AusgabeNr.8 Mai2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AusgabeNr.8 Mai2012"

Transkript

1 AusgabeNr.8 Mai2012

2 AusgabeNr.8 Mai2012

3 AusgabeNr.8 Mai2012

4 AusgabeNr.8 Mai2012

5 AusgabeNr.8 Mai2012

6 AusgabeNr.8 Mai2012

7 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 SONSTIGE DIENSTLEISTUNGEN Hilfe im Umgang mit Behörden Briefe für Sozialamt erstellen Hilfe bei der Wohnungssuche Hilfe bei der Wohnungssuche Putzen, Reinigen, Aufräumen, Reinigungsgeräte Kehrwochendienst auch im Winter zum Schneeräumen 6 von :47

8 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 HAUSHALT, GARTEN, PFLANZEN, MÖBEL Bügeln, Wäsche waschen Bügeln Einkaufen, Versorgung mit Haushaltsgütern Begleitung bei größere Einkäufe mit meinem Auto 7 von :47

9 TIERE, Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 TIERBETREUUNG Haustierbetreuung, -pflege Haustierbetreuung Haustierbetreuung (Katze) 8 von :47

10 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 NAHRUNGSMITTEL, GETRÄNKE, GASTRONOMIE, KOCHEN Kochen, Backen, Einmachen Kuchen backen Kochen Torten backen Kleben, Formen und Einfrieren von Pelmeni (80 Stück - 4 Neuro) Nahrungsmittel Gemüse aus dem eigenen Garten Verpflegung, Pizza-Service, Partyservice Partyservice 9 von :47

11 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 BEKLEIDUNG, SCHUHE, TEXTILIEN, NÄHEN Nähen, Stricken, Häkeln, Sticken Hilfe bei Näharbeiten (keine eigene Nähmaschine) Kleidung flicken Stricken, Häkeln Näharbeiten, Änderung Schuhe, Stiefel Schuhreparatur 10 von :47

12 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 GESUNDHEIT, THERAPIE, WOHLBEFINDEN Massagen, Krankengymnastik Massagen 11 von :47

13 FESTE, FEIERN, SPASS Sonstiges Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 Dekoration bei Festlichkeiten: Geburtstag, besondere Anlässe Bewirtung für Feste 12 von :47

14 SPIELE, Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 SPIELZEUG, SPIELGERÄTE Spielgeräte Reparatur Wer kann mein Nintendo DS reparieren? 13 von :47

15 HOBBY, Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 FREIZEIT Sonstiges Begleitung -Spaziergänge, Kino-, Theaterbesuche usw. Begleitung -Spaziergänge, Kino-, Theaterbesuche usw.am Wochenende 14 von :47

16 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 GRUPPEN, AKTIONEN, AKTIVITÄTEN, INITIATIVEN Aktivitäten, Vereine Fahrrad fahren, wandern Sonstiges Tischtennis spielen, Fahrrad fahren, wandern 15 von :47

17 SPORT, TANZ, SPORTARTIKEL Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 Sport, Training, Sportvereine Tischtennis spielen 16 von :47

18 MUSIK, CDS, NOTEN, MUSIKINSTRUMENTE, BANDS Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 Bands, Solisten, Veranstaltungen, Auftritte Hilfe bei der Veranstaltungen 17 von :47

19 KUNST, Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 THEATER, DARSTELLER, SCHMUCK Schmuck, Dekoration, Handarbeiten Silberring mit Rubin N22 Schmuckaustausch Zeichnen, Malen, Gestalten, Fotografieren Portraitfotografie Video-/Fotoaufnahmen Fotografieren 18 von :47

20 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 NACHRICHTEN, LITERATUR, VIDEOS, KINO, VORTRÄGE Belletristik, Poesie Bücherverleih Bücher (rus) Bücher Verleih Video Kassetten, DVDs DVD-Filme (deu) Verleih VHS auf DVD - VHS digitalisieren DVD-Filme (deu) Verleih VHS-Kasseten (rus. Filme) Verleih DVD-Filme Verleih 19 von :47

21 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 COMPUTER, SOFTWARE, KOMMUNIKATIONSGERÄTE Computerspezialist, Fehlerbehebung und Installation Computer-Hilfe (Hard- & Software) Hilfe bei PC-Problemen Hilfe bei PC-Problemen Computerberatung, -schulung PC-Hilfe PC-Lernen 20 von :47

22 Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 FAHRZEUGE Fahrräder, Fahrradreparatur, -verleih Damenfahrrad ganz neu 26 silbern; Damenfahrrad 7 Gänge rot; altes Damenfahrrad 28 im guten Zustand Klappfahrrad; kleines Fahrrad (24 ) Marktzeitung Tauschring Neugereut Ausgabe N6 November 2011 SONSTIGES Sonstiges Begleitung 21 von :47

ZTB Leistungsliste per 28. Nov. 2015 Seite 1 von 5 A Haushalt / Garten / Einkaufen

ZTB Leistungsliste per 28. Nov. 2015 Seite 1 von 5 A Haushalt / Garten / Einkaufen ZTB Leistungsliste per 28. Nov. 2015 Seite 1 von 5 A Haushalt / Garten / Einkaufen A01 Näharbeiten 12, 18, 21, 38, 39, 54, 67, 80, 83, 84, A02 stricken / häkeln 15, 24, 72, 80, A03 bügeln 16, 18, 21, 23,

Mehr

Beratung/Lebenshilfe. Computer / Internet. Büro / Verwaltung. Einkaufs- u. Fahrdienste, Mitfahrgelegenheiten, Begleitung, Besuchsdienste

Beratung/Lebenshilfe. Computer / Internet. Büro / Verwaltung. Einkaufs- u. Fahrdienste, Mitfahrgelegenheiten, Begleitung, Besuchsdienste - 1 von 5 - Beratung/Lebenshilfe Behördengänge Zeugungskalender (Junge oder Mädchen zeugen) Unterstützung bei Rentenantrag/ Erwerbsunfähigkeitsrentenantrag Coaching, Lebens- und Paarberatung, Mediation,

Mehr

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Geisenheim Besuchen, Betreuen, Begleiten Besuche gerne ältere Menschen, höre zu Besuche Sie

Mehr

Fit in Deutsch. Mit Erfolg zum Goethe-Zertifikat A2: Kopiervorlagen Wortkarten Sprechen Teil 1, Teil 2 und Themenkarten Sprechen Teil 3

Fit in Deutsch. Mit Erfolg zum Goethe-Zertifikat A2: Kopiervorlagen Wortkarten Sprechen Teil 1, Teil 2 und Themenkarten Sprechen Teil 3 Mit Erfolg zum Kopiervorlagen Wortkarten, Teil 2 und Themenkarten Sprechen Teil 3 Ernst Klett Sprachen Stuttgart 1 Mit Erfolg zum Wortkarten Vorlage 1 Teil 1 Du nimmst vier Karten und stellst mit diesen

Mehr

Meine Tätigkeiten in Freizeit, Alltag und Ehrenamt

Meine Tätigkeiten in Freizeit, Alltag und Ehrenamt Meine Tätigkeiten in Freizeit, Alltag und Ehrenamt Was mach(t)en Sie alles neben der beruflichen Tätigkeit? In der Erinnerungslandkarte, die Sie ganz am Anfang erstellt haben, sind bereits einige Tätigkeiten

Mehr

Teilnehmer/in: 1. Teilnehmer/in: 2. Teilnehmer/in: 3. Kompetenzbörse im Jubilate Forum Lindlar

Teilnehmer/in: 1. Teilnehmer/in: 2. Teilnehmer/in: 3. Kompetenzbörse im Jubilate Forum Lindlar Kompetenzbörse im Jubilate Forum Lindlar Teilnehmer/in: 1 Klavier spielen Sänger auf dem Klavier begleiten PC- Hilfe bei speziellen Problemen (z.b. Internet, Problembehandlung) Arbeiten mit Grafikprogrammen

Mehr

1 Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

1 Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Funktionsstrukturplan spezifische Funktionen 1 Grundfunktionen Teilfunktionen Hauptfunktionen Gesamtfunktion Sich (ständig) wohnend aufhalten Haushalt führen Mahlzeiten bereiten z.b. Nahrung vorbereiten

Mehr

Es gibt. 4 Jahreszeiten 12 Monate 7 Tage 6 Tageszeiten

Es gibt. 4 Jahreszeiten 12 Monate 7 Tage 6 Tageszeiten Lösungen: IN DER FREIZEIT Was machen Leute in ihrer Freizeit gern? Schreib die Nummern neben die Wörter! 1 2 7 8 13 14 19 9 10 11 15 16 20 21 22 15 fotografieren 9 Gitarre spielen 13 snowboarden 12 angeln

Mehr

Kapitel 4 Meine Aktivitäten in der Freizeit. Meine Aktivitäten in der Freizeit

Kapitel 4 Meine Aktivitäten in der Freizeit. Meine Aktivitäten in der Freizeit Was machst du alles neben der Schule? In der Erinnerungslandkarte, die du ganz am Anfang erstellt hast, sind bereits einige Tätigkeiten aufgelistet. Die folgende Liste soll dir weitere Anregungen geben.

Mehr

Tausche dich glücklich!

Tausche dich glücklich! Tausche dich glücklich! Marktzeitung für den Tauschring Lünen www.tauschring-luenen.org Nr. 2 - April 2015 Wenn Du mitmachen willst, komm bei einem unserer Treffen vorbei. Die Treffen finden jeden 1. und

Mehr

mit Freunden ausgehen? Wann gehst du abends mit Freunden aus? Wohin gehst du abends mit Freunden?

mit Freunden ausgehen? Wann gehst du abends mit Freunden aus? Wohin gehst du abends mit Freunden? Teil SPRECHEN - Teil 2 - Arena A2 Test 1 (S. 33) Aufgabenblatt A: Was machst du oft abends? Abendessen? Um wie viel Uhr isst du zu Abend? Was isst du zu Abend am liebsten? fernsehen, diskutieren? Was siehst

Mehr

Lust auf Ehrenamt? Mitmachen EHRENSACHE!

Lust auf Ehrenamt? Mitmachen EHRENSACHE! Lust auf Ehrenamt? Mitmachen EHRENSACHE! LEBEN BEGLEITEN Ehrenamt bei der BELLINI Senioren-Residenz Sich für andere Menschen zu engagieren, kann äußerst erfüllend und sinnstiftend sein. Bei BELLINI tragen

Mehr

BILDUNG UND BERUF INFORMATIONEN IN LEICHTER SPRACHE LEBEN LERNEN LEISTEN

BILDUNG UND BERUF INFORMATIONEN IN LEICHTER SPRACHE LEBEN LERNEN LEISTEN BILDUNG UND BERUF INFORMATIONEN IN LEICHTER SPRACHE LEBEN LERNEN LEISTEN INHALT Seite 3 Seiten 4 bis 11 Seite 12 Seite 13 Seite 14 Willkommen beim Lwerk! Unsere Berufsbildungs- und Arbeitsbereiche Was

Mehr

Schüler aus Peru/Arequipa suchen Gastfamilien Familienaufenthalt

Schüler aus Peru/Arequipa suchen Gastfamilien Familienaufenthalt Lucia (16) Meine Hobbys sind Tanzen, Schwimmen und Malen. Mein weiteres Hobby ist Reisen und verschiedene Sehenswürdigkeiten besuchen. In meiner Freizeit gehe ich gern mit meinen Freunden ins Fitnessstudio

Mehr

1 Alltag. Inhaltsverzeichnis. 2 Beratung. 1 Alltag 1. Biete Blumen gießen, Briefkasten leeren. 2 Beratung 1

1 Alltag. Inhaltsverzeichnis. 2 Beratung. 1 Alltag 1. Biete Blumen gießen, Briefkasten leeren. 2 Beratung 1 Tauschzeitung vom 0.0. Inhaltsverzeichnis Alltag Beratung 3 Betreuung Büro Computer & Internet Essen und Trinken 7 Fahrzeuge & Transport 3 Feiern 3 Fotos, Video, Medien 3 0 Garten Geist und Seele Gesundheit

Mehr

Presseinformation. Bielefeld, November Ansprechpartner: Sonja Dlugosch

Presseinformation. Bielefeld, November Ansprechpartner: Sonja Dlugosch Presseinformation Online-Shopping entspricht den Geschlechter-Klischees - TNS Infratest beschreibt Online-Einkäufer und Nutzer von -Auktionen - Bielefeld, Ansprechpartner: Sonja Dlugosch 0521 9257 583

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 4 A Übung 4.1: 1) kaufen 2) spielen 3) wohnen 4) lernen 5) fahren 6) warten 7) telefonieren 8) lachen 9) machen 10) fragen 11) kochen 12) arbeiten 13) fahren 14) sprechen

Mehr

Wägungsschema Verbraucherpreisindex für Deutschland Basis Bezeichnung. Gesamtindex 1000,00

Wägungsschema Verbraucherpreisindex für Deutschland Basis Bezeichnung. Gesamtindex 1000,00 Gesamtindex 1000,00 01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 103,55 02 Alkoholische Getränke, Tabakwaren 38,99 03 Bekleidung und Schuhe 48,88 04 Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe 308,00

Mehr

Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU A1 & A2 PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M A I

Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU A1 & A2 PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M A I ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΕΘΝΙΚΗΣ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU & PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M A I 2 0 0 9 Hallo! Wie geht

Mehr

Aufgrund der Kategorieänderungen im April werden Gebührenänderungen in den folgenden Kategorien vorgenommen

Aufgrund der Kategorieänderungen im April werden Gebührenänderungen in den folgenden Kategorien vorgenommen Aufgrund der Kategorieänderungen im April werden Gebührenänderungen in den folgenden Kategorien vorgenommen BETROFFENE N Tätowierungen (33914) > Einmal- Tattoos (60889) & Körperkunst (33914) > Einmal-Tattoos

Mehr

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja Landratsamt Kyffhäuserkreis Jugend- und Sozialamt Projektleitung Audit-Familiengerechter Landkreis J. Gebauer Markt 8 99706 Sondershausen FRAGEBOGEN ZUR SENIORENARBEIT IM KYFFHÄUSERKREIS Bitte kreuzen

Mehr

Wortschatz zum Thema: Freizeit

Wortschatz zum Thema: Freizeit 1 Wortschatz zum Thema: Freizeit Rzeczowniki: die Freizeit das Wochenende, -n die Beschäftigung, -en das Hobby, -s der Sport die Arbeit, -en die Gartenarbeit das Jogging das Radfahren das Reiten das Skifahren

Mehr

Neujahrsparty. Kreativnachmittag

Neujahrsparty. Kreativnachmittag Neujahrsparty Datum: 11.01.2017 Heute wollen wir gemeinsam das neue Jahr feiern! Bei guter Musik können wir klönen, tanzen und gemeinsam lachen. Bitte bringt eure Lieblings CD s mit. Kreativnachmittag

Mehr

Wie spät ist es? 1. 08: : : : : : : : : : : : :33 14.

Wie spät ist es? 1. 08: : : : : : : : : : : : :33 14. Wie spät ist es? 1. Frage- und Antwort-Spiel mit anderen KursteilnehmerInnen. [2. Schreiben Sie die Uhrzeit auf. Schreiben Sie alle Zahlen aus] Beispiel: 09:45 - Wie spät ist es? - Es ist viertel vor zehn.

Mehr

Anhang 4: Interessencheckliste

Anhang 4: Interessencheckliste Anhang 4: Interessencheckliste Bestimmen Sie Ihre Interessen Gartenarbeit Meditation, Yoga Karten spielen Fremdsprachen lernen, sprechen Duschen, ein Wannenbad nehmen Konzerte besuchen Spaziergänge machen

Mehr

Koordinator Unterstützerkreis. Koordinatoren Helferkreis

Koordinator Unterstützerkreis. Koordinatoren Helferkreis Koordinator Unterstützerkreis Koordinatoren Helferkreis Koordinatoren Helferkreis Koordinatoren Helferkreis Grundsätzlich sollte jeder Helferkreis einen Verantwortlichen und einen Vertreter haben, um die

Mehr

1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden. 3. Waschen/Duschen/Baden 4. Rasieren 5. Mundpflege und Zahnpflege

1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden. 3. Waschen/Duschen/Baden 4. Rasieren 5. Mundpflege und Zahnpflege LK Leistungsart Leitungsinhalt Körperpflege Preis 1 Erweiterte kleine Körperpflege 1. Hilfe beim Aufsuchen oder Verlassen des Bettes 2. An-/Auskleiden 3. Teilwaschen 4. Mundpflege und Zahnpflege 5. Kämmen

Mehr

Marktplatz Stand Oktober 2017 Alle Angebote und Nachfragen

Marktplatz Stand Oktober 2017 Alle Angebote und Nachfragen Stand Oktober 2017 Alle Angebote und Nachfragen 1 Inhalt 1. Ihr Talent ist gefragt 2. Angebote 3. Nachfragen 4. Hinweise Impressum Tauschring Backnang Obere Bahnhofstraße 16 71522 Backnang Tel. (07191)

Mehr

Mitmachen EHRENSACHE!

Mitmachen EHRENSACHE! Lust auf Ehrenamt? Mitmachen EHRENSACHE! LEBEN BEGLEITEN Ehrenamt bei den INCURA Senioren-Residenzen Sich für andere Menschen zu engagieren, kann äußerst erfüllend und sinnstiftend sein. Bei INCURA tragen

Mehr

Das Persönliche Budget

Das Persönliche Budget Das Persönliche Budget Die Information einfach erklärt und zusammengefasst Quelle: Amt der Steiermärkischen Landesregierung www.soziales.steiermark.at Information über das Persönliche Budget in einfacher

Mehr

Neujahrsparty. Kreativnachmittag

Neujahrsparty. Kreativnachmittag Neujahrsparty Datum: 09.01.2017 Heute wollen wir gemeinsam das neue Jahr feiern! Bei guter Musik können wir klönen, tanzen und gemeinsam lachen. Bitte bringt eure Lieblings CD s mit. Kreativnachmittag

Mehr

Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010

Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010 Freizeit und Medienverhalten von Kindern Daten 2010 Kinderalltag heute Das Freizeitverhalten von Kindern (Top 10) «Was machst du in deiner Freizeit häufig?» (gestützt, Angabe in %) Mit Freunden zusammen

Mehr

Ohne die OGS würden wir uns langweilen Interviews mit den Kindern der Offenen Ganztagsschulen

Ohne die OGS würden wir uns langweilen Interviews mit den Kindern der Offenen Ganztagsschulen Ohne die OGS würden wir uns langweilen Interviews mit den Kindern der Offenen Ganztagsschulen Interview mit den Kindern der OGS Matthias-Claudius-Schule Kind 1: Zur OGS gehe ich gerne, da kann man viele

Mehr

Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen

Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen Dr.-Vöhringer-Heim Wichtiger Hinweis zum Biografiebogen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige! Wir freuen uns über den bevorstehenden Einzug in unser Haus. Eine ganzheitliche Pflege und Betreuung,

Mehr

Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland

Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland Wir stellen uns vor Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland die Oldenburger Kinderhilfe, der Verein von Eltern mit

Mehr

Gestaltung der Lebenszeitsphären von Frauen und Männern in der Landwirtschaft Eine schweizerische Zeitbudgeterhebung

Gestaltung der Lebenszeitsphären von Frauen und Männern in der Landwirtschaft Eine schweizerische Zeitbudgeterhebung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Gestaltung der Lebenszeitsphären von Frauen und Männern in der Landwirtschaft Eine schweizerische Zeitbudgeterhebung Ruth

Mehr

finapi Kategorien Verbesserung (1/5)

finapi Kategorien Verbesserung (1/5) finapi Kategorien Verbesserung (1/5) Alt Neu Oberkategorie Unterkategorie Oberkategorie Unterkategorie Auto & Transport (9 Unterkategorien) KFZ-Versicherung Tanken KFZ-Kredit Alle diese KFZ-Leasing Kategorien

Mehr

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch 1. Ergänzen Sie. ich habe geduscht ich bin gelaufen du hast geduscht du bist gelaufen er/sie/es hat geduscht er/sie/es ist gelaufen wir haben geduscht wir sind

Mehr

Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2016

Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2016 Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2016 Die Österreichische Zollverwaltung ist im Jahr 2016 in 1.947 Fällen (Sendungen) nach der EU-Produktpiraterie-Verordnung 2014 [Verordnung (EG) Nr. 608/2013] tätig

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 7: "FREIZEIT" 1. Was mascht du am Wochenende? Wer sagt was? Verbinde!

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 7: FREIZEIT 1. Was mascht du am Wochenende? Wer sagt was? Verbinde! HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 7: "FREIZEIT" 1. Was mascht du am Wochenende? Wer sagt was? Verbinde! Sebastian Daniel Arno Thomas Miriam Gar nichts... Schlafen! Gehst du auch zum Tanzen? Ich weiß nicht. Ich

Mehr

Mein Name. die Dialoge den Bildern zu. Hallo, Sara, wie geht s dir? Sehr gut. Danke. Hallo! Wie geht s dir? Mir geht s schlecht.

Mein Name. die Dialoge den Bildern zu. Hallo, Sara, wie geht s dir? Sehr gut. Danke. Hallo! Wie geht s dir? Mir geht s schlecht. TEST B Ordne die Dialoge den Bildern zu. Mein Name 4 Hallo, Sara, wie geht s dir? Sehr gut. Danke. Hallo! Wie geht s dir? Mir geht s schlecht. Wie geht s dir? So lala. Mathe ist blöd. Servus, Grazia. Wie

Mehr

Aufwachsen in Deutschland 1. World Vision Kinderstudie 2007 (8-11 Jahre) 15. Shell Jugendstudie 2006 (12-25 Jahre)

Aufwachsen in Deutschland 1. World Vision Kinderstudie 2007 (8-11 Jahre) 15. Shell Jugendstudie 2006 (12-25 Jahre) Aufwachsen in Deutschland 1. World Vision Kinderstudie 2007 (8-11 Jahre) 15. Shell Jugendstudie 2006 (12-25 Jahre) Steckbrief Shell Jugendstudie Basisinformation Shell Jugendstudie: Grundlage bildet eine

Mehr

Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2015

Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2015 Produktpiraterie-Aufgriffe im Jahr 2015 Die Österreichische Zollverwaltung ist im Jahr 2015 in 2.771 Fällen (Sendungen) nach der EU-Produktpiraterie-Verordnung 2014 [Verordnung (EG) Nr. 608/2013] tätig

Mehr

Sonderauswertung Parfum & Kosmetik. Basis: internet facts 2006-II. Tabellen zum Berichtsband

Sonderauswertung Parfum & Kosmetik. Basis: internet facts 2006-II. Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung Parfum & Kosmetik Basis: internet facts 2006-II Tabellen zum Berichtsband Sonderauswertung internet facts 2006-II / Parfum Kosmetik AGOF e.v. Februar 2007 Seite 1 Vorstellung des AGOF-Universums

Mehr

Wohnstätte Im Hai. Leben im Dorf. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Wohnstätte Im Hai. Leben im Dorf. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Wohnstätte Im Hai Leben im Dorf Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) 2 Lage des Hauses: Die Wohnstätte ist 1978 gebaut worden. Hier finden Sie ein gemütliches

Mehr

Fokus: 14- bis 19-jährige Nichtnutzer

Fokus: 14- bis 19-jährige Nichtnutzer Fokus: 14- bis 19-jährige Nichtnutzer Ehemalige Nutzer und Nichtnutzer öffentlicher Stadtbibliotheken und Gemeindebüchereien, die 14 bis 19 Jahre alt sind. Deutscher Bibliotheksverband e.v. Institut für

Mehr

Wie komme ich an Talente? Was kann ich tun? Wer kann mir helfen?

Wie komme ich an Talente? Was kann ich tun? Wer kann mir helfen? Wie komme ich an Talente? Was kann ich tun? Wer kann mir helfen? Was kann ich tun? Zum Stammtisch kommen Gespräche über Tauschgeschäfte Neue Inserate einstellen kreativ sein und das Inserat interessant

Mehr

Administration Anmeldebogen BeMiMe 12-120

Administration Anmeldebogen BeMiMe 12-120 12-120 18.11.2008 1/7 Anmeldebogen Dieser Anmeldebogen gilt als Aufnahmegesuch. Für die rechtsverbindliche Aufnahme gelten die gegenseitig unterzeichneten Aufnahmevereinbarungen. Personalien Name Vorname

Mehr

Dieses Heft gehört: Dieses Heft gehört: Tanja Pinter 10/2011 Überarbeitung Ina Gunschera 11/2011. htt // t i l t

Dieses Heft gehört: Dieses Heft gehört: Tanja Pinter 10/2011 Überarbeitung Ina Gunschera 11/2011. htt // t i l t Tanja Pinter 10/2011 Überarbeitung Ina Gunschera 11/2011 htt // t i l t Dieses Heft gehört: Dieses Heft gehört: Unterstreiche zuerst die Verben! Schreibe den Text im Perfekt auf! Sandra malt ein Bild Sandra

Mehr

Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer

Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer Fokus: über 60-jährige Nichtnutzer Ehemalige Nutzer und Nichtnutzer, 60 Jahre oder älter, in öffentlichen Stadtbibliotheken und Gemeindebüchereien. Deutscher Bibliotheksverband e.v. Institut für Lese-

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2013

Mehr

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim.

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim. 1 Haus-Meister-Haus in leichter Sprache Die Idee Wir helfen Menschen mit geistiger Behinderung beim Wohnen. Die Menschen haben das Recht zu entscheiden: 1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen

Mehr

GESCHWISTER: Camilo (21 jahre )

GESCHWISTER: Camilo (21 jahre ) DEUTSCH-KOLUMBIANISCHER SCHÜLERAUSTAUSCH 2016/2017 NAME: Sofia Peña Mantilla NAME VATER: GEBURTSDATUM 27/11/2001 GEBURTSORT : Barranquilla/kolumbien MOBIL Nr. Jairo Peña BERUF: Selbständig + 573157431503

Mehr

Herr Schneider Frau Gärtner Markus Makiko. Mathias Olaf Björn Julia. Fritz und Thomas Lina Frau Meyer Herr und Frau Gunze

Herr Schneider Frau Gärtner Markus Makiko. Mathias Olaf Björn Julia. Fritz und Thomas Lina Frau Meyer Herr und Frau Gunze Freizeit Lektion 2 Herr Schneider Frau Gärtner Markus Makiko Mathias Olaf Björn Julia Fritz und Thomas Lina Frau Meyer Herr und Frau Gunze Ute und Stefan Frau Herbst Herr Klein Johanna Auto fahren Deutsch

Mehr

1. Ich fahre (mit dem Auto, Fahrrad, Bus etc. ) in Richtung Lüneburg... (mehrere Antworten möglich)

1. Ich fahre (mit dem Auto, Fahrrad, Bus etc. ) in Richtung Lüneburg... (mehrere Antworten möglich) Umfrage zu Busverbindungen Artlenburg/Brietlingen Lüneburg Liebe Bürgerinnen und Bürger, seit Sommer letzten Jahres setzt sich unsere BI Bus 209 in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinderäten für die

Mehr

Nachmittagsprogramm der Boy-Lornsen-Grundschule

Nachmittagsprogramm der Boy-Lornsen-Grundschule Nachmittagsprogramm der Boy-Lornsen-Grundschule Sommerferien 2016 bis Herbstferien 2016 Brunsbüttel, im September 2016 Hallo liebe Kinder/ Hallo liebe Eltern! Wir haben für euch ein neues Nachmittagsprogramm

Mehr

K O N Z E P T I O N Wohnkolleg Besonderheit Wohnkolleg Intensiv betreutes ambulantes Wohnen Das Wohnkolleg kurz WK stellt ein besonderes Angebot im intensiv betreuten ambulanten Wohnen in einer Wohngruppe

Mehr

Wohnstätte Goldene Aue

Wohnstätte Goldene Aue Wohnstätte Goldene Aue Leben in der Kleinstadt Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Lage des Hauses: Die Wohnstätte ist 1994 gebaut worden, sie ist funktional,

Mehr

Wohngruppe im Hai. Ruhig unter Nachbarn. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Wohngruppe im Hai. Ruhig unter Nachbarn. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Wohngruppe im Hai Ruhig unter Nachbarn Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Lage des Hauses: Die Wohngruppe lebt in einem renovierten Einfamilienhaus mit drei

Mehr

~Schmiede Pläne für 2018~ Was willst Du (beruflich) erreichen? Welche Orte willst Du bereisen? Was soll sich ändern? Was darf bleiben?

~Schmiede Pläne für 2018~ Was willst Du (beruflich) erreichen? Welche Orte willst Du bereisen? Was soll sich ändern? Was darf bleiben? Das Jahr ist noch ganz frisch, mach es zu Deinem Jahr! Januar ~Schmiede Pläne für 2018~ Was willst Du (beruflich) erreichen? Welche Orte willst Du bereisen? Was soll sich ändern? Was darf bleiben? Was

Mehr

Allgemeine Systematik für Kinder und Jugendmedien

Allgemeine Systematik für Kinder und Jugendmedien Allgemeine Systematik für Kinder und Jugendmedien Ausgabe der Impressum Herausgeber Spendhausstraße 2 72764 Reutlingen Telefon 07121 303-2859 Telefax 07121 303-2821 E-Mail stadtbibliothek@reutlingen.de

Mehr

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft (FIFAS) Baldo Blinkert unter Mitarbeit von Jürgen Spiegel Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Jugendstudie für den

Mehr

Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU A1 & A2 PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M a i

Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU A1 & A2 PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M a i ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΕΘΝΙΚΗΣ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΙΑ ΒΙΟΥ ΜΑΘΗΣΗΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Staatszertifikat Deutsch NIVEAU & PHASE 4: Mündlicher Ausdruck Aufgabenstellung M a i 2 0 1

Mehr

2011 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript

2011 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. (Section I Listening) Transcript 2011 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1. Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE: Gib auf jede Frage nur eine Antwort.

NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1. Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE: Gib auf jede Frage nur eine Antwort. NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1 Zertifikat anerkannt durch ICC PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations HINWEISE: Schreibe bitte auf dieser Seite oben deinen Namen. Beantworte

Mehr

Arbeitsgemeinschaften. Die Angebote der GHS Zülpich

Arbeitsgemeinschaften. Die Angebote der GHS Zülpich Arbeitsgemeinschaften Die Angebote der GHS Zülpich Übersicht 1. Handarbeit Aus alt mach neu, Garten & Naturschutz, Hauswirtschaft, Kunstobjekte, Nähen, Sticken, Basteln, Stricken, Töpfern 2. Schreiben

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM December MAI 2002 2010 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2011 Schreibe

Mehr

Alltagssituationen für das 2. Jahr (Lektionen 5,6,7)

Alltagssituationen für das 2. Jahr (Lektionen 5,6,7) Alltagssituationen für das 2. Jahr (Lektionen 5,6,7) Was sagt man in dieser Situation? 1. Sie fragen nach der Uhrzeit? Wie spät ist es? Wie viel kostet deine Uhr? Es ist 7 Uhr. 2. Sie fragen nach den Öffnungszeiten?

Mehr

Zimmer, Küche, Bad. 196 einhundertsechsundneunzig

Zimmer, Küche, Bad. 196 einhundertsechsundneunzig Zimmer, Küche, Bad 1 2 196 einhundertsechsundneunzig 9 200 zweihundert 8 10 Schwierige Wörter zweihunderteins 201 9.2 1. Das Büro ist montags geschlossen. 2. Die Tickets verkaufen wir montags bis freitags.

Mehr

Wertermittlung Ihres Hausrats

Wertermittlung Ihres Hausrats Wertermittlung Ihres Hausrats - 1 - Mit der vorliegenden Liste können Sie den Wert Ihres Hausrat selbständig ermitteln. Dies hat zwei Vorteile: 1. Sie können die Versicherungssumme Ihrem individuellem

Mehr

Vernetzte Therapiematerialien (in Arbeit) Günther Storch Verlag ( )

Vernetzte Therapiematerialien (in Arbeit) Günther Storch Verlag ( ) Vernetzte Therapiematerialien (in Arbeit) Günther Storch Verlag (09.05.2016) Zuordnung von ICF-Domänen (D) zu Kapiteln aus unseren Therapiematerialien Alltagssituationen SB: Alltagssituationen in Bildern

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 09/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 09/20 , 09/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Freizeit Ich habe viel/nicht genug/keine Freizeit. Ich habe nicht viel Freizeit, weil ich sehr viel arbeite. Von Montag bis Freitag

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 6 A Übung 6.1.1: Lesen Sie noch einmal einen Text von Arbeitsblatt 1 und unterstreichen Sie in allen Sätzen die Verben! A) Gestern bin ich sehr früh aufgestanden. B) Dort

Mehr

Biografische Informationen zur Nutzung von Medien

Biografische Informationen zur Nutzung von Medien Biografische Informationen zur Nutzung von Medien von Frau/Herrn: geboren: erstellt am: von: im Gespräch mit: ergänzt durch: Die Fragen zu den Gewohnheiten beziehen sich auf einen weiter zurückliegenden

Mehr

Informationen zum Wahlpflichtfach Mensch und Umwelt

Informationen zum Wahlpflichtfach Mensch und Umwelt Das Fach (MUM) Bereiche Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Ernährung Einfache Mahlzeiten zubereiten & dabei die Küche & die Zusammenarbeit kennenlernen; Ernährungspyramide; Zusammenstellung vollwertiger

Mehr

VR-BankCard PLUS Goldwerte Vorteile für Händler.

VR-BankCard PLUS Goldwerte Vorteile für Händler. VR-BankCard PLUS Goldwerte Vorteile für Händler. VR-BankCard PLUS Genossenschaftsbanken ermöglichen ganz neue Vertriebschancen für Ihr Unternehmen. Die VR-BankCard PLUS eröffnet Ihnen ganz neue Vertriebschancen.

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Modalverben 10 A Übung 10.1: 1. Darf ich mich zu Ihnen setzen? 2. Wir müssen einkaufen gehen. Copyright 3. www.park-koerner.de Können Sie mir mein Geld wechseln? 4. Darf ich Ihnen

Mehr

4. Wie bewerten Sie die Gemeinde Memmelsdorf bezüglich Seniorenfreundlichkeit:

4. Wie bewerten Sie die Gemeinde Memmelsdorf bezüglich Seniorenfreundlichkeit: A. Allgemeine Fragen zum Leben in Memmelsdorf: 1. Leben Sie gerne in der Gemeinde Memmelsdorf? ja nein 2. Wie würden Sie Ihre Kontaktsituation beschreiben? Ich würde gerne mehr Zeit mit anderen Menschen

Mehr

Level 5 Überprüfung (Test A)

Level 5 Überprüfung (Test A) Name des Schülers/der Schülerin: Datum: A Level 5 Überprüfung (Test A) 1. Setze den richtigen Artikel zu dieser Präposition ein: Beispiel: Der Ball liegt unter dem Tisch. Der Teller steht auf Tisch. Ich

Mehr

Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Notieren Sie bitte den Titel des Buches, das Sie gefunden haben.

Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Notieren Sie bitte den Titel des Buches, das Sie gefunden haben. Ihr Kind ist drei Jahre alt und kommt bald in den Kindergarten. Sie suchen ein Bilderbuch zum Thema Tiere, das Sie ihm vorlesen können. 1K Ihr Sohn ist jetzt in der 2. Klasse. Er möchte besser lesen lernen.

Mehr

Wohnstätte Lange Wiese

Wohnstätte Lange Wiese Wohnstätte Lange Wiese Leben im Grünen Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) 2 Lage des Hauses: Die Wohnstätte war einmal ein altes Forsthaus und ist sehr gemütlich.

Mehr

Wohngemeinschaft. für Menschen mit demenzieller Erkrankung. Grenzstraße Leipzig OT Holzhausen

Wohngemeinschaft. für Menschen mit demenzieller Erkrankung. Grenzstraße Leipzig OT Holzhausen Sozialstationen /Soziale Dienste Wohngemeinschaft für Menschen mit demenzieller Erkrankung Grenzstraße 18-20 04288 Leipzig OT Holzhausen Inhalt 1. Die Idee 2. Die Wohnung 3. Mieter und Angehörige 4. Positives

Mehr

Ausbildungsbegleitschein für den Ausbildungsberuf Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen

Ausbildungsbegleitschein für den Ausbildungsberuf Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen Ausbildungsbegleitschein für den Ausbildungsberuf Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen Rechte und Pflichten als Auszubildende/r * Gliederung, Aufgaben und Zusammenwirken

Mehr

Leistungspakete der Kath. Sozialstation Ulm

Leistungspakete der Kath. Sozialstation Ulm 01.04.2014 Leistungspakete der Kath. Sozialstation Ulm 1.) Grosse Toilette 2. Hautpflege 3. Kämmen 4. Mund- und Zahnpflege, Zahnprothesenpflege einschließlich Parotitis Soorprophylaxe 5. Rasieren 6. Waschen

Mehr

ERSTELLTVON- KUNTAK SAHA, ST. COLUMBA S SCHULE FREIZEIT UND JUGENDLICHE

ERSTELLTVON- KUNTAK SAHA, ST. COLUMBA S SCHULE FREIZEIT UND JUGENDLICHE ERSTELLTVON- KUNTAK SAHA, ST. COLUMBA S SCHULE FREIZEIT UND JUGENDLICHE RAHMEN DER PRÄSENTATION Thema: Freizeit und Jugendliche Dauer: 7-10 Minuten (Bei der Präsentation), zum Anschauen- 3 Minuten Zielgruppe:

Mehr

Thematischer Wortschatz A1 B2

Thematischer Wortschatz A1 B2 Thematischer Wortschatz A1 B2 Personalien, Informationen zur Person - Name, Anredeform und Dokumente - Adresse - Telekommunikation - Geburtsdaten - Alter - Geschlecht - Familienstand - Staatsangehörigkeit

Mehr

Text in leichter Sprache zum Wohnen bei der Lebenshilfe Salzburg

Text in leichter Sprache zum Wohnen bei der Lebenshilfe Salzburg Text in leichter Sprache zum Wohnen bei der Lebenshilfe Salzburg In diesem Text kommt oft das Wort Sie vor. Das bedeutet, dass Sie persönlich damit gemeint sind. Sie haben sich entschieden, dass Sie in

Mehr

1. Tauschen Sie Informationen am liebsten über neue technische Medien aus

1. Tauschen Sie Informationen am liebsten über neue technische Medien aus Auswertung der Fragebogen der Kerngruppe "Dorfgemeinschaft" im Rahmen der Dorferneuerung Rücklauf Fragebogen insge Rücklauf % Fragebogen insgesamt Rücklaufquote = % Rücklauf. Tauschen Sie Informationen

Mehr

ownload Glaube Stationen für die 3. und 4. Klasse Heinz-Lothar Worm Downloadauszug aus dem Originaltitel:

ownload Glaube Stationen für die 3. und 4. Klasse Heinz-Lothar Worm Downloadauszug aus dem Originaltitel: ownload Heinz-Lothar Worm Glaube Stationen für die 3. und 4. Klasse Downloadauszug aus dem Originaltitel: Glaube X Stationen für die 3. und 4. Klasse Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel

Mehr

das Überlebenspaket. Buch S. 80/10 ihr ihrem ihren ihr Ihre ihr ihren. Seine Sein Sein Seine sein seine seine

das Überlebenspaket. Buch S. 80/10 ihr ihrem ihren ihr Ihre ihr ihren. Seine Sein Sein Seine sein seine seine 19.04.2011 auf eine Insel Ich fahre im Sommer auf eine Insel. mitnehmen Ich nehme was zu essen mit. Ich nehme den Computer mit. Ich fahre zum Bahnhof. Wenn du willst, nehme ich dich mit. der Hund, -e die

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Aktiv/Passiv 13 A Übung 13.1.1: Was wurde früher gemacht? Schreiben Sie Sätze! mehr mit den Kindern unternehmen öfter die Verwandten und Bekannten besuchen weniger Auto fahren die

Mehr

01. NAHRUNGSMITTEL UND ALKOHOLFREIE GETRÄNKE

01. NAHRUNGSMITTEL UND ALKOHOLFREIE GETRÄNKE 01. NAHRUNGSMITTEL UND ALKOHOLFREIE GETRÄNKE 01.1 Nahrungsmittel 01.1.1 Brot und Getreideerzeugnisse 01.1.2 Fleisch, Fleischwaren 01.1.3 Fische, Fischwaren 01.1.4 Molkereiprodukte und Eier 01.1.5 Speisefette

Mehr

Auswertung der Hortkinderumfrage

Auswertung der Hortkinderumfrage Auswertung der Hortkinderumfrage Liebe Eltern, wir nehmen die Wünsche der Kinder sehr ernst und haben deshalb alle Ideen der Kinder, wenn auch manchmal ein wenig fantasievoll, in die Auswertung aufgenommen.

Mehr

Wohngruppe Knorrweg. Ruhig unter Nachbarn. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Wohngruppe Knorrweg. Ruhig unter Nachbarn. Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Wohngruppe Knorrweg Ruhig unter Nachbarn Vorvertragliche Informationen gemäß 3 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) Lage des Hauses: Das Haus der Wohngruppe ist 1997 renoviert worden. Es ist sehr

Mehr

ORSZÁGOS ÁLTALÁNOS ISKOLAI TANULMÁNYI VERSENY 2017/2018. NÉMET NYELV FELADATLAP 7. osztály iskolai forduló

ORSZÁGOS ÁLTALÁNOS ISKOLAI TANULMÁNYI VERSENY 2017/2018. NÉMET NYELV FELADATLAP 7. osztály iskolai forduló ORSZÁGOS ÁLTALÁNOS ISKOLAI TANULMÁNYI VERSENY 2017/2018. NÉMET NYELV FELADATLAP 7. osztály iskolai forduló Tanuló neve: Felkészítő tanár:..... Iskola neve:... Címe:.... I. Unsere Wohnung Ursula ist mit

Mehr

So ermitteln Sie den Wert Ihres Hausrats!

So ermitteln Sie den Wert Ihres Hausrats! So ermitteln Sie den Wert Ihres Hausrats! Bei der Hausratversicherung handelt es sich um eine Neuwertversicherung. Das bedeutet, der Hausrat wird ohne Rücksicht auf das Alter zum Neuwert ersetzt. Daher

Mehr

NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1. Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE: Gib auf jede Frage nur eine Antwort.

NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1. Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE: Gib auf jede Frage nur eine Antwort. NAME.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE PRE - A1 Zertifikat anerkannt durch ICC PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations HINWEISE: Schreibe bitte auf dieser Seite oben deinen Namen. Beantworte

Mehr

Arbeitsgemeinschaften. Die Angebote der GHS Zülpich

Arbeitsgemeinschaften. Die Angebote der GHS Zülpich Arbeitsgemeinschaften Die Angebote der GHS Zülpich Übersicht 1. Handarbeit Aus alt mach neu, Holzbau, Hauswirtschaft, Kunstobjekte, Nähen, Naturkräuter, Basteln, Stricken, Töpfern, Drachen bauen, Deko

Mehr