In der Arktis. Rechenabenteuer. Naja, das war die falsche Richtung! zurück zu Seite 6. Susanne Schäfer -

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1 Susanne Schäfer - Bildmaterial: 2010 clipart.com Rechenabenteuer In der Arktis Naja, das war die falsche Richtung! zurück zu Seite 6 12

2 Es war an einem eiskalten, sonnigen Tag, als Großvater Pelik seinen Enkel Malin zum Fischen schickte. "Komme erst wieder heim, wenn du mindestens halb so viele Fische gefangen hast, wie du und deine Geschwister zusammen alt seid!" erklärte der Großvater. Da saß Malin nun und fischte und überlegte und fischte. Er selber war mit seinen acht Jahren der Jüngste unter den fünf Geschwistern. Seine ältere Schwester war schon doppelt so alt wie er. Einer seiner Brüder war nur ein Jahr jünger als die Schwester. Die Zwillinge jedoch waren nur zwei Jahre älter als Malin selbst. Nachdem Malin 28 Fische gefangen hatte, beschloss er, dies seien genug und ging zurück. 1. Malin fehlen noch Fische -- weiter auf Seite Malin hat genug Fische geangelt -- weiter auf Seite 22 1 Verlaufen! Nichts wie weg hier... zurück zu Seite 3 13

3 Schnell wieder abgetaucht! Zu schnell... zurück zu Seite 16 2 Da bist du wohl im Iglu eingeschlafen, was? zurück zu Seite 8 14

4 Als Malins Vater bemerkte, dass Malin nicht mehr bei Ihnen war, geriet er mit Malins Großvater, also seinem eigenen Vater in Streit. Beide gaben dem anderen die Schuld, nicht genug auf Malin geachtet zu haben. Malin hatte schon längst den Eisbären entdeckt und war erschrocken aufgesprungen. Noch nie hatte er einen lebendigen Eisbären aus einer solchen Nähe gesehen. Malin zitterte vor Angst und wusste nicht, was er tun sollte. Währenddessen stritten die beiden Männer weiter. "Du wärest nicht halb so alt wie ich geworden, wenn ich nicht immer auf dich acht gegeben hätte!" schimpfte der Großvater. "Wieso halb so alt? Leg noch mal zwei Jahre drauf" trumpfte der Vater auf, der viermal so alt wie sein Sohn war. 1. Großvater ist 64 Jahre alt -- weiter auf Seite 7 2. Großvater ist 66 Jahre alt --.weiter auf Seite 8 3. Großvater ist 68 Jahre alt -- weiter auf Seite 13 3 Malin reibt sich verschlafen die Augen. Er schaut sich um. Wo ist der Eisbär? Wo sein Vater, sein Großvater und die anderen? "Malin, wo bleibst du?", hört Malin da seinen Vater rufen. "Wir wollen los! Heute ist doch dein großer Tag!" Verschlafen dreht sich Malin um. Dann begreift er, springt aus dem Bett und ruft: "Ich komme schon, ich komme schon. Ich werde auf keinen Fall den Tag meiner ersten Jagd verpassen!" Und Malin beschließt, seinen Traum zu vergessen. Aufgeregt macht er sich auf den Weg. Der Tag seiner ersten Jagd beginnt... Glückwunsch! Du hast das Rechenabenteuer bestanden. Du darfst eine Medaille in dein Heft kleben! 15

5 Da bist du wohl in die Fänge eines hungrigen Walrosses gekommen! zurück zu Seite 10 4 Der nächste Tag begann sehr aufregend. Malin durfte zum allerersten Mal mit auf die Robbenjagd. Schnell stellte er fest, dass es gar nicht so einfach war, eine Robbe zu jagen und zu erlegen. Kaum sah er einer unter dem Eis schwimmen, spürte diese auch schon, dass sich über ihr etwas befand und flüchtete. Bei der Robbenjagd musste man leise, schnell und sehr gewandt sein. Malin hatte eine Art Metallstange bekommen, die Hakapik genannt wurde. Malin wurde immer ärgerlicher und unvorsichtiger. Dabei wusste er, dass eine ausgewachsene männliche Robbe das Zehnfache seines eigenen Gewichtes auf die Waage bringen könnte. Malin selber wog mit seinen 32 Kilo noch nicht allzuviel. 1. Eine Robbe könnte 320 Kilo auf die Waage bringen -- weiter auf Seite Eine Robbe könnte 132 Kilo auf die Waage bringen -- weiter auf Seite 2 3. Eine Robbe könnte 140 Kilo auf die Waage bringen -- weiter auf Seite 9 16

6 Ich wusste nicht, dass man in Afrika auf Robbenjagd gehen kann! zurück zu Seite 19 5 Der bringt dich nicht auf die richtige Fährte! zurück zu Seite 8 17

7 Na, das gab ein Festschmaus. Malin erinnert sich heute noch sehr gut an diesen Tag, denn es war der Vorabend zu seiner ersten Jagd. Endlich nahmen ihn Vater und Großvater mit. Malin hatte schon so lange auf diese Gelegenheit gewartet. Immer nur Fische angeln war langweilig. Dabei gab es so viele andere Tiere, die man hier in der Arktis jagen konnte. Großvater Pelik erzählte, er habe schon mehr als 40 Eisbären erlegt. "Mehr als 40!", staunte Malik und wollte wissen: "Wie viele denn genau?" "Nun", stellte Großvater Pelik ihn auf die Probe. Teile 686 durch 14 und du weißt, wie viele Eisbären es ganz genau waren!" Malin dachte angestrengt nach! Natürlich wollte er die Aufgabe lösen und seinem Großvater beweisen, dass er nicht nur ein guter Angler, sondern auch ein guter Rechner war. 1. Der Großvater hatte 43 Eisbären erlegt -- weiter auf Seite Der Großvater hatte 45 Eisbären erlegt -- weiter auf Seite Der Großvater hatte 49 Eisbären erlegt -- weiter auf Seite 16 6 Naja, fast richtig, aber nur fast. zurück zu Seite 8 18

8 Verrechnet! zurück zu Seite 3 7 Während die Robben munter durch das Meer schwammen, verlor Malin zunehmend die Lust an der Jagd. So hatte er sich das Ganze nicht vorgestellt. Seit vielen Stunden schon jagten sie vergeblich, Malin hatte Hunger und wollte nach Hause. Er setzte sich abseits von den anderen auf's Eis und starrte müde in den Himmel. Die anderen bemerkten nicht sofort, dass Malin fehlte und so nahm niemand den riesigen Eisbären wahr, der langsam näher und näher kam. Malin überlegte. Sie waren um sechs in der Früh aufgebrochen. Nun musste es ungefähr schon weit nach Mittag, bestimmt schon zwei Uhr nachmittags sein. Viele Stunden und noch mehr Minuten waren das. Eine ganz schön lange Zeit für einen kleinen Jungen Stunden / 480 Minuten -- weiter auf Seite Stunden / 460 Minuten -- weiter auf Seite Stunden/ 420 Minuten -- weiter auf Seite 11 19

9 Malin entdeckte unterdessen einen verlassenen Jagdiglu und versteckte sich dort. Der Eisbär war zwar momentan nicht mehr zu sehen, aber Malin wusste nicht, ob die Gefahr tatsächlich gebannt war. Er sah Eisberge vor sich, neben sich, hinter sich. Malin versuchte zu lauschen. Vielleicht konnte er ja seinen Vater und seinen Großvater mit den anderen hören! Doch die anderen waren mittlerweile kilometerweit von Malin entfernt. Während Malin 4,6 Kilometer Richtung Osten gelaufen war, waren die anderen bereits 9,7 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung gewandert. Malin konnte nicht ahnen, wie viele Kilometer ihn von den anderen trennten. 1. Der Abstand betrug 13,9 km -- weiter auf Seite Der Abstand betrug Meter-- weiter auf Seite Der Abstand betrug Meter -- weiter auf Seite Der Abstand betrug 9,7 Kilometer -- weiter auf Seite Der Abstand betrug 4600 Meter -- weiter auf Seite 21 8 Ups. Da hat es dich aber weit ab vom Weg verschlagen... zurück zu Seite 6 20

10 Da bist du aber wohl eher in der Antarktis gelandet! zurück zu Seite 16 9 Da hat das Polarlicht dich aber ganz schön geblendet! zurück zu Seite 8 21

11 Zu Hause zeigte Malin stolz seinen größten Fang. Fünfmal so lang wie dieser Fisch hier, war Malins größter Fang. Darauf war er natürlich mächtig stolz! Die gesamte Familie bestaunte den Fisch und Malin wurde von allen gelobt. Selbst der Großvater vergaß, dass Malin ja eigentlich mit zu wenigen Fischen nach Hause gekommen war, 1. Malins größter Fang war über 55 cm lang -- weiter auf Seite 4 2. Malins Fisch war an die 35 cm lang -- weiter auf Seite Malins Fisch war länger als 40 cm -- weiter auf Seite 6 10 Hoppla, eine Herde Rentiere hat dich überrannt! zurück zu Seite 1 22

12 Von Eis essen war keine Rede! zurück zu Seite Vielleicht brauchst du ja Hilfe? zurück zu Seite 10 23

13 !Glückwunsch! Du hast das eisige Rechenabenteuer bestanden Rechenabenteuer bestanden! Rechenabenteuer bestanden! Glückwunsch! Du hast das eisige hast das eisige Rechenabenteuer bestanden! Glückwunsch! Du Rechenabenteuer bestanden! Glückwunsch! Du hast das eisige hast das eisige Rechenabenteuer bestanden! Glückwunsch! Du hast das eisige Glückwunsch! Du

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