Fachkraft für Veranstaltungstechnik

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1 Dieses Dokument finden Sie unter unter der Dok-Nr Fachkraft für Veranstaltungstechnik Hinweise für Prüfungsteilnehmer zur Projektarbeit, Dokumentation, Präsentation und Fachgespräch 1. Auszüge aus der Ausbildungsordnung Als Abschlussprüfung in dem Beruf Fachkraft für Veranstaltungstechnik" ist nach 8 der Ausbildungsordnung in insgesamt höchstens 35 Stunden ein betriebliches Projekt durchzuführen und zu dokumentieren sowie in insgesamt 30 Minuten dieses Projekt zu präsentieren und darüber ein Fachgespräch zu führen. Dem Prüfungsausschuss ist vor der Durchführung des Projektes das zu realisierende Konzept einschließlich einer Zeitplanung sowie der Hilfsmittel zur Präsentation zur Genehmigung (online) vorzulegen. Inhalte der betrieblichen Projektarbeit: ( 8 Abs. 2) 1.1. Im Schwerpunkt Aufbau und Durchführung: Entwickeln eines Veranstaltungskonzeptes sowie Planung und Durchführung der Veranstaltung, einschließlich a) Beraten des Veranstalters, Erstellen eines Kostenvoranschlages, Einholen der notwendigen Genehmigungen, b) Aufbau, Einrichten und Abbau der technischen Einrichtungen, Durchführen von technischen Prüfungen, Anwenden der Regelung der Versammlungsstättenverordnung und anderer Regelwerke sowie c) Dokumentation der Veranstaltung und das Abrechnen der durchgeführten Arbeiten Im Schwerpunkt Aufbau und Organisation Entwickeln eines Baukonzeptes sowie Planen und Durchführen der Veranstaltung, einschließlich a) Beraten des Veranstalters, Erstellen eines Kostenvoranschlages, Einholen der notwendigen Genehmigungen, b) Aufbau, Einrichten und Abbau der technischen Einrichtungen, Durchführen von technischen Prüfungen, Anwenden der Regelung der Versammlungsstättenverordnung und anderer Regelwerke sowie c) Dokumentation des Auf- und Abbaus sowie das Abrechnen der durchgeführten Arbeiten. Die Ausführung der Projektarbeit wird mit praxisorientierten Unterlagen dokumentiert. Durch das Projekt und dessen Dokumentation soll der Prüfling belegen, dass er Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer, organisatorischer und zeitlicher Vorgaben selbstständig planen und unter Berücksichtigung gestalterischer Gesichtspunkte umsetzen sowie Dokumentationen anfertigen, zusammenstellen und modifizieren kann. Durch die Präsentation, einschließlich des Fachgespräches, soll der Prüfling zeigen, dass er auf der Grundlage einschlägiger Bestimmungen mögliche Gefahren erkennen, Arbeiten beurteilen und sicherheitsgerecht ausführen kann. Außerdem soll der Prüfling in der Lage sein elektrische Leitungen und elekt- Ihr Ansprechpartner: Swetlana Schmidt Tel: Fax: Seite 1 von 5

2 rische Betriebsmittel entsprechend der technischen Regeln auszuwählen, die notwendigen technischen Prüfungen, einschließlich Prüfung der elektrischen Schutzmaßnahmen, durchzuführen sowie fachbezogene Probleme und Lösungskonzepte zielgruppengerecht darzustellen sowie den für das Projekt relevanten fachlichen Hintergrund aufzuzeigen und die Vorgehensweise im Projekt zu begründen. Bitte beachten: Die Projektarbeit ist gemeinsam vom Ausbildungs- oder Praktikumsbetrieb mit dem Prüfungsteilnehmer auszusuchen und festzulegen. Sie soll eine angemessene und reale Veranstaltung/ Produktion wiedergeben. Auf dem Formular Projektantrag zur Abschlussprüfung ist für die IHK und den Prüfungsausschuss ein Projektverantwortlicher als Ansprechpartner zu benennen. 2. Antragstellung Die Antragsstellung erfolgt internetgestützt und die entsprechende Internetadresse lautet: Den Zugang zu diesem Programm erhalten die Prüfungsteilnehmer und der Ausbildungsbetrieb. Die entsprechenden Zugangsdaten werden von der IHK Berlin mit den Unterlagen zur Prüfungsanmeldung an den Ausbildungsbetrieb bzw. Umschulungsträger (bei externen Prüflingen an die entsprechende Privatadresse) gesendet. Das Login erfolgt über die Azubi-Identnummer und ein Passwort. Es wird eine -Adresse von dem Prüfungsteilnehmer erfragt. Diese Adresse muss bis zum Ende der Prüfung verfügbar sein, da alle Informationen des Prüfungsausschusses über diese gesendet werden. Der Maileingang ist daher regelmäßig vom Prüfungsteilnehmer zu kontrollieren. Die Gliederung des Antrages ist durch die Programmbereitstellung im Internet bereits vorgegeben. Die Eingabe erfolgt in Zwischenschritten, die sich abspeichern lassen. Einzelne Seiten werden erst gespeichert, wenn keine Fehler in der Eingabe erkannt werden. Nach der kompletten Eingabe ist der Antrag durch den Prüfungsteilnehmer mit der Eingabe seiner PIN-Nummer frei zugeben. Danach ist die Freigabe durch den Ausbildungsbetrieb mittels der entsprechenden PIN zu bestätigen. Solange der Ausbildungsbetrieb den Bestätigungs-PIN nicht eingegeben hat (bei externen Prüflingsteilnehmern bestätigt die IHK), kann der Antrag durch den Prüfungsteilnehmer zurückgenommen und damit überarbeitet werden. Nach Eingabe der PIN durch den Ausbildungsbetrieb ist keine Überarbeitung mehr möglich. Der Antrag sowie der Bearbeitungsstatus kann zu jeder Zeit im Internet eingesehen werden. Nach Freigabe durch den Ausbildungsbetrieb erhält der Antragssteller eine automatisch generierte als Eingangsbestätigung. Ab diesem Zeitpunkt ist der Antrag durch den zuständigen Prüfungsausschuss einsehbar. Den Bescheid über die Genehmigung des Antrages durch den Prüfungsausschuss erhält der Prüfungsteilnehmer per . Die Genehmigung ist aber nicht als Zulassung zur Abschlussprüfung anzusehen, denn diese muss gesondert erfolgen. Die Gesamtzeit für die Durchführung der Projektarbeit ist durch die Ausbildungsverordnung, wie bereits erwähnt, mit höchsten 35 Stunden, mindestens aber 28 Stunden, vorgesehen. Der Zeitanteil für die Erstellung der Dokumentation ist hier nicht enthalten. Die Projektarbeit muss nicht in einem zusammenhängenden Zeitraum realisiert werden. Betrieblich bedingte Unterbrechungen sind daher möglich. Der Durchführungszeitraum muss mind. 3 Wochen nach dem Termin der Antragsstellung liegen. Deshalb sind bei der Terminfestlegung die Kundenwünsche und die Prüfungstermine zu beachten. Die Aufgabe ist so zu beschreiben, dass es dem Prüfungsausschuss möglich ist, das Arbeitsgebiet, den Umfang und das Niveau des Projektes einzuschätzen. Für die Bewertung des Antrages werden folgende Kriterien herangezogen: Entspricht das Projekt dem Berufsbild? Ist die Projektbeschreibung verständlich? Seite 2 von 5

3 Ist das Projekt dokumentierbar? Ist der Projektumfang erkennbar? Ist das Projekt in der vorgegebenen Zeit durchführbar? Sind wesentliche berufsrelevante Phasen der Auftragsbearbeitung im Projektablauf enthalten? Sind bei einem Gemeinschaftsprojekt die Schnittstellen eindeutig beschrieben bzw. ist die Einzelleistung erkennbar? Bitte beachten Sie, dass die Prüfungsausschüsse für die Genehmigung/Ablehnung der Projektanträge mindestens 3 Wochen Bearbeitungszeit brauchen. Wird der Antrag abgelehnt, wird der Prüfungsteilnehmer per vom Prüfungsausschuss informiert und muss innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen einen neuen Antrag bzw. eine Überarbeitung für sein Projekt einstellen. Die erneute Antragstellung muss durch den Prüfungsteilnehmer und den Ausbildungsbetrieb mit dem PIN bestätigt werden. 3. Dokumentation Die Ausführung der Projektarbeit wird mit den praxisorientierten Unterlagen dokumentiert. Mit Hilfe der Praxisarbeit und deren Dokumentation soll der Prüfling belegen, dass er die Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert und unter Beachtung der wirtschaftlichen, technischen, organisatorischen und zeitlichen Vorgaben selbstständig planen sowie kundengerecht umsetzen kann Hinweise zur Anfertigung der Dokumentation Die Dokumentation, die während der Realisierung des Projektes entsteht, wird als Upload unter der Internetadresse: im PDF-Format bereitgestellt. Dazu sind die Dokumentation und die entsprechenden Anlagen in einer Datei zusammenzufassen. Zusätzlich ist die Dokumentation (mit den Anhängen und der Antragsgenehmigung) in dreifacher Ausfertigung (mit Ringbindung und nicht als Loseblattsammlung) bei der IHK Berlin (postalisch oder persönlich) abzugeben. Wichtig ist jedoch, dass der Inhalt der Papierdokumentation mit dem Inhalt der PDF-Datei zwingend übereinstimmt. Der Upload kann sofort nach Ende der Durchführung des Projektes vorgenommen werden. Der späteste Termin für die Abgabe der Dokumentation in Datei- und Papierform wird dem Prüfungsteilnehmer mit der Versendung der Anmeldeunterlagen und der Zugangsdaten mitgeteilt. Gibt es z. B. terminliche Veränderung innerhalb der Projektdurchführung, sind diese mit der IHK und dem Prüfungsausschuss abzustimmen. Hinweis: Eine verspätete Abgabe kann als nicht erbrachte Prüfungsleistung gewertet werden! 3.2. Umfang Die Dokumentation ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine handlungsorientierte Darstellung des Projektablaufes. Die Seitenzahl der Projektdokumentation beträgt daher maximal 10 DIN A4 Seiten (ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis). Die als Ergebnis der Projektarbeit entstandenen praxisbezogenen Dokumente und Unterlagen werden als Anlagen beigefügt. Die Dokumentation muss so gefertigt sein, dass sie ohne das Lesen des Anhangs verständlich ist. Verweise zur eventuellen Vertiefung sind aber dennoch als sinnvoll zu erachten und zumindest relevante Teile des Quelltextes sollen im Anhang vorhanden sein. Die Erstellung der Anlagen gehört nicht in die zeitlichen Angaben der Dokumentation. Sie dienen der Erhöhung der Qualität der Projektarbeit. In einem Anhang sollten alle erforderlichen und wichtigen praxisbezogen Unterlagen Seite 3 von 5

4 (Kundenauftrag bzw. -angebote, Raumpläne, Skizzen, Fotos, Schaltpläne, Belege, Messprotokolle etc.) aufgeführt werden. Dabei sollen die Anlagen ca. 30 Seiten nicht überschreiten. Die aufgeführten Dokumente und Unterlagen sind auf das Wesentliche zu beschränken. Auf eine fach- und normgerechte Darstellung ist unbedingt zu achten! Die Speicherkapazität der Gesamtdokumentation im PDF-Format darf 10 MB insgesamt nicht überschreiten. Die Bewertung der Dokumentation erfolgt nach festgelegten Kriterien. Ein entsprechendes Formular ist auf der IHK Berlin Homepage zu finden und sollte unbedingt zur Erstellung der Dokumentation heran gezogen werden ( Bewertungsbogen Dokumentation der Projektarbeit ) Formale Kriterien: Für die Dokumentation sind folgende formale Kriterien einzuhalten: Schriftgröße 11 Punkt (Schriftart: Arial, Times New Roman o. Ä.) einfacher Zeilenabstand, einzeilig den linken Rand ausreichend bemessen (wichtig ist dabei die Bindung zu beachten) rechter Rand ca. 4 cm (für Korrekturen durch den Prüfungsausschuss) weißes Papier, Größe DIN A4 in die Kopf- oder Fußzeile jeder Seite den Namen des Prüflings einfügen Angaben von Seitenzahlen (auch im Inhaltsverzeichnis) den Anhang am Ende anhängen und mit einer eigenen Nummerierung versehen sowie eine Nummerierung der einzelnen Textabschnitte (Beispiel: dieses Dokument) vornehmen Die Dokumentation bzw. das Inhaltsverzeichnis sollte außerdem folgende Punkte beinhalten: Deckblatt: die Projektbezeichnung, den Durchführungszeitraum und ort, den Ausbildungsberuf, die Ausbildungsstätte bzw. den Praktikumsbetrieb und den Vor- und Nachnamen des Prüfungsteilnehmers (mit Anschrift und Telefonnummer). Dokumentation: Einleitung Vorbereitung, Planung, Durchführung und Nachbereitung des Projektes Zusammenfassung/ Selbsteinschätzung/ Fazit Erklärung über die selbständige Anfertigung der Projektdokumentation Literaturverzeichnis Protokoll zur Durchführung des Projektes (vom Projektleiter unterschrieben) Ausdruck des online eingereichten Projektantrages 4. Die Präsentation und das Fachgespräch Durch die Präsentation, einschließlich des Fachgesprächs, soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogen Probleme und Lösungskonzepte zielgruppengerecht darstellen, den für die Projektarbeit relevanten fachlichen Hintergrund aufzeigen sowie die Vorgehensweise im Projekt begründen kann Termin der Präsentation/ des Fachgespräches Der Zeitraum für die Präsentation der Projektarbeit und das anschließende Fachgespräch liegt: für eine Sommerprüfung i. d. R. bis zum 31. August und Seite 4 von 5

5 für eine Winterprüfung i. d. R. bis zum 28. Februar. Für die Präsentation und das Fachgespräch wird eine gesonderte Einladung versandt. Eine solche Einladung erhalten alle Prüfungsteilnehmer, auch wenn die Ergebnisse der Kenntnisprüfung nicht ausreichend sind. Der Prüfungsteilnehmer sollte etwa 30 Minuten vor seiner Prüfungszeit am entsprechenden Prüfungsort erscheinen Durchführung der Präsentation und des Fachgespräches Während der Vorbereitungszeit weist sich der Prüfungsteilnehmer mit einem Personaldokument aus. Er legt sich seine Unterlagen zurecht und bereitet die technischen Geräte für die Präsentation vor. Die Dauer der Präsentation soll 15 Minuten nicht übersteigen. In der Regel wird der Prüfungsteilnehmer während der Präsentation nicht unterbrochen. Bei wesentlichen Überschreitungen der Präsentationszeit wird der Prüfungsteilnehmer gebeten, zum Ende zu kommen. Der Prüfungsteil nehmer soll dem Prüfungsausschuss die Vorgehensweise bei der Realisierung des Projektes darstellen. In der Präsentation soll der Zusammenhang ( roter Faden ) erkennbar sein. Es besteht die Möglichkeit, auf selbst erkannte Versäumnisse oder Fehler in der Dokumentation hinzuweisen und diese auszuräumen. Das anschließende Fachgespräch dauert ca. 15 Minuten, und es werden weitgehend projektbezogene Fragen gestellt. Werden in der Dokumentation und in der Präsentation wesentliche berufsbezogene Phasen zu gering behandelt, sind im Fachgespräch die unterlassenen Beschreibungen zu hinterfragen. Im Anschluss an die Präsentation und das Fachgespräch werden dem Prüfungsteilnehmer im weiteren Verlauf der Prüfung Fragen zum Bereich Elektrotechnik gestellt. Die Dauer dieses Prüfungsteil sollte i. d. R. ebenfalls 15 Minuten nicht überschreiten. Hinweise für die Bewertungsgrundlagen der Präsentation/des Fachgespräches sind auf der IHK Berlin Homepage zu finden ( Bewertungsbogen Präsentation, Fachgespräche, E-Technik ). 5. Die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses Im Anschluss an das Fachgespräch teilt der Prüfungsausschuss dem Prüfungsteilnehmer lediglich mit, ob die Prüfung bestanden wurde oder nicht und überreicht ihm einen entsprechenden vorläufigen Bescheid. Eine Bekanntgabe der Note oder einer Punktezahl erfolgt erst mit der Übergabe der Zeugnisse durch die IHK. Die Zeugnisse der IHK werden i. d. R. innerhalb von vier Wochen nach dem Termin der Präsentation an den Prüfungsteilnehmer verschickt. Anmeldung zur Abschlussprüfung / Hochladen des Projektantrages: für eine Sommerprüfung i. d. R. bis zum 20. Februar und für eine Winterprüfung i. d. R. bis zum 20. August Schriftliche Prüfung: für eine Sommerprüfung i. d. R. im Mai und für eine Winterprüfung i. d. R. im Dezember Präsentation der Projektarbeit und das anschließende Fachgespräch: für eine Sommerprüfung i. d. R. bis zum 31. August und für eine Winterprüfung i. d. R. bis zum 28. Februar Genauere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Einladungen, die Sie ca. vier Wochen vor dem Prüfungstermin per Post erhalten. Seite 5 von 5

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