Zielsichere und kostenoptimale Speicherbechaffung Das Projekt -Speichermodernisierung- Jörg Stratil Bad Nauheim, , 14:10 14:55 Uhr

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1 Zielsichere und kostenoptimale Speicherbechaffung Das Projekt -Speichermodernisierung- Jörg Stratil Bad Nauheim, , 14:10 14:55 Uhr

2 Das Projekt -Speichermodernisierung- Projektschritte Phase 1 Vorprojekt Phase 2 Angebotsphase und Implementierung Phase 3 Betriebsphase Marktsichtung Leistungs- und funktionale- Parameter bestimmen Leistungsbeschreibung erstellen Angebote abstimmen Vergleichbarkeit herstellen TCO der verschiedene Angebote vergleichen Migration Proaktives Management im Betrieb Analysen mit Justierung Deutsche Post Seite 2

3 Das Projekt -Speichermodernisierung- Grund und Rahmenbedingungen für das Modernisierungsprojekt Vorhandene Storagesysteme waren End of Life SVC Speichervirtualisierung mit DS8300 Speicher Weitere DS4300 und DS4800 Speichersysteme Hohe Zufriedenheit mit SVC Technologie und DS8300 Verdacht, dass die Leistung nicht ausgereizt wird Keine belegbaren Leistungswerte Ziele der Ersatzbeschaffung Speicher ist Kerntechnologie Komplexität reduzieren ein SAN möglichst wenige Komponenten Kapazitätserweiterung - Datenmigration ohne Betriebsunterbrechung TCO im Betrachtungszeitraum (5 Jahre) verringern Design passend auf die Leistungsanforderungen zuschneiden um möglichst günstig zu beschaffen Finanzielle Einbußen bei Speicherproblemen nach 4h /h je Standort 4 Standorte Höchster Qualitätsanspruch kontinuierliches Monitoring Pro Aktive Problemerkennung Deutsche Post Seite 3

4 Das Projekt -Speichermodernisierung- Das System zum Start des Projektes Speichersysteme DS8300, DS4700, DS 4300, DS 4100 waren nach 5+ Jahren end of live Wegen hoher SVC Lizenzkosten waren einige Speichersysteme nicht über SVC angebunden Hoher Wartungsaufwand, hohe Komplexität, fehleranfällig Mehrere historisch gewachsene SANs Leistungsermittlung ohne Hilfsmittel ist komplex Deutsche Post Seite 4

5 Das Projekt -Speichermodernisierung- Das erweiterte Projektteam Einkauf Einkauf wurde sehr früh im Projekt als Partner eingebunden Abstimmung Beschaffungsstrategie begleitete Produkt neutrale Ausschreibung frühe Bindungen vermieden Kompetente Partner mit kompetenten Mitarbeitern Mitarbeiter und Berater müssen in ein Team passen Deutsche Post Seite 5

6 Vorprojekt: echten Leistungsbedarf ermitteln Reduziert Beschaffungskosten und damit auch Betriebskosten Messen, belastbares Wissen ermitteln Hochrechnen auf Zielkapazitäten Exakte Vorgaben in der Ausschreibung verankern Kreativität der Anbieter einschränken Vergleichbarkeit der Angebote in Bezug auf Leistung herstellen Deutsche Post Seite 6

7 Vorprojekt: echten Leistungsbedarf ermitteln Exakte Bestimmung der notwendigen Leistung Gemessene Werte je Standort Langzeitbetrachtung über 2 Monate RW und getrennt Datenraten RW und getrennt Response Time und Peak Response Time Transfer Size Data Rate Antwortzeit Transfer Size Deutsche Post Seite 7

8 Vorprojekt: echten Leistungsbedarf ermitteln Exakte Anforderung für die Ausschreibung Messprokolle mit exakten Anforderungen Performance auf Zielkapazität hochgerechnet Teil der Ausschreibung, geht an alle Anbieter Lösung exakt auf Anforderung zugeschnitten Anbieter garantiert diese Leistungswerte Bessere Vergleichbarkeit der Angebote Reduziert Freiheitsgrade der Anbieter, Beschaffungskosten Erhöhte Planungssicherheit Data Rate Antwortzeit Transfer Size Deutsche Post Seite 8

9 Das Projekt -Speichermodernisierung- Projektschritte Phase 1 Vorprojekt Phase 2 Angebotsphase und Implementierung Phase 3 Betriebsphase Marktsichtung Leistungs- und funktionale- Parameter bestimmen Leistungsbeschreibung erstellen Angebote abstimmen Vergleichbarkeit herstellen TCO der verschiedene Angebote vergleichen Migration Proaktives Management im Betrieb Analysen mit Justierung Deutsche Post Seite 9

10 Angebotsphase Anbieter konnten auf die exakte Anforderungsliste reagieren Technologisch passendes Angebot nicht mehr Preisgesteuert HP EVA, dann 3Par EMC VNX5500 System, EMC RecoverPoint und Axxana Phoenix IBM Partner Varianten mit SVC oder Datacore mit DS3524 FuM NetappFAS 3240 Cluster, Netapp DTA 2800 Data Transport Application Fujitsu mit zwei unterschiedlichen Varianten, ohne und mit Virtualisierung über Datacore Dell mit Compellent als Virtualisierungslösung IBM mit der Variante SVC mit V7000 Details auf den Folgeseiten Deutsche Post Seite 10

11 IBM Variante 1: 4x DS3524 Ersatz der vorhanden Speichersysteme durch IBM DS3524 Systeme hinter den vorhandenen SVC Knoten Pro Speicherklasse zwei gespiegelte Systeme für höchste Verfügbarkeit Die SAN-Switches und SVC Knoten bleiben bestehen Die Datenmigration erfolgt unterbrechungsfrei durch den SVC von den bestehenden Systemen auf die neuen Monitoring und Analyse über BVQ mit halbjährlichen Checks Minimaler Migrationsaufwand bei maximalem Investitionsschutz Höchste Verfügbarkeit durch vdisk Mirroring Keine Migrationsrisiken oder Kompatibilitätsprobleme durch Beibehaltung des Storage-Frontends Niedrige Einarbeitungsaufwände, aufgebaute Skills und bewährte Methoden werden weiter genutzt Lasttrennung zwischen Tier 1 und 2 Switches und SVC Knoten müssen unter Umständen innerhalb der fünf Jahre getauscht werden 11 Deutsche Post Seite 11

12 IBM Variante 2: 1x V7000 Ersatz der vorhanden Speichersysteme durch IBM V7000 Systeme als technisch äquivalenten Ersatz für die SVC Knoten Einzelsystem mit vollständig redundantem Aufbau optimiert die Ressourcennutzung Die SAN-Switches bleiben bestehen. Die Datenmigration erfolgt unterbrechungsfrei im Hintergrund. Die Umschaltung auf die neuen Systeme erfolgt im Rahmen eines frei planbaren Server-Reboots Monitoring und Analyse über BVQ mit halbjährlichen Checks Niedriger Migrationsaufwand bei bester Ressourcenausnutzung Hohe Verfügbarkeit durch redundanten Systemaufbau Minimale Migrationsrisiken oder Kompatibilitätsprobleme durch Beibehaltung der Storage-Frontendtechnologie Niedrige Einarbeitungsaufwände, aufgebaute Skills und bewährte Methoden werden weiter genutzt Switches müssen unter Umständen innerhalb der fünf Jahre getauscht werden Deutsche Post Seite

13 Lösungseigenschaften beider Varianten Einfache und Risikolose Migration Die IBM SVC Virtualisierungstechnologie wird unverändert weiterverwendet BVQ kann vollumfänglich weiter verwendet werden und muss nur in Kapazität erweitert werden Vorhandene Administrationsskills können weiter verwendet werden Die Kompatibilität zwischen Storage und Servern bleibt unverändert Bewährte Produkte sorgen für maximale Zuverlässigkeit Die SAN Switches können weiterhin verwendet werden 13 Deutsche Post Seite

14 Vergleich beider Varianten Variante 1 Höchste Verfügbarkeit durch Spiegelung Auch bei Ausfall eines kompletten Subsystems bleiben alle Daten verfügbar Erweiterung bestehender SVC und BVQ Lizenzen Komplett unterbrechungsfreie Migration Benötigt 12 Ports pro Fabric Hohe Verfügbarkeit durch redundanten internen Aufbau der V7000 (Verfügbarkeit analog DS8300) Erweiterung bestehender BVQ Lizenzen Höchste Effizienz bei Fläche und Strom weil weniger Disks benötigt werden Höhere Performance im TIER1 Benötigt 4 Ports pro Fabric Variante 2 Deutsche Post Seite

15 Vorteile des gewählten Verfahrens Durch die genauen Anforderungen wurden vielfältige Vorteile erzielt! Es wurde exakt auf den Badarf eingekauft Reduzierte Einkaufskosten Reduzierte laufende Kosten Anbieter mussten Vorgaben einhalten Vergleichbarkeit der Angebote gegeben (Funktion, Performance, Erweiterungs- und Migrationskosten) Speicher erfüllt heute die Anforderungen Fehlkauf durch Unterbieten wurde be-verhindert Anbieter mussten die Leistungswerte bestätigen 15 Deutsche Post Seite

16 Das Projekt -Speichermodernisierung- Projektschritte Phase 1 Vorprojekt Phase 2 Angebotsphase und Implementierung Phase 3 Betriebsphase Marktsichtung Leistungs- und funktionale- Parameter bestimmen Leistungsbeschreibung erstellen Angebote abstimmen Vergleichbarkeit herstellen TCO der verschiedene Angebote vergleichen Migration Proaktives Management im Betrieb Analysen mit Justierung Deutsche Post Seite 16

17 RNG: Nutzbare Backend Performance in Ratingen Die Resultate der BVQ Backend - Auswertung zeigen! Die Performanceplanung passt es muss noch nachjustiert werden! IG0_NLSAS ( /GiB) Maximal: IG0_NLSAS ( /GiB) Aktuell: Maximal: Wenn Aktuell: voll: Wenn voll: 1350 Front End Performance Cache Front Hit End Rate Performance 50% Cache Hit Rate 50% % IG1_NLSAS ( /GiB) Maximal: IG1_NLSAS ( /GiB) Aktuell: Maximal: Wenn Aktuell: voll: Wenn voll: 1488 Front End Performance Cache Front Hit End Rate Performance 50% Cache Hit Rate 50% IG1_SAS (0,143 /GiB) Maximal: IG1_SAS (0,143 /GiB) 4792 Aktuell: Maximal: Wenn Aktuell: voll: Wenn voll: 7600 Front End Performance Cache Front Hit End Rate Performance 50% Cache Hit Rate 50% % IG0_SAS_ET (0,32 /GiB) Maximal: IG0_SAS_ET (0, /GiB) Aktuell: Maximal: Wenn Aktuell: voll: Wenn voll: 4105 Front End Performance Front End Performance Cache Hit Rate 50% Cache Hit Rate 50% % Deutsche Post Seite

18 Ziel: vorhandene Leistung nutzen! Die Performanceplanung hat sehr gut gepasst einige Justierungen können jetzt durchgeführt werden 10 15TB minimale Deutsche Post Seite

19 Diese 2800 auf Easy Tier verlegen macht das Sinn? Kann diese spezielle Workload von SSD profitieren? Ja sie wird von SSD profitieren! Cache Hit Rate bei 50% Kleine Transfer Sizes Cache Hit % 2800 Transfer Size Deutsche Post Seite 19

20 Teil aus dem BVQ HKC (Herz Kreislauf Check) Überprüft Belastungen verschiedener Bereiche im Speichersystem SVC Knoten Auslastung? Global Cache? SAN Ports SAN Fehler? Überlastung einzelner Ports? Beeinträchtigungen auf einzelnen Ports? Speicherpools einzeln Überlastung? Performance Backendspeicher? Deutsche Post Seite 20

21 Die aktuelle Situation Erste Analyse nach ½ Jahr Laufzeit Technische Risikoanalyse CPU Belastung - OK Belastung im unteren Bereich SAN Belastung keine SAN Fehler - zeitweise geringe Überlastung - überprüfen Cache Belastung OK (in manchen Bereichen technische Überprüfung) Performanceplanung ist in Summe sehr gut Speicherbelegung: Nachjustierungen in den Speicherklassen sind notwendig Easy Tier Klasse große Volumes auf Eignung für Easy Tier überprüfen Easy Tier Speicherklassen In Stuttgart 90% der werden von SSD übernommen In Ratingen 20% der werden von SSD übernommen nachjustieren notwendig Speicher ist absolut unternehmenskritisch und muss überwacht werden Es ist wichtig, das System fortlaufend zu beobachten und nach zu justieren Deutsche Post Seite 21

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