Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 NE Plus

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 NE Plus"

Transkript

1 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 NE Plus Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 30 NE Plus" mit innenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (FIW) mit dem Prüfbericht Nr. B3.- 08/03 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 60" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,32 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 "MS 30 NE Plus" 0,28 3,7 0,75 5,8 0,83 0,97,20 0,76 U sb habt im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte "MS 30 NE Plus" Für die Umrechnung von R w zu D n,w wurde als Fläche für den Rollladenkasten 0,375 m² eingesetzt. Zu weitere Details bzw. Randbedingungen fordern Sie bitte den jeweiligen Prüfbericht an. Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflage und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen Stand:2/

2 Rollladenkasten MS 30 NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::2 Datei: MS30NE.tdr Stand: 2/2006 Blatt:05.02

3 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 Mono NE Plus Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 30 Mono NE Plus" mit außenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (FIW) mit dem Prüfbericht Nr. B3.- 9a/03 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 60" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,32 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 "MS 30 Mono NE Plus" 0,23 4,4 0,78 5,8 0,83,00,65 0,55 U sb habt im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte "MS 30 Mono NE Plus" Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflage und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen Stand:2/

4 Rollladenkasten MS 30 Mono NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::2 Datei: 30Mono.tdr Stand: 2/2006 Blatt: 05.04

5 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 Mono NE Plus neg. Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 30 Mono NE Plus" mit negativem Einlauf und außenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (FIW) mit dem Prüfbericht Nr. B3.0-9/03 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 60" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von UWB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.v (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,32 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 "MS 30 Mono NE Plus neg" 0,23 4,4 0,78 5,8 0,83,00,65 0,55 U sb habt im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte "MS 30 Mono NE Plus neg" Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflage und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen Stand:2/

6 Typ MS 30 Mono NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Rollladenkasten mit negativem Einlauf Erstellt am: Maßstab::2 Datei: mono30n2.tdr Stand: 2/2006 Blatt: 05.06

7 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 NE Plus Klinker Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 30 NE Plus Klinker" mit innenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Ingenieurbüro Claudia Rehm mit dem Prüfbericht Nr. P0607.2/2 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 63" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Ingenieurbüro Claudia Rehm, Rosenheim (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,25 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 "MS 30 NE Plus Klinker" 0,2 2,6 0,70 7,3 0,89 0,97,00 0,85 U sb hat im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte "MS 30 NE Plus Klinker" Stand:09/2006 Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflager und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen 05.07

8 Erstellt von: Herbert Waha Rollladenkasten Typ MS 30 NE Plus Klinker Erstellt am: Maßstab::2 Datei: ms30kli.tdr Stand: 2/2006 Blatt: 05.08

9 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 30 Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Jalousienkasten Typ "Daylight MS 30" erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Ingenieurbüro Claudia Rehm mit dem Prüfbericht Nr. P0607.2/2 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 60" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Ingenieurbüro Claudia Rehm, Rosenheim (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,32 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 "Daylight MS 30" 0,0 5,2 0,80 5,8 0,83 8,00 3,00 0,3 U sb hat im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte "Daylight MS 30" Stand:09/2006 Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflager und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen

10 Jalousiekasten Day Light C MS 30 Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::2 Datei: Jalou30.tdr Stand: 2/2006 Blatt:

11 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 28 Mono NE Plus VWS Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 28 Mono NE Plus VWS" mit außenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Ingenieurbüro Claudia Rehm mit dem Prüfbericht Nr. P0607.2/2 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 62" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Ingenieurbüro Claudia Rehm, Rosenheim (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,23 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 MS 28 Mono NE Plus VWS" 0,8 4,3 0,77 7,9 0,9,00,50 0,58 U sb habt im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen MS 28 Mono sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an NE Plus den Wärmeschutz VWS" Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflager und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchte- Verwendung von geprüften Gurt- und technische Kurbelführungen DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte Stand:09/

12 Erstellt von: Herbert Waha Rollladenkasten Typ MS 28 Mono NE Plus VWS Erstellt am: Maßstab::2 Datei: 28mono99.tdr Stand: 2/2006 Blatt:

13 hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 28 NE Plus VWS Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 28 NE Plus VWS" mit innenliegender Revisionsöffnung erfüllt die Anforderungen der unten aufgeführten Normen und Verordnungen. Dies wird vom Ingenieurbüro Claudia Rehm mit dem Prüfbericht Nr. P0607.2/2 rechnerisch nachgewiesen. Die Gleichwertigkeit mit dem Ausführungsbeispiel "Bild 62" der DIN 408 Beiblatt 2: wurde bestätigt. Es darf somit ein verminderter Wärmebrückenzuschlagskoeffizient von U WB = 0,05 W/(m²K) zum Ansatz gebracht werden. Ein Nachweis der Gleichwertigkeit aller Wärmebrücken gemäß EnEV, Anhang, Kapitel 2.5, Nr. b wird vorausgesetzt. Ergebnis der Untersuchung vom Ingenieurbüro Claudia Rehm, Rosenheim (Auszug): Ψ 408 θ si, min f Rsi θ si, min f Rsi R R sb U sb Kasten (Bbl. 2) Fenster Fenster Sturz Sturz Deckel Kasten Kasten W/(mK) C - C - m²k/w m²k/w W/(m²K) Anforderungen 0,23 2,6 0,70 2,6 0,70 0,55,00 0,85 MS 28 NE Plus VWS" 0,9 2,9 0,7 7,4 0,89 0,97,00 0,80 U sb habt im Zusammenhang mit der EnEV keine Relevanz und wird im Weiteren nicht betrachtet! Normen, Richtlinien und Verordnungen: Schalldämm-Maß und Norm-Schallpegeldifferenz: Verordnung über einsparenden Wärmeschutz und R w R w D n,w D n,w energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Kasten Panzer unten Panzer unten (Energieeinsparverordnung EnEV) db db db db DIN 408-2: , Wärmeschutz und Energieein- Anforderungen sparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Die Anforderungen an Wärmebrücken nach DIN 408-2: , Abschnitt und Abschnitt 6 bezüglich der minimalen Oberflächentemperatur und der f Rsi - Wert Die wärmetechnischen Anforderungen der Bauregelliste A, Teil, Ausgabe 2002/3 Anlage 8.2 Richtlinien über Rollladenkästen RokR- des deutschen Instituts für Bautechnik, Berlin DIN 408 Bbl.2:2006:03, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden. Wärmebrücken Planung- und Ausführungsbeispiele DIN V 408-4:2004-7, Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchtetechnische DIN EN 2524: , Baustoffe- und Produkte, Wärmeund feuchtetechnische Eigenschaften, Tabellierte MS 28 NE Plus VWS" Stand:09/2006 Planungssicherheit durch das Gütesiegel der führenden Leichtbaurollladenkastenhersteller. Alle Rollladenkästen, die mit dem Gütesiegel versehen sind, weisen folgende, zusätzliche Merkmale auf: Dämmung der Auflager und Seitenteile Fugendichter Einbau der Seitenteile Verwendung von geprüften Gurt- und Kurbelführungen

14 Erstellt von: Herbert Waha Rollladenkasten Typ MS 28 NE Plus VWS Erstellt am: Maßstab::2 Datei: 28ne99.tdr Stand: 2/2006 Blatt:

15 Rollladenkasten Typ MS 30 NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::0 Datei: nk30.tdr Auflage Standard 4/6 cm! Auf Wunsch kann eine beliebige Auflage gefertigt werden. Bitte beachten Sie, unter Verwendung von Mauerformsteinen für die Gurtwicklermauerkasten ist eine größere Auflage erforderlich. Diese muß bereits bei der Bestellung angegeben werden. Stand: 2/2006 Blatt:05.09

16 Rollladenkasten Typ MS 30 NE Plus Rundbogen Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::0 Datei: rb30.tdr Innenkante Außenkante Bei Festverglasungen Radius innen und außen gleich! Bei Dreh- Kippbeschlägen Radius innen mm größer, dadurch erhöht sich der Fensteröffnungswinkel! Rundbogenrolladenkästen sind nur bei Kastensystemen mit innenliegender Revisionsöffnung lieferbar! Stand: 2/2006 Blatt:05.0

17 Rollladenkasten Typ MS 30 NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Segmentbogen Erstellt am: Maßstab::0 Datei: sb30.tdr Innenkante Außenkante Bei Festverglasungen Radius innen und außen gleich! Bei Dreh- Kippbeschlägen Radius innen mm größer, dadurch erhöht sich der Fensteröffnungswinkel! Segmentbogenrolladenkästen sind nur bei Kastensystemen mit innenliegender Revisionsöffnung lieferbar! Stand: 2/2006 Blatt:05.

18 Erstellt von: Herbert Waha Jalousienkasten MS 30 Erstellt am: Maßstab::0 Datei: jk-30.tdr Kurbel Auflagebreiten Motor Auflagen und Kurbelbefestigung! Auf Wunsch kann eine beliebige Auflage gefertigt werden. Standardauflage bei Kurbelantrieb: 0 cm / 0 cm Standardauflage bei Motorantrieb: 5 cm / 5 cm Eine Kurbelbefestigung für 90 - Kurbeln ist optional erhältlich! Diese kann auf Wunsch bereits bei der Konfektion in den Kastenkorpus eingeklebt werden. Stand: 2/2006 Blatt:05.2

19 Rollladenkasten Typ MS 28 NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab::4 Datei: 28erneu.tdr Ziegel- Mauerwerk d = 240 mm Zementestrich d = 40 mm Trittschalldämmung d = 40 mm Betondecke d = 60 mm WDVS d = 80 mm Rollladenkasten Typ MS 28 Ne Plus Dünnputz d = 6 mm WDVS d = mind. 40 mm zementgebunde Spanplatte d = 8 mm Innenputz d = 0 mm Ziegelmauerwerk d = 240 mm Stand: 2/2006 Blatt:05.3

20 Rollladenkasten Typ MS 28 Mono NE Plus Erstellt von: Herbert Waha Erstellt am: Maßstab: : 4 Datei: 28erneu8.tdr KS Mauerwerk d = 75 mm Mauerwerk KS d = 75 mm WDVS d = 40 mm Zementestrich d = 40 mm Trittschalldämmung d = 40 mm Betondecke d = 60 mm Rollladenkasten Typ MS 28 Mono NE Plus Dünnputz d = 6 mm WDVS d = mind. 40 mm zementgebundene Spanplatte d = 8 mm Innenputz d = 0 mm Auflagedämmung d = 28 mm KS Mauerwek d = 75 mm Stand: 2/2006 Blatt:05.4

Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 24 NE Plus

Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 24 NE Plus hapa AG Leichtbaurollladenkasten Typ: MS 24 NE Plus Bildbreite 5,45 cm Bildhöhe 7,50 cm Unser Rollladenkasten Typ "MS 24 NE Plus" mit innenliegender Revisionsöffnung erfüllt nicht alle Anforderungen der

Mehr

Projekt: Isothermendarstellung:

Projekt: Isothermendarstellung: Seite 1 von 7 Projekt: Beispielberechnung Fenster/Fenstereinbau Inhalt: U f -Berechnungen für Profile nach DIN EN ISO 10077-2 U w -Berechnungen für Fenster nach DIN EN ISO 10077-1 Ψ g -Berechnungen für

Mehr

TFI-Bericht

TFI-Bericht TFI-Bericht 460107-01 Wärmedurchgangskoeffizient Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient Oberflächentemperaturfaktor Auftraggeber Grupor Kunststoffwerk Katzbach GmbH Ziegeleiweg 20 93413 Cham Produkt

Mehr

Wärmebrückenkatalog für illbruck Vorwandmontage-System

Wärmebrückenkatalog für illbruck Vorwandmontage-System Stand: 12.06.2015 Roland Steinert, BAUWERK Ingenieurbüro für Bauphysik Jacek Goehlmann und Wolfram Kommke, Planungsteam Bauanschluss Wärmebrückenkatalog für illbruck Vorwandmontage-System Die Vervielfältigung

Mehr

Auftraggeber: Stelzer Alutechnik GmbH Danziger Str Gammertingen. Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Integralfenster HA-Multiframe Integral 2020

Auftraggeber: Stelzer Alutechnik GmbH Danziger Str Gammertingen. Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Integralfenster HA-Multiframe Integral 2020 Seite 1 von 12 Auftraggeber: Stelzer Alutechnik GmbH Danziger Str. 12 72501 Gammertingen Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Integralfenster HA-Multiframe Integral 2020 Inhalt: Uf-Berechnungen für Profile nach

Mehr

Auftraggeber: Südtirol Fenster GmbH Industriezone Gais Italien. Bauvorhaben/Projekt: --

Auftraggeber: Südtirol Fenster GmbH Industriezone Gais Italien. Bauvorhaben/Projekt: -- Seite 1 von 19 Auftraggeber: Südtirol Fenster GmbH Industriezone 16 39030 Gais Italien Bauvorhaben/Projekt: -- Inhalt: Vergleich des thermischen Verhaltens des Fenstersystems Primus 92 mit und ohne Einbausituation

Mehr

Gegenstand: Hebe-Schiebetür-Profile WF-VARIO LUX-HST i-passiv aus Holz-Aluminium mit Purenit Dreifach-Isolierglas, SwisspacerV-Randverbund

Gegenstand: Hebe-Schiebetür-Profile WF-VARIO LUX-HST i-passiv aus Holz-Aluminium mit Purenit Dreifach-Isolierglas, SwisspacerV-Randverbund Seite 1 von 11 Auftraggeber: Stelzer Alutechnik GmbH Danziger Str. 12 72501 Gammertingen Inhalt: U f -Berechnungen für Profile nach DIN EN ISO 10077-2 U g -Berechnungen für Verglasung nach DIN EN 673 und

Mehr

Auftraggeber: Fieger Lamellenfenster GmbH Auf der Aue Birkenau i. Odw. Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Lamellenfenster FLW40 ungedämmt

Auftraggeber: Fieger Lamellenfenster GmbH Auf der Aue Birkenau i. Odw. Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Lamellenfenster FLW40 ungedämmt Seite 1 von 5 Auftraggeber: Fieger Lamellenfenster GmbH Auf der Aue 10 68488 Birkenau i. Odw. Bauvorhaben/Kunde/Projekt: Lamellenfenster FLW40 ungedämmt Inhalt: Uf-Berechnungen für Profile nach DIN EN

Mehr

Leidiges Thema Rollladenkasten

Leidiges Thema Rollladenkasten Leidiges Thema Rollladenkasten Jalousiekasten Früher Wie war es früher? Eingebaut wurde eine handwerklich hergestellte Sturz- Kasten-Verkleidung. Hersteller war: der Tischler, die Bautischlerei. Entstanden

Mehr

0 1 A n s c h l u s s H a u p t -Da c h f l ä c h e a n G a u b e n d a c h f l ä c h e

0 1 A n s c h l u s s H a u p t -Da c h f l ä c h e a n G a u b e n d a c h f l ä c h e Nachweis Gleichwertigkeit nach DIN 4108 Beiblatt 2:200603 Ingenieurbüro caleo Fligge Tilgner Topp GbR Am Ratsbauhof 3a 31134 Hildesheim Tel.: 05121/288 9850 Fax: 05121/288 9854 Projekt: MOVEROOF JaRo GmbH

Mehr

Prüfbericht Nr. 2315-140-2005

Prüfbericht Nr. 2315-140-2005 Seite 1 von 11 Prüfbericht Nr. 2315-140-2005 Wärmebrückenanalyse einer Rollladenkasten-Einbausituation für eine entsprechende Wärmebrückenbewertung gemäß EnEV, Anhang 1 Nr. 2.5, Absatz b) Antragsteller

Mehr

Neues Beiblatt 2 zu DIN 4108

Neues Beiblatt 2 zu DIN 4108 an: V E R T E I L E R Technischer Bericht cc: Xella Baustoffe GmbH Technologie und Marketing Datum: 18.11.2003 Zeichen: BH von: Horst Bestel Technischer Bericht 6/2003 Neues Beiblatt 2 zu DIN 4108 Zusammenfassung:

Mehr

Prüfbericht Nr

Prüfbericht Nr Seite 1 von 14 Prüfbericht Nr. 5245-06-2004 Nachweis der Beiblatt 2 - Gleichwertigkeit einer Rolladen-Einbausituation für eine entsprechende Wärmebrückenbewertung gemäß EnEV, Anhang 1 Nr. 2.5, Absatz b)

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor Prüfbericht 428 43783/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Abmessung BeClever Sp. z o.o. Ul. Malinowa 1 62-300 Wrzesnia Rollladen-Aufsatzkasten CB

Mehr

Dr.-Ing. Kai Schild, Technische Universität Dortmund

Dr.-Ing. Kai Schild, Technische Universität Dortmund Bewertung von Wärmebrückeneinflüssen Dr.-Ing. Kai Schild, Technische Universität Dortmund Energieberatertag 2014, Nieder-Olm 1 Problembeschreibung 1. Entwurf Habitat 67, Montreal Energieberatertag 2014,

Mehr

Wärmeübergangswiderstand auf der dem beheizten Raum abgewandten Oberfläche:

Wärmeübergangswiderstand auf der dem beheizten Raum abgewandten Oberfläche: Wärmeübergangswiderstand auf der dem beheizten abgewandten Oberfläche: R se = 0,17 m 2 K/W Andere Temperaturbereiche Bei Wärmebrücken von Bauteilen, die beheizte Räume gegen unbeheizte Kellerräume, Pufferräume,

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturfaktor Prüfbericht 428 33114/2 Auftraggeber Produkt Bezeichnung BC 20 Außenmaß BeClever Sp. z o.o. ul. Malinowa 1 62-300 Wrzesnia Polen Rollladenkasten

Mehr

DAS AUFSATZKASTEN-SYSTEM

DAS AUFSATZKASTEN-SYSTEM E X A K T DAS AUFSATZKASTEN-SYSTEM ROLLLADENKÄSTEN FÜR DIE ALTBAURENOVIERUNG EXAKT B Es stehen 3 Kastengrößen zur Verfügung. Damit können alle Bausituationen gelöst werden. Die Abmessungen zeigt nachstehende

Mehr

Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails

Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails Technische Informationen und Hinweise zur Ausführung 1. Einleitung Mit Einführung der Energie-Einsparverordnung (EnEV) [1] am 1. Februar 2002 werden

Mehr

1. Aufgabe (Energieeinsparverordnung 2009):

1. Aufgabe (Energieeinsparverordnung 2009): Ingenieurholzbau und 1. Aufgabe (Energieeinsparverordnung 2009): Für das in der Skizze dargestellte zu errichtende Wohngebäude (Reihenmittelhaus) sind die Nachweise nach der Energieeinsparverordnung (EnEV

Mehr

Nachweis Luftdurchlässigkeit von Durchführungen von Bedienteilen für Rollläden

Nachweis Luftdurchlässigkeit von Durchführungen von Bedienteilen für Rollläden Nachweis Luftdurchlässigkeit von Durchführungen von Bedienteilen für Rollläden Prüfbericht 10-001608-PB01-E01-02-de-01 Auftraggeber SELVE GmbH & Co. KG Werdohler Landstr. 286 Produkt/Bauteil Bezeichnung

Mehr

Bauphysikalische Anforderungen an Tore

Bauphysikalische Anforderungen an Tore Bauphysikalische Anforderungen an Tore Wärmeschutz Inhalt Einführung Anforderungen an den Wärmeschutz Nachweis des Wärmeschutzes Nachweisverfahren nach EN 13241-1 Bemessungswert Nennwert Berechnungsverfahren

Mehr

Fachgerechte Ausbildung von Baukörperanschlüssen nach dem Stand der Technik

Fachgerechte Ausbildung von Baukörperanschlüssen nach dem Stand der Technik Baustellenmontage vor dem Hintergrund der anerkannten Regeln der Technik DIN 4108-2 : 1981-08 WSchVo 1982/84 WSchVo 1994/95 V DIN 4108-7 : 1996-11, DIN 4108-7 : 2001-08 DIN 4108 Bbl. 2 : 1998-08, DIN 4108

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Temperaturfaktor

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Temperaturfaktor Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Temperaturfaktor Prüfbericht 428 30691/2 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Außenmaß Auslass-Schlitz Material des Rollladenkastens Rauschenberger GmbH Hartschaumtechnik

Mehr

Schall- und Wärmeschutz im Metallleichtbau. Dr.-Ing. Ralf Podleschny IFBS Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e. V.

Schall- und Wärmeschutz im Metallleichtbau. Dr.-Ing. Ralf Podleschny IFBS Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e. V. Schall- und Wärmeschutz im Metallleichtbau Dr.-Ing. Ralf Podleschny IFBS Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e. V. 1 Inhalt Schallschutz Wärmeschutz Konstruktive Details 2 Schallschutz Grundlagen

Mehr

Gutachtliche Stellungnahme 175 29313/1 vom 18. Januar 2005 zu den in den Grundlagen genannten Prüfberichten der Luftschalldämmung von Bauteilen Auftraggeber roma Rolladensysteme GmbH Ostpreußenstraße 9

Mehr

1. Aufgabe (Wärmeschutz)

1. Aufgabe (Wärmeschutz) Ingenieurholzbau und 1. Aufgabe (Wärmeschutz) Gegeben ist die Außenwand eines Wohnhauses; siehe Skizze. 1. Berechnen Sie den Wärmedurchgangswiderstand R T. 2. Berechnen Sie den Wärmedurchgangskoeffizienten

Mehr

Der sichere Kimmstein zur Sockeldämmung. Schöck Novomur.

Der sichere Kimmstein zur Sockeldämmung. Schöck Novomur. Der sichere Kimmstein zur Sockeldämmung. Schöck Novomur. Ihre Vorteile auf einen Blick. Schöck Novomur. Planungssicherheit Durch einfache Bemessung, ausführliche Planungsunterlagen und kompetente Beratung

Mehr

Der neue Kalksandstein- Wärmebrückenkatalog. Schallschutz aktuelle Entwicklungen. KS-Nord Bauseminar Dr.-Ing.

Der neue Kalksandstein- Wärmebrückenkatalog. Schallschutz aktuelle Entwicklungen. KS-Nord Bauseminar Dr.-Ing. Der neue Kalksandstein- Wärmebrückenkatalog Schallschutz aktuelle Entwicklungen KS-Nord Bauseminar 2011 Dr.-Ing. Martin Schäfers 25.02.2011 / Sä / 2 1 Gliederung 1. Der neue Kalksandstein-Wärmebrückenkatalog

Mehr

Monolithische Bauweise aus Sicht der Energieberatung

Monolithische Bauweise aus Sicht der Energieberatung Alberichstr.36 12683 Berlin Telefon Mobile Telefax E-Mail Internet : : : : : 3/ 65 24 8 1/2231 3393 3/ 7 7 86 heinz.schoene@t-online.de www.schoene-energieberatung.de Berlin, 17. September 215 Ja es ist

Mehr

GEWE R K E NTFLEC HTUNG

GEWE R K E NTFLEC HTUNG E X p e r t D A S N E U B A U K A S T E N - S Y S T E M D I E S I C H E R E L Ö S U N G F Ü R K O M F O R T U N D W Ä R M E S C H U T Z E x p e r t T Es stehen 3 Kastengrößen zur Verfügung. Damit können

Mehr

RAUMSEITIG GESCHLOSSEN

RAUMSEITIG GESCHLOSSEN KS-ROKA RAUMSEITIG GESCHLOSSEN Planen Sie Wohnkomfort im Detail. KS-ROKA, raumseitig geschlossen. Optimale Rundumdämmung, höherer Schallschutz, Insekten-Schutzrollo auf Wunsch. Die bauseitigen Schwachstellen

Mehr

Ingenieurberatung FATH

Ingenieurberatung FATH Ingenieurberatung FATH Dipl.-Ing. Friedrich Fath Studium Bauingenieurwesen TH Darmstadt 3 Jahre wissenschaftl. Mitarbeiter Inst. f. Massivbau, Uni Karlsruhe 5 Jahre Leiter bautechnische Entwicklung Fa.

Mehr

Fenstermontage Teil 2 Planung und Ausführung von Fensteranschlüssen - Wärmetechnische Kennwerte

Fenstermontage Teil 2 Planung und Ausführung von Fensteranschlüssen - Wärmetechnische Kennwerte Institut für Fenstertechnik e.v. Dipl. Ing. (FH) Wolfgang Jehl (ift-rosenheim) Dipl. Ing. (FH) Guido Straßer (ift-rosenheim) Dipl. Ing. (FH) Ulrich Sieberath (ift-rosenheim) Fenstermontage Teil 2 Planung

Mehr

ENERGIE - BAUPHYSIK - TGA

ENERGIE - BAUPHYSIK - TGA ENERGIE - BAUPHYSIK - TGA Prof. Dipl.-Ing. Architektin Susanne Runkel ENERGIE, BAUPHYSIK UND TGA PROGRAMM WS 2016/17 1. 05.10.2016 Einführung, Entwicklung und Hintergrund Bauphysik 2. 12.10.2016 Wärmetransport

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude. Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude. Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz Relevanz und Zielsetzung Ziel ist die Minimierung des Wärmebedarfs für die Raumkonditionierung von Gebäuden bei gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit und der Vermeidung von

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Unterrichtsgebäude Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Unterrichtsgebäude Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz Relevanz und Zielsetzungen Ziel ist die Minimierung des Wärmebedarfs für die Raumkonditionierung von Gebäuden bei gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit und der Vermeidung

Mehr

Gutachtliche Stellungnahme

Gutachtliche Stellungnahme Gutachtliche Stellungnahme Nr.: 175 41510 Erstelldatum 06. August 2009 Auftraggeber aluplast GmbH Kunststoffprofile Auf der Breit 2 76227 Karlsruhe Auftrag Gutachtliche Stellungnahme zur Schalldämmung

Mehr

Wir bieten eine Lösung, die mit diesem Problem gründlich aufräumt: Das LEHR Raffstore-Kastensystem ermöglicht die

Wir bieten eine Lösung, die mit diesem Problem gründlich aufräumt: Das LEHR Raffstore-Kastensystem ermöglicht die In modernen multifunktionellen Gebäuden finden sich oft sowohl Wohnungen als auch Büros, Arztpraxen und andere kommerzielle Einrichtungen, die recht unterschiedliche Anforderungen an den Sonnenschutz stellen.

Mehr

Dach- und Wandkonstruktionen Energieeffizienz und Dichtheit

Dach- und Wandkonstruktionen Energieeffizienz und Dichtheit Dach- und Wandkonstruktionen Energieeffizienz und Dichtheit Dr.-Ing. Ralf Podleschny IFBS Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau 1 Energieeffizientes Bauen Einflussfaktoren auf den Jahresheizwärmebedarf:

Mehr

Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur.

Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur. Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur. Ihre Vorteile auf einen Blick. Schöck Novomur. Planungssicherheit Einfache Bemessung, ausführliche Planungsunterlagen und kompetente Beratung durch unsere

Mehr

Dipl.-Ing. Arch. Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover Energieeinsparverordnung Anspruch und Wirklichkeit

Dipl.-Ing. Arch. Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover Energieeinsparverordnung Anspruch und Wirklichkeit Dipl.-Ing. Arch. Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover Energieeinsparverordnung Anspruch und Wirklichkeit Der Bauherr hat verschiedne öffentlich-rechtliche Pflichten beim Hausbau zu beachten.

Mehr

Doppelhaushälfte in Bexbach/Saar:

Doppelhaushälfte in Bexbach/Saar: Doppelhaushälfte in Bexbach/Saar: Die 1967 in Bexbach/Saar gebaute Doppelhaushälfte mit insgesamt 135 m² Wohnfläche wurde durch die Erneuerung der Fenster, der Wärmedämmung der Außenwände und der Kellerdecke

Mehr

Prüfbericht

Prüfbericht Wärmedurchgangskoeffizient, Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient ψ (Psi) und Temperaturfaktor f des Rollladenkastens >>ROK - TOP 36,5/30 mit Verschlussdeckel WLG 025

Mehr

Rollladen- und Raffstorekasten- Innovationen und Zubehör. Hochdämmende Systeme für Klinker, Putz und Niedrigenergiehäuser

Rollladen- und Raffstorekasten- Innovationen und Zubehör. Hochdämmende Systeme für Klinker, Putz und Niedrigenergiehäuser Rollladen- und Raffstorekasten- Innovationen und Zubehör Hochdämmende Systeme für Klinker, Putz und Niedrigenergiehäuser Raffstore-Kästen für Außenbeschattungen. Sämtliche Raffstorekästen bestehen aus

Mehr

Wärmebrückenkatalog für WAREMA Sonnenschutz

Wärmebrückenkatalog für WAREMA Sonnenschutz Wärmebrückenkatalog für WAREMA Sonnenschutz Dok.-Nr. 618500.02.2011 Steigende Anforderungen an die Gebäudehülle Energiesparendes Bauen gewinnt heutzutage immer mehr an Bedeutung. Mit der im Oktober 2009

Mehr

Sanieren Renovieren Modernisieren

Sanieren Renovieren Modernisieren Sanieren Renovieren Modernisieren Bauen im Bestand Modernisierungsmaßnahmen im Altbau Energieeffiziente Fensterprogramme Der Firma Hans Timm Fensterbau Ihr Ansprechpartner rund ums Fenster Unsere Philosophie

Mehr

DECKENRANDELEMENT Systemlösung für wärmegedämmte. Deckenabschlüsse. EC6 KONFORM 0,06 DIE VORTEILE:

DECKENRANDELEMENT Systemlösung für wärmegedämmte. Deckenabschlüsse. EC6 KONFORM 0,06 DIE VORTEILE: DECKENRANDELEMENT Systemlösung für wärmegedämmte Deckenabschlüsse Das Deckenrandelement ist eine Systemlösung für wärmegedämmte Deckenabschlüsse. Durch die Verwendung moderner Dämmstoffe mit niedrigen

Mehr

1. Objektbeschreibung. Datum der Aufstellung: 16. Mai Bezeichnung des Gebäudes oder des Gebäudeteils Nutzungsart Straße und Hausnummer :

1. Objektbeschreibung. Datum der Aufstellung: 16. Mai Bezeichnung des Gebäudes oder des Gebäudeteils Nutzungsart Straße und Hausnummer : Energiebedarfsausweis nach 13 der Energieeinsparverordnung für den Neubau eines Gebäudes mit normalen Innentemperaturen Nachweis nach Anhang 1 Ziffer 2 der EnEV (Monatsbilanzverfahren) 1. Objektbeschreibung

Mehr

Auffällig unauffällig!

Auffällig unauffällig! Auffällig unauffällig! Bewährt. Stabil. Montagefreundlich. Die neue PRIX Rollladenkasten Generation: Stärker denn je! PRIX Einbaukasten www.prix.de PRIX Rollladenkasten die neue Generation Ein System,

Mehr

StoTherm Classic mit Dämmplatte Top40 und Dämmplatte Top32 für Passivhäuser. PASSIV HAUS geeignete Komponente

StoTherm Classic mit Dämmplatte Top40 und Dämmplatte Top32 für Passivhäuser. PASSIV HAUS geeignete Komponente Fassade Fassadendämmsysteme Arch. Kopeinig, Velden/Österreich StoTherm Classic mit Dämmplatte Top40 und Dämmplatte Top32 für Passivhäuser Zertifizierungsunterlagen - WDVS nach Passivhaus-Standard Wärmebrückenfreie

Mehr

Einfluss von Wärmebrückennachweisen auf KfW-Effizienzhausstufen. Energieberatertag Saar 2014

Einfluss von Wärmebrückennachweisen auf KfW-Effizienzhausstufen. Energieberatertag Saar 2014 Einfluss von Wärmebrückennachweisen auf KfW-Effizienzhausstufen Energieberatertag Saar 2014 18. September 2014 Dipl.-Ing.FH) Michael Mahler VDI Energieberater und freier Ingenieur Dipl.-Ing.FH) Michael

Mehr

Wärmebrücken Ausführung in der Praxis

Wärmebrücken Ausführung in der Praxis Wärmebrücken Ausführung in der Praxis Ausführung von Wärmebrückendetails nach DIN 4108 Beiblatt 2:2006-03 mit Hörl & Hartmann Ziegelprodukten Vorstellen des Ziegel-Wärmebrückenkatalogs Referent : Dipl.-Ing.(FH)

Mehr

Wärmebrücken baupraktische ziegeltypische Details

Wärmebrücken baupraktische ziegeltypische Details Wärmebrücken baupraktische ziegeltypische Details Wärmebrücken Seite 1 Wärmeverlust durch die Gebäudehülle: durch Bauteile über Wärmebrücken Wärmebrücken Seite 2 Welche U-Werte sind heute bei Außenwänden

Mehr

Wärmebrücken bei der Energieplanung

Wärmebrücken bei der Energieplanung Architektur und Energieberatung Wärmebrücken bei der Energieplanung 1 Berücksichtigung von Wärmebrücken LBBW Landesbank Baden-Württemberg am Bollwerk Stuttgart, Behnisch Architekten 2 Wärmebrücken relevante

Mehr

Wärmebrücken Den geforderten Wärmeschutz sicher einhalten

Wärmebrücken Den geforderten Wärmeschutz sicher einhalten Wärmebrücken Den geforderten Wärmeschutz sicher einhalten Gerne beantworten wir Ihre Fragen während und am Ende des Webinars Folie 2 Schöck Webinar: Wärmebrücken 2015 Und darüber wollen wir heute reden

Mehr

Stand der Messungen und Berechnungen an Materialien, Systemen und großformatigen Bauteilen

Stand der Messungen und Berechnungen an Materialien, Systemen und großformatigen Bauteilen Innendämmung: Stand der Messungen und Berechnungen an Materialien, Systemen und großformatigen Bauteilen Holger Simon Einleitung Erhöhung der rel. Feuchte (reduziertes Austrocknungspotenzial) Größere Temperaturamplitude

Mehr

DIE LÖSUNG FÜR VERBLENDMAUERWERK

DIE LÖSUNG FÜR VERBLENDMAUERWERK konform ROKA-VARIO-C DIE LÖSUNG FÜR VERBLENDMAUERWERK ENEV konform ROLLADENKÄSTEN IM ZEITALTER DER NIEDRIGENERGIEBAUWEISE FASSADENINTEGRIERBAR TECHNISCH AUSGEFEILT BAUPHYSIKALISCH SICHER Rolläden zum Schutz

Mehr

a oberste Geschossdecke 1 Deckenauflager mit Traufanschluss b Geschossdecke 1 Deckenauflager

a oberste Geschossdecke 1 Deckenauflager mit Traufanschluss b Geschossdecke 1 Deckenauflager a oberste Geschossdecke 1 Deckenauflager mit Traufanschluss d1 a1 b Geschossdecke 1 Deckenauflager c Bodenplatte auf Erdreich 1 Anschluss Außenwand 2 Anschluss Innenwand d2 b1 d Fenster 1 Rolladenkasten

Mehr

Schöck Novomur. Einsatzgebiet: Erste oder letzte Steinschicht in Wänden aus Mauerwerk am Gebäudesockel bei Mehrfamilienhäusern

Schöck Novomur. Einsatzgebiet: Erste oder letzte Steinschicht in Wänden aus Mauerwerk am Gebäudesockel bei Mehrfamilienhäusern Schöck Tragendes, wasserabweisendes Wärmedämmelement zur Vermeidung von Wärmebrücken am Gebäudesockel bei Mehrfamilienhäusern Schöck Typ 20-17,5 Einsatzgebiet: Erste oder letzte Steinschicht in Wänden

Mehr

Wärmebrücken- und Konstruktionsatlas. für Konstruktionsanschlüsse mit Glasschaum-Granulat. der Firma Technopor Handels GmbH.

Wärmebrücken- und Konstruktionsatlas. für Konstruktionsanschlüsse mit Glasschaum-Granulat. der Firma Technopor Handels GmbH. Wärmebrücken- und Konstruktionsatlas für Konstruktionsanschlüsse mit Glasschaum-Granulat der Firma Technopor Handels GmbH www.technopor.com April 2009 1 Vorwort, Anwendungsbereich und Zielsetzung Dauerhaft

Mehr

Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur.

Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur. Für einen trockenen Mauerfuß. Schöck Novomur. Ihre Vorteile auf einen Blick. Schöck Novomur. Planungssicherheit Einfache Bemessung, ausführliche Planungsunterlagen und kompetente Beratung durch unsere

Mehr

Was ändert sich bei Fensterrahmen und -profilen?

Was ändert sich bei Fensterrahmen und -profilen? Seite 1 von 8 ift Rosenheim Abteilungsleiter Bauphysik Von k zu U Was ändert sich bei Fensterrahmen und -profilen? 1 Einführung Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Februar 2002

Mehr

1. Aufgabe (Wärmeschutz)

1. Aufgabe (Wärmeschutz) Ingenieurholzbau und 1. Aufgabe (Wärmeschutz) Gegeben ist die hinterlüftete Außenwand (stark belüftet) eines Wohnhauses; siehe Skizze. 1. Berechnen Sie den Wärmedurchgangswiderstand R T. 2. Berechnen Sie

Mehr

Vollstürze MB / MC (Bemessung)

Vollstürze MB / MC (Bemessung) Vollstürze MB / MC (Bemessung) Bemessungstabellen für Backstein- / Zementsteinübermauerung MB / MC Die nachfolgenden Bemessungstabellen gelten für übermauerte Stürze, die folgenden Bedingungen genügen:

Mehr

Studie zum Heizenergiebedarf beim Projekt Neubau eines Kabinengebäudes des 1.FCK im Sportpark Fröhnerhof für verschiedene Konstruktionsvarianten

Studie zum Heizenergiebedarf beim Projekt Neubau eines Kabinengebäudes des 1.FCK im Sportpark Fröhnerhof für verschiedene Konstruktionsvarianten Studie zum Heizenergiebedarf beim Projekt Neubau eines Kabinengebäudes des 1.FCK im Sportpark Fröhnerhof für verschiedene Konstruktionsvarianten Auftraggeber : MUF Auftragnehmer : Universität Kaiserslautern

Mehr

RAFFSTORE MIT SYSTEM ELEG A N TES D ESIGN. PERF EKTE MONTAGE.

RAFFSTORE MIT SYSTEM ELEG A N TES D ESIGN. PERF EKTE MONTAGE. R ollladenkasten- Systeme RAFFSTORE MT SYSTEM ELEG A N TES D ESGN. PERF EKTE MONTAGE. EXTE Spezial ELTE XT Raffstore RAFFSTORE M ELTE XT MODERN UND ATTRAKTV Raffstores liegen im Trend. hre Beliebtheit

Mehr

Reduzierung von Wärmebrücken in Neubau und Sanierung (Was man besser machen kann )

Reduzierung von Wärmebrücken in Neubau und Sanierung (Was man besser machen kann ) Reduzierung von Wärmebrücken in Neubau und Sanierung (Was man besser machen kann ) Horst Bestel Xella Deutschland GmbH März 2013 Was sind eigentlich Wärmebrücken? Wärmebrücken = Bereiche mit erhöhten Wärmeverlusten

Mehr

Zertifizierungsunterlagen

Zertifizierungsunterlagen Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstr. 44/46 D-64283 Darmstadt Zertifizierungsunterlagen Passivhaus geeignete Komponente : wärmebrückenfreier Anschluss ISOLOHR Passivhaus Bodenplatte Hersteller:

Mehr

WÄRMEDÄMMUNG AM FENSTER

WÄRMEDÄMMUNG AM FENSTER WIE WIRD DER WÄRMEDURCHGANGSKOEFFIZIENT U RICHTIG ERMITTELT? WAS IST BEZÜGLICH DER ENEV UND DES MINDESTWÄRMESCHUTZES ZU BEACHTEN? www.rehau.de Bau Automotive Industrie Gliederung Wie wird der Wärmedurchgangskoeffizient

Mehr

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB

Dreidimensionale Wärmebrückenberechnung für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB für das Edelstahlanschlusselement FFS 340 HB Darmstadt 12.03.07 Autor: Tanja Schulz Inhalt 1 Aufgabenstellung 1 2 Balkonbefestigung FFS 340 HB 1 3 Vereinfachungen und Randbedingungen 3 4 χ - Wert Berechnung

Mehr

1 Service und Verzeichnisse Expertenservice. 1.1 Gesamtinhaltsverzeichnis

1 Service und Verzeichnisse Expertenservice. 1.1 Gesamtinhaltsverzeichnis Seite 1 1.1 1.1 1 Service und Verzeichnisse Expertenservice 1.1 1.2 Herausgeber und Autoren 1.3 Stichwortverzeichnis 1.4 Verzeichnis zum bau-energieportal.de 2 Die aktuelle EnEV 2.1 Praxisbezogene Auslegung

Mehr

6-2. FeBa Rollladen-Aufsatzsysteme I-0,85 III-0,85 II.I / IS-0,85 III / IS-0,85 »IS«

6-2. FeBa Rollladen-Aufsatzsysteme I-0,85 III-0,85 II.I / IS-0,85 III / IS-0,85 »IS« 6-2 FeBa Rollladen-Aufsatzsysteme I-0,85 II-I-0,85 III-0,85 II.I / IS-0,85 III / IS-0,85»BasisIS« 6-2.1 Rollladenaufsatzkasten für FeBa-NovoTherm und FeBa-NovoLine Technische Daten Lieferbare Farben Weiß

Mehr

Rolladenkästen ROKA-LITH-RG CLASSIC. ROKA-THERM RG ZB Platinum (mit beidseitiger 10 mm starker Ziegelblende)

Rolladenkästen ROKA-LITH-RG CLASSIC. ROKA-THERM RG ZB Platinum (mit beidseitiger 10 mm starker Ziegelblende) Seite 1 von 5 Rolladenkästen ROKA-LITH-RG CLASSIC Wärmegedämmter Vollziegelkasten System ROKA-LITH CLASSIC (Fa Beck & Heun) aus Teilstücken gefertigt, raumseitig geschlossen, mit beidseitig wärmegedämmten

Mehr

Studie EnEV 2002 BRUCK ZUM GLÜCK GIBT S. Ein typisches Einfamilienwohnhaus nach der Energieeinsparverordnung EnEV

Studie EnEV 2002 BRUCK ZUM GLÜCK GIBT S. Ein typisches Einfamilienwohnhaus nach der Energieeinsparverordnung EnEV ZUM GLÜCK GIBT S BRUCK INGENIEURBÜRO FÜR BAUSTATIK BAUPHYSIK SCHALLSCHUTZ BRANDSCHUTZ ENERGIEBERATUNG BLOWER DOOR Studie Ein typisches Einfamilienwohnhaus nach der Energieeinsparverordnung EnEV Erstellt

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 402 29298/2 Auftraggeber Produkt GEALAN Fenster- Systeme GmbH Hofer Straße 80 95145 Oberkotzau Flügel- / Blendrahmen - Profilkombination Grundlagen

Mehr

ψ = 0,17 W/(mK) 0,23 W/(mK)

ψ = 0,17 W/(mK) 0,23 W/(mK) Dipl.-Ing. Günter Werner Ingenieurbüro Bieberkamp 12 b 58710 Menden Telefon 0 23 73 / 98 93-0 Telefax 0 23 73 / 98 93-24 e-mail. info@ing-werner.de www.ing-werner.de Baustatik Brandschutz Tiefbau Bauphysik

Mehr

Tu Berlin Fachgebiet Allgemeiner Ingenieurbau

Tu Berlin Fachgebiet Allgemeiner Ingenieurbau Tu Berlin Fachgebiet Allgemeiner Ingenieurbau Univ.-Prof. r. E. Cziesielski TWLAK Bauing. Frau Herr Aufgabe möglich 1 35 2 10 Punkte erreicht Name... 3 35 Vorname... Matr.-Nr.... 4 20 Summe 100 Note KLAUSUR

Mehr

Überlegungen zur Praxistauglichkeit des wärmebrückenfreien Fenstereinbaues im Alt- und Neubau

Überlegungen zur Praxistauglichkeit des wärmebrückenfreien Fenstereinbaues im Alt- und Neubau Gliederung Passivhaus-Tagung 2006 Überlegungen zur Praxistauglichkeit des wärmebrückenfreien Fenstereinbaues im Alt- und Neubau Autoren: Anforderungen an den Fenstereinbau Energetische Betrachtung Wärmebrückenverluste

Mehr

Wärmebrücken. betrachtet werden. Wärmebrücken kommen zustande weil:

Wärmebrücken. betrachtet werden. Wärmebrücken kommen zustande weil: Wärmebrücken Schwachstellen in der Wärmedämmung der Gebäudehülle können den Wärmeschutz erheblich reduzieren und erhöhen die Gefahr der Schimmelpilzbildung durch Tauwasser. Diese Schwachstellen, über die

Mehr

Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails monolithischer Ziegelgebäude

Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails monolithischer Ziegelgebäude Technische Information Ausführungssichere und kostengünstige Wärmebrückendetails monolithischer Ziegelgebäude Gleichwertige Wärmebrückendetails zu DIN 4108 Beiblatt 2 1. Einleitung Mit Einführung der Energie-Einsparverordnung

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 402 33119/2 R1* * Revision von Prüfbericht Nr. 402 33119/2 vom 20. April 2007 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Bautiefe Ansichtsbreite Aussteifung Einlage

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Laborgebäude Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Laborgebäude Technische Qualität Technische Ausführung Wärme- und Tauwasserschutz Relevanz und Zielsetzungen Ziel ist die Minimierung des Energiebedarfs für die Raumkonditionierung von Gebäuden bei gleichzeitiger Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit und der Vermeidung

Mehr

Bewertung von Wandanschlüssen

Bewertung von Wandanschlüssen Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Jehl ift Rosenheim Auswirkungen auf Neu- und Altbauten Einleitung Bisher wurde die Wärmebrückenwirkung beim Wandanschluss von Fenstern und Fassaden eher erfahrungsgemäß und nur

Mehr

thech Workshop Bau 2011 Bauphysik & Thermografie

thech Workshop Bau 2011 Bauphysik & Thermografie thech Workshop Bau 2011 Bauphysik & Thermografie Die Bauphysik ist die Anwendung der Physik auf Bauwerke und Gebäude [wikipedia.org] InfraBlow.Siegrist Harald Siegrist Dipl. Architekt FH 1994 Anstellungen

Mehr

Zusammenfassender Prüfbericht und Stellungnahme

Zusammenfassender Prüfbericht und Stellungnahme Zusammenfassender Prüfbericht und Stellungnahme Zur Luftschalldämmung von Bauteilen Nr. 11-000845-PR03 (GAS-A01-04-de-01) Produkt Kunststoffprofile 76227 Karlsruhe Deutschland Einfachfenster, einflügelig

Mehr

Wärmebrücken-Training. Ansichtsexemplar

Wärmebrücken-Training. Ansichtsexemplar Praxisworkshop Wärmebrücken mit ZUB Argos 2012 Psi-und f-wert-berechnung am Beispiel mit ZUB Argos 2012 Pro Praxisworkshop Kommentierte Übungen 2012 - Martin Blaschke ZUB Systems GmbH Praxisworkshop Wärmebrücken

Mehr

Biso-Rollladenkasten, stat. tragend

Biso-Rollladenkasten, stat. tragend Der statisch tragende Bisotherm-Rollladenkasten wird aus Leichtbeton und einer zusätzlichen werksseitigen Dämmung hergestellt. Beim Einbau dieses Rollladenkastens entfallen zeitraubende und teure Arbeiten

Mehr

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient

Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Nachweis Wärmedurchgangskoeffizient Prüfbericht 402 42539/3 Auftraggeber Produkt VEKA AG Dieselstraße 8 48324 Sendenhorst Kunststoffprofile, Profilkombination: Flügelrahmen- Blendrahmen Bezeichnung ALPHALINE

Mehr

Wiegand Fensterbau. Thema:

Wiegand Fensterbau. Thema: Wiegand Fensterbau Thema: Wärmebrücken Referenten: Dirk Wiegand, Dipl.-Ing. (FH) Holztechnik Markus Graf, Dipl.-Ing. (BA) Holztechnik Wiegand Fensterbau Feldstraße 10, 35116 Hatzfeld-Holzhausen Tel.: 06452/

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 402 28020/1 Auftraggeber Produkt Bezeichnung Thyssen Polymer GmbH Bayerwaldstraße 18 94327 Bogen Flügel- / Blendrahmen-Profilkombination ELITE L710

Mehr

Semesterbegleitende Hausübung zur Bauphysik Modul 2.2.4

Semesterbegleitende Hausübung zur Bauphysik Modul 2.2.4 Bergische Universität Wuppertal Fachbereich D Bauingenieurwesen LuF Baukonstruktionen & Holzbau Dr.-Ing. Thomas Duzia Semesterbegleitende Hausübung zur Bauphysik Modul 2.2.4 - Aufgaben und Baubeschreibung

Mehr

UNTERSUCHUNGSBERICHT

UNTERSUCHUNGSBERICHT UNTERSUCHUNGSBERICHT Auftraggeber: Peca Verbundtechnik GmbH Industriestraße 4-8 96332 Pressig Antragsteller: Max Frank GmbH & Co. KG Mitterweg 1 94339 Leiblfing Inhalt des Antrags: Rechnerische Bestimmung

Mehr

Hinweise für die Anwendung der Randbedingungen Fall 1-11

Hinweise für die Anwendung der Randbedingungen Fall 1-11 Hinweise für die Anwendung der Randbedingungen Fall 1-11 Abkürzungsverzeichnis A = Fläche der Außenwand A bf = Fläche der Bodenplatte A D = Fläche des Daches A G = Fläche der Kellerdecke A W = Fläche des

Mehr

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz

Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Nachweis Energieeinsparung und Wärmeschutz Prüfbericht 402 28226/1 Auftraggeber VEKA AG Dieselstraße 8 48324 Sendenhorst Grundlagen EN 12412-2 : 2003-07 Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten mittels

Mehr

Energiewende am Haus. Potentiale und Umsetzungsbeispiele. Dr. Markus Renn

Energiewende am Haus. Potentiale und Umsetzungsbeispiele. Dr. Markus Renn Energiewende am Haus Potentiale und Umsetzungsbeispiele Dr. Markus Renn 1 Energiewerte 2 Anteile am Endenergieverbrauch Quelle: dena / Energiedaten BMWi 3 Verordnungen seit 1976 Quelle: Stadtwerke Karlsruhe

Mehr

Zertifizierungsunterlagen

Zertifizierungsunterlagen Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstr. 44/46 D-64283 Darmstadt Zertifizierungsunterlagen Passivhaus geeignete Komponente : wärmebrückenfreier Anschluss LohrElement Passivhaus Bodenplatte Folgende

Mehr

EnEV 2016 Ziegelwerk Staudacher. Klaus Meyer Technischer Bauberater

EnEV 2016 Ziegelwerk Staudacher. Klaus Meyer Technischer Bauberater EnEV 2016 Ziegelwerk Staudacher Klaus Meyer Technischer Bauberater Niedrigstenergie- Standard 2019/21 Ausblick EnEV 2021 - I Grundlage Beratungen NABau Schettler-Köhler BBSR: Anhörung zur neuen EnEV 2021

Mehr

Stand 1. März Fachinformation Rollladenkästen Natürlich Bauen.

Stand 1. März Fachinformation Rollladenkästen Natürlich Bauen. Stand 1. März 2014 Fachinformation Rollladenkästen Natürlich Bauen. Rollläden- und Jalousiekästen Typenreihe Pumix ECO TT mit Thermischer Trennung Pumix 365 ECO TT Breite: 36,5 cm Psi = 0,13 W(mK) Schallschutzklasse:

Mehr

Wärmebrücken bei der Gebäudemodernisierung für typische Wohnbauten vor ERFA September 2014 Silvia Gemperle, Leiterin Energie + Bauen

Wärmebrücken bei der Gebäudemodernisierung für typische Wohnbauten vor ERFA September 2014 Silvia Gemperle, Leiterin Energie + Bauen Wärmebrücken bei der Gebäudemodernisierung für typische Wohnbauten vor 1980 ERFA September 2014 Silvia Gemperle, Leiterin Energie + Bauen Energetisches Potenzial von Gebäudemodernisierungen im Kanton SG

Mehr