End User Experience Monitoring Eine Frage des Blickwinkels

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "End User Experience Monitoring Eine Frage des Blickwinkels"

Transkript

1 End User Experience Monitoring Eine Frage des Blickwinkels Heutige Geschäftsprozesse sind eingebettet in einen globalen Markt mit Teilnehmern auf der ganzen Welt die Forderung nach höchster Verfügbarkeit und Performance von jedem Ort der Welt is längst nicht nur mehr eine Herausforderung für große Unternehmen. SAP End-User Experience Monitoring (EEM) ist ein effizientes Werkzeug, um dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Inhalt Einleitung... 1 Zuverlässige automatisierte Messung... 2 E2E Trace Analyse... 2 Echtzeit Monitoring... 3 Alerting Infrastruktur... 4 Reporting... 4 Weiterführende Informationen... 5 EINLEITUNG Der Begriff End User Experience Monitoring ist im IT-bezogenen Kontext fest belegt für Verfahren, die eine Aussage über die wirkliche Benutzbarkeit von Datenverarbeitungssystemen aus Anwendersicht zurückmelden. Benutzbarkeit wird in diesem Zusammenhang meist über die Begriffe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit definiert und meint nichts anderes als die Möglichkeit, eine gestellte Aufgabe inhaltlich korrekt und in hinreichend kurzer Zeit erledigen zu können. Dem Anspruch, die wirkliche Benutzbarkeit widerzuspiegeln, werden diese Verfahren gerecht, indem sie Daten möglichst dicht auf Seite der Systembenutzer erheben, also fernab der Serverräume. Diese Vorgehensweise mutet zunächst ungewohnt an und man entfernt sich damit als IT Verantwortlicher scheinbar allzu schnell von vertrautem Terrain: Schließlich war man ja in der Vergangenheit stets bemüht, durch das Sammeln tausender technischer Messwerte den guten Zustand eines Datenverabeitungssystems lückenlos zu dokumentieren. Mit Blick auf Laplace galt die Maxime, immer mehr Daten in immer kürzeren Messintervallen zu erheben, um das System immer vollständiger zu beschreiben. Leider drängt bereits eine flüchtige Durchsicht der Supportkomponente den auch in der Physik längst überholten Determinismus in den Bereich der Bedeutungslosigkeit. Ungerührt von der Vielfalt verfügbarer Messwerte urteilen die Endanwender über ihr Datenverarbeitungssystem schlicht in den Kategorien Geht nicht! und Ist langsam Begrifflichkeiten also, die sich exakt mit den beim End User Experience Monitoring betrachteten Aspekten Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit zur Deckung bringen lassen. Der Gedanke, direkt das zu messen und zu belegen, was vom Anwender bzw. Kunden nachgefragt und verstanden wird, ist also nicht abwegig. Für technische Umsetzungen gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Ansatzpunkte: Die naheliegende Methode versucht, vereinfacht gesprochen den Anwendern über die Schulter zu schauen und Messdaten über die beobachteten Transaktionen an einen zentralen Auswertungsserver zu senden. Je nach Konfiguration und Hersteller kann dies permanent (Monitoring-Fall) oder nur im Fehlerfall zur Analyse geschehen. Um dem Verdacht der Mitarbeiterkontrolle entgegen zu wirken, bieten diese Lösungen diverse ausgeklügelte Anonymisierungs- und Sicherheitseinstellungen. Wenn bei Ihnen der bittere Nachgeschmack trotzdem nicht weichen will oder sie um

2 die breite Akzeptanz einer solchen Messinfrastruktur in ihrer Firma fürchten müssen, gibt es einen alternativen Ansatz, der darüber hinaus entscheidende technische Vorteile mit sich bringt. ZUVERLÄSSIGE AUTOMATISIERTE MESSUNG Der von SAP End User Experience Monitoring (EEM) gewählte Weg verzichtet auf menschliche Nutzer als Datenquelle und stützt sich stattdessen auf ein Netzwerk künstlicher Helfer, die in den jeweiligen Regionen vor Ort Transaktionen ausführen und dabei Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der genutzten Datenverarbeitungssysteme zum SAP Solution Manager melden. Diese EEM Robots genannten Helfer werden auf preiswerte Desktoprechner installiert und agieren in der Systemlandschaft wie echte Mitarbeiter oder Kunden. Sie rufen Portalseiten auf, prüfen Warenkörbe, durchsuchen Datenbanken und füllen SAPGUI Formulare, denn die dazu ausgeführten Skripte wurden durch das Aufzeichnen eben dieser eigentlich menschlichen Nutzern vorbehaltenen Tätigkeiten aufgezeichnet. Auf Systemseite sind die Aktivitäten der EEM Robots daher völlig unauffällig und kaum von denen normaler Benutzer zu unterscheiden. Sie werden gleichberechtigt ausgeführt, sind also eine repräsentative Messgröße. Wie die Namensgebung EEM Robots nahelegt, sind es die Vorteile, die eine automatische Lasterzeugung mit sich bringt, die den nicht zu verschweigenden initialen Aufwand der Skriptaufzeichnung mehr als aufwiegen. Einem Industrieroboter gleich führen die EEM Robots unbeirrt ihre Tätigkeit aus ohne je zu ermüden, ohne Flüchtigkeitsfehler, ohne Freizeit. Statt auf ein zukünftiges Problem zu warten, können sie als Verantwortlicher Transaktionen lückenlos proaktiv beobachten, selbst wenn in der entsprechenden Region gerade kein realer Anwender die Funktionalität nutzt. Sei es nun wegen der fortgeschrittenen lokalen Tageszeit oder weil die Transaktion nur selten, dann aber sehr dringend gebraucht wird. So sparen Sie im Ernstfall wertvolle Zeit und abhängig vom Fehler ist die Anwendung wieder produktiv, bevor die Kollegen aus Übersee aufstehen und das Frühstück beginnen. Ein wesentlicher Vorteil der Robotstrategie ist die Reproduzierbarkeit der Skriptausführungen und die daraus entstehende Vergleichbarkeit einzelner Ausführungen lokal untereinander oder überregional ausgehend von verschiedenen Robots als Datenquelle. Damit lässt sich vergleichsweise einfach einschätzen, ob ein Problem lokal begrenzt, also nur aus einer Lokation beobachtbar ist oder ob der Geschäftsablauf global bei allen EEM Robots und daher eher auf Seite des zentralen Datenverarbeitungssystems gestört ist. Sie betrachten also das Verhalten eines bestimmten Skripts für eine Vielzahl von EEM Robots. Der umgekehrte Ansatz mit dem Blick auf einen bestimmten Robot und die dort ausgeführten verschiedenartigen Skripte, macht es einfach, ein generisches Netzwerkproblem von spezifischeren Ursachen zu unterscheiden. Sind gleich mehrere von einander inhaltlich disjunkte Skripte von Ausfällen betroffen, braucht es keine prophetischen Fähigkeiten, eine gemeinsame und eher technische Ursache in der Filiale zu vermuten. Wie Sie sehen liefert SAP End User Experience Monitoring also schon allein durch die verteilte Messanordnung und einfache Statusvergleiche wichtige Hinweise zur Fehlerursache, ohne dass dazu eine tiefere Kenntnis der Skriptabläufe genutzt wurde. Im EEM RealTime Monitoring werden darüber hinaus natürlich Einzelschritte zu Skripten und detaillierte Fehlermeldungen zu jedem Schritt angezeigt. So lässt sich nicht nur der ausgeführte Geschäftsprozess als Ganzes, sondern auch Teilschritte gesondert nach den Kriterien Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit bewerten und analysieren. Vereinfacht gesprochen repräsentiert das Skript also eine Geschäfts-Transaktion und der Skriptschritt eine Benutzerinteraktion wie etwas das Drücken eines Buttons oder das Füllen einer Anfragemaske durch den Benutzer bzw. Robot. Das Wissen, bei welchem Schritt ein Skript mit welchen Fehlerstatus ausgeführt wurde, grenzt die Vielfalt der möglichen Ursachen erheblich ein. Quittiert das System den ersten Schritt mit Wrong Password or Username gibt es wahrscheinlich Naheliegenderes als eine intensive Prüfung von Sperrtabellen oder Heapdumps zur Fehlersuche. E2E TRACE ANALYSE Leider sind die Erwartungen an eine ideale Geschäftstransaktion für den produktiven menschlichen Benutzer und End User Experience Monitoring diametral verschieden. Um eine optimale Auswertbarkeit zu realisieren, ist es aus EEM-Sicht wünschenswert, möglichst kleinschrittig und linear voranzuschreiten. Je besser sie Teilaufgaben in separaten Schritten voneinander abgrenzen können, desto leichter lässt sich mit dem Finger auf eine bestimmte Komponente deuten, die für eine Störung verantwortlich zeichnet. Eine anwenderfreundliche Applikation hingegen wird in der Bestrebung Komplexität vom Benutzer fernzuhalten aufgebaut sein und möglichst viele Aktivitäten im Sinne des Anwenders im Hintergrund ausführen. Diese digitale Entsprechung zu Aladins Wunderlampe ist für das reine End User Experience Monitoring ein Alptraum: Ein Mouseklick und alles geschieht wie von Geisterhand im Hintergrund. Ein einziger Tastendruck löst eine Kaskade von Aktivität und hektischer

3 Betriebsamkeit im Hintergrund aus: Dutzende RFC-Verbindungen zu diversen Datenbanken und Systemen werden benutzt, Daten werden konsolidiert, Vorgänge warten auf Workprozesse, Sperreinträge werden geschrieben und gelöscht. Aus Sicht des Benutzers und damit leider auch aus der Perspektive des EEM Robots dreht sich nur monoton die Sanduhr, bis das Ergebnis angezeigt wird. oder auch nicht. Die Messwerte, die der EEM Robot in dieser Situation an den SAP Solution Manager schicken kann, sind also wahrscheinlich wenig hilfreich, um das Problem weiter einzukreisen. Es mag Sie an dieser Stelle trösten, dass die Messung eine lokalisierte, objektive Quantifizierung des Engpasses ermöglicht und diese Information proaktiv bereitstellt wird, noch bevor ein realer Anwender das Problem melden musste. Eine wirklich befriedigende Lösung muss jedoch einen Schritt weiter gehen, hinter den Vorhang schauen und die verborgenen Vorgänge hinter den Kulissen beleuchten. SAP End User Experience Monitoring nutzt dazu die SAP-Passport- Technologie, die auch von der End-to-End-Trace- Analyse verwendet wird. Jeder Nachricht, die vom EEM Robot zum Datenverarbeitungssystem geschickt wird, wird ein sogenannter SAP-Passport angefügt. Der SAP- Passport enthält eine eindeutige Identifikationsnummer und Angaben darüber, welche Informationen die Gegenstelle während der Verarbeitung der eigentlichen Anfrage für Analysezwecke aufbewahren soll. Muss die Verarbeitung auf einer anderen Komponente im Hintergrund fortgesetzt werden, so wird der SAP-Passport zusammen mit der Anfrage weitergereicht und die dortigen Systeme werden angewiesen, ebenfalls Informationen über die Abarbeitung aufzubewahren. Um im Bild zu bleiben: Der Robot vermag zwar noch immer nicht selbst hinter den Vorhang zu blicken, ist nun aber in die Lage versetzt, eine Visitenkarte darunter hindurchschieben zu können. Darauf die Bitte, über Tätigkeiten hinter den Kulissen Buch zu führen und alle Beteiligten durch Mund-zu-Mund-Propaganda von diesem Vorgehen zu unterrichten. Im RealTime Monitoring wird daher zunächst die Ausführung eines Skripts samt zugeordneten Schritten durch einen EEM Robot gemeldet und wie zuvor schlicht nach Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit bewertet. In einem nachgelagerten Vorgang werden von Seiten des SAP Solution Managers die beteiligten Einzelkomponenten des Datenverarbeitungssystems angesprochen und die dort abgelegten Informationen passend zur jeweiligen SAP-Passport- Identifikationsnummer abgefragt. Das RealTime Monitoring UI zeigt nun mehr Details zu den einzelnen Skriptschritten und listet zum Beispiel beteiligte SAP-Systeme, RFC-, Client- und HTTP- Zeiten auf. Spätestens mit dem Absprung in die End-to-End-Trace-Analyse per Mausklick hebt sich der Vorhang zur Gänze und ein Engpass lässt sich abhängig von der konfigurierten Detailstufe z. B. durch ABAP-, Wily- oder SQL-Traces genauestens analysieren. Um sich nicht zwischen minimaler Beeinflussung des Datenverarbeitungssystems durch das Tracen und tiefgehender Analysemöglichkeit entscheiden zu müssen, bietet SAP End User Experience Monitoring ihnen drei Möglichkeiten, die Detailstufe im Bedarfsfall anzuheben. Sie können jederzeit ein Skript einmalig mit frei konfigurierter Detailstufe erneut manuell ausführen, ohne dabei die reguläre Ausführungskonfiguration dauerhaft zu verändern. Es ist aber auch möglich, die Detailstufe für eine festgelegte Zeit zu erhöhen, bevor das Skript automatisch wieder auf die Normaleinstellungen zurückkehrt. Die dritte Variante sorgt im Falle einer gemessenen Laufzeitüberschreitung automatisch für eine sofortige Wiederholung der Messung mit frei konfigurierbarer Detailstufe. Die beiden letztgenannten Methoden sind besonders gut geeignet, sporadisch auftretenden Phänomenen auf den Grund zu gehen, die sich selten gezielt reproduzieren lassen und gewöhnlich auf Anwender- wie Supportseite Frustration auslösen. Wer kennt das nicht? Der berühmte Vorführeffekt sorgt zunächst dafür, dass Anwender Überzeugungsarbeit leisten müssen, bis ein Problem glaubhaft gemacht werden kann. Der mühsam bekehrte Verantwortliche führt die Transaktion dann wieder und wieder erfolgreich und performant aus, während zeitgleich mehr und mehr gleichartige Beschwerden auflaufen. Mit SAP End User Experience Monitoring übernimmt der EEM Robot die mühsame Detektivarbeit und meldet seine Erkenntnisse ins RealTime Monitoring. ECHTZEIT MONITORING Das RealTime Monitoring UI ist die zentrale Analyseplattform für End-User Experience-Monitoring- Daten. Die Adobe-Flash-basierte Applikation ist über das Technical Monitoring Workcenter erreichbar und besteht im wesentlichen aus Registerkarten, die eine ausgewählte Gruppe von Skriptausführungen in bestimmten Lokationen über einen gewissen Zeitraum vom Solution Manager abfragen. Einfacher ausgedrückt: Sie legen jeweils fest, welche Skripte sie interessieren, für welche Robots im Fokus sind und wie weit sie in die Vergangenheit schauen möchten. Im nächsten Schritt entscheiden sie über die Darstellung der angeforderten Daten, indem sie eine oder mehrere Ansichten (Neudeutsch: Apps) für die Registerkarte auswählen. Es stehen diverse Varianten zur Auswahl, darunter Baumstrukturen, Tortendiagramme, Kurven und Kachelansichten. Abhängig von der Aufgabenstellung sind diese unterschiedlich gut geeignet, einen Überblick zu

4 vermitteln oder verschiedene Ausführungen im Detail zu vergleichen. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie stets auf den in der Registerkarte angeforderten Daten operieren. Sie zeigen also stets dasselbe, aber bringen es andersartig zur Anzeige. Liegt der angeforderte Datenbestand nicht mehr im lokalen Datenpuffer, fordert das RealTime Monitoring UI verdichtete Daten aus dem Business Warehouse an. Ein schneller Blick auf die Daten des letzten Jahres zwingt daher nicht direkt zum Wechsel in eine ungewohnte BW- Webtemplate-Umgebung. Die Möglichkeiten und Arbeitsabläufe im RealTime Monitoring UI sind vielfältig, aber meist intuitiv zu erlernen. Einen ersten Eindruck vermittelt die lauffähige Demoversion unter: ALERTING INFRASTRUKTUR Die Benutzbarkeit von Geschäftsvorgängen in Echtzeit global zu beobachten und im Bedarfsfall eine tiefgreifende technische Analyse durchführen zu können, ist eine faszinierende Möglichkeit. Wer sich jetzt allerdings in den Kontrollraum der Mondmissionen versetzt fühlt, der wird schnell enttäuscht sein, denn auch wenn das RealTime Monitoring ansprechend und funktional ist, wird es nicht rund um die Uhr im Fokus der Aufmerksamkeit stehen und nur selten der initiale Zugang zum End User Experience Monitoring sein. Im Regelfall wird man die EEM Robots im Hintergrund ihre Aufgabe verrichten lassen, während man sich wichtigeren Themen widmet. Dabei können sie sich auf die Alerting-Infrastruktur des Solution Manager 7.1 verlassen. Sollte ein EEM Robot unerwartet hohe Antwortzeiten messen oder funktionale Defizite aufdecken, wird ein Alertereignis in der Unified Alert Inbox hinterlegt, der Verantwortliche per SMS oder informiert und je nach Konfiguration optional ein Incident erzeugt. Ein direkter Absprung ins RealTime Monitoring erleichtert dann eine umgehende Untersuchung. Nebenbei verhindert ein durchdachter Algorithmus, dass ein bereits gemeldetes Problem, dessen Lösung noch etwas Zeit benötigt, mit einem konstanten Strom an Alertereignissen und SMS zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht und andere Ereignisse schlicht überdeckt. REPORTING Die finale Datensenke im SAP Solution Manager 7.1 ist das Business Warehouse und so werden auch EEM-Daten aus dem lokalen Datenpuffer früher oder später in verdichteter Form im BW abgelegt. Über das RealTime Monitoring und diverse BW-Webtemplates im Interactive Reporting bekommen Sie Zugriff auf diese Übersichtsdaten. Die Bewertungskriterien, ob es sich bei gemessenen Antwortzeiten um Erwartungswerte oder kritische Schwellwertüberschreitungen handelt, wird dabei streng aus der Konfiguration für das Alerting übernommen. So entspricht das Berichtswesen exakt den angezeigten Daten der Monitoring- Applikation. Soll das BW allerdings für die Nachweisführung im Rahmen einer Dienstgütevereinbarung (engl. Service Level Agreement, kurz: SLA) herangezogen werden, kommt man mit dieser Schwellwertphilosophie schnell in einen Interessenkonflikt. Auf der einen Seite sind die Schwellwerte und die damit verbundenen Alerts wichtige Indikatoren, um einen Schiefstand frühzeitig zu erkennen und diesen womöglich noch vor einer wirklich kritischen Marke zu beheben. Auf der anderen Seite legt die Dienstgütevereinbarung die Schwellwerte exakt fest und reduziert die Vorwarnzeit damit auf nahe Null. Den Ausweg bietet hier ein unabhängiger Satz Schwellwerte für Dienstgütevereinbarungen im SAP End User Experience Monitoring und ein zusätzliches vom Interactive Reporting disjunktes Berichtswesen. Dies ermöglicht eine angemessene Vorwarnzeit durch sinnvolles Alerting bei gleichzeitig exaktem Berichtswesen für die Dienstgütevereinbarung. Exakt meint in diesem Zusammenhang auch, dass eine Vereinbarung entweder eingehalten oder gebrochen wurde und daher nur ein Schwellwert definiert werden muss, der diese Grenze eindeutig definiert.

5 Zur Anzeige der erhobenen SLA-Daten wird eine SAP-Excelsius basierte Applikation genutzt, die sich auf die Darstellung relevanter Kerndaten beschränkt. Mit einem Blick lässt sich so jeweils für die Kategorien Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit ablesen in wie viel Prozent der Fälle die definierten Schwellwerte eingehalten wurden. Anhand der Farbgebung grün oder rot ist ersichtlich, ob diese Prozentwerte den Vorgaben der Gütevereinbarung entsprechen. Zusätzlich werden die Daten der Vormonate grafisch zur Anzeige gebracht. Eine detaillierte Kenntnis der zugrundeliegeden Schwellwertsätze und Mechanismen ist zur Interpretation nicht mehr notwendig. Ursachenforschung und die Suche nach administrativen Gegenmaßnahmen bleiben alleine dem Bereich RealTime Monitoring und End-to- End Trace vorbehalten. Das Berichtswesen im Bereich Dienstgütevereinbarung richtet sich damit primär an externe bzw. interne Kunden einer IT- Lösung, die technischen Hintergründen nur bedingt Interesse entgegen bringen, solange die Benutzbarkeit gewährleistet und belegt werden kann. WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN Wenn Sie neugierig geworden sind, finden Sie hier weitere Informationen: End User Experience Monitorin im SDN: Technical Operations im SDN Application Lifecycle Management allgemein

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction

An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction Multifunktional Der Job-Scheduler ist ein multifunktionaler Taskplaner welcher die Steuerzentrale zur regelmässigen Ausführung

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

CAIRO if knowledge matters

CAIRO if knowledge matters CAIRO if knowledge matters Monitoring mit Microsoft Operations Manager 2007 Ein Überblick Johann Marin, Inhalt if knowledge matters Warum Monitoring? Was soll überwacht werden? SCOM Key Features Das SCOM

Mehr

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse im Überblick SAP-Technologie Remote Support Platform for SAP Business One Herausforderungen Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse Wartung im Handumdrehen Immer gut betreut Wartung im Handumdrehen

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

HVS32 Datenbank Archivierungs Dienst

HVS32 Datenbank Archivierungs Dienst HVS32 Datenbank Archivierungs Dienst Features: HVS32 - vollautomatisierte, zeitgesteuerte Datenbank Archivierung Der HVS32- Datenbank Archivierungs Dienst bietet die Möglichkeit zu bestimmen, wann und

Mehr

End to End Monitoring

End to End Monitoring FACHARTIKEL 2014 End User Experience Unsere Fachartikel online auf www.norcom.de Copyright 2014 NorCom Information Technology AG. End User Experience - tand quantitativer Betrachtung. Vor allem aber, -

Mehr

BusinessITPeople. Reporting und Analyse mit SAP Business Objects. Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert

BusinessITPeople. Reporting und Analyse mit SAP Business Objects. Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert Reporting und Analyse mit SAP Business Objects Auf Basis von SAP BW oder relationalen DBMS Von Self-Service bis Pixel-Perfect: Relevante Daten verständlich präsentiert Reporting Automatisiert generierte

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Pan Dacom Networking AG

Pan Dacom Networking AG Bedienungsanleitung Web-Client Pan Dacom Service-Portal Pan Dacom Networking AG 2014 Pan Dacom Networking AG 11.05.2015 Version 10.2 Erreichbarkeit des Pan Dacom Service-Portals Das Pan Dacom Service-Portal

Mehr

Call Button / HTTP - Systembeschreibung

Call Button / HTTP - Systembeschreibung Call Button / HTTP - Systembeschreibung Detlef Reil, 14.03.2004, zu Call Button, Version 040127, V1.50 Beta! Software System Für die Kommunikation zwischen den Call Buttons und der Applikation war bisher

Mehr

Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco

Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco Blitzblankes Client-Daten- Monitoring bei Blanco "Die Zielsetzung des Projekts wurde schnell erreicht. Nexthink liefert heute umfassende valide Informationen über unsere bereitgestellten IT-Services und

Mehr

Anleitung zur Erstellung von Google Analytics Neue Kunden Einführung zu Visiolab

Anleitung zur Erstellung von Google Analytics Neue Kunden Einführung zu Visiolab Anleitung zur Erstellung von Google Analytics Neue Kunden Einführung zu Visiolab Diese Anleitung hilft Ihnen, Ihr Google Analytics-Konto zu erstellen. Außerdem wird sie Ihnen helfen, zu verstehen, wie

Mehr

[DIA] Webinterface 2.4

[DIA] Webinterface 2.4 [DIA] Webinterface 2.4 2 Inhalt Inhalt... 2 1. Einleitung... 3 2. Konzept... 4 2.1 Vorteile und Anwendungen des... 4 2.2 Integration in bestehende Systeme und Strukturen... 4 2.3 Verfügbarkeit... 5 3.

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet Ralph Lehmann. Computerservice und IT-Beratung. Kochstraße 34. 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Kochstraße 34 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Tel.:

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard.

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard. DE SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit The new standard. SONARPLEX Der direkte Weg zu umfassender IT-Effizienz im Unternehmen. Als deutscher Hersteller hat sich die Networks AG als innovativer Anbieter

Mehr

Multi-site sicherheitslösungen

Multi-site sicherheitslösungen Multi-site sicherheitslösungen Sehen Sie das Gesamtbild FÜHREND BEI MULTI-SITE- ÜBERWACHUNGSLÖSUNGEN Perimeterschutz Perimeterschutz beginnt an der Grundstücksgrenze, indem Eindringlinge erkannt werden,

Mehr

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014

Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Wanna be faster? Performance kann man managen! Application Performance Management, TIC Konferenz 2014 Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 26.11.2014 1 Performance? Who

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser

Geyer & Weinig. Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools. viel Spaß wünscht Ihnen. Horst Schlosser Geyer & Weinig Wirtschaftliche Aspekte beim Einsatz von E2E-Monitoring Tools viel Spaß wünscht Ihnen Die Geyer & Weinig EDV-Unternehmensberatung GmbH wurde 1987 als Softwarehaus in Karlsruhe gegründet

Mehr

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2

Finaler Testbericht. Finaler Testbericht. 1 Einführung 2. 1.1 Warum Softwaretests?... 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Warum Softwaretests?.................................... 2 2 Durchgeführte Tests 2 2.1 Test: allgemeine Funktionalität............................... 2 2.1.1 Beschreibung.....................................

Mehr

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND

NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND NOCTUA by init.at DAS FLEXIBLE MONITORING WEBFRONTEND init.at informationstechnologie GmbH - Tannhäuserplatz 2 - A-1150 Wien - www.init.at Dieses Dokument und alle Teile von ihm bilden ein geistiges Eigentum

Mehr

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen

Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Applikations-Performance in Citrix Umgebungen Monitoring und Troubleshooting mit OPNET Lösungen Page 1 of 6 CITRIX ist langsam! Mit dieser Frage sehen sich immer wieder IT Administratoren konfrontiert.

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 1 Wo liegt das Problem? Was jeder Basismanager wissen sollte... jedoch oft nicht weiß Wie sieht meine Infrastruktur

Mehr

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten Inhaltsverzeichnis Testfall-Gewinnung bei Triton... 3 Ebenen der Testfall-Definition...

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

AFDX Explorer - AFDX Monitor - AFDX Switch

AFDX Explorer - AFDX Monitor - AFDX Switch AFDX Suite AFDX Explorer - AFDX Monitor - AFDX Switch Was ist AFDX? Die AFDX Suite im Überblick AFDX steht für Avionics Full Duplex Switched Ethernet, ein Übertragungsstandard, der auf Ethernet basiert

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbh Intelligente Lösungen für die industrielle Kommunikation

Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbh Intelligente Lösungen für die industrielle Kommunikation Holger Pfrommer Gruppenleiter Netzwerkanalyse Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbh Intelligente Lösungen für die industrielle Kommunikation www.hilscher.com Herausforderung bei der Analyse und

Mehr

Application Lifecycle Management

Application Lifecycle Management Die Leidenschaft zur Perfektion Application Lifecycle Management SAP Solution Manager Agenda Einführung in den SAP Solution Manager Funktionsbereiche des SAP Solution Managers IT Service Management Übersicht

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV

Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV INHALT Integration von Unternehmenssoftware Microsoft Dynamics NAV (EAI): Ihre Möglichkeiten und Vorteile........................ [3] EAI mit

Mehr

als Basis für kundenorientiertes Service Management

als Basis für kundenorientiertes Service Management End User Experience Monitoring als Basis für kundenorientiertes Service Management Thomas Schneemann Projektleiter ITERGO GmbH Bernd Jonas Senior Consultant amasol AG 1 Agenda Überblick ITERGO Thomas Schneemann,

Mehr

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln)

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) WOTAN-GRC-Monitor Das Risiko eines Unternehmens ist zu einem beträchtlichen Teil von

Mehr

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange

SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE Electronic Data Interchange SAP BUSINESS ONE VON DER KOSTENGÜNSTIGEN LÖSUNG DES BRANCHENFÜHRERS PROFITIEREN SAP Business One ist eine integrierte und kostenorientierte Unternehmenslösung,

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen. Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup.

Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen. Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup. Der SAP BI Service Provider für den Mittelstand und Großunternehmen Sinnvolles Sourcing mit der bix ServiceGroup Sinnvolles Sourcing zum richtigen Zeitpunkt Kaum ein Kunde ist zu 100% mit den Leistungen

Mehr

Sofortige Erfolgskontrolle

Sofortige Erfolgskontrolle 1 Sofortige Erfolgskontrolle Der Erfolg einer Website wird im klassischen Sinne an der Zahl der Besucher, der Zahl der Seitenaufrufe und an der Verweildauer gemessen, kurz: dem "User Tracking". Es gilt

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Installation & Operations Setup for SAP Solution Manager Servicebeschreibung

Installation & Operations Setup for SAP Solution Manager Servicebeschreibung Installation & Operations Setup for SAP Solution Manager Servicebeschreibung ALM Community Field Services SAP Deutschland Vorteile des SAP Solution Manager 7.1 Vorteile Nur ein Tool für alle ALM-Prozesse

Mehr

Nexthink zu Gast beim netlution Neujahrsempfang 2014 BI-Cockpit für Ihre Clientinfrastruktur und Cloud Services?

Nexthink zu Gast beim netlution Neujahrsempfang 2014 BI-Cockpit für Ihre Clientinfrastruktur und Cloud Services? Nexthink zu Gast beim netlution Neujahrsempfang 2014 BI-Cockpit für Ihre Clientinfrastruktur und Cloud Services? Stefan Helmerich, Senior System Engineer, Nexthink S.A. Nexthink? Nie gehört Ein paar Infos

Mehr

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten

Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Möglichkeiten des Unterschriftsvergleichs bei elektronischen Dokumenten Kein Drucken, Faxen und Versenden mehr! Sparen Sie Zeit und Geld und leisten Sie außerdem einen Beitrag zum Umweltschutz. ROI unter

Mehr

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP CRM DATENKOLLEKTOR 3 DIE LEISTUNGSMERKMALE DES DATENKOLLEKTORS FÜR SAP CRM...3 Ziele des Monitorings:...3

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte DWH Projekt, Methodik, Stärken und Schwächen, Übersicht, Weg der Daten,

Mehr

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation

GW-TEL INFRA-XS. GW-Tel INFRA-XS. Pilotinstallation INFRA-XS kann in unzähligen Variationen gewinnbringend für ein Unternehmen eingesetzt werden. Durch eine hat der Kunde die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit des Systems zu machen.

Mehr

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger.

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger. I T I L ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für das Management von IT Dienstleistungen. 1 ITIL Was ist ITIL? ITIL wurde von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA) entwickelt,

Mehr

Softwarelösung zur optimalen Arbeitsunterstützung bei Agenten und Teamleiter im Call-/ und Service Center

Softwarelösung zur optimalen Arbeitsunterstützung bei Agenten und Teamleiter im Call-/ und Service Center Softwarelösung zur optimalen Arbeitsunterstützung bei Agenten und Teamleiter im Call-/ und Service Center Version 5 für zufriedene Mitarbeiter - begeisterte Kunden Verbessern Sie die interne und externe

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle. Datenbanken

Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle. Datenbanken Dokumentation QuickHMI-Schnittstelle für SQLServer Datenbanken Version 1.0 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis Was ist die QuickHMI-Schnittstelle

Mehr

Lösungszusammenfassung

Lösungszusammenfassung Lösungszusammenfassung SAP Rapid Deployment Lösung für SAP Business Communications Management Inhalt 1 LÖSUNGSZUSAMMENFASSUNG 2 2 FUNKTIONSUMFANG DER LÖSUNG 3 Inbound-Telefonie für Contact-Center 3 Interactive

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage:

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage: WORKFLOWS PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17 Frage: Unter Vivendi NG und Vivendi PD finde ich die Schaltfläche: Wofür kann ich diese Funktion nutzen? Antwort: Ab

Mehr

Test nichtfunktionaler Anforderungen in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung. Test nichtfunktionaler Anforderungen Agenda

Test nichtfunktionaler Anforderungen in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung. Test nichtfunktionaler Anforderungen Agenda Test nichtfunktionaler in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung Februar 2011 Test nichtfunktionaler Agenda 1. 2. 3. 4. 5. 6. TAV Tagung Februar 2011 Julia Remmert Public Wincor Nixdorf

Mehr

Zeiterfassungsanlage Handbuch

Zeiterfassungsanlage Handbuch Zeiterfassungsanlage Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie die Zeiterfassungsanlage kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie die Anlage einstellen können und wie das Überwachungsprogramm

Mehr

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes.

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Rechnen Sie

Mehr

R.Gerick. IT-Quality Management

R.Gerick. IT-Quality Management Die AMB-Informatik ist der zentrale Full-Service IT-Provider der AMB Generali Gruppe Kennzahlen*: - 18.100 MIPS Großrechnerkapazität - 26 Mio. Online-Transaktionen am Tag - 48.000 Batch-Jobs am Tag - 260

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S Webcast Darmstadt 11.09.2014 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs der IT Infrastruktur

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

PROFI MANAGED SERVICES

PROFI MANAGED SERVICES S assuretsm Webcast Darmstadt 27.09.2013 Hans Larcén AGENDA PROFI Managed Services Serviceablauf und SLAs Ihre Vorteile Unser Vorgehensmodell assuretsm 2 MANAGED SERVICE Übernahme des operativen Betriebs

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 IF1000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2

Mehr

End2End-Monitoring im Magistrat der Stadt Wien

End2End-Monitoring im Magistrat der Stadt Wien End2End-Monitoring im Magistrat der Stadt Wien Magistratsabteilung 14 Leitung IKT-Betrieb Altenberger Ing. Christian christian.altenberger@wien.gv.at +43 1 4000 91701 +43 676 8118 91701 IKT-Dienstleister

Mehr

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012 WI EDI Solution Stand 17.02.2012 WIAG Überblick 2011 - SAP, SAP BW, SAP SEM/BPS, SAP BPC, SAP R/3, ABAP, Netweaver sind eingetragene Warenzeichen der SAP AG, Walldorf Folie 1 Inhalt Was ist WIEDIS? IDOC

Mehr

Berichte für Domino-Infrastrukturen

Berichte für Domino-Infrastrukturen Service-orientierte Auswertungen und Berichte für Domino-Infrastrukturen Geschäftsrelevante Betriebsinformationen White Paper www.hypersoft.com Hypersoft Informationssysteme GmbH, 2007 1 Einführung: Domino

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Das einzige,

Mehr

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF Nutzerdokumentation Ersteller: Version: 1.000 Konrad Uhlmann Universitätsrechenzentrum +49 373139 4784 Version Datum Name Details 0.001 25.03.2012

Mehr

Anleitung mtan (SMS-Authentisierung) mit SSLVPN.TG.CH

Anleitung mtan (SMS-Authentisierung) mit SSLVPN.TG.CH Amt für Informatik Anleitung mtan (SMS-Authentisierung) mit SSLVPN.TG.CH Anleitung vom 12. September 2009 Version: 1.0 Ersteller: Ressort Sicherheit Zielgruppe: Benutzer von SSLVPN.TG.CH Kurzbeschreib:

Mehr

SOA und Business Intelligence. Whitepaper von Thomas Volz

SOA und Business Intelligence. Whitepaper von Thomas Volz SOA und Business Intelligence Whitepaper von Thomas Volz I N H A LT 1 Zielsetzung dieses Whitepapers 2 Was ist SOA? 3 Warum ist das gerade jetzt ein Thema? 3 Was ist der Nutzen für den BI-Anwender? 4 Wird

Mehr

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft!

MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! MHP BI Optimization Solution Ihre Lösung für einen maximalen Return on Investment Ihrer SAP BW Systemlandschaft! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager

Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Thomas Schröder Business Process Monitoring mit dem SAP Solution Manager Galileo Press Bonn Boston Geleitwort -... 9 Einleitung 11 1.1 E2E-Support-Standards und Run SAP 17 1.2 Betrieb eines Auftragsprozesses

Mehr

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN

Erfahrungsbericht. SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Erfahrungsbericht SAP Netweaver 2004s Business Intelligence Prototyp für eine etwaige Migration von SAP BW 3.5 bei MAN Im Rahmen eines Prototypen werden die neue Funktionalitäten von SAP Netweaver 2004s

Mehr

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger Do 1.1b January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger KPI-Monitoring und Performanceengineerings

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch dei Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus unterschiedlichen

Mehr

U P T I M E products. SAP-Archivierung

U P T I M E products. SAP-Archivierung U P T I M E products SAP-Archivierung Zerfifizierte Archiv-Schnittstelle Daten und Dokumente eines SAP-Systems können über den SAP Archive Link in ein Archivsystem ausgelagert und bei Bedarf wieder zurückgeladen

Mehr

End User Experience Monitoring

End User Experience Monitoring End User Experience Monitoring Was Kunden über die Compuware Vantage End User Experience Monitoring-Lösungen sagen: Vantage gibt uns sehr viel Sicherheit, weil wir Performanceprobleme vorhersagen und proaktiv

Mehr

Webserver. Echtzeit-Kurven, Trending, Monitoring, Protokolle, Export

Webserver. Echtzeit-Kurven, Trending, Monitoring, Protokolle, Export Webserver Echtzeit-Kurven, Trending, Monitoring, Protokolle, Export Konfigurator CITREX Webserver ist die komfortable Art um Messungen von CITREX zu analysieren und protokollieren ganz einfach in einem

Mehr

Neuerungen GEDYS IntraWare 8

Neuerungen GEDYS IntraWare 8 Neue Benutzeroberflächen (.notes,.web,.mobile) GEDYS IntraWare 8 (GI8) hat eine komplett neue Benutzeroberfläche für den Lotus Notes Client erhalten. Die Masken wurden überarbeitet und besser strukturiert

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden 27.05.13 Autor / Redakteur: Nach Unterlagen von National Instruments / Hendrik Härter Messdaten

Mehr

Technik der SAP-Anbindung Christian Aigner Team Entwicklung, Kranzberg

Technik der SAP-Anbindung Christian Aigner Team Entwicklung, Kranzberg Christian Aigner Team Entwicklung, Kranzberg Inhalt Schnell- und Kürzestübersicht über SAP Architektur Inhalt, Login, Session SapGUI Workbench,Editor,Explorer Mechanismen Die Gemeinsamkeiten: nutzbare

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege

Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Testalarm-Generator Überwacht laufend verschiedene Alarmwege Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Thermoguard Qualifizierungen gemäss GMP Für den Betrieb von Thermoguard Hard- und Software in einer gesetzlich geregelten

Mehr

Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate

Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate Serviceanweisung Austausch Globalsign Ausstellerzertifikate Version: Stand: 1.0 03.03.2014 Leipziger Straße 110, 04425 Taucha Tel.: +49 34298 4878-10 Fax.: +49 34298 4878-11 Internet: www.procilon.de E-Mail:

Mehr

Digitale Überwachung vorgedämmter Rohrsysteme

Digitale Überwachung vorgedämmter Rohrsysteme Digitale Überwachung vorgedämmter Rohrsysteme - proaktive Überwachung und Fehlersuche Zentrale Überwachung von Fernwärmerohren Erstellung dynamischer Zustandsberichte Genaue Lokalisierung von Fehlern Anzeige

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

INFRA-XS, die E2E-Monitoring-Lösung für ITIL Implementierungen

INFRA-XS, die E2E-Monitoring-Lösung für ITIL Implementierungen Geyer & Weinig INFRA-XS, die E2E-Monitoring-Lösung für ITIL Implementierungen 2005 Geyer Geyer & Weinig & Weinig EDV-Unternehmensberatung GmbH GmbH INFRA-XS ITIL V3 Unterstützung INFRA-XS unterstützt die

Mehr