Praktikantenordnung für den Bachelor-Studiengang. Praktikantenordnung. für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der

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1 Praktikantenordnung für den Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Kaiserslautern vom geändert durch: Beschluss des Fachbereichsrates EIT vom Beschluss des Fachbereichsrates EIT vom Inhaltsübersicht 1 Zweck des Praktikums 2 Einteilung und Dauer des Praktikums 3 Praktikantenamt 4 Durchführung des Praktikums 5 Praktikantenvertrag, Rechtsverhältnisse 6 Inhalt des Praktikums 7 Praktikantenzeugnis, Tätigkeitsberichte 8 Erlassungen, praktische Tätigkeiten (z.b. Bundeswehr, Ausfallzeiten) 9 Nachweis und Anerkennung des Praktikums 10 Inkrafttreten und Übergangsregelung 1

2 1 Zweck des Praktikums (1) Das Praktikum hat zum Ziel, die Studierenden mit Arbeitsverfahren und Werkstoffen sowie mit organisatorischen und sozialen Verhältnissen in technischen Betrieben ihres Studiengebietes bekannt zu machen. (2) Das Praktikum ist Bestandteil des Studiums. 2 Einteilung und Dauer des Praktikums (1) Das Praktikum gliedert sich in Grund- und Fachpraktikum. (2) Die Mindestdauer des Grundpraktikums beträgt neun Wochen. Das Grundpraktikum sollte möglichst vollständig vor Beginn des Studiums durchgeführt werden. (3) Die Mindestdauer des Fachpraktikums beträgt neun Wochen. Das Fachpraktikum ist nach 5, Abs. 1 der Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik vom Teil des Curriculums mit einem Umfang von 12 LP. (4) Die Bestätigung erfolgt nach Vorlage entsprechender Nachweise (siehe 7) durch den vom Fachbereich mit Praktikantenangelegenheiten Beauftragten. (5) Grund- und Fachpraktikum müssen spätestens bis zur Anmeldung der Bachelor-Arbeit nachgewiesen werden. 3 Praktikantenamt (1) Für die Betreuung und Überwachung einer fachgerechten Praktikantentätigkeit ist im Fachbereich das Praktikantenamt eingerichtet. Der Verantwortliche für das Praktikantenamt und der Leiter des Praktikantenamtes werden vom Fachbereichsrat gewählt. (2) Das Praktikantenamt entscheidet über die Anrechenbarkeit von Praktikantentätigkeiten und über Ausnahmen. 4 Durchführung des Praktikums (1) Das Praktikum soll in mehreren Schritten und bei verschiedenen Betrieben abgeleistet werden, damit ein möglichst vielseitiger Eindruck entsteht. Abschnitte von weniger als zwei Wochen sind nicht zugelassen. (2) Die Kontaktaufnahme und der Abschluss von Praktikantenverträgen mit geeigneten Ausbildungsbetrieben ist grundsätzlich Aufgabe des Praktikanten. Das Praktikantenamt 2

3 kann hierbei nur beratend mitwirken. 5 Praktikantenvertrag, Rechtsverhältnisse (1) Der Praktikant schließt mit dem Ausbildungsbetrieb einen Vertrag (Praktikantenvertrag) ab. (2) Das Grundpraktikum muss als Praktikant abgelegt werden, für das Fachpraktikum können auch Tätigkeiten als Werksstudent angerechnet werden. (3) Ein Praktikant oder Werksstudent kann vom Ausbildungsbetrieb eine finanzielle oder ähnliche Beihilfe erhalten. (4) Gegenüber der Technischen Universität Kaiserslautern können aus dem Praktikantenverhältnis keine Rechtsansprüche geltend gemacht werden. 6 Inhalt des Praktikums (1) Das Grundpraktikum umfasst mehrere Tätigkeiten aus folgenden Bereichen: 1. Grundlegende Arbeitsverfahren (praktische und theoretische Einführung in die mechanischen und thermischen Bearbeitungsverfahren, vorzugsweise in einer Lehrwerkstatt). 2. Spanabhebende Formung (z.b. Bohren, Drehen, Hobeln, Fräsen, Schleifen) und spanlose Formung (z.b. Stanzen, Pressen, Ziehen, Schmieden, Gießen, Erodieren usw.). 3. Weitere industrielle Techniken (z.b.: Verbindungstechniken, Oberflächenbehandlung, Vergütung, Prüfung von Werkstoffen und Werkstücken, Werkzeug und Vorrichtungsbau). 4. Grundlegende Elektrotechnische Arbeitsverfahren (Aufbau einfacher elektronischer Schaltungen, elektrische Steuerungstechniken, Mikroprozessortechnik). 5. Betrieblicher Einsatz moderner informationstechnischer Mittel und Verfahren (z.b. EDV, Programmieren, Medientechnik). Aus mindestens drei der fünf genannten Bereiche müssen jeweils mindestens zwei Wochen nachgewiesen werden. (2) Das Fachpraktikum sollte in den Bereichen 1. Fertigungstechnik: Fertigung, Montage, Betrieb, Wartung, Prüfung, Inbetriebnahme (z.b. Erstellen von Baugruppen und Geräten der Elektronik, Hochfrequenztechnik, Nachrichtentechnik, Datenverarbeitungstechnik, Medientechnik, Kommunikationstechnik, Regelungstechnik, Messtechnik, Montage von elektrischen Maschinen, Transformatoren und Anlagen), 2. Labortechnik: Forschung, Entwicklung, Berechnung, Projektierung, Konstruktion (z.b. Tätigkeiten in Forschungs- und Entwicklungslaboratorien, in projektierenden Abteilungen sowie in Versuchs- und Prüffeldern, Betrieb von Anlagen) 3

4 durchgeführt werden, wobei Tätigkeiten aus beiden Bereichen zu etwa gleichen Teilen nachgewiesen werden sollen. Aus den genannten zwei Bereichen müssen jeweils mindestens zwei Wochen Tätigkeit nachgewiesen werden. (3) Neben der technisch-fachlichen Ausbildung soll der Praktikant auch um Informationen über Betriebsorganisation, Sozialstrukturen, Sicherheits- sowie Ökonomie- und Ökologie-Aspekte bemüht sein. 7 Praktikantenzeugnis, Tätigkeitsberichte (1) Vom Ausbildungsbetrieb muss ein Praktikantenzeugnis ausgestellt werden. Es muss eine Beurteilung des Praktikanten enthalten und die Dauer des Praktikantenverhältnisses sowie Fehltage (Urlaub, Krankheit usw.) angeben. (2) Über das Praktikum sind vom Praktikanten Tätigkeitsberichte zu erstellen. Diese sollen die Form von wöchentlichen Protokollen haben, welche seitens des Ausbildungsbetriebes zu bestätigen sind. Die Berichte sollen einen Umfang von 1-2 DIN-A4 Seiten je Woche haben. Die Protokolle sollen tabellarisch alle ausgeführten Arbeiten enthalten, sowie besonders interessante Arbeitsvorgänge in Form von Skizzen, Zeichnungen und Beschreibungen schildern. 8 Erlassungen, Praktische Tätigkeiten (z.b.: bei der Bundeswehr, Ausfallzeiten) (1) Bei Nachweis eines berufsqualifizierenden Abschlusses (Gesellen-, Facharbeiter-, Techniker-, Ingenieurprüfung) auf einem entsprechenden handwerklichen oder technischen Gebiet werden das Grund- und Fachpraktikum im allgemeinen erlassen. (2) Von einer Ausbildung bei der Bundeswehr, im Bundesgrenzschutz usw. können Praktikumszeiten angerechnet werden, wenn entsprechende Nachweise geführt werden. Es können jedoch für das Grundpraktikum höchstens sechs Wochen, für das Fachpraktikum höchstens drei Wochen angerechnet werden. (3) Durch Krankheit oder sonstige Ursachen entstandene Ausfallzeiten im Grund- bzw. Fachpraktikum von insgesamt jeweils mehr als fünf Arbeitstagen müssen nachgeholt werden. Erholungsurlaub ist nicht anrechenbar auf die Dauer des Praktikums. 4

5 9 Nachweis und Anerkennung des Praktikums (1) Der Praktikant weist seine Tätigkeit mit Praktikantenzeugnissen und Tätigkeitsberichten beim Praktikantenamt nach. (2) Das Praktikantenamt entscheidet über die Anrechenbarkeit der Zeitabschnitte als Ganzes oder in Teilen. Entscheidungsrichtlinien sind dabei die Tätigkeiten nach 6, die Praktikantenzeugnisse und die Tätigkeitsberichte. (3) Das Praktikantenamt stellt für die anerkannten Praktikantenzeiten eine Bescheinigung zur Vorlage beim Prüfungsamt aus. 10 Inkrafttreten und Übergangsregelung (1) Diese Ordnung tritt am Tage des Beschlusses durch den Fachbereichsrat Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern, d.h. am 25. Oktober 2006 in Kraft. (2) Personen, die zu obigem Zeitpunkt bereits einen Teil der praktischen Tätigkeiten begonnen bzw. abgeschlossen haben, können wahlweise eine Anerkennung der Praktika nach der Praktikantenordnung für den Studiengang Elektrotechnik Technisches Praktikum vom bzw. der Praktikantenordnung für den Studiengang Informationstechnik vom oder dieser Praktikantenordnung beantragen. (3) Nach den Praktikantenordnungen Technisches Praktikum vom bzw. der Praktikantenordnung für den Studiengang Informationstechnik vom anerkannte Praktika gelten auch für den Bachelor-Studiengang. 5

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