II. Der nullte Hauptsatz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "II. Der nullte Hauptsatz"

Transkript

1 II. Der nullte Hauptsatz Hauptsätze... - sind thermodyn. Gesetzmäßigkeiten, die als Axiome (Erfahrungssätze) formuliert wurden - sind mathematisch nicht beweisbar, basieren auf Beobachtungen und Erfahrungen des täglichen Lebens und bestätigen sich Tag für Tag auf s Neue. 0. Hauptsatz stellt Grundlage der Temperaturmessung dar. 81

2 II.1 Formulierung und Anwendung des 0. Hauptsatzes 0. Hauptsatz: Steht Körper A mit Körper B im thermischen Gleichgewicht und steht Körper A gleichzeitig mit Körper C im thermischen Gleichgewicht, dann besteht thermisches Gleichgewicht auch unmittelbar zwischen B und C. Alle drei Körper A, B und C besitzen die gleiche Temperatur T. A A B C B C T A = T B T A = T C T B = T C = T A 82

3 II.1 Formulierung und Anwendung des 0. Hauptsatzes Frage: Wie können nun auf Basis des 0. Hauptsatzes Temperaturen gemessen werden? A - Betrachtung der Systeme: System A A Flüssigkeitsthermometer z.b. Quecksilberthermometer 83

4 II.1 Formulierung und Anwendung des 0. Hauptsatzes Frage: Wie können nun auf Basis des 0. Hauptsatzes Temperaturen gemessen werden? - Betrachtung der Systeme: B dampfförmig System B B flüssig Referenzsystem z.b. gerade siedendes Wasser (bekannte Temperatur 100 o C) 84

5 II.1 Formulierung und Anwendung des 0. Hauptsatzes Frage: Wie können nun auf Basis des 0. Hauptsatzes Temperaturen gemessen werden? - Betrachtung der Systeme: C System C C? System, dessen unbekannte Temperatur gemessen werden soll 85

6 II.1 Anwendung des 0. Hauptsatzes Thermometer (A) in Kontakt mit dem Referenzsystem (B) bis sich ein Gleichgewicht einstellt: Thermisches Gleichgewicht zwischen A und B und es gilt: T A = T B Länge des Quecksilberfadens ist Maß für Temperatur des Thermometers: x ~ T. x B Kennzeichnung des Endpunktes auf Skala. 86

7 II.1 Anwendung des 0. Hauptsatzes Thermometer (A) in Kontakt mit zu untersuchendem System (C) bis sich thermisches Gleichgewicht einstellt. Erreicht der Quecksilberfaden wieder genau die gleiche Länge, so gilt: Für x b =x C gilt: x c = x B T C = T B 87

8 0. Hauptsatz: II.1 Formulierung und Anwendung des 0. Hauptsatzes Steht Körper A mit Körper B im thermischen Gleichgewicht und steht Körper A gleichzeitig mit Körper C im thermischen Gleichgewicht, dann besteht thermisches Gleichgewicht auch unmittelbar zwischen B und C. Alle drei Körper A, B und C besitzen die gleiche Temperatur T. x c = x B x B T B = T C = T A T A = T B T A = T C 88

9 II.2 Temperatur Zum Temperaturbegriff gelangt man durch das Betrachten von Gleichgewichtszuständen thermodynamischer Systeme: Systeme im thermischen Gleichgewicht haben dieselbe Temperatur Thermodynamische Temperatur - Formelzeichen T - Einheit Kelvin [K]. Temperatureinheit im Gesetz über Einheiten im Meßwesen vom 2. Juli 1969 festgelegt: 3(6) Die Basiseinheit 1 Kelvin ist der 273,16te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers. 89

10 II.2 Temperatur Thermodynamische Temperatur T unhandlich groß für Temperaturen des täglichen Lebensbereiches, daher oft auch verwendet Celsius-Temperatur: - Formelzeichen - Einheit [ o C] Zusammenhang Celsius- und thermodynamischer Temperatur: = T - 273,15 mit in [ o C] und T in [K] Kelvinangaben ebenfalls für Temperaturdifferenzen z.b. T = = 20 K 90

11 II.2 Temperatur Wie kann man sich den abstrakten Begriff Temperatur T veranschaulichen? Modellvorstellung: Alle Substanzen setzen sich aus Atomen und Molekülen zusammen. Für Gas z.b.: Gasteilchen bewegen sich mit mittlerer Teilchengeschwindigkeit w im Gasraum - die Gasteilchen haben die kinetische Molekularenergie E kin,m Es gilt: E kin,m w 2 T Je schneller sich die Teilchen bewegen, desto grösser ist die Temperatur 91

12 II.2.1 Temperaturskalen Fahrenheit-Skala: - Fixpunkte: a) Kältemischung aus Ammoniumchlorid, Eis und Wasser (T F = 0 o F) b) Körpertemperatur gesunder Mensch (T F = 100 o F) - heute verwendete Fixpunkte: a) Schmelzendes Eis/Wasser-Gemisch (T F = 32 o F) b) Siedendes Wasser bei Atmosphärendruck (T F = 212 o F) Umrechnung von Celsius ( )- in Fahrenheit (T F )- Temperaturen: T F = 1, Celsius- und Fahrenheit-Skala sind relative Skalen, - relative Temperaturskalen gehen nicht vom absoluten Nullpunkt (T=0 K) aus, benötigen 2 Temperatur-Fixpunkte zur Kalibrierung bzw. Eichung. 92

13 II.2.1 Temperaturskalen Kelvin-Skala - absolute Temperaturskala (geht von T=0 K aus). - für Kalibrierung / Eichung ist nur ein Temperatur-Fixpunkt notwendig Weitere absolute Temperaturskala: Rankine-Skala Für Umrechnung von Kelvin (T)- in Rankine (T R )- Temperaturen gilt: T R = 1,8 T mit T R in [ o Ra] T in [K] 93

14 II.2.2 Temperaturmessung Zur Temperaturmessung können die folgenden Thermometer eingesetzt werden: - Flüssigkeitsthermometer (Quecksilber, Alkohol) - Gasthermometer - Thermoelemente - Widerstandsthermometer - Strahlungsthermometer 94

15 Informationen zu Kelvin Die Einheit Kelvin geht auf Lord William Thomson Kelvin ( ), Professor in Glasgow, zurück, der den Vorschlag für eine absolute Temperaturskala machte. 95

16 Informationen zum Tripelpunkt Als Tripelpunkt eines reinen Stoffes wird derjenige Zustand bezeichnet, in dem gleichzeitig alle drei Phasen fest, flüssig und gasförmig vorliegen. Für Wasser tritt dieser ausgezeichnete Zustand bei 273,16 K p= 0, bar und T= 273,16 K auf. Dieser Zustand kann in sogenannten Tripelpunktzellen erreicht werden. Zum Kalibrieren eines Thermometers kann dieses dann in das innere Rohr der Tripelpunktzelle gesteckt werden. 96

17 Kalibrieren und Eichen Das Festlegen einer Temperaturskala anhand zweier Temperatur- Fixpunkte nennt man ganz allgemein Kalibrieren. Man spricht von Eichen eines Thermometers, wenn dieser Vorgang von einer staatlichen Prüfeinrichtung wie z.b. der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) durchgeführt wird. Für die Eichung praktisch verwendeter Thermometer dient die gesetzlich vorgeschriebene Internationale Temperaturskala. Sie beruht auf einer großen Zahl von Fixpunkten z.b. Tripelpunkten, Schmelz- und Siedepunkten verschiedener Stoffe. Fixpunkte T68 in K 68 in o C Tripelpunkt des Wasserstoffs 13,81-259,34 Siedepunkt des Wasserstoffs 20,28-252,87 Tripelpunkt des Sauerstoffs 54, ,789 Siedepunkt des Sauerstoffs 90, ,962 Tripelpunkt des Wassers 273,16 0,01 Siedepunkt des Wassers 373, Erstarrungspunkt Zinn 505, ,968 Erstarrungspunkt Zink 692,73 419,58 Erstarrungspunkt Silber 1235,08 961,93 Erstarrungspunkt Gold 1337, ,43 Tabelle: Fixpunkte der Internationalen Praktischen Temperaturskala von 1968 (IPTS-68), Siede- und Erstarrungspunkte fürp= 1,01325 bar 97

18 Temperaturen auf der Kelvin-Skala 98

19 Informationen zu Quecksilber Quecksilber wurde und wird sehr häufig als Thermometerflüssigkeit eingesetzt aufgrund der folgenden Eigenschaften: - flüssig im Bereich zwischen - 38,9 o C und 356,7 o C. - die Volumenausdehnung ist nahezu linear mit der Temperatur - haftet nicht an Glas - silberne Farbe erleichtert das Ablesen in Glaskapillaren 99

20 Flüssigkeitsthermometer Aufbau eines Flüssigkeitsthermometers: Vorratsgefäss Zusatzskala Kontraktionskammer Hauptskala Ausdehnungskammer Sie sind wegen der geringen Kosten und der einfachen, unmittelbaren Ablesbarkeit im Temperaturbereich von -190 o C bis 600 o C die häufigsten Temperaturfühler. Flüssigkeitsthermometer sind meist mit Quecksilber gefüllt; für Temperaturen unterhalb des Erstarrungspunktes von Quecksilber bei -38,9 o C wird Alkohol oder Pentan verwendet. 100

21 Thermoelemente Verbindet man die Enden zweier Drähte aus unterschiedlichem Metall und bringt die Enden auf verschiedene Temperaturen, so fliesst in diesem Kreis ein elektrischer Strom (Seebeck-Effekt). Konstantan Kupfer Wird eine der beiden Lötstellen auf konstanter Temperatur gehalten (z.b. Eis =0 o C durch schmelzendes Eis) und die andere mit einer beliebigen Temperatur beaufschlagt, so wird ein Strom gemessen der proportional der Temperaturdifferenz - Eis ist. Eis 101

22 Widerstandsthermometer Der ohmsche Widerstand eines reinen Metalls nimmt mit der Temperatur zu. Die Erhöhung beträgt ca % pro 100 K Temperaturerhöhung. Dieser Effekt lässt einen Metalldraht zum Thermometer werden. Die Widerstandsänderung ist nahezu proportional der Temperaturänderung und kann mit einem Ohmmeter angezeigt werden. Das Widerstandsthermometer mit Platindraht ist heute das genaueste Instrument zur Messung von Temperaturen im Bereich von -260 o C bis etwa 1000 o C. Der Zusammenhang zwischen Widerstand und Temperatur des Platinwiderstandsthermometers kann wiedergegeben werden als: R = R 0 (1 + A + B 2 ) mit R Widerstand bei der gesuchten Temperatur R 0 Widerstand bei 0 o C A, B Konstanten, die durch Eichmessungen festgelegt werden Temperatur in o C 102

23 Strahlungsthermometer Strahlungsthermometer werden zur Messung von Temperaturen größer als 700 o C eingesetzt. Mit sogenannten Gesamtstrahlungspyrometern wird die Strahlung eines Körpers im gesamten Wellenlängenbereich von einem Strahlungsempfänger absorbiert. Daraus kann nach dem Stefan- Boltzmann Gesetz die Temperatur ermittelt werden. 103

Temperatur. Temperaturmessung. Grundgleichung der Kalorik. 2 ² 3 2 T - absolute Temperatur / ºC T / K

Temperatur. Temperaturmessung. Grundgleichung der Kalorik. 2 ² 3 2 T - absolute Temperatur / ºC T / K Temperatur Temperatur ist ein Maß für die mittlere kinetische Energie der Teilchen 2 ² 3 2 T - absolute Temperatur [ T ] = 1 K = 1 Kelvin k- Boltzmann-Konst. k = 1,38 10-23 J/K Kelvin- und Celsiusskala

Mehr

Versuch Nr.50. Temperatur-Messung

Versuch Nr.50. Temperatur-Messung Versuch Nr.50 Temperatur-Messung Stichworte: Temperatur, Temperaturskalen (Celsius, Kelvin), Fixpunkte, Thermometer : (Gas-, Flüssigkeitsthermometer, Thermoelemente, Widerstandsthermometer, Pyrometer,

Mehr

9. Thermodynamik. 9.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 9.2 Thermometer und Temperaturskala. 9.4 Wärmekapazität

9. Thermodynamik. 9.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 9.2 Thermometer und Temperaturskala. 9.4 Wärmekapazität 9. Thermodynamik 9.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 9.2 Thermometer und Temperaturskala 93 9.3 Thermische h Ausdehnung 9.4 Wärmekapazität 9. Thermodynamik Aufgabe: - Temperaturverhalten von Gasen,

Mehr

10. Thermodynamik. 10.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 10.2 Thermometer und Temperaturskala 10.3 Thermische Ausdehnung 10.

10. Thermodynamik. 10.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 10.2 Thermometer und Temperaturskala 10.3 Thermische Ausdehnung 10. Inhalt 10.1 Temperatur und thermisches Gleichgewicht 10.2 Thermometer und Temperaturskala 10.3 Thermische Ausdehnung 10.4 Wärmekapazität Aufgabe: - Temperaturverhalten von Gasen, Flüssigkeiten, Festkörpern

Mehr

C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!)

C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!) C. Nachbereitungsteil (NACH der Versuchsdurchführung lesen!) 4. Physikalische Grundlagen Die üblichen Thermometersubstanzen wie Quecksilber, Alkohol oder dergleichen sind bei linearer Skalenteilung, die

Mehr

Versuch 302. 1.2 Bestimmen Sie die charakteristischen Merkmale (Empfindlichkeit, Temperaturkoeffizient u.ä.) für alle drei Meßfühler!

Versuch 302. 1.2 Bestimmen Sie die charakteristischen Merkmale (Empfindlichkeit, Temperaturkoeffizient u.ä.) für alle drei Meßfühler! 1 Elektrische Thermometer 1. Aufgaben: Versuch 302 1.1 Nehmen Sie die Kennlinien (U-T bzw. R-T) von Thermoelement, Thermistor und Widerstandsthermometer im Temperaturbereich 25...80 C auf und stellen Sie

Mehr

Temperatur. Gebräuchliche Thermometer

Temperatur. Gebräuchliche Thermometer Temperatur Wärme ist Form von mechanischer Energie Umwandlung Wärme mechanische Energie ist möglich! Thermometer Messung der absoluten Temperatur ist aufwendig Menschliche Sinnesorgane sind schlechte "Thermometer"!

Mehr

Physik III im Studiengang Elektrotechnik

Physik III im Studiengang Elektrotechnik Physik III im Studiengang Elektrotechnik - Einführung in die Wärmelehre - Prof. Dr. Ulrich Hahn WS 2008/09 Entwicklung der Wärmelehre Sinnesempfindung: Objekte warm kalt Beschreibung der thermische Eigenschaften

Mehr

Energie und Energieerhaltung. Mechanische Energieformen. Arbeit. Die goldene Regel der Mechanik. Leistung

Energie und Energieerhaltung. Mechanische Energieformen. Arbeit. Die goldene Regel der Mechanik. Leistung - Formelzeichen: E - Einheit: [ E ] = 1 J (Joule) = 1 Nm = 1 Energie und Energieerhaltung Die verschiedenen Energieformen (mechanische Energie, innere Energie, elektrische Energie und Lichtenergie) lassen

Mehr

im 1. Fachsemester Vladimir Dyakonov / Volker Drach Professor Dr. Vladimir Dyakonov, Experimentelle Physik VI

im 1. Fachsemester Vladimir Dyakonov / Volker Drach Professor Dr. Vladimir Dyakonov, Experimentelle Physik VI Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #9 02/11/2010 Vladimir Dyakonov / Volker Drach dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Wärmelehre Teil 1 - Energie, Wärmekapazität Def. 1: Lehre der Energie, ihrer Erscheinungsform

Mehr

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH 3 Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Wärme 5 Themen Begriffsklärung Anwendungen Temperaturskalen Modellvorstellung Wärmeausdehnung Thermische Ausdehnung Phasenübergänge

Mehr

Thermodynamik (Wärmelehre) I Die Temperatur

Thermodynamik (Wärmelehre) I Die Temperatur Physik A VL24 (04.12.2012) hermodynamik (Wärmelehre) I Die emperatur emperatur thermische Ausdehnung Festkörper und Flüssigkeiten Gase Das ideale Gas 1 Die emperatur Der Wärmezustand ist nicht mit bisherigen

Mehr

Wärmelehre. Kapitel 3

Wärmelehre. Kapitel 3 Kapitel 3 171 Wärmelehre 12 Grundbegriffe ± Temperaturskalen ± Temperaturmessung 12.1 Grundbegriffe Mithilfe unseres Wärmesinns nehmen wir Wärme und Kälte wahr. Dieser subjektiven Empfindung liegt eine

Mehr

Physikalische Chemie Physikalische Chemie I SoSe 2009 Prof. Dr. Norbert Hampp 1/9 1. Das Ideale Gas. Thermodynamik

Physikalische Chemie Physikalische Chemie I SoSe 2009 Prof. Dr. Norbert Hampp 1/9 1. Das Ideale Gas. Thermodynamik Prof. Dr. Norbert Hampp 1/9 1. Das Ideale Gas Thermodynamik Teilgebiet der klassischen Physik. Wir betrachten statistisch viele Teilchen. Informationen über einzelne Teilchen werden nicht gewonnen bzw.

Mehr

Molzahl: n = N/N A [n] = mol N ist die Anzahl der Atome oder Moleküle des Stoffes. Molmasse oder Molekularmasse: M [M ]= kg/kmol

Molzahl: n = N/N A [n] = mol N ist die Anzahl der Atome oder Moleküle des Stoffes. Molmasse oder Molekularmasse: M [M ]= kg/kmol 2. Zustandsgrößen 2.1 Die thermischen Zustandsgrößen 2.1.1. Masse und Molzahl Reine Stoffe: Ein Mol eines reinen Stoffes enthält N A = 6,02214. 10 23 Atome oder Moleküle, N A heißt Avogadro-Zahl. Molzahl:

Mehr

Versuch C2: Gasthermometer

Versuch C2: Gasthermometer Physikalisch-chemisches Praktikum für Pharmazeuten Gruppennummer Name Vortestat Endtestat Name Versuch A. Vorbereitungsteil (VOR der Versuchsdurchführung lesen!). Kurzbeschreibung In diesem Versuch werden

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik I Physikalische Größen, physikalische Größenarten, Einheiten und Werte physikalischer Größen

Grundlagen der Elektrotechnik I Physikalische Größen, physikalische Größenarten, Einheiten und Werte physikalischer Größen Grundlagen der Elektrotechnik I 17 11.01.01 Einführung eines Einheitensystems.1 Physikalische Größen, physikalische Größenarten, Einheiten und Werte physikalischer Größen Physikalische Größen: Meßbare,

Mehr

Ergänzungsübungen zur Physik für Nicht-Physikerinnen und Nicht-Physiker(SoSe 14)

Ergänzungsübungen zur Physik für Nicht-Physikerinnen und Nicht-Physiker(SoSe 14) Ergänzungsübungen zur Physik für Nicht-Physikerinnen und Nicht-Physiker(SoSe 14) Prof. W. Meyer Übungsgruppenleiter: A. Berlin & J. Herick (NB 2/28) Ergänzung F Temperatur In der Wärmelehre lernen wir

Mehr

Temperaturmessung. Ernst-Moritz-Arndt-Universität Institut für Physik Versuchsnummer: 410

Temperaturmessung. Ernst-Moritz-Arndt-Universität Institut für Physik Versuchsnummer: 410 Ernst-Moritz-Arndt-Universität Institut für Physik Versuchsnummer: 410 Grundlage einer objektiven sind Eigenschaften von Stoffen, die eine Abhängigkeit von der Temperatur zeigen: Volumen, Druck, Längenänderung,

Mehr

grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches Gleichgewicht (Verteilungsfunktionen)

grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches Gleichgewicht (Verteilungsfunktionen) 10. Wärmelehre Temperatur aus mikroskopischer Theorie: = 3/2 kt = ½ m = 0 T = 0 quantitative Messung von T nutzbares Maß? grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches

Mehr

Kinetische Gastheorie

Kinetische Gastheorie Kinetische Gastheorie Mikroskopischer Zugang zur Wärmelehre ausgehend on Gesetzen aus der Mechanik. Ziel: Beschreibung eines Gases mit ielen wechselwirkenden Atomen. Beschreibung mit Mitteln der Mechanik:

Mehr

Lehre der Energie, ihrer Erscheinungsform und Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.

Lehre der Energie, ihrer Erscheinungsform und Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Einführung in die Physik I Wärmelehre/Thermodynamik Wintersemester 2007 Vladimir Dyakonov Raum E143, Tel. 888-5875, email: dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de 10 Wärmelehre/Thermodynamik Lehre der Energie,

Mehr

Grundlagen der Wärmelehre

Grundlagen der Wärmelehre Ausgabe 2007-09 Grundlagen der Wärmelehre (Erläuterungen) Die Wärmelehre ist das Teilgebiet der Physik, in dem Zustandsänderungen von Körpern infolge Zufuhr oder Abgabe von Wärmeenergie und in dem Energieumwandlungen,

Mehr

Einleitung in die Wärmelehre

Einleitung in die Wärmelehre Einleitung in die Wärmelehre Im ersten Teil der Experimentalphysik, Mechanik, haben wir die Grundlagen geschaffen, Bewegung von einzelnen Massepunkten und später von starren Körpern zu berechnen. Wir hatten

Mehr

MESSUNG VON TEMPERATUREN

MESSUNG VON TEMPERATUREN Lösungsvorschlag: Staatsexamensaufgabe Herbst 2009, Thema Nr. 3 MSSUNG VON TMPRATURN Aufgabe 1: Die Messung von Temperaturen erfolgt prinzipiell indirekt durch Messung einer anderen physikalischen Größe.

Mehr

Institut für Energie- und Verfahrenstechnik Thermodynamik und Energietechnik Prof. Dr.-Ing. Roland Span TECHNISCHES PRAKTIKUM

Institut für Energie- und Verfahrenstechnik Thermodynamik und Energietechnik Prof. Dr.-Ing. Roland Span TECHNISCHES PRAKTIKUM TECHNISCHES PRATIM VERSCH: TEMPERATRMESSMETHODEN Datum: Abmeldung spätestens 1 Woche vor dem Versuch Institut für Energie- und Verfahrenstechnik Thermodynamik und Energietechnik Prof. Dr.-Ing. Roland Span

Mehr

Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer

Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer 1-7 Schüler Datum: 1. Titel der L.E. : 2. Fach / Klasse : Fachrechnen, 3. Ausbildungsjahr 3. Themen der Unterrichtsabschnitte : 1. Zustandsänderung 2. Schmelzen

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum Taupunktmessung. Taupunktmessung

Physikalisches Grundpraktikum Taupunktmessung. Taupunktmessung Aufgabenstellung: 1. Bestimmen Sie den Taupunkt. Berechnen Sie daraus die absolute und relative Luftfeuchtigkeit. 2. Schätzen Sie die Messunsicherheit ab! Stichworte zur Vorbereitung: Temperaturmessung,

Mehr

Administratives BSL PB

Administratives BSL PB Administratives Die folgenden Seiten sind ausschliesslich als Ergänzung zum Unterricht für die Schüler der BSL gedacht (intern) und dürfen weder teilweise noch vollständig kopiert oder verbreitet werden.

Mehr

imetrotrologie Institut für Metrologie und Prozesstechnologie

imetrotrologie Institut für Metrologie und Prozesstechnologie imetrotrologie Institut für Metrologie und Prozesstechnologie imetrologie Temperaturkalibrierung März 2014 Agenda Definition Kalibrieren, Rückführbarkeit auf nationale Normale Fixpunkt-Kalibrierung und

Mehr

Freiwillige Feuerwehr Rosenheim. Wärmelehre. Hans Meyrl. Stadt Rosenheim Sachgebiet III/323 Brand- und Katastrophenschutz, ILS

Freiwillige Feuerwehr Rosenheim. Wärmelehre. Hans Meyrl. Stadt Rosenheim Sachgebiet III/323 Brand- und Katastrophenschutz, ILS Freiwillige Feuerwehr Rosenheim Wärmelehre Hans Meyrl Stadt Rosenheim Sachgebiet III/323 Brand- und Katastrophenschutz, ILS Wärmelehre physikalische Grundlagen Inhalt Begriffe, Größen, Einheiten Physikalische

Mehr

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten W1 Thermische Ausdehnung ie Volumenausdehnung von Flüssigkeiten und die Längenänderung von festen Körpern in Abhängigkeit von der Temperatur sollen nachgewiesen. 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines

Mehr

Festkörper - System steht unter Atmosphärendruck gemessenen Wärmen erhalten Index p : - isoliert

Festkörper - System steht unter Atmosphärendruck gemessenen Wärmen erhalten Index p : - isoliert Kalorimetrie Mit Hilfe der Kalorimetrie können die spezifischen Wärmekapazitäten für Festkörper, Flüssigkeiten und Gase bestimmt werden. Kalorische Grundgleichung: ΔQ = c m ΔT Festkörper - System steht

Mehr

Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz

Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz Protokoll Grundpraktikum I: T6 Thermoelement und newtonsches Abkühlungsgesetz Sebastian Pfitzner 5. Juni 03 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (55077) Arbeitsplatz: Platz 3 Betreuer:

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #10 30/10/2008 Vladimir Dyakonov dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Thermisches Gleichgewicht Soll die Temperatur geändert werden, so muss dem System Wärme (kinetische

Mehr

Temperaturen messen mit Thermoelementen. Von heissen und von kalten Dingen

Temperaturen messen mit Thermoelementen. Von heissen und von kalten Dingen Temperaturen messen mit Thermoelementen. Von heissen und von kalten Dingen Rebecca Eisermann Lemgo, 2000 INHALTSVERZEICHNIS 2 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchszweck und Erwartung 3 2 Temperatur 3 2.1 Was ist

Mehr

Versuch Nr. 7. = q + p dv

Versuch Nr. 7. = q + p dv Hochschule Augsburg Versuch Nr. 7 Physikalisches Aufbauten 7 a bzw. 27 a Praktikum Spezifische Verdampfungsenthalpie - Dampfdruckkurve 1. Grundlagen_und_Versuchsidee 1.1 Definition der Verdampfungsenthalpie:E

Mehr

Physik/Chemie 4.Klasse: Alle Fragen für den letzten PC Test

Physik/Chemie 4.Klasse: Alle Fragen für den letzten PC Test Physik/Chemie 4.Klasse: Alle Fragen für den letzten PC Test 1 Nenne fünf Bereiche, mit denen sich die Physik beschäftigt. 2 Wie nennt man einen Stoff, der den Strom leiten kann? 3 Wie nennt man einen Stoff,

Mehr

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik

Fachhochschule Flensburg. Institut für Physik Name: Fachhochschule Flensburg Fachbereich Technik Institut für Physik Versuch-Nr.: W 2 Bestimmung der Verdampfungswärme von Wasser Gliederung: Seite Einleitung Versuchsaufbau (Beschreibung) Versuchsdurchführung

Mehr

Aggregatzustand, Wärme, Temperatur

Aggregatzustand, Wärme, Temperatur Charlotte-Wolff-Kolleg Berlin Facharbeit im Profilkurs Physik Fachlehrer: Herr Dr. Degen Schuljahr: 2012/2013 Aggregatzustand, Wärme, Temperatur Jahrgang: A42 Beteiligte Personen: Carolin Hagenau Martin

Mehr

1. Berechnungen im Zusammenhang mit Beobachtungen am Tier

1. Berechnungen im Zusammenhang mit Beobachtungen am Tier B. FACHRECHNEN 1. Berechnungen im Zusammenhang mit Beobachtungen am Tier 1.1 Atmung Begriffe: Atemfrequenz, Atemvolumen, Vitalkapazität der Lunge, Volumseinheiten Formeln: Atemminutenvolumen [ml / min]

Mehr

TIPP alle Rechenaufgaben mit Einheit, Ergebnis und Antwortsatz!

TIPP alle Rechenaufgaben mit Einheit, Ergebnis und Antwortsatz! 1 Klassenarbeit Chemie 1/5 TIPP alle Rechenaufgaben mit Einheit, Ergebnis und Antwortsatz! 1 Stoffe und Stoffgemische 1.1 Ordne die Begriffe Verbindung, Element, Stoff, Mischung, Reinstoff, Metall, Nichtmetall,

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Thermodynamik: Verbrennungsenthalpie einer organischen Substanz

Physikalische Chemie Praktikum. Thermodynamik: Verbrennungsenthalpie einer organischen Substanz Hochschule Emden/Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers. Nr. 18 Nov. 2016 Thermodynamik: Verbrennungsenthalpie einer organischen Substanz Allgemeine Grundlagen 1. Hauptsatz der Thermodynamik, Enthalpie,

Mehr

Die Heizungsanlage eines Hauses wird auf Ölfeuerung umgestellt. Gleichzeitig wird mit dieser Anlage Warmwasser aufbereitet.

Die Heizungsanlage eines Hauses wird auf Ölfeuerung umgestellt. Gleichzeitig wird mit dieser Anlage Warmwasser aufbereitet. Übungsaufgaben zur Wärmelehre mit Lösungen 1) Die Heizungsanlage eines Hauses wird auf Ölfeuerung umgestellt. Gleichzeitig wird mit dieser Anlage Warmwasser aufbereitet. Berechnen Sie die Wärme, die erforderlich

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme. Durchgeführt am Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme. Durchgeführt am Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 5: Spezifische Wärme Durchgeführt am 10.11.2011 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Entropielehre Wärmelehre-Unterricht in Klasse 9 / 10 mit der mengenartigen Größe Entropie

Entropielehre Wärmelehre-Unterricht in Klasse 9 / 10 mit der mengenartigen Größe Entropie Entropielehre Wärmelehre-Unterricht in Klasse 9 / 10 mit der mengenartigen Größe Entropie Entropy could be introduced in a way which every schoolboy could understand. Callendar, 1911 Temperatur (in C)

Mehr

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll

Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Jan-Gerd Tenberge 1 Tobias Südkamp 2 6. Januar 2009 1 Matrikel-Nr. 349658 2 Matrikel-Nr. 350069 Experimentelle Übungen I E5 Tenberge,

Mehr

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten

Mehr

Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Frühjahr 2010, Aufgabe 1: Spezifische Wärmekapazität

Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Frühjahr 2010, Aufgabe 1: Spezifische Wärmekapazität Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Frühjahr 2010, Aufgabe 1: Spezifische Wärmekapazität 1. Erläutern Sie die Begriffe innere Energie, Wärme, Wärmeleitung und spezifische Wärme

Mehr

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung

W2 Gasthermometer. 1. Grundlagen: 1.1 Gasthermometer und Temperaturmessung W2 Gasthermometer Stoffgebiet: Versuchsziel: Literatur: emperaturmessung, Gasthermometer, Gasgesetze Mit Hilfe eines Gasthermometers ist der Ausdehnungs- und Druckkoeffizient von Luft zu bestimmen. Beschäftigung

Mehr

Im Mittel ist die Teilchenenergie im Dampf um die Verdampfungsenergie E V höher als in der Flüssigkeit. Auch hier gilt das BOLTZMANN-Theorem:!

Im Mittel ist die Teilchenenergie im Dampf um die Verdampfungsenergie E V höher als in der Flüssigkeit. Auch hier gilt das BOLTZMANN-Theorem:! 3. Aggregatzustände 3.1. Flüssigkeit und Dampf Wir betrachten Flüssigkeit + angrenzendes Volumen : Die Flüssigkeitsteilchen besitzen eine gewisse Verteilung der kinetischen Energie Es kommt vor, dass ein

Mehr

Versuch: Spezifische Wärmekapazität fester Körper

Versuch: Spezifische Wärmekapazität fester Körper ersuch T1 SPEZIFISHE WÄRMEKAPAZITÄT FESTER KÖRPER Seite 1 von 5 ersuch: Spezifische Wärmekapazität fester Körper Anleitung für folgende Studiengänge: Physik, L3 Physik, Biophysik, Meteorologie, hemie,

Mehr

Verbundstudium TBW Teil 1 Wärmelehre 1 3. Semester

Verbundstudium TBW Teil 1 Wärmelehre 1 3. Semester Verbundstudium TBW Teil 1 Wärmelehre 1 3. Semester 1. Temperaturmessung Definition der Temperaturskala durch ein reproduzierbares thermodynam. Phänomen, dem Thermometer Tripelpunkt: Eis Wasser - Dampf

Mehr

Anleitung zum Physikpraktikum für Oberstufenlehrpersonen Absoluter Nullpunkt (AN) Herbstsemester 2015. Physik-Institut der Universität Zürich

Anleitung zum Physikpraktikum für Oberstufenlehrpersonen Absoluter Nullpunkt (AN) Herbstsemester 2015. Physik-Institut der Universität Zürich Anleitung zum Physikpraktikum für Oberstufenlehrpersonen Absoluter Nullpunkt (AN) Herbstsemester 2015 Physik-Institut der Universität Zürich Inhaltsverzeichnis 5 Absoluter Nullpunkt der Temperaturskala

Mehr

Statische Temperaturmessung

Statische Temperaturmessung Fachbereich Ingenieurwissenschaften II Labor Messtechnik Anleitung zur Laborübung Statische Temperaturmessung Einfluss von Leitungswiderständen in der 2-Leiter- und 4-Leiter-Schaltung Inhalt: 1 Ziel der

Mehr

www.leipzig-medizin.de

www.leipzig-medizin.de Die mittlere kinetische Energie der Teilchen eines Körpers ist ein Maß für (A) die absolute Temperatur des Körpers (B) die Dichte des Körpers (C) die spezifische Wärmekapazität (D) das spezifische Wärmeleitvermögen

Mehr

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007 Einführung in die Physik I Wärmelehre/hermodynamik Wintersemester 2007 ladimir Dyakonov #2 am 10.01.2007 Raum E143, el. 888-5875, email: dyakonov@hysik.uni-wuerzburg.de 10.2 emeraturmessung Wärmeausdehnung

Mehr

SCHREINER LERN-APP: « SCHUTZFUNKTIONEN, TEMPERATUR, LUFTFEUCHTIGKEIT»

SCHREINER LERN-APP: « SCHUTZFUNKTIONEN, TEMPERATUR, LUFTFEUCHTIGKEIT» Welches sind die wichtigsten Schutzfunktionen, die eine Gebäudehülle zu erfüllen hat? Wo geht an Gebäudehüllen Wärme verloren? Weshalb ist es in einem Iglu wohlig warm? - Was ist Wärmewirkung? - Wie viel

Mehr

Versuch 41 Temperaturmessung

Versuch 41 Temperaturmessung Versuch 41 Temperaturmessung Konstantstromquelle 1 ma Dewargefäß Gasthermometer Topf für Temperaturbad Thermoelement für hohe Temperaturen (PtRh) mit Eichtabelle Multimeter Butangas-Bunsenbrenner II Literatur

Mehr

Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 8

Grundwissen. Physik. Jahrgangsstufe 8 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 8 Grundwissen Physik Jahrgangsstufe 8 Seite 1 1. Energie; E [E] = 1Nm = 1J (Joule) 1.1 Energieerhaltungssatz Formulierung I: Energie kann nicht erzeugt oder vernichtet

Mehr

Versuch 41 Temperaturmessung

Versuch 41 Temperaturmessung Versuch 41 Temperaturmessung Butangas-Bunsenbrenner II Literatur W. Walcher, Praktikum der Physik, B.G.Teubner Stuttgart, Standardwerke der Physik: Gerthsen, Bergmann-Schäfer, Tipler. Homepage des Praktikums

Mehr

R 1 T T 1 T 2. Abbildung 5.1: Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstands als Eichkurve für die Temperaturmessung.

R 1 T T 1 T 2. Abbildung 5.1: Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstands als Eichkurve für die Temperaturmessung. Kapitel 5 Wärmelehre In den vorangegangenen Kapiteln haben wir gesehen, daß die Eigenschaften mechanischer Systeme mit den Grundgrößen Länge (Einheit: Meter), Zeit (Einheit: Sekunde) und Masse (Einheit:

Mehr

Grössen und Einheiten in der Schreinerei

Grössen und Einheiten in der Schreinerei KAPITEL 3 1 SI-Einheitensystem 3 Grössen und Einheiten in der Schreinerei Warum brauchen wir Schreiner Kenntnisse über SI-Einheiten? Die SI-Einheiten, seit 1978 in der Schweiz gültig, sind im amtlichen

Mehr

Chemische Reaktionen ergeben neue Stoffe mit neuen Eigenschaften

Chemische Reaktionen ergeben neue Stoffe mit neuen Eigenschaften 1 Grundbegriffe 1.1 Die Entwicklung der Chemie Im Vergleich zu anderen Naturwissenschaften wie der Physik oder der Biologie ist die Chemie eine junge Wissenschaft. Denn erst vor etwa 200 Jahren gelangten

Mehr

Inhalt VORSCHAU. Thermische Energie als Energieform 31 Was verstehen wir unter Wärme und Kälte? 32 Heizen mit Kälte? 34

Inhalt VORSCHAU. Thermische Energie als Energieform 31 Was verstehen wir unter Wärme und Kälte? 32 Heizen mit Kälte? 34 Inhalt Seite Vorwort 5 1 2 3 4 Winterliches weltweit Weihnachten in verschiedenen Hauptstädten der Welt 6 Jährlicher Temperaturverlauf in verschiedenen Hauptstädten der Welt 8 Warum es auf der Erde Jahreszeiten

Mehr

Kinematik & Dynamik. Über Bewegungen und deren Ursache Die Newton schen Gesetze. Physik, Modul Mechanik, 2./3. OG

Kinematik & Dynamik. Über Bewegungen und deren Ursache Die Newton schen Gesetze. Physik, Modul Mechanik, 2./3. OG Kinematik & Dynamik Über Bewegungen und deren Ursache Die Newton schen Gesetze Physik, Modul Mechanik, 2./3. OG Stiftsschule Engelberg, Schuljahr 2016/2017 1 Einleitung Die Mechanik ist der älteste Teil

Mehr

Grundwissen Physik (8. Klasse)

Grundwissen Physik (8. Klasse) Grundwissen Physik (8. Klasse) 1 Energie 1.1 Energieerhaltungssatz 1.2 Goldene egel der Mechanik Energieerhaltungssatz: n einem abgeschlossenen System ist die Gesamtenergie konstant. Goldene egel der Mechanik:

Mehr

ALLGEMEINE CHEMIE - GRUNDLAGEN

ALLGEMEINE CHEMIE - GRUNDLAGEN ALLGEMEINE CHEMIE - GRUNDLAGEN Ziel der Vorlesung: Vermittlung des Wissens allgemeiner chemischen Grundlagen und Vorstellungen, die für alle Bereiche der Naturwissenschaften notwendig sind; Modellvorstellungen

Mehr

Vorlesung #7. M.Büscher, Physik für Mediziner

Vorlesung #7. M.Büscher, Physik für Mediziner Vorlesung #7 Zustandsänderungen Ideale Gase Luftfeuchtigkeit Reale Gase Phasenumwandlungen Schmelzwärme Verdampfungswärme Dampfdruck van-der-waals Gleichung Zustandsdiagramme realer Gase Allgem. Gasgleichung

Mehr

Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Herbst 2010, Aufgabe 2: Ausdehnung bei Zufuhr von Wärme

Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Herbst 2010, Aufgabe 2: Ausdehnung bei Zufuhr von Wärme Stefanie Schnupp 24.11.2010 Staatsexamen Physikdidaktik Unterrichtsfach (nicht vertieft) Herbst 2010, Aufgabe 2: Ausdehnung bei Zufuhr von Wärme 1. Beschreiben Sie je zwei Alltagsphänomene, bei denen die

Mehr

Spezifische Wärme. Was ist ein Dewargefäß? Wie ist es konstruiert und welche Vorteile bietet dieser Aufbau?

Spezifische Wärme. Was ist ein Dewargefäß? Wie ist es konstruiert und welche Vorteile bietet dieser Aufbau? Wie viel Energie ist nötig, um die Luft im Raum oder einen Topf mit Wasser zu erwärmen? Und wie viel Energie, um das Wasser zu verdampfen? In diesem Versuch sollen Sie solche Fragen experimentell untersuchen.

Mehr

Physikalische Chemie 0 Klausur, 22. Oktober 2011

Physikalische Chemie 0 Klausur, 22. Oktober 2011 Physikalische Chemie 0 Klausur, 22. Oktober 2011 Bitte beantworten Sie die Fragen direkt auf dem Blatt. Auf jedem Blatt bitte Name, Matrikelnummer und Platznummer angeben. Zu jeder der 25 Fragen werden

Mehr

Thermoelement. Technische Universität Dresden. Inhaltsverzeichnis. Fachrichtung Physik. Physikalisches Praktikum. 1 Aufgabenstellung 2

Thermoelement. Technische Universität Dresden. Inhaltsverzeichnis. Fachrichtung Physik. Physikalisches Praktikum. 1 Aufgabenstellung 2 Technische Universität Dresden Fachrichtung Physik L. Jahn, C.G. Oertel 07/ 1998 Versuch: TH 1 bearbeitet 03/ 2004 und 6/ 2016 Thermoelement Inhaltsverzeichnis Physikalisches Praktikum 1 Aufgabenstellung

Mehr

Kapitel 2 Thermische Ausdehnung

Kapitel 2 Thermische Ausdehnung Kapitel 2 Thermische Ausdehnung Die Ausdehnung von Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen hängt von der Temperatur ab. Für Festkörper und Flüssigkeiten ist diese temperaturabhängige Ausdehnung zusätzlich

Mehr

In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie können weder chemisch noch physikalisch zerlegt werden.

In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie können weder chemisch noch physikalisch zerlegt werden. 1. Welches der folgenden Gemische ist ein Gemenge? Kalkmilch Granit Rauch 2. Wodurch sind chemische Elemente charakterisiert? In reiner Form bestehen sie aus 6,022 10 23 Atomen. Sie sind unteilbar. Sie

Mehr

Inhalt. 1. Erläuterungen zum Versuch 1.1. Aufgabenstellung und physikalischer Hintergrund 1.2. Messmethode und Schaltbild 1.3. Versuchdurchführung

Inhalt. 1. Erläuterungen zum Versuch 1.1. Aufgabenstellung und physikalischer Hintergrund 1.2. Messmethode und Schaltbild 1.3. Versuchdurchführung Versuch Nr. 02: Bestimmung eines Ohmschen Widerstandes nach der Substitutionsmethode Versuchsdurchführung: Donnerstag, 28. Mai 2009 von Sven Köppel / Harald Meixner Protokollant: Harald Meixner Tutor:

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

Leiterkennlinien elektrischer Widerstand

Leiterkennlinien elektrischer Widerstand Leiterkennlinien elektrischer Widerstand Experiment: Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen der anliegenden Spannung und der Stromstärke I bei verschiedenen elektrischen Leitern. Als elektrische Leiter

Mehr

Temperaturmessungen. Vorkenntnisse. Physikalische Grundlagen. Thermometer

Temperaturmessungen. Vorkenntnisse. Physikalische Grundlagen. Thermometer Temperaturmessungen Der Versuch soll mit verschiedenen Methoden der Temperaturmessung bekannt machen und auf die Fehler, die aufgrund von Wärmeleitung, Trägheit, Wärmekapazität und Eigenerwärmung auftreten,

Mehr

Kalibrierdienst Klasmeier Kalibrierlaboratorium für Kalibriernormale in der Temperatur

Kalibrierdienst Klasmeier Kalibrierlaboratorium für Kalibriernormale in der Temperatur Kalibrierdienst Klasmeier Kalibrierlaboratorium für Kalibriernormale in der Temperatur Kalibrierdienst Klasmeier Kalibrierlaboratorium für Kalibriernormale in der Temperatur Der Kalibrierdienst der Firma

Mehr

Oliver Gerdau FOS-T Lerngebiert: Energieressourcen schonen

Oliver Gerdau FOS-T Lerngebiert: Energieressourcen schonen Oliver Gerdau FOS-T Lerngebiert: Energieressourcen schonen 15.05.2011 1 Energiespeicherung (Versuch) Latentwärmespeicher Phasenwechselmaterialien (PCM) Versuch Phasenumwandlung eines Wärmekissens Anwendungsgebiete

Mehr

Allgemeine Chemie WS 04/05

Allgemeine Chemie WS 04/05 Allgemeine Chemie WS 04/05 Vorlesung: Dienstag 8:30-10:00, Beginn 19. 10. 2004 Grüner Hörsaal D5104 Übungen: Mittwoch 8:30-9:00, Beginn 20. 10. 2004 Grüner Hörsaal D5104 Gez. Prof. A. J. Meixner für die

Mehr

NEUWIED. Änderung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

NEUWIED. Änderung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht NEUWIED Änderung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe Lisa Lindner Schule: Private Realschule der Ursulinen Calvarienberg Jugend forscht

Mehr

Wir werden in dieser Vorlesung für Temperaturen in der Kelvinskala das Symbol T verwenden, für Temperaturen in der Celsius-Skala das Symbol θ.

Wir werden in dieser Vorlesung für Temperaturen in der Kelvinskala das Symbol T verwenden, für Temperaturen in der Celsius-Skala das Symbol θ. Wärmelehre Betrachten wir mehrere Körper, die sich in einem Wärmebad befinden, so sagt uns die Erfahrung, dass sie alle dieselbe Temperatur haben werden. Verbinden wir einen heißen Körper mit einem kalten

Mehr

LB1 Stoffe. LB1 Stoffe. LB1 Stoffe. Womit beschäftigt sich die Chemie?

LB1 Stoffe. LB1 Stoffe. LB1 Stoffe. Womit beschäftigt sich die Chemie? Lernkartei Klasse 7 LB1: Stoffe Womit beschäftigt sich die Chemie? LB1 Stoffe mit den Stoffen, ihren Eigenschaften und ihren Veränderungen (Stoffumwandlungen) Was sind Stoffe? LB1 Stoffe Stoffe sind die

Mehr

Technische Daten für Thermoelemente Allgemeine Informationen

Technische Daten für Thermoelemente Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Thermoelemente Im vorangegangenen Kapitel haben wir unser umfassendes Programm an Thermoelementen vorgestellt. Bei diesen Messelementen, die in der elektrischen Temperaturmessung

Mehr

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007

Wärmelehre/Thermodynamik. Wintersemester 2007 Einführung in die Physik I Wärmelehre/Thermodynamik Wintersemester 2007 Vladimir Dyakonov #12 am 26.01.2007 Folien im PDF Format unter: http://www.physik.uni-wuerzburg.de/ep6/teaching.html Raum E143, Tel.

Mehr

Aggregatzustände. Atomradien

Aggregatzustände. Atomradien Elementgruppen Aggregatzustände Atomradien Biologische Bedeutung Dichte Elektronegativität Entdeckung der Elemente Ionenradien Ionisierungsenergie Natürliche Isotope Kovalenzradien Metalle und Nichtmetalle

Mehr

Geht dir ein Licht auf?

Geht dir ein Licht auf? Geht dir ein Licht auf? Im folgenden Experiment wirst du erfahren, wie du mit einfachen Mitteln ein Lämpchen zum Leuchten bringst. Materialien - Glühlämpchen - Flachbatterie Auftrag Die folgenden Abbildungen

Mehr

Temperatur Wärme Thermodynamik

Temperatur Wärme Thermodynamik Temperatur Wärme Thermodynamik Stoffwiederholung und Übungsaufgaben... 2 Lösungen... 33 Thermodynamik / 1 Einführung: Temperatur und Wärme Alle Körper haben eine innere Energie, denn sie sind aus komplizierten

Mehr

www.zaubervorlesung.de Institut für Anorganische Chemie Institut für Anorganische Chemie Universität Erlangen-Nürnberg Donnerstag 19. Okt. 2006 Einlass: 18:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Getränke dürfen nur

Mehr

Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07

Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07 Didaktik der Physik Demonstrationsexperimente WS 2006/07 Messung von Widerständen und ihre Fehler Anwendung: Körperwiderstand Hand-Hand Fröhlich Klaus 22. Dezember 2006 1. Allgemeines zu Widerständen 1.1

Mehr

Orientierungshilfen für die Zugangsprüfung Physik

Orientierungshilfen für die Zugangsprüfung Physik Orientierungshilfen für die Zugangsprüfung Physik Anliegen der Prüfung Die Zugangsprüfung dient dem Herausstellen der Fähigkeiten des Prüflings, physikalische Zusammenhänge zu erkennen. Das physikalische

Mehr

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Vorbereitung Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Iris Conradi und Melanie Hauck Gruppe Mo-02 3. Juni 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Wärmeleitfähigkeit 3 2 Peltier-Kühlblock

Mehr

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand

Mehr

λ = c f . c ist die Es gilt die Formel

λ = c f . c ist die Es gilt die Formel Elektromagnetische Wellen, deren Wellenlänge viel größer als der Durchmesser der Gitterlöcher ist (z.b. die Mikrowellen), können das Metallgitter nicht passieren. Ist die Wellenlänge wie bei Licht dagegen

Mehr

R. Brinkmann Seite

R. Brinkmann  Seite R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 26.11.2013 Einführung in die Elektronik Leiter und Nichtleiter. Metallische Leiter und Nichtleiter. Alle Werkstoffe, die in der Elektrotechnik verwendet werden

Mehr

angehängte Masse m in g Länge l in cm 9,6 13,0 16,4 19,8 23,2

angehängte Masse m in g Länge l in cm 9,6 13,0 16,4 19,8 23,2 Lineare Funktionen - Anwendungsaufgabe An eine Schraubenfeder wurden nacheinander Gewichtsstücke mit unterschiedlichen Massen gehängt und jeweils die Länge der Feder mit einem Maßstab gemessen. Die Messung

Mehr

5 Gase...2. 5.1 Das ideale Gasgesetz...2. 5.2 Kinetische Gastheorie...3. 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5. 5.2.2 Diffusion...

5 Gase...2. 5.1 Das ideale Gasgesetz...2. 5.2 Kinetische Gastheorie...3. 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5. 5.2.2 Diffusion... 5 Gase...2 5.1 Das ideale Gasgesetz...2 5.2 Kinetische Gastheorie...3 5.2.1 Geschwindigkeit der Gasteilchen:...5 5.2.2 Diffusion...5 5.2.3 Zusammenstöße...6 5.2.4 Geschwindigkeitsverteilung...6 5.2.5 Partialdruck...7

Mehr

SI-Handbuch Naturwissenschaftliche Grundlagen

SI-Handbuch Naturwissenschaftliche Grundlagen .1 Physikalische Eigenschaften 3.2 Wasserdichte 6.3 Viskosität 7.4 h, x-diagramm für feuchte Luft 8 Dieses Kapitel wurde erstellt unter Mitwirkung von: 5. Auflage: Otto Fux, Masch. Ing. SIA, dipl. Sanitärplaner,

Mehr