Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I)"

Transkript

1 ANHANG 1.1 (Symbole I) HINWEIS: Symbole werden insgesamt drei Mal benötigt und müssen daher drei Mal kopiert werden. Das Symbol Smiley mit Lupe steht für die Symptome des Notfallbildes, das Symbol Smiley mit Händen für die anzuwendenden Maßnahmen. Sie werden zur Visualisierung eingesetzt. Seite 1 von 9

2 ANHANG 1.1 (Symbole) HINWEIS: Symbole werden insgesamt drei Mal benötigt und müssen daher drei Mal kopiert werden. Bedeutung und Verwendung siehe Blatt 1 des Anhangs 1.1, diese hier sind alternativ zu den Smileys gedacht. Seite 2 von 9

3 ANHANG 1.1 (Symptome) HINWEIS: Die Symptome werden einmal kopiert und auseinandergeschnitten. Es empfiehlt sich, die Texte auf Karton zu kopieren oder auf Kartonkarten (z.b. Moderationskarten) zu kleben. Schwindel, weiche Knie trockene, hochrote und warme Haut am ganzen Körper Zusammenbrechen Schwindel Erschöpfung ggf. Bewusstlosigkeit Blässe (am ganzen Körper) hochroter Kopf Seite 3 von 9

4 ANHANG 1.1 (Symptome) Kopfschmerzen Roter, heißer Kopf Evtl. Nackensteifigkeit Körper fühlt sich kalt oder kaltschweißig an Erbrechen Übelkeit Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinsstörungen ggf. Sehstörungen Seite 4 von 9

5 ANHANG 1.1 (Maßnahmen) HINWEIS: Die Maßnahmen werden einmal kopiert und auseinandergeschnitten. Es empfiehlt sich, die Texte auf Karton zu kopieren oder auf Kartonkarten (z.b. Moderationskarten) zu kleben. Betroffenen flach lagern, ggf. zudecken Enge Kleidung entfernen Getränke reichen, wenn Person bei Bewusstsein ist Betroffenen in den Schatten bringen Für längere Pause sorgen Ggf. Stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle Ggf. Stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle Oberkörper erhöht lagern Seite 5 von 9

6 ANHANG 1.1 (Maßnahmen) Getränke reichen, wenn Person bei Bewusstsein ist Kopf mit feuchten Tüchern kühlen Körper langsam durch feuchte Tücher kühlen Oberkörper erhöht lagern Ggf. Hilfestellung beim Erbrechen leisten Notruf Notruf Betroffenen in den Schatten bringen Notruf Ggf. stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle Seite 6 von 9

7 ANHANG 1.1 (Lehraussagen) Maßnahmen beim Sonnenstich: Maßnahmen beim Hitzschlag: Maßnahmen bei der Hitzeerschöpfung: Betroffenen mit erhöhtem Oberkörper im Schatten lagern Den Kopf mit feuchten Tüchern kühlen Ggf. Hilfestellung beim Erbrechen leisten Getränke reichen, wenn Person bei Bewusstsein ist Ggf. stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle Notruf Betroffenen in den Schatten bringen Enge Kleidung entfernen Körper langsam durch feuchte Tücher kühlen Ggf. stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle Notruf Betroffenen flach lagern, ggf. zudecken Getränke reichen, wenn Person bei Bewusstsein ist. Für längere Pause sorgen Ggf. stabile Seitenlage, fortlaufenden Atemkontrolle Notruf Seite 7 von 9

8 ANHANG 1.1 (Lehraussagen) Symptome des Sonnenstichs: Symptome der Hitzeerschöpfung: Roter, heißer Kopf Schwindel Kopfschmerzen Nackensteifigkeit Übelkeit und Erbrechen Ggf. Sehstörungen Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinsstörungen Körper fühlt sich kalt oder kaltschweißig an Symptome des Hitzschlags: Trockene, hochrote und warme Haut am ganzen Körper Hochroter Kopf Schwindel Ggf. Bewusstlosigkeit Zusammenbrechen Blässe (am ganzen Körper) Schwindel, weiche Knie Erschöpfung Schweißnasse Kleidung Seite 8 von 9

9 ANHANG 1.1 (Fallbeispiel 1) Darstellungshinweise für das Fallbeispiel 1: Die Darstellungshinweise werden der Mime kurz erläutert. Situation: 800m-Lauf an einem heißen Sommertag um die Mittagszeit auf dem Sportplatz der Schule. Darstellung: Nach dem Zieleinlauf war dir plötzlich schwindelig, du sitzt im Vierfüßlerstand und schaust nach unten. Dir ist schwindelig, deine Knie fühlen sich wie Pudding an. Du bist erschöpft, deine Kleidung ist schweißnass. Ein bisschen zitterst du. Variante: Kurz nach dem Eintreffen der Helfer bewusstlos werden. Erforderliche Maßnahmen: Betroffene flach lagern, ggf. zudecken. Getränke reichen, sofern Person beim Bewusstsein ist. (Mineralwasser, Saft Tee (kein Alkohol)). Betreuung Für längere Ruhe sorgen (Pause zur Erholung des geschwächten Körpers). Blutdruck messen Bei Durchführung der Variante: Notruf und stabile Seitenlage, fortlaufende Atemkontrolle. Hitzeerschöpfung Seite 9 von 9

Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I)

Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I) ANHANG 1.1 (Symbole I) HINWEIS: Symbole werden insgesamt drei Mal benötigt und müssen daher drei Mal kopiert werden. Das Symbol Smiley mit Lupe steht für die Symptome des Notfallbildes, das Symbol Smiley

Mehr

Tipps: Was tun bei Hitze?

Tipps: Was tun bei Hitze? Große Hitze belastet die Menschen. Besonders ältere oder kranke Menschen und Kinder. Aber es gibt einfache Tipps. Essen und Trinken Essen Sie oft aber immer nur wenig. Nicht viel auf einmal. Essen Sie

Mehr

Herzlich willkommen M.FOL

Herzlich willkommen M.FOL M.FOL.017.2012 Herzlich willkommen u Nothilfekurs u Samariterkurs u BLS-AED-Grundkurs u Notfälle bei Kleinkindern u Notfälle beim Sport u Häusliche Pflege u Firmenkurs www.redcross.edu Der Nothilfekurs

Mehr

Tipps mit Grips! Modul 3: Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen. ANHANG 3.1 (Bilder)

Tipps mit Grips! Modul 3: Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen. ANHANG 3.1 (Bilder) ANHANG 3.1 (Bilder) Bilder zum Einstieg: Diese einmal kopieren, auseinanderschneiden und zu Beginn der Einheit in die Mitte legen (Variante: Bilder nach einander in die Mitte legen, um das Erraten des

Mehr

Bewusstlosigkeit. Stabile Seitenlage

Bewusstlosigkeit. Stabile Seitenlage ANHANG 4.1 (Moderationskarten) Anleitung: Die Karten werden ein Mal kopiert und auseinandergeschnitten. Es empfiehlt sich, die Karten auf Karton zu kopieren oder zu laminieren. Bewusstlosigkeit Stabile

Mehr

Arbeiten unter der Sonne. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten und den muss man nutzen!

Arbeiten unter der Sonne. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten und den muss man nutzen! Arbeiten unter der Sonne Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten und den muss man nutzen! Sonne hält uns gesund! Sie regt unseren Stoffwechsel an und fördert die Bildung des lebenswichtigen Vitamin D.

Mehr

Sommer Sonne Hitze. Gesunde Tipps für die heiße Jahreszeit

Sommer Sonne Hitze. Gesunde Tipps für die heiße Jahreszeit Sommer Sonne Hitze Gesunde Tipps für die heiße Jahreszeit Vorwort Liebe Leserinnen und Leser! Die Sonne schenkt uns Kraft, Lebensfreude und Gesundheit. Sie fördert unser seelisches Wohlbefinden und stärkt

Mehr

Was tun bei Sommerhitze?

Was tun bei Sommerhitze? Merkblatt Was tun bei Sommerhitze? Große Hitze kann für den menschlichen Organismus sehr belastend sein. Während gesunde Erwachsene auch bei längeren Hitzeperioden durch normale Lebensführung sowie ausreichende

Mehr

EH am Kind Vers. 2.0 / Deiser 1. Erste Hilfe am Kind. Vitale Störungen. Vitale Störungen. Lehrgang: Erste Hilfe am Kind

EH am Kind Vers. 2.0 / Deiser 1. Erste Hilfe am Kind. Vitale Störungen. Vitale Störungen. Lehrgang: Erste Hilfe am Kind Lehrkraft Erste Hilfe, Erste Hilfe am Kind Rettungsassistent DRK Rettungsdienst Emmendingen Erste Hilfe am Kind Lehrgang: Erste Hilfe am Kind Lernziel: In dieser Einheit werden wir uns mit den Themen:,

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 4 : Bewusstsein und Bewusstlosigkeit setzung: Die Jugendlichen kennen die Definitionen für Bewusstsein und Bewusstlosigkeit,

Mehr

Hinweise zum Vorgehen zu den Fällen

Hinweise zum Vorgehen zu den Fällen Hinweise zum Vorgehen zu den Fällen Das jeweilige Vorgehen zu jedem Fall ist ein Vorschlag und kann von der Situation während des Falles auch deutlich abweichen. Grundsätzlich ist immer jemand bei der

Mehr

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind Lehrgangsunterlagen Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Das Vorgehen am Notfallort Situation erfassen Notfallort sichern B A Sofortmaßnahmen

Mehr

Was tun bei Sommerhitze?

Was tun bei Sommerhitze? Was tun bei Sommerhitze? Große Hitze kann für den menschlichen Organismus sehr belastend sein. Während gesunde Erwachsene auch bei längeren Hitzeperioden durch normale Lebensführung sowie ausreichende

Mehr

FwDV 7 Atemschutz. Carsten Lüttge. Informationen über. - Grundlagen Feuer. - Grundlagen Strahlrohre

FwDV 7 Atemschutz. Carsten Lüttge. Informationen über. - Grundlagen Feuer. - Grundlagen Strahlrohre FwDV 7 Atemschutz Carsten Lüttge * 11.05.1974 1992 Löschgruppe Leteln (Minden) 1994 Ausbildung techn. Zeichner 2001 mittlerer Dienst Feuerwehr Minden 2004 Rettungsassistent 1 2 Informationen über Grundlagen

Mehr

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig!

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! Hessische Landesfeuerwehrschule Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! 1. Sie finden an der Einsatzstelle

Mehr

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau?

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau? Sommer Sonne Hitze Mit dem Sommer und der Sonne kann es auch in unseren Breiten zu länger andauernden Hitzeperioden kommen. Solche Perioden können zu ernsten Gesundheitsproblemen, wie Hitzestau und Hitzschlag,

Mehr

Erste Hilfe und Notfall

Erste Hilfe und Notfall Erste Hilfe und Notfall Handout zum Vortrag am 26.02.2016 Bruckdorfer Str. 7a 93161 Sinzing Tel: 0941 280 40 50 Häufige Unfall- und Notfallsituationen: Klassische Haushaltsunfälle Schnittwunde / Amputation

Mehr

ERSTE-HILFE-KURS für meinen Vierbeiner. Der familienfreundliche Tierarzt

ERSTE-HILFE-KURS für meinen Vierbeiner. Der familienfreundliche Tierarzt ERSTE-HILFE-KURS für meinen Vierbeiner Der familienfreundliche Tierarzt Vitalparameter: - Schleimhäute (rosarot, glänzend) - Kapillarfüllungszeit (unter 2-3 Sek.) - Hautelastizität (erhalten) - Puls (kräftig,

Mehr

Einweisung Erste Hilfe für Jugendleiterinnen und Jugendleiter

Einweisung Erste Hilfe für Jugendleiterinnen und Jugendleiter Einweisung Erste Hilfe für Jugendleiterinnen und Jugendleiter 1. Notruf Notrufnummern: Inhalt Notruf: 112 (Notruf Stuttgart; Feuerwehr & Rettungsdienst) 19 222 (Krankentransport, wichtig bei Handy unbedingt

Mehr

Checkliste Homöopathie

Checkliste Homöopathie Checkliste Homöopathie Die 3 wichtigsten homöopathischen für Sportler sind Arnica bei allen Verletzungen durch Sturz, Stoß oder Schlag Rhus toxicodendron bei allen Überlastungsbeschwerden Ledum bei Insektenstichen

Mehr

P 08 EH Andere Situation: Fremdkörper aus Luftröhre entfernen. Betroffener kann nicht normal atmen, hustet, kann aber noch sprechen:

P 08 EH Andere Situation: Fremdkörper aus Luftröhre entfernen. Betroffener kann nicht normal atmen, hustet, kann aber noch sprechen: EH 2.6.3 Erarbeiten am Fallbeispiel! Dabei die neuen Maßnahmen demonstrieren, die Teilnehmer erlernen sie anschließend! Andere Situation: Betroffener kann nicht normal atmen, hustet, kann aber noch sprechen:

Mehr

Hand-Out zum EH-Seminar im Rahmen des ADAC Marshal Seminar

Hand-Out zum EH-Seminar im Rahmen des ADAC Marshal Seminar Hand-Out zum EH-Seminar im Rahmen des ADAC Marshal Seminar 2015 21.02.-22.02.2015 (Rechtliche) GRUNDLAGEN Jeder ist zur Hilfeleistung verpflichtet! 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung 34(1) StVO Unfall

Mehr

Titelformat zu bearbeiten

Titelformat zu bearbeiten Eine Aktion der BRK-Bereitschaft Folie 1 Kooperationspartner Schirmherr: 1. Bgm. Gerd Geismann AOK Sulzbach-Rosenberg Ärztlicher Kreisverband Amberg- Sulzbach Ärzteverbund Oberpfalz Mitte Barmer Ersatzkasse

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun Situation: Ihr seid als JRK- unterwegs zu einer Stadtführung in Daun. Als ihr kurz vor der Ankunft eine Rast macht, entdeckt ihr eine Reisegruppe, bei der einige Reisende offensichtlich gesundheitliche

Mehr

Berlin, Umfrage zum Thema Schlaganfall

Berlin, Umfrage zum Thema Schlaganfall Berlin, 26.10.2011 Umfrage zum Thema Schlaganfall Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 19. bis 21. Oktober 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr

Mehr

Erste Hilfe am Hund. Festbinden - Hunde immer kurz anleinen. Kontrolle der Vitalfunktionen - TAPS T emperatur A tmung P uls S chleimhäute

Erste Hilfe am Hund. Festbinden - Hunde immer kurz anleinen. Kontrolle der Vitalfunktionen - TAPS T emperatur A tmung P uls S chleimhäute Erste Hilfe am Hund 1 Absichern - Verhaltensregeln gegenüber einem verletzten Hund ruhig ansprechen langsam und vorsichtig nähren Reaktionen beobachten Schutz der beteiligten Personen Fang zubinden - Eigenschutz

Mehr

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE Vortrag: Dr. Mader Nichttraumatische Notfälle Durchblutungsstörungen Epileptische Anfälle Herz Gehirn Stoffwechselerkrankungen Atemwegserkrankungen 2 3 Arterielles System Herzinfarkt

Mehr

!!! Unterzuckerungen. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug

!!! Unterzuckerungen. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug Wann können auftreten? können bei Diabetikern auftreten, die Insulin spritzen. Sie können auch auftreten, wenn sie kein Insulin spritzen aber bestimmte Medikamente einnehmen und zwar Sulfonylharnstoffe

Mehr

Hitzeextreme und Gesundheit Konsequenzen für professionell Pflegende

Hitzeextreme und Gesundheit Konsequenzen für professionell Pflegende Hitzeextreme und Gesundheit Konsequenzen für professionell Pflegende Diana Pfaffenberger B.Sc., Altenpflegerin, Hochschule Fulda Markus Heckenhahn M.Sc., Dipl Pflegew, Krankenpfleger, Gesundheitsamt Region

Mehr

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig!

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! Hessische Landesfeuerwehrschule Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! 1. Sie finden an der Einsatzstelle

Mehr

Hitzeerkrankungen. Sebi / der- wasserretter.de (SanA/B) Kompatibel zu Curriculum Hitzeerkrankungen (2015-10- 19)

Hitzeerkrankungen. Sebi / der- wasserretter.de (SanA/B) Kompatibel zu Curriculum Hitzeerkrankungen (2015-10- 19) Hitzeerkrankungen Niveau Autor Stand (Version) Weitere Ressourcen Sanitäter Sebi / der- wasserretter.de (SanA/B) 2015-10- 28 (V1) Kompatibel zu Curriculum Hitzeerkrankungen (2015-10- 19) Grundlagen Hyperthermie

Mehr

Erste-Hilfe- Familienplaner

Erste-Hilfe- Familienplaner Unser Planer zeigt die ersten Schritte im Notfall und ersetzt nicht den Erste-Hilfe-Kurs! Erste-Hilfe- Familienplaner Auf die Inhalte der Webseiten Dritter, auf die in diesem Heft verwiesen wird, haben

Mehr

Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co.

Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co. Erste-Hilfe kompakt Notfallstichwort: Sonnenstich, Sonnenbrand und Co. Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes Folge IX Einleitung Die Wetterextreme der vergangenen Jahre beispielsweise der Rekordsommer

Mehr

Notfall-Set. Das. Das Notfall-Set. Erste Hilfe Vollmachten & Verfügungen Schweigepflichtentbindung Mit Notfallpass. Mit Formularen zum Ausdrucken

Notfall-Set. Das. Das Notfall-Set. Erste Hilfe Vollmachten & Verfügungen Schweigepflichtentbindung Mit Notfallpass. Mit Formularen zum Ausdrucken Das Notfall-Set Das Notfall-Set Erste Hilfe Vollmachten & Verfügungen Schweigepflichtentbindung Mit Notfallpass Mit Formularen zum Ausdrucken 20 ERSTE HILFE Rettungsschema Das Rettungsschema zeigt Ihnen,

Mehr

Leistungsnachweis 2016

Leistungsnachweis 2016 Leistungsnachweis 2016 Erste Hilfe 1. Herz-Lungen Wiederbelebung (HLW) jeweils 1 Helfer 2. Stabile Seitenlage jeweils 1 Helfer (+ 1 Patient) 3. Überheben auf eine Krankentrage jeweils 4 Helfer (+ 1 Patient)

Mehr

HELFI BEWERB 2007 für VOLKSSCHULEN 3. und 4. Klassen

HELFI BEWERB 2007 für VOLKSSCHULEN 3. und 4. Klassen HELFI BEWERB 2007 für VOLKSSCHULEN 3. und 4. Klassen PRAKTISCHE ERSTE HILFE MAßNAHMEN HELFI BEWERB 2007 für VOLKSSCHULEN FRAGENKATALOG PRAXIS STATION 1: INSEKTENSTICH Aufgabe: Was tust du bei einem Insektenstich

Mehr

Herausgeber: Bund deutscher Chiropraktiker e.v. Fuggerstr Berlin Model: Viola Jacob Idee/Realisation: K.J.

Herausgeber: Bund deutscher Chiropraktiker e.v. Fuggerstr Berlin  Model: Viola Jacob Idee/Realisation: K.J. Chiropraktik Patienten-Trainingsbuch Herausgeber: Bund deutscher Chiropraktiker e.v. Fuggerstr. 33-10777 Berlin www.chiropraktik-bund.de 1996-2007 Fotografien: kmk-artdesign.de Model: Viola Jacob Idee/Realisation:

Mehr

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle Neurologische Notfälle Folie 1 Apoplexie (Schlaganfall) Akute Hypoxie von Hirngewebe aufgrund einer cerebralen Mangeldurchblutung mit neurologischen Ausfällen Ursachen Arterielle Mangeldurchblutung (Hirnischämie)

Mehr

Vorwort... 8 Einleitung Kapitel 1. Was ist Entspannung? Entspannung im Sport Entspannung im Alltag

Vorwort... 8 Einleitung Kapitel 1. Was ist Entspannung? Entspannung im Sport Entspannung im Alltag Vorwort... 8 Einleitung... 9 Kapitel 1 Was ist Entspannung? 13 1.1 Entspannung im Sport... 15 1.2 Entspannung im Alltag... 17 Kapitel 2 Wie wirkt Entspannung? 19 2.1 Psychologische Wirkung von Entspannung...

Mehr

Schulung S-Boote. BYC Sportwart Kielboote Prof. Dr. Eberhard Fischer-Brandis. 30. Mai 2015

Schulung S-Boote. BYC Sportwart Kielboote Prof. Dr. Eberhard Fischer-Brandis. 30. Mai 2015 Schulung S-Boote BYC Sportwart Kielboote Prof. Dr. Eberhard Fischer-Brandis 30. Mai 2015 1 Programm Theorie - Aufgaben der S-Boote - Briefing - Verhalten während der Wettfahrt - Verhalten im Notfall -

Mehr

Hypos, Ketos, Erste Hilfe, Glucagon-Spritze anwenden

Hypos, Ketos, Erste Hilfe, Glucagon-Spritze anwenden Hypos, Ketos, Erste Hilfe, Glucagon-Spritze anwenden Welche Katastrophen kennen Diabetiker? Hypoglykämie Hyperglykämie Ketoazidose Erste Hilfe HYPOGLYKÄMIE Was versteht man unter Hypo? Wann spricht man

Mehr

Extreme Hitze Präventionsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Erft-Kreises

Extreme Hitze Präventionsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Erft-Kreises Extreme Hitze Präventionsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Erft-Kreises I. Einleitung Extreme Hitzeperioden zählen in der Gefahrenabwehr zu der Klasse der hydrometeorologischen Naturgefahren.

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2010 in Bitburg

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2010 in Bitburg Notruf Mögliche Punkte: Erreichte Punkte: Gut-mäßig-schlecht-gar nicht (6-4-2-0 Punkte) 6 GESAMT 6 Gesamtbild Mögliche Punkte: nzusammenarbeit 8 nführung 4 GESAMT 12 Erreichte Punkte: Gesamtpunktzahl Mögliche

Mehr

Sicherheit im Privathaushalt

Sicherheit im Privathaushalt FF/0 Sicherheit im Privathaushalt Stand: 20.02.2016 Jahrgangsstufen Fach/Fächer Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material 7 I; II; IIIb Ernährung und Gesundheit Lernbereich

Mehr

Giftige Pflanzen im Kleingarten

Giftige Pflanzen im Kleingarten Giftige Pflanzen im Kleingarten Bei der Bepflanzung Ihres Kleingartens sollten Sie darauf achten, auf e Pflanzen zu verzichten vor allem wenn Kleinkinder eine große Rolle spielen. Die Möglichkeit einer

Mehr

Station 8 : Erste Hilfe ( Auswertung )

Station 8 : Erste Hilfe ( Auswertung ) ( Auswertung ) BRONZE 5 Karten werden aufgelegt, davon müssen 2 Karten gezogen und die Fragen beantwortet werden. Je richtige Antwort: 2 Punkte Erreichbare Punkte: 4 Vorgabezeit: 1 Minute SILBER Der Bewerber

Mehr

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe

BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe BASIC LIFE SUPPORT Die Erste Hilfe Dr. Helmut Pailer VITALBEDROHUNGEN Bewusstlosigkeit Atemstillstand Herzkreislaufstillstand Lebensrettende Sofortmassnahmen Basic Life Support Alarmierung Notfall-Check

Mehr

SAN-Auffrischung 2010 Thermische Notfälle. Theorie: ca. 30 Minuten

SAN-Auffrischung 2010 Thermische Notfälle. Theorie: ca. 30 Minuten SAN-Auffrischung 2010 Thermische Notfälle Theorie: ca. 30 Minuten 27.11.2010 Agenda Lernziele Kenntnisse über das Organ Haut Erkennen von thermischen Notfällen Präklinische Behandlung Themen Haut Funktionen

Mehr

Inhalt (3) Schock Starke Blutung Akutes Koronarsyndrom Insult Vergiftung

Inhalt (3) Schock Starke Blutung Akutes Koronarsyndrom Insult Vergiftung Inhalt (3) Schock Starke Blutung Akutes Koronarsyndrom Insult Vergiftung 1 Starke Blutungen Druck direkt auf die Wunde (Wundauflage, Handschuhe) Druck rumpfnahe auf zuführende Blutgefäße ÖRK 2 Starke Blutungen

Mehr

STATION 8. Erste Hilfe. Bronze / Silber / Gold

STATION 8. Erste Hilfe. Bronze / Silber / Gold STATION 8 Erste Hilfe Bronze / Silber / Gold ( Auswertung ) BRONZE 5 Karten werden aufgelegt, davon müssen 2 Karten gezogen und die Fragen beantwortet werden. Je richtige Antwort: 2 Punkte Erreichbare

Mehr

Notruf Patient vor Verletzungen schützen Ruhen lassen

Notruf Patient vor Verletzungen schützen Ruhen lassen Kollaps Allgemeinzustand, labil Schockzeichen + Mydriasis + Unruhe + Bewusstseinsstörungen + Haut, Blässe + Schweiss, kalter + Blutdruck, Abfall + Blutdruck, niedrig + Tremor + Blutdruckamplitude, klein

Mehr

Informationsservice der Johanniter für Betriebe und Unternehmen

Informationsservice der Johanniter für Betriebe und Unternehmen Informationsservice der Johanniter für Betriebe und Unternehmen Novellierung der Aus- und Fortbildung Erste Hilfe in Betrieben Die Unfallversicherungsträger haben sich in Abstimmung mit den Organisationen

Mehr

gezielten Reaktionen oder Gespräche möglich. Die schwerste Form der Bewusstseinsstörung ist das Koma. Der Betroffene kann

gezielten Reaktionen oder Gespräche möglich. Die schwerste Form der Bewusstseinsstörung ist das Koma. Der Betroffene kann Arbeitsblatt 1 Bewusstlosigkeit Was ist das? 1. Lest aufmerksam den Informationstext! 2. Unterstreicht die Schlagworte zu folgenden Inhalten in unterschiedlichen Farben! a) Bewusstlosigkeit allgemein (rot)

Mehr

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen 1/6 Wichtige Telefonnummern Notarzt: Polizei: 110 Kinderarzt: Feuerwehr: 112 Hausarzt: Giftnotruf: Augenarzt: Auskunft: 11833 Apotheke: So handeln Sie richtig Ruhe bewahren Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen

Mehr

1. Hilfe Lerndossier. Notrufnummern Polizei-Notruf 117. Feuerwehr-Notruf 118. Sanitäts-Notruf 144. REGA-RettungsHelikopter Pannenhilfe / TCS 140

1. Hilfe Lerndossier. Notrufnummern Polizei-Notruf 117. Feuerwehr-Notruf 118. Sanitäts-Notruf 144. REGA-RettungsHelikopter Pannenhilfe / TCS 140 1. Hilfe Lerndossier Ampelschema: Schauen- denken -handeln Rot: Schauen - Übersicht gewinnen Art des Unfalls Standort, Umstände Zahl der Patienten Art der Verletzungen (Grobbeurteilung) besondere Umstände

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Stoffwechselstörung erkennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Stoffwechselstörung erkennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 3 : Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen Zielsetzung: Die Jugendlichen können nach diesem Modul die Ursachen und Symptome

Mehr

Kreisfeuerwehrverband Warendorf e.v.

Kreisfeuerwehrverband Warendorf e.v. Herz-Lungen-Wiederbelebung Person nicht ansprechbar / Atemstillstand / Kreislaufstillstand Herz Lungen Wiederbelebung zwei Helfer Methode Nach neusten Empfehlungen 30 Druckmassagen / 2 Beatmungen Beatmung

Mehr

Eine Information für Mütter und Väter. Geschrieben in Leichter Sprache. Sunny studio / shutterstock

Eine Information für Mütter und Väter. Geschrieben in Leichter Sprache. Sunny studio / shutterstock Eine Information für Mütter und Väter. Geschrieben in Leichter Sprache. Sunny studio / shutterstock Im Sommer scheint die Sonne oft sehr stark. Dann ist der Sonnen-Schutz besonders wichtig. Für Babys und

Mehr

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand

BLS-AED- SRC. (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand BLS-AED- SRC (Begleitskript) Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern mit Kreislaufstillstand GRUNDSÄTZLICHES Bei jedem Notfall kann unüberlegtes Handeln gefährlich für Patient und Retter sein. Deshalb

Mehr

Lagerung von Patienten im Rettungsdienst

Lagerung von Patienten im Rettungsdienst im Rettungsdienst 06.2011 Jörg Spors Essen Fire Department Chief Hygiene Officer state certified disinfector paramedic instructor BIO-TASK-FORCE Die Lagerung: Die Lagerung des Notfallpatienten richtet

Mehr

Arm anwinkeln Neben den Betroffe nen knien und den nahen Arm im rechten Winkel nach oben legen.

Arm anwinkeln Neben den Betroffe nen knien und den nahen Arm im rechten Winkel nach oben legen. Erste Hilfe Notruf 112 Halten Sie folgende Informationen bereit: Wo hat sich der Notfall ereignet? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt oder erkrankt? Welche Verletzungen/Erkrankungen liegen

Mehr

Erste Hilfe. Dr. Ralf Blomeyer. Institut für Notfallmedizin der Berufsfeuerwehr Köln

Erste Hilfe. Dr. Ralf Blomeyer. Institut für Notfallmedizin der Berufsfeuerwehr Köln Erste Hilfe Dr. Ralf Blomeyer Leiter: Prof. Dr. Dr. A. Lechleuthner Scheibenstraße 13, 50737 Köln, Telefon: +49 221 9748 4200 Email: info@ralfblomeyer.de Landschaft Erste Hilfe ist definiert als Hilfsmaßnahme

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2011 in Bingen

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2011 in Bingen Gesamtpunkte Verletzte / Verletzungen Mögliche Punkte: Erreichte Punkte: Feuerwerksexplosion 40 Fensterputzer 22 Bodygard 18 GESAMT 80 Name und Unterschrift des Schiedsrichters: Erstellt von DK und TD

Mehr

Wenn Kinder Grosses leisten. Ein. Leitfadennach. für Notfälle. 2. komplett überarbeitete Auflage und 2 neue Notfälle: Herzinfarkt und Schlaganfall

Wenn Kinder Grosses leisten. Ein. Leitfadennach. für Notfälle. 2. komplett überarbeitete Auflage und 2 neue Notfälle: Herzinfarkt und Schlaganfall Wenn Kinder Grosses leisten Ein Leitfadennach AHA, für Notfälle 2. komplett überarbeitete Auflage und 2 neue Notfälle: Herzinfarkt und Schlaganfall SRC 2015 8 ALARMIEREN Nachdem du dir einen ersten Überblick

Mehr

OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER

OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER OPTISCHE STRAHLUNG MIT HEILER HAUT DURCH DEN SOMMER SONNENSTRAHLEN Die Sonne schickt unterschiedliche Strahlen zur Erde. Lichtstrahlen und Wärmestrahlen können wir sehen und spüren: Es ist hell und warm.

Mehr

12. Bremer Hausärztetag Frau Schluckebier

12. Bremer Hausärztetag Frau Schluckebier 12. Bremer Hausärztetag 17.11.2010 Frau Schluckebier 1 Erkennen von Notfällen am Telefon 2 Was sind Ihre Probleme/Wünsche? Was ist anders? Dringlichkeitsstufen! Checklisten! Notfallsymptome! Fragestellungen!

Mehr

Schwere Blutungen. Allgemein:

Schwere Blutungen. Allgemein: Schwere Blutungen Allgemein: Eine Blutung ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw. des Blutkreislaufs. Blutungen können nach außen aus dem Körper austreten oder nach innen

Mehr

Oldenburger Centrum für AlternativMedizin CAM-OL. Zum Thema: Sommer, Sonne, Wärme und... Kreislaufschwäche & Hypotonie

Oldenburger Centrum für AlternativMedizin CAM-OL. Zum Thema: Sommer, Sonne, Wärme und... Kreislaufschwäche & Hypotonie Oldenburger Centrum für AlternativMedizin CAM-OL Zum Thema: Sommer, Sonne, Wärme und... Kreislaufschwäche & Hypotonie Zum Thema ist eine Reihe zusammenfassender Informationsschriften für Patienten zu Aspekten

Mehr

Bewertungsbogen. Stufe I. Erste Hilfe Einzelaufgabe. Gruppenname: Startnummer: Punkte Verletzter 1, Bewusstlos /30. Verletzter 2, Nasenbluten /30

Bewertungsbogen. Stufe I. Erste Hilfe Einzelaufgabe. Gruppenname: Startnummer: Punkte Verletzter 1, Bewusstlos /30. Verletzter 2, Nasenbluten /30 Bewertungsbogen Gruppenname: Startnummer: Stufe I Erste Hilfe Einzelaufgabe Verletzter 1, Bewusstlos /30 Verletzter 2, Nasenbluten /30 Fragebogen /20 (Summe beider Bögen) Gesamt /80 Bewertungsbogen Gruppenname:

Mehr

VORANSICHT VORANSICHT. Lehrinhalte. Didaktischer Hinweis. Fragen an die Teilnehmer. Die Zuckerkrankheit

VORANSICHT VORANSICHT. Lehrinhalte. Didaktischer Hinweis. Fragen an die Teilnehmer. Die Zuckerkrankheit B 5.1-2 Umgang mit Lebensmitteln Die Zuckerkrankheit Lehrinhalte Beim Diabetes mellitus bzw. Zuckerkrankheit handelt sich um eine chronische Stoffwechselstörung, bei der es zu anhaltend erhöhten Zucker(=

Mehr

Erste Hilfe bei Hund und Katze

Erste Hilfe bei Hund und Katze bei Hund und Katze Dr. Angelika Köppel Kleintierordination Bruck an der Mur Leben retten Gefahren abwenden Gesundheitsstörungen mildern..bis zum Eintreffen professioneller Hilfe Unfallstelle absichern

Mehr

Erste-Hilfe-Programm Notfalltraining Kind. Herzlich Willkommen. Klaus-Dieter Grossnick Markus Scheurenbrand

Erste-Hilfe-Programm Notfalltraining Kind. Herzlich Willkommen. Klaus-Dieter Grossnick Markus Scheurenbrand Erste-Hilfe-Programm Notfalltraining Kind Herzlich Willkommen Klaus-Dieter Grossnick Markus Scheurenbrand Vergiftungen Erste-Hilfe-Programm Giftpflanzen Grundsätzlich gilt: Sprechen Sie mit Ihren Kindern

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Modul 2 : Atmung Zielsetzung: Die Jugendlichen können die menschliche Atmung erklären. Die Jugendlichen erkennen die Symptome einer

Mehr

H e r z l i c h w i l l k o m m e n z u r S a n i t ä t s a u s b i l d u n g

H e r z l i c h w i l l k o m m e n z u r S a n i t ä t s a u s b i l d u n g Das Herz H e r z l i c h w i l l k o m m e n z u r S a n i t ä t s a u s b i l d u n g Blutkreislauf, Aufgaben des Blutes, das Herz, Herzerkrankungen, Blutgefäße, Gefäßverschlüsse, Schlaganfall Rechter

Mehr

Steckbrief Fallbeispiel Verkehrsunfall

Steckbrief Fallbeispiel Verkehrsunfall Schrank der Vielfalt Steckbrief Fallbeispiel Verkehrsunfall Dateiname: EH_II_Fallbeispiel.Verkehrsunfall.pdf Abstract: Vorbereitungszeit: Durchführungszeit: GL-Bedarf: 4 Materialien: Rahmenbedingungen:

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Gesundheit und Umwelt INFOTHEK ERNÄHRUNG. Ernährung nach Entfernung des Magens.

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. Gesundheit und Umwelt INFOTHEK ERNÄHRUNG. Ernährung nach Entfernung des Magens. Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Gesundheit und Umwelt INFOTHEK ERNÄHRUNG Ernährung nach Entfernung des Magens (Dumping-Syndrom) Sowohl nach totaler Entfernung des Magens (Gastrektomie) als auch

Mehr

Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (bisherige ZH 1/143) Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (bisherige ZH 1/143) Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BGI 510 (bisherige ZH 1/143) BG-Information Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen Oktober 1991 VBG Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Mehr

Erste Hilfe. Handzettel

Erste Hilfe. Handzettel Stand 01.12.2014 Handzettel Diese sind ausdrücklich nicht zu gewerblichen Zwecken zu gebrauchen. Vervielfältigungen und Abänderungen dieses Handzettels widersprechen wir hiermit. Eigensicherung / Absicherung

Mehr

Progressive Relaxation Muskelentspannungstraining

Progressive Relaxation Muskelentspannungstraining Progressive Relaxation Muskelentspannungstraining Teil I - Extremitäten Teilnehmer liegen in Rückenlage auf einer Gymnastikmatte, gegebenenfalls mit Nackenrolle und Knierolle; evtl. Decke zum Zudecken;

Mehr

Deckblatt. Erste-Hilfe Kindernotfälle - LEITFADENHEFT. ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT

Deckblatt. Erste-Hilfe Kindernotfälle - LEITFADENHEFT. ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT Deckblatt ÖAMTC Christophorus Flugrettung Christophorus 1 - Innsbruck LEITFADENHEFT K I N D E R N O T F Ä L L E Erste-Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen Für: Seite 1 Adresse: TelNr: NOTRUFNUMMERN

Mehr

Erste Hilfe bei Kindern. Der schnelle Ratgeber. Dominik Daniels.

Erste Hilfe bei Kindern. Der schnelle Ratgeber. Dominik Daniels. Erste Hilfe bei Kindern Der schnelle Ratgeber Dominik Daniels www.notfall-kinder.de Erste Hilfe bei Kindern Der schnelle Ratgeber Dominik Daniels Arzt Anästhesie und Intensivmedizin Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Mehr

Vitalfunktionen. Bewusstsein. Atmung. Kreislauf. Gehirn. Lunge. Herz

Vitalfunktionen. Bewusstsein. Atmung. Kreislauf. Gehirn. Lunge. Herz GRUNDLAGEN Vitalfunktionen Bewusstsein Gehirn Atmung Lunge Kreislauf Herz Abbildung aus: Karutz / von Buttlar: Kursbuch Erste Hilfe 2. Auflage 2008, dtv-verlag München Störungen der Vitalfunktionen Bei

Mehr

Akute Medizinische Notfälle bei Diabetikern

Akute Medizinische Notfälle bei Diabetikern Akute Medizinische Notfälle bei Diabetikern Vortrag vor den Diabetesfreunden Bendorf 04. November 2010 Akute Notfälle bei Diabetikern Unterzuckerung Überzuckerung Blutzuckerspiegel Zucker wird mit der

Mehr

Erstbehandlung bei Unfällen und Sportverletzungen durch den medizinischen Laien

Erstbehandlung bei Unfällen und Sportverletzungen durch den medizinischen Laien Erstbehandlung bei Unfällen und Sportverletzungen durch den medizinischen Laien Philipp Krämer BG Unfallklinik, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Luftrettungszentrum Christoph 5 Sportverletzungen

Mehr

Lebensrettende Sofortmassnahmen

Lebensrettende Sofortmassnahmen Lebensrettende Sofortmassnahmen Brandenburg-Mühlenfeld, EDBE, in 2016 Michael Oeff Prof. Dr. Michael Oeff, Fliegerärztliche Untersuchungsstelle im Städt. Klinikum Brandenburg Hochstr. 29, 14770 Brandenburg

Mehr

Thema 22: Insektenstiche

Thema 22: Insektenstiche Thema : Insektenstiche Insektenstiche Fachinformation Biologischer und medizinischer Hintergrund Insektenstiche gehören zumindest im Sommer zu den häufigeren Vorkommnissen, die Maßnahmen der Ersten Hilfe

Mehr

Hydration Mehr Wasser, weniger Bläschen. Die Bedeutung einer guten Hydrierung beim Tauchen SICHERHEITSKAMPAGNE HYDRIERUNG

Hydration Mehr Wasser, weniger Bläschen. Die Bedeutung einer guten Hydrierung beim Tauchen SICHERHEITSKAMPAGNE HYDRIERUNG Hydration Mehr Wasser, weniger Bläschen Die Bedeutung einer guten Hydrierung beim Tauchen SICHERHEITSKAMPAGNE HYDRIERUNG Was ist Dehydrierung und welchen Einfluss hat sie auf die Tauchsicherheit? Zur Dehydrierung

Mehr

Gefahren von elektrischem Strom. Hans-Martin Schwab

Gefahren von elektrischem Strom. Hans-Martin Schwab Hans-Martin Schwab Inhalt Übersicht Gefahren Verletzungen bei Kurzschluss Knalltrauma (Belastung des Trommelfells) Verbrennen an heißen Teilen Verblitzen der Augen bei Lichtbogen Verletzungen bei Körperdurchströmung

Mehr

Entspannungsübung. Die Übung im Detail

Entspannungsübung. Die Übung im Detail Entspannungsübung Die meisten Menschen richten sich nicht durch das Tempo ihrer Arbeit zugrunde, sondern durch das Tempo ihrer Erholung. Norman White, amerikanischer New Media Künstler Die nachfolgende

Mehr

Störungen der Funktionen Atmung und/oder Herz-Kreislauf können also auch zur Bewußtlosigkeit führen.

Störungen der Funktionen Atmung und/oder Herz-Kreislauf können also auch zur Bewußtlosigkeit führen. Bewußtlosigkeit DEFINITION Wie kommt es zur Bewußtlosigkeit? Die Ursachen, die zu einer Bewußtlosigkeit führen können, sind recht vielseitig. Ein ungestörtes Bewußtsein setzt eine regelgemäße Hirntätigkeit

Mehr

BLUTZUCKER ZU HOCH? BLUTZUCKER ZU TIEF? WARUM? WAS TUN? ANDRÉ KLUGE DIABETESBERATER DDG KLINIKEN DER STADT KÖLN GGMBH

BLUTZUCKER ZU HOCH? BLUTZUCKER ZU TIEF? WARUM? WAS TUN? ANDRÉ KLUGE DIABETESBERATER DDG KLINIKEN DER STADT KÖLN GGMBH BLUTZUCKER ZU HOCH? BLUTZUCKER ZU TIEF? WARUM? WAS TUN? ANDRÉ KLUGE DIABETESBERATER DDG KLINIKEN DER STADT KÖLN GGMBH WIE HOCH SOLL DER BLUTZUCKER SEIN? Ende offen Bereich BZ Starke Überzuckerung > 300

Mehr

Name: Adresse: Telefon-Nr.: -Adresse: Geburtsdatum: Beruf:

Name: Adresse: Telefon-Nr.:  -Adresse: Geburtsdatum: Beruf: Patientendaten Name: Adresse: Telefon-Nr.: E-Mail-Adresse: Geburtsdatum: Beruf: Wie haben Sie von mir erfahren? Möchten Sie meinen kostenlosen Newsletter mit Gesundheitstipps und Hinweisen zu Vorträgen

Mehr

Wichtige Informationen zu Ihrem neuen Arzneimittel

Wichtige Informationen zu Ihrem neuen Arzneimittel Wichtige Informationen zu Ihrem neuen Arzneimittel Wichtige Hinweise zur Behandlung Priligy wird zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss (vorzeitiger Ejakulation, Ejaculatio praecox, EP) bei Männern

Mehr

Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v.

Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v. Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v. Wie kommt das Wasser in den Körper? 1. Durch den Mund, die Speiseröhre und

Mehr

Anleitung zur Ersten Hilfe

Anleitung zur Ersten Hilfe Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BG-Information BGI 503 Anleitung zur Ersten Hilfe vom September 2006 Fachausschuss Erste Hilfe der BGZ HVBG Hauptverband

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods. Praktikant Lehrer Behandlungsanfang Behandlungsende 1.Besprechung 2.Besprechung Beschreibung Referenzen Topic Herr Petit Nicolas Herr K.Y. Toh 2011, Januar 2011, Juni Report and brief note of patient treated

Mehr

ERFA Tagungen 2015 Notfälle im Betrieb

ERFA Tagungen 2015 Notfälle im Betrieb ERFA Tagungen 2015 Notfälle im Betrieb Notfälle im Betrieb Sergio Wenner Dipl. Rettungssanitäter HF Dipl. Pflegefachmann HF BLS-AED Instruktor.ch Notfälle im Betrieb Was läuft bei Ihnen bei einem Notfall

Mehr

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Allgemeines Viel trinken (Wasser, ungesüßter Tee), besonders an heißen Tagen oder beim Sport oder Rumtoben Ausgewogene Ernährung: viel Obst,

Mehr

Richtlinie zur Durchführung des Leistungsnachweises. Übungsmöglichkeit Erste Hilfe

Richtlinie zur Durchführung des Leistungsnachweises. Übungsmöglichkeit Erste Hilfe Richtlinie zur Durchführung des Leistungsnachweises Übungsmöglichkeit Erste Hilfe Für den Leistungsnachweis vorgesehen: - Feststellen der Vitalfunktionen - Stabile Seitenlage Übungsrichtlinien Erste Hilfe

Mehr

Anhang Prüfungsfragen- Antworten

Anhang Prüfungsfragen- Antworten Allgemeinwissen 01. 16 02. Dr. Thomas de Maizière 03. 28 04. Google, Bing!, Yahoo, 05. Großer Onkel 06. 330 Minuten 07. 560 Millimeter 08. Barak Obama 09. 09.11.1989 10. 1141,2 Meter 11. 1939 1945 12.

Mehr