Konzeption der Krippengruppe im Glückauf-Kindergarten Büddenstedt

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1 Konzeption der Krippengruppe im Glückauf-Kindergarten Büddenstedt - aktualisiert: August 2016 Seit dem Kindergartenjahr 2009/2010 besteht im Glückauf-Kindergarten Büddenstedt eine Krippengruppe für maximal 15 Kinder im Alter von 0 3 Jahren. Deshalb ist es notwendig geworden, die bestehende Konzeption zu erweitern und zu ergänzen. Das Niedersächsische Kindertagesstättengesetz sieht für eine Krippengruppe mindestens zwei, bzw. drei Betreuungskräfte vor. Die Leitung unserer Krippengruppe hat eine Erzieherin aus dem bestehenden Team übernommen und eine Langzeitfortbildung für die Arbeit mit unter 3jährigen Kindern absolviert. Je nach Wunsch und freien Plätzen in beiden Kindergärten der Gemeinde Büddenstedt, kann das Krippenkind nach seinem 3. Geburtstag sofort oder zum nächsten Beginn des Kindergartenjahres in eine Kindergartengruppe wechseln. Schon vor dem Wechsel erfolgen Kontakte und Besuche in der zukünftigen Gruppe. Einleitende Gedanken Genau wie bei den Kindergartengruppen, möchten wir mit der Krippengruppe familienunterstützend und familienbegleitend sein. Kinder sind von Geburt an aktive Wesen, die viele Erfahrungs- und Erforschungsmöglichkeiten für ihre Entwicklung benötigen. Die Pflege und Versorgung der Kinder ist eingebettet in einen Tagesablauf mit Ritualen und Zeitrhythmen, die den Kindern in der Krippe Sicherheit geben. Die Krippenkinder sollen sich bedürfnisorientiert und mit Spaß und Freude ausleben können. Durch eine anregungsreiche Raumgestaltung und entsprechendes Spielmaterial wollen wir den Kindern vielfältige Anreize zur Förderung bieten. Spielangebote sind immer gleichzeitig auch Bildungsangebote. Je mehr Sinne im Spiel angesprochen werden, umso mehr setzt sich das Erfahrene als ganzheitliches Erlebnis im Gehirn fest. Mit diesem ganzheitlichen Spielansatz unterstützen wir die Kinder in der sozialen, motorischen und kognitiven Entwicklung, dem Wahrnehmen, dem Denken, der Sprache und Kommunikation. Freiraum und Förderung geben den Kindern die Möglichkeit zu selbstständigem Handeln. Rituale vermitteln Sicherheit und Geborgenheit. Kinder lieben einen sicheren Rahmen, immer wiederkehrende Elemente im Tageslauf, die ihnen vertraut sind. Allerdings ist es uns ein Anliegen Grenzen zu setzen, wo eindeutig die Bedürfnisse anderer verletzt werden. Ebenso ist es uns wichtig, für Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten zu sorgen. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der die Kinder Freude und Geborgenheit erleben, begegnen den Kindern freundlich und zeigen ihnen, dass sie bei uns willkommen sind. Gleichzeitig respektieren wir jedes Kind und nehmen es in seiner Persönlichkeit an.

2 Der Gruppenraum Ein vorhandener Gruppenraum wurde zum Krippenraum umgestaltet. Der Gruppenraum ist der Raum, in dem sich die Krippenkinder am meisten aufhalten. Folgende Spielbereiche sind vorhanden: Bereich für großräumige Bewegungen Bereich zum Ausprobieren vielfältiger Materialien Bereich zum Spielen, Bauen und Konstruieren Bereich für erste Rollenspiele Bereich zum Essen Der Schlafraum Dieser ist ein wichtiger Bestandteil der Krippengruppe. Während des Vormittages steht ein kleinerer Raum zur Verfügung. Kinder, die ganztags betreut werden, schlafen nach dem Mittagessen in dem Schlafraum im Obergeschoß/Bärengruppe. Spielmaterial für Kinder Das Spielmaterial entspricht dem Alter der Kinder und muss regelmäßig gereinigt werden. Denn gerade in diesem Alter nehmen die Kinder noch oft Dinge in den Mund. Zum Verständnis sind hier einige Spielmaterialien aufgeführt und dienen zur Bewegung z.b. die Rutsche für das Rollenspiel, z. B die Kinderküchenzeile für die Sinne z.b. Spiegel zum Bauen u. Konstruieren z.b. Duplosteine zum Gestalten z.b. Papierreste und verschiedene Malutensilien Der Wickelbereich Im Waschraum der Entengruppe steht der Wickeltisch mit allen notwendigen Utensilien. Z. B. dem Windeleimer, Einmalhandschuhe, Desinfektionsspray. Die Eltern sorgen für Windeln, Feuchttücher und eventuelle andere Pflegeprodukte. Die Öffnungszeiten und Gebühren Siehe Konzeption des Glückauf-Kindergartens

3 Zusammenarbeit mit den Eltern Die Zusammenarbeit mit den Eltern der Krippenkinder ist die Grundlage für eine gelingende pädagogische Arbeit. Eine vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern schafft uns die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können. In regelmäßigen Gesprächen möchten wir den Kontakt zu den Eltern pflegen. Eine erste sehr wichtige Zusammenkunft, ist das Aufnahmegespräch. Nicht nur formale Dinge, sondern vor allem der Austausch über Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen, Essens- und Schlafenszeiten, die Sauberkeitserziehung, Krankheiten, Allergien etc., sind uns sehr wichtig. Der Tagesablauf Kinder erleben einen Tagesablauf, der durch feste Tätigkeiten/ Rituale strukturiert ist. Das gibt Sicherheit und Orientierung. Der Tagesablauf geht aber auch auf den Körperrhythmus der Kinder und deren Bedarf nach Nahrung, Bewegung, Anregung und Ruhe ein. Folgende Punkte sind Stationen eines Tagesablaufes: Ankommen/ Begrüßung Frühstück Freispiel Angebote/ päd. Schwerpunkte Wickeln/ Körperpflege und Hygiene Mittagessen (nur für Kinder mit längerer Betreuungszeit) Schlafen und Ausruhen Abholen/ Abschied Die Mahlzeiten Mahlzeiten in der Kinderkrippe bedeuten für Kinder nicht nur, satt zu werden. Sie unterbrechen den Tagesablauf und vermitteln dem Kind einen wiederkehrenden Rhythmus. Essen kann eine höchst sinnliche und lustvolle Erfahrung sein. Gerade bei kleinen Kindern ist das Bedürfnis, das Essen anzufassen, sehr groß. Jedoch wird hier auch eine Tischkultur vermittelt. Zurzeit bitten wir die Eltern, ihren Kindern ein gesundes Frühstück, in einer kleinen Tasche mit in die Krippe zu geben. Näheres zum Frühstück, wird während des Aufnahmegespräches besprochen. Schlafen, Ruhen, Entspannen Die Möglichkeit zu schlafen, zu ruhen und zu entspannen, muss für Krippenkinder im Tagesablauf gegeben sein. Nach Bewegung, Spiel und Lernen sind Ruhephasen zum Auftanken notwendig. Am Vormittag werden die Kinder durch ein Babyphon überwacht. Mittags ist eine Erzieherin während der Schlafzeit im Raum.

4 Spiel-, Erfahrungs- und Lernangebote Wie auch in den Kindergartengruppen wollen wir in der Krippengruppe den Kindern entsprechende Angebote zu den verschiedensten Bereichen bieten. Z. B. vielfältige Bewegungserfahrungen ermöglichen, Bewegung ist Leben Leben ist Bewegung. Bevor das Kind zu sprechen lernt, ist Bewegung eine seiner Sprachen. Durch Bewegung erfährt das Kind etwas über sich und über seine Umwelt. Für Bewegungserfahrungen braucht das Kleinstkind all seine Sinne. Es ist wichtig, dass Kinder Anregungen bekommen, alle Bewegungsarten auszuprobieren und zu üben. mit den Sinnen wahrzunehmen, denn dies ist auch eine Grundlage von Kreativität. Kreativitätsförderung in der Krippengruppe bedeutet für uns, z. B. zu experimentieren, zu suchen, und zu forschen. Die Eingewöhnung Kommt ein Kind in die Krippengruppe, ist es in der Regel die erste längere Trennungsphase, die es erlebt. Das Kind muss sich in einer fremden Welt mit fremden Menschen erst zurechtfinden. Es wird konfrontiert mit: unbekannten Räumen, dem Aufbau einer Beziehung zu fremden Betreuungspersonen, das Zusammensein mit mehreren anderen Kindern ist ungewohnt, mit einem neuen, unbekannten Tagesablauf, der mehrstündigen Trennung von den Eltern. Das alles sind hohe Anforderungen an ein Kleinkind, die Stress erzeugen können. Krippenkinder sind durchaus in der Lage, diese Situation zu bewältigen, brauchen hierzu jedoch unbedingt die Begleitung durch eine ihnen vertraute Person. Erst wenn das Kind eine Bindung zu einer Erzieherin aufgebaut hat, können die Eltern das Kind mehrere Stunden am Tag zur Betreuung in der Krippengruppe lassen. Der Aufbau dieser Bindung zu einer Erzieherin braucht jedoch Zeit, Geduld, Verständnis und die Unterstützung durch die anfängliche Anwesenheit des begleitenden Elternteils. In Absprache mit der Erzieherin, erfolgt die Ablösung von den Eltern oder einem Elternteil. Ein verlässliches Signal ist, dass sich das Kind von der Erzieherin füttern und wickeln oder mittags schlafen legen lässt. Die Eingewöhnungszeit beträgt in der Regel 1-2 Wochen. Dabei muss das Kind schon angemeldet sein. Auch für die Eltern ist diese Zeit oft nicht einfach. Sie müssen sich auch erst an die Trennung von ihrem Kind gewöhnen und haben oft Angst und Sorge um das Wohlergehen ihres Kindes. Ausführliche Gespräche mit den Eltern über diese Situation und über die bisherige Lebenssituation des Kindes, sollen den Eltern ihre Angstnehmen und eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen.

5 Die Sauberkeitserziehung Der Schritt vom Kind, das Windeln braucht, zum Kind, das selbständig die Toilette benutzen kann, ist ein sehr wichtiger in der Entwicklung des Kindes. Auch hierbei sind der ständige Austausch und die Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig. Für die Sauberkeitserziehung ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Kind und der Erzieherin von großer Bedeutung. Nicht jedes Kind lässt sich gerne von fremden Personen wickeln. Ungewohnt ist es am Anfang auch für das Kind, dass die Erzieherin(aus hygienischen Gründen/ Infektionsgefahr) mit Einweghandschuhen wickelt. Die Rolle der Erzieherin in der Krippengruppe Unsere Grundhaltung ist geprägt von - Achtung und Respekt, - Wertschätzung, - Offenheit und Mitgefühl, - partnerschaftlicher und freundlicher Umgang, - Interessen und Bedürfnisse erkennen und beantworten, - Hilfestellung bei Kontaktaufnahme und Konfliktbewältigung, - Trost spenden bei Niederlagen oder Ungerechtigkeit. - Die Erzieherin hat die Aufgabe, den individuellen Entwicklungsprozess des Kindes zu begleiten, zu unterstützen und die für die Entwicklung und Förderung des Kindes notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Hierzu ist es erforderlich das Kind genau zu beobachten. Sie sollte Vorbild für die Kinder sein - zuverlässig, berechenbar, durchschaubar, ehrlich und authentisch, außerdem ein Sprach- und Beziehungsvorbild. Fotos und Namen der Betreuungskräfte der Krippe sind im Eingangsbereich des Kindergartens zu finden.

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