Die Zukun6 wird gedruckt. Ergänzungscharts Kataloge

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1 Die Zukun6 wird gedruckt. Ergänzungscharts Kataloge

2 Die deutschen Druckereien gehören zu den vielfäl=gsten und modernsten Industrien weltweit. Druck wurde quasi in Deutschland erfunden. Und Print ist fest verankert in der kulturellen DNA unserer Gesellscha6. In Zeiten, in denen die tradi=onellen Holzmedien von den digitalen Boommedien jedoch gern in den SchaMen gestellt werden, zeigen wir hier die wich=gsten Fakten zum Thema Print. Und die sind für viele wahrscheinlich überraschend: Print wächst analog wie digital. Und dafür gibt es gute Gründe: Print ist nachhal=g und innova=v. Für Privatpersonen und Unternehmen sind Alltag und Geschä6 untrennbar mit Gedrucktem verbunden. Print funk=oniert und verdient Geld sowohl für Druckereien als auch für deren Kunden. Und es gibt viele Anzeichen dafür, dass dies auch in Zukun6 so sein wird. Wir sagen: Die Zukun6 wird gedruckt. Den Beweis hierfür liefern gut 100 s=chhal=ge und inspirierende Fakten und Argumente. Die wich=gsten Fakten zum Thema Kataloge haben wir hier in dieser Präsenta=on für Sie versammelt. Und weil Print nicht gleich Print ist, finden Sie in insgesamt acht weiteren Präsenta=onen viele ergänzende Fakten zu den Themen Zeitungen und AnzeigenbläMer, Zeitschri6en, Beilagen, Prospekte und Flyer, Corporate Publishing, Mailings, Verpackungen sowie Print im Allgemeinen. 2

3 Print treibt das E- Commerce. Große Online- Versender und Reiseanbieter haben festgestellt: Bestellt wird online, ausgesucht wird in Print. 67 Prozent der Online- Käufer geben an, sich vor dem entscheidenden Klick im Versandkatalog zu informieren. Mit gedruckten Katalogen und Magazinen wird das Online- Geschä6 also deutlich beflügelt. Quelle: E- Commerce Center Handel und IFH Ins=tut für Handelsforschung GmbH: Die strategische Wiederbelebung Der Katalog als Impulsgeber für den Online- Handel (2011); bvh: Versand- und Onlinehandel, Basis: Befragte, die per Internet oder bestellt haben, ohne Ebay privat (n = 3.522) (2009); 3

4 Print bietet Orien=erung. Bieten Kataloge einen Überblick über aktuelle Trends? Angaben in Prozent Trip zu Trip eher nicht zu Trip überhaupt nicht zu Kataloge bieten Orien=erung und geben einen guten Überblick aktueller Trends. Das finden 61 Prozent der deutschen Bevölkerung. Das zeigt: Kataloge gehören nach wie vor zu den wich=gsten Informa=onsquellen. Und als solche stehen sie o6 am Beginn der Customer Journey. An deren Ende steht nicht selten der Kauf. Quelle: Marplan, Ipsos GmbH, Sinus Sociovision GmbH, ISBA Informa=k Service- GmbH: Oumit 6 (2007); AZ Direct: Customer Journey Typologie (2012) 4

5 Print eröffnet virtuelle Welten. Die Verzahnung der virtuellen mit der realen Welt wird immer enger. Der Ikea- Katalog 2013 wurde nicht nur 31 Millionen mal gedruckt und an 26,5 Millionen Haushalte ausgeliefert, er ist auch über eine Smartphone- App direkt im Internet. Augmented Reality verbindet mit Hilfe gedruckter Erkennungszeichen das Analoge mit dem Digitalen und sorgt nicht nur bei Ikea für mehr Umsatz. Es ist ein innova=ver Turbo fürs Printgeschä6. Quelle: Ikea Deutschland (2012) 5

6 Print findet was man sucht. Print findet was man sucht. Kein Wunder also, dass gedruckte Verzeichnismedien für 69,5 Prozent der Deutschen bei der Suche nach geschä6lichen oder privaten Kontaktdaten nach wie vor an erster Stelle stehen. Auf Platz Zwei und Drei folgen die Online- Angebote mit 47,2 Prozent und die Telefonauskun6 mit 18,2 Prozent. Quelle: VDAV: Verzeichnismedien- Nutzerstudie (2012) 6

7 Print reicht weit. Frei Haus geliefert wird in Deutschland sehr viel. Allein die Deutsche Post verteilt über 25 Milliarden Bücher, Kataloge, Zeitschri6en, Zeitungen, Werbesendungen und Prospekte pro Jahr. Hinzu kommen noch einmal rund 9 Milliarden AnzeigenbläMer und Tageszeitungen, die täglich durch Verlagsdienstleister und andere Zusteller in den Brievästen landen. Pro Kopf macht das 425 Druckprodukte pro Jahr. Und die Pakete von Ebay, Amazon und Zalando sind noch gar nicht mitgezählt. Quelle: Bundesnetzagentur: Sendungsmengen im Markt der nicht lizenzpflich=gen Postdienstleistungen und postnahen Beförderungsdienstleistungen im Kalenderjahr 2010 (2011); Bundesverband Deutscher AnzeigenbläMer. Marktdaten (2012); IVW Q3/2012 7

8 Print bietet viel. Vorteile von Katalogen Angaben in Prozent Übersichtlichkeit 74 Unkomplizierte Nutzung 58 Direkte Vergleichsmöglichkeit 46 Vertrauen in die Informa=onen Schnelligkeit Kataloge sind beliebt. Kein Wunder, schließlich bieten sie eine Menge Vorteile. Sie sind übersichtlich und man benö=gt keine komplizierte Technik, um sie sich anschauen zu können. Dementsprechend schnell können auch Angebote verglichen werden. Und diesen Angeboten vertraut jeder DriMe. Quelle: IBI Research: Mul=kanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?; Basis: Personen, die sich über Kataloge informieren; veröffentlicht durch ecommerce Leimaden (2012) 8

9 Print: Nummer 1 für Reisende. Broschüren, Prospekte und Kataloge sind die wich=gste Informa=onsquelle für Reisende. Mehr als die Häl6e der Urlauber nutzt die Printprodukte der Reiseanbieter zur Vorbereitung. Bücher und Zeitschri6en sind für rund 20 Prozent eine ebenfalls wich=ge Quelle. Auch wenn rund 80 Prozent der Reisen mimlerweile online gebucht werden, bleibt Print die erste Informa=onsquelle. Quelle: TdW 2012 II; Basis: Mind. eine Urlaubsreise in den letzten 12 Monaten gemacht (n=39,21 Mio); ENIGMA GfK Medien- und Marke=ngforschung GmbH: Keine Reise ohne Web - Die Rolle des Internet bei der Reiseplanung & - buchung. Yahoo! Insights Dezember, Quellen bei Reisebuchungen (2010) 9

10 Anhang Nachfolgend finden Sie einen Überblick der Basisargumenta=on. 10

11 Übersicht I 11

12 Übersicht II 12

13 Übersicht III 13

14 Mehr Informa=onen und Fakten finden Sie auf: zukun6- wird- gedruckt.de

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