebensmittelsicherheit aufzeigen zu können. Dabei sollen Verfahren angewendet werden, die einerseits auf kostengünstige und auf Wirksamkeit orientierte Leistungen gerichtet sind und andererseits die kontinuierliche Weiterentwicklung der einzelnen gewerblichen Milchverarbeiter begünstigen. 2. Ziele Die gewerblichen Käsereien und Molkereien sind in der Lage, die minimalen Anforderungen des Standards FROMARTE Lebensmittelsicherheit wirksam zu erfüllen. Der Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit wird auf eine professionelle und unabhängige Weise in den gewerblichen Käsereien und Molkereien systematisch auf seine Umsetzung hin überprüft. 3. Geltungsbereich Das Konzept betrifft alle gewerblichen Milchverarbeiter, welche über kein zertifiziertes Lebensmittelsicherheits-Managementsystem verfügen. Die gewerblichen Käsereien und Molkereien können ihren Betrieb auf freiwilliger Basis gemäss diesem Konzept überprüfen lassen. Käsereien mit einer gültigen Zertifizierung nach einem GFSI-anerkannten Standard sind von diesem Konzept ausgenommen. Diesen steht aber eine Auditierung gemäss diesem Konzept jederzeit offen. 4. Definitionen 4.1 Programmleitung Die Programmleitung wird von der Geschäftsstelle der FROMARTE in Bern wahrgenommen. 4.2 Unternehmen Zertifizierbare Einheit ist das Unternehmen. Jeder Produktionsstandort wird einzeln auditiert. Die auditierten Produktionsstandorte werden im Geltungsbereich der Zertifizierung aufgeführt. Der Standort umfasst eine geographisch abgeschlossene Einheit mit Produktions- und eventuellen Aussenstandorten, welche unter der Kontrolle desselben lokalen Managements stehen. Jeder weitere Produktionsstandort wird als separates Unternehmen gehandhabt. Version 1 Seite 3/8

4 5. Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren 5.1 Akkreditierung nach ISO oder EN Die Zertifizierungsstellen sind für den Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit, für ISO oder für einen von der GFSI anerkannten Lebensmittelsicherheitsstandard durch die Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) oder durch eine andere, gleichwertige Akkreditierungsstelle akkreditiert. Diese Akkreditierungen bestätigen, dass der Bereich Milchprodukte im Geltungsbereich der jeweiligen Akkreditierung liegt. Die Zertifizierung des Standards FROMARTE Lebensmittelsicherheit erfolgt gemäss den Vorgaben der Programmleitung (Beilage Anforderungen an Auditoren und Zertifizierungsstellen für das FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit). 5.2 Anforderungen an Auditoren und an Zertifizierungsstellen Sämtliche auf dem Schweizer Markt tätigen sowie bisher bereits von den Unternehmen zur Kontrolle von QS-Massnahmen oder anderen Normen beauftragten Stellen und Auditoren können auch mit Audits für den Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit beauftragt werden, sofern sie die spezifischen Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren erfüllen (Beilage Anforderungen an Auditoren und Zertifizierungsstellen für das FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit). Die Programmleitung schliesst mit den interessierten Zertifizierungsstellen und Auditoren einen Vertrag ab, welcher Bezug auf dieses Konzept und die Beilagen nimmt. 6. Organe 6.1 Programmleitung Die Programmleitung beauftragt für die glaubwürdige und kompetente Umsetzung des Konzepts eine Zertifizierungsstelle, welche die Vorgaben unter Kap. 5.1 erfüllt. Die Programmleitung berücksichtigt soweit möglich die Vorgaben und Impulse der FROMARTE QS-Kommission. Die Programmleitung stellt ein ausreichendes Qualitätssicherungsprogramm mit einem entsprechenden Reporting sicher. Das Reporting umfasst einen Jahresbericht zu Handen der Zertifizierungsstellen, Unternehmen sowie deren Abnehmern. 6.2 QS-Kommission Die FROMARTE QS-Kommission setzt sich aus Vertreten der involvierten Organisationen zusammen: Vertreter des Einzelhandels, der gewerblichen Käsereien, der Zertifizierungsstellen, der Forschung und der milchwirtschaftlichen Beratung. Sie ist das beratende und richtungsweisende Organ der Programmleitung. Über die Aufnahme und den Ausschluss der einzelnen Mitglieder entscheidet die Programmleitung. 7. Verfahren Das Verfahren zur Umsetzung des Konzepts ist in einer Übersicht dargestellt (Beilage Verfahrensübersicht zur Umsetzung des Konzepts FROMARTE Lebensmittelsicherheit). Version 1 Seite 4/8

5 7.1 Anmeldung mit Betriebserhebungsbogen Die Unternehmen stellen der Programmleitung einen vollständig ausgefüllten Betriebserhebungsbogen (Beilage Betriebserhebungsbogen zum FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit) für jedes Unternehmen als Auditanmeldung und einen unterschriebenen Vertrag (Beilage Vertrag FROMARTE- Unternehmen) zu. Die Unternehmen bezeichnen bei der Anmeldung eine unabhängige Zertifizierungsstelle für das technische Review und die Zertifizierung sowie einen Auditor für die Durchführung des Audits im Unternehmen. FROMARTE stellt den anmeldenden Unternehmen eine Liste der teilnehmenden Zertifizierungsstellen und unabhängigen Auditoren zur Verfügung. Sollte das anmeldende Unternehmen in den Anmeldeunterlagen keinen Auditor bezeichnet haben, oder ist der bezeichnete Auditor für die Durchführung eines Audits nicht verfügbar, so ist die Zertifizierungsstelle zur selbstständigen Beauftragung eines Auditors befugt. Das Unternehmen hat eine vollständige Selbstdeklaration aufgrund der FROMARTE-Checkliste durchzuführen, welche der Programmleitung mindestens 2 Monate vor dem Audit zugestellt wird. Die Unternehmen werden zur Organisation des Erstaudits in einer zentralen Datenbank erfasst, mit dem Ziel der Planung der Audits. 7.2 Auditintervall und Auditkombination Das Audit findet alle 2 Jahre statt. Kombinationen mit anderen Audits werden angestrebt, sofern das Audit gemäss Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit vollständig durchgeführt werden kann und nicht beeinträchtigt wird. 7.3 Erstaudit Der Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit ist mindestens 3 Monate vor dem Audit im Unternehmen umzusetzen, damit ausreichend Nachweise zur Umsetzung vorliegen. Der Auditor stellt dem Unternehmen vor dem Audit einen Auditplan zu. Der Auditor auditiert den Betrieb aufgrund der Checkliste FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit und erstellt einen Auditbericht. Ein Massnahmenplan mit den Nichtkonformitäten wird gemäss Beurteilungs- und Sanktionsreglement erstellt und bearbeitet. 7.4 Auditwiederholung Der Auditor, die Zertifizierungsstelle oder die Programmleitung können in folgenden Fällen über ein zusätzliches Audit sowie über die teilweise oder vollständige Wiederholung des Audits, entscheiden: a) kein Erreichen des Basis-Niveaus gemäss Beurteilungs- und Sanktionsreglement. b) Vorliegen von nicht erfüllten KO-Anforderungen gemäss Beurteilungs- und Sanktionsreglement. c) nicht vollständige Aufarbeitung der Nichtkonformitäten innert der geforderten Fristen (sogenanntes Nachaudit). Es steht dem Unternehmen jederzeit frei, ein weiteres vollständiges Audit anzufordern, um das Auditresultat zu verbessern. 7.5 Rezertifizierungsaudit Das Rezertifizierungsaudit findet mindestens 2 Monate vor Ablauf des Zertifikats statt. Das Rezertifizierungsaudit erfolgt nach denselben Regeln wie das Erstaudit (siehe Kap. 7.3, ausser Absatz 1). Version 1 Seite 5/8

6 7.6 Zertifizierung Der Auditor stellt gemäss Beurteilungs- und Sanktionsreglement Antrag an die bezeichnete Zertifizierungsstelle. Der Antrag beinhaltet einen prozentualen Erfüllungsgrad in Bezug auf den Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit, der sich in Abhängigkeit der Art und der Anzahl der Nichtkonformitäten berechnet. Diese entscheidet gestützt auf den zur Verfügung stehenden Fakten über die Annahme, Abänderung oder Ablehnung des Antrages. Die Annahme führt zur Ausstellung eines Zertifikats. Das Zertifikat ist maximal 28 Monate ab Zertifizierungsdatum gültig (auf Ende des jeweiligen Monats). Das Zertifikat dient als Nachweis, dass das Unternehmen die Anforderungen gemäss Standard FROMARTE Lebensmittelsicherheit auf Basisniveau oder Höheres Niveau erfüllt. Weicht die Zertifizierungsstelle vom Antrag des Auditors ab, ist das Unternehmen mittels schriftlicher Begründung über diesen Entscheid zu informieren. Das Unternehmen kann bei Ablehnung des Antrags nach Aufarbeitung der von der Zertifizierungsstelle gemachten Auflagen über den verantwortlichen Auditor einen weiteren Antrag stellen. Dem Unternehmen stehen Rekursmöglichkeiten offen (siehe Kap.8). 7.7 Verwendung des Zertifikats und des Logos Das zertifizierte Unternehmen bzw. der Zertifikatsinhaber ist berechtigt, das Zertifizierungslogo von FROMARTE Lebensmittelsicherheit auf seinem Briefpapier und auf Werbeunterlagen zu verwenden, unter Einhaltung folgender Bedingungen: a) das Logo darf nur in Zusammenhang mit Produkten oder Dienstleistungen verwendet werden, die den zertifizierten Bereich umfassen; b) das Logo darf nicht an einem Produkt oder deren Verpackung angebracht werden (im Zweifelsfall kann der Zertifikatsinhaber die jeweilige Zertifizierungsstelle konsultieren); c) das Logo darf graphisch nicht abgeändert werden; d) die Werbung für die Zertifizierung darf nicht täuschend sein, darf der Zertifizierung nicht schaden und muss infolge einer Reduktion des zertifizierten Geltungsbereichs angepasst werden. Die Nichteinhaltung dieser Bedingungen sowie jeder Missbrauch der Zertifizierung kann den Entzug des Zertifikats zur Folge haben. Das Recht auf Verwendung des Logos erlischt bei Nichterneuerung oder Annullierung des Zertifikats (eine Frist von zusätzlich maximal drei Monaten wird für bereits vorgedruckte Unterlagen eingeräumt). 7.8 Aufrecherhaltungsbedingungen für das Zertifikat Das Zertifikat bleibt unter folgenden Bedingungen gültig: a) der Zertifikatsinhaber muss seine Zertifizierungsstelle über alle bedeutenden Änderungen seiner Aktivitäten, seiner Organisation, seines Managements oder seines Management-Systems informieren; b) Nichtkonformitäten müssen innerhalb der vereinbarten Fristen bearbeitet und korrigiert werden. Der Zertifikatsinhaber muss bei Nichteinhaltung der oben genannten Bedingungen mit der Annullierung des Zertifikats rechnen, welche der Veröffentlichung unterstellt ist. Die Zertifizierungsstelle informiert die Programmleitung vorgängig, bevor sie Massnahmen gegenüber dem Zertifikatsinhaber ergreift. Die Zertifizierung kann zeitlich befristet aufgehoben werden, wenn vereinbarte Fristen zur Behebung von Nichtkonformitäten nicht eingehalten werden oder bei bedeutenden Änderungen von Tätigkeiten, Version 1 Seite 6/8

7 der Organisation und/oder des Managements. Die Aufhebungsbedingungen werden schriftlich durch die Zertifizierungsstelle festgelegt und durch die Programmleitung genehmigt oder abgelehnt. 7.9 Stichprobenaudits durch Programmleitung oder Dritte Es können Stichprobenaudits durch die Programmleitung (oder beauftragte Stellen) oder Abnehmer veranlasst und durchgeführt werden. Die Kosten der Stichprobenaudits trägt jeweils der Auftraggeber. Falls sich dieses Resultat wesentlich vom Resultat des regulär durchgeführten Audits unterscheidet, wird die Programmleitung bei der betroffenen Zertifizierungsstelle eine Stellungnahme einfordern. Spezifische Korrekturmassnahmen und Sanktionen gegen die Zertifizierungsstelle können in begründeten Fällen durch die Programmleitung ergriffen werden. Die QS-Kommission wird über solche Fälle unmittelbar informiert. 8. Rekurswesen Gegen Entscheide der Zertifizierungsstelle kann durch das Unternehmen schriftlich Einspruch gegen den Entscheid bei der Zertifizierungsstelle erhoben werden. Dabei sind die Verfahren der jeweiligen Zertifizierungsstelle zu beachten. Falls der Rekurrent mit dem Entscheid der Zertifizierungsstelle nicht einverstanden ist, kann er letztinstanzlich an die Programmleitung gelangen, welche definitiv nach Anhörung der QS-Kommission entscheidet. Bei Befangenheit einzelner Mitglieder der QS-Kommission haben diese in den Ausstand zu treten. 9. Informations- und Beschwerdewesen Eine zentrale Liste aller Unternehmen mit deren Stati wird durch die Programmleitung über ein Auditportal geführt. Diese Liste ist öffentlich zugänglich. Die Unternehmen können ihre detaillierten Auditergebnisse ihren Abnehmern und weiteren Kreisen über das Auditportal online zur Verfügung stellen. Die Zertifizierungsstellen informieren die Programmleitung unaufgefordert, wenn die Voraussetzungen für die Zertifizierung des Unternehmens nicht mehr gewährleistet sind oder grobe Verstösse vorliegen. Die Abnehmer informieren die Programmleitung über Erkenntnisse, die im Bezug auf die Einhaltung von Vorgaben im Bereich des Konzepts stehen und wenn Sanktionen im Zusammenhang mit den Anforderungen des Standards FROMARTE Lebensmittelsicherheit ausgesprochen werden. Die Abnehmer können Beschwerden an die Programmleitung einreichen, welche von der Programmleitung sorgfältig und innert vereinbarter Frist geprüft werden. Berechtigte Beschwerden können zu Sanktionen gegenüber den Unternehmen, den Zertifizierungsstellen und/oder Auditoren führen, welche allen involvierten Parteien kommuniziert werden. 10. Kosten 10.1 Programmleitungskosten Die Programmleitungskosten sind in der Abonnementsgebühr für das FROMARTE Qualitätsmanagementsystem (QM FROMARTE) enthalten und werden den Unternehmen durch die Programmleitung gemäss den jeweils gültigen Tarifen der FROMARTE jährlich in Rechnung gestellt. Version 1 Seite 7/8

8 Den Unternehmen, die nicht Abonnenten des QM FROMARTE sind, werden die Programmleitungskosten als jährliche Pauschale durch die Programmleitung in Rechnung gestellt, unabhängig vom Stand ihrer Zertifizierung. Die Pauschale für das Auditierungs- und Zertifizierungssystem FROMARTE Lebensmittelsicherheit beträgt die Hälfte der Abonnementsgebühr für das QM FROMARTE. Erst bei einer Vertragskündigung zwischen FROMARTE und dem Unternehmen wird diese Pauschale nicht mehr fällig. Sie ist aber im Kündigungsjahr noch vollständig zu begleichen Audit- und Zertifizierungskosten Die Audit- und die Zertifizierungskosten werden jeweils direkt durch den Auditor und die Zertifizierungsstelle dem Unternehmen in Rechnung gestellt, gemäss den jeweils gültigen Tarifen. 11. Aktualisierung des Konzepts Das vorliegende Konzept wird erstmals nach Durchführung eines ersten vollständigen Auditzyklus für das Jahr 2013 aktualisiert. 12. Mitgeltende Unterlagen Die folgenden Dokumente (in der jeweils geltenden Fassung) bilden Bestandteil dieses Konzepts: FROMARTE Lebensmittelsicherheit: Organisationsreglement FROMARTE Lebensmittelsicherheit: Anforderungen an Auditoren und Zertifizierungsstellen FROMARTE Lebensmittelsicherheit: Betriebserhebungsbogen Checkliste FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit Auditbericht FROMARTE Konzept Lebensmittelsicherheit Vertrag FROMARTE Unternehmen Vertrag FROMARTE - Auditor Vertrag FROMARTE Zertifizierungsstelle FROMARTE Lebensmittelsicherheit: Beurteilungs- und Sanktionsreglement Version 1 Seite 8/8

Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit

Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit Konzept FROMARTE Lebensmittelsicherheit Version 2, gültig ab 1.09.2013 Version 2, gültig ab 1.09.2013 Seite 1/8 KONZEPT FROMARTE LEBENSMITTELSICHERHEIT Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 2. Ziele 3 3.

Mehr

Zertifizierungsordnung. International Certification Management GmbH

Zertifizierungsordnung. International Certification Management GmbH Zertifizierungsordnung der (ICM) Allgemeines Diese Zertifizierungsordnung gilt für die Auditierung, die Zertifizierung und die Aufrechterhaltung der Zertifizierung von Managementsystemen. Sie regelt das

Mehr

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes

PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003. Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes PEFC SCHWEIZ NORMATIVES DOKUMENT ND 003 Anforderungen zur Zertifizierung auf Ebene eines Betriebes verabschiedet durch das Lenkungsgremium am 3. April 2007 Inhaltsverzeichnis 4.1. ANTRAGSTELLER: EINZELBETRIEB

Mehr

Protokoll QualiKita Qualitätslabel für Kindertagesstätten

Protokoll QualiKita Qualitätslabel für Kindertagesstätten Protokoll QualiKita Qualitätslabel für Kindertagesstätten 24. Juni 2014 Seite 1 / 1 Inhaltsverzeichnis 1 Ziele...3 2 Geltungsbereich...3 3 Definitionen...3 3.1 Initiative QualiKita...3 3.2 Protokoll...3

Mehr

Anforderungen zum Auditoren-Pool. für das

Anforderungen zum Auditoren-Pool. für das Anforderungen zum Auditoren-Pool für das der Zentralstelle für Berufsbildung im Einzelhandel e. V. (zbb) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Auditoren-Pool...4 Allgemeines... 4 Auswahl

Mehr

Zertifizierungsverfahren. nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001

Zertifizierungsverfahren. nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001 Zertifizierungsverfahren Seite 1/7 Zertifizierungsverfahren nach DIN EN ISO 9001, BS OHSAS 18001, DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001 Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Erstaudit und Zertifizierung... 2 2.1 Vorbereitung

Mehr

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit

Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Selbstbewertungsbericht für das Überwachungsaudit Wegleitung von sanacert suisse Der Selbstbewertungsbericht bildet eine wichtige Grundlage für die Beurteilung des Qualitätsmanagementsystems anlässlich

Mehr

Informationen Datenbank für Auditoren Lebensmittelsicherheit QM FROMARTE

Informationen Datenbank für Auditoren Lebensmittelsicherheit QM FROMARTE Informationen Datenbank für Auditoren Lebensmittelsicherheit QM FROMARTE Inhaltsverzeichnis 1 Zuweisung Käsereien... 1 2 Datum vorschlagen... 1 3 Checkliste... 2 3.1 Auditplan... 2 3.2 Ausgefüllte Checkliste

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH GMP (GMP + ZERTIFIZIERUNGSSYSTEM DES GMP + INTERNATIONAL)

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH GMP (GMP + ZERTIFIZIERUNGSSYSTEM DES GMP + INTERNATIONAL) LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH GMP (GMP + ZERTIFIZIERUNGSSYSTEM DES GMP + INTERNATIONAL) ALLGEMEIN Das GMP Zertifizierungssystem stellt ein integrales Sicherungssystem für alle Erzeugnisse und

Mehr

Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren 24. Juni 2014

Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren 24. Juni 2014 Anforderungen an Zertifizierungsstellen und Auditoren 24. Juni 2014 Seite 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Anforderungen an Auditoren... 3 1.1 Auditorkompetenzen... 3 1.2 Verbindliche Einschränkungen der Audittätigkeit...

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Dokument: 07-VA-AG-01 Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe... 2 4 Verfahren... 3 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung

Mehr

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB)

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB) Allgemeines Der vorliegende Anforderungskatalog spiegelt ergänzend zur Norm DIN EN ISO/IEC 17021:11 die genehmigungsrelevanten Anforderungen des KA wider. Er soll dem egutachter/der egutachterin helfen,

Mehr

Dok.-Nr.: Seite 1 von 6

Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Logo Apotheke Planung, Durchführung und Dokumentation von QM-Audits Standardarbeitsanweisung (SOP) Standort des Originals: Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Nummer der vorliegenden Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken Auditprogramm für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken der Apothekerkammer Berlin 1 Allgemeines 2 Ziele 3 Umfang 4 Kriterien 5 Verantwortlichkeiten 6 Ressourcen 7 Auditverfahren

Mehr

Audit-Bericht ISO 9001 Firma: MB Dokutec GmbH & Co. KG Kundennummer: 29558 Auftragsnummer: 70023529

Audit-Bericht ISO 9001 Firma: MB Dokutec GmbH & Co. KG Kundennummer: 29558 Auftragsnummer: 70023529 Audit-Art: 9. Überwachungsaudit Audit-Grundlage / Standard / Ausgabedatum: ISO 9001:2008 ohne Produktentwicklung Ausgabe/Revisionsstand der Dokumentation 9; 31.10.2014 der Managementsysteme Audit-Zeitraum

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD)

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD) LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH BRC (GLOBAL STANDARD-FOOD) ALLGEMEIN Erstzertifizierung Überwachungsaudit Überwachungsaudit... Jahr x Jahr x + tbd Jahr x + tbd BRC fasst die Anforderungen an

Mehr

Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken. Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.

Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken. Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4. Sanktionsreglement zu den Richtlinien für Regionalmarken Eigentümer: IG Regionalprodukte Letzte Aktualisierung: 20.11.2014 Version: 4.00 INHALT 1 Zielsetzung / Geltungsbereich... 3 2 Erläuterungen und

Mehr

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN

ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG VON MANAGEMENTSYSTEMEN 1. Allgemeines Die Zertifizierungsstelle der ALL-CERT bietet interessierten Unternehmen ihre Dienste zur Zertifizierung von Managementsystemen entsprechend einschlägiger Normen und Spezifikationen an.

Mehr

Audit-Bericht ISO 9001

Audit-Bericht ISO 9001 Audit-Art: 8. Überwachungsaudit Audit-Grundlage / Standard / Ausgabedatum: ISO 9001:008 ohne Produktentwicklung Handbuch / Revision / Datum 7; 1/01 Audit-Zeitraum vor Ort (Solltermin): 013-0-06-013-0-06

Mehr

Leistungsbeschreibung Zertifizierung BCMS, ISMS, SMS

Leistungsbeschreibung Zertifizierung BCMS, ISMS, SMS BCM Business Continuity Management Systems; ISO 22301, BS 25999-2 ISMS Information Security Management System; ISO 27001 SMS Service Management System; ISO 20000-1 Das Zertifizierungsverfahren des Managementsystems

Mehr

Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008

Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008 Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH Hochschulring 2 15745 Wildau Verfahren zur Zertifizierung von Managementsystemen gemäß DIN EN ISO 9001:2008 Dokument WP04 A - D01 Z U S A M M E N

Mehr

Übersicht über ISO 9001:2000

Übersicht über ISO 9001:2000 Übersicht über die ISO 9001:2000 0 Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe Übersicht über die ISO 9001:2000 4 Qualitätsmanagementsystem 5 Verantwortung der Leitung 6 Management

Mehr

Verfahren zur Zertifizierung von Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS) gemäß DIN EN ISO/IEC 27001:2013

Verfahren zur Zertifizierung von Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS) gemäß DIN EN ISO/IEC 27001:2013 Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH Hochschulring 2 15745 Wildau Verfahren zur Zertifizierung von Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS) gemäß DIN EN ISO/IEC 27001:2013 Dokument

Mehr

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung

Eco Car Service. Volvo Automobile (Schweiz) AG. Regulativ Zertifizierung Eco Car Service Volvo Automobile (Schweiz) AG Regulativ Zertifizierung Bern, 19. August 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Umweltzeichenvergabestelle... 3 3. Interessierte Kreise... 3 4. Anforderungen...

Mehr

Ablauf einer Managementzertifizierung

Ablauf einer Managementzertifizierung Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - info@siczert.de SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf

Mehr

Für jede DIN EN ISO 9001:2015 verbindlich gültig!

Für jede DIN EN ISO 9001:2015 verbindlich gültig! Deutsche Zertifizierung in Bildung und Wirtschaft GmbH Hochschulring 2 15745 Wildau Verfahren zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 einschließlich Umstellung bestehender Zertifizierungen gem. DIN

Mehr

SSO-Weiterbildungsreglement. Praxisadministratorin SSO. Praxisadministrator SSO

SSO-Weiterbildungsreglement. Praxisadministratorin SSO. Praxisadministrator SSO SSO-Weiterbildungsreglement Praxisadministratorin SSO Praxisadministrator SSO Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet.

Mehr

- Leseprobe - Auditfeststellungen und deren Bewertungen. Auditfeststellungen und deren Bewertungen. von Ralph Meß

- Leseprobe - Auditfeststellungen und deren Bewertungen. Auditfeststellungen und deren Bewertungen. von Ralph Meß Auditfeststellungen und deren Bewertungen von Ralph Meß Der folgende Artikel beschreibt mögliche Feststellungen und Ergebnisse, die üblicherweise bei internen oder externen Audits dokumentiert werden können.

Mehr

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken Auditprogramm für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken der Apothekerkammer Berlin 1 Allgemeines 2 Ziele 3 Umfang 4 Kriterien 5 Verantwortlichkeiten 6 Ressourcen 7 Auditverfahren

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH VDA 6.X

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH VDA 6.X LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH VDA 6.X ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach VDA 6.X erfolgt prinzipiell in 2 Schritten und kann nur in Verbindung mit der ISO 9001 Zertifizierung durchgeführt werden.

Mehr

Rainer Schultes. Zertifizierung von Organisationen mit mehreren Standorten (Multi-Site-Zertifizierung) - Leseprobe -

Rainer Schultes. Zertifizierung von Organisationen mit mehreren Standorten (Multi-Site-Zertifizierung) - Leseprobe - Rainer Schultes Zertifizierung von Organisationen mit mehreren Standorten (Multi-Site-Zertifizierung) - Leseprobe - Übersicht über die Arbeitshilfen auditfrageliste.xls auditbericht.xls Das Klammersymbol

Mehr

Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen.

Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen. Matrixzertifizierung von Unternehmen mit mehreren Standorten/ Niederlassungen Inhalt Vorgabedokumente Matrix- oder Gruppenzertifizierung Anwendungsbereich Zertifizierungsprozess Planung, Berechnung Audit

Mehr

Ablauf einer Managementzertifizierung

Ablauf einer Managementzertifizierung Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - info@siczert.de SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf

Mehr

Antrag auf Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gem. ISO/IEC 27001:2013 und Fragebogen

Antrag auf Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gem. ISO/IEC 27001:2013 und Fragebogen , Hofäckerstr. 32, 74374 Zaberfeld Antrag auf Zertifizierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gem. ISO/IEC 27001:2013 und Fragebogen Das nachfolgend aufgeführte Unternehmen (im Folgenden

Mehr

Bedeutung von Standards wie IFS, BRC

Bedeutung von Standards wie IFS, BRC Bedeutung von Standards wie IFS, BRC BLL Fachsymposium Lebensmittelkontrollen heute und morgen Fr. Dr. Angela Moritz REWE Group Operative Qualitätssicherung 07. April 2014 Sorgfaltspflichten des Handels

Mehr

Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC. Regeln des TÜV NORD CERT Zertifizierungsverfahrens nach GMP+

Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC. Regeln des TÜV NORD CERT Zertifizierungsverfahrens nach GMP+ Regeln und Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach GMP+ FC Die Regeln und die Leistungsbeschreibungen zur Zertifizierung nach dem GMP+-Standard sind mitgeltend zum Angebot. Sie ergänzen die allgemeinen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der 3cert GmbH 1 Geltungsbereich Für die Geschäftsbeziehungen zwischen der 3cert GmbH und dem Unternehmen gelten soweit nichts anderes vereinbart ausschließlich diese Allgemeinen

Mehr

Informationen zur Zertifizierung

Informationen zur Zertifizierung 1. Allgemeines Die Zertifizierungsstelle der BAVARIA CERTIFICATION GMBH bietet interessierten Unternehmen ihre Dienste zur Zertifizierung von Managementsystemen entsprechend einschlägiger Normen und Spezifikationen

Mehr

Auditierung und Zertifizierung in der Pharmakovigilanz DQS-Systemaudits des Pharmakovigilanz-Systems

Auditierung und Zertifizierung in der Pharmakovigilanz DQS-Systemaudits des Pharmakovigilanz-Systems Auditierung und Zertifizierung in der Pharmakovigilanz DQS-Systemaudits des Pharmakovigilanz-Systems Informationen der DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen Stand Juli

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Dokument Nr. 528.dw. Ohne Klassifizierung. Begutachtete Stelle: Kontaktperson der Stelle:

Dokument Nr. 528.dw. Ohne Klassifizierung. Begutachtete Stelle: Kontaktperson der Stelle: Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS Ergänzende Checkliste zur Umsetzung der Anforderungen

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH EN 16001

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH EN 16001 LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH EN 16001 ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach EN 16001 erfolgt prinzipiell in 2 Schritten: Prüfung der Managementdokumentation auf Übereinstimmung mit der Norm Umsetzungsprüfung

Mehr

BAYERISCHE LANDESAPOTHEKERKAMMER ZERTIFIZIERUNGSSTELLE. QM-Plan QMS-Zertifizierung

BAYERISCHE LANDESAPOTHEKERKAMMER ZERTIFIZIERUNGSSTELLE. QM-Plan QMS-Zertifizierung Nummer: 542 V 01 07 Seite: 1 / 5 Anfrage zur Zertifizierung Mündlich oder schriftlich; im Falle der erneuten Erst-Zertifizierung: Beginn des Verfahrens mit Antragstellung auf erneute Erst-Zertifizierung

Mehr

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Angestellten Forum des ZVK Stuttgart 04.03.2016 Birgit Reinecke ZentraleEinrichtungPhysiotherapieund

Mehr

Informationen zur AZAV-Zulassung

Informationen zur AZAV-Zulassung Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, im September 2016 Herausgeber: Hamburger Institut für Berufliche Bildung, Postfach 76 10 48, 22060 Hamburg www.hibb.hamburg.de Carmen Szkolaja, Hamburger Institut

Mehr

Dienstleistungsvertrag

Dienstleistungsvertrag Dienstleistungsvertrag Zwischen Couriercert eine Marke der Couriernet GmbH Schwabachstr. 1 91077 Neunkirchen am Brand -im folgenden Auftragnehmer genannt- und -im folgenden Auftraggeber genannt- wird folgender

Mehr

Gebietsdefinition der Regionalmarke «Das Beste der Region Aare»

Gebietsdefinition der Regionalmarke «Das Beste der Region Aare» Richtlinien für Regionalmarken Teil A Anhang 12.3 Gebietsdefinition Regionalmarke «Das Beste der Region Aare» Richtlinien für Regionalmarken Teil A Anhang 12.3 Gebietsdefinition der Regionalmarke «Das

Mehr

Zertifizierungsrichtlinie zur Zertifizierung eines Managementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008

Zertifizierungsrichtlinie zur Zertifizierung eines Managementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Zertifizierungsrichtlinie zur Zertifizierung eines Managementsystems nach :2008 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Verantwortlichkeiten 3. 4. Zertifizierungsverfahren Audits aus besonderem Anlass 5.

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal Informationen zur Zertifizierung von QM-Fachpersonal Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525

Mehr

Kiwa International Cert GmbH Zertifizierungssatzung - Ablauf Zertifizierung

Kiwa International Cert GmbH Zertifizierungssatzung - Ablauf Zertifizierung ALLGEMEINES Zu den Dienstleistungen, die die Kiwa International Cert GmbH (nachfolgend Kiwa genannt) künftigen und bestehenden Kunden anbietet, zählen Prüfungen und Zertifizierungen im Rahmen anerkannter,

Mehr

Eskalationsstufenmodell Lieferant Containment beim Lieferant

Eskalationsstufenmodell Lieferant Containment beim Lieferant 1 Containment-Festlegungen... 2 1.1 Wesentlich Schritte des Containment-Verfahrens... 3 1.2 Containment Stufe I... 3 1.2.1 Containment Stufe I beschließen... 3 1.2.2 Beendigung Containment Level I... 4

Mehr

Antrag auf Zertifizierung als Auditor zur Durchführung von Audits nach DS-BvD-GDD-01

Antrag auf Zertifizierung als Auditor zur Durchführung von Audits nach DS-BvD-GDD-01 Antragsnummer: Antragseingang: DSZ Datenschutz Zertifizierungsgesellschaft mbh Budapester Straße 31 10787 Berlin (wird von der Zertifizierungsstelle ausgefüllt) Antrag auf Zertifizierung als Auditor zur

Mehr

Leitfaden für die Beurteilung der Kompetenz der Auditoren von Zertifizierungsstellen

Leitfaden für die Beurteilung der Kompetenz der Auditoren von Zertifizierungsstellen Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS Leitfaden für die Beurteilung der Kompetenz der Auditoren

Mehr

Informationsblatt Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001

Informationsblatt Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001 Informationsblatt Zertifizierung nach der DIN EN ISO 9001 Die DIN EN ISO 9001 ist ein weltweit anerkannter Standard, der Anforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagement definiert. Er wurde branchenneutral

Mehr

Antrag auf Erteilung eines ISO 27001-Zertifikats auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Antrag auf Erteilung eines ISO 27001-Zertifikats auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Antrag auf Erteilung eines ISO 27001-Zertifikats auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Für den unter Ziffer 3 genannten Untersuchungsgegenstand

Mehr

Ein neues QMS für die Apotheken im 2015! Schweizerischer Apothekerverband Société Suisse des Pharmaciens Società Svizzera dei Farmacisti

Ein neues QMS für die Apotheken im 2015! Schweizerischer Apothekerverband Société Suisse des Pharmaciens Società Svizzera dei Farmacisti Ein neues QMS für die Apotheken im 2015! Schweizerischer Apothekerverband Société Suisse des Pharmaciens Società Svizzera dei Farmacisti Die Akteure des neuen QMS 2 Die Steuerungskommission ISO 9001 QMS

Mehr

PB QMS-Umstellungsverfahren

PB QMS-Umstellungsverfahren 1 Ziel Die Prozessbeschreibung ist Bestandteil des Auditprogramms der Apothekerkammer Berlin und beschreibt die Umstellung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken nach QMS-Satzung der Apothekerkammer

Mehr

BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie

BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Paradiesstraße 208 12526 Berlin Tel.: 030/616957-0 Fax: 030/616957-40 ANTRAG AUF AUDITIERUNG

Mehr

Zertifizierung gemäß ISO/IEC 27001

Zertifizierung gemäß ISO/IEC 27001 Zertifizierung gemäß ISO/IEC 27001 Einleitung ISO/IEC 27001 ist der internationale Standard für Informationssicherheit. Er behandelt Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem. Dadurch

Mehr

Allgemeine Bedingungen zur Zertifizierung von Managementsystemen

Allgemeine Bedingungen zur Zertifizierung von Managementsystemen Seite 1 von 6 1. Aufgaben der Zertifizierungsstelle und des Auftraggebers 1.1 Aufgaben der Zertifizierungsstelle Die Zertifizierungsstelle verpflichtet sich, alle ihr zugänglich gemachten Informationen

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN

LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH SCC/SCP ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach SCC Sicherheits Certifikat Contraktoren bzw. SCP Sicherheits Certifikat Personal erfolgt prinzipiell in 2 Schritten:

Mehr

Qualitätssicherungssystemen (QS-Systemen) - Auszug

Qualitätssicherungssystemen (QS-Systemen) - Auszug Verfahren der Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen (QS-Systemen) - Auszug bei Herstellern von Produkten gemäß RL 94/9/EG durch die Zertifizierungsstelle der BENANNTEN STELLE IBExU Ausgabe: 2014-09

Mehr

REKOLE. zertifiziert certifié certificato. Karin Alexandra Salzmann REKOLE. Reglement der Garantiemarke

REKOLE. zertifiziert certifié certificato. Karin Alexandra Salzmann REKOLE. Reglement der Garantiemarke REKOLE zertifiziert certifié certificato Karin Alexandra Salzmann REKOLE Reglement der Garantiemarke H+ Die Spitäler der Schweiz Geschäftsstelle Lorrainestrasse 4 A 3013 Bern Karin Alexandra Salzmann REKOLE

Mehr

Tarifreglement der Regionalmarke «Das Beste der Region Berner Oberland»

Tarifreglement der Regionalmarke «Das Beste der Region Berner Oberland» Tarifreglement der Regionalmarke «Das Beste der Region Berner Oberland» 1 Tarife für Verarbeitungs- und Handelsbetriebe 1.1 < CHF 200 000.- CHF 200.- (exkl. MWST) 1.2 Kosten für Kontrolle und Zertifizierung

Mehr

Deutsche Übersetzung des IAF Dokumentes IAF MD 4:2008

Deutsche Übersetzung des IAF Dokumentes IAF MD 4:2008 IAF - Verbindliches Dokument zur Verwendung computergestützter Auditverfahren ("CAAT") bei der Auditierung von Managementsystemen durch akkreditierte Zertifizierer 71 SD 6 016 Revision: 1.1 20. August

Mehr

Zertifizierordnung Managementsysteme

Zertifizierordnung Managementsysteme 1 Geltungsbereich Diese Zertifizierordnung kann auf die Zertifizierung von n nach Qualitätsmanagementnormen wie z. B. DIN EN ISO 13485 sowie auf die Überwachung der Anforderungen an Qualitätssicherungssysteme,

Mehr

Standardisierungsvertrag

Standardisierungsvertrag BMJ Berlin, den 2. Dezember 2011 Standardisierungsvertrag Zwischen dem Bundesministerium der Justiz (BMJ), vertreten durch Frau Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem DRSC

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

TÜV SÜD Standard: Produkt GreenMethane GM. TÜV SÜD Industrie Service GmbH - Carbon Management Service - Westendstraße München

TÜV SÜD Standard: Produkt GreenMethane GM. TÜV SÜD Industrie Service GmbH - Carbon Management Service - Westendstraße München TÜV SÜD Standard: Produkt GreenMethane GM TÜV SÜD Industrie Service GmbH - Carbon Management Service - Westendstraße 199 80686 München Zertifizierung von GreenMethane Endkundenprodukten Inhalt Zertifizierung

Mehr

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln

Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Einsatz von Soja aus verantwortungsbewusstem Anbau in Coop Naturafarm und IP-SUISSE / TerraSuisse Futtermitteln Umsetzungsleitfaden für Sojabeschaffer (nicht Mitglied des Soja Netzwerks) Allgemein Ab 1.

Mehr

Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke)

Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke) Markensatzung für die Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald (Kollektivmarke) 1 Trägerschaft Der Verein, der zur Gestattung der Nutzung der regionalen Dachmarke Spreewald als Markeninhaber

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für Dienstleistungen der Firma Iris Weinmann Consulting. Mittelstadtstr Rottweil Steuernummer DE

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für Dienstleistungen der Firma Iris Weinmann Consulting. Mittelstadtstr Rottweil Steuernummer DE ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN für Dienstleistungen der Firma Mittelstadtstr. 58 78628 Rottweil Steuernummer DE293001430 Stand: 17.03.2014 1 Geltungsbereich 1.1 Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen

Mehr

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung QM-Handbuch der ReJo Personalberatung Version 2.00 vom 30.11.2012 Das QM-System der ReJo Personalberatung hat folgenden Geltungsbereich: Beratung der Unternehmen bei der Gewinnung von Personal Vermittlung

Mehr

DGR- ZN: 01 202 H/Q 02 3011 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (1.) Überwachung für das Unternehmen. TORUS Acéltermékgyártó Kft.

DGR- ZN: 01 202 H/Q 02 3011 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (1.) Überwachung für das Unternehmen. TORUS Acéltermékgyártó Kft. DGR- ZN: 0 202 H/Q 02 30 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (.) Überwachung für das Unternehmen TORUS Acéltermékgyártó Kft. ZN: 0 202 H/Q 02 30 Seite 2 von 7. Kurzbewertung... 3 2. Zielsetzung, Auditgrundlagen

Mehr

Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung

Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung Sachkundeausbilder des Württ. Schützenverbandes Zertifizierung Im Verbandsgebiet des WSV wurden in den letzten Jahren qualitativ gute Ausbildungen durchgeführt, auch dank der Ausbilderschulungen die wir

Mehr

Regelungen zur Durchführung von Audits

Regelungen zur Durchführung von Audits ISCC 252 Regelungen zur Durchführung von Audits Regelungen zur Durchführung von Audits ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Zertifizierungsregeln

Zertifizierungsregeln Certification Center Security der Comgroup GmbH, Zertifizierungsstelle für Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001 Zertifizierungsregeln Allgemeine Bedingungen und Regeln für die Zertifizierung von Informationssicherheitsmanagementsystemen

Mehr

VdS Quick-Audit für Cyber-Security

VdS Quick-Audit für Cyber-Security VdS-Richtlinien für die Informationssicherheit VdS 3474 Verfahren VdS 3474 : 2015-11 (02) Herausgeber und Verlag: VdS Schadenverhütung GmbH Amsterdamer Str. 172-174 D-50735 Köln Telefon: (0221) 77 66 0;

Mehr

Leitfaden zur Umstellung auf die Ausgabe 2015 der ISO 9001 und ISO 14001

Leitfaden zur Umstellung auf die Ausgabe 2015 der ISO 9001 und ISO 14001 Dieser Umstellungsleitfaden für die neuen 2015er Ausgaben der ISO 9001, Qualitätsmanagementsysteme, und der ISO 14001, Umweltmanagementsysteme, sollen Ihnen mögliche Umstellungsprozesse erläutern, die

Mehr

DATEV eg, 90329 Nürnberg. Betrieb der DATEV Rechenzentren. Anforderungsprofil Business Continuity

DATEV eg, 90329 Nürnberg. Betrieb der DATEV Rechenzentren. Anforderungsprofil Business Continuity Z E R T I F I K A T Die Zertifizierungsstelle der T-Systems bestätigt hiermit der, für den Betrieb der DATEV Rechenzentren (Standorte DATEV I, II und III) die erfolgreiche Umsetzung und Anwendung der Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits

Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Richtlinie für Verfahren für interne Datenschutz-Audits Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-01-R-05 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel... 2 2 Anwendungsbereich...

Mehr

Richtlinie zur Zertifizierung eines

Richtlinie zur Zertifizierung eines Richtlinie zur Zertifizierung eines Managementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Verantwortlichkeiten 3. Zertifizierungsverfahren 4. Erweiterung oder Einschränkungen

Mehr

Messung, Analyse und Verbesserung

Messung, Analyse und Verbesserung Messung, Analyse und Verbesserung INHALTSVERZEICHIS 1 Ziel / Zweck 2 2 Begriffe 2 3 Vorgehen und Zuständigkeiten 2 3.1 Kundenzufriedenheit 2 3.2 Internes Audit 3 3.3 Überprüfung unserer Abläufe und Tätigkeiten

Mehr

Inspektions- und Zertifizierungskonzept

Inspektions- und Zertifizierungskonzept Inspektions- und Zertifizierungskonzept Früchte, Gemüse und Kartoffeln Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und normative Dokumente... 3 2 Geltungsbereich und Definitionen... 3 2.1 Produzent:... 3 2.2 Vermarkter:...

Mehr

GTÜ Zertifizierungsstelle GmbH

GTÜ Zertifizierungsstelle GmbH Informationsbroschüre zur Zertifizierung von QM-Systemen durch die GTÜ Zertifizierungsstelle GmbH (Richtlinien der GTÜZ zum Zertifizierungsverfahren) F100-06/04.03.2013 GTÜZ Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart

Mehr

Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen

Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen DWA-Landesverband Sachsen/Thüringen Geschäftsordnung zur Zertifizierung von Fachunternehmen 1 Geltungsbereich Diese Geschäftsordnung gilt für das Verfahren zur Zertifizierung von Fachunternehmen für die

Mehr

LEISTUNGSBESCHREIBUNG IHRE ZERTIFIZIERUNG

LEISTUNGSBESCHREIBUNG IHRE ZERTIFIZIERUNG LEISTUNGSBESCHREIBUNG ZERTIFIZIERUNG NACH ISO / TS 16949 ALLGEMEIN Eine Zertifizierung nach ISO / TS 16949 erfolgt prinzipiell in 2 Schritten n Prüfung der Managementdokumentation auf Übereinstimmung mit

Mehr

Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV. Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten

Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV. Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten Zertifizierungsverfahren für Träger und Maßnahmen nach der AZWV Beantragung, Schritte, Dauer, Kosten AgenturQZert Ist die Zertifizierungsstelle der AgenturQ. Wir sind seit 2007 unter dem Dach des DAR akkreditiert.

Mehr

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Straßburg, den 20.11.2012 COM(2012) 697 final 2012/0328 (COD) Vorschlag für einen BESCHLUSS DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über die vorübergehende Abweichung von der Richtlinie

Mehr

LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink

LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink LGA InterCert GmbH Nürnberg Exzellente Patientenschulung 05.06.2012 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung LGA InterCert GmbH Ablauf Zertifizierungsverfahren Stufe 1 Audit Stufe 2 Audit Überwachungs- und Re-zertifizierungsaudits

Mehr

Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch

Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch 84453 Mühldorf QM-HANDBUCH Rev10 gültig ab: 01/14 Seite 1 von 5 Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch 1 Anwendungsbereich 2 Darstellung des Unternehmens 3 Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitspolitik

Mehr

Produkt-Regulativ Swiss Assessment-Zerfifikat

Produkt-Regulativ Swiss Assessment-Zerfifikat Produkt-Regulativ Swiss Assessment-Zerfifikat 1. Einleitung Die SQS hat die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit ihren Dienstleistungen (namentlich Auditierung,

Mehr

Überwachungsprogramm gemäß 52a Bundes-Immissionsschutzgesetz und 9 Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung

Überwachungsprogramm gemäß 52a Bundes-Immissionsschutzgesetz und 9 Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung Überwachungsprogramm gemäß 52a Bundes-Immissionsschutzgesetz und 9 Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung Gemäß 52a Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und 9 Industriekläranlagen-Zulassungs-

Mehr

Verordnung über die Gebühren für Geodaten

Verordnung über die Gebühren für Geodaten 7.0 Verordnung über die Gebühren für Geodaten vom. Oktober 0 (Stand. November 0) Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden, gestützt auf Art. 5 Abs. 4 des kantonale Geoinformationsgesetz vom 6. März

Mehr

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern Erfahrungen der DQS GmbH bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern 2004-11-24, Seite 1 Normensituation Medizinprodukte DIN EN ISO 9001:94 DIN EN ISO 9001:2000 DIN EN 46001/2:1996 DIN EN ISO

Mehr

zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin)

zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin) Gesetz vom 8. Mai 2008 Inkrafttreten:... zur Änderung des Gesetzes über den Datenschutz (Anpassung an das internationale Recht, insbesondere an die Abkommen von Schengen und Dublin) Der Grosse Rat des

Mehr

I SO ISO DQS DQS

I SO ISO DQS DQS Forderungen der ISO 14001 Gründe für die Implementierung eines Umweltmanagementsystems t t Kosteneinsparung durch systematisches und vorsorgendes Denken und Handeln 12% Mitarbeitermotivation 11% Verbesserung

Mehr

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern

Wholesale und FTTH. Handbuch Abrechnung 1/5. Ausgabedatum 01.05.2015 Ersetzt Version 2-0. Swisscom (Schweiz) AG CH-3050 Bern Ausgabedatum 005.2015 Ersetzt Version 2-0 Gültig ab 005.2015 Gültig ab 005.2015 1/5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Rechnungsstellung... 3 3 Rechnungen... 3 4 Zahlungen... 4 5 Widerspruch gegen

Mehr

VdS Quick-Audit für Cyber-Security

VdS Quick-Audit für Cyber-Security VdS-Richtlinien für die Informationssicherheit VdS 3475 VdS Quick-Audit für Cyber-Security Verfahren VdS 3475 : 2015-03 (01) 1/9 Herausgeber und Verlag: VdS Schadenverhütung GmbH Amsterdamer Str. 172-174

Mehr