DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN D P V K O M - R A T G E B E R F Ü R S E N I O R E N

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN D P V K O M - R A T G E B E R F Ü R S E N I O R E N"

Transkript

1 DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN Zurruhesetzung und Betreuung durch Post, Postbank und Telekom Betreuung durch die DPVKOM Sorgen Sie vor! 1) Zurruhesetzung und Betreuung der VersorgungsempfängerInnen und Hinterbliebenen (Beamte) Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation e.v. Riemenschneiderstraße BONN Tel.: / Fax: / Webmaster : 0228 / A. und Postbank AG Kundentelefon Versorgungscenter Tel.: / bei Fragen zur Gehaltsabrechnung, Steuerkarte, zu den Themenfeldern Orts- und Sozialzuschlag, Elternzeit, Urlaub ohne Bezüge, Entgelt, Sozialversicherung, Rückforderung, Wegfall Lohnfortzahlung und auch bei Kindergeldangelegenheiten Personalzahlungscenter Düsseldorf Sohnstraße DÜSSELDORF Tel.: / Fax: / Zurruhesetzung Erstfeststellung bei Versetzung in den Ruhestand und Reaktivierungsprüfungen: Versorgungscenter Hansaring MÜNSTER Tel.: /

2 Seite 2 Für Kindergeld bei allen Versorgungscentern ist zuständig: SNL HR Deutschland Familienkasse Versorgung Postfach MÜNCHEN Tel.: / Betreuung der RuheständlerInnen Versorgungscenter Eupener Straße KÖLN Tel.: / Versorgungscenter Postfach FRANKFURT/ Main Tel.: / Die Betreuung der VersorgungsempfängerInnen und Hinterbliebenen der Deutschen Post AG und der Deutschen Postbank AG erfolgt durch das zuständige Versorgungscenter, das in der rechten oberen Ecke der Bezügemitteilung angegeben ist. Bei diesem Versorgungscenter sind auch Todesfälle von Versorgungsempfängern und deren Familienangehörigen zu melden. Dabei ist immer die in der Bezügemitteilung oben rechts unter Kundentelefon für Rückfragen angegebene Telefon-Nummer anzurufen. Ansprechpartner zu den Themen Lohnsteuer und sonstige Abzüge sind die Versorgungscenter der Deutschen Post AG Postseniorenausweis Service Niederlassung Personalservice Postseniorenausweiserstellung Postfach SCHWERIN Tel.: / www. bps-pt.de

3 Seite 3 Pfändungen und Abtretungen Personalzahlungscenter FULDA Tel.: / Kranzbestellung beim Sterbefall eines Beamten Tel.: 0 69 / bis Kranzspenden (RentnerIn) Tel.: 0 69 / , 5 26 oder 5 27 B. Bezügerechnungen werden erstellt von Personal Service Telekom Team Rentner / Versorgungsempfänger Postfach DÜSSELDORF Tel.: 02 11/ Hier sind auch die Lohnsteuerkarten vorzulegen. Auf der Lohnsteuerkarte sind oben rechts im Feld Ordnungsmerkmale des Arbeitgebers einzutragen: der zuständige Versorgungsservice, die DTAG-Personalnummer und die SAP- Personalnummer, die Sie Ihrer Bezügemitteilung entnehmen können. Gegebenenfalls erforderliche Änderungen auf der Lohnsteuerkarte lassen Sie bitte vor der Zuleitung durchführen. Es bestehen 4 Versorgungsservices (VES) in Düsseldorf, Freiburg, Nürnberg und Trier. Das jeweils zuständige VES ist der Bezügemitteilung zu entnehmen. Competence Center Personalmanagement Versorgungsservice Düsseldorf Postfachanschrift: Besucheradresse: Erkrather Straße Postfach Sohnstraße DÜSSELDORF DÜSSELDORF DÜSSELDORF Freecall: /

4 Seite 4 Competence Center Personalmanagement Versorgungscenter Freiburg Postfachanschrift: Besucheradresse: Berliner Allee 1 Postfach Berliner Allee FREIBURG im Breisgau FREIBURG FREIBURG Freecall: / Competence Center Personalmanagement Versorgungscenter Nürnberg Postfachanschrift: Besucheradresse: Bayreuther Straße 1 Postfach: Bayreuther Straße NÜRNBERG NÜRNBERG NÜRNBERG Freecall: / Competence Center Personalmanagement Versorgungscenter Trier Postfachanschrift: Besucheradresse: Fleischstraße Postfach: Fleischstraße TRIER TRIER TRIER Freecall : / Das zuständige VES wird jeweils auf der Bezügemitteilung ausgedruckt. Der Versorgungsservice VES kümmert sich um Angelegenheiten bei: Änderungen der persönlichen und familiären Verhältnisse Anschriften- und Kontoänderungen Versorgungsfragen Bezügemitteilungen Kindergeldangelegenheiten Seniorenausweis Bescheinigungen (z.b. zur Vorlage bei der KFZ-Versicherung) Halten Sie bei Anrufen beim Versorgungsservice bitte immer Ihre Personalnummer bereit!

5 Seite 5 Personalverkauf Seit Dezember 2007 gibt es für alle Telekom-Mitarbeiter ein identisches Mitarbeiterangebot, auch für Pensionäre und Rentner. Der Mitarbeiteranschluss von VersorgungsempfängerInnen kann selbst im Internet verwaltet werden über die Internetadresse: Steht kein eigener Internetzugang zur Verfügung, schreiben Sie per Post oder Fax oder wenden Sie sich an die Vertriebshotline Tel.: / Lohnsteuer und sonstige Abzüge Ansprechpartner zu den Themen Lohnsteuer und sonstige Abzüge sind für die ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Post AG und der Deutschen Postbank AG die jeweils zuständigen Versorgungscenter der Deutschen Post AG. Für die ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Telekom: T-Systems GmbH Payroll-Service Postfach Düsseldorf Tel.: / Betreuung der VAP-RentnerInnen und BetriebsrentnerInnen: Anfragen wegen VAP bzw. Betriebsrenten bei Deutscher Post AG und Deutscher Postbank AG sind zu richten an: NL Renten-Service Tel.: / Abt. Betriebsrenten Fax: / Postfach STUTTGART für ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG Personal Service Telekom Rentnerservice (RES) Freecall: / DRESDEN Fax: /

6 Seite 6 Für ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG T-Systems T-Systems CDS GmbH Payroll Service Postfach DÜSSELDORF Tel.: / Pfändungen und Abtretungen T-Systems ES GmbH Pfändungsstelle Weinsbergstraße KÖLN Für die ehemaligen Mitarbeiter aller Postnachfolgeunternehmen gilt: Auskünfte über Ihre gesetzliche Rente können Sie bei den Versicherungsberatern der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Die Versicherungsberater können Sie unter regional im Internet aufrufen. Krankenkasse und Beihilfeangelegenheiten Für die Versorgungsempfänger und Hinterbliebenen aller drei Aktiengesellschaften gilt, wenn sie Mitglieder der Postbeamtenkrankenkasse sind: Anträge auf Leistungen Beihilfe und Erstattungen sind zu richten an die Postbeamtenkrankenkasse Postbeamtenkrankenkasse Kundenberatung: STUTTGART oder / Postbeamtenkrankenkasse Postfach Tel.: 0711 / STUTTGART Fax: 0711 / Auf der Internet-Homepage bietet die PBeaKK ausführliche Informationen an, z.b. zu Mitgliedschaft, Leistungen, Pflegepflichtversicherung, Auslandskrankenergänzungsversicherung, Zusatzversicherung, Praxisgebühr und Zuzahlungsregelungen.

7 Seite 7 Die jeweilige Bezirksstelle der PBeaKK betreut ihre Mitglieder auch hinsichtlich der Fragen zu den Beihilfen nach den Beihilfevorschriften des Bundes und bei der Durchführung von Kuren. Eventuelle Rechtsmittel, sowohl in Beihilfeangelegenheiten, als auch wegen Kassenleistungen sind ebenfalls bei der jeweiligen Bezirksstelle einzulegen. Die Telefon-Nummern und Anschriften der Bezirksstellen sind der Zeitschrift Vitamin zu entnehmen. Inzwischen gilt eine Festbetragsregelung für Arzneimittel und Verbandmittel gemäß 35 SGB V. Auskünfte dazu kann man erhalten von: Verordnungs-Management Tel.: / Experten-Telefon Verordnung Fax: / Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift für Beihilfen in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen (Beihilfevorschriften BhV) für Bundesbeamte kann in der geltenden Fassung im Internet unter aufgerufen werden. Die Satzung der Postbeamtenkrankenkasse wurde den Mitgliedern auf Anfrage zugesandt, kann aber auch über das Kundentelefon angefordert werden. Ist man Mitglied einer anderen Krankenkasse, gilt folgendes: Für VersorgungsempfängerInnen und Hinterbliebene bei Post und Postbank ist die Beihilfe zu beantragen bei: Service-Niederlassung Personalservice Abteilung Beihilfeangelegenheiten Postfach BRAUNSCHWEIG Tel.: / Für VersorgungsempfängerInnen und Hinterbliebene bei Telekom ist die Beihilfe zu beantragen bei: CSPM GBZ- 4 Hohenzollernring MÜNSTER Tel.: /

8 Seite 8 Deutsche BKK (ACHTUNG: KURZFRISTIGE ÄNDERUNG MÖGLICH) Soweit Rentner aller drei Aktiengesellschaften Mitglied der Deutschen BKK sind, können sie sich unmittelbar wenden an: Deutsche BKK Postfach Tel: / WOLFSBURG Internet: Betreuungswerk Post Postbank - Telekom Innerhalb des Betreuungswerks Post Postbank Telekom stehen die Seniorenbeiräte mit Rat und Tat zur Verfügung. Betreuungswerk Post-Postbank-Telekom Maibachstraße 54/ 56 Postfach STUTTGART STUTTGART Tel.: / Internet: Erholungswerk Post Postbank Telekom e.v. Auch das Erholungswerk steht mit Betreuung von Senioren zur Verfügung Erholungswerk Post-Postbank-Telekom e.v. Maybachstr. 54 Postfach STUTTGART STUTTGART Tel.: / Infos zu Reisen und Fahrten (Urlaub) Tel.: / (Flug- Schiffs- und Radreisen) Tel.: / (Gruppenreisen) Tel.: / Fax: / Internet: und

9 Seite 9 B E T R E U U N G D U R C H D I E K O M M U N I K A T I O N S G E W E R K S C H A F T DPVKOM Die Bundesgeschäftsstelle ist zu erreichen: Postfach Schaumburg-Lippe-Straße 5 Tel.: / BONN BONN Fax: / Internet: Die Anschriften der Regionalgeschäftsstellen können aus dem DPVKOM Magazin entnommen werden. Jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen den Senioren auch die Vorsitzenden der Senioren der Regionen und der Bundesvorstand der Senioren. Liebe Leser Wir haben uns bemüht, alle wichtigen Ansprechpartner bei den Postnachfolgeunternehmen und in deren Umfeld zusammenzutragen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine solche Liste ist eine Momentaufnahme und wir sind leider sicher, dass sie in einem Monat schon nicht mehr stimmt. Deshalb haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir den tagesaktuellen Stand nicht immer garantieren und auch keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernehmen können. Wir werden uns aber darum kümmern, dass Änderungen möglichst zeitnah erfolgen. Sie können uns dabei helfen. Teilen Sie uns Änderungen bitte mit:

10 Die Ansprechpartner im Seniorenbereich: Regionalverband Nord: Vorsitzender Manfred Schiller, Tel.: / Regionalverband Ost: Vorsitzender Karl-Heinz Harm, Tel.: 0 30 / Landesverband Nordrhein -Westfalen: Vorsitzender Werner Lewandowski, Tel.: / Regionalverband Mitte: Vorsitzender Reinhard Müller, Tel.: / Regionalverband Südwest: Vorsitzender Helmut Bastian, Tel.: / Landesverband Bayern: Vorsitzender Wolfgang Busch, Tel.: / Vorstand der DPVKOM-Bundessenioren: Vorsitzender Günter Weidig, Tel.: / Stellvertreterin Karin Leske, Tel.: 0 30 / Stellvertreter Kurt Scherff, Tel.: / Stellvertreterin Gisela Volk, Tel.: 0 30 / Stellvertreterin Renate Wimmer, Tel.: 09 11/

11 Seite 11 S O R G E N S I E V O R! Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung Jeder Mensch kann in eine Situation geraten, in der er nicht mehr eigenverantwortlich handeln kann. Es ist deshalb anzuraten, für diesen Fall Vorkehrungen zu treffen. Das kann man mit einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsvollmacht tun, die handschriftlich, schriftlich oder durch notarielle Beurkundung abgefasst wird Mit einer Vorsorgevollmacht können eine oder mehrere Personen bevollmächtigt werden, im Falle der eigenen Hilflosigkeit rechtswirksame Entscheidungen zu treffen, sowohl in persönlichen Angelegenheiten wie in Vermögensdingen als auch über medizinische Behandlungen zu entscheiden. Das empfiehlt sich aber nur, wenn man diese Vollmacht einer absolut vertrauenswürdigen Person erteilt. Eine Betreuungsvollmacht bzw. Betreuungsverfügung empfiehlt sich für den Fall, dass wegen Hilflosigkeit durch das Vormundschaftsgericht eine Betreuung bestellt werden muss und eine Vorsorgevollmacht nicht erteilt worden ist. Wenn jemand wegen einer psychischen Erkrankung oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr regeln kann, ist dieses der Fall. Die Handlungen des Betreuers werden vom Vormundschaftsgericht kontrolliert. Durch die Betreuungsverfügung kann man festlegen, wer im gegebenen Fall als Betreuer bestellt werden soll. Eine Betreuung ist keine Entmündigung des Betreuten und kann für verschiedene Bereiche bestellt werden, wie Aufenthaltsbestimmung, Vermögensvorsorge oder Gesundheitsvorsorge. Eine Vollmacht sollte (muss aber nicht) bei der Bundesnotarkammer Zentrales Vorsorgeregister Postfach BERLIN hinterlegt werden. Sofern eine Vollmacht von einem Rechtsanwalt oder Notar gefertigt wird, kann sie auch bei diesem hinterlegt werden. Man kann eine Vollmacht aber auch ohne anwaltliche Hilfe anhand eines Formulars aufsetzen und sie über Internet ( oder per Post an obige Anschrift zur Hinterlegung senden.

12 Seite 12 Die Bundesnotarkammer erhebt für die Registrierung aufwandbezogene Gebühren nach der Vorsorgeregister-Gebührensatzung: so beträgt die Gebühr für Internet-Meldungen grundsätzlich 15,50 Euro. Sie sinkt auf 13 Euro, wenn die Gebührenrechnung im Lastschriftverfahren beglichen wird. Wird mehr als ein Bevollmächtigter registriert, fallen für jeden weiteren Bevollmächtigten zusätzlich 2,50 Euro an. Bei postalischen Anmeldungen erhöhen sich diese Gebühren um 3 Euro und der Zuschlag für jeden weiteren Bevollmächtigten beträgt 3 Euro. Patientenverfügung Sie ist eine vorsorgliche Verfügung bezüglich medizinischer Behandlung und Betreuung für den Fall, dass man sich selbst nicht mehr äußern kann. Man kann sie mit einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsvollmacht kombinieren, und es ist sinnvoll, sie mit dem Hausarzt abzusprechen, denn der behandelnde Arzt soll seine medizinischen Maßnahmen ausschließlich nach dem mutmaßlichen Willen des Patienten treffen. Für die in der PBeaKK Versicherten gibt es ein spezielles Formblatt zur Vollmachterteilung. Diese Vollmacht kann jederzeit schriftlich abgeändert oder widerrufen werden. Bankenvollmacht Auch über sein Konto sollte man einem vertrauenswürdigen Menschen Vollmacht erteilen. Da die meisten Banken ihre eigenen Formulare für eine Vollmachterteilung haben, reichen dafür weder eine Vorsorgevollmacht noch eine Betreuungsvollmacht aus. Erteilen Sie bei Ihrer Bank die gewünschte Vollmacht bzw. fordern Sie dort die entsprechenden Formblätter an. Pflegefall Wenn Pflegebedürftigkeit eintritt, sind in Absprache mit dem behandelnden Arzt die notwendigen Maßnahmen für die Pflege des Betroffenen zu ergreifen (Pflegedienst, Pflegeheim, Sozialstation). An die Pflegeversicherung (Krankenkasse) des Pflegebedürftigen ist sofort ein Antrag auf Leistungen und Feststellung eine Pflegestufe zu stellen. Bei Versorgungsempfängern muss gleichzeitig bei der Beihilfestelle (soweit nicht Mitglied der PBeaKK) ein gleichartiger Antrag gestellt werden. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die Entscheidung der Pflegekasse nachgereicht wird. Weil die notwendigen Anträge in den meisten Fällen von den betroffenen Personen nicht mehr selbst gestellt werden können, ist anzuraten, die Bestimmungen und Wünsche für den eventuellen Pflegefall in einer allgemeinen Vollmacht, in der Vorsorgevollmacht, der Betreuungsvollmacht, in der Patientenverfügung oder in einer gesonderten Vollmacht für den Pflegefall niederzulegen.

13 Seite 13 Sterbefall Im Todesfall geht der Nachlass auf die gesetzlichen Erben über, soweit der Erblasser nicht etwas anderes wirksam von Todes wegen verfügt hat. Gesetzliche Erben sind seine Abkömmlinge und der Ehegatte. Etwas anderes kann der Erblasser durch privates Testament, durch öffentliches Testament oder durch Erbvertrag bestimmen. Das ist auch in der Form eines gemeinschaftlichen Testaments möglich, das von beiden Ehegatten gemeinsam unterschrieben sein muss. Ein Testament kann in derselben Form, wie es erstellt worden ist, auch abgeändert oder aufgehoben werden. Ein Erbvertrag und ein gemeinschaftliches Testament können nur abgeändert werden, solange die Partner des Erbvertrages bzw. beide Ehegatten leben. Ist einer verstorben, kann nichts mehr geändert oder aufgehoben werden.

DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN D P V K O M - R A T G E B E R F Ü R S E N I O R E N. 1. Zurruhesetzung und Betreuung

DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN D P V K O M - R A T G E B E R F Ü R S E N I O R E N. 1. Zurruhesetzung und Betreuung DPVKOM-Senioren WIR WOLLEN IHNEN HELFEN D P V K O M - R A T G E B E R F Ü R S E N I O R E N 1. Zurruhesetzung und Betreuung durch A. Post und Postbank B. Telekom 2. Betreuung durch die Kommunikationsgewerkschaft

Mehr

DPVKOM-Senioren. Ratgeber für den Ruhestand. Bundessenioren. www.dpvkom.de

DPVKOM-Senioren. Ratgeber für den Ruhestand. Bundessenioren. www.dpvkom.de www.dpvkom.de Bundessenioren 1 DPVKOM-Senioren Ratgeber für den Ruhestand Die Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Post, Ratgeber für Postbank, Senioren Telekom und Call-Center Bonn, 17. November

Mehr

R o t e s I n f o - B l a t t

R o t e s I n f o - B l a t t Seniorenbeirat Telekom Telekom Kempten Kempten R o t e s I n f o - B l a t t (Alle wichtigen Ansprechpartner) Wer? Namen Telefon In... Angelegenheit 11.02.2016 SENIORENBEIRAT Harro Enzensberger 0831 /

Mehr

Leitfaden bei Sterbefällen für Versorgungsempfänger und Rentner

Leitfaden bei Sterbefällen für Versorgungsempfänger und Rentner Leitfaden bei Sterbefällen für Versorgungsempfänger und Rentner (Stand 19.09.2014) Liebe Leser, Liebe Ehrenamtliche, mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen die notwendigen Informationen zum Ablauf im Sterbefall

Mehr

Bankvollmacht Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung

Bankvollmacht Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht Annemarie Gaugel Bankvollmacht Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter und Tod Bankvollmacht Durch eine Bankvollmacht

Mehr

Wenn ich meinen Willen nicht mehr selbst äußern kann...

Wenn ich meinen Willen nicht mehr selbst äußern kann... Wenn ich meinen Willen nicht mehr selbst äußern kann... Leitfaden für : Vorsorgevollmacht Patientenverfügung Betreuungsverfügung Totenfürsorge Organspendeausweis Bestattungsvorsorge Testament Vorwort Im

Mehr

Die Vollmacht gilt erst, wenn der Bevollmächtigte durch ein fachärztliches Zeugnis

Die Vollmacht gilt erst, wenn der Bevollmächtigte durch ein fachärztliches Zeugnis Generalvollmacht Vertretungsmacht in jeglicher Hinsicht betreffend sämtlicher Vermögenswerte Problem: Vertrauensmissbrauch, eigene Interessen Vorteil: Aufgaben mehrerer Verfügungen sind erfüllt Vorsicht:

Mehr

A/VENTUM Family Office

A/VENTUM Family Office A/VENTUM Family Office Geschäftsfeld Zivilrechtliche Vorsorge / Generalvollmacht / Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmacht / Patientenverfügung / Testament / Testamentsvollstreckung A/VENTUM family office,

Mehr

Rechtliche Vorsorge für s Alter. Betreuungsverfügung Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Testament

Rechtliche Vorsorge für s Alter. Betreuungsverfügung Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Testament Rechtliche Vorsorge für s Alter Betreuungsverfügung Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Testament Hinweis Es handelt sich hier um rechtlich komplizierte Vorgänge, die erhebliche Auswirkungen auf Ihr Leben

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorsorgevollmacht

Inhaltsverzeichnis. Vorsorgevollmacht Inhaltsverzeichnis Vorsorgevollmacht... 1... 1 Vorteile... 1 Nachteile... 2 Form der Vorsorgevollmacht... 2 Kosten der notariellen Vorsorgevollmacht... 2 Anforderungen an den Vollmachtgeber... 2 Anforderungen

Mehr

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4

1. Wohnort Deutschland...4. 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4. 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1. Wohnort Deutschland...4 1.2 Beschäftigter + Familienangehörige...4 1.2.1 Beschäftigt in den Niederlanden (Grenzgänger)...4 1.2.1.1 Am 31.12.2005 in den Niederlanden pflichtversichert...4 1.2.1.2 Am

Mehr

Vorsorge Vollmacht. Was ist das?

Vorsorge Vollmacht. Was ist das? Vorsorge Vollmacht Was ist das? Erklärungen zur Vorsorgevollmacht in Leichter Sprache SKM Freiburg Vorsorge-Vollmacht Was ist eine Vorsorge-Vollmacht? Manchmal können Sie wichtige Entscheidungen für Ihr

Mehr

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl 1 Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl Im Rahmen der Vortragsreihe der Sparkasse Geseke hat Rechtsanwalt und

Mehr

ERBRECHT. Die wichtigsten Stichpunkte zum Ehe-, Familien- und Erbrecht. CHRISTINA ANJA GIESE Rechtsanwältin Fachanwältin für Familienrecht

ERBRECHT. Die wichtigsten Stichpunkte zum Ehe-, Familien- und Erbrecht. CHRISTINA ANJA GIESE Rechtsanwältin Fachanwältin für Familienrecht ERBRECHT Die wichtigsten Stichpunkte zum Ehe-, Familien- und Erbrecht CHRISTINA ANJA GIESE Rechtsanwältin Fachanwältin für Familienrecht Liebe Mandanten, Einzeltestamente, Ehegattentestamente, Vorsorgevollmachten

Mehr

Nachlassabwicklung. Ein Trauerfall Portal - Ratgeber in Zusammenarbeit mit der

Nachlassabwicklung. Ein Trauerfall Portal - Ratgeber in Zusammenarbeit mit der Ein Trauerfall Portal - Ratgeber in Zusammenarbeit mit der Steiner Vorsorge AG Fraumünsterstrasse 19 8001 Zürich Telefon 044 / 212 00 00 1. Nachlassregelung Nach der Regelung des Todesfalls und der Organisation

Mehr

Eine Vollmacht, die jeder braucht.

Eine Vollmacht, die jeder braucht. Eine Vollmacht, die jeder braucht. Ob Krankheit oder Unfall oft kann man im Ernstfall die eigenen Dinge nicht mehr regeln. Aber soll dann ein Fremder bestimmen statt der Partner oder die Kinder? Das passiert

Mehr

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag,

Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum. Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung. Guten Tag, Absender: AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Servicezentrum Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Guten Tag, den "Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung" habe ich unterschrieben beigefügt.

Mehr

Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P)

Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P) Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P) Die Bundesnotarkammer führt gemäß 78a bis 78c der Bundesnotarordnung das Zentrale Vorsorgeregister. Es dient der schnellen und zuverlässigen

Mehr

Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P)

Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P) Informationen zum Eintragungsverfahren für Privatpersonen (P) Die Bundesnotarkammer führt gemäß 78a bis 78c der Bundesnotarordnung das Zentrale Vorsorgeregister. Es dient der schnellen und zuverlässigen

Mehr

= Auch Rentner, Pensionäre und Mitarbeiter ohne Zugang zum. = Angebote für Mitarbeiter erhalten Sie exklusiv im Online-Shop,

= Auch Rentner, Pensionäre und Mitarbeiter ohne Zugang zum. = Angebote für Mitarbeiter erhalten Sie exklusiv im Online-Shop, Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, dank des Personalverkaufs im Internet können Sie ganz bequem von zu Hause oder vom Büro aus im Sortiment der Deutschen Telekom stöbern und tolle Angebote zu vergünstigten

Mehr

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse?

Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? 1 Zuerst zur Pflegekasse Wie stellt man den Antrag bei der Pflegekasse? Notdienste Notdienste Notdienste Wichtig! Ein formloses Schreiben genügt als Erstantrag Der Pflegebedürftige muss selbst unterzeichnen

Mehr

Betreuung, Vorsorgevollmacht

Betreuung, Vorsorgevollmacht 1 Betreuung, Vorsorgevollmacht I. Anordnung einer Betreuung 1. Gesetzliche Regelung a) Die Betreuung hat die Vormundschaft abgelöst. Eine Person erhält einen Betreuer, falls sie aufgrund einer psychischen

Mehr

Sozialmedizinische Maßnahmen nach einem Schlaganfall. Jenny zu Höne, Gerontologin M.A. Aphasiker-Zentrum Nord-West e.v.

Sozialmedizinische Maßnahmen nach einem Schlaganfall. Jenny zu Höne, Gerontologin M.A. Aphasiker-Zentrum Nord-West e.v. Sozialmedizinische Maßnahmen nach einem Schlaganfall Jenny zu Höne, Gerontologin M.A. Aphasiker-Zentrum Nord-West e.v. 1 Gliederung Neurologische Frührehabilitation Neurologische Anschlussheilbehandlung

Mehr

Informationen Ihrer Beihilfestelle. Häusliche Pflege / Teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege ( 37 und 38 BBhV)

Informationen Ihrer Beihilfestelle. Häusliche Pflege / Teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege ( 37 und 38 BBhV) Bundesfinanzdirektion Mitte Seite 1 von 6 Stand: 28.07.2014 Informationen Ihrer Beihilfestelle Häusliche Pflege / Teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege ( 37 und 38 BBhV) A)

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit. Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit.

Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit. Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Pflege-Vorsorge Für Ihre Sorgenfreiheit Finanzieller Schutz bei Pflegebedürftigkeit. Wie viel bezahlt die Pflegepflichtver sicherung, wenn man zum Pflegefall wird? Pflege-Vorsorge Leider viel zu wenig!

Mehr

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12

Dialog Ethik. Patientenverfügung. Patientenverfügung. igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von 12 SSRV Schweizerischer Senioren- und Rentnerverband Dialog Ethik Interdisziplinäres Institut für Ethik im Gesundheitswesen Patientenverfügung Patientenverfügung igaltern/projekt/ethik/patverf. Seite 1 von

Mehr

Frühzeitig für Notfälle Bankangelegenheiten regeln

Frühzeitig für Notfälle Bankangelegenheiten regeln fokus verbraucher Frühzeitig für Notfälle Bankangelegenheiten regeln Jeder kann in die Lage kommen, seine Bankangelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können nicht nur altersbedingt, sondern auch aufgrund

Mehr

Notfallordner. Ansprechpartner Unterlagen Vollmachten

Notfallordner. Ansprechpartner Unterlagen Vollmachten Notfallordner Ansprechpartner Unterlagen Vollmachten Betrieblicher Bereich Zu benachrichtigende Personen Wichtige Termine Ansprechpartner für betriebliche Belange Aufbewahrung von Unterlagen Vollmachten

Mehr

Leitfaden für den Notfall

Leitfaden für den Notfall Leitfaden für den Notfall erstellt für Einleitung Der Leitfaden dient den Angehörigen oder Freunden als Unterstützung für den Fall, dass der Kranke bzw. Verunglückte sich nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten

Mehr

Vorsorgevollmacht Ich (Name des Vollmachtgebers), Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Adresse:

Vorsorgevollmacht Ich (Name des Vollmachtgebers), Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Adresse: Vorsorgevollmacht Ich (Name des Vollmachtgebers), Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Adresse: bevollmächtige hiermit (Name des Bevollmächtigten) Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Adresse: Telefon:

Mehr

Hinweise zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung

Hinweise zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung Hinweise zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung Vorbemerkungen Jeder denkt in Zeiten, in denen er gesund ist, ungern an Themen wie Krankheit und Tod. Da jedoch die gesetzlichen Lösungen im Betreuungs-

Mehr

M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen

M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06 Stand: 01/2012 M e r k b l a t t Beihilfen für Tarifbeschäftigte Nordrhein - Westfalen Dieses Merkblatt soll Ihnen eine Übersicht

Mehr

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle

Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Landesverwaltungsamt Berlin Zentrale Beihilfestelle Informationsblatt Beihilfe für Leistungen der vollstationären Pflege Übersicht 1. Hilfe und Pflege im Alter vollstationäre Pflege - Einführung 2. Pflegebedürftigkeit

Mehr

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall.

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Finanzieller Schutz in allen Pflegestufen. PflegePREMIUM PflegePLUS PflegePRIVAT Optimale Sicherheit schon ab Pflegestufe I PflegePREMIUM beste Versorgung in allen

Mehr

Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Pflege und Betreuung

Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Pflege und Betreuung Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Pflege und Betreuung Das Problem einer möglichen Pflegebedürftigkeit stellt sich für jeden für uns. Mit zunehmendem Alter lassen die körperlichen und geistigen Fähigkeiten

Mehr

Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden

Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden Nichteheliche Lebensgemeinschaft Versorgungslücken und erbrechtliche Risiken vermeiden Hans-Oskar Jülicher Fachanwalt für Erbrecht Testamentsvollstrecker Ostpromenade 1, 52525 Heinsberg Telefon: 02452

Mehr

Wenn Du erlaubst, lass mich ein paar Schritte mit Dir gehen

Wenn Du erlaubst, lass mich ein paar Schritte mit Dir gehen Mitglied im Palliativnetz Heidekreis Wenn Du erlaubst, lass mich ein paar Schritte mit Dir gehen Munster Bispingen Wietzendorf 05192-882 29 www.sonnwald-munster.de Den Menschen in seinem Menschsein annehmen

Mehr

Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus

Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus Vor- und Zuname PLZ/ Ich bevollmächtige widerruflich und über meinen Tod hinaus 1. Vor- und 3. Vor- und 2. Vor- und 4. Vor- und im Falle einer körperlichen, geistigen, seelischen und/oder psychischen Erkrankung

Mehr

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall.

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. PRIVATE VORSORGE Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. Mit der R+V-Risiko-Unfallversicherung federn Sie die finanziellen Folgen eines Unfalls wirksam ab. Schützen

Mehr

Sansecura - Ihr Versicherungsmakler. Und die Pflegebedürftigkeit im Alter sind zur Zeit eines der Hauptthemen in Deutschland.

Sansecura - Ihr Versicherungsmakler. Und die Pflegebedürftigkeit im Alter sind zur Zeit eines der Hauptthemen in Deutschland. Pflegeversicherung Pflegeversicherung Und die Pflegebedürftigkeit im Alter sind zur Zeit eines der Hauptthemen in Deutschland. Mehr als ein Fünftel der über 80-Jährigen ist pflegebedürftig, bei den über

Mehr

Dienstleistungen für Privatkunden rund ums Recht. Europas Nr. 1 im Rechtsschutz.

Dienstleistungen für Privatkunden rund ums Recht. Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Dienstleistungen für Privatkunden rund ums Recht Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. D.A.S. Rechtsschutz von Anfang an Wenn sich rechtliche Fragen ergeben oder sich ein Rechtsstreit anbahnt, bietet die D.A.S.

Mehr

Senioren - Service. Landesverband Baden-Württemberg. Weitere Informationen und Download als PDF-Datei unter www.cgpt-bw.de / Senioren Stand 11.

Senioren - Service. Landesverband Baden-Württemberg. Weitere Informationen und Download als PDF-Datei unter www.cgpt-bw.de / Senioren Stand 11. Senioren - Service Landesverband Baden-Württemberg Straße: PLZ, Ort: Geburtsdatum: Weitere Informationen und Download als PDF-Datei unter www.cgpt-bw.de / Senioren Stand 11.2007 Herausgeber: CGPT- Landesverband

Mehr

Sehr geehrte Gäste, Eigenbeteiligung, Selbstzahler und Zuzahlung sind die neuen Schlüsselwörter. stationären und ambulanten Badekur geht.

Sehr geehrte Gäste, Eigenbeteiligung, Selbstzahler und Zuzahlung sind die neuen Schlüsselwörter. stationären und ambulanten Badekur geht. Das Bad-Füssing-Sparbuch: Ambulante Badekuren Gesundheitsvorsorge So zahlt Ihre Krankenkasse auch in Zukunft mit! Ambulante Badekuren Tipps und Ratschläge: So zahlt Ihre Krankenkasse auch Sehr geehrte

Mehr

Betriebsrente - das müssen Sie wissen

Betriebsrente - das müssen Sie wissen renten-zusatzversicherung Informationen zum Rentenantrag Betriebsrente - das müssen Sie wissen Sie möchten in Rente gehen? Dieses Faltblatt soll eine Orientierungshilfe für Sie sein: Sie erfahren, wie

Mehr

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung

Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Türkischsprachige Informationen zur Pflegeversicherung Machen Sie sich schlau,

Mehr

BEREITS ERSCHIENEN. The Fall. - Prophezeiung eines Untergangs * * * Umstieg auf. Microsoft Word leicht gemacht * * * DIE VORSORGEVOLLMACHT

BEREITS ERSCHIENEN. The Fall. - Prophezeiung eines Untergangs * * * Umstieg auf. Microsoft Word leicht gemacht * * * DIE VORSORGEVOLLMACHT 1 BEREITS ERSCHIENEN The Fall - Prophezeiung eines Untergangs * * * Umstieg auf Microsoft Word 2007 leicht gemacht * * * DIE VORSORGEVOLLMACHT 2 DIE VORSORGEVOLLMACHT Marcel Niggemann 3 2008 Marcel Niggemann.

Mehr

Vorsorgemappe - Hilfe für den Notfall. Seite Persönliche Daten, Hausschlüssel, Wohnung... 4. Angehörige... 5. Ärzte, Krankenkasse.

Vorsorgemappe - Hilfe für den Notfall. Seite Persönliche Daten, Hausschlüssel, Wohnung... 4. Angehörige... 5. Ärzte, Krankenkasse. Inhaltsübersicht: Seite Persönliche Daten, Hausschlüssel, Wohnung... 4 Angehörige... 5 Ärzte, Krankenkasse. 6 Apotheke, Medikamente, Impfungen, Organspende.... 7 Ärztliche Behandlungen, Allergien, Behinderungsstufe,

Mehr

Vererben und Verschenken Sie rechtzeitig und vergessen Sie nicht Ihre Patientenverfügung...

Vererben und Verschenken Sie rechtzeitig und vergessen Sie nicht Ihre Patientenverfügung... Vererben und Verschenken Sie rechtzeitig und vergessen Sie nicht Ihre Patientenverfügung... Warum Sie sich jetzt damit beschäftigen sollten! Rechtsanwalt Jan Waßerfall Wer ist Jan Waßerfall? 40 Jahre alt

Mehr

Information für Patienten

Information für Patienten Information für Patienten Information für gesetzlich versicherte Patienten zur Bewilligung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wenn bei Ihnen eine Psychotherapie medizinisch

Mehr

BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse

BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse BKK Textilgruppe Hof Pflegekasse Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung Erstantrag Änderung der Pflegestufe (Höherstufung) Eingangsstempel Änderung der Pflegeleistung ab Antragsdatum:, Vorname der

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 2 3.1 Unterkunft

Mehr

Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015.

Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015. Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind zum 1. Januar 2015 einige Änderungen in Kraft getreten. Neu ist

Mehr

Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06. M e r k b l a t t

Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06. M e r k b l a t t Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf Tel.: 0211/6023-06 Stand: 06/2014 M e r k b l a t t Beihilfe zu Aufwendungen, die im Ausland entstanden sind Dieses Merkblatt soll Ihnen die

Mehr

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl

Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl 1 Vorsorgen, einfach machen Vollmachten, Testamente, Überträge - den Nachlass richtig regeln - Teil II: Vererben Rechtsanwalt und Notar Eckehard Firl Im Rahmen der Vortragsreihe der Sparkasse Geseke hat

Mehr

Kommunaler Betreuungs- Verein Mannheim e.v.

Kommunaler Betreuungs- Verein Mannheim e.v. Kommunaler Betreuungs- Verein Mannheim e.v. Betreuungsrecht und die Vorsorgemöglichkeiten Michael Kühn Wann und weshalb benötigt man einen Betreuer (gesetzlichen Vertreter)? wenn ein psychische Krankheit

Mehr

Vortrag. Die Vorsorgevollmacht. Referent: Ass. Jur. Dipl. Betriebswirt (FH) Hermann- Josef Krämer

Vortrag. Die Vorsorgevollmacht. Referent: Ass. Jur. Dipl. Betriebswirt (FH) Hermann- Josef Krämer Vortrag Referent: Ass. Jur. Dipl. Betriebswirt (FH) Hermann- Josef Krämer Mitarbeiter des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes 1 Irrglaube: Vertretungsrecht Familienangehöriger Es gibt kein

Mehr

Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung am 10. April 2013 in der Handwerkskammer Koblenz

Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung am 10. April 2013 in der Handwerkskammer Koblenz Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung am 10. April 2013 in der Handwerkskammer Koblenz Steuerberatung für Senioren eine Fachabteilung der ETL AGRAR-DIENST Steuerberatungsgesellschaft mbh Rizzastraße

Mehr

L99960210079100 O1LVB425

L99960210079100 O1LVB425 O1LVB425 O1LVB455 Unterschrift des Antragstellers Unterschrift gesetzl. Vertreter/Bevollmächtigter O1LVB456 O1LVB427 Unterschrift Ehefrau L99960210079100 O1LVB457 O1LVB458 Die Angaben zu den beitragspflichtigen

Mehr

Neufeststellungsantrag nach dem SGB IX zum Aktenzeichen

Neufeststellungsantrag nach dem SGB IX zum Aktenzeichen Amt für Versorgung und Integration Bremen Friedrich-Rauers-Str. 26 28195 Bremen Sprechzeiten: Bremen: Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr, Tel. 361- Außenstelle Bremerhaven, Hinrich-Schmalfeldt-Str.,

Mehr

PFLEGEKASSE. Antrag zur KKH Pflegeberatung

PFLEGEKASSE. Antrag zur KKH Pflegeberatung Antrag zur KKH Pflegeberatung Sie möchten die KKH Pflegeberatung in Anspruch nehmen. Hierfür senden wir Ihnen das Antragsformular mit der erforderlichen datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung zu.

Mehr

Was Sie tun können, um richtig vorzusorgen Durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder Altersabbau kann jeder Mensch in eine Situation kommen, in

Was Sie tun können, um richtig vorzusorgen Durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder Altersabbau kann jeder Mensch in eine Situation kommen, in 1BUJFOUFOWFSGÛHVOH 7PSTPSHFWPMMNBDIU #FUSFVVOHTWFSGÛHVOH Was Sie tun können, um richtig vorzusorgen Durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder Altersabbau kann jeder Mensch in eine Situation kommen,

Mehr

Das gemeinschaftliche Ehegattentestament und das Berliner Testament

Das gemeinschaftliche Ehegattentestament und das Berliner Testament Das gemeinschaftliche Ehegattentestament und das Berliner Testament Unerwünschte Folgen der gesetzlichen Erbfolge für Ehegatten Ehepartner möchten nicht nur ihr gemeinsames Leben gestalten, sondern auch

Mehr

Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht. Krankheits- und Altersvorsorge aus juristischer Sicht

Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht. Krankheits- und Altersvorsorge aus juristischer Sicht Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht Krankheits- und Altersvorsorge aus juristischer Sicht Es kann jeden treffen. Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Krankheit - und plötzlich ist

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, wenn ein naher Angehöriger plötzlich pflegebedürftig wird, muss schnell gehandelt werden. Hilfe und Pflege sind zu organisieren, der Alltag des Pflegebedürftigen muss häufig

Mehr

Persönliche Datenbank

Persönliche Datenbank Persönliche Datenbank Ihre Datenbank Zum Inhalt: Geld- und Wertanlagen Versicherungen Vermögensübersicht Mein Nachlaß Mein Testament Familien-Dokumente Familienstammbuch Geburtsurkunde Heiratsurkunde Sterbeurkunde

Mehr

Mitglieds-Nr.:, geb. am:

Mitglieds-Nr.:, geb. am: ANTRAG AUF ALTERSRENTE An: Versorgungswerk der Ärztekammer Hamburg, Stadthausbrücke 12, 20355 Hamburg Telefon: 040 / 22 71 96-0 Mitglieds-Nr.:, geb. am: ( ) Ich beantrage die Regelaltersrente. ( ) Ich

Mehr

Name/Vorname: geboren am: Geburtsname: Geburtsort: Anschrift/Tel.: Name/Vorname: geboren am: Geburtsname: Geburtsort: Anschrift/Tel.

Name/Vorname: geboren am: Geburtsname: Geburtsort: Anschrift/Tel.: Name/Vorname: geboren am: Geburtsname: Geburtsort: Anschrift/Tel. Vollmacht Hiermit bevollmächtige Ich (Vollmachtgeber): Anschrift/Tel.: nachfolgend genannte Person/en (Vollmachtnehmer): Anschrift/Tel.: Anschrift/Tel.: mich in nachfolgend genannten Angelegenheiten zu

Mehr

Kostenrisiko Pflegefall

Kostenrisiko Pflegefall Kostenrisiko Pflegefall Vorsorge ist günstiger als Nachsorge Pflegefall? Ja, ich aber nicht.... so denken die Meisten von uns! Wer will sich schon mit einem so unangenehmen Thema beschäftigen? Die wahren

Mehr

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN

// ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN // ANTRAG AUF BETRIEBSRENTE FÜR WAISEN Der Antrag ist für jede Waise getrennt zu stellen. Ein Anspruch auf Waisenrente besteht, wenn und solange die Waisen einen entsprechenden Rentenanspruch in der gesetzlichen

Mehr

Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I

Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I Informationen für Pflegekunden Das Pflegestärkungsgesetz I Im November 2014 hat der Bundesgesetzgeber erneut eine Änderung des SGB XI in Form des Pflegestärkungsgesetzes I beschlossen. Das Gesetz soll

Mehr

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dr. Jörn Hülsemann Anwaltshaus seit 1895, Hameln

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dr. Jörn Hülsemann Anwaltshaus seit 1895, Hameln Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Jörn Hülsemann Anwaltshaus seit 1895, Hameln Was wir heute besprechen Das gesetzliche Sorgerecht und seine Grenzen.

Mehr

Pflegebedürftig was nun?

Pflegebedürftig was nun? BILOBA Pflegebedürftig was nun? Pflegestufen und Leistungen gemeinnützige Biloba Häusliche Kranken- und Altenpflege www.biloba-pflege.de Entlastung im Alltag Hilfe und Unterstützung Pflegestufe 1 Erheblich

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Mit umfangreichem Servicepaket für mehr Leistungen! Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Vorsorgevollmacht. ohne Zwang und aus freiem Willen gemäß 1896 Abs. 2 BGB folgende. Vorsorgevollmacht:

Vorsorgevollmacht. ohne Zwang und aus freiem Willen gemäß 1896 Abs. 2 BGB folgende. Vorsorgevollmacht: Vorsorgevollmacht Hiermit erteile ich: (Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort) ohne Zwang und aus freiem Willen gemäß 1896 Abs. 2 BGB folgende Vorsorgevollmacht: Herr/Frau (Name, Vorname, Adresse,

Mehr

Erstantrag auf ambulante Leistungen der Pflegeversicherung

Erstantrag auf ambulante Leistungen der Pflegeversicherung Name, Vorname: Straße, Versicherungsnummer: Antwort an: pronova BKK Pflegekasse, Postfach 10 02 60, 51302 Leverkusen Erstantrag auf ambulante Leistungen der Pflegeversicherung 1 Wie beabsichtigen Sie Ihre

Mehr

Demographischer Wandel und Pflegeversicherung. Herzliche willkommen Zur Auftaktveranstaltung Aktion Gesundheit im Handwerk

Demographischer Wandel und Pflegeversicherung. Herzliche willkommen Zur Auftaktveranstaltung Aktion Gesundheit im Handwerk Demographischer Wandel und Pflegeversicherung Herzliche willkommen Zur Auftaktveranstaltung Aktion Gesundheit im Handwerk AGENDA Pflege Zahlen und Fakten Pflegestufen: Was steckt dahinter? 5 Gründe, über

Mehr

Regelungen für den Sterbefall. des

Regelungen für den Sterbefall. des Regelungen für den Sterbefall des Allgemeines Mein Personalausweis (wird benötigt für die Ausstellung des Totenscheins) befindet sich in aller Regel: Das Familienstammbuch (Geburtsurkunde, Heiratsurkunde,

Mehr

Beihilfenverordnung Rheinland-Pfalz (BVO) hier: Anwendung des 6 BVO. Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen - P 1820 A 416 vom 8.

Beihilfenverordnung Rheinland-Pfalz (BVO) hier: Anwendung des 6 BVO. Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen - P 1820 A 416 vom 8. Beihilfenverordnung Rheinland-Pfalz (BVO) hier: Anwendung des 6 BVO Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen - P 1820 A 416 vom 8. Juli 2008 Mit dem Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung

Mehr

Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit

Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit Merkblatt AK-Asyl über Krankenkassen (AOK)- Zuzahlung und Befreiungsmöglichkeit Stand 22.07.2015 Befreiung von Zuzahlungen Jeder Versicherter zahlt zunächst 2 Prozent seiner jährlichen Bruttoeinnahmen

Mehr

DPVKOM-Senioren. Ratgeber für den Notfall. - Senioren Aktiv älter werden. Bundessenioren. www.dpvkom.de

DPVKOM-Senioren. Ratgeber für den Notfall. - Senioren Aktiv älter werden. Bundessenioren. www.dpvkom.de www.dpvkom.de Bundessenioren 1 DPVKOM-Senioren Ratgeber für den Notfall Die Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Post, Postbank, Telekom und Call-Center Bonn, 10. November 2014 Herausgeber: Kommunikationsgewerkschaft

Mehr

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten Sicher durch das Studium Unsere Angebote für Studenten Starke Leistungen AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 95 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum achten Mal in Folge Gesamtsieger. Einen

Mehr

Sozialrechtliche Unterstützungsmöglichkeiten für onkologische Patienten und deren Angehörige

Sozialrechtliche Unterstützungsmöglichkeiten für onkologische Patienten und deren Angehörige Sozialberatung im Klinikum Rechts der Isar Sozialrechtliche Unterstützungsmöglichkeiten für onkologische Patienten und deren Angehörige Sozialberatung MRI Renate Zellner, Dipl.Soz.Päd (FH) 12.11..2011

Mehr

Mitarbeiter pflegen! Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung

Mitarbeiter pflegen! Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung und Pflegeverantwortung Checkliste für Ihre persönliche Pflegeplanung Radebeul Checkliste für pflegende Angehörige Ein Pflegefall tritt oft plötzlich und ungeplant ein. Selten sind Angehörige darauf vorbereitet,

Mehr

Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge. Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht. Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf Hauptstraße 4

Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge. Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht. Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf Hauptstraße 4 Uni aktiv-plus 2016 Vorsorge Das neue Erbrecht Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Copyright 2016 Dr. Friedrich Lorenz 1 Zur Person Rechtsanwalt Büro in 2500 Baden Johannesgasse 25 in 2486 Pottendorf

Mehr

Ihr Generationenmanagement. Unser Leistungsversprechen

Ihr Generationenmanagement. Unser Leistungsversprechen Ihr Unser Leistungsversprechen Unser Angebot: Unser Private Banking beginnt da, wo weit mehr als eine herkömmliche Beratung gefragt ist. Wo Sie eine höchst individuelle Betreuung durch ausgewiesene Experten

Mehr

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt

Mehr

Richtig vererben was Sie wissen sollten

Richtig vererben was Sie wissen sollten Richtig vererben was Sie wissen sollten Immer wieder wird die Liebenzeller Mission nach Informationen zum Thema Vererben gefragt. Es müssen mehrere Dinge beachtet werden, damit mit dem eigenen Besitz nach

Mehr

BNotK. Zukunft selbst gestalten. Zentrales Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

BNotK. Zukunft selbst gestalten. Zentrales Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer BNotK Zukunft selbst gestalten Zentrales Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer Zukunft selbst gestalten Krankheit oder Altersschwäche können bei jedem von uns zu einer hilflosen Lage führen. In diesen

Mehr

Aktionsabend Nachlass und Pflege

Aktionsabend Nachlass und Pflege Aktionsabend Nachlass und Pflege Mittwoch, 26. November 2014 18.30-21.00 Uhr in der Filiale Grevenbroich-Mitte Karl-Oberbach-Straße 40 41515 Grevenbroich Gestalten Sie die Welt in Ihrem Sinne! Menschen

Mehr

I. Praktische Hilfe in einer schwierigen Situation. II. Die wesentlichen ersten Fragen nach dem Todesfall. IV. Maßnahmenkatalog für die ersten 30 Tage

I. Praktische Hilfe in einer schwierigen Situation. II. Die wesentlichen ersten Fragen nach dem Todesfall. IV. Maßnahmenkatalog für die ersten 30 Tage Notfallakte Todesfall Inhalt I. Praktische Hilfe in einer schwierigen Situation II. Die wesentlichen ersten Fragen nach dem Todesfall III. Inhalt der Notfallakte IV. Maßnahmenkatalog für die ersten 30

Mehr

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen

Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen Soziale Sicherung von Personen während der Pflegezeit hier: Anteilige Zahlung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und von Zuschüssen

Mehr

Langfristige Genehmigungen

Langfristige Genehmigungen MB 14 b AV 04/13 Merkblatt zum Thema Langfristige Genehmigungen Einleitung Seit der neuen Heilmittel-Richtlinie (HMR) vom 01.07.2011 können Menschen mit schweren und langfristigen funktionellen/strukturellen

Mehr

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624

Steffi s Pflegeteam. Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 Steffi s Pflegeteam Spinnereiinsel 1 83059 Kolbermoor Mobil 01 74/30 20 624 1 Was tun, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird? Ein kurzer Überblick über unsere Leistungen Sie pflegen Ihren Angehörigen

Mehr

Hinweise zum Testamentsvollstrecker Stand: 1. Januar 2009

Hinweise zum Testamentsvollstrecker Stand: 1. Januar 2009 TU1)UT TUAllgemeinesUT... TU2)UT TUKosten TU3)UT TUHaftung Hinweise zum Testamentsvollstrecker Stand: 1. Januar 2009 1 der TestamentsvollstreckungUT... 4 des TestamentsvollstreckersUT... 5 1) Allgemeines

Mehr

Leben mit Weitsicht. Angehörige entlasten und vorsorgen mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge. www.monuta.de

Leben mit Weitsicht. Angehörige entlasten und vorsorgen mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge. www.monuta.de Leben mit Weitsicht. Angehörige entlasten und vorsorgen mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge www.monuta.de Vorteile Vorteile auf einen Blick Frei verfügbarer Vorsorgeschutz: Garantierte Leistungen Lebenslanger

Mehr

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide Frankfurt am Main ISIN DE 0005773303 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Die Aktionäre unserer Gesellschaft laden wir hiermit ein zu der am Freitag,

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege

Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege Merkblatt Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege Kurzzeitpflege 42 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) Stand: 09.2013 In der Kurzzeitpflege wird ein pflegebedürftiger Mensch für einen begrenzten Zeitraum

Mehr