untitled Stark machen wie beim BuPfiLa von Stärke als ein Hilferuf. George MacDonald, schottischer Kinderbuchautor reingeschaut

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1 DAS MAGAZIN DER JOHANNITER-JUGEND Stark machen wie beim BuPfiLa Nichts vermittelt ein größeres Gefühl von Stärke als ein Hilferuf. George MacDonald, schottischer Kinderbuchautor Foto: Presseteam Johanniter-Jugend Starksein ist toll. In jeder Hinsicht. Hat man viele Muskeln, kann man schwere Sachen einfach heben. Arbeiten die Gehirnzellen mit voller Kraft, läuft alles rund. Und ist der Charakter stark, haut einen so schnell nichts um. Super. Stark ist man aber nicht einfach so, stark wird man gemacht: vom Leben und von anderen Menschen, den Eltern, den Geschwistern oder Freunden. Oder man trainiert fleißig selbst. Doch zum Starksein gehört auch, Schwächen zu akzeptieren, bei sich wie bei anderen. Seite 2 BuPfiLa: So war es in Johnnywood Seite 5 Liebe macht stark: Interview mit Shary Reeves Bundespfingstzeltlager: mehr als nur Spaß Seite 3 Zusammen sind wir stark: die H7 Seite 4/5 Reden ist wichtig: Psychosoziale Notfallversorgung Seite 6 Landeswettkämpfe: die Sieger und ihre Ziele Seite 7 Es gibt viele Wege stark zu sein oder andere stark zu machen. Ein paar davon wollen wir Euch in dieser Ausgabe der untitled vorstellen. Seite 6 Deshalb bin ich beim SSD Seite 8 reingeschaut

2 Seite 2 3 Darth Vader und Wookiee Chewbacca Foto: Gerhard Bieber Erlebnisbericht von Florian Höhn, Ortsjugendleiter Ottobrunn-Riemerling Schon der erste Anblick war großartig: ein beleuchteter JOHNNYWOOD-Schriftzug im Stil der echten Holly wood - zeichen. Da steckte viel Hingabe des Technik- und Logistikteams in diesen Zeichen. Das Motto JOHNNY- WOOD 4 TAGE GROSSES KINO war toll. Am Samstag nach dem Frühstück wurden gleich mehrere Workshops dazu angeboten. Man konnte Bogenschießen, sich an der Slack line versuchen oder einfach gemeinsam musizieren. Ein besonderes Highlight war der Besuch einer Truppe mit professionellen Star-Wars- BuPfiLa Kostümen. So hatten wir die Möglichkeit, mit Darth Vader, Sturmtrupplern und dem Wookiee Chewbacca Fotos zu machen. Es war super, dass die Leute trotz der heißen Temperaturen ihre Kostüme trugen und in ihren Rollen blieben. Es gab auch die Möglichkeit, Ausflüge zu machen. Wir entschlossen uns, am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein und 27 Grad dem Freibad einen Besuch abzustatten. Das BuPfiLa ist ein Wochenende voller Spaß. Man lernt neue Leute kennen, trifft alte Bekannte und kann sich mit der Johanniter-Jugend aus ganz Deutschland austauschen. Es war eine wundervolle Zeit und in zwei Jahren will ich wieder dabei sein! Florian Höhn Impressum: Herausgeber: Johanniter-Jugend, Lützowstraße 94, Berlin Redaktion: Ylvi Hanke (verantwortlich), Peter Altmann, Marcus Blanck, Frank Markowski, Evamaria Moore Mitarbeiter dieser Ausgabe: Florian Höhn, Franziska Holze Alle Texte, Bilder, Infos und Anfragen bitte an: oder per Post: Johanniter-Jugend, Redaktion untitled, Lützowstraße 94, Berlin Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 23. Oktober 2014 Gesamtherstellung: Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Lützowstraße 94, Berlin Gestaltung & Satz: COXORANGE Kreative Gesellschaft Druck: Hofmann Druck Nürnberg GmbH & Co. KG, Emmericher Straße 10, Nürnberg Förderung: Die Johanniter-Jugend wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. klimaneutral natureoffice.com DE gedruckt Liebe Johanniter-Jugend, die Äpfel sind noch nicht ganz reif wir warten auf die letzte Sonne des Altweiber-Sommers. Dann kommt der November mit seiner Vorfreude auf die Adventszeit. Bis dahin gibt es viel zu entdecken: in der Johanniter-Jugend und in der untitled. In dieser Ausgabe dreht sich alles um Stärke, stark machen, stark sein und wie wir als Jugendverband dazu beitragen können. Zum Beispiel mit unseren Freizeiten, die wir deutschlandweit ab Pfingsten anbieten. Lest einen Erlebnisbericht vom BuPfiLa und entdeckt Euch vielleicht auf einem der Fotos (Seite 2 und 3). Diesmal haben wir sogar eine Prominente getroffen, die sich mit uns übers Starksein unterhalten hat. Die Moderatorin Shary Reeves hat dazu eine tolle Einstellung, die Ihr auf Seite 5 im Interview nachlesen könnt. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit, mit dem wir viele Schüler stark machen, ist der SSD. Lest auf Seite 6, was die Leute zum Mitmachen motiviert. Und dann natürlich die Landeswettkämpfe (Seite 7). Einen bunten Herbst wünsche ich Euch, Eure Ylvi Foto: Tonja Knaak Vier Tage großes Kino beim BuPfiLa. Es wurde musiziert, gefeiert und viel gelacht. In den Workshops konnten die verschiedenen Stationen beim Filmemachen erlebt werden. Schminken, Kostümgestaltung und natürlich das Gewinnen eines Filmpreises standen auf dem Programm. Fotos: Presseteam Johanniter-Jugend

3 BuPfiLa In der Gruppe ist man stärker Eine Rückschau auf die Organisation des Bundespfingstzeltlagers Knapp 800 Johanniter-Jugendliche haben sich vom 6. bis 9. Juni in Neufrankenroda zum 11. Bundespfingstzeltlager getroffen. Viel Aufwand steckten die Organisatoren in die Umsetzung des Mottos Vier Tage großes Kino. Der Zeltplatz wurde zum Johanniter- Hollywood Johnnywood. Kira Offizier und Konstantin Schmidt, zwei der Organisatoren, berichten über ihre Arbeit vor und auf dem Lager. Ihr beide seid nicht das erste Mal auf einem BuPfiLa was treibt Euch da alle zwei Jahre hin? Konstantin Als allererstes: die Gemeinschaft. Zusammen mit 800 Leuten zu feiern, zu spielen und zu arbeiten das macht richtig Spaß. Die Atmosphäre auf den BuPfiLas ist immer besonders, was auch daran liegt, dass da viele Menschen mit ähnlichen Interessen zusammenkommen. Die dann aber doch ganz unterschiedlich sind. Vogelperspektive auf Johnnywood. Kira Ja, das Riesengefühl von Gemeinschaft das ist mir auch wichtig. Man lernt neue Leute kennen, manche werden Freunde. Auch das ganze Programm ist auf Gemeinsamkeit angelegt. Man kann sich an neuen Dingen ausprobieren, wie bei der Nach richtenshow dieses Jahr. Oder mal über sich hinauswachsen, wie bei den Mutproben im Wald, die es in vergangenen BuPfiLas gab. Da gelingen plötzlich Dinge, die man sich vorher nicht zugetraut hat. Weil man eben in der Gruppe doch stärker ist. Kira, was waren Deine Aufgaben bei der Organisation? Kira Ich war mit einem Team für das Abendprogramm zuständig. Wir haben an einem Vorbereitungswochenende nach Ideen gesucht, wie wir das Motto des BuPfiLas praktisch umsetzen können. Klar war: Am Freitag müssen alle Teilnehmer gebührend empfangen werden. Da fiel uns die Oscar-Verleihung ein, der rote Teppich, über den die Stars flanieren. So haben wir das auch bei uns gemacht. So wurde allen deutlich: Hier bin auch ich ein Star wenn auch nur für ein paar Tage. Konstantin Das war auch das Anliegen in unserem Team. Filmpreisverleihung am Abend. Du warst Teil des Logistikteam, also verantwortlich für... Konstantin Wir haben die Zelte aufgebaut, das Material für die Programmmacher besorgt, die Hüpfburgen organisiert und haben auch den Johnnywood-Schriftzug geplant und gebaut. Kira Der war wirklich toll, allein die Größe und die Beleuchtung das sah aus wie in Hollywood! Konstantin Ja, und dieser Bau war kein Eigenzweck. Auch hier steckte eine Willkommensgeste drin: Seht her!, sollte,johnnywood weithin sichtbar sagen. Hier gehört ihr alle dazu! Johnnywood roter Teppich Star sein. Warum macht ein solches Motto auf dem BuPfiLa Sinn, wo es doch im Alltag Eurer ehrenamtlichen Arbeit wenig Platz hat? Das Logistikteam packt an. Konstantin Na, eben darum weil es wenig Platz im Alltag hat. Das BuPfiLa ist auch eine Belohnung für die Monate des ehrenamtlichen Engagements, egal ob als Jugendgruppenleiter, SSD ler oder wo auch immer. Der Spaß und die Freude am Leben sind absoluter Mittelpunkt. Kira Es gibt aber noch andere Motive für das diesjährige Motto, oder? Konstantin Stimmt. Wir holen die Jugendlichen dort ab, wo sie in unserem medial geprägten Umfeld sind, bei Filmen, Lieblingsfiguren und Helden. Doch damit ist nicht Schluss: Wir bestaunen diese Medienwelt nicht, sondern wir erobern sie uns! Kira Deshalb gab es die Workshops, bei denen man die verschiedenen Stationen beim Filmemachen selber praktisch gehen konnte. Man lernt, wie man zum Beispiel eine Szene entwickelt. Da sieht man erst mal, wie aufwendig das ist. Und man schaut hinter die Kulissen und begreift auch die Tricks und Kniffe. Fotos: Presseteam Johanniter-Jugend Es gibt immer einen großen Gottesdienst auf dem BuPfiLa. Welche Bedeutung hat der für Euch? Kira Also, obwohl ich gar nicht sehr religiös bin, gehe ich da gern hin. Der Gottesdienst ist immer ein Ruhepol. Und es ist schön, wenn man zusammen singt. Konstantin Geht mir genauso. Das ist eine andere Art von Feiern, die auf das BuPfiLa sehr gut passt. Man lässt auch die Tage Revue passieren, hat Zeit, die Eindrücke zu verarbeiten. Was war Euer persönliches Highlight dieses Jahr? Der Gottesdienst ist ein Moment der Ruhe und Besinnlichkeit. Kira Hier muss ich passen ich war nur bei der Vorbereitung dabei, an den Tagen des BuPfiLas war ich leider krank. Konstantin Im Logistikteam waren wir personell etwas unterbesetzt. Deshalb fand ich es toll, wie sich unter den Teilnehmern immer wieder Leute fanden, die zugepackt und uns geholfen haben. Und gibt es Kritik oder Verbesserungsvorschläge? Kira Ich erinnere mich, dass ich bei den früheren BuPfiLas manchmal ganz schön erschöpft war. So viele Programmpunkte da habe ich mir manchmal ein paar Pausen zum Reden und Rumsitzen gewünscht. Konstantin Ich wünsche mir, dass wir es schaffen, dass wirklich aus jedem Landesverband die Jugendlichen anreisen. Und ich fände es toll, wenn wir die anderen Jugendorganisationen ins Boot holen könnten. Es muss ja nicht gleich ein BuPfiLa der H7 sein aber vielleicht könnte man ein paar Jugendliche dazu einladen. Die Fragen stellte Peter Altmann.

4 Seite 4 5 DAS MAGAZIN DER JOHANNITER-JUGEND Schwerpunktthema Erste Hilfe statt Muckibude Starke Werte sind mehr wert als starke Muskeln Wer an Stärke denkt, dem fallen meist Actionhelden und Schauspieler ein: Superman oder Bruce Willis zum Beispiel. Stärke wird oft als körperliche Stärke verstanden. Dafür verbringen Menschen Stunden in Fitness-Centern und stählen ihre Muskeln. Dabei wird manchmal vergessen, dass es weitere Stärken gibt, die wichtig sind: starke Werte und innere Stärke. Montagnachmittag in der Straßenbahn: Eine Gruppe Jugendlicher betritt den Waggon. Sie rempeln ein bisschen rum, lachen laut und suchen sich freie Plätze. Dann kann man unauffällig den Gesprächen lauschen. Es geht um das letzte Wochenende und ich ertappe mich dabei, einen ausführlichen Bericht zum feuchtfröhlichen Diskoabend zu erwarten. Stattdessen erzählen sie vom Zelten und einer Wanderung im Wald mit den Kleinen. Das sind Jugendverbandler, soviel ist schnell klar. Vielleicht Pfadfinder, denke ich noch. Aber nein, es sind tatsächlich Johanniter. Leider steigen sie an der nächsten Haltestelle schon aus und ich kann sie nicht mehr ansprechen. Diese Erfahrung hat mir wieder gezeigt, wie viel Gutes wir in unserem Verband haben und erleben dürfen. Dieses Selbstbewusstsein, das die Gruppe ausgestrahlt hat toll. Das haben die Jugendlichen auch bei uns gelernt. Eine Gruppe führen, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen. Wir vermitteln tatsächlich Stärke bei uns. Wir machen stark, weil wir Wissen vermitteln: Erste Hilfe ist das Wichtigste, was man bei uns lernt. In Notsituationen das Richtige zu tun, das zeigen wir schon den Jüngsten. Aber auch andere Themen werden besprochen, zum Beispiel, wie man einen Auftritt beim Stadtfest plant, wie man einen SSD an seiner Schule einrichtet, wie man eine Gruppe oder Spiele leitet. In zahlreichen Fortbildungen erlernen Kinder und Jugendliche bei uns Fähigkeiten, die sie in der Schule oder in ihrer Freizeit benötigen. Und all das freiwillig und ohne Noten. Die eigenen Grenzen kennen, sich auch mal zurückziehen oder in ernsten Situationen laut und deutlich NEIN! sagen dafür benötigt man innere Stärke, Selbstbewusstsein und Mut. Bei uns im Verband, wenn man sich in einer Gemeinschaft bewegt, dann fühlt man es, das JJ-Feeling! Und allein das gibt Auf- und Antrieb. Neben dem, was unser Verband an Zusammenhalt und Beisammensein bietet, gibt es viele weitere Angebote, die wichtig sind, um aus Kindern und Jugendlichen starke Menschen mit Gemeinsinn zu machen. Stark machen wir in der Johanniter-Jugend auch für Zeiten, in denen es nicht so gut läuft. Schlechte Schulnoten, Ärger mit Freunden oder den Eltern. Sich von Niederlagen oder kleinen Misserfolgen nicht unterkriegen lassen, sondern selbstbewusst einen neuen Versuch wagen für all das bieten wir in der Johanniter-Jugend die Möglichkeit. Foto: Frank Schemmann Sportunfall: Die Schulsanitäter der Johanniter wissen, was zu tun ist. Toleranz, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein das sind Stärken, die unseren Jugendverband prägen und die wir vielleicht nötiger brauchen als einen großen Bizeps. Und die Johanniter allgemein haben ja ohnehin eine ganz besondere Stärke: ihre Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft. Das ist einzigartig und auch das ist es, was Kinder und Jugendliche stark macht gute Vorbilder! Ylvi Hanke Foto: Tobias Grosser Foto: Frank Schemmann Auf jeden Ernstfall vorbereitet: Johanniter-Jugendliche wissen, wie man einem Menschen in Not beisteht. Du bist wichtig Die H7 beim Kinder- und Jugendhilfetag Gemeinsam mit THW-, DLRG- und Malteser-Jugend, mit der Arbeiter-Samariter-Jugend, Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz hatte die Johanniter-Jugend einen Stand zum Thema Prävention gegen sexuellen Missbrauch in Jugend verbänden organisiert. Mehr als 300 Aussteller und zahl reiche Fachforen informierten über die Ent wicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Das war ein richtig gelungener Tag, um sich mit den anderen Jugendverbänden auszutauschen. Ich habe viele Ideen für die tägliche Arbeit mitgenommen, resümiert Armin Pullen, stellvertretender Bundesjugendleiter. Informell am Stand zusammenzukommen und sich mit den Mitgliedern anderer Jugendverbände auszutauschen, war eine gute Erfahrung. Fotos: Uwe Danker Bereits im Februar hatten die H7 gemeinsame Leitsätze verabschiedet. Veranstaltungen zur öffentlichen Präsentation und die Stärkung der Zusammenarbeit der verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit stehen dabei ganz oben. Daher kam das gemeinsame Engagement beim Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag auch nicht von ungefähr. Gleichzeitig wollen die H7 engagierten Mitgliedern und Ehrenamtlichen Raum zum gegenseitigen Kennen lernen und zum Aufbau von Kontakten bieten. Auch Jugendverbände haben Stärken und Schwächen. Diese sollen erkannt werden und im partnerschaftlichen Miteinander der Verbände und Mitglieder beachtet werden. Evamaria Moore Gute Teamarbeit: die Vertreter der Hilfsorganisationen am Stand der H7. Mehr zu den H7 erfahrt Ihr im gemeinsamen Internetauftritt unter:

5 Liebe macht stark Moderatorin und Schauspielerin Shary Reeves über Stärke, Vertrauen und Engagement untitled: Was macht einen Jugendverband wie die Johanniter-Jugend stark? Shary Reeves: Die Johanniter-Jugend setzt sich gezielt für junge Menschen und vor allem für Kinder ein. Ehrliches Engagement, das da ankommt, wo es am meisten gebraucht wird! Das macht diesen authentischen Jugendverband stark. untitled: Was hat Dich stark gemacht? Shary Reeves: Die Liebe meiner Oma. Sie hat mir gezeigt, dass man die eigenen gottgegebenen Stärken zu jedem Zeitpunkt aktivieren kann, wenn man Menschen in seinem Leben hat, die einen lieben, für einen da sind und denen man vertrauen kann. untitled: Wie hast Du Dich in Deiner Jugend engagiert? Shary Reeves: Da fällt mir spontan eine Geschichte ein, an die mich eine Schulfreundin vor kurzem erinnerte: Während unserer Klassenfahrten habe ich als erstes mein ganzes Taschengeld in den Hüten und Bechern der Obdachlosen verteilt. Mir schien es wichtig, dafür zu sorgen, dass es allen um mich herum ebenso gut ging wie mir. Am Ende hatte ich zwar nichts mehr für mich übrig, aber das stand offensichtlich für mich nicht an erster Stelle. untitled: Und wie engagierst Du Dich heute? Shary Reeves: Es gibt so viele unterstützenswerte Projekte und ich habe einige gefunden, für die mein Herz ganz laut klopft. Ich engagiere mich in Hilfsorganisationen wie dem Kindernothilfe e. V., aktuell in der Bewegung-gegen-Krebs -Kampagne der Deutschen Krebshilfe, für die UN-Dekade Biologische Vielfalt und ich unterstütze zwei Patenkinder in Kenia, deren Schulgeld ich monatlich übernehme. Die Fragen stellte Evamaria Moore. Foto: Christine Trewer Fotos: Presseteam Johanniter-Jugend Freundschaft ist bei der Johanniter-Jugend auch immer mit dabei. Ich bin stark, weil mein Wille stark ist. Ich bin beim JRK, weil ich hier Spaß an einer verantwortungsvollen Aufgabe habe. Felix, 15, Jugendrotkreuz In der Johanniter-Jugend kann ich meine Meinung vertreten und ich habe gelernt, dass stark sein auch mal Kompromiss bedeutet. Johannes, 27, Johanniter-Jugend Und das sagen die H7 zur Jugendverbandsarbeit Ich bin stark, weil ich in der Jugendfeuerwehr so sein kann, wie ich bin. Hier traut man mir etwas zu. Josefina, 10, Deutsche Jugendfeuerwehr Ich bin stark, weil ich viele tolle Freunde habe. In der ASJ lerne ich, wie ich anderen helfen kann. E nzo, 7, Arbeiter-Samariter-Jugend Ich arbeite gern bei der DLRG- Jugend. Spannende Diskussionen, Teamwork und Gleichberechtigung prägen unsere Arbeit seit Beginn. Florian, 19, DLRG-Jugend Jugendarbeit macht mich stark, weil es sich für mich heimisch anfühlt, wenn ich so akzeptiert werde, wie ich bin und gestärkt durch die Gemeinschaft Verantwortung für andere übernehmen kann! Sebastian, 16, Malteser-Jugend Ich bin in der THW- Jugend, weil ich anderen helfen möchte. Ich bin stark, weil ich ermutigt werde selbst anzupacken. Ogulcan, 12, THW Jugend

6 Seite 6 7 DAS MAGAZIN DER JOHANNITER-JUGEND Warum bist Du dabei? SSD macht stark Lysanne (16) Ich bin seit 2011 beim Schulsanitätsdienst. Heute leite ich den SSD an meiner Schule, dem Leibniz-Gymnasium in Potsdam. Eine Freundin von mir ist 2011 in der Turnhalle zusammengebrochen. Die Schulsanitäter haben das nicht richtig auf die Reihe bekommen und sie nicht gut versorgt. Sie waren unbeholfen und wussten nicht, was zu tun ist. Außerdem haben sie die Trage nicht benutzt und meine Freundin in den Schnee fallen lassen. Das kann ich besser, habe ich gedacht. So habe ich die Erste-Hilfe-Ausbildung und dann die Schulsanitäterausbildung gemacht. Ich dachte, es bringt mir etwas, wenn ich anderen effizienter helfen kann. Das ist auch der Fall. Durch den Schulsanitätsdienst bin ich sicherer im Umgang mit Verletzten, aber auch mit gesunden Leuten geworden. Schulsanitätsdienst Klar helfen die Mitglieder der Schulsanitätsdienste (SSD) ihren Mitschülern und Lehrern, wenn es denen schlecht geht oder sich jemand verletzt. Aber was bringt der Schulsanitätsdienst ihnen persönlich? Drei SSD ler haben wir genau das gefragt. Stefanie (18) Ich bin seit knapp sechs Jahren im Schulsanitätsdienst. Eine Freundin hatte mich gefragt und ich wollte unbedingt mitmachen. Meine Schule, das Matthes-Enderlein-Gymnasium in Zwönitz, hat mehr als 600 Schüler. Da kommt es im Schnitt wöchentlich zu zwei Einsätzen. Mir hat das persönlich viel gebracht. Man ist nicht hilflos, wenn jemand Hilfe braucht. Das fühlt sich gut an. Außerdem ist man immer in einer guten Gruppe und Gemeinschaft. Foto: Tobias Grosser Bei der Ersten Hilfe an einem Lehrer ist die hierarchische Ordnung an der Schule schnell auf den Kopf gestellt. Adrian (17) Ich habe mich immer für Erste Hilfe interessiert. Dann gab es eine Ausschreibung bei uns an der Schule in Potsdam. Ich habe mir das angeguckt und war vom ersten Seminar an begeistert. Dieses Jahr habe ich zusätzlich zur Schulsanitäterausbildung meine Sanitätshelferausbildung SanH+ gemacht. Für mich ist es extrem wichtig, dass ich mich mit Erster Hilfe auskenne. Wenn ich jemanden auf der Straße sehe, der in Not gerät, kann ich helfen. Oder wenn wir auf Klassenfahrt sind und es jemandem nicht gut geht, dann werde ich gerufen. Man fühlt sich wichtig und hat die Kompetenz, anderen wirklich zu helfen. Ich denke, für die Persönlichkeitsentwicklung ist das extrem wichtig. Evamaria Moore September LV Sachsen-Anhalt / Thüringen Klausurtagung in Tangermünde Weitere Infos: September LV Nord Landeswettkampf in Schwerin Weitere Infos: September Bundesgeschäftsstelle 4 gewinnt in Heiligenstadt Weitere Infos: September LV Berlin/Brandenburg Landeswettkampf in Berlin Weitere Infos: September LV Niedersachsen/Bremen JGL-FoBi Tanzen in Goslar Weitere Infos: Vormerken: Termine Oktober LV Bayern SSD-Leiter GA in Würzburg Weitere Infos: Oktober Bundesgeschäftsstelle BJV II in Wittenberg Weitere Infos: 27. Oktober LV Baden-Württemberg JGL-GA in Rottweil 01. November Weitere Infos: November LV Sachsen-Anhalt/Thüringen Auf Luthers Spuren... in Erfurt Weitere Infos: 29. November LV Nordrhein-Westfalen SSD-Tag 2014 in Aachen Weitere Infos: Damit ich es von der Seele kriege Reden ist wichtig auch nach Einsätzen im SSD Foto: Johanniter Tobias Grosser: seit 18 Jahren für die Johanniter im Einsatz. Der Einsatz für einen verletzten oder kranken Menschen ist immer eine Herausforderung. Auch im Schulsanitätsdienst, wo etwas wirklich Ernstes immer unverhofft kommt. Danach ist es wichtig, nicht nur die Sanitätstasche aufzuräumen und wieder einzupacken, sondern zu schauen, wie ich mit meinen Emotionen umgehen kann, sagt Tobias Grosser vom Johanniter-Einsatznachsorgeteam Süd aus Stuttgart. Dabei geht es nicht nur um die belastenden Einsätze, es macht Sinn über alle Einsätze zu reflektieren, sowohl sachlich als auch emotional. Es ist wichtig zu sehen, dass man mit seinen Gefühlen nicht allein ist, es anderen ähnlich oder gleich geht, erklärt Tobias. Darüber zu reden, sei der Schlüssel damit ich es von der Seele kriege. Schulsanitäter sollten mit jemandem sprechen, dem sie vertrauen und der versteht, was in ihnen vorgeht. Auch Rettungssanitäter und Notärzte bereiten mit ihrem Team nach, was sie erlebt haben. Die meisten Fälle, die vom SSD versorgt werden müssen, sind, Gott sei Dank, nicht zu schwer, so Tobias. Die Helfer sind aber in der Regel deutlich jünger als im Rettungsdienst und haben weniger Praxiserfahrung. Da ist Nervosität und Auf regung normal. Nur mit mehr Erfahrung kommt auch Gelassenheit. Und der SSD hat noch eine Besonderheit: Bei der Ersten Hilfe an einem Lehrer ist die hierarchische Ordnung an der Schule schnell auf den Kopf gestellt wird. Das ist eine Herausforderung. Es gibt Einsätze, die einen nachdenklich machen. Oft sind es nicht mal die spektakulären Vorfälle, sondern wenn jemand völlig hilflos ist und gar kein soziales Umfeld hat, berichtet Tobias aus seiner Erfahrung als Rettungssanitäter. Wenn man einen schwerverletzten Menschen rettet, kann das fast weniger belastend sein, weil man eine positive Bestätigung bekommt. Niederlagen nicht als persönliches Versagen, sondern als Herausforderung zu betrachten, ist für Helfer und Retter besonders wichtig. Die Dinge, die man nicht ändern kann, darf man stehen lassen. Auch aus einer hundsgemeinen Situation kommt man heraus. Wenn ich den Mut habe,,hilfe zu sagen, dann schaffe ich alles, sagt Tobias. Stark sein bedeutet nämlich auch, Schwäche zu zeigen und Hilfe anzunehmen. Evamaria Moore

7 Wettkämpfe Gesucht, gefunden: die besten Retter Wie lief es beim LaWeKa? Es wurde reanimiert, diagnostiziert und um Platzierungen gerungen: In sieben Landesverbänden haben die Mannschaften schon Stärke bewiesen. Im September endet die Saison der Landeswettkämpfe mit dem Wettstreit in Berlin / Brandenburg. Was machst du eigentlich, wenn du zu einem Unfall kommst, aber keine Ahnung von Erster Hilfe hast?, fragte sich Marvin von der A-Mannschaft des KV Görlitz noch vor einigen Jahren. Ich wollte mir Erste-Hilfe-Wissen aneignen, weil es nichts Wichtigeres als das Leben gibt und wir dazu in der Lage sein sollten, anderen Menschen im Notfall zu helfen. Dieses Wissen hat Marvin beim sächsischen LaWeKa in Meißen mit seinem Team bewiesen. Julian, Fabian, Yannik, Tim, Josephine und Aileen vom RV Mittelthüringen traten als C-Mannschaft unter der Leitung von Chris an. Teilgenommen haben sie, weil sie neugierig waren auf den Wettkampf und natürlich auch: Um zu gewinnen!, sagt Aileen. Das Beste am Wettkampf waren die verschiedenen Fallbeispiele und Stationen, meint Julian. Bei jedem Wettkampf wurden unterschiedliche Szenarien gezeigt: Verletzungen durch Sport- und Freizeitunfälle mussten genauso versorgt werden wie Personen unter Drogen- oder Alkoholeinfluss. Die C-Mannschaft des RV Essen hatte sich gründlich auf den LaWeKa in Nordrhein-Westfalen vorbereitet, weiß Teammitglied Felix: Wir hatten jeden Mittwoch unsere Gruppenstunde, bei der wir trainiert haben. Außerdem haben wir am Wochenende teilweise von morgens bis abends geübt! Bei unserem Fallbeispiel haben unsere Mimen zu dem Schiedsrichter gesagt: Das waren die besten! Das hat uns sehr gefreut, weil wir die letzten an diesem Tag waren. Der Sieg beim Landeswettkampf ist immer ein Sieg des stärksten Miteinanders: Wir haben sehr hart trainiert, aber auch viel für die Teamstärke unternommen, zum Beispiel gemeinsam gegrillt, sagt Jakob von der B-Mannschaft des RV Essen. Ein Highlight war für viele Teilnehmer der Besuch ihrer Kollegen aus Irland, Litauen, England und Polen. Es war super interessant, sich mit ihnen auszutauschen und mal zu hören, wie sie bei sich arbeiten, meint Jakob. Chris und die C-Mannschaft des RV Mittelthüringen freuen sich über den 1. Platz. Foto: Katharina Kallis Die B- und C-Mannschaften aus Dresden hatten noch ein besonderes Erlebnis bei einer Kutschfahrt durch die Meißener Altstadt: Der Kutscher wollte keine Bezahlung. Mit der Begründung: Ihr helft anderen, wenn sie in Not sind, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Dann kann ich Euch auch ohne Bezahlung kutschieren. Evamaria Moore Die Sieger auf einen Blick C-Mannschaften (Ersthelfer sechs bis zwölf Jahre) B-Mannschaften (Ersthelfer zwölf bis 18 Jahre) A-Mannschaften (Sanitätshelfer ab 16 Jahren) LV Baden-Württemberg RV Oberschwaben / Bodensee; Team Kißlegg RV Oberschwaben / Bodensee; Team Konstanz RV Ostwürttemberg; Team Aalen LV Nordrhein-Westfalen RV Essen / OV Kettwig RV Essen / OV Kettwig RV Essen / OV Kettwig LV Hessen / Rheinland-Pfalz / Saar RV Hessen West II RV Bergstraße-Pfalz / OV Ludwigshafen Max-Slevogt-Gymnasium RV Offenbach LV Sachsen-Anhalt / Thüringen RV Mittelthüringen RV Altmark RV Dessau-Roßlau LV Niedersachsen / Bremen OV Edewecht I OV Landesbergen I OV Wasserturm I LV Sachsen RV Dresden KV Erzgebirge KV Görlitz LV Bayern OV Marktoberdorf OV Marktoberdorf OV Nürnberg Diese Teams haben sich bereits für den Bundeswettkampf in Cottbus 2015 qualifiziert. Auf nach Cottbus! Vorbereitung auf den Bundeswettkampf 2015 Profis aus Niedersachsen bei der Bearbeitung eines Fallbeispiels. Foto: Uwe Dillenberg Beim Bundeswettkampf in Cottbus werden im Mai 2015 die besten Retter der Landesverbände antreten. Wie bereiten sich die Teams auf dieses Ereignis vor? Beim Landeswettkampf haben wir gesehen, wo unsere Schwächen sind, wo wir uns noch verbessern können, erklärt Celine vom KV Erzgebirge Aue / Zwönitz. Wir müssen am Trageparcours arbeiten und wollen deshalb noch ein internes Erste-Hilfe-Wochenende machen. Unsere Stärke ist, dass wir als Team gut zusammen funktionieren. Um beim Bundeswettkampf erfolgreich zu sein, müssen die Teams sich gut abstimmen: Die Absprache, wer welche Aufgabe übernimmt, ist entscheidend. Auch die psychische Betreuung der Patienten ist ja wichtig. Und wir können alle gut reden, meint Celine. Die B-Mannschaft des RV Essen wird sich ebenfalls auf ihre Stärken besinnen: Wir wollen noch härter und natürlich sehr oft trainieren, aber kurz vorher nochmal zur Ruhe kommen, um uns dann auf das Wesentliche zu konzentrieren, berichtet Teammitglied Jakob. Auf die Stärke der Masse setzt die A-Mannschaft des RV Nürnberg: Wir werden mit allen Teams, die beim Landeswettkampf dabei waren, nach Cottbus reisen, um das A-Team als Schlachtenbummler anzu feuern, sagt Ortsjugendleiterin Christine Vogtmann. Ich bin mir sicher, die Fan-Gruppe wird sich einiges einfallen lassen, um das Team gebührend zu unterstützen. Deborah von der A-Mannschaft des RV Essen erklärt die besondere Motivation ihrer Mannschaft: Alle anderen wollen selbstverständlich auch gewinnen und das ist für uns der größte Ansporn. Wir sind circa zehn Jahre Titelverteidiger und wollen das auch bleiben. Die Mitglieder der C-Mannschaft des KV Erzgebirge haben eine ebenso kurze wie klare Antwort auf die Frage der Vorbereitung: Üben, üben und üben! Evamaria Moore Foto: Uwe Dillenberg Foto: Dennis Bohnen Die Teams aus dem RV Essen und OV Edewecht sehen sich vom Mai 2015 beim Bundes - wettkampf in Cottbus.

8 Seite 8 DAS MAGAZIN DER JOHANNITER-JUGEND Bakterien ein Fangspiel Infizierte werden ins Krankenhaus geschleppt Material Eventuell ein Kennzeichen für die Bakterien, etwa ein Haarnetz, Kopftuch oder Stirnband. Spielalter beliebig Mitspieler Spielort Halle oder im Freien Ablauf Die Fänger, je nach Gruppengröße sollten es einer bis fünf sein, sind die Bakterien. Wer mit diesen in Berührung kommt, wird krank und legt sich auf den Boden. An vorgegebenen Stellen, zum Beispiel in den vier Ecken einer Halle, befinden sich Kranken häuser. Wer von einem Mitspieler dorthin gezogen wird, ist wieder gesund und darf weiterlaufen. Mit ganzer Kraft Grenzen überwindet man am besten zusammen Träumt ein Teenager, der seit seiner Geburt an den Rollstuhl gefesselt ist, nicht von aufregenden Abenteuern? Doch: Der siebzehnjährige Julien träumt nicht nur davon, am Ironman teilzunehmen. Mit Hartnäckigkeit treibt er den Plan voran, bei dem Triathlon für besonders harte Kämpfer mitzumachen. Die Kraft für die Monate lange Vorbereitung, bei der Rückschläge nicht ausbleiben, holt sich Julien aus einer Überzeugung: Er braucht den Erfolg mindestens genauso sehr wie sein unnahbarer, arbeitsloser Vater Paul. Der frühere Hobby- Leichtathlet hält den Wunsch seines Sohnes zunächst für eine Schnapsidee. Doch er muss erkennen, dass das gemeinsame Training nicht nur ihn und Julien zusammenbringt, sondern der zerrütteten Familie zurückgibt, was verloren geglaubt war: Liebe, Verständnis und Zusammenhalt. So verändert das Projekt Ironman das Leben der beiden und sie lernen vor allem eines: Gemeinsamkeit macht stark. Peter Altmann Spieletipp Aber Vorsicht Auch beim Abschleppen eines Kranken kann man abgeschlagen werden. Sind alle infiziert, haben die Bakterien gewonnen. Dann werden neue Bakterien bestimmt. Es muss also abgewogen werden, ob man Risiken eingehen soll, um andere zu retten! Um zu verhindern, dass sich Mitspieler in den Krankenhäusern herumdrücken, um nicht gefangen zu werden, muss jeder, der länger als nötig dort ist, ein Krankenhausgeld von zehn Liegestützen bezahlen. Ab 04. September im Kino, FSK: 0 Quelle: guy ferrandis angedacht Ich bin größer und stärker als du, sagte der Elefant. Das mag schon sein, sagte der Floh und biss ihn ins Ohr. Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin ungelöst Zu gewinnen gibt es zwei Freikarten für Kaya Yanars Show Around the World Wenn Kaya eine Reise tut. Am 9. Mai 2015 habt Ihr die Gelegenheit, das Programm in der Metropolis Halle in Potsdam zu sehen. Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2014 Antwort per Post an: Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Johanniter-Jugend, Lützowstraße 94, Berlin oder per an: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. die Kuh gibt... Nutzboden, Feld Stille Meer im Norden Deutschlands Ziegenpeter Neugestaltung von Gebäuden kleines Motorrad reingeschaut imstande sein, vermögen Gegenteil von Breite 9 gend nis 6 Waldtier 4 Textilerzeug- 10 schmale Straße Dunst Affenart Fußhebel beim Fahrrad Wachszellenbau der Bienen große Postsendung sonderbar, belusti- Abschiedsgruß, Lebewohl Flugzeuge fliegen darin transportiert man Dinge Farbton zwischen Blau und Rot Hüter von Tieren auf der Weide..., die, das ständig, stets ein Baustoff 2 3 Foto: Nadine Dilly 12 am trägt 13 Ziel beim männlicher Hühnervogel Metallstrang, -faden schnell laufen etwas Schweres, das man kleines, scheues gleichgültig: das ist mir... eine Kletter- 5 pflanze 7 trockenes Gras (Viehfutter) wer krank ist, geht zum... großer Greifvogel 1 Ballspiel 8 14 Tätigkeitswort englisch: eins Piste zum Ski-, Schlittenfahren machen Illustration: niakc10 fotolia.com Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösungswort der letzten Ausgabe: ROTER TEPPICH Gewonnen haben: Alina P. (Dortmund), Roman N. (Memmingen), Vanessa P. (Dortmund), Fabian P. (Dortmund), Magdalena K. (Berg)

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