Zusammenfassung Ergebnisse des Fragebogens Gesundheitskommunikation

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1 Institut für Umweltentscheidungen (IED) Consumer Behavior Zusammenfassung Ergebnisse des Fragebogens Gesundheitskommunikation Zuerst einmal nochmals vielen Dank, dass Sie unseren Fragebogen ausgefüllt haben! Sie finden hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studien, die wir damit gemacht haben. 1. Ziele der Studie Diese Studie bestand aus zwei Teilen mit zwei ganz unterschiedlichen Zielen. Einerseits wollten wir herausfinden, mit welchen Aspekten der Gebrauch von Nährwerttabellen auf der Verpackung von Lebensmitteln zu tun hat, da diese Nährwerttabellen ein wichtiges Instrument zur Ernährungskommunikation darstellen. Andererseits wollten wir verschiedene Grafiken überprüfen, die zur Arzt-Patienten-Kommunikation empfohlen werden. In den nächsten zwei Abschnitten werden die wichtigsten Fragestellungen dieser Studien und die entsprechenden Ergebnisse beschrieben. 2. Ernährungskommunikation Nährwerttabellen geben Aufschluss darüber, wie viele Kalorien ein Lebensmittel enthält und wie es zusammengesetzt ist (z.b. Anteil Zucker, Anteil Fett, Anteil Eiweiss). Dies kann sehr nützlich sein, wenn man ganz allgemein auf seine Ernährung achten oder Gewicht verlieren möchte. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass alle Konsumentinnen und Konsumenten diese Nährwerttabellen auch anschauen und im Alltag verwenden. Es muss also Faktoren geben, die darauf Einfluss nehmen, ob man dies tut oder nicht. Unser Ziel war es, herauszufinden, welches diese Faktoren sein könnten. Wir haben deshalb in unserem Fragebogen möglichst viele verschiedene Aspekte abgefragt, die allenfalls mit dem Gebrauch von Nährwerttabellen zu tun haben könnten, um zu erklären, wieso manche Personen Nährwerttabellen verwenden und andere nicht. Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 1

2 Frage 1: Wie häufig werden Nährwerttabellen überhaupt verwendet? Wie wichtig sind sie den Leuten überhaupt? selten bis nie manchmal häufig bis immer Wie häufig benutzen Sie Nährwerttabellen, um zu beurteilen, wie gesund ein Lebensmittel ist? 35% 34% 30% Wie häufig benutzen Sie Nährwerttabellen, wenn Sie sich zwischen zwei oder mehr Lebensmitteln entscheiden müssen? 39% 29% 32% Wie häufig benutzen Sie Nährwerttabellen, wenn Sie ein Lebensmittel auswählen, das Sie noch nie gekauft haben? 38% 28% 34% völlig unwichtig weder noch sehr wichtig Wie wichtig sind Nährwerttabellen für Sie, wenn es um die Auswahl von Lebensmitteln geht? 34% 37% 28% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Unsere Daten zeigen, dass ungefähr ein Drittel der Befragten häufig Nährwerttabellen verwenden während mehr als ein Drittel angibt, die Tabellen sehr selten oder nie anzuschauen. In unserer Stichprobe hat es also Personen aus beiden Extremen, was es uns erleichtern sollte, herauszufinden, womit häufiger und seltener Gebrauch von Nährwerttabellen zu tun hat. Frage 2: Welche Faktoren hängen mit häufigerem Gebrauchen von Nährwert-tabellen zusammen? Es hat sich gezeigt, dass die folgenden Umstände damit zusammenhängen, dass man häufig Nährwerttabellen anschaut, wenn man Lebensmittel auswählt, beurteilt oder vergleicht: 1. Wenn einem gesunde Ernährung allgemein wichtig ist 2. Wenn man viel über gesunde Ernährung weiss 3. Wenn einem Gesundheit wichtig ist 4. Wenn einem der Nährwert von Lebensmitteln beim Einkaufen wichtig ist 5. Wenn man selbst das Gefühl hat, viel über gesunde Ernährung zu wissen 6. Wenn man gerne Zahlen hat / das Gefühl hat, gut mit Zahlen umgehen zu können 7. Wenn man eine Frau ist 8. Wenn man sich anfällig für ernährungsbezogene Krankheiten fühlt 9. Wenn einem der Preis beim Einkaufen wichtig ist Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 2

3 Frage 3: Welche Faktoren hängen mit seltenerem Gebrauchen von Nährwert-tabellen zusammen? Es hat sich gezeigt, dass die folgenden Umstände damit zusammenhängen, dass man selten bis nie Nährwerttabellen anschaut, wenn man Lebensmittel auswählt, beurteilt oder vergleicht: 1. Wenn man starke Einkaufsgewohnheiten hat, also immer in etwa die gleichen Produkte kauft 2. Wenn man Essen vor allem als etwas Positives und Genussvolles ansieht Diese Aspekte wurden bei beiden Ergebnisgruppen in absteigender Reihenfolge genannt das heisst, je weiter oben der Aspekt in den obigen beiden Listen steht, desto stärker ist der Zusammenhang zwischen dem entsprechenden Aspekt und der Häufigkeit und Wichtigkeit des Gebrauchs von Nährwerttabellen. Insgesamt konnten wir mit dieser Studie zeigen, dass für einen häufigen Gebrauch von Nährwerttabellen vor allem eine Rolle spielt, ob gesunde Ernährung und Gesundheit für einen wichtig ist und ob man viel darüber weiss. Andere Dinge, wie beispielsweise das Alter oder ob man auf eine bestimmte Ernährung achten muss, spielen gemäss unseren Auswertungen keine Rolle. Interessant und aufschlussreich sind auch die Ergebnisse hinsichtlich der Aspekte, die mit seltenerem Gebrauch von Nährwerttabellen zusammenhängen. Dass Einkaufsgewohnheiten hier wichtig sind, ist nicht überraschend, zeigt jedoch, dass es nicht in jedem Fall ein Problem für die Gesundheitsförderung sein muss, wenn die Nährwerttabellen nicht verwendet werden. Gemäss unseren Ergebnissen ist es nämlich auch denkbar, dass man die Produkte, die man häufig und immer wieder kauft, einfach sehr gut kennt und sie deshalb nicht immer genau anschauen muss. Dass jedoch seltener Gebrauch von Nährwerttabellen damit zusammenhängt, dass man Essen als etwas Positives und Genussvolles ansieht, ist sehr interessant. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass man Mühe hat, den Gebrauch von Nährwerttabellen mit genussvollem Essen in Verbindung zu bringen. Wenn man den Gebrauch von Nährwerttabellen also fördern möchte, wäre es also wichtig, zu betonen, dass auch gesundes Essen genussvoll sein kann und gesunde Ernährung nicht nur aus Kalorien zählen bestehen muss. Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 3

4 3. Kommunikation von Krankheitsrisiken Zu diesem Thema haben wir insgesamt 2 Studien durchgeführt. In diesen beiden Studien gab es je 4 verschiedene Versionen des Fragebogens, damit wir einige Faktoren gezielt variieren konnten, die uns interessierten. 3.1 Einfluss von Vergleichsinformation auf die Wahrnehmung von Krankheitsrisiken Hier haben wir eine Grafik untersucht, die verwendet werden kann, um die Häufigkeit eines Ereignisses darzustellen. Es handelt sich dabei um 100 Zeichen, von denen eine bestimmte Anzahl markiert ist, um zu zeigen, wie viele Personen von 100 von etwas betroffen sind (s. Darstellung unten). Da solche Situationen auch in der Medizin häufig vorkommen (z.b. 10 von 100 Personen sind von einer bestimmten Krankheit betroffen), kann diese Grafik von Ärzten verwendet werden, um die Zahlen verständlicher zu machen und ihnen etwas mehr Bedeutung zu verleihen. Wir wollten in dieser Studie die folgenden Dinge herausfinden: a) ob man anhand solcher Grafiken eine andere Risikowahrnehmung hat, je nachdem, ob man ein höheres oder ein niedrigeres Krankheitsrisiko sieht, b) ob die Darstellung eines Vergleichsrisikos in Form des Durchschnittsrisikos einen Einfluss auf die Risikowahrnehmung hat, und c) ob diese Zusammenhänge davon beeinflusst sind, ob man Zahlen mag/das Gefühl hat, man könne gut mit Zahlen umgehen. Wir haben vier verschiedene Versionen des Fragebogens kreiert, um diese Fragen zu beantworten. Es gab zwei verschiedene Risikohöhen: 2 von 100 Personen sind betroffen oder 17 von 100 Personen sind betroffen. Tiefes Risiko: Hohes Risiko: Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 4

5 Die Hälfte der Fragebögen beinhaltete zusätzlich noch ein Vergleichsrisiko in der Form des Durchschnittsrisikos in der Bevölkerung (4 von 100). Zudem haben wir im Fragebogen gemessen, wie gerne Sie Zahlen haben resp. Ihr Gefühl, wie gut Sie mit Zahlen umgehen können. Es hat sich gezeigt, dass diejenigen Personen, die ein hohes Risiko gesehen haben, das Risiko auch als höher wahrgenommen haben als diejenigen, die ein tiefes Risiko gesehen haben. Allerdings war dieser Zusammenhang vor allem bei den Personen sichtbar, welche ihre Fertigkeit, mit Zahlen umzugehen, als höher einschätzen. Dies deutet darauf hin, dass die Grafik ausgerechnet für die Personen, die auch mit den Zahlen alleine nicht so viel anfangen könnten, auch keine grosse Hilfe darstellt. Wider Erwarten führte das Vergleichsrisiko nicht dazu, dass die Risikowahrnehmung weiter auseinander ging. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass man auch von einer Grafik nicht erwarten darf, dass sie Zahlen problemlos verständlich und bedeutungsvoll macht. Auch wenn diese Grafik grundsätzlich geeignet ist, Risikoinformation zu transportieren, sollten Ärzte/innen unbedingt darauf achten, dass sie die darin dargestellten Informationen genau erklären. Würden sie dies nicht tun und stattdessen darauf vertrauen, dass die Grafik alleine genügt, die Information verständlich zu machen, kann es sein, dass insbesondere bei Personen, die auch mit den Zahlen nichts anfangen können, keine differenzierte Risikowahrnehmung ausgelöst wird. 3.2 Einfluss von Betroffenheit auf die Wahrnehmung von Krankheitsrisiken In dieser Studie wollten wir herausfinden, ob Personen, die persönlich mehr von einer Situation betroffen sind, aufgrund einer Grafik eher zwischen hohen und tiefen Risiken unterscheiden als Personen, die nicht persönlich betroffen sind. Um dies ganz trennscharf auswerten zu können, gab es auch hier mehrere Versionen des Fragebogens. Einerseits wurde die Risikohöhe variiert, es gab also eine Version, welche ein hohes Risiko zeigte (1:112) und eine, welche ein tiefes Risiko zeigte (1:909). Dazu wurde die kurze Geschichte, die rund um die Grafik erzählt wurde ebenfalls variiert: Entweder, Sie wurden gebeten, sich die Geschichte genau und auf Sie selbst bezogen vorzustellen oder die Geschichte wurde kurz und knapp gehalten und war nicht persönlich formuliert. So konnten wir den Einfluss der Risikohöhe und den Einfluss der Betroffenheit separat analysieren. Damit Sie sich das besser vorstellen können, werden nachfolgend zwei Beispiele vorgestellt (1. unpersönlich formulierte Geschichte mit hohem Risiko, 2. persönlich formulierte Geschichte mit tiefem Risiko): Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 5

6 1. unpersönlich formulierte Geschichte mit hohem Risiko: Bitte stellen Sie sich die folgende hypothetische Situation vor. Eine Person hat sich beim Hausarzt vor einigen Tagen einem Bluttest unterzogen, welcher Auskunft darüber geben soll, ob bei ihr/bei ihm eine bestimmte Krankheit ( Krankheit A ) vorliegen könnte. Krankheit A ist nicht lebensbedrohlich, sie kann jedoch in Zukunft Komplikationen mit sich bringen, welche die Lebensqualität beeinflussen. Der Bluttest, dem sich die Person unterzogen hat, ergibt die Wahrscheinlichkeit, dass Krankheit A bei der Person vorliegt. Der Arzt erklärt der Person das Resultat anhand der folgenden Abbildung: 2. persönlich formulierte Geschichte mit tiefem Risiko Bitte stellen Sie sich die folgende Situation möglichst genau vor, als würde sie jetzt gerade passieren: Sie haben sich bei Ihrem Hausarzt vor einigen Tagen einem Bluttest unterzogen, welcher Auskunft darüber geben soll, ob bei Ihnen eine bestimmte Krankheit ( Krankheit A ) vorliegen könnte. Krankheit A ist nicht lebensbedrohlich, sie kann jedoch in Zukunft Komplikationen mit sich bringen, welche die Lebensqualität beeinflussen. Der Bluttest, dem Sie sich unterzogen haben, ergibt die Wahrscheinlichkeit, dass Krankheit A bei Ihnen vorliegt. Aufgrund dieser Information müssen Sie mit Ihrem Arzt als nächstes entscheiden, wie die weitere Behandlung aussehen wird. Es ist deshalb sehr wichtig, dass Sie genau verstehen, was der Arzt Ihnen erklärt. Nun sitzen Sie im Sprechzimmer und der Arzt erklärt Ihnen das Resultat anhand der folgenden Abbildung: Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 6

7 Die Ergebnisse haben gezeigt, dass hohe Risiken höhere Risikowahrnehmungen auslösen als tiefe Risiken. Es scheint also möglich zu sein, anhand von dieser Grafik Risikoinformationen gut kommunizieren zu können. Weiter hat sich gezeigt, dass sowohl Personen, die eine unpersönliche Geschichte gelesen haben als auch Personen, die eine persönliche Geschichte gelesen haben, zwischen den verschiedenen Risikohöhen unterschieden haben. Allerdings haben Personen, die eine persönliche Geschichte gelesen haben, die Risiken insgesamt niedriger eingeschätzt. Dies deutet darauf hin, dass man das gleiche Risiko für sich selber als niedriger einschätzt als dasjenige für andere Personen. Zusammenfassung Ergebnisse der Studie Gesundheitsinformationen 7

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